Trisha Yearwood

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Trisha Yearwood 2010
Trisha Yearwood 2010

Trisha Yearwood (* 19. September 1964 als Patricia Lynn Yearwood in Monticello, Georgia) ist eine mehrfach mit dem Grammy ausgezeichnete US-amerikanische Countrysängerin, die bislang 16 Millionen Alben verkaufte. Mit 19 Top-10-Hits, fünf davon auf Platz eins, gehört sie zu den erfolgreichsten Countrysängerinnen der 1990er Jahre. Im Standardwerk Top Country Songs 1944-2005 wird sie für dieses Jahrzehnt auf Platz zwei hinter Reba McEntire gelistet.[1]

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihr Vater Jack Yearwood war ein bekannter Bankier. Trisha studierte Musik und arbeitete später für eine Plattenfirma in Nashville. Im Jahre 1991 erschien ihre Debütsingle She’s in Love with the Boy und sie tourte als Opener mit dem Countrysänger Garth Brooks. Das Lied brachte ihr auf Anhieb den Durchbruch. Yearwood stand für zwei Wochen auf Platz eins der Country-Charts. Es folgten die Nummer-eins-Hits XXX’s and OOO’s (An American Girl) (1994), Thinkin’ About You (1995), Believe Me Baby (I Lied) (1996) und Perfect Love (1998). Der größte Erfolg war jedoch ihre Version von How Do I Live, 1997 ihr einziger Top-40-Hit in den amerikanischen Pop- und Platz zwei in den Country-Charts. Yearwood wurde hierfür mit dem Grammy ausgezeichnet. Sie durfte die von Diane Warren geschriebene Ballade darüber hinaus live bei der Oscarverleihung 1998 präsentieren, denn der Titel war Teil des Soundtracks zu Con Air und für den besten Filmsong nominiert. How Do I Live war auch einer der neuen Songs auf Yearwoods erfolgreichsten Album (Songbook) A Collection of Hits (1997), das sich alleine in den USA über vier Millionen Mal verkaufte.

Yearwood hatte auch danach noch einige Hits, darunter mit ihrem späteren Ehemann Garth Brooks (In Another’s Eyes, Where Your Road Leads). Letztmals stand Yearwood mit I Would’ve Loved You Anyway 2001 in den Top-10 der Country-Charts. Ihre Hit-Karriere ließ deutlich nach und auch die Abstände zwischen den Alben wurden immer größer. Yearwood suchte sich daher andere Betätigungsfelder. Sie versuchte sich unter anderem als Schauspielerin. Zwischen 2002 und 2005 war sie in der Fernsehserie JAG – Im Auftrag der Ehre in einer Gastrolle als Pathologin Teresa „Terri“ Coulter zu sehen.

Sehr erfolgreich sind ihre Kochshow Trisha’s Southern Kitchen, die mit dem Emmy ausgezeichnet wurde[2] und ihre drei Kochbücher.

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trisha Yearwood war von 1987 bis 1991 mit Christopher Latham verheiratet. Die 1994 mit Robert Reynolds (Ex-Mitglied bei The Mavericks) geschlossene Ehe wurde 1999 geschieden. Am 10. Dezember 2005 heiratete sie schließlich Garth Brooks, mit dem sie zu diesem Zeitpunkt schon gut 25 Jahre immer wieder zusammengearbeitet hatte.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[3] Anmerkungen
SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Country
1991 Trisha Yearwood
300! 300! 31
DoppelplatinDoppelplatin

(83 Wo.)
2
(142 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Juli 1991
Produzent: Garth Fundis
1992 Hearts in Armor
300! 300! 46
PlatinPlatin

(46 Wo.)
12
(75 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. September 1992
Produzent: Garth Fundis
1993 The Song Remembers When
300! 300! 40
PlatinPlatin

(20 Wo.)
6
(31 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. September 1993
Produzent: Garth Fundis
1994 The Sweetest Gift
300! 300! 105
GoldGold

(6 Wo.)
17
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. September 1994
Produzent: Garth Fundis
1995 Thinkin’ About You
300! 300! 28
PlatinPlatin

(24 Wo.)
3
(51 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Februar 1995
Produzenten: Garth Fundis, Harry Stinson
1996 Everybody Knows
300! 300! 52
GoldGold

(16 Wo.)
6
(53 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. August 1996
Produzent: Garth Fundis
1997 Home for the Holidays
300! 300! 300! 300!
mit London Symphony Orchestra
Weihnachtsalbum, VÖ: Oktober
1998 Where Your Road Leads
50
(1 Wo.)
36
(3 Wo.)
33
PlatinPlatin

(25 Wo.)
3
(75 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Juli 1998
Produzenten: Tony Brown, Trisha Yearwood, Allen Reynolds
2000 Real Live Woman
300! 79
(2 Wo.)
27
GoldGold

(12 Wo.)
4
(38 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. März 2000
Produzenten: Garth Fundis, Trisha Yearwood
2001 Inside Out
300! 300! 29
GoldGold

(19 Wo.)
1
(60 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Juni 2001
Produzenten: Mark Wright, Trisha Yearwood
2005 Jasper County
300! 300! 4
GoldGold

(19 Wo.)
1
(35 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. September 2005
Produzent: Garth Fundis
2007 Heaven, Heartache and the Power of Love
300! 300! 30
(7 Wo.)
10
(43 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. November 2007
Produzent: Garth Fundis
2016 Christmas Together
300! 300! 7
(13 Wo.)
1
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. November 2016
mit Garth Brooks
2018 Let’s Be Frank
300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 20. Dezember 2018
2019 Every Girl
300! 300! 57
(… Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 30. August 2019

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[3] Anmerkungen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Country
1997 (Songbook) A Collection of Hits
81
SilberSilber

(2 Wo.)
4
VierfachplatinVierfachplatin

(54 Wo.)
1
(104 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. August 1997
Produzenten: Tony Brown, Garth Fundis, Allen Reynolds,
Harry Stinson, Trisha Yearwood
2007 Greatest Hits
300! 22
(5 Wo.)
2
(37 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. September 2007
Produzenten: Tony Brown, Garth Fundis, Harry Stinson,
Mark Wright, Trisha Yearwood
2008 Love Songs
300! 300! 35
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Januar 2008
Produzenten: Andy McKaie, Garth Fundis,
Mark Wright, Tony Brown, Trisha Yearwood
2010 Icon: Trisha Yearwood
300! 300! 69
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. August 2010
2014 PrizeFighter: Hit After Hit
300! 33
(2 Wo.)
7
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. November 2014
Produzenten: Garth Fundis, Mark Miller, Allen Reynolds
2016 Gunslinger / Christmas Together
300! 21
(6 Wo.)
3
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. November 2016
mit Garth Brooks

Weitere Kompilationen

  • 1996: Hit Disc
  • 1996: Discover Trisha Yearwood
  • 2006: The Collection (2 CDs)
  • 2007: Live in Concert
  • 2013: Ballads (VÖ: 9. April)
  • 2014: Icon 2 (VÖ: 11. März)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[3] Anmerkungen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Country Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dance
1991 She’s in Love with the Boy
Trisha Yearwood
300! 300! 1
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: März 1991
Autor: Jon Ims
Like We Never Had a Broken Heart
Trisha Yearwood
300! 300! 4
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 9. September 1991
mit Garth Brooks
Autoren: Pat Alger, Garth Brooks
That’s What I Like About You
Trisha Yearwood
300! 300! 8
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 21. Dezember 1991
Autoren: Kevin Welch, John Hadley, Wally Wilson
Original: James House, 1990
1992 The Woman Before Me
Trisha Yearwood
300! 300! 4
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 23. März 1992
Autor: Jude Johnstone
Wrong Side of Memphis
Hearts in Armor
300! 300! 5
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 8. August 1992
Autoren: Gary Harrison, Matraca Berg
Walkaway Joe
Hearts in Armor
300! 300! 2
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 2. November 1992
mit Don Henley
Autoren: Vince Melamed, Greg Barnhill
1993 You Say You Will
Hearts in Armor
300! 300! 12
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 1. März 1993
Autoren: Beth Nielsen Chapman, Verlon Thompson
Down on My Knees
Hearts in Armor
300! 300! 19
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 7. Juni 1993
Autor: Beth Nielsen Chapman
The Song Remembers When
The Song Remembers When
300! 82
(9 Wo.)
2
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 12. Oktober 1993
Autor: Hugh Prestwood
1994 Better Your Heart Than Mine
The Song Remembers When
300! 300! 21
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 5. Februar 1994
Autoren: Lisa Angelle, Andrew Gold
XXX’s and OOO’s (An American Girl)
Thinkin’ About You
300! 300! 1
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 24. Juni 1994
Autoren: Matraca Berg, Alice Randall
1995 Thinkin’ About You
Thinkin’ About You
300! 300! 1
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 3. Januar 1995
Autoren: Tom Shapiro, Bob Regan
You Can Sleep While I Drive
Thinkin’ About You
300! 300! 23
(15 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 29. April 1995
Autor und Original: Melissa Etheridge, 1989
I Wanna Go Too Far
Thinkin’ About You
300! 300! 9
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 31. Juli 1995
Autoren: Kent Robbins, Layng Martine Jr.
On a Bus to St. Cloud
Thinkin’ About You
300! 300! 59
(8 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: November 1995
Autor: Gretchen Peters
1996 Believe Me Baby (I Lied)
Everybody Knows
300! 300! 1
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 19. Mai 1996
Autoren: Angelo Petraglia, Kim Richey, Larry Gottlieb
Everybody Knows
Everybody Knows
300! 300! 3
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 28. Oktober 1996
Autoren: Matraca Berg, Gary Harrison
1997 I Need You
Everybody Knows
300! 300! 36
(13 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Februar 1997
Autoren: Jess Brown, Wendell Mobley
How Do I Live
(Songbook) A Collection of Hits
66
(2 Wo.)
23
(12 Wo.)
2
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 27. Mai 1997
vom Soundtrack des Films Con Air
Grammy (Best Female Country Vocal Performance)
Autor: Diane Warren
Original: LeAnn Rimes, 1997
In Another’s Eyes
(Songbook) A Collection of Hits
300! 300! 2
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 18. August 1997
mit Garth Brooks
Grammy (Best Country Collaboration with Vocals)
Autoren: Garth Brooks, Bobby Wood, John Peppard
1998 Perfect Love
(Songbook) A Collection of Hits
300! 300! 1
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 12. Januar 1998
Autoren: Sunny Russ, Stephony Smith
There Goes My Baby
Where Your Road Leads
300! 93
(2 Wo.)
2
(23 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 28. April 1998
Autoren: Annie Roboff, Arnie Roman
Where Your Road Leads
Where Your Road Leads
300! 300! 18
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 7. September 1998
mit Garth Brooks
Autoren: Victoria Shaw, Desmond Child
Original: Victoria Shaw, 1995
Powerful Thing
Where Your Road Leads
300! 50
(12 Wo.)
6
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 16. November 1998
Autoren: Al Anderson, Sharon Vaughn
1999 I’ll Still Love You More
Where Your Road Leads
300! 65
(12 Wo.)
10
(25 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 26. April 1999
Autor: Diane Warren
2000 Real Live Woman
Real Live Woman
300! 81
(6 Wo.)
16
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Januar 2000
Autor: Bobbie Cryner
You’re Where I Belong
Real Live Woman (Reissue)
300! 300! 71
(1 Wo.)
15
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 2000
Autor: Diane Warren
Where Are You Now
Real Live Woman
300! 300! 45
(13 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Juni 2000
Autoren: Kim Richey, Mary Chapin Carpenter
2001 I Would’ve Loved You Anyway
Inside Out
300! 44
(20 Wo.)
4
(31 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 2. April 2001
Autoren: Mary Danna, Troy Verges
Inside Out
Inside Out
300! 300! 31
(19 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: November 2001
mit Don Henley
Autoren: Bryan Adams, Gretchen Peters
Squeeze Me In
Inside Out
300! 300! 20
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: November 2001
mit Garth Brooks
Autoren: G. Nicholson, D. McClinton
2002 I Don’t Paint Myself into Corners
Inside Out
300! 300! 47
(6 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Juli 2002
2005 Georgia Rain
Jasper County
300! 78
(9 Wo.)
15
(24 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 25. April 2005
Autoren: Ed Hill, Karyn Rochelle
Trying to Love You
Jasper County
300! 300! 52
(7 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: November 2005
Autoren: Beth Nielsen Chapman, Bill Lloyd
2007 Heaven, Heartache and the
Power of Love
Heaven, Heartache and the Power of Love
300! 300! 19
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 30. Juli 2007
Autoren: Clay Mills, Tia Sillers
2008 This Is Me You’re Talking To
Heaven, Heartache and the Power of Love
300! 300! 25
(25 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 14. Januar 2008
Autor: Tommy Lee James, Karyn Rochelle
They Call It Falling for a Reason
Heaven, Heartache and the Power of Love
300! 300! 54
(7 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Juli 2008
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
1994 It Wasn’t His Child
The Sweetest Gift
300! 300! 60
(4 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: November 1994
Autor: Skip Ewing
1998 Wild as the Wind
Double Live
300! 300! 60
(1 Wo.)
300!
mit Garth Brooks
1999 Reindeer Boogie
The Sweetest Gift
300! 300! 63
(1 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Dezember 1998
Autoren:H. Snow, C. Faircloth, C. Volkmar
Santa on the Rooftop
300! 300! 63
(1 Wo.)
300!

Weitere Singles

  • 1996: A Lover Is Forever
  • 1998: That Ain’t the Way I Heard It
  • 2014: PrizeFighter (feat. Kelly Clarkson; VÖ: 15. September)
  • 2015: I Remember You

Gastbeiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[3] Anmerkungen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Country
1994 I Fall to Pieces
Rhythm Country and Blues
300! 72
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1994
mit Aaron Neville
Grammy (Best Country Collaboration with Vocals)
Autoren: Hank Cochran, Harlan Howard
Original: Patsy Cline, 1961
2005 Love Will Always Win
The Lost Sessions
300! 23
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 2006
mit Garth Brooks
Autoren: G. Kennedy, W. Kirkpatrick
2008 Another Try
Everything Is Fine
96
(3 Wo.)
15
(26 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 2008
Josh Turner feat. Trisha Yearwood
Autoren: Chris Stapleton, Jeremy Spillman
2013 Silent Night
Wrapped in Red
300! 39
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 2003
Kelly Clarkson feat. Reba McEntire und Trisha Yearwood

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartauswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Country
Nummer-eins-Alben 3
Top-10-Alben 2 12
Alben in den Charts 1 3 14 16
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Country Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dance
Nummer-eins-Singles 5
Top-10-Singles 19
Singles in den Charts 1 9 39 1

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/Region Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Ver­käu­fe Quel­len
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S 5 10 12.500.000 riaa.com
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (BPI) 1 0! G 0! P 60.000 bpi.co.uk
Insgesamt 1 5 10

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • CMA-Awards: 1997 und 1998: Female Vocalist of the Year
  • ACM-Awards: 1991 Top New Female Vocalist und 1997 Top Female Vocalist
  • Grand Ole Opry: Aufgenommen am 13. März 1999

Grammy-Awards[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1994 – Best Country Collaboration with Vocals – I Fall to Pieces mit Aaron Neville
  • 1998 – Best Female Country Vocal Performance
  • 1998 – Best Country Collaboration with Vocals – In Another’s Eyes mit Garth Brooks

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Joel Whitburn: Top Country Singles 1944-2005, 2005, ISBN 0-89820-165-9.
  2. Trisha’s Southern Kitchen. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 15. August 2016; abgerufen am 31. August 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.trishayearwood.com
  3. a b c d Chartquellen: Singles Alben UK US1 US2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Trisha Yearwood – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien