Udo Pollmer

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Udo Pollmer (* 5. Juni 1954 in Himmelpforten) ist ein deutscher Lebensmittelchemiker und Sachbuchautor zur Ernährung. Er ist für kritische Aussagen zu Ernährungsempfehlungen, Diäten und Impfungen bekannt.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pollmer studierte Lebensmittelchemie an der Universität München. Seit dem Jahr 1981 arbeitet er als selbständiger Wissenschaftsjournalist und Unternehmensberater. Pollmer war mehrere Jahre lang Lehrbeauftragter für Haushalts- und Ernährungswissenschaften an der Fachhochschule Fulda (bis 1999) sowie an der Universität Oldenburg (bis 1996). Pollmer ist seit 1994 wissenschaftlicher Leiter[1] des gemeinnützigen eingetragenen Vereins Europäisches Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften e. V. (EU.L.E. e. V.) in München. Er ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung und war maßgeblich am Aufbau des 2008 in Hamburg eröffneten Deutschen Zusatzstoffmuseums beteiligt, das nach eigenen Angaben von sechs Vereinen, Stiftungen und Unternehmen gesponsert wird,[2][3] darunter von der Tiefkühlmarke Frosta. Pollmer prüfte im Jahr 2002 die Produkte und Zutaten von Frosta auf Zusatzstoffe, damit das Unternehmen zukünftig Rezepte für Tiefkühlkost ohne Zusatzstoffe entwickeln konnte.[4]

Pollmer lebt in Gemmingen bei Heilbronn.

Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesundheitspolitik und Ernährungsberatung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pollmer veröffentlicht regelmäßig Artikel und Kolumnen in Zeitschriften und tritt in Fernseh- und Hörfunkdokumentationen auf. Unter dem Titel „Mahlzeit“ hatte er bis März 2019 eine eigene Radio-Kolumne zu Ernährungsthemen im Deutschlandfunk Kultur (früher Deutschlandradio Berlin).[5] Seit Juli 2018 ist er Gastautor bei Tichys Einblick, seit März 2019 veröffentlicht er dort eine monatliche Kolumne.

Auf der Webseite des EU.L.E. e. V. veröffentlicht er Videos zum Thema Ernährung. Zusammen mit den Mitarbeitern des EU.L.E. e. V. erstellt er Fachartikel und Metastudien zu Ernährungsthemen, die in einer eigenen, werbefreien Publikation, dem EU.L.E.N-SPIEGEL, erscheinen. Auszüge werden regelmäßig auch auf der Website veröffentlicht. Kritik äußert er hierbei häufig an der Studienmethodik. Viele Ernährungsempfehlungen beruhten auf Beobachtungsstudien, die keine Aussage zur Kausalität zulassen.[6]

Pollmer rät von übermäßigem Verzehr von Rohkost (sowohl tierisch als auch pflanzlich) ab, da Rohkost im Gegensatz zu gekochter Kost stärker mikrobiologisch belastet sei und der Mensch ein „Coctivor“[7] sei, also eine gemeinsame Evolution mit dem Kochen habe. Rohkost ist seiner Meinung nach „nicht gesund, sondern lediglich essbar – so wie rohe Eier auch.“[8] Die EHEC-Epidemie 2011 habe Deutschland den „größten bakteriellen Ausbruch nach dem Zweiten Weltkrieg“ gebracht.[9] In seinen Büchern (vgl. Weblinks) führt Pollmer aus, dass Rohkost, wie auch übermäßiger Verzehr von Vollkornprodukten, für viele Menschen nicht ratsam sei, da – roh gegessene – schwer verdauliche Pflanzenfasern und Körnerbestandteile (dort insbesondere pflanzeneigene Stoffe wie Alkaloide zur Abwehr von Fraßfeinden) zu übermäßigen Blähungen und Darmbeschwerden führen können.[10] Das betreffe insbesondere alte Obst- und Gemüsesorten.[11]

In einer Fernsehsendung im Juni 2011 vertrat Pollmer hinsichtlich der Verbreitung von EHEC die These: „Die Empfehlung, möglichst viel rohes Obst und Gemüse zu essen, setzt Verbraucher einem vermeidbaren Gesundheitsrisiko aus.“ Dieser Auffassung trat der SPD-Gesundheitspolitiker und Epidemiologe Karl Lauterbach mit dem Argument entgegen, dass EHEC auch über Fleisch übertragen werde, woraufhin Pollmer unwidersprochen anmerkte: „Rohe Lebensmittel übertragen Krankheitskeime“.[12] Einen gesundheitlichen Nutzen von obst- und gemüsereicher Kost sieht Pollmer als nicht erwiesen an.[13][14] Daher seien Salat oder Spargel als Luxusprodukte anzusehen.[15]

Pollmer weist auf die sehr hohen Nitratgehalte von Rucola und Kopfsalat hin, erklärt aber, dass Nitrat ein gesundheitsfördernder Inhaltsstoff sei, dennoch sei es für Schilddrüsenstörungen mitverantwortlich.[11][16]

Gefahr sieht Pollmer auch durch Lektine in Vollkornprodukten. Daher seien Lebensmittel aus Weißmehl bekömmlicher und letztlich gesünder.[17]

Pollmer warnt vor Sojaprodukten, weil die enthaltenen hormonähnlichen Substanzen im Verdacht stehen, Männer unfruchtbar zu machen. Weiterhin stellt er Zusammenhänge mit Verhaltensstörungen, Allergien und Demenz her.[11][18]

Vegetarische Ernährung ist laut Pollmer weder gesünder noch ökologischer. Auch bei der Produktion von Getreideprodukten, Obst und Gemüse würden Bienen benötigt und Schädlinge getötet.[19] Zudem trage die Bio-Landwirtschaft in stärkerem Maße zur Nitratbelastung im Grundwasser bei.[20] „Bio“ sei „eine Produktion für die verwöhnten Söhne und Töchter der Wohlstandsgesellschaften“.[10]

Einen Beleg für ein erhöhtes Krebsrisiko durch hohen Fleischkonsum sieht Pollmer als nicht erbracht an.[6] Insekten als Fleischquelle lehnt Pollmer mit Bezug auf eine schlechte Öko-Bilanz (hoher Energiebedarf zur Aufzucht, Fäkalien, Methanproduktion) und ungünstige Inhaltsstoffe (Harnsäure) ab.[11] Auch Retorten-Fleisch kritisiert er mit Bezug auf den Energiebedarf. Zudem behauptet er, die eigentliche Motivation für diese Entwicklungen liege in der Erzeugung künstlicher Organe für die Pharmaindustrie.[11]

Der selbst recht beleibte Pollmer bezeichnete Ärzte, die den Body-Mass-Index als Maßstab für Übergewicht verwenden, als „plemplem“, denn „wie kommt ein Mediziner auf die Idee, für Frauen und Männer, für Junge und Alte den gleichen Maßstab anzulegen?“[21][22] Pollmer empfiehlt, bei der Kalorienzufuhr auf das körpereigene Bedürfnis zu achten und sich nicht nach Ernährungsregeln zu richten.[13][23] So könnten für Kinder auch Pommes frites gesund sein, weil der Energiebedarf sich damit am besten decken lasse und das "Darmhirn" immer bestimme, welche Nahrung man zu sich nehmen soll.[24] Das Gehirn sei eine entwicklungsgeschichtliche Ausstülpung des Darms, das erkläre die große Bedeutung des Bauchgefühls für das richtige Essen.[23] Krankhaftes Übergewicht habe viele Ursachen, Pollmer betont die Rolle von Stress und Virusinfekten.[14][25] Fast Food könne als Erklärung für die Adipositas-Epidemie in den USA nicht ausreichen.[14] Wäre Fast Food tatsächlich so ungesund wie behauptet, wäre die Lebenserwartung in Europa viel geringer.[26]

Auch bei der Trinkmenge brauche es meist keine Vorgabe, da das Durstgefühl ausreiche, um den Flüssigkeitsbedarf zu ermitteln. Gefährlicher sei es, zu viel zu trinken.[23]

Pollmer ist der Meinung, dass die Lebensmittel-Panschereien zunehmen, „vor allem solche, die der ‚Gesundheit‘ dienen sollen“,[27] und spricht sich dafür aus, die Glutamat-Menge in Nahrungsmitteln zu begrenzen: „Wenn mit hoch dosierten Geschmacksverstärkern teure Rohstoffe wie Fleisch ersetzt werden sollen, ist das aus meiner Sicht Betrug.“[28]

In einem anderen Interview empfahl Pollmer, einen „Kater“ durch den maßvollen Konsum von Alkohol am Folgetag zu bekämpfen.[29]

Pollmer spricht sich gegen Nahrungsergänzungsmittel und Anreicherungen mit Vitaminen und Spurenelementen aus. Nach Daten einer Beobachtungsstudie sei höhere Kalziumzufuhr durch Supplemente mit dem vermehrten Auftreten von Nierensteinen assoziiert.[6] Er betrachtet eine zusätzliche Jodzufuhr durch Jodsalz als überflüssig, zudem berge diese auch Risiken, z. B. durch die Bildung schilddrüsenhormonähnlicher Stoffe beim Erhitzen von mit Jodsalz versetzten Speisen.[16]

Die Empfehlung zu fettarmer Kost sieht Pollmer nicht durch wissenschaftliche Belege begründet. In einem Interview mit der Zeitschrift Effilee vermutet Pollmer vielmehr, dass „Boshaftigkeit eine wesentliche Triebkraft“ sei.[30] Die Ernährungsberatung werde von Frauen ausgeübt und diene dazu, namentlich Frauen zu destabilisieren, ja, sie fertigzumachen. Es sei Gewalt von Frauen gegen Frauen: „Angefangen hat der Ernährungsberatungswahn mit dem Ziel, den Damen zu erklären, sie müssten magerer werden, weil sie dann schöner seien. Jetzt sehen wir aber seit fünfzig Jahren auf der ganzen Welt, dass sie davon nur fetter werden. Gibt es nicht ein gutes Gefühl, Konkurrentinnen zu eliminieren, indem ich ihnen einen Rat gebe, der sie unansehnlicher macht?“[22] Ernährungsberaterinnen legten es darauf an, ihre Kundinnen durch gezielte Diätempfehlungen abnehmen zu lassen, was sie krank, unausgeglichen, depressiv und reizbar mache.[31]

Landwirtschaft und Tierhaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pollmer rechtfertigt die Massentierhaltung damit, dass auch Tiere in der freien Natur Rudel bilden und sich in der Gruppe auf engem Raum aufhalten.[11] Moderne Massentierhaltung sei auf die Bedürfnisse der Tiere abgestimmt.[18]

Gegenwärtig als Weideland genutzte Agrarflächen kann man laut Pollmer nicht für andere Formen der Landwirtschaft nutzen, weil dort keine anderen Produkte als Futtermittel anbaubar seien.[18]

Kritik an Parteien, NGOs und Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

NGOs (wie Greenpeace, den BUND und Foodwatch) bezeichnet Pollmer als Spendensammelorganisationen, denen es „nicht um Gesundheit, sondern um Gesundheitssymbole, die dafür gut sind, um an Spenden oder Geld vom Staat zu kommen“, gehe.[32][10] Die Medien beförderten diesen Zusammenhang. Das Internet sei „wie eine Güllegrube mit Desinformation gefüllt, aus denen dann Hunderttausende ihr Wissen saugen“.[32]

Ernährungsberatern und Verbraucherschützern wirft er vor, die Verbraucher zu manipulieren.[15] Pollmer fordert mehr Transparenz zu Inhaltsstoffen von Lebensmitteln, wendet sich aber gegen die Lebensmittelampel.[15] Die Lebensmittelindustrie sei nur das Opfer, das auf den Druck der Ernährungslobby hin unnütze Produkte herstellen müsse.[11]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung reagierte 2014 in einem Artikel in seiner Zeitschrift UGB-Forum auf Kritik an Vollkorn-Produkten, wie sie unter anderem auch von Pollmer geäußert wird. Von dieser sei „nur wenig zu halten“. Ernährungswissenschaftler seien sich einig, dass Produkte aus dem vollen Korn wertvolle Ballaststoffe, Mineralstoffe und Vitamine liefern und sich daher positiv auf die Gesundheit auswirken würden.[33]

Hans Hauner, Professor und Leiter der Klinik für Ernährungsmedizin an der Technischen Universität München, kritisiert Pollmers Buch Wer gesund isst, stirbt früher als „plakativ und medienwirksam“, der Titel habe aber „mit der Realität nichts zu tun“. So sei die These, schlanke Menschen würden früher sterben als Dicke, nicht haltbar. Die von Pollmer angegebenen Studien würden verschiedene Aspekte nicht berücksichtigen, was die Daten verfälsche. Tatsächlich hätten laut aktueller Studienlage Menschen im Bereich des Normalgewichts (BMI zwischen 18,5 und 25) die längste Lebenserwartung. Vollkornprodukte seien entgegen der Behauptung von Pollmer gesund. Auch die Aussage, Diäten und Sport seien bei Übergewicht meist wirkungslos, sei zu undifferenziert. Schon moderater Sport komme der Gesundheit zugute. Es sei lediglich schwierig, massives Übergewicht allein durch Sport abzubauen.[34]

Kritiker werfen Pollmer vor, im Sinne der Nahrungsmittelindustrie zu argumentieren.[15]

Pollmers Stil wird als provokant und polarisierend eingeschätzt. Zudem vermische er korrekte, berechtigte Kritik an vielen Ernährungsstudien mit falschen Schlüssen.[35]

Der Ernährungswissenschaftler Ibrahim Elmadfa schreibt: „Konstruktive Kritik wäre gut, aber Pollmer spricht nicht unsere Sprache, er gehört nicht zu unserem Kreis. Außerdem ist er Chemiker, nicht Ernährungswissenschaftler.“[35][36][37]

Sein 2019 erschienener Kommentar, in dem er die Wirksamkeit des Impfens sinngemäß als Ansichtssache bezeichnet, stieß auf Kritik in den sozialen Medien und durch die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP).[38][39][40]

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Eva Kapfelsperger: Iß und stirb. Chemie in unserer Nahrung. KiWi 270, Köln 1982; ebd. 1992, ISBN 3-462-02187-7.
  • mit Cornelia Hoicke, Hans-Ulrich Grimm: Vorsicht Geschmack. Was ist drin in Lebensmitteln? Mit Verbraucherlexikon der Zusatzstoffe. Hirzel, Stuttgart 1998; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2000, ISBN 3-499-60790-5.
  • mit Brigitte Schmelzer-Sandtner: Wohl bekomm’s! Was Sie vor dem Einkauf über Lebensmittel wissen sollten. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1998; ebd. 2001, ISBN 3-462-03014-0.
  • mit Susanne Warmuth: Lexikon der populären Ernährungsirrtümer. Missverständnisse, Fehlinterpretationen und Halbwahrheiten von Alkohol bis Zucker. Eichborn, Frankfurt am Main 2000; Piper, München 2009, ISBN 978-3-492-25335-2.
  • mit Monika Niehaus: Lexikon der Fitness-Irrtümer. Mißverständnisse, Fehlinterpretationen und Halbwahrheiten von Aerobic bis Zerrung. Eichborn, Frankfurt am Main 2003; Piper, München 2006, ISBN 3-492-26174-4.
  • mit Richard Friebe, Gerd Knoll: Eßt endlich normal! Wie die Schlankheitsdiktatur die Dünnen dick und die Dicken krank macht. Piper, München 2005; ebd. 2007, ISBN 978-3-492-24942-3.
  • mit Monika Niehaus: Food-Design: Panschen erlaubt. Wie unsere Nahrung ihre Unschuld verliert. Hirzel, Stuttgart 2007; 3. A. ebd. 2010, ISBN 978-3-7776-1802-9.
  • mit Monika Niehaus: Wer gesund isst, stirbt früher: Tatsachen und Trugschlüsse über unser Essen. BLV Buchverlag 2008, ISBN 978-3835403123.
  • mit Andrea Fock, Monika Niehaus, Jutta Muth: Opium fürs Volk: natürliche Drogen in unserem Essen. Rowohlt Taschenbuch, rororo 62635, Reinbek bei Hamburg 2010, ISBN 978-3-499-62635-7.
  • mit Monika Niehaus, Andrea Fock und Jutta Muth: Wer hat das Rind zur Sau gemacht? Wie Lebensmittelskandale erfunden und benutzt werden. Rowohlt Taschenbuch, rororo 62760, Reinbek bei Hamburg 2012, ISBN 978-3-499-62760-6.
  • Zusatzstoffe von A bis Z, was Etiketten verschweigen, Deutsches Zusatzstoffmuseum/Eule, Radebeul 2014, ISBN 978-3-9806226-4-6.
  • mit Georg Keckl, Klaus Alfs: Don't go Veggie, 75 Fakten zum vegetarischen Wahn, S. Hirzel, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-77762416-7.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008: Im Ranking der Zeitschrift Cicero zu „Deutschlands wichtigsten Vordenkern“ ist Udo Pollmer unter den 40 prominentesten Naturwissenschaftlern vertreten.[41]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Das EU.L.E.-Team, Website des EU.L.E. e. V. Abgerufen am 25. Dezember 2011.
  2. Pollmer, Udo. In: Website der Giordano-Bruno-Stiftung. Abgerufen am 23. September 2019.
  3. Abschnitt "Sponsoren und Partner" auf der Webseite des deutschen Zusatzstoffmuseums, abgerufen am 27. Januar 2015.
  4. Ein Blick auf das Kleingedruckte – Thema zur Sendung "Gammel ade", 3sat; Eiskalt abserviert (Memento vom 11. August 2014 im Internet Archive) Brand eins; Deutsches Zusatzstoffmuseum (Memento vom 6. September 2014 im Internet Archive) Hamburg Magazin.
  5. Holger Douglas: Deutschlandfunk ohne Udo Pollmer. In: Tichys Einblick. 3. Mai 2019, abgerufen am 23. September 2019 (deutsch).
  6. a b c „Nährstoffe wie in einem Taschentuch“. In: kreiszeitung.de. 23. Januar 2013, abgerufen am 23. September 2019.
  7. Video – Udo Pollmer über die Bedeutung der Küche für die Evolution des Menschen, In: Website des EU.L.E. e. V. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  8. Udo Pollmer, Manfred Stein: Pflanzliche Rohkost ist gesund – Stimmt das? In: Website des EU.L.E. e. V. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  9. Die Bienenbütteler Biokeime, Website des Deutschlandradio Kultur. Abgerufen am 15. August 2011.
  10. a b c Marcel Malachowski: Bio ist eine Produktion für die verwöhnten Söhne und Töchter von Wohlstandsgesellschaften. In: Telepolis. 27. Oktober 2018, abgerufen am 23. September 2019.
  11. a b c d e f g Jürgen Luck: Empfingen: Mit Ernährungs-Mythen aufgeräumt - Schwarzwälder Bote. In: Schwarzwälder Bote. 25. Januar 2019, abgerufen am 23. September 2019.
  12. Gemüsebeet unter Generalverdacht vom 10. Juni 2011, Handelsblatt.de. Abgerufen am 15. August 2011.
  13. a b Helene Aecherli: Udo Pollmer im Interview: «Der Körper nimmt sich, was er braucht». In: beobachter.ch. 3. Mai 2013, abgerufen am 23. September 2019.
  14. a b c Udo Pollmer: "Die meisten Menschen sind nicht zu dick". In: BRIGITTE Digital. 10. August 2008, abgerufen am 23. September 2019.
  15. a b c d „Ich bin kein Gegner von Bio“. In: Frankfurter Rundschau. 19. Januar 2013, abgerufen am 23. September 2019.
  16. a b Udo Pollmer: Jod - Vom Mangel zum Überschuss. In: Deutschlandfunk Kultur. 21. Januar 2006, abgerufen am 15. Juli 2020.
  17. Anne Sailer: Böses Gemüse – Warum uns der Pflanzenstoff Lektin krank machen kann | MDR.DE. In: mdr.de. 7. Juli 2019, abgerufen am 23. September 2019.
  18. a b c Udo Pollmer - "Vegane Ernährung ist unethisch, ungesund und unökologisch." In: LECKER.de. 10. Juli 2015, abgerufen am 23. September 2019.
  19. C. Landolt: «Vegetarier meinen, sie seien etwas Besseres». In: 20min.ch. 25. April 2014, abgerufen am 23. September 2019.
  20. Christoph Lövenich: Viel argumentatives Fleisch auf dem Knochen. In: Novo Argumente für den Fortschritt. 17. Dezember 2015, abgerufen am 23. September 2019.
  21. «Ein bisschen Salat können Sie essen» (Memento vom 15. August 2010 im Internet Archive) Abgerufen am 4. Juli 2020.
  22. a b Hans Kantereit: "Der Appetit ist die moderne Erbsünde" In: zeit.de. 27. Juni 2013, abgerufen am 1. Juli 2013.
  23. a b c "Der Körper holt es sich". In: WELT. 6. Dezember 2005, abgerufen am 30. Juni 2020.
  24. Kirsten Niemann: Udo Pollmer: Der Antichrist der Esskultur. In: Handelsblatt. 6. Januar 2006, abgerufen am 23. September 2019.
  25. Günther Brandstetter: Ernährungsstil: "Es geht darum, sich moralisch besser zu fühlen" - derStandard.de. In: Der Standard. 21. März 2017, abgerufen am 23. September 2019 (österreichisches Deutsch).
  26. Cathrin Kahlweit: "Gut ist, was bekommt". In: Süddeutsche Zeitung. 11. Mai 2010, abgerufen am 23. September 2019.
  27. 5 Fragen an Udo Pollmer (Memento vom 16. Oktober 2011 im Internet Archive) In: Website des Das-ist-drin-Blog. Abgerufen am 15. August 2011.
  28. Läusekacke und Gedärm: Udo Pollmer isst normal (Memento vom 13. Juli 2011 im Internet Archive)
  29. Ernährungsexperte empfiehlt Alkohol gegen Kater. In: WELT. 1. Januar 2006, abgerufen am 30. Juni 2020.
  30. Hans Kantereit: Im Grunde ist es einfach nur zum Heulen! In: Effilee. Abgerufen am 30. Juni 2020.
  31. "Sie können den Salat ja essen!": Ein Gespräch mit Udo Pollmer. In: desired. Abgerufen am 23. September 2019.
  32. a b Jan Grossarth: Udo Pollmer: Der Veganerfresser. In: faz.net. 22. März 2015, abgerufen am 30. Juni 2020.
  33. Dipl. oec. troph. Wiebke Franz, Dipl. oec. troph. Hans-Helmut Martin: Entwarnung für Vollkorn. In: Website des Verbandes für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V. Abgerufen am 30. Juni 2020.
  34. Sterben schlanke Menschen früher? In: t-online.de. 17. September 2008, abgerufen am 30. Juni 2020.
  35. a b Bernd Leitenberger: Etwas mehr Bescheidenheit und Selbstkritik. In: Bernd Leitenbergers Blog. 29. Mai 2012, abgerufen am 23. September 2019 (deutsch).
  36. Der Kaffee ist fertig. In: freie-radios.net. Abgerufen am 23. September 2019.
  37. Stefan Löffler: Wissenschaft stört Essen. In: falter.at. 21. November 2001, abgerufen am 23. September 2019.
  38. Diaphanoskopie: Brauchen wir die AfD? Podcast. In: der Freitag: Community. der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG, 15. September 2019, abgerufen am 16. September 2019.
  39. Udo: Impfen? Na Mahlzeit… In: Keine Ahnung von Garnix. Udo Endruscheit, 30. August 2019, abgerufen am 16. September 2019.
  40. Bernd Harder: Auf dem Holzweg. Udo Pollmer fabuliert pseudo-sarkastisch über Impfungen. In: GWUP | Die Skeptiker. Blog. Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP), 30. August 2019, abgerufen am 16. September 2019.
  41. Cicero-Liste – Deutschlands prominenteste Naturwissenschaftler (PDF; 1,4 MB), In: Website des EU.L.E. e. V. Abgerufen am 25. Dezember 2011.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]