Tyson Fury

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Tyson Fury
Boxweltmeister im Schwergewicht
Boxer
Tyson fury.jpg
Daten
Geburtsname Tyson Luke Fury
Kampfname The Gypsy King
Gewichtsklasse Schwergewicht
Nationalität Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Britisch
IrlandIrland Irisch
Geburtstag 12. August 1988
Geburtsort Manchester
Stil Linksauslage
Größe 2,06 m
Reichweite 216 cm
Kampfstatistik
Kämpfe 25
Siege 25
K.-o.-Siege 18
Niederlagen 0
Profil in der BoxRec-Datenbank

Tyson Luke Fury (* 12. August 1988 in Manchester) ist ein britischer Boxer. Am 28. November 2015 besiegte er Wladimir Klitschko einstimmig nach Punkten und wurde neuer Weltmeister im Schwergewicht der Verbände WBA (Super-Champion), IBF, WBO und IBO.[1] Der Titel der IBF wurde ihm nach wenigen Tagen wieder aberkannt, da er nicht gegen den Pflichtherausforderer Wjatscheslaw Hlaskow antreten wird, sondern stattdessen ein Rückkampf gegen Wladimir Klitschko vorzog.[2] Derzeit hält er den vom Ring Magazine vergebenen Titel als bester Schwergewichtsboxer.[3]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geboren in Wythenshawe, Manchester, England, wuchs Fury in einer Familie irischer Traveller auf.[4] Sein Großvater väterlicherseits kam aus Tuam, im County Galway. Das war auch der Geburtsort seines Vaters, John Fury.[5] Der Clan der Furys von Galway ist gälischer Abstammung. Der Name leitet sich von Ó Fiodhabhra ab und bedeutet ursprünglich buschige Augenbrauen (bushy-eyebrows).[6]

Seine Großmutter mütterlicherseits stammt aus County Tipperary, seine Mutter ist in Belfast geboren.[7] Furys Familie hat eine lange Geschichte im Boxen.[8] Sein Vater John kämpfte in den 1980er Jahren unter dem Kampfnamen „Gypsy“ John Fury;[9] zunächst als Bare-Knuckel-Kämpfer, später als professioneller Boxer.[10] Tyson Fury ist ein Cousin des früheren WBO Weltmeisters im Mittelgewicht Andy Lee, des britischen Meisters im Halbschwergewicht Hosea Burton[11] und des Schwergewichtsboxers Hughie Fury.[12]

Fury ist darüber hinaus ein entfernter Verwandter des selbsternannten King of the Gypsies, Bartley Gorman, und bezeichnet sich selbst gerne als Gypsy King.[13] Weitere Spitznamen, die er sich selbst gegeben hat sind The Furious One und Tyson „2 fast“ Fury.[14] Sein Vater benannte ihn nach dem damaligen Weltmeister im Schwergewicht Mike Tyson.[15]

Aufgewachsen ist Fury in Wilmslow, Cheshire. Er ist Katholik und seit 2008 verheiratet mit Paris Fury; aus der Ehe stammen eine Tochter (* 2009) und ein Sohn (* 2011).

Amateurkarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Amateur vertrat Fury sowohl Irland als auch England. Irland vertrat er auf internationaler Ebene insgesamt dreimal. Er kämpfte zunächst für den Holy Family Boxing Club in der nordirischen Hauptstadt Belfast und wechselte später nach Irland zum Smithboro Verein in County Monaghan.

Im Jahre 2006 erkämpfte sich Fury in Agadir, Marokko, bei den Junioren-Weltmeisterschaften der AIBA eine Bronzemedaille, wo er Ilham Khatamov und Istvan Bernat bezwang und sich im Halbfinale Sardor Abdullayev nach Punkten geschlagen geben musste.

Beim Länderkampf im Jahre 2007 in Polen unterlag Irland dem erfahrenen polnischen Team mit 6:12. Fury ging jedoch in seinen beiden Kämpfen, in Rzeszów und in Białystok, jeweils als Sieger hervor.

Im selben Jahr vertrat Fury England bei den European Junior Championships im serbischen Sombor und wurde Zweiter. Dort schlug er Andrija Kekovic (Serbien) sowie Jasmin Hasic (Bosnien und Herzegowina) und verlor im Finale gegen Maxim Babanin (Russland).

Fury versuchte sich für Irland bei den Trials für die Olympischen Sommerspielen 2008 zu qualifizieren, allerdings erfolglos. Zuvor hatte er bereits versucht, sich für das englische Team zu qualifizieren, musste sich aber David Price geschlagen geben. Fury gab später an, dass seine erfolglosen Versuche, sich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren, ein Grund für seinen Entschluss waren, ins Profilager zu wechseln. Auf die Spiele 2012 in Peking wolle er nicht warten.[16]

Im selben Jahr gewann er in Sheffield jedoch die ABA-Meisterschaft (englische Meisterschaft), bei der er Mark Smith, Shane McPhilbin und Damien Campbell jeweils nach Punkten besiegte.

Profikarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sein Debüt als Profiboxer gab Fury am 6. Dezember 2008. Nachdem er gegen eher unbekannte Boxer gekämpft hatte, war der Kampf um die Commonwealth- und Britische Meisterschaft am 23. Juli 2011 gegen Dereck Chisora sein erster großer Auftritt. Er gewann den Kampf über zwölf Runden einstimmig nach Punkten.

Am 12. November 2011 trat er gegen den ebenfalls ungeschlagenen Neven Pajkić an. Fury ging in der 2. Runde zum ersten Mal in seiner Karriere zu Boden, konnte den Kampf aber drehen und zwang Pajkić in der 3. Runde zweimal zu Boden. Nachdem Fury Pajkić erneut hart getroffen hatte, brach der Kampfrichter den Kampf ab und erklärte Fury zum Sieger.

Nachdem er Vinny Maddalone besiegt hatte und dadurch Intercontinental Champion der WBO geworden war, trat er gegen die beiden namhaften Boxer Steve Cunningham und Kevin Johnson in WM-Titel-Ausscheidungskämpfen an und besiegte sie.

Der für den 8. Februar 2014 angesetzte Kampf gegen David Haye wurde abgesagt, da sich Haye einer Operation seiner Schulter unterziehen musste.[17] Im Februar 2014 schlug er Joey Abell k.o. und boxte im selben Jahr das zweite Mal gegen Chisora um die Europameisterschaft (EBU), die WBO-International-Meisterschaft und die vakante Britische Meisterschaft. Chisora war chancenlos und verlor diesmal sogar vorzeitig. Ende Februar 2015 boxte er gegen Christian Hammer. Hammer musste zu Boden, hatte zu keinem Zeitpunkt eine Chance und gab in der 8. Runde auf.

Am 28. November 2015 gewann er gegen den seit über elf Jahren unbesiegten Wladimir Klitschko nach zwölf Runden einstimmig nach Punkten und wurde neuer Schwergewichts-Weltmeister der vier Verbände (WBA, WBO, IBF und IBO), deren Gürtel Klitschko innehatte.[18]

Im Dezember 2015 wurde ihm der IBF-Titel aberkannt, da er nicht gegen den Pflichtherausforderer Wjatscheslaw Hlaskow antreten wird.[2]

Fury wurde vom renommierten Ring Magazine zum „Weltboxer des Jahres 2015“ gekürt.

Kontroversen & Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Äußerungen in der Öffentlichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2013, vor seinem ersten Kampf im Madison Square Garden, äußerte Fury gegenüber Journalisten, er würde seine Schwester erhängen, wenn sie sich promiskuitiv verhalten würde. Im selben Jahr wurde er zu einer Geldstrafe von 3.000 britischen Pfund verurteilt, weil er seine Boxkollegen David Price und Tony Bellew als "schwules Pärchen" ("gay lovers") bezeichnet hatte.[19] Bellew selbst sagte, nachdem die öffentliche Diskussion um Furys Aussagen hochgekocht war, er habe sich nicht darüber aufgeregt und verstehe die Leute nicht, die Fury deswegen niedermachen.[20]

Kurz vor dem Gewinn des WBO Titels im Schwergewicht im November 2015 äußerte Fury sich zu Doping im Boxsport. Er sei der Ansicht es solle legal sein, leistungssteigernde Mittel einzunehmen. Wäre Doping legal, könne jeder dopen, und alles sei fair. Weiterhin sei er der Ansicht, dass wenn die Verbände Doping freigeben würden, der Wettbewerb im Boxen fairer sei. Es gäbe all diese Leute, die Drogen nehmen, und wenn man einem Gegner gegenüberstehe, der keine Drogen nimmt, sei das doch unfair.[21]

Nach dem Kampf gegen Klitschko gab Fury an, er sei vorsichtig wegen möglicher Betrügereien von Seiten des Klitschko-Teams gewesen, ohne jedoch dafür Beweise zu präsentieren. Er würde nicht einmal das Wasser in der Umkleidekabine trinken, aus Angst es können mit Drogen versetzt sein.[22] Das British Boxing Board of Control kam daraufhin zu einer Sitzung zusammen und bestellte Fury ein, um zu seinen Aussagen Stellung zu beziehen.[23]

Nominierung zur BBC Sports Personality of the Year 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Gewinn des Weltmeistertitels gegen Klitschko ernannte die BBC Fury 2015 zu einem der Finalisten für die Auszeichnung zur BBC Sports Personality of the Year (SPOTY). Die Nominierung an sich hatte schon im Vorfeld eine Kontroverse erzeugt, nachdem Fury in einem Interview scheinbar Homosexualität und Pädophilie gleichgesetzt hatte.

„"There are only three things that need to be accomplished before the Devil comes home. One of them is homosexuality being legal in countries, one of them is abortion and the other is paedophilia. So who would have thought in the 50s and early 60s that those first two would be legalised.“

„Es gibt nur drei Dinge, die erreicht werden müssen, bevor der Teufel nach Hause kommt. Eins davon ist die Legalisierung von Homosexualität, eine ist Abtreibung und die andere ist Pädophilie. Wer hätte in der 50er und 60er Jahren gedacht, dass die ersten beiden legalisiert würden.“

Tyson Fury[24] [25]

Eine Petition auf change.org, die ausdrückte, dass Furys homophobe und sexistische Einstellung ihn zu einem ungeeigneten Kandidaten für die Auszeichnung mache, erreichte am Ende 138.000 Unterschriften.[26] Angesprochen, ob er homophob sei, verneinte Fury dies. Er sei es definitiv nicht. Er wäre kein guter Christ, wenn er irgendeinen Menschen hassen würde. Wenn Jesus die Welt liebe, dann würde er es auch tun.[27]

Im Vorfeld der Verleihung fiel Fury auch mit anzüglichen Bemerkungen über die Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Siebenkampf Jessica Ennis-Hill auf, einer weiteren Kandidatin für die Auszeichnung zur SPOTY. Auch sagte er, der beste Platz für eine Frau sei die Küche oder auf dem Rücken liegend. Dies sei seine persönliche Überzeugung. ("That's my personal belief".)[28]

Fury reagierte auf die öffentliche Debatte um seine Nominierung mit Unverständnis, versicherte er sei nicht homophob, legte dabei allerdings noch einmal nach: Seine Kritiker könnten ihn mal ("suck my balls"), und die Unterzeichner der Petition seien 50.000 Wichser ("50.000 wankers").[29]

Der Skandal erreichte schließlich auch die Politik. John Nicolson von der Scottish National Party (SNP), Mitglied im Ausschuss für Kultur Medien und Sport, hinterfragte die Nominierung von Fury durch die BBC öffentlich und kündigte an, Homophobie im Sport untersuchen zu lassen.[30] Am 9. Dezember schließlich eskalierte die Situation für die BBC, als der Favorit für die Auszeichnung, der Weitspringer Greg Rutherford, damit drohte, wegen der Kontroverse um Fury, der Veranstaltung fernzubleiben.[31] Trotz seiner tiefen Abneigung gegen Fury stimmte Rutherford schließlich doch zu, an der Verleihung teilzunehmen.[32]

Ebenfalls am 9. Dezember bestätigte die Polizei von Manchester, sie untersuche den Vorwurf eines Hassverbrechens ("hate crime") durch Fury, nachdem dieser in einer Fernsehsendung von Victoria Derbyshire erneut durch homophobe Äußerungen aufgefallen war.[33] Die Polizei relativierte die Anschuldigungen allerdings schnell und ließ verlauten, es habe sich lediglich um einen Hass-Vorfall ("hate incident") gehandelt. Fury werde sich nicht vor Gericht verantworten müssen.[34]

Fury wurde schließlich vierter bei der Wahl zur Sports Personality of the Year und entschuldigte sich während der Veranstaltung für seine beleidigenden Kommentare.

„I've said a lot of stuff in the past and none of it is with intentions to hurt anybody. (...) And if I've said anything in the past that's hurt anybody, I apologise to anyone that's been hurt by it.“

„Ich habe in der Vergangenheit viel erzählt, nichts davon mit der Absicht irgend jemanden zu verletzen. (...) und wenn ich in der Vergangenheit etwas gesagt habe, das jemanden verletzt hat, entschuldige ich mich bei jedem, den es verletzt hat.“

Tyson Fury[35]

Erfolge als Profi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Furys Vorfahren kamen aus dem „fahrenden Volk“. Auf Twitter nennt er sich selbst „Gypsy King“ (Zigeunerkönig).[36]

Liste der Profikämpfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

25 Siege (18 K.-o.-Siege), 0 Niederlagen , 0 Unentschieden
Jahr Tag Ort Gegner Ergebnis für Fury
2008 06. Dezember Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Trent FM Arena, Nottingham, Vereinigtes Königreich UngarnUngarn Bela Gyongyosi Sieg / TKO 1. Runde
2009 17. Januar Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robin Park Centre, Wigan, Vereinigtes Königreich DeutschlandDeutschland Marcel Zeller Sieg / TKO 3. Runde
28. Februar Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Norwich Showground, Norwich, Vereinigtes Königreich RusslandRussland Daniel Peret Sieg / Aufgabe 2. Runde
14. März Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Events Centre, Birmingham, Vereinigtes Königreich Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lee Swaby Sieg / Aufgabe 4. Runde
11. April Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich York Hall, London, Vereinigtes Königreich Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Matthew Ellis Sieg / KO 1. Runde
23. Mai Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colosseum, Watford, Vereinigtes Königreich IrlandIrland Scott Belshaw Sieg / TKO 2. Runde
18. Juli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich York Hall, London, Vereinigtes Königreich LettlandLettland Aleksandrs Selezens Sieg / TKO 3. Runde
11. September Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brentwood Centre, Brentwood (Essex), Vereinigtes Königreich Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John McDermott
Englische Meisterschaft (BBBofC)
Punktsieg / 10 Runden
26. September IrlandIrland The O₂, Dublin, Irland TschechienTschechien Tomáš Mrázek Punktsieg / 6 Runden
2010 05. März Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Huddersfield Sports Centre, Huddersfield, Vereinigtes Königreich DeutschlandDeutschland Hans-Jörg Blasko Sieg / TKO 1. Runde
25. Juni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brentwood Centre, Brentwood (Essex), Vereinigtes Königreich Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John McDermott
vakante Englische Meisterschaft (BBBofC)
Sieg / TKO 9. Runde
10. September Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich York Hall, London, Vereinigtes Königreich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rich Power Punktsieg / 8 Runden
18. Dezember KanadaKanada Colisée Pepsi, Québec (Stadt), Kanada Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Zack Page Punktsieg (einstimmig) / 8 Runden
2011 19. Februar Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wembley Arena, London, Vereinigtes Königreich BrasilienBrasilien Marcelo Luiz Nascimento Sieg / KO 5. Runde
23. Juli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wembley Arena, London, Vereinigtes Königreich Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dereck Chisora
Commonwealth-Meisterschaft
Britische Meisterschaft (BBBofC)
Punktsieg (einstimmig) / 12 Runden
17. September Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich King’s Hall, Belfast, Vereinigtes Königreich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nicolai Firtha Sieg / TKO 5. Runde
12. November Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich EventCity, Manchester, Vereinigtes Königreich KanadaKanada Neven Pajkić
Commonwealth-Titelverteidigung
Sieg / TKO 3. Runde
2012 14. April Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Odyssey Arena, Belfast, Vereinigtes Königreich Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Rogan
vakante Irische Meisterschaft
Sieg / TKO 5. Runde
07. Juli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hand Arena, Clevedon, Vereinigtes Königreich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vinny Maddalone
vakante WBO-Intercontinental-Meisterschaft
Sieg / TKO 5. Runde
01. Dezember Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Odyssey Arena, Belfast, Vereinigtes Königreich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Johnson Punktsieg (einstimmig) / 12 Runden
2013 20. April Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Madison Square Garden, New York City, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Cunningham Sieg / KO 7. Runde
2014 15. Februar Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Copper Box Arena, London, Vereinigtes Königreich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joey Abell Sieg / TKO 4. Runde
29. November Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich ExCeL Arena, London, Vereinigtes Königreich Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dereck Chisora
WBO-International-Meisterschaft
EBU-Europameisterschaft
vakante Britische Meisterschaft (BBBofC)
Sieg / Aufgabe 10. Runde
2015 28. Februar Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich The O₂, London, Vereinigtes Königreich DeutschlandDeutschland Christian Hammer
WBO-International-Titelverteidigung
Sieg / Aufgabe 8. Runde
28. November DeutschlandDeutschland ESPRIT arena, Düsseldorf, Deutschland UkraineUkraine Wladimir Klitschko
WBA/IBF/WBO/IBO-Weltmeisterschaft
Punktsieg (einstimmig) / 12 Runden
2016 9. Juli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Manchester Arena, Manchester, Vereinigtes Königreich UkraineUkraine Wladimir Klitschko
WBA/WBO/IBO-Titelverteidigung

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Tyson Fury – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Klitschko nach Totalschaden gegen Fury: «Fortsetzung folgt» Westdeutsche Zeitung, 29. November 2015, abgerufen am 30. November 2015.
  2. a b Wegen Vertragsbruchs: Fury muss einen seiner Weltmeistergürtel abgeben. spiegel.de. Abgerufen am 9. Dezember 2015.
  3. ringtv.craveonline.com
  4. Tyson Fury: Fists of fury. In: The Independent. 11. November 2011, abgerufen am 15. April 2016 (englisch).
  5.  Eamon Dillon: Gypsy Empire. ISBN 1448168120.
  6. Patrick Woulfe: Ó Fiodhabhra. In: Library Ireland. 1923, abgerufen am 16. April 2016 (englisch).
  7. The fight and the fury. In: The Irish Times. 20. April 2013, abgerufen am 9. April 2016 (englisch).
  8. Gareth A Davies: Tyson Fury the new British giant on the heavyweight block. In: The Telegraph. 6. Dezember 2008, abgerufen am 16. April 2016 (englisch).
  9. Gareth A Davies: Tyson Fury fired up by the return of his father from prison. In: The Telegraph. 24. Januar 2015, abgerufen am 15. April 2016 (englisch).
  10. Tyson Fury: I’m not interested in being a role model. In: BBC Sports. Abgerufen am 15. April 2016 (englisch).
  11. James Robson: Hosea Burton crowned British champion after six-round thriller against Miles Shinkwin. In: Manchester Evening News. 27. Februar 2016, abgerufen am 15. April 2016 (englisch).
  12. Gareth A Davies: Tyson Fury and cousin Hughie Fury poised to become the ‘new Klitschkos’. In: The Telegraph. 7. März 2013, abgerufen am 15. April 2016 (englisch).
  13. Alan Hubbard: Tyson Fury: Reflections of a gypsy fighter. In: The Independent. 29. Oktober 2011, abgerufen am 15. April 2016 (englisch).
  14. Matt lewis: Wladimir Klitschko vs Tyson Fury: 9 things you didn't know about the Gypsy King ahead of title showdown. In: Mirror. 24. November 2015, abgerufen am 15. April 2016 (englisch).
  15. Gareth A Davies: Tyson Fury the new British giant on the heavyweight block. In: The Telegraph. 6. Dezember 2008, abgerufen am 16. April 2016 (englisch).
  16. Stuart Brennan: Fury-ous Tyson to hit back. In: Manchester Evening News. 19. April 2010, abgerufen am 14. April 2016 (englisch).
  17. Haye nach OP vor Karriereende spox.com, 17. November 2013, abgerufen am 3. Mai 2014.
  18. Andreas Evelt: „Klitschko verliert WM-Titel an Fury“ Spiegel Online vom 29. November 2015, abgerufen am 29. November 2015
  19. Barney Ronay: Tyson Fury: the boxer who picked a fight with the world. In: The Guardian. 7. Dezember 2015, abgerufen am 13. April 2016 (englisch).
  20. Michael McKenna: Tony Bellew defends Tyson Fury comments despite 'gay lovers' slur. In: Liverpool Echo. 10. Dezember 2015, abgerufen am 13. April 2016 (englisch).
  21. Tyson Fury: Why don't they just make drugs totally legal in sports? In: The Telegraph. 24. November 2015, abgerufen am 13. April 2016 (englisch).
  22. Andreas Hale: New heavyweight champ Tyson Fury calls Wladimir Klitschko camp 'cheats,' says he feared being drugged. In: Yahoo Sports. 30. November 2015, abgerufen am 13. April 2016 (englisch).
  23. Tyson Fury to explain controversial comments to British Boxing Board. BBC Sports, 10. Dezember 2015, abgerufen am 13. April 2016 (englisch).
  24. Callum Davis: Tyson Fury under police investigation after hate crime accusation. In: The Telegraph. 9. Dezember 2015, abgerufen am 13. April 2016 (englisch).
  25. Gregg Bakowski: BBC Spoty shortlist: petition to remove Tyson Fury reaches 75,000 signatures. In: The Guardian. 6. Dezember 2015, abgerufen am 13. April 2016 (englisch).
  26. Press Association: Tyson Fury must remember he is a role model, says sports minister. In: The Guardian. 17. Dezember 2015, abgerufen am 13. April 2016 (englisch).
  27. Telegraph Sports: Tyson Fury denies he is a homophobe and says he is 'uniting the world'. In: The Telegraph. 10. Dezember 2015, abgerufen am 13. April 2016 (englisch).
  28. Kate Ng, Doug Bolton: Tyson Fury responds to critics after homophobia and sexism accusations. In: Independent. 6. Dezember 2015, abgerufen am 9. April 2016 (englisch).
  29. Telegraph Sports: Tyson Fury goes on the offensive again, telling doubters: 'You are 50,000 w-----s ... suck my balls'. In: The Telegraph. 7. Dezember 2015, abgerufen am 13. April 2016 (englisch).
  30. Kirsteen Paterson: Enough is enough: SNP challenge to BBC over Tyson Fury’s Sports Personality of the Year nomination. In: The National. 8. Dezember 2015, abgerufen am 9. April 2016 (englisch).
  31. Allan Preston, Adrian Rutherford: Tyson Fury row BBC fight to save SPOTY as Olympic hero Greg Rutherford threatens to quit awards over boxer's inclusion. In: Belfast Telegraph. 9. Dezember 2015, abgerufen am 13. April 2016 (englisch).
  32. James Riach, Henry McDonald: Greg Rutherford admits to pulling out of Spoty over Tyson Fury misgivings. In: The Guardian. 9. Dezember 2015, abgerufen am 9. April 2016 (englisch).
  33. Tyson Fury: Police investigate complaint of hate crime. In: BBC News. 8. Dezember 2015, abgerufen am 9. April 2016 (englisch).
  34. Tyson Fury: Police rule out hate crime action. In: BBC News. 10. Dezember 2015, abgerufen am 13. April 2016 (englisch).
  35. Tyson Fury apologies for comments that 'hurt anybody'. In: BBC Sports. 20. Dezember 2015, abgerufen am 13. April 2016 (englisch).
  36. Matthias Kerber: Die irre Geschichte des britischen Tyson Abendzeitung, 30. September 2015, abgerufen am 30. November 2015.
Vorgänger Titel Nachfolger
Wladimir Klitschko Boxweltmeister im Schwergewicht (IBF)
28. November 2015 – 8. Dezember 2015
vakant
Charles Martin
Wladimir Klitschko Boxweltmeister im Schwergewicht (WBA-Superchampion)
28. November 2015
Wladimir Klitschko Boxweltmeister im Schwergewicht (WBO)
28. November 2015
Wladimir Klitschko Boxweltmeister im Schwergewicht (IBO)
28. November 2015
Wladimir Klitschko Boxweltmeister im Schwergewicht (Ring Magazine)
28. November 2015
Wladimir Klitschko Boxweltmeister im Schwergewicht (Linear)
28. November 2015