Tuberkel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Icon tools.svg

Dieser Artikel wurde aufgrund von formalen oder inhaltlichen Mängeln in der Qualitätssicherung Biologie zur Verbesserung eingetragen. Dies geschieht, um die Qualität der Biologie-Artikel auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Bitte hilf mit, diesen Artikel zu verbessern! Artikel, die nicht signifikant verbessert werden, können gegebenenfalls gelöscht werden.

Lies dazu auch die näheren Informationen in den Mindestanforderungen an Biologie-Artikel.

Carswell-Tubercle.jpg
Modell einer Buckelwalflosse mit Tuberkeln

Ein Tuberkel ist in der Medizin und der Anatomie ein kleiner Höcker bzw. eine knotige Schwellung auf der Körperoberfläche. Diese kann als normale Oberflächenstruktur vorhanden sein, etwa als knotige Strukturen auf der Körperoberfläche einiger Wale, oder als Zeichen einer Entzündung oder einer anderen pathologischen Oberflächenveränderung entstehen. Als anatomische Merkmale von Zähnen, Knochen oder anderen Strukturen werden Tuberkel als „Tuberculum“ bezeichnet. In der Pathologie werden knötchenförmige Gewebeveränderungen, so genannte Granulome, ebenfalls als Tuberkel bezeichnet, etwa beim Befund der Tuberkulose.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]