UHC Waldkirch-St. Gallen

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WASA
UHC Waldkirch-St. Gallen Logo
Basisdaten
Name UHC Waldkirch-St. Gallen
Sitz Waldkirch und St. Gallen
Gründung 21. Mai 1997
Farben Grün und Weiss
Präsident vakant
Vorstand Isabelle Angehrn
Remo Sieber
Natalie Br̩ägger
Livia Angehrn
Corina Resegatti
Jeannette Moser
Benno Streule
Reto Alther
Website www.uhcwasa.ch
Erste Mannschaft
Trainer Fabian Arvidsson (Herren)
Lukas Studer (Damen)
Stadion Tal der Demut
Plätze 1500
Liga Nationalliga A (Herren)
Nationalliga B (Damen)
2015/16 11. Rang (Herren)
7. Rang (Damen)

Der UHC Waldkirch-St. Gallen ist ein Schweizer Unihockeyteam aus Waldkirch und St. Gallen, dessen Herren in der der Nationalliga A und die Damen in der Nationalliga B spielt.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein wurde im Jahr 1997 durch eine Fusion der beiden Vereine UHC St. Gallen und TSV Waldkirch gegründet.

Auf- und Abstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2002/03 schaffte WaSa, wie der Verein in der Unihockeyszene genannt wird, erstmals den Aufstieg in die NLA. Nach zwei Saisons in der NLA mussten die Ostschweizer in der Saison 2005/06 den Gang in die NLB hinnehmen.[1]

Entwicklung ab 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Jahre später, in der Saison 2007/08, gelang den Herren der erneute Aufstieg in die höchste Spielklasse. Souverän setzte sich Wasa in der Ligaqualifikation gegen den Letzten der NLA, Basel Magic, in einer Best-of-Five Serie mit 3:0 durch. Das letzte und entscheidende Aufstiegsspiel zog über 1'500 Zuschauer an.

Umbruch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Joe P. Stöckli wird im Jahr 2014 zum neuen Präsidenten des UHC Waldkirch-St. Gallen ernannt. Er übernimmt das Amt von Markus Bürki, welcher auf Ende 2013 seinen Rücktritt bekannt gab. Der Vorstand wird nach drei Jahren wieder komplettiert.[2]

Vor Beginn der Saison 2014/15 wurde Fabian Arvidsson als neuer Trainer der Herrenmannschaft vorgestellt.[3] Die erste Herrenmannschaft verhindert im Jahr 2015 den Abstieg in den Playouts gegen Floorball Thurgau nur knapp. Die NLB-Damen hingegen belegen den fünften Rang. Damit verpassen sie die Playoff-Qualifikation lediglich um einen Rang.

Saison 2015/16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison 2015/16 konnte der UHC Waldkirch-St. Gallen auf dem 11. Rang beenden. In den Playouts traf die erste Mannschaft von Fabian Arvidsson auf den Tabellenzehnten UHC Uster. Die Serie endete mit 4 zu 3 für den Verein aus dem Kanton Zürich. Als Verlierer der Best-of-Seven-Serie kam es zum erneuten Duell mit Floorball Thurgau. Die ersten zwei Partien endeten mit dem besseren Ende für die Mannschaft aus dem Kanton St. Gallen. In der dritten Begegnung der beiden Mannschaften konnte Floorball Thurgau erstmals einen Sieg feiern. Das vierte Spiel konnte die Mannschaft von Fabian Arvidsson jedoch souverän mit 6:1 gewinnen. Am Sonntag dem 10. April 2016 konnte die Equipe die Partie mit 5:2 gewinnen und die Serie mit 4:1 für sich entscheiden. Somit verbleiben die Herren auch 2016/17 in der Nationalliga A.[4]

Die Mannschaft der Damen erreichte in der Nationalliga B den siebten und somit zweitletzten Rang.[5] Folglich musste die Mannschaft von Trainer Lukas Studer in die Playouts. Gegner UHC Zugerland entschied sich jedoch vor Beginn der Playouts für den freiwilligen Abstieg in die dritthöchste Spielklasse.

Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weniger als eine Woche vor Saisonstart, am 12. September 2016, trennte sich der Verein vom Präsidenten Joe P. Stöckli aufgrund unterschiedlicher Auffassungen bezüglich Führung und Kommunikation.[6] Der Entschied viel weniger als eine Woche vor dem Saisonstart. Zur Saison 2016/17 entschied sich der Verein keine Ausländer mehr in den Kader zu integrieren um das Vereinsbudget zu entlasten. Zu Beginn der neuen stiessen jedoch die beiden Tschechen Houra und Kralik zum Verein, jedoch ohne Bezahlung. Fünf Tage nach der Trennung vom Präsidenten Stöckli starteten die Herren in die Saison. Mit dem UHC Uster stand ein direktes Duell um die Playoffs an. Dank sieben Toren im letzten Drittel konnte die Partie mit 8:3 gewonnen werden. Sowohl die Herren wie auch die Damen starteten exzellent in die neue Spielzeit und konnten in den ersten Begegnungen überzeugen.

Die Damenmannschaft unter der Leitung von Lukas Studer konnte 14 Siege in Folge feiern und schlossen die Qualifikation überraschend auf dem ersten Rang ab. Nach den Playoffs und den Siegen im Playoff Halbfinal über die Floorball Riders DBR stand der Aufstieg in die höchste Spielklasse fest.

Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Damen bestritten am 16. September 2017 ihre erste Partie in der Nationalliga A, welche gegen piranha chur mit 10:1 verloren ging.[7]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meisterschaftserfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cuperfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meisterschaftserfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Tal der Demut

Der UHC Waldkirch-St. Gallen trägt seine Heimspiel in der Sporthalle Tal der Demut in St. Gallen aus. Rund drei Mal jährlich spielt der UHC Waldkirch-St. Gallen die Heimspiele der Damen und Herren nicht wie gewohnt in der Sporthalle Tal der Demut, sondern im Athletik Zentrum St. Gallen statt.

Im November 2009 stürzte die Heimhalle des UHC Waldkirch-St. Gallen wegen zu schwacher Dachträger ein. Noch am Abend zuvor trainierte die U18-Mannschaft des Vereins in der Halle.[8][9] Über den Zeitraum von rund drei Jahren trug der Sportverein daher seine Partien in verschiedenen Sporthallen in der Ostschweiz aus. Meist wurden die Spiele im Athletikzentrum in St. Gallen und der Bünt in Waldkirch ausgetragen.

Jugendabteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Juniorenabteilung des UHC Waldkirch-St. Gallen (UHC WaSa) hat in den letzten Jahren mehrere vielversprechenden Talente herausgebracht. Im Transferfester des Sommers 2015 verliessen Claudio Mutter (zum SV Wiler-Ersigen), Andrin Hollenstein (zu den Unihockey Tigers) und Fabrice Göldi (zum Grasshopper Club Zürich)[10] den Verein.

Herren Damen
Junioren U21 A Juniorinnen U21 B
Junioren U18 A Juniorinnen U17
Junioren U16 A Juniorinnen B1
Junioren U16 C Juniorinnen B2
Junioren U14
Junioren C1
Junioren C2
Junioren D1
Junioren D2
Junioren D3
Junioren E1
Junioren E2
Unihockeyschule

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Das Logo des UHC Waldkirch-St. Gallen besteht seit der Gründung des Ostschweizer Clubs.

Logo

Erstklassigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002/03-2003/04
  • 2008/09-

Personal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tor Abwehr Angriff
39 SchweizSchweiz Schweiz Dominic Jud 1988
95 SchweizSchweiz Schweiz Raphael Schmied 1995
4 SchweizSchweiz Schweiz Roman Brülisauer 1992
5 SchweizSchweiz Schweiz Manuel Rüegg 1992
13 SchweizSchweiz Schweiz Ivo Lieberherr 1986
15 SchweizSchweiz Schweiz Stefan Meier 1991
21 SchweizSchweiz Schweiz Manuel Büsser 1994
22 SchweizSchweiz Schweiz Moreno Sonderegger 1994
24 SchweizSchweiz Schweiz Andrin Flüeler 1993
25 SchweizSchweiz Schweiz Robin Eggenberger 1995
44 SchweizSchweiz Schweiz Thomas Mittelholzer 1991
99 SchweizSchweiz Schweiz Jeanot Eschbach 1989
8 SchweizSchweiz Schweiz Nico Conzett 1991
10 SchweizSchweiz Schweiz Chris Eschbach 1991
11 SchweizSchweiz Schweiz Nico Mutter 1997
17 SchweizSchweiz Schweiz Sandro Büchel 1991
20 SchweizSchweiz Schweiz Louis Pfau 1991
27 SchweizSchweiz Schweiz Roman Mittelholzer 1992
51 SchweizSchweiz Schweiz Dominik Alder 1999
66 SchweizSchweiz Schweiz Michael Sutter 1995
68 TschechienTschechien Tschechien Jan Králík 1987
71 SchweizSchweiz Schweiz Julian Alder 1997
97 SchweizSchweiz Schweiz Michael Schiess 1997

Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tor Abwehr Angriff
44 SchweizSchweiz Schweiz Livia Werz 2000
68 SchweizSchweiz Schweiz Livia Angehrn 1995
77 SchweizSchweiz Schweiz Nicole Sieber 1989
4 SchweizSchweiz Schweiz Iris Scherrer 1990
6 SchweizSchweiz Schweiz Nicole Bichsel 1991
14 SchweizSchweiz Schweiz Laila Raschle 1992
16 SchweizSchweiz Schweiz Melanie Frey 1994
20 SchweizSchweiz Schweiz Eliane Störi 1993
21 SchweizSchweiz Schweiz Michelle Sieber 1997
23 SchweizSchweiz Schweiz Corina Resegatti 1987
24 SchweizSchweiz Schweiz / ItalienItalien Italien Sara Pano 1992
2 SchweizSchweiz Schweiz Sereina Link 1993
3 SchweizSchweiz Schweiz Natalie Schürpf 1993
5 SchweizSchweiz Schweiz Elena Schoch 1997
7 SchweizSchweiz Schweiz Angela Carisch 1992
9 SchweizSchweiz Schweiz Iris Bernhardsgrütter 1994
12 SchweizSchweiz Schweiz Livia Resegatti 1991
17 SchweizSchweiz Schweiz Nina Metzger 1991
19 SchweizSchweiz Schweiz Lara Eschbach 1991
22 SchweizSchweiz Schweiz Isabelle Ackermann 1988
25 SchweizSchweiz Schweiz Nadine Sieber 1995

Transfers zur Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge

Sommer 2016

Abgänge

Sommer 2016

  • Selina Tanner (Red Ants)
  • Natalie Brägger (Rücktritt)
  • Liliane Burger (Rücktritt)
  • Daniela Meier (Rücktritt)
  • Tamara Rechsteiner (Rücktritt)
  • Jaqueline Tanner (Rücktritt)

Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1997–1999 Thomas Hug
  • 1999–2003 Gremium (Rita Allenspach, Roman Hungerbühler, Therese Würth)
  • 2003–2004 Michael Litscher
  • 2004–2008 Carlos Ruch
  • 2008–2014 Markus Bürki
  • 2014–2016 Joe P. Stöckli

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Verzichtet wurde auf die Aufführung von Interimstrainern.)

Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1997–1998 Philip Vollenweider
  • 1998–1999 Markus Riesen
  • 1999–2000 Paul Braun
  • 2001–2004 Marcus Marty
  • 2004–2004 Iiro Parviainen (Juli-November)
  • 2005–2005 René Fuchs (Januar-Februar)
  • 2005–2007 Magnus Svensson
  • 2007–2008 Radim Cepek
  • 2008–2009 Johan Oestman
  • 2009–2009 Simon Ruuskanen (Juli-November)
  • 2009–2011 August Schärli
  • 2011–2012 Yves Mohr
  • 2013–2014 Sascha Rhyner
  • 2014–jetzt Fabian Arvidsson

Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008–2010 Albert Zellweger
  • 2010–2015 Markus Riesen
  • 2015–jetzt Lukas Studer

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der UHC Waldkirch-St. Gallen war eine Zeit lang der einzige Unihockeyverein der Schweiz, dessen erste Mannschaften der Damen und Herren in den Nationalligen spielen. Die Damen spielen in der Nationalliga B, während die Herren seit der Saison 2008/09 wieder in der höchsten Schweizer Liga, der Nationalliga A, spielen.[11]

Seit 2016 spielen die Mannschaften von Unihockey Basel Regio und Zug United ebenfalls in der Nationalliga A bzw. B.

Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Topscorer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Topscorer der Saisons 2010/11 bis heute. Seit der Saison 2013/14 erhalten die Vereine vom Titelsponsor, der Versicherungsgesellschaft Mobiliar, einen von den erzielten Toren abhängigen Geldbetrag für den Nachwuchs.[12]

Saison Spieler Nationalität Tore Assist Punkte
2010/11 Sandro Dominioni SchweizSchweiz Schweiz 22 21 43 [13]
2011/12 Chris Eschbach SchweizSchweiz Schweiz 22 15 27 [14]
2012/13 Alexander Nede SchwedenSchweden Schweden 13 23 36 [15]
2013/14 Roman Mittelholzer SchweizSchweiz Schweiz 9 19 28 [16]
2014/15 Fabrice Göldi SchweizSchweiz Schweiz 18 9 27 [17]
2015/16 Chris Eschbach SchweizSchweiz Schweiz 16 27 43 [18]
2016/17 Chris Eschbach SchweizSchweiz Schweiz 21 19 40 [19]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: UHC Waldkirch-St. Gallen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: UHC Waldkirch-St. Gallen – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Geschichte. UHC Waldkirch-St. Gallen, abgerufen am 16. Januar 2016 (deutsch).
  2. WaSa-Vorstand ist wieder komplett. In: UHC Waldkirch – St. Gallen. 22. Juni 2014 (uhcwasa.ch [abgerufen am 1. Februar 2017]).
  3. Fabian Arvidsson neuer Cheftrainer des UHC Waldkirch-St.Gallen. In: UHC Waldkirch – St. Gallen. 2. Mai 2014 (uhcwasa.ch [abgerufen am 1. Februar 2017]).
  4. Floorball Thurgau vs UHC Waldkirch-St. Gallen. In: UHC Waldkirch – St. Gallen. Abgerufen am 10. April 2016 (deutsch).
  5. NLB Damen. Swiss Unihockey, abgerufen am 20. April 2016 (deutsch).
  6. WaSa-Präsident tritt per sofort zurück. UHC Waldkirch-St. Gallen, 12. September 2016, abgerufen am 17. September 2016 (deutsch).
  7. Spieldetails. piranha chur - Waldkirch-St. Gallen. swiss unihockey, 16. September 2017, abgerufen am 16. September 2017.
  8. Verarbeitung des Halleneinsturzes: St. Galler Besinnungsfeier im Tal der Demut. In: Neue Zürcher Zeitung. Abgerufen am 16. Januar 2016.
  9. St. Galler Tagblatt AG, Switzerland: Vom Einsturz und Aufbau. In: St. Galler Tagblatt Online. Abgerufen am 16. Januar 2016.
  10. Natalie Brägger: Fabrice Göldi wechselt zu GC. In: UHC Waldkirch – St. Gallen. UHC Waldkirch-St. Gallen, 18. Mai 2015, abgerufen am 16. Januar 2016 (deutsch).
  11. Interview mit Wasa Club-Legende Matthias Humm. Swiss Unihockey, 16. Oktober 2014, abgerufen am 16. Januar 2016 (deutsch).
  12. Topscorer erhalten Checks für den Nachwuchs. Swiss Unihockey, abgerufen am 16. Februar 2017 (deutsch).
  13. swiss unihockey – Swiss Mobiliar League Herren. In: archive.is. 17. Juli 2013 (archive.is [abgerufen am 16. Februar 2017]).
  14. swiss unihockey – Herren NLA. In: archive.is. 7. März 2016 (archive.is [abgerufen am 16. Februar 2017]).
  15. swiss unihockey – Swiss Mobiliar League Herren. In: archive.is. 17. Juli 2013 (archive.is [abgerufen am 16. Februar 2017]).
  16. swiss unihockey – Herren NLA. In: archive.is. 16. Februar 2014 (archive.is [abgerufen am 16. Februar 2017]).
  17. swiss unihockey – Herren NLA. In: archive.is. 28. April 2015 (archive.is [abgerufen am 16. Februar 2017]).
  18. swiss unihockey – Herren NLA. In: archive.is. 7. März 2016 (archive.is [abgerufen am 16. Februar 2017]).
  19. Mobiliar Topscorer. Swiss Unihockey, abgerufen am 6. März 2017 (deutsch).