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UK Championship 2005

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UK Championship 2005
Turnierart: Weltranglistenturnier
Austragungsort:Barbican Centre, York
Eröffnung:5. Dezember 2005
Endspiel:18. Dezember 2005
Sieger: China Volksrepublik Ding Junhui
Finalist: EnglandEngland Steve Davis
Höchstes Break: 145 (EnglandEngland Steve Davis /
Schottland John Higgins)
2004
 
2006

Die UK Championship 2005 war ein Snookerturnier, das vom 5. bis 18. Dezember 2005 stattfand. Zum fünften Mal in Folge wurde es im Barbican Centre von York ausgetragen. Der Chinese Ding Junhui besiegte im Finale Steve Davis mit 10:6. Es war das erste Mal, dass die UK Championship von einem Spieler gewonnen wurde, der nicht von den Britischen Inseln (Großbritannien oder Irland) kam. Für Davis war es seine zehnte und letzte Finalteilnahme, womit er wieder alleiniger Inhaber der Bestmarke vor Stephen Hendry war.

Nach der großen Kürzung 2004 konnte das Preisgeld in diesem Jahr wieder konstant gehalten werden und alle Prämien blieben gleich. Da diesmal aber die Bonusprämie für ein Maximum Break entfiel, rutschte die Gesamtsumme im Vergleich zum Vorjahr unter die Grenze von einer halben Million.[1]

Preisgeld
Sieger70.000 £
Finalist35.000 £
Halbfinalist17.500 £
Viertelfinalist14.000 £
Achtelfinalist10.500 £
Letzte 327250 £
Letzte 484125 £
Letzte 642000 £
Höchstes BreakTV-Phase: 6000 £
Insgesamt495.875 £

Wie im Vorjahr gab es 96 Turnierteilnehmer und drei Qualifikationsrunden. Sie wurden vom 31. Oktober bis 5. November ausgetragen.[1]

Am 5. Dezember begann das Hauptturnier mit den 48 verbliebenen Spielern. Die 16 besten Spieler waren für Runde 2 gesetzt, die übrigen 32 spielten in Runde 1 gegeneinander.[1][2]

Spiel Ergebnis Spiel Ergebnis
1 Ding Junhui 9:3 England Anthony Hamilton 9 Mark Allen 9:6 England David Gray
2 Jamie Burnett 9:7 England Ian McCulloch 10 Joe Swail 9:3 England Andy Hicks
3 Australien Neil Robertson 9:8 England Rory McLeod 11 Hongkong Marco Fu 9:6 Michael Judge
4 England Nigel Bond 9:7 England Dave Harold 12 Gerard Greene kl. Australien Quinten Hann
5 England Barry Hawkins 9:5 England Stuart Pettman 13 James Wattana 9:4 Drew Henry
6 England Mark King 9:4 Ryan Day 14 England Michael Holt 9:8 England Ricky Walden
7 England Stuart Bingham 9:4 England Robert Milkins 15 England Ali Carter 9:3 England Jamie Cope
8 England Mark Davis 9:5 England John Parrott 16 Dominic Dale 9:3 England Barry Pinches

Runde 2 bis Finale

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Letzte 32
(Best of 17)
Achtelfinale
(Best of 17)
Viertelfinale
(Best of 17)
Halbfinale
(Best of 17)
Finale
(Best of 19)
China Volksrepublik Ding Junhui 9
EnglandEngland Jimmy White 3
China Volksrepublik Ding Junhui 9
EnglandEngland Paul Hunter 2
EnglandEngland Paul Hunter 9
Schottland Jamie Burnett 8
China Volksrepublik Ding Junhui 9
AustralienAustralien Neil Robertson 5
AustralienAustralien Neil Robertson 9
EnglandEngland Stephen Lee 4
AustralienAustralien Neil Robertson 9
EnglandEngland Shaun Murphy 8
EnglandEngland Shaun Murphy 9
EnglandEngland Nigel Bond 7
China Volksrepublik Ding Junhui 9
EnglandEngland Joe Perry 4
EnglandEngland Joe Perry 9
EnglandEngland Barry Hawkins 7
EnglandEngland Joe Perry 9
EnglandEngland Mark King 6
EnglandEngland Mark King 9
EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 8
EnglandEngland Joe Perry 9
EnglandEngland Stuart Bingham 8
EnglandEngland Stuart Bingham 9
Wales Matthew Stevens 3
EnglandEngland Stuart Bingham 9
EnglandEngland Mark Davis 2
EnglandEngland Mark Davis 9
Schottland Graeme Dott 8
China Volksrepublik Ding Junhui 10
EnglandEngland Steve Davis 6
EnglandEngland Steve Davis 9
Nordirland Mark Allen 7
EnglandEngland Steve Davis 9
Schottland Stephen Maguire 8
Schottland Stephen Maguire 9
Nordirland Joe Swail 2
EnglandEngland Steve Davis 9
Irland Ken Doherty 7
Irland Ken Doherty 9
HongkongHongkong Marco Fu 8
Irland Ken Doherty 9
Schottland John Higgins 6
Schottland John Higgins 9
Nordirland Gerard Greene 3
EnglandEngland Steve Davis 9
Schottland Stephen Hendry 6
Schottland Stephen Hendry 9
Thailand James Wattana 7
Schottland Stephen Hendry 9
Wales Mark Williams 3
Wales Mark Williams 9
EnglandEngland Michael Holt 2
Schottland Stephen Hendry 9
EnglandEngland Ali Carter 7
EnglandEngland Ali Carter 9
Schottland Alan McManus 4
EnglandEngland Ali Carter 9
EnglandEngland Peter Ebdon 7
EnglandEngland Peter Ebdon 9
Wales Dominic Dale 4

50 Century-Breaks war ein durchschnittlicher Wert, seit die Hauptrunde mit 48 Spielern ausgetragen wurde. Drei Spieler schafften es fünfmal, 100 oder mehr Punkte in einem Break zu erzielen: Sieger Ding Junhui, Stephen Hendry, der im Halbfinale ausschied, und Ken Doherty, für den im Viertelfinale Schluss war.

Die TV-Phase begann wie gehabt mit den letzten 32 Spielern. Breaks, die in der Runde der letzten 48 erzielt wurden, sind kursiv markiert.[1]

England Steve Davis145, 133, 102
John Higgins145, 114
England Michael Holt144, 111
Dominic Dale138, 133
England Barry Hawkins136, 118, 110
England Mark King136
Stephen Hendry136, 130, 114, 109, 100
James Wattana133, 102
Stephen Maguire133, 111, 103
Ding Junhui131, 129, 111, 102, 100
Ken Doherty127, 111, 107 (2×), 102
England Stephen Lee124
Australien Neil Robertson123
England Ali Carter123, 105, 104
England Ian McCulloch118
England Ronnie O’Sullivan116, 105
England Jamie Cope111
Mark Williams110
England Paul Hunter107
England Jimmy White106
England Shaun Murphy102
England Joe Perry101, 100
England Ricky Walden101
Hongkong Marco Fu100
  1. 1 2 3 4 2005 UK Championship. CueTracker, abgerufen am 12. November 2015.
  2. 2005 UK Championship Results in der Snooker Database, abgerufen am 12. November 2015 (englisch). Die Webseite ist derzeit nicht erreichbar. Eine Archivversion könnte sich unter diesem Link im Internet Archive befinden.