U 199

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U 199
(vorheriges/nächstesalle U-Boote)
Typ: IX D2
Werft: Deutsche Schiff- und Maschinenbau Aktiengesellschaft/AG Weser, Bremen
Bauauftrag: 4. November 1940
Baunummer: 1045
Kiellegung: 10. Oktober 1941
Stapellauf: 11. Juli 1942
Indienststellung: 28. November 1942
Kommandanten:
Flottillen: * 28. November 1942 – 30. April 1943
4. U-Flottille
Einsätze: 1 Unternehmungen
Versenkungen: 2
Verbleib: am 31. Juli 1944 bei der brasilianischen Küste durch einen vereinten Angriff des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten gesunken

U 199 war ein deutsches U-Boot vom IX D2, das im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Kriegsmarine eingesetzt wurde.

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Auftrag für das Boot wurde am 4. November 1940 an die Deutsche Schiff- und Maschinenbau Aktiengesellschaft und AG Weser, Bremen vergeben. Die Kiellegung erfolgte am 10. Oktober 1941, der Stapellauf am 11. Juli 1942. Die Indienststellung unter Kapitänleutnant Hans-Werner Kraus fand schließlich am 28. November 1942 statt.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das U-Boot gehörte nach seiner Indienststellung am 28. November 1942 bis zum 30. April 1943 zur 4. U-Flottille, und vom 1. Mai 1943 bis zum 31. Juli 1943 zur 12. U-Flottille. U 199 versenkte die Schiffe Changri Lá (Brasilien) und Henzada (Vereinigtes Königreich).

Verbleib[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

U 199 sank im ersten und einzigen Einsatz am 31. Juli 1944 bei der brasilianischen Küste durch einen vereinten Angriff des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: Der U-Boot-Krieg 1939–1945. Band 2: Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften. E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: Der U-Boot-Krieg 1939–1945. Band 1: Die deutschen U-Boot-Kommandanten. E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1996, ISBN 3-8132-0490-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]