UEFA Champions League

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Dieser Artikel beschreibt die UEFA Champions League der Männer. Für den gleichnamigen Pokalwettbewerb im Frauenfußball siehe UEFA Women’s Champions League.
UEFA Champions League
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Abkürzung Champions League, CL
Verband UEFA
Erstaustragung 1955/56
(als Europapokal der Landesmeister)
Mannschaften 32 (Gruppenphase)
Titelträger SpanienSpanien FC Barcelona
Rekordsieger SpanienSpanien Real Madrid (10 Siege)
Rekordspieler SpanienSpanien Xavi (151)
Rekordtorschütze ArgentinienArgentinien Lionel Messi (77)
PortugalPortugal Cristiano Ronaldo (77)
Website de.uefa.comVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Webseite
Qualifikation für FIFA-Klub-Weltmeisterschaft
UEFA Super Cup
Die Trophäe der UEFA Champions League

Die UEFA Champions League [uˈeːfa ˈtʃæmpiənz liːg] ist ein Wettbewerb für europäische Fußball-Vereinsmannschaften der Herren unter dem Dach des Europäischen Fußballverbandes (UEFA). Die Bezeichnung gilt seit der Saison 1992/93, von 1955 bis 1992 wurde die Veranstaltung als Europapokal der Landesmeister ausgetragen. Er bildet im Rahmen des jährlich ausgetragenen Europapokals vor der UEFA Europa League den bedeutenderen der beiden Wettbewerbe.

Rekordsieger dieses Wettbewerbs ist der spanische Vertreter Real Madrid mit zehn Titelgewinnen, wobei die Spanier die ersten fünf Austragungen des Wettbewerbs für sich entscheiden konnten. Aus Deutschland waren bisher der FC Bayern München (fünf Siege), der Hamburger SV und Borussia Dortmund (jeweils einmal) erfolgreich.

Der Gewinn der Champions League qualifiziert die betreffende Mannschaft zum UEFA Super Cup sowie zur FIFA-Klub-Weltmeisterschaft.

Geschichte[Bearbeiten]

Europapokal der Landesmeister[Bearbeiten]

Saison Sieger des
Europapokals der Landesmeister
1955/56 Real Madrid
1956/57 Real Madrid
1957/58 Real Madrid
1958/59 Real Madrid
1959/60 Real Madrid
1960/61 Benfica Lissabon
1961/62 Benfica Lissabon
1962/63 AC Mailand
1963/64 Inter Mailand
1964/65 Inter Mailand
1965/66 Real Madrid
1966/67 Celtic Glasgow
1967/68 Manchester United
1968/69 AC Mailand
1969/70 Feyenoord Rotterdam
1970/71 Ajax Amsterdam
1971/72 Ajax Amsterdam
1972/73 Ajax Amsterdam
1973/74 FC Bayern München
1974/75 FC Bayern München
1975/76 FC Bayern München
1976/77 FC Liverpool
1977/78 FC Liverpool
1978/79 Nottingham Forest
1979/80 Nottingham Forest
1980/81 FC Liverpool
1981/82 Aston Villa
1982/83 Hamburger SV
1983/84 FC Liverpool
1984/85 Juventus Turin
1985/86 Steaua Bukarest
1986/87 FC Porto
1987/88 PSV Eindhoven
1988/89 AC Mailand
1989/90 AC Mailand
1990/91 Roter Stern Belgrad
1991/92 FC Barcelona
Saison Sieger der
UEFA Champions League
1992/93 Olympique Marseille
1993/94 AC Mailand
1994/95 Ajax Amsterdam
1995/96 Juventus Turin
1996/97 Borussia Dortmund
1997/98 Real Madrid
1998/99 Manchester United
1999/2000 Real Madrid
2000/01 FC Bayern München
2001/02 Real Madrid
2002/03 AC Mailand
2003/04 FC Porto
2004/05 FC Liverpool
2005/06 FC Barcelona
2006/07 AC Mailand
2007/08 Manchester United
2008/09 FC Barcelona
2009/10 Inter Mailand
2010/11 FC Barcelona
2011/12 FC Chelsea
2012/13 FC Bayern München
2013/14 Real Madrid
2014/15 FC Barcelona
2015/16

Die Idee eines europäischen Vereinswettbewerbs beziehungsweise einer europäischen „Superliga“ kam erstmals Anfang der 1950er Jahre auf und lehnte sich an die Idee des Mitropapokals an, der von 1927 bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs ausgetragen wurde und einen populären Wettbewerb zwischen österreichischen, ungarischen, jugoslawischen, tschechoslowakischen, italienischen, schweizerischen und rumänischen Vereinsmannschaften darstellte. Ähnlich gute Erfahrungen machte man seit Ende der 1940er Jahre mit der Coupe Latine, die einen noch kleineren Teilnehmerkreis (Landesmeister aus Italien, Frankreich, Spanien und Portugal) umfasste. Der neue Europapokal, so die Idee, sollte deutlich mehr Nationen umfassen und somit klären, welche Länder die spielstärksten Vereinsmannschaften stellen. Anlass war nicht zuletzt die britische Presse, die die Klubs der Insel nach internationalen Erfolgen schon mal gerne zum Weltmeister erklärte. Ob an einem solchen Wettbewerb eine erlesene Auswahl europäischer Spitzenklubs oder alle europäischen Landesmeister teilnehmen sollten, war seinerzeit jedoch noch eine Streitfrage.

Gabriel Hanot, ehemaliger französischer Nationalspieler und 1954 Journalist der französischen Sportzeitung L’Équipe, griff die Frage noch einmal auf und entwickelte einen Entwurf für eine „Europameisterschaft der Klubs“. Die britische Boulevardzeitung Daily Mail hatte sich dabei besonders Hanots Unmut zugezogen, als sie mit den Wolverhampton Wanderers den englischen Meister des Jahres 1954 nach Siegen gegen Spartak Moskau und Honvéd Budapest erneut zur weltweit besten Vereinsmannschaft ausgerufen hatte. L’Équipe veröffentlichte Hanots Entwurf am 16. Dezember 1954 und lud daraufhin 18 europäische Vereine, die nicht durchweg Landesmeister waren, nach Paris ein. Der Großteil der Teilnehmer stand der Idee aufgeschlossen gegenüber und auch UEFA und FIFA stimmten zu. In den folgenden Monaten unterbreitete Hanot Vorschläge für das Regelwerk, unter anderem, dass der Sieger optimalerweise in Hin- und Rückspielen ermittelt, die Paarungen ausgelost und bis zum Endspiel das K.-o.-System durchgeführt werden sollte.

Im selben Jahr begann bereits der erste Wettbewerb. Die englische Football League blockierte die Teilnahme des FC Chelsea, weshalb Gwardia Warszawa nachrückte. Zu den ersten 16 Teilnehmern gehörten schon damals Klubs, die zum Teil auch heute noch zur europäischen Elite gehören. Real Madrid und AC Mailand, in deren Heimat der Profifußball bereits längst Einzug gehalten hatte, galten gegenüber den Halbprofis der anderen Nationen als klare Favoriten. Trotzdem konnte der 1. FC Saarbrücken als Teilnehmer für das seinerzeit noch unabhängige Saarland in Mailand einen sensationellen 4:3-Sieg feiern, ehe sie im Rückspiel durch ein 1:4 ausschieden.

Zum Gipfeltreffen zwischen Mailand und Madrid kam es bereits im ersten Halbfinale, in dem sich die Spanier mit 4:2 und 1:2 durchsetzten. Real Madrid gewann schließlich auch das damalige Finale (4:3 gegen Stade Reims) und sicherte sich somit am 13. Juni 1956 den ersten Europapokal der Landesmeister. Bis 1960 sollten die „Königlichen“ den neuen Wettbewerb dominieren und ihn fünfmal in Folge gewinnen, was bis heute keiner Mannschaft mehr gelang. Auch danach dominierten südeuropäische Vereine aus Italien (Inter Mailand, AC Mailand) und Portugal (Benfica Lissabon) den Europapokalwettbewerb, ehe sich nach einem neuerlichen Sieg von Real Madrid (1966) 1967 und 1968 mit Celtic Glasgow und Manchester United die ersten britischen Vertreter durchsetzten.

Ab den 1970er Jahren gab es auffällige Jahresblöcke, in denen immer wieder aufeinander folgend Vertreter desselben Landes den Europapokal der Landesmeister gewannen. Von 1970 bis 1973 dominierten niederländische Teams mit Feyenoord Rotterdam (1970) und Ajax Amsterdam (1971–73), von 1974 bis 1976 siegte dreimal in Folge der FC Bayern München. 1974 musste das Endspiel in Brüssel erstmals wiederholt werden. Damals war zwar schon das Elfmeterschießen eingeführt, doch war in den Regeln verboten, diese Art der Entscheidungsfindung in einem Endspiel anzuwenden.

Es folgten acht Jahre, in denen die englische Dominanz des FC Liverpool, Nottingham Forest und Aston Villa nur im Jahre 1983 durch den Sieg des Hamburger SV unterbrochen wurde. Die Erfolgsgeschichte des englischen Fußballs hätte vielleicht noch länger angehalten, wenn der 29. Mai 1985 mit der Katastrophe von Heysel nicht als der schwärzeste Tag der Fußballeuropapokal-Geschichte eingegangen und englische Fußballklubs für fünf (Liverpool gar für sieben) Jahre gesperrt worden wären.

Mit dem Ende der Siegesserie englischer Mannschaften Mitte der Achtziger ging die Zeit einzelner dominanter Länder zu Ende. Abgesehen vom Doppelsieg des AC Mailand in den Jahren 1989 und 1990 konnte nicht nur kein Club seinen Titel verteidigen, auch wechselten sich die gewinnenden Landesverbände ab. Dies war insbesondere eine Folge vereinfachter Regeln zum Vereinswechsel, da Profis aus der Europäischen Union spätestens seit dem Bosman-Urteil von 1995 ohne Beschränkung im Ausland aktiv sein konnten und so die einzelnen Mannschaften „europäisierten“. Dies führte zu einer Angleichung der Spielweisen in den einzelnen Ligen, erfolgreiche „Fußballphilosophien“ wurden schnell auch außerhalb der Landesgrenzen populär.

UEFA Champions League[Bearbeiten]

Andererseits wurde der Wettbewerb sukzessive auch auf andere Mannschaften als die Landesmeister ausgeweitet, so dass nun die gesamte europäische Spitze teilnehmen konnte. Bereits zur Spielzeit 1991/92 wurde im Europapokal der Landesmeister eine Zwischenrunde mit Gruppenspielen eingeführt, ein Jahr später wurde der Wettbewerb dann in „UEFA Champions League“ umbenannt. Zunächst konnten sich weiterhin nur die jeweiligen Landesmeister für den Wettbewerb qualifizieren; durch die Gruppenspiele blieb allerdings das wirtschaftliche Risiko für die Teilnehmer kalkulierbar, ein Ausscheiden ohne eine Mindestanzahl an Spielen wurde unwahrscheinlich. Um ein repräsentatives Bild der spielstärksten Mannschaften Europas zu ermöglichen und den Wettbewerb weiter zu popularisieren, wurde die Champions League ab 1997 dann auch mit den Vizemeistern bestimmter Ligen ausgetragen; seit der Saison 1999/2000 können sich sogar bis zu vier Mannschaften eines Verbandes für den Wettbewerb qualifizieren. Gemessen an den Erfolgen der Vorjahre werden den Fußballverbänden je nach Platzierung in der UEFA-Fünfjahreswertung eine bestimmte Anzahl an Startplätzen eingeräumt, so dass in den schwächsten Ligen selbst der Meister in eine Qualifikation muss.

Sportlich dominierten in den vergangenen Jahren die finanzstarken Clubs aus Italien, England und Spanien. Mit Ausnahme der Spielzeit 2003/04, als sich der FC Porto und AS Monaco im Endspiel gegenüberstanden, hat seit Gründung der Champions League 1992 bis einschließlich 2012 immer mindestens ein Teilnehmer aus den drei Ländern das Finale des Wettbewerbs erreicht. Am erfolgreichsten waren in diesen Jahren der FC Barcelona, Real Madrid und der AC Mailand mit jeweils drei Titeln. Erst 2013 konnte diese Serie wieder durchbrochen werden, als mit Borussia Dortmund und dem FC Bayern München erstmals zwei deutsche Mannschaften im Finale aufeinandertrafen. Die erste Mannschaft, die den Titel erringen konnte, ohne in der Vorsaison Meister ihres Landes gewesen zu sein, war 1999 Manchester United, das im Endspiel von Barcelona mit 2:1 gegen Bayern München gewann.

Spielmodus[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Die Teilnehmer am Europapokal der Landesmeister, dem ersten Europapokal-Wettbewerb, waren ursprünglich die einzelnen europäischen Landesmeister sowie der Titelverteidiger. Die Spiele wurden bis 1991 ausschließlich im K.-o.-System in Hin- und Rückspielen ausgetragen, wobei seit Mitte der 1960er Jahre in der ersten Runde 32 Mannschaften antraten.

In den neunziger Jahren wurde dieser Spielmodus viermal grundlegend geändert: In den Spielzeiten 1991/92 (noch als „Europapokal der Landesmeister“) und 1992/93 (zum ersten Mal als „Champions League“) wurden nach dem Achtelfinale die verbleibenden Mannschaften in zwei Gruppen eingeteilt, deren Gruppensieger das Endspiel bestritten. Ab 1994 beteiligten sich 16 Mannschaften an der Endrunde der Champions League, die drei Spielzeiten lang in vier Gruppen zu je vier Mannschaften eingeteilt wurden und von denen die Gruppenersten und die Gruppenzweiten das Viertelfinale erreichten. Nach der Aufstockung auf 24 Mannschaften wurden 1997/98 und 1998/99 sechs Gruppen zu je vier Teams gebildet. Die sechs Gruppenersten und die zwei besten Gruppenzweiten qualifizierten sich für das Viertelfinale. Der Modus sah vor, dass nach Beendigung der Gruppenspiele die Mannschaften im K.-o.-System in Hin- und Rückspielen um den Einzug in die nächste Runde konkurrieren.

Im Dezember 1998 beschloss die UEFA erneut eine weitreichende Reformierung des Reglements, die eine enorme Aufstockung des Finanzetats, aber auch große Terminschwierigkeiten mit sich brachte: ab der Saison 1999/2000 nahmen 32 Mannschaften an der Endrunde der Champions League teil, die in acht Gruppen zu je vier Mannschaften eingeteilt wurden. Die Gruppenersten und die Gruppenzweiten bildeten in einer Zwischenrunde wiederum vier Gruppen zu je vier Teams. Die Tabellenersten und -zweiten der Zwischenrunde erreichten das Viertelfinale, das ebenso wie das Halbfinale in Hin- und Rückspielen ausgetragen wurde. Für die 32 teilnehmenden Mannschaften wurden nach einem speziellen Länderschlüssel, der die Europapokal-Ergebnisse der letzten fünf Jahre berücksichtigt, 16 Plätze fest zugeteilt: Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich, die Niederlande und England schickten den Landesmeister und den Vizemeister ins Rennen, in Portugal, Griechenland und Tschechien berechtigte nur der nationale Meistertitel zur Teilnahme an der Champions League. Außerdem war bis 2002/2003 der Titelverteidiger qualifiziert. Die restlichen 16 Plätze wurden in drei Qualifikationsrunden ermittelt, wobei die Tabellendritten und -vierten der drei erfolgreichsten Nationen des europäischen Vereinsfußballs für die dritte Qualifikationsrunde gesetzt waren (falls diese Mannschaften scheiterten, nahmen sie ebenso wie die acht Tabellendritten der Gruppenphase am UEFA-Pokal teil). Wie bisher wurden die Viertel- und Halbfinalspiele im K.-o.-System mit Hin- und Rückspielen, das Finale in einem Endspiel an einem neutralen Ort ausgetragen. Die 2. Gruppenphase wurde jedoch ab der Saison 2003/04 durch ein Achtelfinale im K.-o.-System ersetzt.

Teilnehmerfeld[Bearbeiten]

Zur Saison 2009/10 wurde der Qualifikationsmodus reformiert. Fix qualifiziert sind nun neben dem Titelverteidiger die Meister der besten zwölf europäischen Ligen (jeweils gemessen am Stand in der Fünfjahreswertung) sowie die Zweitplatzierten der besten sechs Ligen ebenso wie die Tabellendritten der besten drei Spielklassen.

Die verbleibenden zehn Startplätze werden zum einen unter den verbliebenen Meistern (fünf Plätze) und zum anderen unter den besten bisher nicht qualifizierten Mannschaften aus den 15 besten europäischen Ligen (ebenfalls fünf Plätze) ausgespielt.[1]

Die Einstufung der Ligen erfolgt nach den Regeln der UEFA-Fünfjahreswertung. Ein Landesverband erhält Punkte für Erfolge seiner Vereinsmannschaften in den Wettbewerben der UEFA, also Siege, Unentschieden und das Erreichen bestimmter Spielrunden. Die Zähler für alle Vereine werden addiert und durch die Anzahl der teilnehmenden Vereine des Landesverbandes dividiert. So ergibt sich ein Wert pro Saison. Die Werte der letzten fünf Saisons werden ihrerseits addiert (beginnend nicht mit der jeweils gerade abgelaufenen, sondern mit der Saison davor). Die Summe bestimmt den Rangplatz der jeweiligen Liga.

Nicht zugelassene Mannschaften[Bearbeiten]

Auch wenn ein Klub die sportlichen Voraussetzungen für die Teilnahme an dem Wettbewerb erfüllt, behält sich die UEFA vor, eine Lizenzüberprüfung vorzunehmen und die Mannschaft gegebenenfalls nicht zuzulassen. Seit 2004 kam es aus lizenztechnischen Gründen zu folgenden fünf Ausschlüssen von der UEFA Champions League.[2][3][4]

Saison Ausgeschlossene Mannschaften
2004/05 KasachstanKasachstan Ertis Pawlodar
2007/08 IrlandIrland Shelbourne FC
2008/09 BulgarienBulgarien ZSKA Sofia
2011/12 RumänienRumänien ACS Poli Timișoara
2012/13 SchottlandSchottland Glasgow Rangers

Qualifikationsrunde[Bearbeiten]

Seit Beginn der Saison 2009/10 wird eine reformierte Qualifikation ausgespielt. Nachdem UEFA-Präsident Michel Platini bereits zu Amtsantritt angekündigt hatte, zukünftig mehr Meistern der europäischen Ligen die Teilnahme an der Champions League zu ermöglichen, wurde im November 2007 ein neuer Modus beschlossen. Die Anzahl der Qualifikationsrunden wurde auf vier erhöht und die letzte Runde der Qualifikation, die nunmehr auch zentral vermarktet wird, analog wie bei dem zur gleichen Zeit neu gestalteten UEFA-Pokal in „Play-off“-Runde umbenannt.

Gruppenspiele[Bearbeiten]

Vor dem Gruppenspiel der Champions League am 18. Oktober 2005: FC Bayern MünchenJuventus Turin

Für die Auslosung der Gruppenphase ordnet die UEFA die 32 teilnehmenden Vereine – gestaffelt nach der Höhe ihrer UEFA-Klub-Koeffizienten – vier Töpfen zu. Der Titelverteidiger wird grundsätzlich in Topf 1 auf Platz 1 der Setzliste geführt, unabhängig von dessen Koeffizienten. Ab der Saison 2015/16 sind auch die weiteren Plätze in Topf 1 fest vergeben an die Landesmeister der sieben bestplatzierten Verbände in der UEFA-Fünfjahreswertung. Aus den vier Töpfen werden die Clubs in acht Vierergruppen gelost. Jeder Verein erhält je einen Gegner aus einem der drei anderen Töpfe. Vereine aus dem gleichen Landesverband können nicht in dieselbe Gruppe gelost werden.

Gespielt wird in acht Gruppen mit je vier Mannschaften in einem Hin- und Rückspiel. Die Ersten und Zweiten der Gruppen verbleiben im Wettbewerb, während sich die Drittplatzierten für die UEFA Europa League qualifizieren (Einstieg in der zweiten Runde) und die Viertplatzierten aus dem Europapokal ausscheiden.

Sind nach Beendigung aller Gruppenspiele zwei oder mehr Mannschaften punktgleich, entscheidet aus den direkten Vergleichen dieser Mannschaften:

  1. die Anzahl der gewonnenen Punkte
  2. die Tordifferenz
  3. die Anzahl der Tore
  4. die Anzahl der Auswärtstore

Wenn nach Anwenden der Kriterien 1–4 in dieser Reihenfolge zwei oder mehr Mannschaften immer noch den gleichen Tabellenplatz belegen, werden für diese Teams die Kriterien 1–4 erneut angewendet. Sollte dies zu keiner definitiven Platzierung führen, werden die folgenden Kriterien angewendet:

  1. die bessere Tordifferenz aus allen Spielen
  2. die höhere Anzahl der insgesamt erzielten Tore
  3. der Klub-Koeffizient

Endrunde[Bearbeiten]

Nach den Gruppenspielen folgt die Endrunde (im K.-o.-System) mit den Achtel-, Viertel- und Halbfinalspielen, die in einem Hin- und Rückspiel den Sieger einer Spielpaarung ermittelt. Die Begegnungen werden für die einzelnen Finalrunden jeweils separat ausgelost (seit der Saison 2012/13 auch die Halbfinale), wobei im Achtelfinale die Gruppensieger auf die Gruppenzweiten treffen und Letztere zuerst Heimrecht genießen. Nicht aufeinandertreffen können im Achtelfinale Mannschaften, die schon in der Vorrunde aufeinandergetroffen sind oder dem gleichen Fußballverband angehören. Ab dem Viertelfinale gelten diese Beschränkungen nicht mehr.

Die Sieger werden in der Endrunde durch Zusammenzählen der Tore aus Hin- und Rückspiel ermittelt. Steht es danach unentschieden, gewinnt die Mannschaft, die in dieser Paarung mehr Auswärtstreffer erzielt hat. Herrscht auch danach noch Gleichstand, wird das Rückspiel um zwei Halbzeiten zu 15 Minuten verlängert. In letzter Instanz entscheidet das Elfmeterschießen.

Endspiel[Bearbeiten]

Das Endspiel findet auf einem Platz statt, den die UEFA mehr als ein Jahr vor Wettbewerbsbeginn festlegt. Als Austragungsort sind nur Stadien zulässig, die von der UEFA als Stadion der Kategorie 4 klassifiziert wurden. Im Finale gibt es kein Rückspiel; es wird ggf. durch Verlängerung bzw. Elfmeterschießen entschieden. Vor Einführung des Elfmeterschießens für ein Finalspiel gab es 1974 zum einzigen Mal ein Wiederholungsspiel.

Am häufigsten (siebenmal) fand das Endspiel bisher im Londoner Wembley-Stadion statt, die meisten Endspiele wurden mit acht Austragungen in Italien abgehalten.

Zwölfmal konnte eine Mannschaft in einem Stadion des eigenen Landes das Endspiel bestreiten, davon viermal sogar im eigenen Stadion. Borussia Dortmund gewann 1997 gegen Juventus Turin im Stadion des FC Bayern München, die 2012 im eigenen Stadion jedoch dem FC Chelsea unterlagen. Endspiele mit zwei Mannschaften aus demselben Land gab es bisher fünfmal, davon ein deutsches Duell 2012/13 mit Borussia Dortmund gegen den FC Bayern München in London.

Hintergrund[Bearbeiten]

Trophäe[Bearbeiten]

Von 1956 bis 1966 wurde dem jeweiligen Sieger noch eine andere Trophäe als die aktuelle überreicht, die im Aussehen stark dem Pokal der vier Jahre später als Europapokal der Nationen erstmals ausgetragenen Fußball-Europameisterschaft glich. Als Real Madrid 1966 zum sechsten Mal triumphierte, entschied man sich, den damaligen Pokal dauerhaft an die Madrilenen zu übergeben und eine neue Trophäe zu schaffen.[5] Seit dem Jahr 1967 wird ein vom Schweizer Designer Jürg Stadelmann entworfener und von der Silberwarenmanufaktur Koch & Bergfeld in Bremen produzierter Wanderpokal überreicht. Celtic Glasgow gewann 1967 als erste Mannschaft den neuen Pokal. Die Trophäe ist 62 cm hoch. Bis zum Jahr 2008 galt die Regel, dass der aktuelle Titelträger das Original des Pokals für ein Jahr verliehen bekam. Kurz vor dem Endspiel des folgenden Jahres wurde das Original an die UEFA zurückgegeben und durch eine Nachbildung ersetzt, welche zehn Prozent kleiner war. Seit der Saison 1968/69 galt die Regel, dass wenn ein Verein den Wettbewerb drei Mal hintereinander oder aber insgesamt fünf Mal gewonnen hatte, der Gewinner das Original dauerhaft behalten durfte. So erhielten in der Vergangenheit Real Madrid (1966 noch der alte Pokal), Ajax Amsterdam (1973), Bayern München (1976), der AC Mailand (1994) und zuletzt im Jahr 2005 der FC Liverpool das jeweilige Original. Seit 2006 wird das mittlerweile sechste Exemplar übergeben, welches sich in der Form von der bis 2005 übergebenen Trophäe dadurch unterscheidet, dass nun die Henkel, bzw. Griffe stärker nach innen gekröpft sind, wodurch der Pokal etwas schlanker wirkt.[6]

Auf dem neuen Pokal sind erstmals alle Titelgewinner eingraviert. Seit 2009 bleibt der Originalpokal, der für die Pokalübergabe verwendet wird, dauerhaft im Besitz der UEFA.[7] Der Sieger erhält unmittelbar nach dem Finale eine Nachbildung in Originalgröße, die Siegertrophäe der UEFA Champions League. Ein Verein, der den Wettbewerb dreimal nacheinander oder insgesamt fünfmal gewonnen hat, erhält künftig statt der Originalstatue ein spezielles Zeichen der Anerkennung. Danach fängt für diesen Verein die Zählung wieder bei Null an.

Strafen[Bearbeiten]

Nach drei Gelben Karten ist ein Spieler automatisch für die nächste Partie gesperrt, anschließend nach jeweils zwei weiteren (nach der fünften, nach der siebten usw.). Ein Platzverweis hat eine Sperre von mindestens einem Spiel zur Folge, der Kontroll- und Disziplinarausschuss der UEFA kann eine Verschärfung der Strafe beschließen. Diese Regeln gelten wettbewerbsübergreifend, also auch beim Wechsel von Champions League zur Europa League.[8]

Finanzen[Bearbeiten]

Zur Saison 2012/13 verteilten sich die Prämien für die teilnehmenden Vereine wie folgt: Jeder nationale Meister, der die Gruppenphase nicht erreichte, bekam im Rahmen des Solidaritätssystems 200.000 Euro. Zusätzlich erhielten alle Klubs, die in einer der drei Qualifikationsrunden antraten, 140.000 Euro, vorausgesetzt sie qualifizierten sich nicht für die Gruppenphase. Für das Erreichen der Vorrunde bekam jeder der 32 Vereine 8.600.000 Euro. Für jedes der sechs Gruppenspiele wurden 1.000.000 Euro für einen Sieg und 500.000 Euro für ein Unentschieden ausgezahlt. Für den Einzug ins Achtelfinale erhielten die Teams zusätzlich je 3.500.000 Euro, die acht Viertelfinalisten kassierten jeweils weitere 3.900.000 Euro und die vier Halbfinalisten je 4.900.000 Euro. Der unterlegene Finalist erhielt 6.500.000 Euro, der Titelgewinner 10.500.000 Euro. Bestenfalls konnte ein Verein also Prämien in Höhe von 37.400.000 Euro verbuchen.[9] Allerdings gelang es seit der Einführung des Wettbewerbs 1955 bisher keinem Pokalsieger, alle seine Gruppenspiele zu gewinnen.

Zusätzlich bekam jeder Verein für jedes Heim- und Auswärtsspiel einen bestimmten Anteil an den Fernsehgeldern, die mit einem Gesamtetat von 409,6 Millionen Euro gespeist sind, welche vom Sender, der die Fernsehrechte im Land des Heimklubs erworben hat, bezahlt werden. Die Höhe dieser Fernsehgelder variiert stark je nach Nationalität des Heimklubs.[9]

Label[Bearbeiten]

Champions-League-Studio von Sky

Die Vermarktung des Markennamens „UEFA Champions League“ und, insbesondere der Fernseh- und Werberechte, erfolgt durch die „T.E.A.M. Television Event And Media Marketing AG“ mit Sitz in Luzern. Die aus den Einnahmen der Vermarktung weitergegebenen Prämien sind eine wichtige Einnahmequelle der Top-Fußballklubs in Europa. Mittlerweile werden fast alle Dienstags-Spiele der Champions League im europäischen Pay-TV ausgestrahlt, während die Partien vom Mittwoch im Free-TV zu sehen sind. SF zwei und ORF übertragen seit 2005 als einzige deutschsprachige Öffentlich-rechtliche Sender auch am Dienstag Spiele. In Deutschland liegen momentan die Pay-TV-Rechte bei Sky. Die Free-TV-Rechte hält das ZDF, wobei der Sender in der Regel nur das Mittwochspiel zeigen darf, abgesehen von der „Follow-Your-Team-Regel“ in den K.-o.-Runden.

Hymne[Bearbeiten]

Die Hymne der Champions League wurde von Tony Britten frei nach Georg Friedrich Händels Zadok The Priest aus den Coronation Anthems arrangiert. Britten bekam 1992 von der UEFA den Auftrag, die Musik im Händelschen Stil zu arrangieren und nahm als Vorlage den Beginn von Händels Zadok The Priest. Das Stück wurde vom Royal Philharmonic Orchestra gespielt und vom Chor der Academy of St Martin in the Fields in den drei offiziellen UEFA-Sprachen Englisch, Französisch und Deutsch gesungen. Die Hymne wird vor Spielbeginn im Stadion sowie am Anfang und am Ende der Fernsehübertragungen gespielt, jedoch jeweils nur der Refrain. Die komplette dreiminütige Hymne enthält neben dem bekannten Refrain noch zwei kurze Strophen. Die Hymne wurde bisher nirgends kommerziell veröffentlicht. Der Text lautet:

Ce sont les meilleures équipes, Sie sind die allerbesten Mannschaften, The main event, Die Meister, Die Besten, Les grandes équipes, The champions.

Une grande réunion, Eine große sportliche Veranstaltung, The main event, Ils sont les meilleurs, Sie sind die Besten, These are the champions, Die Meister, Die Besten, Les grandes équipes, The champions.

Die Meister, Die Besten, Les grandes équipes, The champions.

In der offiziellen TV-Eröffnungssequenz wird der Text abgewandelt gesungen:

Ils sont les meilleurs, Sie sind die Besten, These are the Champions, Die Meister, Die Besten, Les grandes équipes, The champions.

Sponsoren[Bearbeiten]

Aktuelle Hauptsponsoren der UEFA Champions League sind:[10]

Adidas liefert als Nebensponsor den offiziellen Spielball und die Kleidung der Schiedsrichter. Nebensponsor Konami liefert mit Pro Evolution Soccer das offizielle Champions-League-Videospiel.

UEFA Champions League Ceremony[Bearbeiten]

Der Gewinner des UEFA-Champions-League-Finales wird direkt nach der Entscheidung des Finales im Stadion auf der offiziellen UEFA Champions League Ceremony gekürt. Das unterlegene Team wird zunächst mit Silbermedaillen für jeden Spieler ausgezeichnet. Das erfolgreiche Team erhält Goldmedaillen. Der Champions-League-Pokal wird anschließend vom UEFA-Präsidenten an den Kapitän des Sieger-Teams überreicht. Das offizielle UEFA Champions League Confetti wird im Moment der Pokalübergabe über dem Champions-League-Sieger-Team verschossen. Das Konfetti wird nach dem Ende der Zeremonie aufgesammelt und an registrierte Fans in ganz Europa versandt.

Fernsehübertragungen[Bearbeiten]

In Deutschland wird die UEFA Champions League im Free-TV seit der Saison 2012/13 von dem öffentlich-rechtlichen Sender ZDF übertragen. Immer mittwochs wird ein Livespiel mit deutscher Beteiligung gezeigt; wenn ab der k.o.-Runde nur noch ein Bundesligist vertreten ist, sind auch Übertragungen von Dienstagsspielen möglich.[11] Der ursprünglich geschlossene Vertrag wurde bis 2018 verlängert.[12]

Davor wurden die Spiele von verschiedenen Privatsendern übertragen. Von 1992 bis 1999 zeigte RTL Television die Spiele, danach sicherte sich der ehemalige Frauensender tm3 für 850 Millionen DM die Rechte für vier Jahre und übertrug in der Saison 1999/00 die Champions League. Bereits nach einer Saison zog sich der Sender jedoch wieder von den Übertragungen zurück und die Rechte wurden erstmals zwischen Pay-TV und Free-TV aufgeteilt. Zuvor wurden jeweils dienstags und mittwochs unverschlüsselt Liveübertragungen gezeigt, fortan waren die Dienstagsspiele nur noch verschlüsselt beim Pay-TV-Sender Premiere und lediglich die Mittwochsspiele im frei empfangbaren Fernsehen zu sehen. Die Rechte dafür gingen zurück an RTL, der Sender übertrug den Wettbewerb bis zum Jahr 2003 für gut 50 Millionen Euro pro Spielzeit.[13] Ab der Saison 2003/04 zeigte Sat.1 die Spiele und zahlte geschätzte 35 Millionen Euro pro Saison dafür. Der Sender handelte außerdem das Recht aus, frei darüber entscheiden zu können, welches Spiel pro Spieltag gezeigt wurde.[14]

2005 erwarb der Pay-TV-Sender Premiere auch die Rechte für die Free-TV-Übertragungen[15] und seit dieser Zeit werden bis auf spätere Ausnahmen in den k.o.-Runden nur noch Mittwochsspiele frei empfangbar gezeigt. Um diese Spiele ausstrahlen zu können, produzierte Premiere dazu das Format Champions TV, das in der Saison 2006/07 vom DSF[16] und den beiden darauffolgenden Saisons von Sat.1[17] übernommen wurde. Ab der Saison 2009/10 produzierte Sat.1 unter der reaktivierten Dachmarke ran drei Jahre lang die Übertragungen wieder selbst, ehe im Jahre 2012 das ZDF sich für gut 50 Millionen Euro pro Saison die Rechte sicherte und die Champions League damit erstmals ins öffentlich-rechtliche Fernsehen wechselte.[18][19]

Statistik[Bearbeiten]

Ranglisten[Bearbeiten]

Erfolgreichster Verein in der Geschichte des Landesmeisterpokals ist Real Madrid mit zehn Titeln. Vor allem in der frühen Geschichte der europäischen Wettbewerbe galt das „weiße Ballett“ um Alfredo Di Stéfano und Ferenc Puskás als unschlagbar und entschied von 1956 bis 1960 die ersten fünf Austragungen des Europapokals der Landesmeister allesamt für sich. Nach dem sechsten Erfolg von 1966 musste der Verein bis 1998 allerdings über 30 Jahre lang auf den nächsten Sieg warten. Etwas beständiger war der AC Mailand, der je zwei seiner sieben Titel in den 1960ern, den 1990ern und den 2000ern sowie einmal in den 1980ern gewann. Neben Real Madrid, das mit den fünf Siegen zwischen 1956 und 1960 auch den Rekord an Siegen in Folge hält, verteidigten auch Ajax Amsterdam (1971 bis 1973) und der FC Bayern München (1974 bis 1976) den Titel mehrfach erfolgreich. Letztmals gelang dem AC Mailand im Jahr 1990 die Titelverteidigung.

Fünf Vereine gewannen den Titel bei ihrer ersten Teilnahme: Real Madrid (1955/56 bei der ersten Austragung), Inter Mailand (1963/64), Celtic Glasgow (1966/67), Nottingham Forest (1978/79, nach dem einzigen englischen Meistertitel) und Aston Villa (1981/82).

Betrachtet man eine Länderwertung, so gewannen bisher Vereine aus zehn Ländern den Wettbewerb. Die Klubs aus Spanien führen mit 15 Erfolgen diese Wertung an, gefolgt von den italienischen und englischen Klubs mit je zwölf Titeln. England ist mit fünf Mannschaften auch das Land mit den meisten unterschiedlichen Siegerteams. Deutschland liegt mit sieben Titeln und drei Mannschaften (FC Bayern München, Borussia Dortmund, Hamburger SV) auf dem vierten Rang.

Rang Klub Titel Finalt. Quote
1 Real Madrid Logo.svg Real Madrid 10 13 77 %
2 AC Mailand Logo.svg  AC Mailand 7 11 64 %
3 Logo FC Bayern München.svg FC Bayern München 5 10 50 %
4 Fc barcelona.svg FC Barcelona 5 8 63 %
5 FC Liverpool.svg FC Liverpool 5 7 71 %
6 Ajax Amsterdam.svg Ajax Amsterdam 4 6 67 %
7 Inter Mailand.svg Inter Mailand 3 5 60 %
Manchester United FC.svg Manchester United 3 5 60 %
9 Juventus Turin.svg  Juventus Turin 2 8 25 %
10 Logo Benfica Lissabon.svg Benfica Lissabon 2 7 29 %
11 Logo Nottingham Forest.svg  Nottingham Forest 2 2 100 %
FC Porto.svg FC Porto 2 2 100 %
13 Steaua bucurest.svg Steaua Bukarest 1 2 50 %
Borussia Dortmund logo.svg Borussia Dortmund 1 2 50 %
Celtic fc.svg Celtic Glasgow 1 2 50 %
Chelsea crest.svg FC Chelsea 1 2 50 %
HSV-Logo.svg Hamburger SV 1 2 50 %
Olympique Marseille Logo.svg Olympique Marseille 1 2 50 %
19 Logo Feyenoord Rotterdam.svg Feyenoord Rotterdam 1 1 100 %
Aston Villa logo.svg Aston Villa 1 1 100 %
PSV Eindhoven.svg PSV Eindhoven 1 1 100 %
FK Crvena Zvezda.svg FK Roter Stern Belgrad 1 1 100 %
Rang Land Titel Klubs (kursiv: Finalisten ohne Titelgewinn) Finalt. Quote
1 SpanienSpanien Spanien 15 Real Madrid, FC Barcelona
Atlético Madrid (2), FC Valencia (2)
25 60 %
2 ItalienItalien Italien 12 AC Mailand, Inter Mailand, Juventus Turin
AC Florenz, AS Rom, Sampdoria Genua
27 44 %
3 EnglandEngland England 12 FC Liverpool, Manchester United, Nottingham Forest, Aston Villa, FC Chelsea
Leeds United, FC Arsenal
19 63 %
4 DeutschlandDeutschland Deutschland 7 FC Bayern München, Hamburger SV, Borussia Dortmund
Eintracht Frankfurt, Borussia Mönchengladbach, Bayer 04 Leverkusen
17 41 %
5 NiederlandeNiederlande Niederlande 6 Ajax Amsterdam, Feyenoord Rotterdam, PSV Eindhoven 8 75 %
6 PortugalPortugal Portugal 4 Benfica Lissabon, FC Porto 9 44 %
7 FrankreichFrankreich Frankreich 1 Olympique Marseille
Stade Reims (2), AS Saint-Étienne, AS Monaco
6 17 %
8 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 1 FK Roter Stern Belgrad
FK Partizan Belgrad
2 50 %
Rumänien 1965Rumänien Rumänien 1 Steaua Bukarest 2 50 %
SchottlandSchottland Schottland 1 Celtic Glasgow 2 50 %
11 BelgienBelgien Belgien 0 FC Brügge 1 0 %
GriechenlandGriechenland Griechenland 0 Panathinaikos Athen 1 0 %
SchwedenSchweden Schweden 0 Malmö FF 1 0 %

Mehrfache Finalniederlagen bei Mannschaften ohne Titelgewinn sind in Klammern angegeben.

Meiste Spiele[Bearbeiten]

Rekordspieler des Wettbewerbs: Xavi
Die meisten Saisonteilnahmen: Ryan Giggs

Die Statistik der meisten Einsätze in der UEFA Champions League wird von Spielern angeführt, die nach 1992 aktiv waren oder sind, da der veränderte Austragungsmodus zu deutlich mehr Spielen pro Saison führt, als vorher im K.-o.-System. Führend in dieser Statistik ist der Spanier Xavi, der am 6. Juni 2015 im Finale in der 78. Minute eingewechselt wurde. Es ist sein letztes Champions League Spiel, da er nach Qatar wechseln wird. Paolo Maldini hält mit 19 Spielen weiterhin den Rekord mit den meisten Einsätzen in einer Saison, als er 2002/03 in jedem Spiel des AC Mailand von der Qualifikation bis zum Finale auf dem Platz stand. Ryan Giggs hält mit 20 Saisonteilnahmen außerdem den Rekord für die meisten Teilnahmen. Rekordsieger des Landesmeistercups beziehungsweise der Champions League ist Francisco Gento, dessen sechs mit Real Madrid gewonnene Titel bis heute unerreicht sind. Dahinter folgen Paolo Maldini, Alessandro Costacurta (beide AC Mailand), José María Zárraga und Alfredo Di Stéfano (beide Real Madrid) mit je fünf Titeln.

Rekordspieler (100+) [20]
Rang Spieler Spiele von bis
01 SpanienSpanien Xavi 151 1998 2015
02 SpanienSpanien Iker Casillas 150 1999 –aktiv–
03 WalesWales Ryan Giggs 145 1993 2014
04 SpanienSpanien Raúl 142 1995 2011
05 ItalienItalien Paolo Maldini 135 1988 2008
06 NiederlandeNiederlande Clarence Seedorf 125 1994 2012
07 EnglandEngland Paul Scholes 124 1994 2013
08 BrasilienBrasilien Roberto Carlos 120 1997 2008
09 SpanienSpanien Carles Puyol 115 1999 2014
PortugalPortugal Cristiano Ronaldo 115 2003 –aktiv–
11 FrankreichFrankreich Thierry Henry 112 1997 2012
12 SchwedenSchweden Zlatan Ibrahimović 109 2002 –aktiv–
EnglandEngland Gary Neville 109 1993 2010
14 EnglandEngland Ashley Cole 108 2000 –aktiv–
ItalienItalien Andrea Pirlo 108 1998 –aktiv–
16 EnglandEngland David Beckham 107 1994 2013
SpanienSpanien Andrés Iniesta 107 2002 –aktiv–
18 TschechienTschechien Petr Čech 106 2001 –aktiv–
SpanienSpanien Víctor Valdés 106 2002 –aktiv–
20 EnglandEngland Frank Lampard 105 2003 –aktiv–
EnglandEngland John Terry 105 2003 –aktiv–
22 SpanienSpanien Xabi Alonso 104 2003 –aktiv–
23 DeutschlandDeutschland Oliver Kahn 103 1994 2007
PortugalPortugal Luís Figo 103 1997 2009
25 UkraineUkraine Andrij Schewtschenko 100 1994 2009

Fettgedruckte Spieler sind derzeit bei einem europäischen Verein aktiv.

Stand: Saisonende 2014/15

Meiste Tore[Bearbeiten]

Rekordtorschützen: Lionel Messi...

Führend in der Liste der Torjäger sind der Argentinier Lionel Messi und der Portugiese Cristiano Ronaldo mit je 77 Toren. Hinter ihnen folgt der spanische Stürmer Raúl mit 71 Toren. Aus der Zeit des Europapokals der Landesmeister sind mit Di Stéfano, Eusébio, Puskás, Müller und Gento fünf der prominentesten Fußballer Europas vertreten, wobei Müller mit einer Quote von 1,0 Toren pro Spiel den Topwert der erfolgreichsten Torschützen aufweist. Zehn der 19 erfolgreichsten Torschützen trugen bzw. tragen das Trikot von Real Madrid; neben Raúl waren bzw. sind auch van Nistelrooy, Di Stéfano, Morientes, Puskás, Cristiano Ronaldo, Benzema, Eto’o, Kaka und Gento für Real aktiv.

Rekordtorschützen[21]
Rang Spieler Tore Spiele Quote von bis
01 ArgentinienArgentinien Lionel Messi 77 099 0,78 2004 –aktiv–
PortugalPortugal Cristiano Ronaldo 77 115 0,67 2003 –aktiv–
03 SpanienSpanien Raúl 71 142 0,50 1995 2011
04 NiederlandeNiederlande Ruud van Nistelrooy 56 073 0,77 1998 2009
05 FrankreichFrankreich Thierry Henry 50 112 0,45 1997 2012
06 Spanien 1945Spanien Alfredo Di Stéfano 49 058 0,84 1955 1964
07 UkraineUkraine Andrij Schewtschenko 48 100 0,48 1994 2009
08 PortugalPortugal Eusébio 46 065 0,71 1961 1974
ItalienItalien Filippo Inzaghi 46 081 0,57 1995 2010
10 ElfenbeinküsteElfenbeinküste Didier Drogba 44 092 0,48 2003 –aktiv–
11 SchwedenSchweden Zlatan Ibrahimović 43 109 0,40 2002 –aktiv–
12 FrankreichFrankreich Karim Benzema 42 073 0,58 2005 –aktiv–
13 ItalienItalien Alessandro Del Piero 41 089 0,46 1993 2009
14 Ungarn 1957Ungarn Ferenc Puskás 36 041 0,88 1956 1966
15 DeutschlandDeutschland Gerd Müller 35 035 1,00 1972 1977
16 SpanienSpanien Fernando Morientes 33 093 0,35 1997 2009
17 KamerunKamerun Samuel Eto’o 30 078 0,38 1999 –aktiv–
BrasilienBrasilien Kaká 30 086 0,35 2003 2014
Spanien 1945Spanien Francisco Gento 30 089 0,34 1955 1970

Fettgedruckte Spieler sind derzeit bei einem europäischen Verein aktiv.

Stand: Saisonende 2014/15

Höchste Siege[Bearbeiten]

Runde Saison Sieger Ergebnis Verlierer
Qualifikation 2011/12 HJK Helsinki 10:0 Bangor City
Vorrunde 1956/57 Manchester United 10:0 RSC Anderlecht
1962/63 Ipswich Town 10:0 FC Floriana
1965/66 Benfica Lissabon 10:0 Stade Dudelange
1. Runde1 1973/74 Dinamo Bukarest 11:0 Crusaders FC
2. Runde1 1979/80 Ajax Amsterdam 10:0 Omonia Nikosia
1. Gruppenphase2 2007/08 FC Liverpool 8:0 Beşiktaş Istanbul
2. Gruppenphase3 1999/00 FC Barcelona 5:0 Sparta Prag
2000/01 FC Valencia 5:0 SK Sturm Graz
Achtelfinale4 2011/12 FC Bayern München 7:0 FC Basel
2014/15 FC Bayern München 7:0 Schachtar Donezk
Viertelfinale 1957/58 Real Madrid 8:0 FC Sevilla
Halbfinale 1963/64 Real Madrid 6:0 FC Zürich
Finale 1959/60 Real Madrid 7:3 Eintracht Frankfurt
1973/74 FC Bayern München 4:05 Atlético Madrid
1988/89 AC Mailand 4:0 Steaua Bukarest
1993/94 AC Mailand 4:0 FC Barcelona
1 In einigen Jahren entsprach diese dem Achtelfinale.
2 ab 1992/93
3 1999/2000 bis 2002/03
4 ab 2003/04
5 Wiederholungsspiel

Stadtderbys[Bearbeiten]

Sechsmal kam es in der Champions League bzw. dem Europapokal der Landesmeister bisher zu einem Stadtderby: dreimal zum Madrider Derby (Derbi madrileño) und zweimal zum Mailänder Derby (Derby della Madonnina) sowie einmal zur Begegnung zwischen den Londoner Vereinen Arsenal und FC Chelsea.

Im bis 1991/92 ausgetragenen Europapokal der Landesmeister war ein Stadtderby nahezu unmöglich, weil aus einem Land nur der jeweilige Meister teilnahmeberechtigt war. Zu der Konstellation, dass zwei Mannschaften aus demselben Land starteten, kam es lediglich, wenn der Titelverteidiger in der Vorsaison nicht nationaler Meister wurde, sodass der Meister jenes Landes neben dem Titelverteidiger im Wettbewerb vertreten war.

Weil Real Madrid das Turnier in den ersten fünf Jahren permanent gewann, kam es bereits im Viertelfinale der Saison 1957/58 zu einem innerspanischen Duell zwischen Real Madrid und dem FC Sevilla, das die „Königlichen“ mit dem Gesamtergebnis von 10:2 zu ihren Gunsten entschieden. In der darauffolgenden Saison 1958/59 kam es im Halbfinale mit dem Derbi madrileño erstmals in der Geschichte des Europapokals zu einem Stadtderby. Real Madrid gewann das Heimspiel mit 2:1 und unterlag anschließend bei Atlético mit 0:1. Weil damals die Auswärtstorregel noch nicht galt, wurde ein zusätzliches Spiel im Estadio La Romareda von Saragossa erforderlich, das Real Madrid nochmals mit 2:1 gewann. 55 Jahre später kam es im Finale der UEFA-Champions-League 2014 zu einem weiteren Derbi madrileño. Es war zugleich das erste Mal in der Geschichte des Fußball-Europapokals, dass sich zwei Mannschaften aus derselben Stadt in einem Finale gegenüberstanden. Gleich in der darauf folgenden Saison trafen die beiden Teams erneut aufeinander, diesmal bereits im Viertelfinale. Auch dieses Duell konnte Real nach einem 0:0 im Hinspiel durch ein spätes 1:0 im Bernabéu für sich entscheiden.

Außerdem kam es in den drei aufeinanderfolgenden Spielzeiten zwischen 2002/03 und 2004/05 jeweils zu einem Stadtderby. Dabei konnte sich sowohl im Halbfinale der UEFA Champions League 2002/03 als auch im Viertelfinale der UEFA Champions League 2004/05 der AC Mailand gegen seinen Stadtrivalen Inter Mailand durchsetzen. In der letzten der insgesamt vier Begegnungen kam es zu einem Spielabbruch, nachdem zuvor Milans Torhüter Dida von einem Feuerwerkskörper an der Schulter getroffen worden war und nicht mehr weiterspielen konnte. Im Viertelfinale der dazwischen liegenden UEFA Champions League 2003/04 setzte sich der FC Chelsea gegen den FC Arsenal durch.

Altersrekorde[Bearbeiten]

Der bisher jüngste Spieler, der in der Champions League zum Einsatz kam, ist Celestine Babayaro. Er kam am 13. November 1994 beim Spiel seines Vereins RSC Anderlecht bei Steaua Bukarest (Ergebnis 1:1) zum Einsatz und wurde bereits in der 37. Minute vom Platz gestellt. Beim Spiel war er 16 Jahre, 2 Monate und 26 Tage alt.[22]

Der bisher älteste Spieler, der in der Champions League zum Einsatz kam, ist Marco Ballotta von Lazio Rom, der am 11. Dezember 2007 im Gruppenspiel gegen Real Madrid eingesetzt wurde und zu diesem Zeitpunkt 43 Jahre und 253 Tage alt war. Der älteste Spieler in einem Champions-League-Finale ist Edwin van der Sar von Manchester United. Er spielte das Finale am 28. Mai 2011 über die volle Spieldauer. Es war sein letztes Spiel als Profifußballer. Beim Spiel gegen den FC Barcelona (Ergebnis 1:3) war er 40 Jahre und 211 Tage alt.[23]

Der älteste Spieler, der in der Champions League ein Tor erzielte, ist Francesco Totti von der AS Rom. Er erzielte am 25. November 2014 bei einem 1:1 im Spiel bei ZSKA Moskau im Alter von 38 Jahren und 59 Tagen das Tor zur 1:0-Führung[24] und übertraf damit die bisherige Rekordmarke von Ryan Giggs, der im September 2011 mit 37 Jahren und 290 Tagen für Manchester United gegen Benfica Lissabon erfolgreich war.

Die erfolgreichsten Trainer[Bearbeiten]

Nur Bob Paisley und Carlo Ancelotti gewannen als Trainer dreimal den Wettbewerb; 17 weitere Trainer gewannen den Titel zweimal. Sowohl als Spieler als auch als Trainer gewannen den Titel Miguel Muñoz, Giovanni Trapattoni, Johan Cruyff, Carlo Ancelotti, Frank Rijkaard und Pep Guardiola.

Fünf Trainer haben mit zwei unterschiedlichen Vereinen die UEFA Champions League bzw. ihren Vorgänger-Wettbewerb gewonnen: Ernst Happel mit Feyenoord Rotterdam und dem Hamburger SV (1970 und 1983), Ottmar Hitzfeld mit Borussia Dortmund und Bayern München (1997 und 2001), José Mourinho mit dem FC Porto und Inter Mailand (2004 und 2010), Jupp Heynckes mit Real Madrid und Bayern München (1998 und 2013) und Carlo Ancelotti mit dem AC Mailand und Real Madrid (2003, 2007 und 2014).

Schnellster Platzverweis[Bearbeiten]

Den schnellsten Platzverweis in einem Spiel der Champions League erhielt Olexandr Kutscher von Schachtar Donezk im Achtelfinal-Rückspiel am 11. März 2015 gegen den FC Bayern München in der 3. Minute wegen einer Notbremse an Mario Götze.

Spielball[Bearbeiten]

Hauptartikel: Adidas Finale

Als Spielball werden seit der Saison Saison 2000/01 Bälle von adidas mit dem Namen Adidas Finale verwendet. Diese haben seit der Spielzeit 2001/02 ein extra für die Champions League angepasstes Design, so zieren die Sterne des Champions-League-Logos den Ball mit saisonal wechselnden Farben. Seit dem Finale 2008 wird zudem der Ball des Endspiels mit einem andersfarbigen Untergrund hinterlegt, so war dieser 2008 silber und 2009 golden.

Vereine, die nicht als Meister den Wettbewerb gewannen[Bearbeiten]

1956/57: Real Madrid – Dritter der Primera División 1955/56, Teilnahme als Titelverteidiger
1959/60: Real Madrid – Zweiter der Primera División 1958/59, Teilnahme als Titelverteidiger
1964/65: Inter Mailand – Zweiter der Serie A 1963/64, Teilnahme als Titelverteidiger
1971/72: Ajax Amsterdam – Zweiter der Eredivisie 1970/71, Teilnahme als Titelverteidiger
1975/76: FC Bayern München – Zehnter der Bundesliga 1974/75, Teilnahme als Titelverteidiger
1979/80: Nottingham Forest – Zweiter der First Division 1978/79, Teilnahme als Titelverteidiger
1989/90: AC Mailand – Dritter der Serie A 1988/89, Teilnahme als Titelverteidiger
1998/99: Manchester United – Zweiter der Premier League 1997/98, Einstieg in der 2. Qualifikationsrunde
1999/00: Real Madrid – Zweiter der Primera División 1998/99
2002/03: AC Mailand – Vierter der Serie A 2001/02, Einstieg in der 3. Qualifikationsrunde
2004/05: FC Liverpool – Vierter der Premier League 2003/04, Einstieg in der 3. Qualifikationsrunde
2006/07: AC Mailand – ursprünglich Zweiter der Serie A 2005/06, aufgrund des Manipulationsskandals auf Platz 3 zurückgestuft, Einstieg in der 3. Qualifikationsrunde
2008/09: FC Barcelona – Dritter der Primera División 2007/08, Einstieg in der 3. Qualifikationsrunde
2011/12: FC Chelsea – Zweiter der Premier League 2010/11
2012/13: FC Bayern München – Zweiter der Bundesliga 2011/12
2013/14: Real Madrid – Zweiter der Primera División 2012/13
2014/15: FC Barcelona – Zweiter der Primera División 2013/14

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: UEFA Champions League – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Executive Committee approves changes to UEFA club competitions. In: uefa.com. UEFA, 30. November 2007, abgerufen am 31. Juli 2013 (PDF; 590 kB, englisch).
  2. Die europäische Klubfussballlandschaft - Bericht zur Klublizenzierung für das Finanzjahr 2010. In: uefa.com. UEFA, S. 31, abgerufen am 28. Dezember 2013 (PDF; 30.3 MB).
  3. Benchmarking-Bericht zur Klublizenzierung in Europa - Finanzjahr 2011. In: uefa.com. UEFA, S. 26, abgerufen am 28. Dezember 2013 (PDF; 31.8 MB).
  4. Benchmarking-Bericht zur Klublizenzierung in Europa - Finanzjahr 2012. In: uefa.com. UEFA, S. 22, abgerufen am 27. Februar 2015 (PDF; 25.3 MB).
  5. Die Trophäe der UEFA Champions League. In: uefa.com. UEFA, abgerufen am 24. August 2013.
  6. Die Trophäe der UEFA Champions League. In: uefa.com. UEFA, abgerufen am 4. August 2013.
  7. Reglement der UEFA Champions League 2009/10. In: uefa.com. UEFA, abgerufen am 4. August 2013 (PDF; 939 kB).
  8. So läuft die Champions League. In: kicker.de. Kicker-Sportmagazin, 21. Juni 2010, abgerufen am 3. April 2012.
  9. a b Einnahmen-Verteilung in der UEFA Champions League. In: uefa.com. UEFA, 12. September 2012, abgerufen am 5. August 2013.
  10. UEFA Champions League. Offizielle Sponsoren der UEFA Champions League. In: uefa.com. UEFA, abgerufen am 6. August 2013.
  11. Fernsehrechte: ZDF zeigt ab 2012 die Champions League. In: echo-online.de. Darmstädter Echo, 7. April 2011, abgerufen am 27. Februar 2015.
  12. ZDF kauft Rechte an der Champions League bis 2018. In: welt.de. Die Welt, 12. Dezember 2013, abgerufen am 27. Februar 2015.
  13. UEFA in Zukunft auf RTL und Premiere World. In: handelsblatt.com. Handelsblatt, 6. Juni 2000, abgerufen am 27. Februar 2015.
  14. Fußballrechte: Sat.1 nimmt RTL die Champions League ab. In: spiegel.de. Spiegel Online, 11. Juni 2003, abgerufen am 27. Februar 2015.
  15. TV-Coup: Premiere kauft alle Champions-League-Rechte. In: spiegel.de. Spiegel Online, 30. August 2005, abgerufen am 27. Februar 2015.
  16. Premiere und DSF kooperieren bei Champions League. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Februar 2006, abgerufen am 27. Februar 2015.
  17. UEFA Champions League: „Champions TV" im Free-TV neu auf Sat. 1. In: info.sky.de. Sky Plc., 6. Juli 2007, abgerufen am 27. Februar 2015.
  18. TV-Coup: ZDF sichert sich die Champions League. In: spiegel.de. Spiegel Online, 5. April 2011, abgerufen am 27. Februar 2015.
  19.  Hans-Peter Siebenhaar: Finanzielle Höchstleistungen. In: Handelsblatt. Nr. 18, 25./26./27. Januar 2013, ISSN 0017-7296, S. 59.
  20. Rekordspieler. In: weltfussball.de. Abgerufen am 25. Mai 2015.
  21. Rekordtorjäger. In: weltfussball.de. Abgerufen am 25. Mai 2015.
  22. Champions League: Alaba hatte Spaß und wird gelobt. In: weltfussball.de. 20. April 2010, abgerufen am 5. August 2013.
  23. Die ältesten Spieler der UEFA Champions League. In: uefa.com. UEFA, 18. Juli 2011, abgerufen am 18. März 2012.
  24. Spielbericht auf weltfussball.de, abgerufen am 25. Januar 2014