Tulsi Gabbard

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Tulsi Gabbard (2013)

Tulsi Gabbard (* 12. April 1981 in Leloaloa, Amerikanisch-Samoa[1]) ist eine amerikanische Politikerin der Demokratischen Partei.

Die Militärangehörige der Hawaii National Guard vertritt seit 2013 Hawaiis 2. Kongresswahlbezirk im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten. Sie ist die erste Hindu im Kongress der Vereinigten Staaten (Gabbard ist praktizierende Vaishnava im Brahma-Madhva-Gaudiya-Sampradaya[2]) sowie neben Tammy Duckworth eine der ersten Frauen im Kongress, die sich im Kampfeinsatz befunden haben.[3] Sie verzichtet 2020 auf eine Wiederwahl (Stand: Oktober 2019).

Vom 22. Januar 2013 bis zu ihrem Rücktritt am 28. Februar 2016 war Gabbard Vize-Vorsitzende des Democratic National Committee, der Bundesparteiorganisation der Demokraten. Sie bewirbt sich in der Vorwahl ihrer Partei um die Nominierung für die Präsidentschaftswahl 2020.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tulsi Gabbard bei ihrer Beförderung zum Major (2015)

Tulsi Gabbard ist das vierte von fünf Kindern von Mike Gabbard und Carol Porter Gabbard. 1983 zog die Familie nach Hawaii, wo Tulsi Gabbard aufwuchs. Während ihrer High-School-Zeit bekam sie Hausunterricht, mit Ausnahme von zwei Jahren an einer missionarischen Schule für Mädchen auf den Philippinen.[4] Ihr Vater war katholisch getauft, ihre Mutter Hindu. Ihre Eltern waren Mitglieder der Science of Identity Foundation, eine Splittergruppe der Hare-Krishna-Bewegung[5].

2002 wurde sie im Alter von 21 Jahren das jüngste Mitglied des Repräsentantenhauses von Hawaii bzw. die jüngste in eine Legislatur eines Bundesstaates gewählte Politikerin.[1] Im selben Jahr wurde ihr Vater in den Honolulu City Council gewählt, dessen Mitglied er von 2003 bis 2005 war (seit 2006 ist er für Distrikt 19 im Senat von Hawaii).[6] In ihrem Amt als Repräsentantin war Tulsi Gabbard Mitglied im Committee on Tourism and Culture, im Committee on Education, im Committee on Economic Development and Business Concerns, im Committee on Agriculture sowie Vize-Vorsitzende im Committee on Higher Education.[7][8][9][10] Sie vertrat Distrikt 42 in der 22. Legislaturperiode.[11]

Noch während ihrer Amtszeit meldete sie sich 2003 freiwillig zum Dienst in der Hawaii National Guard.[12] 2004 meldete sie sich freiwillig für einen Einsatz im Irak, wo sie in einer Sanitätseinheit im Feld tätig war.[13] Bedingt durch den Einsatz entschied sie sich schließlich dagegen, sich erneut für das Amt im Repräsentantenhaus von Hawaii zu bewerben.[14][15] Kurz nach ihrer Rückkehr aus dem Irak erfolgte die Scheidung von ihrem Ehemann Eddie Tamayo.[16] Ab Herbst 2006 arbeitete sie als Hilfskraft für US-Senator Daniel Akaka in Washington, D.C., währenddessen absolvierte sie 2007 die Alabama Military Academy als Klassenbeste.[17] Von 2008 bis 2009 befand sie sich erneut im Einsatz, diesmal als Zugführerin einer Militärpolizei-Einheit in Kuwait,[18] wo sie u. a. die Nationalgarde von Kuwait in Terrorismusbekämpfung ausbildete.[19][20]

2009 erhielt sie ihren Bachelor of Business Administration von der Hawaiʻi Pacific University.[21]

Im November 2010 wurde Gabbard in den Honolulu City Council gewählt; während ihrer Amtszeit ab Januar 2011 im City Council, in dem sie den Distrikt 6 vertrat,[6] war sie Vorsitzende des Ausschusses für Safety, Economic Development, and Government Affairs sowie stv. Vorsitzende des Haushaltsausschusses.[22]

Kongressabgeordnete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2011 kündigte sie ihre Kandidatur für das US-Repräsentantenhaus an; die bisherige Repräsentantin Mazie Hirono hatte angekündigt, für den Senat zu kandidieren.[23] Gabbards Kandidatur wurde u. a. unterstützt vom Sierra Club[24] und von EMILY’s List.[25] Nachdem sie die demokratische Primary am 11. August 2012 mit 54 % der Stimmen gewonnen hatte (stärkster Mitbewerber war der ehemalige Bürgermeister Honolulus Mufi Hannemann mit 33,6 % gewesen),[26] hielt sie als Kandidatin der Demokraten auf der Democratic National Convention am 4. September 2012 eine Rede.[27] Die allgemeine Wahl in Distrikt 2 auf Hawaii am 6. November gewann sie mit 76,8 % der Stimmen gegen den obdachlosen Kandidaten der Republikanischen Partei Kawika Crowley (* 1952).[28]

Am 20. Dezember 2012 wurde Gabbard vom Democratic Caucus in das United States House Committee on Homeland Security berufen,[29] in das sie am 3. Januar 2013 vom Repräsentantenhaus zum Mitglied gewählt wurde.[30] Im Committee on Homeland Security war sie dem Subcommittee on Border and Maritime Security zugeordnet.[31]

Ende Dezember 2012 bewarb sich Gabbard bei der Hawaii Democratic Party um den Sitz des verstorbenen US-Senators Daniel Inouye und bekam dabei prominente Unterstützung von u. a. Kal Penn[32] und Cory Booker,[33] kam aber nicht in die dem Gouverneur Neil Abercrombie vorgelegte, engere Auswahl.[34][35][36]

Am 3. Januar 2013 legte Gabbard ihren zeremoniellen Amtseid auf die Bhagavad Gita ab.[37] In der Nacht zum folgenden Tag wurde sie in das United States House Committee on Foreign Affairs berufen[38] und am 14. Januar 2013 vom Repräsentantenhaus zu dessen Mitglied gewählt.[39] Am 15. Januar gab das Ranking Member des House Committee on Foreign Affairs Eliot Engel bekannt, dass Gabbard im Subcommittee on Asia and the Pacific vertreten sein wird.[40]

Am 22. Januar 2013 wurde Gabbard vom Democratic National Committee einstimmig zur Vize-Vorsitzenden für die nächsten vier Jahre gewählt.[41] Am 1. April 2014 wurde Gabbard auf Vorschlag des Democratic Steering and Policy Committee in das United States House Committee on Armed Services berufen.[42] In diesem gehörte sie zunächst zum Seapower and Projection Forces Subcommittee, seit dem 28. Januar 2015 auch zum Readiness Subcommittee.[43]

Am 18. September 2014 brachte Gabbard eine Gesetzesvorlage (H.R.5594) ein, mit der die visafreie Einreise in die Vereinigten Staaten im Rahmen des Visa-Waiver-Programms für Reisepass-Inhaber von Ländern vorübergehend suspendiert wird, von denen es bekannt ist, dass sie für ISIS oder al-Qaida zugehörige Gruppen kämpfen.[44]

Am 4. November 2014 wurde Gabbard erneut für Distrikt 2 in das Repräsentantenhaus gewählt.[45]

Am 9. April 2015 heiratete Gabbard den Kameramann Abraham Williams mit einer hinduistischen Hochzeitszeremonie auf Oʻahu.[46][47]

Am 24. September brachte Gabbard eine Resolution (H.RES.435) im Repräsentantenhaus ein, mit der die Verfolgung religiöser und ethnischer Minderheiten, insbesondere Christen und Jesiden, durch den Islamischen Staat anerkannt werden soll und die zur sofortigen Priorisierung der Anerkennung von Flüchtlingen aus den verfolgten Gruppen aufruft.[48]

Am 12. Oktober 2015 wurde Gabbard zum Major befördert.[49]

Als Vize-Vorsitzende des DNC geriet sie Mitte Oktober 2015 in Konflikt mit der Vorsitzenden Debbie Wasserman Schultz über Anzahl und Sanktionierungsweise der Debatten im Rahmen der Vorwahlen der Demokratischen Partei zur Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016.[50]

Am 19. November 2015 brachte Gabbard mit dem Republikaner Austin Scott eine Gesetzesvorlage in das Repräsentantenhaus (H.R.4108), mit der der Bundesregierung und ihren Behörden untersagt werden soll, die Opposition im Bürgerkrieg in Syrien oder sonstige Gruppierungen oder Individuen, die den Sturz der syrischen Regierung betreiben, zu unterstützen.[51] In einer Presseerklärung hierzu sprach Gabbard von einem illegalen und kontraproduktiven Krieg der Vereinigten Staaten gegen die Regierung von Baschar al-Assad, der unverzüglich beendet werden müsse, um sich auf die Bekämpfung islamistischer Terroristen in Syrien wie den Islamischen Staat, die Nusra-Front und Ahrar al-Scham zu konzentrieren.[52]

Ebenfalls am 19. November 2015 stimmte Gabbard für einen von den Republikanern anlässlich der Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris im Repräsentantenhaus eingebrachten Gesetzesentwurf, mit dem das Überprüfungsverfahren für Flüchtlinge aus dem Bürgerkrieg in Syrien und aus dem Irak derart verschärft werden soll, dass der Director of the Federal Bureau of Investigation, der Sekretär des Department of Homeland Security und der Director of National Intelligence jedem Flüchtling einzeln die Unbedenklichkeit bescheinigen müssen; Präsident Obama kündigte an, sein Veto einzulegen. Zudem sprach sich Gabbard dafür aus, das Visa Waiver Program ruhen zu lassen.[53]

Am 28. Februar 2016 unterstützte Gabbard öffentlich die Präsidentschaftskandidatur von Bernie Sanders und begründete dies mit ihrer Ansicht, dass die Vereinigten Staaten keine interventionistischen Regimewechsel-Kriege führen sollten. Gleichzeitig legte sie ihr Amt als DNC-Vize-Vorsitzende nieder, da dieses sie zur Neutralität verpflichte.[54]

Sie kritisierte Obama und Hillary Clinton dafür, dass sie aus Furcht vor dem Missverständnis, alle Muslime anzuklagen, den Begriff „radikaler islamischer Terror“ für Gruppen wie al-Qaida und ISIS nicht benutzen würden[55].

Gabbard sprach sich gegen die Anerkennung Juan Guaidós als Interimspräsident in Venezuela durch das State Department aus.[56]

Ende Oktober 2019 gab Gabbard bekannt, bei der Wahl 2020 nicht wieder für ihr Mandat anzutreten. Sie wolle sich auf ihre Präsidentschaftskandidatur konzentrieren.[57]

Vorwahlkandidatur für die Präsidentschaft 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 24. Januar 2019 gab Tulsi Gabbard offiziell ihre Kandidatur für die US-Präsidentschaftswahl 2020 und damit ihre Beteiligung an den Vorwahlen der Demokratischen Partei bekannt.[58] Als wichtigstes Motiv ihrer Kandidatur nannte sie den Widerstand gegen interventionistische Kriege der USA, wobei sie sich auf ihre eigene Erfahrung als Soldatin im Irak berief. Sie warf den USA vor, einen „neuen Kalten Krieg“ zu führen.[56][59] Sie stellt mehr als alle anderen Kandidaten die Außenpolitik in das Zentrum ihrer Kampagne.[60] Gabbard plädiert für eine Zwei-Staaten-Lösung zwischen Israel und Palästina.[60] Sie hielt gute Beziehungen zu indisch-nationalistischen Kreisen, nach Recherchen von The Intercept spendeten mindestens 105 Mitglieder nationalistischer Hindu-Organisationen für ihre Wahlkämpfe von 2011 bis 2018 mehrere hunderttausend Dollar.[61] Auf Kritik bei südasiatischen Migranten[62] stießen ihre Beziehungen zu hindunationalistischen Organisationen wie der Vishva Hindu Parishad, deren amerikanische Sektionen ihre Wahlkämpfe auch finanziell unterstützten[61].

Gabbard plädiert für einen Abzug amerikanischer Truppen aus dem Ausland.[63] So will Gabbard amerikanische Truppen so schnell wie möglich aus Afghanistan zurückziehen[64] und plädiert für ein Ende der Unterstützung Saudi-Arabiens im Krieg in Jemen; Donald Trump warf sie in diesem Zusammenhang vor, die USA zur „Prostituierten Saudi-Arabiens“ zu machen.[65] Auch in einer früheren Stellungnahme nannte sie Trump „Saudi-Arabiens Bitch“.[66] 2017 brachte sie einen Gesetzentwurf im Repräsentantenhaus ein, der den USA jede Unterstützung von Untergrundkämpfern oder Regierungen untersagt, die offene oder verdeckte Beziehungen zu ISIS, al-Qaida oder Jabhat Fateh al-Sham unterhalten.[67]

Gabbard setzt sich für eine Ausweitung der staatlichen Gesundheitsvorsorge Medicare auf alle US-Bürger ein, will aber Ausnahmen zulassen. Sie plädiert für eine Abschaffung von privaten Haftanstalten und vorgeschriebenen Mindeststrafen. Abtreibung soll weitgehend straffrei sein. Vor dem Kauf einer Waffe sollen die potentiellen Käufer überprüft werden, der Verkauf von Schnellfeuerwaffen soll untersagt werden. Gabbard will das Electoral College abschaffen und Stimmabgabe in Papierform, nicht elektronisch, zur Pflicht machen. Sie plädiert für eine Erhöhung des Mindestlohns auf 15 $ pro Stunde, will Investmentbanking und Kundengeschäft ähnlich wie im Glass-Steagall Act trennen, Offshore-Steuervorteile streichen und große Social-Media-Konzerne zerschlagen.[63]

Im Oktober 2019 warnte Hillary Clinton, ohne Gabbard zu nennen, dass Russland auch bei den Wahlen 2020 wieder eine dritte Kandidatin fördern würde. Dies bezog der berichtende Sender CNN auf Gabbard und wies darauf hin, dass Clinton dasselbe 2016 über die Kandidatin Jill Stein behauptet hatte. Gabbard wies es zurück.[68] Bereits im Februar hatte NBC behauptet, dass Kreml-nahe Kanäle auffallend häufig und positiv über Gabbard berichten würden.[69] Matt Taibbi sieht darin Versuche in der Demokratischen Partei, missliebige Positionen als Verrat zugunsten äußerer Feinde zu denunzieren.[70]

Glenn Greenwald lobte in einem Interview ihre Positionierung gegen die regime change-Politik und ihr unabhängiges, kritisches Denken; dies sei der Grund, weshalb sie vom Establishment der Demokraten gehasst werde. Er kritisierte aber ihre Nähe zu Hindu-Nationalisten, ihre Sympathie für einige der schlimmsten Diktatoren und ihre Unterstützung des „Kriegs gegen den Terror[71].

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Tulsi Gabbard – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Natalie Pate: “Woman of the Week: Tulsi Gabbard”, The Vanderbilt Political Review, 29. November 2012.
  2. ‘Concerns of Hindus are near to my heart’”, Interview mit Aziz Haniffa. India Abroad, 2. November 2012, S. A 20f.
  3. Cindy Huang: “Meet Veteran, Representative-elect Tulsi Gabbard”, PBS NewsHour, 12. November 2012.
  4. Jawahar Malhotra: Tulsi Gabbard’s Run for Congress Carries with it Many Hindu Hearts. In: Indo American News. 1. November 2012, archiviert vom Original am 5. November 2012; abgerufen am 12. Januar 2019 (englisch).
  5. All in the Family. The American Sangh’s affair with Tulsi Gabbard, Pieter Friedrich, The Caravan, 1. August 2019
  6. a b http://www.civilbeat.com/topics/tulsi-gabbard/
  7. http://capitol.hawaii.gov/session2004/HearingNotices/INT-TAC-EDN_04-05-04_2_.htm
  8. http://www.capitol.hawaii.gov/session2003/hearingnotices/TAC-EDB_02-04-03_.htm
  9. http://www.capitol.hawaii.gov/session2004/hearingnotices/AGR-EDB_02-09-04_.htm
  10. http://www.capitol.hawaii.gov/session2003/hearingnotices/EDN-HED_03-27-03_.htm
  11. http://www.capitol.hawaii.gov/session2009/misc/statehood.pdf
  12. Zenaida Serrano Espanol: “State legislator 'honored' to serve country”, The Honolulu Advertiser, 20. April 2003.
  13. Tulsi Gabbard Tamayo: “London visit makes loss clear”, The Honolulu Advertiser, 8. August 2005.
  14. Richard Borreca: “Legislator headed for Iraq wants to keep her House seat”, Honolulu Star-Bulletin, 17. August 2004.
  15. Karen Blakeman: “Guard soldier Tamayo won't campaign”, The Honolulu Advertiser, 30. August 2004.
  16. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 29. Juni 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ourhonolulu.org
  17. Akaka Staffer Graduates Army Officer Training at the Top of Class (Memento vom 18. Oktober 2012 im Internet Archive)”, Daniel Kahikina Akaka, U.S. Senator of Hawaii, Press Releases, 13. März 2007.
  18. Jon Letman: “Cost of War: An Interview with Tulsi Gabbard”, Foreign Policy in Focus, 12. November 2012.
  19. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 15. Oktober 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ourhonolulu.org
  20. Colin M. Stewart: “Candidate vies for Congress@1@2Vorlage:Toter Link/hilo.hawaiitribune-herald.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.”, Hawaii Tribune Herald, 29. Oktober 2012.
  21. Alumni News”, HPU Alumni Newsletter, Fall 2012, Issue 12.
  22. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 19. Juli 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/gabbard.house.gov
  23. Tulsi Gabbard announces candidacy for U.S. Congress”, KHON2, 26. Mai 2011.
  24. Ben Gutierrez: “Sierra Club endorses Hirono, Hanabusa, Gabbard in federal races”, Hawaii News Now, 23. April 2012.
  25. EMILY’s List Endorses Tulsi Gabbard and Kelda Roys for Congress, Move from “On the List” to a Full Recommendation”, EMILY’s List Press Release, 30. Mai 2012.
  26. http://hawaii.gov/elections/results/2012/primary/elections/results/2012/primary/files/histatewide.pdf
  27. Gabbard gives speech at Democratic National Convention”, Hawaii News Now, 4. September 2012.
  28. http://hawaii.gov/elections/results/2012/general/elections/results/2012/general/files/histatewide.pdf
  29. Pelosi, Democratic Caucus Announce Committee Appointments”, Congresswoman Nancy Pelosi, Press Releases, 20. Dezember 2012.
  30. THOMAS – Congressional Record – 113th Congress – http://thomas.loc.gov/cgi-bin/query/z?r113:H03JA3-0017:/
  31. https://web.archive.org/web/20131012194511/http://homeland.house.gov/subcommittee-BMS
  32. Rachel Weiner: “Kal Penn backs Tulsi Gabbard for Inouye’s seat”, Washington Post, 26 December 2012.
  33. John Celock: “Cory Booker Backs Tulsi Gabbard For Hawaii Senate Seat”, Huffington Post, 26. Dezember 2012.
  34. Meghashyam Mali: Rep.-elect Gabbard seeking Inouye’s seat, The Hill's Ballot Box, 25. Dezember 2012.
  35. Keoki Kerr und Rick Daysog: “Schatz is considered leader among 14 candidates to replace Inouye”, Hawaii News Now, 26. Dezember 2012.
  36. Keoki Kerr und Rick Daysog: “Dems choose Hanabusa, Kiaaina, Schatz as finalists for Inouye Senate seat”, Hawaii News Now, 26. Dezember 2012.
  37. Stephen Prothero: “A Hindu moment for Congress”, USA Today, 3. Januar 2013.
  38. Nate Thayer: “Tulsi Gabbard Gets Foreign Affairs Assignment Plus Homeland Security”, Honolulu Civil Beat, 4. Januar 2013.
  39. THOMAS – Congressional Record – 113th Congress – http://thomas.loc.gov/cgi-bin/query/z?r113:H14JA3-0032:/
  40. House Foreign Affairs Committee Ranking Member Eliot Engel Announces Subcommittee Leadership (Memento des Originals vom 1. Februar 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/democrats.foreignaffairs.house.gov”, United States House of Representatives Committee on Foreign Affairs Democrats, News from the Ranking Member, 15. Januar 2013.
  41. Gabbard elected as DNC Vice Chair@1@2Vorlage:Toter Link/www.kitv.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.”, KITV, 22. Januar 2013.
  42. http://gabbard.house.gov/index.php/press-releases/246-rep-tulsi-gabbard-appointed-to-house-armed-services-committee
  43. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 8. November 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/gabbard.house.gov
  44. https://www.congress.gov/bill/113th-congress/house-bill/5594
  45. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/elections2.hawaii.gov
  46. Kathy Erich Dowd: Inside U.S. Rep. Tulsi Gabbard's 'Perfect' Hawaiian Hindu Wedding am 10. April 2015 auf people.com
  47. Bob Woletz: A Love of Surfing Leads to a Proposal. New York Times, 10. April 2015.
  48. https://www.congress.gov/bill/114th-congress/house-resolution/435
  49. US Rep. Tulsi Gabbard promoted to Army major. West Hawaii Today, 13. Oktober 2015.
  50. Maggie Haberman: D.N.C. Officer Says She Was Disinvited From Debate After Calling for More of Them. New York Times, 12. Oktober 2015.
  51. https://www.congress.gov/bill/114th-congress/house-bill/4108/text
  52. http://gabbard.house.gov/index.php/press-releases/520-reps-tulsi-gabbard-austin-scott-introduce-legislation-to-end-illegal-u-s-war-to-overthrow-syrian-government-of-assad
  53. Emmarie Huetteman: Tulsi Gabbard, Rising Democratic Star From Hawaii, Makes Mark on Party by Defying It. New York Times, 28. November 2015.
  54. Yamiche Alcindor: Tulsi Gabbard, Rising Democratic Star, Endorses Bernie Sanders. New York Times, 28. Februar 2016.
  55. Dem Rep. Gabbard: Use Term Radical Islamic Terrorism, „Important That You Identify Your Enemy“, Ian Schwartz, RealClearPolitics, 18. Juni 2016
  56. a b One Cheer for TulsiNational Review, Februar 2019
  57. Gabbard won’t seek re-election to Congress so she can focus on White House run. In: Hawaii News Now, 24. Oktober 2019.
  58. Hawaii’s Gabbard formally launches campaign for president, Associated Press, 24. Januar 2019
  59. Tulsi Gabbard Kicks Off Campaign With Anti-War Speech The Daily Beast, 2. Februar 2020
  60. a b Leila Ettachfini: Where Each 2020 Democratic Candidate Stands on Palestine and Israel, Vice, 25. September 2019
  61. a b Soumya Shankar: Tulsi Gabbard Is a Rising Progressive Star, Despite Her Support for Hindu Nationalists, The Intercept, 5. Januar 2019
  62. Pieter Friedrich: US Congresswoman Tulsi Gabbard Urged to Sever Ties with Indian ‘Hate Groups’, caravandaily.com, 9. August 2018
  63. a b 2020 candidates, Views on the Issues, Tulsi Gabbard, Politico
  64. After 2 Decades, Democrats Still Don’t Agree on When to Leave Afghanistan, Dan Spinelli, Mother Jones, 1. August 2019
  65. Tulsi Gabbard hammers Donald Trump for turning U.S. into ‘prostitute of Saudi Arabia’, AP News, 17. April 2019
  66. Congresswoman to Trump: 'Being Saudi Arabia’s Bitch Is Not 'America First, Haaretz, 22. November 2018
  67. Stop Arming Terrorists Act, H.R. 608
  68. Hillary Clinton appears to suggest Russians are 'grooming' Tulsi Gabbard for third-party run Dan Merica, CNN, 18. Oktober 2019
  69. Russia's propaganda machine discovers 2020 Democratic candidate Tulsi Gabbard, Robert Windrem, Ben Popken, NBC, 2. Februar 2019
  70. Who’s Afraid of Tulsi Gabbard?, Matt Taibbi, Rolling Stone, 9. August 2019
  71. Glenn Greenwald and Tucker Carlson Go on the Attack Against Tulsi Gabbard’s Critics: ‘Democrats Hate Her’, Aidan McLaughlin, Mediaite, 15. Januar 2019