UEC-Bahn-Europameisterschaften 2015

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Die Meisterschaften sind eröffnet
Der Innenraum des Velodrome Suisse während der EM
Glocken für die Sieger
Mit vier Medaillen die erfolgreichste Sportlerin der EM: die Niederländerin Elis Ligtlee

Die 6. UEC-Bahn-Europameisterschaften der Elite (UEC Track Elite European Championships) fanden vom 14. bis 18. Oktober 2015 im Velodrome Suisse im schweizerischen Grenchen statt.[1]

Die Europameisterschaften gehören zu den zehn Wettbewerben auf dem Weg zur Qualifikation für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro. Die Rennen finden in 21 Disziplinen statt; erstmals wurde bei einer EM ein Ausscheidungsfahren ausgetragen.[2]

„Ich bin sehr glücklich, dass Swiss Cycling den Zuschlag zur Ausrichtung der Bahn-EM bekommen hat. Neben der Stärkung der Disziplin Bahn in der Schweiz wollten wir die Europameisterschaften in Grenchen ausrichten, damit unsere Fahrer ähnliche Bedingungen wie bei den Olympischen Spielen haben. Die EM wird Teil einer optimalen Vorbereitung auf die Spiele in Rio sein“, sagte Thomas Peter, Chef Leistungssport bei Swiss Cycling.[3]

Erfolgreichste Mannschaft der Europameisterschaften war die aus Großbritannien mit sechs Goldmedaillen, von denen fünf von zwei weiblichen Sportlern errungen wurden: Katie Archibald und Laura Trott errangen je dreimal Gold (eine davon gemeinsam in der Mannschaftsverfolgung). Die sechste Goldmedaille der Briten ging an den Bahn-Vierer aus Jonathan Dibben, Owain Doull, Andrew Tennant und Bradley Wiggins. Wiggins feierte mit diesem Sieg seine erfolgreiche Rückkehr auf die Bahn.

Die meisten Medaillen gewann die Niederländerin Elis Ligtlee, die sich zweimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze in allen Kurzzeitdisziplinen sichern konnte. Zweimal Gold errang die Russin Anastassija Woinowa und fuhr dabei im 500-Meter-Zeitfahren mit 32,794 Sekunden einen neuen Weltrekord. Mit drei Goldmedaillen in Kurzzeitdisziplinen war der Niederländer Jeffrey Hoogland der beste männliche Fahrer. Erfolgreichster Fahrer in den Ausdauerdisziplinen war der Spanier Sebastián Mora mit zwei Goldmedaillen.

Vor ausverkauftem Haus wurden die heimischen Rennfahrer für ihre Medaillen besonders gefeiert: Stefan Küng wurde Europameister in der Einerverfolgung, gemeinsam mit dem Vierer (Silvan Dillier, Frank Pasche, Théry Schir) errang er zudem Silber in der Mannschaftsverfolgung. Tristan Marguet gewann Silber im Scratch und Claudio Imhof Bronze im Punktefahren.

Zeitplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Entscheidungen Männer Entscheidungen Frauen
Donnerstag, 15. Oktober Mannschaftsverfolgung, Teamsprint, Scratch Mannschaftsverfolgung, Teamsprint, Punktefahren
Freitag, 16. Oktober Sprint, Punktefahren Sprint, Scratch
Samstag, 17. Oktober Einerverfolgung, 1000-Meter-Zeitfahren, Omnium, Ausscheidungsfahren 500-Meter-Zeitfahren
Sonntag, 18. Oktober Keirin, Zweier-Mannschaftsfahren Einerverfolgung, Keirin, Omnium, Ausscheidungsfahren

Resultate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprint[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Podium im Männer-Sprint (v.l.n.r.): Max Niederlag, Jeffrey Hoogland, Damian Zieliński
Männer
# Name Nationalität Zeit (s)
Gouden medaille.svg Jeffrey Hoogland NiederlandeNiederlande NED 10,233 (1)
9,988 (2)
Zilveren medaille.svg Max Niederlag DeutschlandDeutschland GER
Bronzen medaille.svg Damian Zieliński PolenPolen POL 10,279 (1)
10,283 (2)
4 Rafał Sarnecki PolenPolen POL
5 Jason Kenny Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
6 Denis Dmitrijew RusslandRussland RUS
7 Hugo Haak NiederlandeNiederlande NED
8 Lewis Oliva Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Frauen
# Name Nationalität Zeit (s)
Gouden medaille.svg Elis Ligtlee NiederlandeNiederlande NED 11,246 (1)
11,242 (2)
Zilveren medaille.svg Anastassija Woinowa RusslandRussland RUS
Bronzen medaille.svg Kristina Vogel DeutschlandDeutschland GER 11,310 (1)
11,473 (2)
4 Virginie Cueff FrankreichFrankreich FRA
5 Simona Krupeckaitė LitauenLitauen LTU
6 Tania Calvo SpanienSpanien ESP
7 Katy Marchant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
8 Helena Casas SpanienSpanien ESP

Keirin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Pavel Kelemen TschechienTschechien CZE
Zilveren medaille.svg François Pervis FrankreichFrankreich FRA
Bronzen medaille.svg Denis Dmitrijew RusslandRussland RUS
4 Krzysztof Maksel PolenPolen POL
5 Michaël D’Almeida FrankreichFrankreich FRA
6 Tomáš Bábek TschechienTschechien CZE
7 Christos Volikakis GriechenlandGriechenland GRE
8 Jason Kenny Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
9 Nikita Schurschin RusslandRussland RUS
10 Sergio Aliaga SpanienSpanien ESP
Frauen
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Elis Ligtlee NiederlandeNiederlande NED
Zilveren medaille.svg Virginie Cueff FrankreichFrankreich FRA
Bronzen medaille.svg Jekaterina Gnidenko RusslandRussland RUS
4 Ljubow Bassowa UkraineUkraine UKR
5 Kristina Vogel DeutschlandDeutschland GER
6 Olivia Montauban FrankreichFrankreich FRA
7 Anastassija Woinowa RusslandRussland RUS
8 Tania Calvo SpanienSpanien ESP
9 Helena Casas SpanienSpanien ESP
10 Katy Marchant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR

Zeitfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anastassija Woinowa gewann das Zeitfahren mit einer neuen Weltrekordzeit.
Männer (1000 m)
# Name Nationalität Zeit (min)
Gouden medaille.svg Jeffrey Hoogland NiederlandeNiederlande NED 1:00,350
Zilveren medaille.svg Joachim Eilers DeutschlandDeutschland GER 1:00,569
Bronzen medaille.svg Robin Wagner TschechienTschechien CZE 1:01,057
4 Maximilian Dörnbach FrankreichFrankreich FRA 1:01,849
5 Grzegorz Drejgier PolenPolen POL 1:01,933
6 José Moreno Sanchez SpanienSpanien ESP 1:01,973
7 Alexei Tkatschew RusslandRussland RUS 1:02,230
8 Matthew Crampton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1:02,504
9 Nils van ’t Hoenderdaal NiederlandeNiederlande NED 1:04,869
10 Eoin Mullen IrlandIrland IRL 1:03,473
Frauen (500 m)
# Name Nationalität Zeit (s)
Gouden medaille.svg Anastassija Woinowa RusslandRussland RUS 32,794 WR
Zilveren medaille.svg Elis Ligtlee NiederlandeNiederlande NED 33,561000
Bronzen medaille.svg Darja Schmeljowa RusslandRussland RUS 33,842000
4 Katy Marchant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 33,897000
5 Tania Calvo SpanienSpanien ESP 33,909000
6 Laurine van Riessen NiederlandeNiederlande NED 34,125000
7 Victoria Williamson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 34,260000
8 Miglė Marozaitė LitauenLitauen LTU 34,917000
9 Olena Starykowa UkraineUkraine UKR 35,364000
10 Eimear Moran IrlandIrland IRL 37,226000

Teamsprint[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Zeit (s)
Gouden medaille.svg Nils van ’t Hoenderdaal
Jeffrey Hoogland
Hugo Haak
NiederlandeNiederlande NED 43,232
Zilveren medaille.svg Grzegorz Drejgier
Rafał Sarnecki
Krzysztof Maksel
PolenPolen POL 43,358
Bronzen medaille.svg Robert Förstemann
Max Niederlag
Joachim Eilers
DeutschlandDeutschland GER 43,210
4 Kévin Sireau
Quentin Lafargue
Michaël D’Almeida
FrankreichFrankreich FRA 43,794
5 Philip Hindes
Jason Kenny
Lewis Oliva
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
6 Kyrill Samusenko
Alexei Tkatschew
Pawel Jakuschewski
RusslandRussland RUS
7 Uladsislau Nawik
Jauhen Weramtschuk
Arzjom Saizau
WeissrusslandWeißrussland BLR
8 Sergio Aliaga
José Moreno Sanchez
Juan Peralta
SpanienSpanien ESP
Frauen
# Name Nationalität Zeit (s)
Gouden medaille.svg Darja Schmeljowa
Anastassija Woinowa
RusslandRussland RUS 32,443
Zilveren medaille.svg Kristina Vogel
Miriam Welte
DeutschlandDeutschland GER 33,013
Bronzen medaille.svg Laurine van Riessen
Elis Ligtlee
NiederlandeNiederlande NED 33,091
4 Tania Calvo
Helena Casas
SpanienSpanien ESP 33,302
5 Virginie Cueff
Olivia Montauban
FrankreichFrankreich FRA
6 Katy Marchant
Jessica Varnish
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
7 Simona Krupeckaitė
Miglė Marozaitė
LitauenLitauen LTU
8 Ljubow Bassowa
Olena Starykowa
UkraineUkraine UKR

Einerverfolgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stefan Küng errang die Goldmedaille in der Einerverfolgung.
Männer
# Name Nationalität Zeit (min)
Gouden medaille.svg Stefan Küng SchweizSchweiz SUI 4:14,992
Zilveren medaille.svg Domenic Weinstein DeutschlandDeutschland GER 4:17,775
Bronzen medaille.svg Dion Beukeboom NiederlandeNiederlande NED 4:21,669
4 Julien Morice FrankreichFrankreich FRA 4:22,140
5 Andrew Tennant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
6 Kyrill Sweschnikow RusslandRussland RUS
7 Silvan Dillier SchweizSchweiz SUI
8 Dmitri Sokolow RusslandRussland RUS
9 Michail Schemetau WeissrusslandWeißrussland BLR
10 Martyn Irvine IrlandIrland IRL
Frauen
# Name Nationalität Zeit (min)
Gouden medaille.svg Katie Archibald Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:32,832
Zilveren medaille.svg Élise Delzenne FrankreichFrankreich FRA 3:37,331
Bronzen medaille.svg Ciara Horne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:35,288
4 Mieke Kröger DeutschlandDeutschland GER 3:36,372
5 Gudrun Stock DeutschlandDeutschland GER 3:38,154
6 Katarzyna Pawłowska PolenPolen POL 3:39,158
7 Melanie Spath IrlandIrland IRL 3:40,698
8 Tamara Balabolina RusslandRussland RUS 3:41,845
9 Coralie Demay FrankreichFrankreich FRA 3:41,909
10 Edita Mazureviciute LitauenLitauen LTU 3:42,096

Mannschaftsverfolgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der siegreiche britische Frauen-Vierer (v.l.n.r.): Laura Trott, Katie Archibald, Ciara Horne, Joanna Rowsell, Elinor Barker
Männer
# Name Nationalität Zeit (min)
Gouden medaille.svg Jonathan Dibben
Owain Doull
Andrew Tennant
Bradley Wiggins
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:55,243
Zilveren medaille.svg Silvan Dillier
Stefan Küng
Frank Pasche
Théry Schir
SchweizSchweiz SUI 3:57,245
Bronzen medaille.svg Lasse Norman Hansen
Daniel Henning Hartvig
Casper Phillip Pedersen
Rasmus Christian Quaade
DanemarkDänemark DEN 3:57,930
4 Thomas Boudat
Bryan Coquard
Damien Gaudin
Julien Morice
FrankreichFrankreich FRA 3:59,041
5 Leon Rohde
Nils Schomber
Kersten Thiele
Domenic Weinstein
DeutschlandDeutschland GER 4:00,933
6 Alexander Serow
Sergei Schilow
Dmitri Sokolow
Kyrill Sweschnikow
RusslandRussland RUS 4:01,299
7 Elia Viviani
Liam Bertazzo
Simone Consonni
Michele Scartezzini
ItalienItalien ITA 4:01,040
8 Kenny De Ketele
Moreno De Pauw
Jonathan Dufrasne
Gijs Van Hoecke
BelgienBelgien BEL 4:03,808
Frauen
# Name Nationalität Zeit (min)
Gouden medaille.svg Laura Trott
Katie Archibald
Elinor Barker
Joanna Rowsell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:17,010
Zilveren medaille.svg Gulnaz Badikowa
Tamara Balabolina
Aleksandra Tschekina
Maria Sawitskaja
RusslandRussland RUS OVL
Bronzen medaille.svg Kazjaryna Pjatrouskaja
Palina Piwawarawa
Ina Sawenka
Marina Schmajankowa
WeissrusslandWeißrussland BLR 4:32,595
4 Małgorzata Wojtyra
Edyta Jasińska
Katarzyna Pawłowska
Natalja Rudkowska
PolenPolen POL OVL
5 Simona Frapporti
Beatrice Bartelloni
Tatiana Guderzo
Silvia Valsecchi
ItalienItalien ITA 4:30,021
6 Lydia Boylan
Josie Knight
Eimear Moran
Melanie Spath
IrlandIrland IRL 4:34,413
7 Élise Delzenne
Coralie Demay
Fiona Dutriaux
Roxane Fournier
FrankreichFrankreich FRA 4:30,519
8 Charlotte Becker
Lisa Klein
Mieke Kröger
Gudrun Stock
DeutschlandDeutschland GER 4:33,097

Punktefahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Wojciech Pszczolarski PolenPolen POL 24
Zilveren medaille.svg Benjamin Thomas FrankreichFrankreich FRA 21
Bronzen medaille.svg Claudio Imhof SchweizSchweiz SUI 19
4 Casper Phillip Pedersen DanemarkDänemark DEN 19
5 Eloy Teruel SpanienSpanien ESP 13
6 Raman Ramanau WeissrusslandWeißrussland BLR 12
7 Kyrill Sweschnikow RusslandRussland RUS 9
8 Ivo Oliveira PortugalPortugal POR 8
9 Liam Bertazzo ItalienItalien ITA 8
10 Martin Bláha TschechienTschechien CZE 7
Frauen
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Katarzyna Pawłowska PolenPolen POL 46
Zilveren medaille.svg Élise Delzenne FrankreichFrankreich FRA 35
Bronzen medaille.svg Stephanie Pohl DeutschlandDeutschland GER 32
4 Ganna Solovei UkraineUkraine UKR 23
5 Lotte Kopecky BelgienBelgien BEL 13
6 Amalie Dideriksen DanemarkDänemark DEN 12
7 Kirsten Wild NiederlandeNiederlande NED 11
8 Elinor Barker Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 9
9 Tazzjana Scharakowa WeissrusslandWeißrussland BLR 7
10 Jarmila Machačová TschechienTschechien CZE 6

Bei gleicher Punktzahl entscheidet die Platzierung im Endspurt über den Gesamtrang.

Scratch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Sebastián Mora SpanienSpanien ESP
Zilveren medaille.svg Tristan Marguet SchweizSchweiz SUI
Bronzen medaille.svg Adrian Tekliński PolenPolen POL
4 Wim Stroetinga NiederlandeNiederlande NED
5 Andreas Müller OsterreichÖsterreich AUT
6 Andrei Satsanow RusslandRussland RUS
7 Krisztián Lovassy UngarnUngarn HUN
8 Matthew Gibson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
9 Benjamin Thomas FrankreichFrankreich FRA
10 Ioannis Spanopoulos GriechenlandGriechenland GRE
Frauen
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Laura Trott Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Zilveren medaille.svg Kirsten Wild NiederlandeNiederlande NED
Bronzen medaille.svg Roxane Fournier FrankreichFrankreich FRA
4 Katarzyna Pawłowska PolenPolen POL
5 Aleksandra Gontscharowa RusslandRussland RUS
6 Maria Giulia Confalonieri ItalienItalien ITA
7 Maryna Schmajankowa WeissrusslandWeißrussland BLR
8 Irene Usabiaga SpanienSpanien ESP
9 Tetjana Klimtschenko UkraineUkraine UKR
10 Anita Stenberg NorwegenNorwegen NOR

Ausscheidungsfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten drei im Ausscheidungsfahren (v.l.n.r.): Simone Consonni, Bryan Coquard, Christopher Latham
Männer
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Bryan Coquard FrankreichFrankreich FRA
Zilveren medaille.svg Simone Consonni ItalienItalien ITA
Bronzen medaille.svg Christopher Latham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
4 Jan-Willem van Schip NiederlandeNiederlande NED
5 Moreno De Pauw BelgienBelgien BEL
6 Andreas Müller OsterreichÖsterreich AUT
7 Wladislaw Kreminski UkraineUkraine UKR
8 Jauhen Achramenka WeissrusslandWeißrussland BLR
9 Felix English IrlandIrland IRL
10 Roger Kluge DeutschlandDeutschland GER
Frauen
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Katie Archibald Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Zilveren medaille.svg Annalisa Cucinotta ItalienItalien ITA
Bronzen medaille.svg Irene Usabiaga SpanienSpanien ESP
4 Kirsten Wild NiederlandeNiederlande NED
5 Kaat Van Der Meulen BelgienBelgien BEL
6 Tamara Balabolina RusslandRussland RUS
7 Fiona Dutriaux FrankreichFrankreich FRA
8 Lucja Pietrzak PolenPolen POL
9 Jarmila Machačová TschechienTschechien CZE
10 Lisa Klein DeutschlandDeutschland GER

Omnium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Elia Viviani ItalienItalien ITA 191
Zilveren medaille.svg Lasse Norman Hansen DanemarkDänemark DEN 191
Bronzen medaille.svg Jonathan Dibben Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 188
4 Thomas Boudat FrankreichFrankreich FRA 179
5 Raman Zischkou WeissrusslandWeißrussland BLR 178
6 Jasper De Buyst BelgienBelgien BEL 182
7 Wiktor Manakow RusslandRussland RUS 172
8 Tim Veldt NiederlandeNiederlande NED 168
9 Adrian Tekliński PolenPolen POL 162
10 Lucas Liß DeutschlandDeutschland GER 156
Frauen
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Laura Trott Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 231
Zilveren medaille.svg Amalie Dideriksen DanemarkDänemark DEN 195
Bronzen medaille.svg Aušrinė Trebaitė LitauenLitauen LTU 185
4 Laurie Berthon FrankreichFrankreich FRA 158
5 Małgorzata Wojtyra PolenPolen POL 155
6 Simona Frapporti ItalienItalien ITA 154
7 Anna Knauer DeutschlandDeutschland GER 146
8 Kirsten Wild NiederlandeNiederlande NED 145
9 Tazzjana Scharakowa WeissrusslandWeißrussland BLR 143
10 Leire Olaberria SpanienSpanien ESP 140

Madison (Zweier-Mannschaftsfahren)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sebastián Mora und Albert Torres schlugen die Konkurrenz im Zweier-Mannschaftsfahren.
Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Sebastián Mora
Albert Torres
SpanienSpanien ESP 12
Zilveren medaille.svg Michail Radjonow
Andrei Satsanow
RusslandRussland RUS 0
Bronzen medaille.svg Morgan Kneisky
Bryan Coquard
FrankreichFrankreich FRA - 1 Runde
24
4 Elia Viviani
Simone Consonni
ItalienItalien ITA - 1 Runde
23
5 Kenny De Ketele
Moreno De Pauw
BelgienBelgien BEL - 1 Runde
19
6 Andreas Graf
Andreas Müller
OsterreichÖsterreich AUT - 1 Runde
7
7 Kersten Thiele
Leon Rohde
DeutschlandDeutschland GER - 1 Runde
5
8 Wladislaw Kreminski
Roman Gladisch
UkraineUkraine UKR - 1 Runde
5
9 Martin Bláha
Vojtěch Hačecký
TschechienTschechien CZE - 1 Runde
4
10 Wojciech Pszczolarski
Mateusz Nowak
PolenPolen POL - 1 Runde
3

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Rang  Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 6 0 3 9
2 NiederlandeNiederlande Niederlande 5 2 2 9
3 RusslandRussland Russland 2 3 3 8
4 PolenPolen Polen 2 1 2 5
5 SpanienSpanien Spanien 2 0 1 3
6 FrankreichFrankreich Frankreich 1 5 2 8
7 SchweizSchweiz Schweiz 1 2 1 4
8 ItalienItalien Italien 1 2 0 3
9 TschechienTschechien Tschechien 1 0 1 2
10 DeutschlandDeutschland Deutschland 0 4 3 7
11 DanemarkDänemark Dänemark 0 2 1 3
12 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 0 0 1 1
LitauenLitauen Litauen 0 0 1 1
Gesamt 21 21 21 63

Aufgebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeldet wurden rund 300 Sportlerinnen und Sportler aus 25 Nationen, darunter:

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: UEC-Bahn-Europameisterschaften 2015 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bahn-EM 2015 in Grenchen. Neue Zürcher Zeitung, 24. Oktober 2014, abgerufen am 24. Oktober 2014.
  2. UEC Bahn-Europameisterschaften Elite - Official Programme, S. 14
  3. Swiss Cycling holt Elite Bahn-EM 2014 nach Grenchen. Swiss Cycling, abgerufen am 25. Oktober 2014.