Uchtspringe

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Uchtspringe
Stadt Stendal
Wappen von Uchtspringe
Koordinaten: 52° 32′ 22″ N, 11° 35′ 49″ O
Höhe: 63 m
Fläche: 10,74 km²
Einwohner: 649 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 60 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 39576
Vorwahl: 039325
Uchtspringe (Sachsen-Anhalt)
Uchtspringe

Lage von Uchtspringe in Sachsen-Anhalt

Kirche zu Uchtspringe
Kirche zu Uchtspringe

Uchtspringe ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Hansestadt Stendal im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.[2]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stendaler Ortsteil liegt am Übergang von der Altmark im Norden und der Colbitz-Letzlinger Heide im Süden an der Quelle des Flüsschens Uchte im Landschaftsschutzgebiet „Uchte-Tangerquellen und Waldgebiete“.[3] Rund einen Kilometer nördlich von Uchtspringe verlaufen in Ost-West-Richtung die Bahnstrecke Berlin–Lehrte, die Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin und die Bundesstraße 188. Uchtspringe liegt zwischen Gardelegen im Westen und der ursprünglichen Stadt Stendal im Osten, die rund 25 Kilometer entfernt ist.

Der Ort ist geprägt vom Salus-Fachklinikum Uchtspringe und dem Landeskrankenhaus für Forensische Psychiatrie Uchtspringe.

Ortschaftsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Ortschaft Uchtspringe gehören die Ortsteile Uchtspringe, Börgitz (mit Wendisch Börgitz und Wilhelmseiche)[4] und Wilhelmshof.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1686 wird in einer Urkunde eine Wasser Mühle die Modder=Kuhle genand aufgeführt,[5] Herrn Scharden Erben hatte die Mühle von der Obrigkeit, sie war Wendisch Börgitz zugeordnet.[6]

In der Uchtspringer Anstaltszeitung[7] wurde in den 1920er Jahren die Chronik „Modderkuhl, die Mühle im Grund“ von Hauptlehrer Adolf Schenck veröffentlicht.[8] Darin heißt es: Gegen Ende des 17. Jahrhunderts kam es zwischen dem damaligen Besitzer der „Modderkuhle“ Meister Friedrich Knackmußen und der Gemeinde Börgitze „zu einem lange angehaltenen und continuierlichen Streit“ über den Besitz eines „in der Gohrischen Wüsten – Feldmark – Wendisch – Börgitze genannt – belegenen Ackers.“[9] 1745 walkt der Müller Knakemuß mit der Wassermühle Modderkuhl in zwei Gängen auf der Frau Hauptmann von Stephany zu Käthen Flur. 1801 war die Mahl- und Walkmühle Modderkuhl dem Domänenamt Neuendorf zugeordnet,[10] 1818 gehörte sie zum Gut Käthen.[6] Mit zunehmender Industrialisierung geriet das Mühlenwesen in eine Krise und das Gut Modderkuhl wurde verkauft. Die Wassermühle stand an der heutigen Uchtebrüche in der Straße „Zum Alten Gut“ am südöstlichen Ortsrand.[11]

Im Jahre 1892 wurde der künftige Name auf Uchtspringe geändert.[12] 1893 begann der Bau der „Landes-Heil- und Pflege-Anstalt“,[6] die im Oktober 1894 eröffnet wurde. Im Jahre 1928 bewirtschaftete der Landarmenverband der Provinz Sachsen in Uchtspringe ein Provinzialgut mit 263 Hektar.[6]

Mit dem Bau der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin in den 1990er Jahren wurde die Bahntrasse nördlich um Uchtspringe herumgeführt, um eine wechselseitige Störung mit dem Fachklinikum Uchtspringe auszuschließen.

Herkunft des Ortsnamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sowohl der alte Name Modderkuhl als auch der neue Name Uchtspringe weisen auf das im Ort liegende Quellgebiet der Uchte hin (Uchtspringe = Ort, in dem die Uchte entspringt).

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1900 wurden von den Gemeindebezirken Börgitz und Staats 214,4 Hektar abgetrennt, aus denen der selbständige Gutsbezirk Uchtspringe gebildet wurde.[6]

Im Jahre 1908 wurden Flächen vom Gemeindebezirk Deetz in den Gutsbezirk Uchtspringe umgegliedert,[13] zu denen das Vorwerk Wilhelmshof gehörte, das in der Folge in den Ortsverzeichnissen als Wohnplatz von Uchtspringe geführt wurde.

Am 17. Oktober 1928 wurde der Gutsbezirk Uchtspringe in eine Landgemeinde Uchtspringe umgewandelt mit der Maßgabe, dass die bei Börgitz gelegene Exklave Wilhelmseiche mit der Landgemeinde Börgitz vereinigt wird.[14]

Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Uchtspringe vom Landkreis Gardelegen in den Kreis Stendal umgegliedert. Am 1. Januar 1957 wurde die Gemeinde Börgitz aus dem Kreis Stendal in die Gemeinde Uchtspringe eingemeindet.[15] Im Jahre 1986 wurde Wilhelmshof dann als Ortsteil der Gemeinde Uchtspringe geführt,[16] so auch im Jahre 2008.[4]

Bis zum 31. Dezember 2009 war Uchtspringe eine selbstständige Gemeinde mit den zugehörigen Ortsteilen Börgitz und Wilhelmshof.

Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Uchtspringe am 3. Juni 2009 die Eingliederung in die Stadt Stendal. Der Eingemeindungsvertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.[17]

Nach der Eingemeindung der bis dahin selbstständigen Gemeinde Uchtspringe wurden Uchtspringe, Börgitz und Wilhelmshof zu Ortsteilen der Stadt Stendal. Gleichzeitig wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der Gemeindeordnung Sachsen-Anhalts eingeführt. Uchtspringe wurde mit den Ortsteilen Uchtspringe, Börgitz und Wilhelmshof zu einer Ortschaft der aufnehmenden Stadt Stendal. Diese verfügt über einen Ortschaftsrat mit neun Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1772 8
1790 5
1798 9
1801 7
1818 9
Jahr Einwohner
1871 0011
1885 0013
1895 0065
1905 1377
1925 1395
Jahr Einwohner
1939 2193
1946 1834
1964 2513
1971 2123
1981 1990
Jahr Einwohner
1993 1740
2006 1385
2013 [00]0747[18]
2014 [00]0713[18]
2018 [00]0660[1]
Jahr Einwohner
2019 649[1]

Quelle wenn nicht angegeben:[6]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evangelischen Christen aus Uchtspringe, die früher zur Pfarrei Uchtspringe (Altmark), Landes-Heil- und Pflegeanstalt, gehörten[19] werden heute betreut vom Pfarrbereich Kloster Neuendorf[20] im Kirchenkreis Salzwedel im Propstsprengel Stendal-Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Hildegard in Gardelegen im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.[21]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsbürgermeister der Ortschaft Uchtspringe ist Jürgen Schlafke.[22] Letzter Bürgermeister der Gemeinde Uchtspringe war Siegmund Löser.[23]

Ortschaftsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 erreichten die Bewerber folgende Sitzzahlen:

  • SPD (3 Sitze für 417 Stimmen)
  • CDU (3 Sitze für 347 Stimmen)
  • Einzelbewerber Roggenthin (2 Sitze für 257 Stimmen)
  • Einzelbewerber Lengert (1 Sitz für 196 Stimmen)

Bewerberinnen stellten sich nicht zur Wahl. Gewählt wurden trotz der 9 Sitze nur 7 Räte. Der dritte Sitz der SPD konnte mangels Bewerber nicht zugeteilt werden. Der zweite Sitz für den Einzelbewerber Roggenthin ist nicht zuteilbar. Ein Rat der SPD wurde Ortsbürgermeister. Von 1049 Wahlberechtigten hatten 420 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 40,0 Prozent.[24] Somit hat die CDU jetzt die Mehrheit Rat, obwohl sie nicht die Mehrheit der Wählerstimmen gewann.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 14. April 2008 durch den Landkreis genehmigt.

Blasonierung: „Gespalten von Silber und Blau, vorn ein halber golden bewehrter schwarzer Adler am Spalt, hinten ein silberner Äskulapstab mit goldener Schlange.“[25]

Die Symbolik nimmt Bezug auf die Gründung des Ortes, der unmittelbar mit dem Fachkrankenhaus verbunden ist. Vor Gründung der Nervenheilanstalt durch den preußischen Staat hieß die damals kaum bekannte Gemeinde Modderkuhl. Die 1894 eingeweihte „Provinzial-, Heil- und Pflegeanstalt“ Uchtspringe und der 1909 gegründete Ortsteil Wilhelmshof vereinigte sich erst im 20. Jahrhundert mit dem 1270 erstmals urkundlich erwähnten Ort Börgitz – einer slawischen Ortsgründung – anlässlich der Gründung der Anstalt zum heutigen Uchtspringe. Die Namen Modderkuhl (niederdeutsch für „Schlammmulde“) und Uchtspringe weisen auf das im Ort liegende Quellgebiet der Uchte hin. Die Gründung der Klinik auf Veranlassung der preußischen Staatsregierung wie die Klinik selbst drücken sich im Wappen durch den schwarzen Adler (Preußenadler) sowie durch den Äskulapstab (Symbol des ärztlichen und pharmazeutischen Standes aus der griechischen Mythologie) aus.[26] Die Farben Uchtspringes sind Blau - Silber (Weiß).

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge ist Blau - Weiß (1:1) gestreift (Querformat: Streifen waagerecht verlaufend, Längsformat: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Ortswappen belegt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die evangelische Kirche in Uchtspringe ist ein neogotischer Backsteinbau, der im Jahre 1899 als Kirche der Landes-Heil- und Pflegeanstalt errichtet wurde.[27]
  • Der Ortsfriedhof befindet sich im Nordosten des Dorfes.
  • Der Quelltrichter der Uchte südlich des Ortes und der Schäferwald im Nordosten sind seit 1989 ein Flächennaturdenkmal.[3]

Sage – Siebzig Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Lehrer Otto Legel, erzählte 1908 die Sage über „Die 70 Quellen der Uchte“ nach.[28] Hanns H. F. Schmidt[29] fasste sie 1994 zu „Siebzig Quellen“ zusammen. Vor tausend Jahren zogen Mönche auf Mission über die damals unbewaldete Letzlinger Heide nach Norden in die heutige Altmark. Sie hatten sich in der Heide verirrt und fanden in der durch die Hitze des Sommers verdorrten Heide kein Wasser. Da setzten sie sich und beteten um ein Zeichen. Plötzlich quoll unter jedem der 70 Mönche Wasser aus dem Boden und vereinigte sich zu einem Bächlein.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es verkehren Linienbusse der Regionalverkehr Westsachsen (RVW) unter dem Markennamen stendalbus. Der Bahnhof Uchtspringe liegt an der Bahnstrecke Berlin–Lehrte. Der alte Uchtspringer Bahnhof lag im Nordwesten des Ortes. Er wurde etwa 1997 aufgrund des Neubaus der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin geschlossen und dafür wurde ein neuer Haltepunkt Uchtspringe nördlich des Ortes errichtet. Dieser wird meist im Stundentakt von Regionalbahnen der Abellio Rail Mitteldeutschland in Richtung Stendal und Wolfsburg mit Alstom Coradia LINT-Zügen bedient.

Die Bundesstraße 188 (BurgdorfWolfsburgStendalRathenow) verläuft einen Kilometer nördlich von Uchtspringe.

Gedenkstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grabstätten auf dem Ortsfriedhof für 66 KZ-Häftlinge, die im April 1945 aus einem Transportzug aus einem Außenlager des KZ Neuengamme herausgeworfen und in einem Massengrab verscharrt wurden, bevor sie auf alliierten Befehl auf dem Friedhof begraben wurden.

Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl-Heinz Pahling (1927–1999), Streikführer beim Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR und Uchtspringer
  • Elvira Manthey (* 1931), „Euthanasie“-Überlebende[30], Autorin des Buches Die Hempelsche

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Uchtspringe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Donald Lyco: Nach zehn Jahren wieder unter 40.000. In: Stendaler Volksstimme. 10. Januar 2020, S. 13.
  2. a b Landkreis Stendal: Hauptsatzung der Hansestadt Stendal. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 26. Jahrgang, Nr. 35, 7. Dezember 2016, ZDB-ID 2665593-7, S. 203–207 (landkreis-stendal.de [PDF; 2,1 MB; abgerufen am 26. Juli 2020]).
  3. a b Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
  4. a b Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile. Gebietsstand: 1. Juli 2008 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Verzeichnisse / 003. Nr. 2008). Halle (Saale) November 2008, S. 142 (destatis.de [PDF]).
  5. nach Rohrlach: LHASA, Rep. Da Dambeck, L 2, Nr. 2, Nr. 68
  6. a b c d e f Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 2262–2264.
  7. Jahresberichte der Landesheil- und Pflegeanstalt Uchtspringe
  8. Knackmussen Family: Grund und Boden in in Modderkuhl. 29. Oktober 2017, abgerufen am 10. August 2020.
  9. Michael Ney: Modderkuhl - die Mühle im Grund. 7. März 2017, abgerufen am 10. August 2020.
  10. Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 280 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00302~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  11. Messtischblatt 101 (1826): Klinke. Reichsamt für Landesaufnahme, 1873, abgerufen am 10. August 2020.
  12. Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1892, ZDB-ID 3766-7, S. 317.
  13. Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1908, ZDB-ID 3766-7, S. 88, 309.
  14. Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 230.
  15. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 344, 345.
  16. Karla Balkow, Werner Christ: Ortslexikon der Deutschen Demokratischen Republik. Staatsverlag der DDR, 1986, ISBN 3-7685-2185-0, S. 335.
  17. Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag über die Eingemeindung der Gemeinde Uchtspringe in die aufnehmende Stadt Stendal. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 20, 19. Oktober 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 277–279 (landkreis-stendal.de [PDF; 1,4 MB; abgerufen am 9. August 2020]).
  18. a b Bernd-Volker Brahms: Erstmals seit der Wende ein Plus. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2015, S. 13.
  19. Pfarr-Almanach oder die evangelischen Geistlichen und Kirchen der Provinz Sachsen der Grafschaften Wernigerode, Rossla und Stolberg. 19. Jahrgang, 1903, ZDB-ID 551010-7, S. 64 (wiki-de.genealogy.net [abgerufen am 7. August 2020]).
  20. Pfarrbereich Kloster Neuendorf. Abgerufen am 9. August 2020.
  21. Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 14. August 2020.
  22. Hansestadt Stendal: Ortschaften der Hansestadt Stendal. In: stendal.de. 9. Juli 2020, abgerufen am 3. August 2020.
  23. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt 2008, Gemeinderatswahlen - Gemeinde Uchtspringe - Landkreis Stendal am 17. Februar 2008. 25. Februar 2008, abgerufen am 10. August 2020.
  24. Der Stadtwahlleiter, Hansestadt Stendal: Öffentliche Wahlbekanntmachung. Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Ortschaftsratswahl in der Ortschaft Uchtspringe in der Hansestadt Stendal am 26. Mai 2019. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 29. Jahrgang, Nr. 19, 12. Juni 2019, ZDB-ID 2665593-7, S. 142–143 (landkreis-stendal.de [PDF; 642 kB; abgerufen am 2. August 2020]).
  25. Amtsblatt des Landkreis Nr. 8/2008, S. 60 (PDF; 191 kB)
  26. Jörg Mantzsch: Das Wappen der Gemeinde Uchtspringe, Dokumentation zum Genehmigungsverfahren, hinterlegt beim Landkreis Stendal 2008
  27. Thomas Hartwig: Alle Altmarkkirchen von A bis Z. Elbe-Havel-Verlag, Havelberg 2012, ISBN 978-3-9814039-5-4, S. 501.
  28. Otto Legel: Altmärkischer Sagenschatz (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 96–97, Die 70 Quellen der Uchte.
  29. Hanns H. F. Schmidt: Das große Sagenbuch der Altmark. Teil 2 von K wie Kleinau bis Z wie Zichtau. dr. ziethen verlag, Oschersleben 1994, ISBN 3-928703-42-0, S. 246, Siebzig Quellen.
  30. http://www.tagesspiegel.de/zeitung/die-mordmaschine/7010080.html