Twitter Inc.

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Twitter Inc.

Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN US90184L1026
Gründung 2006
Sitz San Francisco, Kalifornien,
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Leitung Patrick Pichette (Chairman)
Parag Agrawal (CEO)
Mitarbeiterzahl 4900 (2019)[1]
Umsatz 3,46 Mrd. US-Dollar (2019)[1]
Branche Softwareentwicklung
Website www.twitter.com

Twitter Inc. mit Sitz in San Francisco ist der börsennotierte Betreiber des Mikroblogging-Dienstes Twitter.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Twitter-Zentrale in San Francisco (2011)

Twitter war ursprünglich ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur internen Kommunikation für Mitarbeiter der San Franciscoer Podcasting-Firma Odeo,[2] gegründet im März 2006 von Jack Dorsey, Biz Stone und Evan Williams. Später wurde bekannt, dass mit Noah Glass eine weitere Person an der Gründung von Twitter maßgeblich beteiligt war. Glass war es auch gewesen, der den Namen „Twitter“ vorgeschlagen hat.

Anfangs lief die Technik des Twitter-Services direkt auf dem IBM ThinkPad-Laptop von Glass. Mitentwickler war zu dieser Zeit, als sich das Projekt noch Twttr nannte,[3] der deutsche Auftragsentwickler Florian Weber.[4]

Im Jahr 2006 wurde Twitter ein Produkt der Firma Obvious.[5] Der Dienst gewann sehr schnell an Popularität. Im März 2007 gewann er den South by Southwest Web Award in der Kategorie „Blogs“.[6] Dorsey, der Mann hinter dem Konzept von Twitter,[7] hielt bei der Verleihung des South by Southwest Web Award folgende humorvolle Rede: „Wir würden uns gern mit 140 Zeichen oder weniger bedanken. Was wir hiermit getan haben!“[8]

Im April 2007 gliederte Obvious Twitter als eigenständiges Unternehmen aus.[9] Dorsey war CEO, bis er 2008 von Williams ersetzt wurde.[10] Im November 2009 sagte Biz Stone während einer Veranstaltung an der Universität von Oxford, dass ein Börsengang als eine Möglichkeit betrachtet wird, um Twitter zu einem Unternehmen auszubauen, das es lange Zeit geben wird. Im Oktober 2010 gab Williams bekannt, dass er seinen Posten als CEO verlässt und Dick Costolo seine Nachfolge antritt.[11][12]

Erst im Jahr 2011 betonte Williams die wichtige Rolle des Mitgründers Noah Glass, die Glass während der frühen Produktentwicklungsphase von Twitter zusammen mit Ideengeber Jack Dorsey hatte. Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit Noah Glass hatte Williams ihn nach der Firmenausgründung aus Odeo unter der neuen Firma Obvious nicht wieder in das Team aufgenommen.

“It’s true that @Noah never got enough credit for his early role at Twitter. Also, he came up with the name, which was brilliant.”

Evan Williams[13]

Ab 2012 hatte Twitter eine Niederlassung in Berlin. Erster Deutschlandchef wurde Rowan Barnett, der zuvor Leiter der Social-Media-Abteilung von Bild.de war,[14] seit Frühjahr 2014 ist der frühere Google-Manager Thomas de Buhr Deutschlandchef.[15] Im Sommer 2014 wurde eine zweite Niederlassung in Hamburg eröffnet,[16] die nach der Schließung des Berliner Büros Ende 2016 als einziger deutscher Firmensitz dient.[17]

Im Zuge der geplanten Übernahme durch Elon Musk kündigte dieser an, Twitter zu einer „globalen Plattform für Redefreiheit“ machen zu wollen.[18][19] Wenige Tage zuvor hatte er geäußert, dass es „sehr wichtig“ sei, „dass Twitter eine inklusive Arena für die Redefreiheit ist“. Es stehe „nichts weniger auf dem Spiel, als die Zukunft der Zivilisation“.[20] Musk hatte Twitter zuvor wiederholt Zensur vorgeworfen.[21][22] Twitter selbst hatte gemäß eigener Richtlinien von Nutzern verfasste Beiträge mit einem Hinweis versehen oder gelöscht, wenn diese Unwahrheiten bzw. Falsch- und Desinformationen sowie unbelegte Behauptungen (bspw. zu Themen wie COVID-19 oder zur US-Präsidentschaftswahl 2020) enthielten.[20][18][23] Außerdem sperrte Twitter diesbezügliche Wiederholungstäter. So sperrte Twitter Donald Trump, als dieser nicht mehr US-Präsident war, infolge des Sturms auf das Kapitol in Washington 2021, zu dem Trump unter anderem auf Twitter indirekt durch die Verbreitung von Wahlfälschungsbehauptungen animiert hatte.[24]

Finanzierung und Börse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte anfänglich über Investoren, zu denen unter anderem Facebook und die russische Investmentgesellschaft Mail.Ru Group gehören. Anfang März 2011 boten Investoren an einer Versteigerung der SharesPost pro Twitter-Aktie USD 34,50. Bei knapp 224 Millionen Aktien ergab dies einen Gesamtwert von US$ 7,7 Milliarden. Noch im Dezember 2010 wurde anlässlich einer Finanzspritze der Unternehmenswert durch Experten auf rund die Hälfte dieses Wertes geschätzt.[25] Ende 2011 wurde ein Investment des saudi-arabischen Milliardärs Al-Walid ibn Talal in den Kurznachrichtendienst bekannt; dieser stellte dem Internetunternehmen über seine Kingdom Holding 300 Millionen Dollar zur Verfügung und erhielt im Gegenzug bei einem mittlerweile auf acht Milliarden Dollar geschätzten Firmenwert eine Beteiligung von 3,8 Prozent.[26] BlackRock investierte im Januar 2013 80 Millionen Dollar in Twitter. Insgesamt wurde Twitter nun mit neun Milliarden Dollar bewertet.[27][28]

Im November 2013 ging Twitter an die Börse. Bei einem Ausgabepreis von 26 Dollar pro Aktie und insgesamt 545 Millionen Aktien ergab sich am Ausgabetag ein Unternehmenswert von 14,2 Milliarden US-Dollar.[29] Ausgegeben wurden allerdings nur 12,8 % der Aktien, also insgesamt 70 Millionen. Die Nachfrage lag weit darüber. Noch am ersten Handelstag stieg der Kurs zwischenzeitlich um über 90 Prozent und schloss schließlich mit 73 Prozent. Die Aktie ging mit knapp 45 Dollar aus dem Handel und der Unternehmenswert steigerte sich auf 24,6 Milliarden US-Dollar.[30]

Größter institutioneller Aktionär von Twitter war Stand 2015 Fidelity Management, größte individuelle Aktionäre: Evan Williams, Al-Walid ibn Talal (bzw. dessen Kingdom Holding), Steve Ballmer (seit Oktober 2015) und Jack Dorsey.[31]

Im April 2022 wurde Elon Musk als größter Aktionär genannt. Mit 73,5 Millionen Aktien hielt er einen Anteil von 9,2 Prozent am Unternehmen.[32] Im Verwaltungsrat hatte er aber wie angekündigt nicht Einsitz genommen.[33] Wenig später reichte Musk ein Übernahmeangebot für 54,20 Dollar je Aktie ein, wodurch ihn die Übernahme etwa 44 Mrd. Dollar (41 Mrd. €) kostete. Am 25. April stimmte der Verwaltungsrat von Twitter dem Angebot zu.[34] Damit Musk Twitter übernehmen kann, braucht er aber noch genügend Aktionäre, die ihre Anteile an ihn abtreten wollen.[35] Da Musk die Aktionäre zu spät über den Kauf von mehr als fünf Prozent des Aktienkapitals informierte, wurde er von den Aktionären wegen Kursmanipulation verklagt. Wie es mit der geplanten Übernahme weitergeht, ist deshalb noch unklar.[36]

Übernahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der globalen Expansion hat Twitter Inc. immer wieder kleinere Unternehmen gekauft, deren Produkte zeitnah in Twitter integriert wurden oder sich komplementär zur bisherigen Strategie verhalten:

  • Am 15. Juli 2008 akquirierte Twitter Summize und integrierte es in seine Website unter der Subdomain search.twitter.com. Summize war ein Internet-StartUp, das den Twitter-XMPP-Stream verwendete, um Benutzern zu ermöglichen, Twitter-Konversationen nahezu in Echtzeit zu durchsuchen. Zum Zeitpunkt des Verkaufs hatte Summize sechs Mitarbeiter, von denen fünf zu Twitter wechselten. Der CEO Jay Verday wechselte in ein anderes Projekt.[37]
  • Seit Mai 2012 ist TweetDeck eine Tochtergesellschaft von Twitter.[38] Die Firma bietet Apps für mobile Endgeräte an, mit denen mehrere Twitter-Profile effizient verwaltet werden können. Auch eine Integration von Facebook ist möglich. Mit der Übernahme stärkt Twitter die Verbreitung seiner Plattform auf mobilen Endgeräten und verhindert die Übernahme der populären Software durch einen Konkurrenten.[39] TweetDeck wird seitdem als unabhängige App neben den offiziellen Twitter-Apps weitergeführt.
  • BackType, das im Juli 2011 gekauft wurde, war auf die Auswertung von Tweets in Echtzeit spezialisiert.[40] Das Unternehmen bot einen Dienst an, der über Zielgruppe und Reichweite von Meldungen und Profilen in sozialen Netzwerken informiert hat. Zu den Kunden des Anbieters zählten zum Beispiel die New York Times, WordPress und SlideShare.[41] Nach der Akquisition durch Twitter Inc. wurde BackType eingestellt, die Funktionen der Plattform wurden in die Werbeplattform von Twitter für mittlere und große Unternehmen eingebaut.
  • Im Januar 2012 wurde Summify mit Sitz in Vancouver übernommen.[42] Die gleichnamige Plattform aggregiert Nachrichten aus sozialen Netzwerken, ähnlich Flipboard. Im Zuge der Übernahme wurde der Funktionsumfang von Summify auf ein Minimum reduziert, die Entwickler des Angebots wechseln in die Zentrale der Twitter Inc. nach San Francisco.
  • Die Blog-Plattform Posterous wurde im März 2012 gekauft.[43] Nach der Einschätzung von Experten hatte es Twitter dabei vor allem auf die Mitarbeiter des populären Dienstes abgesehen. Im Zuge der Übernahme wurde bekanntgegeben, dass Posterous ungeachtet der Übernahme als eigenständige Plattform erhalten bleiben und weiterentwickelt werden soll.[44] Am 15. Februar 2013 wurde bekannt gegeben, dass der Dienst mit 30. April eingestellt wird.[45]
  • Im Oktober 2012 übernahm Twitter das Videoportal Vine, noch vor der Veröffentlichung. Über Vine können kurze, maximal sechs Sekunden lange Videos auf Twitter geteilt werden.[46] Vine kam im Januar 2013 auf den Markt und bot zunächst auch eine Integration in Facebook, die später aber seitens der Betreiber gelöst wurde.[47]
  • Am 11. April 2013 teilte der kalifornische Musikdienst We Are Hunted auf seiner Website mit, dass das Unternehmen von Twitter zu einem nicht näher genannten Preis übernommen wurde.[48] Auf We Are Hunted konnten Nutzer neu veröffentlichte Songs streamen. Der Dienst erstellte zudem Charts, wobei der Algorithmus teilweise auf Tweets basierte. Bereits wenige Tage nach der Übernahme stellte Twitter ein eigenes Angebot namens #music vor, das weitgehend mit der Funktionalität von We Are Hunted identisch ist.[49]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Twitter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b SEC filings – annual report 2019. (PDF) Twitter Inc., 19. Februar 2020, abgerufen am 24. Januar 2020.
  2. Mark Glaser: Twitter Founders Thrive on Micro-Blogging Constraints. Public Broadcasting Service (PBS), 17. Mai 2007, abgerufen am 5. November 2008 (englisch).
  3. Biz Stone am 13. Juli 2006. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 2. September 2011; abgerufen am 26. August 2011 (englisch).
  4. Nicholas Carlson: The Real History Of Twitter. Business Insider, Inc., 13. April 2011, abgerufen am 13. April 2011 (englisch).
  5. Evan Williams: Twitter, Inc. (Nicht mehr online verfügbar.) Obvious, 16. April 2007, archiviert vom Original am 29. Juli 2009; abgerufen am 7. Mai 2008 (englisch).
  6. Biz Stone: We Won. Twitter, 14. März 2007, abgerufen am 7. Mai 2008 (englisch).
  7. Adario Strange: Flickr Document Reveals Origin Of Twitter. In: Wired News. CondéNet, 20. April 2007, abgerufen am 5. November 2008 (englisch).
  8. englisch „We'd like to thank you in 140 characters or less. And we just did!“
  9. http://blog.twitter.com/2007/04incorporating-twitter.html (Link nicht abrufbar)
  10. Claire Cain Miller: Popularity or Income? Two Sites Fight It Out. The New York Times, 20. Oktober 2008, abgerufen am 5. November 2008 (englisch).
  11. Chefwechsel bei Twitter in: Frankfurter Rundschau vom 5. Oktober 2010.
  12. Twitter-Blog: #newtwitterceo. Twitter Blog. Abgerufen am 6. Oktober 2010.
  13. twitter.com
  14. derwesten.de: Twitter holt sich seinen neuen Deutschland-Chef von Bild.de, 26. März 2012, Zugriff am 12. Mai 2012.
  15. dpa: Google-Manager wird neuer Chef von Twitter Deutschland. In: FAZ. 22. April 2014, abgerufen am 30. Januar 2017.
  16. Hanna Grabbe: Twitter wohnt jetzt in der HafenCity. In: Die Zeit. 24. August 2014, abgerufen am 30. Januar 2017.
  17. Anne-Katrin Schade: Twitter verlässt Berlin. In: Gründerszene. 10. März 2017, abgerufen am 10. März 2017.
  18. a b Twitter einigt sich mit Elon Musk auf Übernahme. In: Der Spiegel. 25. April 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 25. April 2022]).
  19. Tesla-Chef Musk will Twitter für 41,4 Milliarden Dollar kaufen. In: Sueddeutsche.de. 14. April 2022, abgerufen am 14. April 2022.
  20. a b Elon Musk und Twitter - Kulturkampf um Social Media. Abgerufen am 25. April 2022.
  21. Elon Musk erwägt angeblich eigenes Social-Media-Angebot. In: Der Spiegel. 27. März 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 25. April 2022]).
  22. Elon Musk erwägt angeblich eigenes Social-Media-Angebot. In: Der Spiegel. 27. März 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 25. April 2022]).
  23. Alexander Demling: (S+) Elon Musk bei Twitter: Wenn der Troll den Laden kauft. In: Der Spiegel. 8. April 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 25. April 2022]).
  24. Permanent suspension of @realDonaldTrump. Abgerufen am 26. April 2022 (amerikanisches Englisch).
  25. NZZ Neue Zürcher Zeitung: Twitter schätzungsweise 7.7 Milliarden Dollar wert. 5. März 2011.
  26. FAZ.NET mit Reuters, Bloomberg: Saudischer Prinz investiert in Twitter. In: FAZ.net. 19. Dezember 2011, abgerufen am 13. Oktober 2018.
  27. Blackrock-Einstieg: Investor bewertet Twitter mit neun Milliarden Dollar. In: Spiegel Online. 26. Januar 2013, abgerufen am 9. Juni 2018.
  28. uk.reuters.com
  29. NYSE handelt erstmals Twitter-Aktien, Andre Borbe, silicon.de, 7. November 2013.
  30. Twitter startet glücklich – und nun?
  31. wsj.com
  32. Anteil von 9.2 Prozent — Tesla-Chef Musk wird grösster Twitter-Aktionär. In: srf.ch. 4. April 2022, abgerufen am 4. April 2022.
  33. Kurznachrichtendienst Twitter — Elon Musk wird doch nicht Twitter-Verwaltungsrat. In: srf.ch. 11. April 2022, abgerufen am 11. April 2022.
  34. Roland Lindner: Elon Musk kauft Twitter. In: FAZ.NET. 25. April 2022, abgerufen am 25. Mai 2022.
  35. Rückkehr des Ex-Präsidenten? - Musk will Trumps Twitter-Sperre aufheben. In: srf.ch. 10. Mai 2022, abgerufen am 10. Mai 2022.
  36. Vorwurf der Kursmanipulation - Twitter-Aktionäre verklagen Elon Musk. In: srf.ch. 27. Mai 2022, abgerufen am 27. Mai 2022.
  37. Michel Arrington: Confirmed: Twitter Acquires Summize Search Engine. TechCrunch, 15. Juli 2008, abgerufen am 17. November 2008 (englisch).
  38. Jens Ihlenfeld: Twitter kauft Tweetdeck. In: Golem. 25. Mai 2011, abgerufen am 26. Juli 2012.
  39. Marcel Seer: Twitter will TweetDeck für 50 Millionen Dollar präventiv kaufen. (Nicht mehr online verfügbar.) In: t3n. 19. April 2011, archiviert vom Original am 4. Dezember 2011; abgerufen am 26. Juli 2012.
  40. Twitter übernimmt BackType. In: heise Developer. 6. Juli 2011, abgerufen am 26. Juli 2012.
  41. Sebastien Bonset: Twitter übernimmt Social Analytics Startup BackType. (Nicht mehr online verfügbar.) In: t3n. 6. Juli 2011, archiviert vom Original am 31. Juli 2012; abgerufen am 26. Juli 2012.
  42. Dennie Beneke: Twitter kauft weiter sein Ökosystem auf: Summify übernommen. (Nicht mehr online verfügbar.) In: t3n. 20. Januar 2012, archiviert vom Original am 31. Juli 2012; abgerufen am 26. Juli 2012.
  43. Luca Caracciolo: Twitter kauft Blogging-Plattform Posterous. (Nicht mehr online verfügbar.) In: t3n. 13. März 2012, archiviert vom Original am 17. Juli 2012; abgerufen am 12. August 2012.
  44. Richard Meusers: Twitter kauft Blog-Plattform Posterous. In: Spiegel Online. 13. März 2012, abgerufen am 12. August 2012.
  45. Sachin Agarwal: Posterous will turn off on April 30. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Posterous. 15. Februar 2013, archiviert vom Original am 17. Februar 2013; abgerufen am 16. Februar 2013.
  46. Vine: A new way to share video. In: Twitter Blog. Twitter Inc., 24. Januar 2013, abgerufen am 3. April 2013 (englisch).
  47. Falk Hedemann: Facebook kappt Integration in Twitters neue Video-App Vine. (Nicht mehr online verfügbar.) In: t3n Magazin. 25. Januar 2013, archiviert vom Original am 6. März 2013; abgerufen am 3. April 2013.
  48. Twitter übernimmt kalifornischen Musik-Dienst. heise online, 12. April 2013, abgerufen am 13. April 2013 (deutsch).
  49. Andreas Floemer: Twitter Music startet heute – inklusive iOS-App. (Nicht mehr online verfügbar.) In: t3n Magazin. 18. April 2013, archiviert vom Original am 20. April 2013; abgerufen am 18. April 2013.