UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2018

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Das Omnisport in Apeldoorn
Mit drei Titeln erfolgreichste Sportlerin der WM: die Niederländerin Kirsten Wild
Die Deutschen Theo Reinhardt (l.) und Roger Kluge wurden Weltmeister im Zweier-Mannschaftsfahren
Weltmeisterinnen im Teamsprint (v. l. n. r.): Pauline Grabosch, Kristina Vogel und Miriam Welte

Die 108. UCI-Bahn-Weltmeisterschaften fanden vom 28. Februar bis 4. März 2018 im Omnisport im niederländischen Apeldoorn statt.[1]

2011 war das Velodrom Schauplatz der WM-Titelkämpfe sowie 2011 und 2013 von UEC-Bahn-Europameisterschaften. 2015 wurde die Bahn neu verlegt, nachdem das Holz wegen mangelnder Steuerung der Luftfeuchtigkeit zu splittern begonnen hatte.[1]

Wenige Wochen vor Beginn der Weltmeisterschaften wurde bekannt, dass die vierfache britische Olympiasiegerin Laura Kenny erstmals nach der Geburt ihres Kindes fünf Monate zuvor an den Start gehen werde.[2]

Es nahmen rund 370 Sportlerinnen und Sportler aus 40 Ländern teil.

Erfolgreichste Nation bei diesen Weltmeisterschaften waren die niederländischen Gastgeber mit insgesamt zwölf Medaillen, darunter fünf goldene. Allein drei Goldmedaillen gingen auf das Konto von Kirsten Wild, die Omnium, Punktefahren und Scratch gewann und zudem noch gemeinsam mit Amy Pieters die Silbermedaille im Zweier-Mannschaftsfahren. Der Sprinter Jeffrey Hoogland wurde Weltmeister im Zeitfahren sowie mit Harrie Lavreysen, Matthijs Büchli und Nils van ’t Hoenderdaal im Teamsprint. Die deutsche Mannschaft fuhr mit insgesamt sechs Medaillen nach Hause; von den insgesamt vier Goldmedaillen gingen allein zwei auf das Konto von Kristina Vogel, die den Sprint und zudem gemeinsam mit Pauline Grabosch und Miriam Welte den Titel im Teamsprint holte. Welte wiederum gewann das Zeitfahren über 500 Meter, Grabosch wurde Dritte im Sprint. Im Keirin verpasste Vogel jedoch die angepeilte weitere Goldmedaille, die ihre zwölfte gewesen wäre und mit der sie die bisher erfolgreichste Fahrerin, die Australierin Anna Meares, um einen Titel überflügelt hätte.[3] Die vierte Goldmedaille für das deutsche Team bildete am letzten Wettkampftag auch den Schlusspunkt der Wettbewerbe, als Roger Kluge und Theo Reinhardt Weltmeister im Zweier-Mannschaftsfahren wurden. Österreich und die Schweiz konnten keine Medaillen erringen.

Die Deutsche Lisa Brennauer stellte in der Qualifikation der Einerverfolgung mit 3:32,485 einen neuen deutschen Rekord auf, ebenso wie der Bahn-Vierer der Frauen mit 4:24,369 Minuten und der Männer-Vierer mit 3:56,594 Minuten.

Zwei Goldmedaillen gewann auch die US-Amerikanerin Chloé Dygert, die die Einerverfolgung in überragender Manier für sich entschied: Schon in der Qualifikation stellte sie mit 3:20,072 Minuten einen neuen Weltrekord auf und war damit rund neun Sekunden schneller als die zweitplatzierte Niederländerin Annemiek van Vleuten. Im Finale um Gold verbesserte sie ihre eigene Bestzeit nochmals auf 3:20,060 Minuten. Die Möglichkeit dazu ergab sich, weil das Rennen nach der Einholung von Annemiek van Vleuten nicht, wie üblich, abgeschossen wurde. Gemeinsam mit dem US-amerikanischen Frauen-Vierer holte sie auch Gold in der Mannschaftsverfolgung.

Überschattet wurden die Weltmeisterschaften vom schweren Unfall des US-amerikanischen Wettkampfrichters Andrew McCord. Er hatte während des Scratch-Rennens der Frauen die Bahn betreten, um einen Gegenstand aufzuheben, und wurde von der Hongkong-Chinesin Xiaojuan Diao erfasst. Er blieb minutenlang regungslos liegen und wurde dann wie auch die Fahrerin ins Krankenhaus gebracht. Das Rennen wurde abgebrochen, und die Titelkämpfe wurden mehr als eine Stunde unterbrochen.[4] McCord erlitt schwere Kopfverletzungen.[5]

Zeitplan (Finale)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Disziplinen Männer Disziplinen Frauen
Mittwoch, 28. Februar Teamsprint Scratch, Teamsprint
Donnerstag, 1. März Scratch, Mannschaftsverfolgung, Keirin Mannschaftsverfolgung
Freitag, 2. März Einerverfolgung, Punktefahren Sprint, Omnium
Samstag, 3. März Sprint, Omnium 500-Meter-Zeitfahren, Einerverfolgung, Zweier-Mannschaftsfahren
Sonntag, 4. März 1000-Meter-Zeitfahren, Zweier-Mannschaftsfahren Keirin, Punktefahren

Resultate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Legende: "G" = Zeit aus dem Finale um Gold; "B" = Zeit aus dem Finale um Bronze; "1" = Zeit aus der 1. Runde; "Q" = Zeit aus der Qualifikation

Sprint[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Matthew Glaetzer als Weltmeister im Sprint
Überwältigt von seinem Sieg im Keirin: Fabián Puerta
Männer
# Name Nationalität Gewonnene
Läufe
Gouden medaille.svg Matthew Glaetzer AustralienAustralien AUS (1), (2)
Zilveren medaille.svg Jack Carlin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Bronzen medaille.svg Sébastien Vigier FrankreichFrankreich FRA (1), (2)
4 Maximilian Levy DeutschlandDeutschland GER
5 Mateusz Rudyk PolenPolen POL
6 Denis Dmitrijew RusslandRussland RUS
7 Ryan Owens Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
8 Edward Dawkins NeuseelandNeuseeland NZL
Frauen
# Name Nationalität Gewonnene
Läufe
Gouden medaille.svg Kristina Vogel DeutschlandDeutschland GER (1), (3)
Zilveren medaille.svg Stephanie Morton AustralienAustralien AUS (2)
Bronzen medaille.svg Pauline Grabosch DeutschlandDeutschland GER (1), (2)
4 Lee Wai-sze HongkongHongkong HKG
5 Darja Schmeljowa RusslandRussland RUS
6 Shanne Braspennincx NiederlandeNiederlande NED
7 Simona Krupeckaitė LitauenLitauen LTU
8 Laurine van Riessen NiederlandeNiederlande NED

Keirin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Fabián Puerta KolumbienKolumbien COL
Zilveren medaille.svg Tomoyuki Kawabata JapanJapan JPN
Bronzen medaille.svg Maximilian Levy DeutschlandDeutschland GER
4 Matthijs Büchli NiederlandeNiederlande NED
5 Jack Carlin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
6 Harrie Lavreysen NiederlandeNiederlande NED
7 Matthew Glaetzer AustralienAustralien AUS
8 Andrij Wynokurow UkraineUkraine UKR
9 Yūta Wakimoto JapanJapan JPN
10 Hugo Barrette KanadaKanada CAN
Frauen
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Nicky Degrendele BelgienBelgien BEL
Zilveren medaille.svg Lee Wai-sze HongkongHongkong HKG
Bronzen medaille.svg Simona Krupeckaitė LitauenLitauen LTU
4 Laurine van Riessen NiederlandeNiederlande NED
5 Shanne Braspennincx NiederlandeNiederlande NED
6 Kristina Vogel DeutschlandDeutschland GER
7 Ljubow Bassowa UkraineUkraine UKR
8 Lee Hye-jin Korea SudSüdkorea KOR
9 Katy Marchant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
10 Helena Casas SpanienSpanien ESP

Zeitfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer (1 Kilometer)
# Name Nationalität Zeit (min)
Gouden medaille.svg Jeffrey Hoogland NiederlandeNiederlande NED 0:59,459
Zilveren medaille.svg Matthew Glaetzer AustralienAustralien AUS 0:59,745
Bronzen medaille.svg Theo Bos NiederlandeNiederlande NED 0:59,955
4 Quentin Lafargue FrankreichFrankreich FRA 1:00,407
5 Eric Engler DeutschlandDeutschland GER 1:00,462
6 Michaël D’Almeida FrankreichFrankreich FRA 1:00,518
7 Fabián Puerta KolumbienKolumbien COL 1:00,800
8 Sam Ligtlee NiederlandeNiederlande NED 1:01,421
Frauen (500 Meter)
# Name Nationalität Zeit (s)
Gouden medaille.svg Miriam Welte DeutschlandDeutschland GER 33,150
Zilveren medaille.svg Darja Schmeljowa RusslandRussland RUS 33,237
Bronzen medaille.svg Elis Ligtlee NiederlandeNiederlande NED 33,484
4 Pauline Grabosch DeutschlandDeutschland GER 33,487
5 Olena Starykowa UkraineUkraine UKR 33,609
6 Tania Calvo SpanienSpanien ESP 33,996
7 Kyra Lamberink NiederlandeNiederlande NED 34,179
8 Katy Marchant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 34,242

Teamsprint[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Nils van ’t Hoenderdaal
Harrie Lavreysen
Jeffrey Hoogland
Matthijs Büchli
NiederlandeNiederlande NED 42,727G
Zilveren medaille.svg Jack Carlin
Ryan Owens
Jason Kenny
Joseph Truman
Philip Hindes
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 43,231G
Bronzen medaille.svg François Pervis
Sébastien Vigier
Quentin Lafargue
FrankreichFrankreich FRA 43,373B
4 Alexander Scharapow
Pawel Jakuschewski
Alexander Dubtschenko
RusslandRussland RUS 43,584B
5 Stefan Bötticher
Maximilian Levy
Joachim Eilers
DeutschlandDeutschland GER
6 Edward Dawkins
Ethan Mitchell
Sam Webster
NeuseelandNeuseeland NZL
7 Pavel Kelemen
Martin Čechman
Robin Wagner
TschechienTschechien CZE
8 Kazuki Amagai
Yudai Nitta
Kazunari Watanabe
JapanJapan JPN
Frauen
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Miriam Welte
Kristina Vogel
Pauline Grabosch
DeutschlandDeutschland GER 32,605G
Zilveren medaille.svg Kyra Lamberink
Shanne Braspennincx
Laurine van Riessen
Hetty van de Wouw
NiederlandeNiederlande NED 33,124G
Bronzen medaille.svg Darja Schmeljowa
Anastassija Woinowa
RusslandRussland RUS 32,990B
4 Song Chaorui
Zhong Tianshi
China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 33,282B
5 Emma Cumming
Natasha Hansen
NeuseelandNeuseeland NZL
6 Lauren Bate
Katy Marchant
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
7 Jessica Salazar
Daniela Gaxiola
MexikoMexiko MEX
8 Marlena Karwacka
Julita Jagodzińska
PolenPolen POL

Einerverfolgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer (4000 m)
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Filippo Ganna ItalienItalien ITA 4:13,607G
Zilveren medaille.svg Ivo Oliveira PortugalPortugal POR 4:15,428G
Bronzen medaille.svg Alexander Jewtuschenko RusslandRussland RUS 4:13,786B
4 Charlie Tanfield Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:15,930B
5 Felix Groß DeutschlandDeutschland GER
6 Kersten Thiele DeutschlandDeutschland GER
7 Ashton Lambie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
8 Michail Schemetau WeissrusslandWeißrussland BLR
9 Daniel Bigham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
10 Stefan Bissegger SchweizSchweiz SUI
Frauen (3000 m)
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Chloé Dygert Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3:20,060G WR
Zilveren medaille.svg Annemiek van Vleuten NiederlandeNiederlande NED eingeholt
Bronzen medaille.svg Kelly Catlin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3:34,658B
4 Lisa Brennauer DeutschlandDeutschland GER 3:35,920B
5 Justyna Kaczkowska PolenPolen POL
6 Kirstie James NeuseelandNeuseeland NZL
7 Eleanor Dickinson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
8 Silvia Valsecchi ItalienItalien ITA
9 Emily Nelson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
10 Gudrun Stock DeutschlandDeutschland GER

Mannschaftsverfolgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer (4000 m)
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Ed Clancy
Kian Emadi
Ethan Hayter
Charlie Tanfield
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:53,389G
Zilveren medaille.svg Niklas Larsen
Julius Johansen
Frederik Madsen
Casper von Folsach
DanemarkDänemark DEN 3:55,232G
Bronzen medaille.svg Simone Consonni
Liam Bertazzo
Filippo Ganna
Francesco Lamon
ItalienItalien ITA 3:54,606B
4 Nils Schomber
Felix Groß
Theo Reinhardt
Kersten Thiele
DeutschlandDeutschland GER 3:56,594B DR
5 Campbell Stewart
Regan Gough
Dylan Kennett
Nick Kergozou
NeuseelandNeuseeland NZL
6 Claudio Imhof
Cyrille Thièry
Gaël Suter
Valère Thiébaud
SchweizSchweiz CHE
7 Lew Gonow
Alexander Jewtuschenko
Iwan Smirnow
Sergei Schilow
RusslandRussland RUS
8 Michael Foley
Derek Gee
Adam Jamieson
Jay Lamoureux
KanadaKanada CAN
Frauen (4000 m)
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Kelly Catlin
Chloé Dygert
Jennifer Valente
Kimberly Geist
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 4:15,699G
Zilveren medaille.svg Katie Archibald
Elinor Barker
Laura Kenny
Emily Nelson
Eleanor Dickinson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:16,980G
Bronzen medaille.svg Elisa Balsamo
Letizia Paternoster
Tatiana Guderzo
Silvia Valsecchi
ItalienItalien ITA 4:20,202B
4 Allison Beveridge
Ariane Bonhomme
Annie Foreman-Mackey
Stephanie Roorda
KanadaKanada CAN 4:23,216B
5 Gudrun Stock
Charlotte Becker
Franziska Brauße
Lisa Brennauer
DeutschlandDeutschland GER
6 Rushlee Buchanan
Bryony Botha
Michaela Drummond
Racquel Sheath
NeuseelandNeuseeland NZL
7 Laurie Berthon
Coralie Demay
Marion Borras
Marie le Net
FrankreichFrankreich FRA
8 Wiktoria Pikulik
Katarzyna Pawłowska
Justyna Kaczkowska
Łucja Pietrzak
PolenPolen POL

Scratch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Scratch-Weltmeister Jauhen Karaljok im Kreise seiner Mannschaft
Männer
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Jauhen Karaljok WeissrusslandWeißrussland BLR
Zilveren medaille.svg Michele Scartezzini ItalienItalien ITA
Bronzen medaille.svg Callum Scotson AustralienAustralien AUS
4 Roman Hladysch UkraineUkraine UKR
5 Rui Oliveira PortugalPortugal POR
6 Wim Stroetinga NiederlandeNiederlande NED
7 Xavier Cañellas SpanienSpanien ESP
8 Christos Volikakis GriechenlandGriechenland GRE
9 Andreas Müller OsterreichÖsterreich AUT
10 Maximilian Beyer DeutschlandDeutschland GER
Frauen
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Kirsten Wild NiederlandeNiederlande NED
Zilveren medaille.svg Jolien D’hoore BelgienBelgien BEL
Bronzen medaille.svg Amalie Dideriksen DanemarkDänemark DEN
4 Nao Suzuki JapanJapan JPN
5 Jarmila Machačová TschechienTschechien CZE
6 Katie Archibald Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
7 Jasmin Duehring KanadaKanada CAN
8 Jewgenija Augustinas RusslandRussland RUS
9 Rachele Barbieri ItalienItalien ITA
10 Tetjana Klimtschenko UkraineUkraine UKR

Punktefahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Cameron Meyer AustralienAustralien AUS 70
Zilveren medaille.svg Jan-Willem van Schip NiederlandeNiederlande NED 52
Bronzen medaille.svg Mark Stewart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 49
4 Cheung King-lok HongkongHongkong HKG 48
5 Kenny De Ketele BelgienBelgien BEL 46
6 Andreas Graf OsterreichÖsterreich AUT 42
7 Christos Volikakis GriechenlandGriechenland GRE 40
8 Eloy Teruel SpanienSpanien ESP 38
9 Regan Gough NeuseelandNeuseeland NZL 32
10 Liam Bertazzo ItalienItalien ITA 24
Frauen
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Kirsten Wild NiederlandeNiederlande NLD 49
Zilveren medaille.svg Jennifer Valente Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 43
Bronzen medaille.svg Jasmin Duehring KanadaKanada CAN 30
4 Gulnas Badykowa RusslandRussland RUS 29
5 Charlotte Becker DeutschlandDeutschland GER 25
6 Trine Schmidt DanemarkDänemark DEN 24
7 Andrea Waldis SchweizSchweiz SUI 23
8 Coralie Demay FrankreichFrankreich FRA 21
9 Sofía Arreola MexikoMexiko MEX 20
10 Jolien D’hoore BelgienBelgien BEL 15

Omnium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Szymon Sajnok gewann das Omnium.
Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Szymon Sajnok PolenPolen POL 111
Zilveren medaille.svg Jan-Willem van Schip NiederlandeNiederlande NLD 107
Bronzen medaille.svg Simone Consonni ItalienItalien ITA 104
4 Ivo Oliveira PortugalPortugal POR 094
5 Campbell Stewart NeuseelandNeuseeland NZL 093
6 Oliver Wood Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 090
7 Raman Zischkou WeissrusslandWeißrussland BLR 087
8 Niklas Larsen DanemarkDänemark DEN 086
9 Benjamin Thomas FrankreichFrankreich FRA 083
10 Eiya Hashimoto JapanJapan JPN 082
Frauen
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Kirsten Wild NiederlandeNiederlande NED 121
Zilveren medaille.svg Amalie Dideriksen DanemarkDänemark DEN 112
Bronzen medaille.svg Rushlee Buchanan NeuseelandNeuseeland NZL 106
4 Elisa Balsamo ItalienItalien ITA 105
5 Jennifer Valente Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 101
6 Elinor Barker Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 097
7 Lotte Kopecky BelgienBelgien BEL 094
8 Yūmi Kajihara JapanJapan JPN 093
9 Anita Stenberg NorwegenNorwegen NOR 086
10 Alexandra Gontscharowa RusslandRussland RUS 086

Zweier-Mannschaftsfahren (Madison)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Roger Kluge
Theo Reinhardt
DeutschlandDeutschland GER 53
Zilveren medaille.svg Albert Torres
Sebastián Mora
SpanienSpanien ESP 45
Bronzen medaille.svg Cameron Meyer
Callum Scotson
AustralienAustralien AUS 37
4 Oliver Wood
Mark Stewart
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 36
5 Andreas Graf
Andreas Müller
OsterreichÖsterreich AUT 32
6 Niklas Larsen
Casper von Folsach
DanemarkDänemark DEN 29
7 Benjamin Thomas
Morgan Kneisky
FrankreichFrankreich FRA 24
8 Kenny De Ketele
Moreno De Pauw
BelgienBelgien BEL 23
9 Felix English
Mark Downey
IrlandIrland IRL 11
10 Liam Bertazzo
Simone Consonni
ItalienItalien ITA 10
Frauen
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Katie Archibald
Emily Nelson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 50
Zilveren medaille.svg Kirsten Wild
Amy Pieters
NiederlandeNiederlande NED 35
Bronzen medaille.svg Letizia Paternoster
Maria Giulia Confalonieri
ItalienItalien ITA 20
4 Amalie Dideriksen
Trine Schmidt
DanemarkDänemark DEN 18
5 Marija Nowolodskaja
Olga Sabelinskaja
RusslandRussland RUS 14
6 Yareli Salazar
Sofía Arreola
MexikoMexiko MEX - 15
7 Laurie Berthon
Coralie Demay
FrankreichFrankreich FRA - 19
8 Hanna Solowej
Anna Nahirna
UkraineUkraine UKR - 20
9 Lydia Gurley
Lydia Boylan
IrlandIrland IRL - 20
10 Romy Kasper
Lisa Küllmer
DeutschlandDeutschland GER - 40

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Rang  Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 NiederlandeNiederlande Niederlande 5 5 2 12
2 DeutschlandDeutschland Deutschland 4 0 2 6
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 2 3 1 6
4 AustralienAustralien Australien 2 2 2 6
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2 1 1 4
6 ItalienItalien Italien 1 1 4 6
7 BelgienBelgien Belgien 1 1 0 2
8 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 1 0 0 1
KolumbienKolumbien Kolumbien 1 0 0 1
PolenPolen Polen 1 0 0 1
11 DanemarkDänemark Dänemark 0 2 1 3
12 RusslandRussland Russland 0 1 2 3
13 HongkongHongkong Hongkong 0 1 0 1
JapanJapan Japan 0 1 0 1
PortugalPortugal Portugal 0 1 0 1
SpanienSpanien Spanien 0 1 0 1
17 FrankreichFrankreich Frankreich 0 0 2 2
18 KanadaKanada Kanada 0 0 1 1
LitauenLitauen Litauen 0 0 1 1
NeuseelandNeuseeland Neuseeland 0 0 1 1
Total 20 20 20 60

Aufgebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frauen Kurzzeit
Männer Kurzzeit
Frauen Ausdauer
Männer Ausdauer

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frauen Ausdauer
Männer Ausdauer

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frauen Ausdauer
Männer Ausdauer

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2018 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Apeldoorn to host 2018 UCI Track Cycling World Championships presented by Tissot. In: uci.ch. 16. April 2017, abgerufen am 16. April 2017.
  2. Kenny startet fünf Monate nach der Geburt ihres Sohnes bei der Bahn-WM. In: rad-net.de. 8. Februar 2018, abgerufen am 10. Februar 2018.
  3. Axel Lukacsek: Bahnrad-Weltmeisterin Kristina Vogel: Die Legende muss warten. In: Thüringer Allgemeine. 5. März 2018, abgerufen am 6. März 2018.
  4. Unfall bei Bahn-WM: Kampfrichter und Fahrerin im Krankenhaus. In: rad-net.de. 2. März 2018, abgerufen am 6. März 2018.
  5. Verunglückter WM-Kampfrichter hat schwere Kopfverletzungen. In: radsport-news.com. 4. März 2018, abgerufen am 6. März 2018.
  6. Wegen Erkrankung nicht gestartet.