Transform

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transform Magazin

Beschreibung Gesellschaftsmagazin
Verlag transform Verlag UG (Deutschland)
Hauptsitz Leipzig
Erstausgabe 2015
Erscheinungsweise jährlich
Verkaufte Auflage 5000 Exemplare
Herausgeber transform Verlag UG
Weblink www.transform-magazin.de

transform – Magazin für das Gute Leben ist ein Printmagazin, das sich schwerpunktmäßig mit Fragen nach Lebensglück, Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichem Wandel beschäftigt. Das Heft wird als „Bookazine“ bezeichnet. Es wird von ehrenamtlichen Autoren und Illustratoren erstellt und enthält keine Werbeanzeigen. Den Druck der einzelnen Ausgaben finanziert das Magazin durch Crowdfunding-Kampagnen sowie durch den Verkauf. Es erscheint im Eigenverlag in Berlin und Leipzig mit einer Auflage von 4.000 bis 5.000 Stück und wird deutschlandweit an Bahnhofs- und Flughafenbuchhandlungen sowie in einzelnen Buchhandlungen verkauft. Ungefähr 30 Personen tragen zu einer Ausgabe bei.

Die erste Ausgabe erschien im August 2015 und beschäftigt sich unter dem Thema „Wir schmeißen hin!“ mit der Arbeitswelt und gibt u. a. Tipps zur Arbeitsvermeidung.

Die zweite Ausgabe vom Mai 2016 dreht sich um den Schwerpunkt „Empathie da wo’s wehtut“ und versteht sich als ein Plädoyer für mehr gesellschaftliches Miteinander und Verständnis, gerade wo es oft schwerfällt (etwa entlang politischer Abbruchkanten). Viel Raum wird in dieser Ausgabe der Frage des (Nicht-)Dialogs mit Anhängern von AfD und Pegida eingeräumt.

Die dritte Ausgabe vom Dezember 2016 beschäftigt sich unter dem Schwerpunktthema "Wir widersprechen uns" mit inneren Widersprüchen des Einzelnen und wirbt u. a. für einen entspannten Umgang mit den eigenen Widersprüchen, wie etwa einer inkonsequent nachhaltigen Lebensführung.

Bisherige Schwerpunktthemen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • "Wir schmeißen hin!" (August 2015)
  • "Empathie da wo's wehtut" (Mai 2016)
  • "Wir widersprechen uns" (Dezember 2016)
  • "Wer braucht schon Kinder?" (Dezember 2017)

Kapitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jede Ausgabe von transform besteht aus drei Kapiteln zu Seitenanteilen von ca. 60:20:20.

  1. „Schwerpunkt“
  2. „Gutes Leben“
  3. „Dissidenz im Alltag“

Online-Magazin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusätzlich zum Heft werden unter www.transform-magazin.de regelmäßig Beiträge vor allem von Gastautoren veröffentlicht.[1]

Rezensionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Ausgabe von transform erfuhr sowohl positive als auch negative Kritik in deutschsprachigen Medien.[2][3][4] Die dritte Ausgabe wurde in der Kolumne "Bahnhofskiosk" von Michalis Pantelouris besprochen.[5]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.transform-magazin.de/
  2. Kathrin Hollmer: Mach mal blau. In: sueddeutsche.de. 11. November 2015, abgerufen am 13. Oktober 2018.
  3. http://www.theeuropean.de/andreas-kern/10167-der-unsinn-des-jan-korte
  4. https://www.neues-deutschland.de/artikel/971671.sanftmuetige-dissidenz.html
  5. Auf sie mit Gefühl! | Übermedien. In: Übermedien. 3. Januar 2017 (uebermedien.de [abgerufen am 30. Januar 2017]).