Triathlon Bundesliga

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1. Bitburger 0,0 % Triathlon-Bundesliga
1. BiBu Triathlon-Bundesliga 2018.jpg

Sportart Triathlon
Verband Deutsche Triathlon Union
Ligagründung 1996
Mannschaften 14 Teams (Frauen)
16 Teams (Männer)
Land/Länder DeutschlandDeutschland Deutschland
Titelträger EJOT Team TV Buschhütten (Frauen)
EJOT Team TV Buschhütten (Männer)
Rekordmeister Frauen:
ASICS Team Witten (11 Mal)
(bis '03 PV-Triathlon Witten, dann TG Witten)
Männer:
EJOT Team TV Buschhütten (8 Mal)
Website triathlonbundesliga.de
Triathlon Bundesliga (Deutschland)
Triathlon Potsdam
Triathlon Potsdam
TV Mengen
TV Mengen
TuS Griesheim
TuS Griesheim
Rowe Team
Rowe Team
Amicitia Viernheim
Amicitia Viernheim
TuS Neukölln
TuS Neukölln
Team Saar
Team Saar
AST Süßen
AST Süßen
Fujitsu Team Neckarsulm
Fujitsu Team Neckarsulm
Göppingen
Göppingen
DSW Darmstadt
DSW Darmstadt
TriTeam Mitteldeutschland
TriTeam Mitteldeutschland
Tri Team Grassau
Tri Team Grassau
Kraichgau
Kraichgau
Binz
Binz
Grimma
Grimma
Tübingen
Tübingen
Lokalisierung von Deutschland in  Deutschland Nordrhein-Westfalen
TG Witten
TG Witten
Tri Finish Münster
Tri Finish Münster
TV Buschhütten
TV Buschhütten
PV Witten
PV Witten
SSF Bonn
SSF Bonn
KTT 01
KTT 01
TV Lemgo
TV Lemgo
Krefelder Kanu Klub
Krefelder Kanu Klub
Team Hagen
Team Hagen
Münster
Münster
Teams in der Saison 2017
Red pog.svg nur Frauen-Team       Blue pog.svg nur Männer-Team
Red-blue dot.svg je ein Frauen- und ein Männer-Team
Green pog.svg Wettkampfort

Die Triathlon-Bundesliga (auch benamt nach dem Hauptsponsor 1. Bitburger 0,0 % Triathlon-Bundesliga; zwischenzeitlich auch Deutsche Triathlon Liga (DTL)), umfasst mit der 1. und der 2. Triathlon-Bundesliga die beiden höchsten deutschen Triathlonligen. Die 1. Triathlon-Bundesliga wurde 1996 eingeführt. Sie wird zusammen mit der 2. Bundesliga Nord und Süd jährlich von der Deutschen Triathlon Union (DTU) ausgeschrieben[1] und betreut.

1. Bitburger 0,0 % Triathlon-Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reglement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pro Wettkampf starten fünf Männer bzw. vier Frauen je Team, davon werden die ersten vier bzw. drei gewertet. Bei Einzelwettkämpfen wird die Teamwertung durch die Addition der Einzelplatzierungen ermittelt. Das Team mit der geringsten Platzziffer hat gewonnen. Für die Ligawertung werden die Teamplatzierungen addiert. Bei Punktgleichheit der Teamplatzziffern entscheidet die Summe der Einzelplatzziffern.

Einige Wettkämpfe (z. B. in der 2. Bundesliga) bestehen aus einem sehr kurzen Grand Prix und einem anschließenden Team-Jagdrennen. Unter den Wettkämpfen ist in der Regel auch die DTU Deutsche Meisterschaft der Elite. Die Rennen sind für Windschattenfahren freigegeben. Die Teams auf den Plätzen 15 und 16 bei den Herren sowie 13 und 14 bei den Damen steigen in die 2. Triathlon-Bundesliga ab.

Rückblick 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2017 gingen 16 Männer- und 14 Frauenteams an den Start. Innerhalb der Saison, von Anfang Juni bis Mitte September, fanden fünf Wettkämpfe über die Sprint-Distanz (0,75 km Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen) statt. Nach dem Auftaktrennen in Ubstadt-Weiher (Kraichgau) am 10. Juni 2017 folgte die Bundesliga-Premiere in Münster am 23. Juli. Tübingen war am 6. August Gastgeber des dritten Wettkampfs der Saison. Im sächsischen Grimma trafen die 30 Teams dann zum vierten Mal aufeinander. Das große Saisonfinale fand am 9. September erstmals im Ostseebad Binz auf der Insel Rügen statt.

Nach der Saison 2017 zogen sich ROWE Triathlon (Frauen und Männer), das KOMET Team TV Lemgo, das LTS Team TV Mengen (jeweils Frauen) und das Kiwami Triteam Grassau (Männer) aus der 1. Bitburger 0,0 % Triathlon-Bundesliga zurück. Zudem schlossen sich PV-Triathlon Witten und die TG Witten zum neuen Team Triathlon Witten zusammen. Einziger sportlicher Absteiger war damit das Hansalog Services Team Göppingen. Der Aufstieg in die höchste deutsche Triathlonliga gelang bei den Frauen den Teams vom MRRC Triathlon aus München, Bayer 05 Uerdingen, Mey Post-SV Tübingen sowie dem 3defacto Team asc Darmstadt. Bei den Männern schafften das Team Nikar Heidelberg, das gebioMized Team W+F Münster und das SPANNRIT Team TSG Kleinostheim den Sprung ins Triathlon-Oberhaus.

Teams 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Französin Charlotte Morel, Schliersee-Siegerin in der Deutschen Bundesliga, 2012
Damen
Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen EJOT Team TV Buschhütten Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen Bayer 05 Uerdingen Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen Schwalbe Team Krefelder Kanu Klub
BrandenburgBrandenburg Triathlon Potsdam BayernBayern MRRC München HessenHessen 3defacto Team asc Darmstadt
HessenHessen REA Card Team TuS Griesheim BerlinBerlin TuS Neukölln Berlin Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen SSF Bonn Team artegic
Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen Triathlon Witten Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen Sparda Bank Team Hagen Baden-WürttembergBaden-Württemberg Mey Post-SV Tübingen
HessenHessen TSV Amicitia Viernheim Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen Kölner Triathlon Team 01
Herren
Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen EJOT Team TV Buschhütten Baden-WürttembergBaden-Württemberg WMF BKK Team AST Süßen BrandenburgBrandenburg Triathlon Potsdam
Baden-WürttembergBaden-Württemberg Team Nikar Heidelberg SaarlandSaarland KiologIQ Team Saar Baden-WürttembergBaden-Württemberg Schunk Team TV Mengen
Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen WEICON Tri Finish Münster Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen Kölner Triathlon Team 01 BayernBayern SPANNRIT Team TSG Kleinostheim
HessenHessen REA Card Team TuS Griesheim Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen Triathlon Witten HessenHessen Triathlon Team DSW Darmstadt
Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen SSF Bonn Team artegic SachsenSachsen Bike24 TriTeam Mitteldeutschland Baden-WürttembergBaden-Württemberg HEP Neckarsulm
Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen gebioMized Team W+F Münster

Wettkämpfe 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den folgenden Städten sind die Rennen für die Saison 2018 geplant.

02. Juni 2018 Baden-WürttembergBaden-Württemberg Kraichgau 0,75 km Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen
01. Juli 2018 Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen Düsseldorf 0,75 km Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen
22. Juli 2018 Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen Münster 0,75 km Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen
05. Aug. 2018 Baden-WürttembergBaden-Württemberg Tübingen 0,75 km Schwimmen, 22,5 km Radfahren, 5 km Laufen
09. Sep. 2017 Mecklenburg-VorpommernMecklenburg-Vorpommern Ostseebad Binz 0,75 km Schwimmen, 19,5 km Radfahren, 5 km Laufen

2. Triathlon-Bundesliga Nord & Süd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 2. Triathlon-Bundesliga unterteilt sich in die 2. Triathlon-Bundesliga Nord und die 2. Triathlon-Bundesliga Süd. Es gelten die gleichen Regeln wie in der 1. Triathlon-Bundesliga. Es gibt je Region maximal 18 Herren- und 12 Damenteams. Die zwei Siegerteams können in die 1. Triathlon-Bundesliga aufsteigen. Die Teams auf den Plätze 16 bis 18 bei den Männern sowie 10 bis 12 bei den Frauen steigen in die Regionalligen ab. 2017 fanden in der 2. Triathlon-Bundesliga Süd erstmals auch Rennen für Damenteams statt.

Weitere Ligen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unterhalb der 2. Triathlon-Bundesligen gibt es sechs Regionalligen, unterhalb davon oft weitere Landesligen. Diese Ligen unterliegen der Verantwortung der jeweiligen Landesverbände und unterscheiden sich zum Teil erheblich in den Regeln. So variieren die Teamstärken sowie die Anzahl und Art der Wettkämpfe. Windschattenfahren ist in der Regel verboten. Die Sieger der Regionalligen dürfen in die 2. Triathlon-Bundesligen aufsteigen.

Regionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regionen der Triathlon-Bundesliga
2. Bundesliga Nord
  Regionalliga West: Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen (NRW-Liga)
  Regionalliga Nord: BremenBremen Bremen, HamburgHamburg Hamburg, Mecklenburg-VorpommernMecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern, NiedersachsenNiedersachsen Niedersachsen, Schleswig-HolsteinSchleswig-Holstein Schleswig-Holstein
  Regionalliga Ost: BerlinBerlin Berlin, BrandenburgBrandenburg Brandenburg, Sachsen-AnhaltSachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt, SachsenSachsen Sachsen, ThüringenThüringen Thüringen

2. Bundesliga Süd
  Regionalliga Mitte: HessenHessen Hessen, Rheinland-PfalzRheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz, SaarlandSaarland Saarland
  Regionalliga BW (1. Triathlonliga Baden-WürttembergBaden-Württemberg Baden-Württemberg)
  Regionalliga Süd BayernBayern Bayern

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1. Triathlon-Bundesliga wird seit 1996 durchgeführt und bestand zunächst aus 20 Männerteams, von denen sechs am Ende der Saison abstiegen. Die Abstiegsregelung wurde bei den Frauen ausgesetzt, da nur um die zehn Teams teilnahmen. Mit der Saison 2004 wurde zur besseren Vermarktung der 1. Triathlon-Bundesliga der Name Deutsche Triathlonliga (DTL) eingeführt. [2]

2006 wurde die Liga neu strukturiert. Zwischen die 1. Triathlon-Bundesliga und die vorher sechs 2. Triathlon-Bundesligen wurden zwei neue 2. Triathlon-Bundesligen geschoben. Aus den ehemals 2. Triathlon-Bundesligen wurden die sechs Regionalligen. Der Begriff Deutsche Triathlon Liga (DTL) umfasste seitdem die 1. und 2. Triathlon-Bundesliga. Von 2011[3] bis 2014 wurde die 1. Triathlon-Bundesliga von der Triathlon Bundesliga GmbH (Gesellschafter waren die Vereine der Triathlon-Bundesliga) organisiert und vermarktet. Seither wird der Begriff Deutsche Triathlon Liga nicht mehr verwendet. Anfang 2015 wurde die Triathlon Bundesliga GmbH wieder aufgelöst, die Partnerakquise und Betreuung für die 1. Triathlon-Bundesliga erfolgt (wie auch bereits zuvor für die 2. Triathlon-Bundesligen) wieder durch die DTU[4]. Seit der Saison 2016 firmiert die höchste deutsche Triathlonliga unter dem Namen 1. Bitburger 0,0 % Triathlon-Bundesliga.

Top 3 der 1. Bitburger 0,0 % Triathlon-Bundesliga seit 1996[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Männer Frauen
2017 1. EJOT Team TV Buschhütten

2. ROWE Triathlon Team

3. KiologIQ Team Saar

1. EJOT Team TV Buschhütten

2. Triathlon TEAM TG Witten

3. KOMET Team TV Lemgo

2016 1. EJOT Team TV Buschhütten
2. WMF BKK-Team AST Süßen
3. Stadtwerke Team Witten
1. EJOT Team TV Buschhütten
2. KOMET Team TV Lemgo
3. Kiwami Team TV 1848 Erlangen
2015 1. EJOT Team TV Buschhütten
2. Triathlon Potsdam
3. Stadtwerke Team Witten
1. EJOT Team TV Buschhütten
2. KOMET Team TV Lemgo
3. Stadtwerke Team Witten
2014 1. EJOT Team TV Buschhütten
2. Stadtwerke Team Witten
3. Triathlon Potsdam
1. EJOT Team TV Buschhütten
2. Kiwami Team TV Erlangen
3. KOMET Team TV Lemgo
2013 1. EJOT Team TV Buschhütten
2. Stadtwerke Team Witten
3. WMF BKK-Team ASV Süßen
1. EJOT Team TV Buschhütten
2. Stadtwerke Team Witten
3. Schwalbe Team Krefelder Kanu Klub
2012 1. EJOT Team TV Buschhütten
2. Stadtwerke Team Witten
3. Triathlon Potsdam
1. EJOT Team TV Buschhütten
2. Stadtwerke Team Witten
3. TuS Griesheim
2011 1. EJOT Team TV Buschhütten
2. Triathlon Potsdam
3. Carboo4U TuS Griesheim
1. SYNERGY-SPORTS Team TV Erlangen
2. Carboo4U TuS Griesheim
3. Stadtwerke Team Witten
2010 1. EJOT Team TV Buschhütten
2. Hansgrohe Team Schwarzwald
3. ASICS Team Witten
1. ASICS Team Witten
2. SYNERGY-SPORTS Team TV 1848 Erlangen
3. ALZ Sigmaringen
2009 1. EJOT Team TV Buschhütten
2. ASICS Team Witten
3. Hansgrohe Team Schwarzwald
1. ASICS Team Witten
2. SYNERGY-SPORTS Team TV 1848 Erlangen
3. TV Lemgo
2008 1. Hansgrohe Team Schwarzwald
2. EJOT Team TV Buschhütten
3. ASICS Team Witten
1. ASICS Team Witten
2. Tri Team Neubrandenburg
3. Schwalbe Team Krefelder Kanu Klub
2007 1. ASICS Team Witten
2. Hansgrohe Team Schwarzwald
3. EJOT Team TV Buschhütten
1. ASICS Team Witten
2. SYNERGY SPORTS Erlangen
3. Erdinger Alkoholfrei SC Riederau
2006 1. Hansgrohe Team Schwarzwald
2. ASICS Team Witten
3. Stiebel Eltron TSV Obergünzburg
1. ASICS Team Witten
2. TuS Griesheim
3. Krefelder Kanu Klub
2005 1. Hansgrohe Team Schwarzwald
2. ASICS Team Witten
3. TuS Griesheim
1. ASICS Team Witten
2. Erdinger Alkoholfrei Riederau
3. ALZ Sigmaringen
2004 1. Hansgrohe Team Schwarzwald
2. TSV Obergünzburg
3. TuS Griesheim
1. ASICS Team Witten
2. Erdinger Alkoholfrei Riederau
3. ALZ Sigmaringen
2003 1. Hansgrohe Team Schramberg
2. ASICS Team Witten
3. TSV Obergünzburg
1. PZM Team SC Riederau
2. ASICS Team Witten
3. SC Bayer 05 Uerdingen
2002 1. Hansgrohe Team Schramberg
2. ASICS Team Witten
3. MITGAS Team SV Halle
1. Compex Team DSW Darmstadt
2. ASICS Team Witten
3. SC Bayer 05 Uerdingen
2001 1. Hansgrohe Team Schramberg
2. TSV Obergünzburg
3. PZM Team SC Riederau
1. ASICS Team Witten
2. Tria Echterdingen
3. PZM Team SC Riederau
2000 1. ASICS Team Witten
2. PZM SC Riederau
3. Hannover 96
1. ASICS Team Witten
2. PZM Team SC Riederau
3. Tria Echterdingen
1999 1. ASICS Team Witten
2. SV Gladbeck
3. DSW Darmstadt
1. ASICS Team Witten
2. Tria Echterdingen
3. SC Riederau
1998 1. ASICS Team Witten
2. DSW Darmstadt
3. SV Schramberg
1. ASICS Team Witten
2. SC Riederau
3. Tria Echterdingen
1997 1. ASICS Team Witten
2. SC Riederau
3. Rückenwind Geckos Dortmund
1. SKY Neubrandenburg
2. SC Riederau
3. TVR Team SV Gladbeck
1996 1. ASICS Team Witten
2. DSW Darmstadt
3. Ring & Nagel TSV Roth
1. SC Riederau
2. ASICS Team Witten
3. Tri Neubrandenburg

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ausschreibung deutsche Mannschaftsmeisterschaften der DTU
  2. DTL – Deutsche Triathlon Liga (24. November 2003)
  3. DTU und Triathlon Bundesliga GmbH unterzeichnen Vertrag in TOUR Magazin vom 16. März 2011
  4. Triathlon-Bundesliga und AMSPORT verlängern die Zusammenarbeit Pressemitteilung der DTU vom Mai 2015