Udo Ulfkotte

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Ulfkotte bei einer Pegida-Demonstration im Januar 2015

Udo Konstantin Ulfkotte (* 20. Januar 1960 in Lippstadt) ist ein deutscher Politikwissenschaftler, Bestsellerautor und politischer Aktivist sowie ehemaliger Journalist der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Nach Meinung von Beobachtern aus Wissenschaft und Medien bewegt er sich in rechtspopulistischen, islam- und ausländerfeindlichen Kontexten und verbreitet Verschwörungstheorien.

Leben

Udo Konstantin Ulfkotte[1] wurde 1960 im westfälischen Lippstadt geboren und wuchs in den Städten Dorsten und Warburg auf. Nach dem Abitur 1978 am Gymnasium Marianum in Warburg studierte er an der Universität Freiburg im Breisgau nach eigenen Angaben Rechts- sowie Politikwissenschaft[2] und nach Angaben des Kopp Verlages studierte er dagegen „Kriminologie, Islamkunde und Politik“.[3] 1987 wurde er an der Universität Freiburg im Breisgau mit einer von Dieter Oberndörfer[4] betreuten Dissertation über Kontinuität und Wandel amerikanischer und sowjetischer Politik in Nah- und Mittelost 1967 bis 1980 zum Dr. phil. promoviert.

Im Oktober 1986 wurde er Mitglied der politischen Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), wo er bis 2003 dem Ressort Außenpolitik angehörte und sich besonders mit Afrika, den arabischen Staaten und den Vereinten Nationen beschäftigte.[5] Nach eigenen Angaben lebte er zwischen 1986 und 1998 überwiegend in islamischen Ländern (u. a. Irak, Iran, Afghanistan, Saudi-Arabien, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Ägypten und Jordanien) und bereiste über sechzig Staaten.[6] Diese Aufenthalte hätten sein Islambild mitgeprägt, wie er selbst kundtat.[7] Er sei in dieser Zeit auch zum Islam konvertiert;[8] heute versteht er sich als wiedergeborener Christ.

Bereits während seines Studiums war er Mitarbeiter der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung[5] und gehörte von 1999 bis 2003 dem Planungsstab der Stiftung an.[9] Er galt als Spezialist für Sicherheitsmanagement und Wirtschaftsspionage.[10] Ulfkotte war von 1999 bis 2007 Lehrbeauftragter für Sicherheitsmanagement im Fachbereich Betriebswirtschaft an der Universität Lüneburg und unterrichtete Konkurrenzbeobachtung in den USA.[10] Von Juni 2005 bis Juni 2006 war er Chefkorrespondent des Personality-Magazins Park Avenue des Hamburger Verlags Gruner + Jahr.[10] Seine Artikel erschienen u. a. bei Capital, im Cicero, in der Jungen Freiheit und über die Nachrichtenagentur ddp.[11] Ulfkotte war in mehreren Talkshows und im Presseclub zu Gast.[11]

2004 durchsuchte die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main die Privat- und Büroräume des Journalisten wegen des „Verdachts auf Anstiftung zum Verrat von Dienstgeheimnissen“ (siehe § 353b StGB). Ulfkotte soll über Staatsschutzverfahren Bescheid gewusst haben, bevor diese öffentlich bekannt wurden. Der Autor dementierte Bestechungsvorwürfe und bezeichnete die Verdächtigung als politisch motiviert. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) äußerte sich zurückhaltend kritisch zu der Maßnahme: „Wenn es darum gehen sollte, in Zeiten weit verbreiteter Angst vor Terror einen Journalisten mundtot zu machen, müsste dagegen massiv protestiert werden“ (DJV-Pressesprecher Hendrik Zörner).[12]Das Verfahren wurde 2005 eingestellt.[11]

Ulfkotte hat Bücher über Nachrichtendienste und Islamismus geschrieben. Seit 2008 erscheinen seine[13] Titel beim Kopp-Verlag, der verschwörungstheoretische Bücher, Ratgeber zu Krisen und Gesundheit sowie teilweise politisch rechte Inhalte veröffentlicht.[14] Dort ist er auch regelmäßiger Autor des Internetportals[10] Kopp-Online und Chefredakteur des Wochenmagazins Kopp-Exlusiv. Wegen seiner provokant rechtsgerichteten Thesen gilt er als eine der personellen Schlüsselfiguren zwischen der Neuen Rechten und Kopp.[15]

Islam und Islamismus bei Ulfkotte

Ulfkotte betrieb die Internetseite akte-islam.de. Der Politikwissenschaftler Peter Widmann bezeichnete diese 2008 in einer Analyse zu rechtspopulistischen Islamkritikern als „boulevardesk“. Ulfkotte führte dort einen „abendländischen Existenzkampf“.[16]

Der Islam- und Politikwissenschaftler Thorsten Gerald Schneiders stellte 2009/10 beim VS Verlag für Sozialwissenschaften einen Sammelband zur „Islamfeindlichkeit“ zusammen, indem auch Ulfkotte eingehend betrachtet wurde. Heiner Bielefeldt, Inhaber des Erlanger Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik, zählte darin Ulfkottes Werk zur „islamophobe[n] Propagandaliteratur“. Er zeichne „monströse Angstzenarien“, so Bielefeldt. Beispielhaft seien Ulfkottes Prophezeiungen, in Europa würde ein „Eurabien“ entstehen, man würde hier Mitte des 21. Jahrhunderts die Scharia einführen und es stehe eine Islamisierung (Stichwort Geburtenrate)[17] unmittelbar bevor, die wiederum mit der Neutronenbombe vergleichbar sei.[18] Eine von Ulfkotte angestrebte „Tabuisierung des Islamophobie-Begriffs“ sei im Interesse einer aufgeklärten Debatte nicht hilfreich, so der Autor.[19] Ulfkottes im Internet verbreitete Ansichten ähnelten rechten und evangelikalen Ansätzen, so die Sprachwissenschaftlerin Sabine Schiffer. Sie ständen in einer Reihe mit denen von Stefan Herre (PI-News) oder Willi Schwend (BDB).[20] Ulfkotte klagte allerdings auch erfolgreich gegen Gegeninitiativen wie die Webseite Watchblog Islamophobie, die daraufhin ihren Betrieb einstellen mussten.[21] Schneiders kritisiert, dass die sogenannten „Islamkritiker“, selbst wenn sie Erfahrung aus den Ländern des Nahen Ostens mitbringen sollten wie Ulfkotte, zumeist aufgrund ihrer beruflichen Qualifikation keine profunden Aussagen über theologische Aspekte treffen könnten.[22] Führende Protagonisten wie Ulfkotte betrieben mit ihren Aktivitäten eine Skandalisierung anhand von Einzelbeispielen, die eine moralische oder gesetzliche Schuld von den Muslimen nachweisen sollen, so Schneiders.[23] Zudem bediene sich Ulfkotte nach Meinung des Autors sowohl „Spott“[24] als auch einer „Legendenbildung“, um so zum Beispiel darzulegen, dass die deutsche Gesellschaft vor dem Islam einknicke (Stichwort getrennter Sportunterricht[25]).[26]

2010 gehörte Ulfkotte zu den Unterstützern der im Sarrazin-Bestseller Deutschland schafft sich ab aufgeworfenen Thesen.[27] Christoph Kopke vom Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien in Potsdam bezeichnet Ulfkotte in einer Broschüre (2013) für das Brandenburger Innenministerium als „islamkritischen [bzw.] islamfeindlichen Autoren“ und stellte ihn in eine Reihe mit Geert Wilders und Thilo Sarrazin, aber auch mit Organisationen wie der Webseite PI-News, der Partei Die Freiheit, der Wochenzeitung Junge Freiheit und dem Kopp Verlag.[28]

Im Kontext der Islamkritik-Debatte ordnet die Berliner Kulturwissenschaftlerin Gabriele Dietze (2011) Ulfkotte dem Bereich der rechten Verschwörungstheorie zu. Dietze bezeichnet die aufgeworfene Konstruktion europäischer Überlegenheit als Okzidentalismus.[29]

Der FAZ-Redakteur und Publizist Patrick Bahners beschäftigte sich 2011 in seinem Buch Die Panikmacher. Die deutsche Angst vor dem Islam in einer Einzelanalyse auch mit Ulfkotte, den er einer Gruppe intellektueller Islamkritiker zurechnet, die als „wutbürgerliche Panikmacher Menschen muslimischen Glaubens denunzieren und stigmatisieren“ und zu der er auch Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necla Kelek, Thilo Sarrazin und Ayaan Hirsi Ali zählt, so der Rezensent der Frankfurter Rundschau, Christian Schlüter.[30] Bahners stellte fest, dass sich Ulfkotte in den letzten Jahren von „klassisch politikgeschichtliche[n] Methode[n]“ entfernt habe.[31] Er kritisiert die Auftritte des ehemaligen FAZ-Journalisten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, denn „so werden im Namen journalistischer Objektivität bizarre Phantasien und makabre Planspiele normale Elemente des öffentlichen Gesprächs.“[32]

Wie auch die Publizisten Fjordman, Daniel Pipes, Hans-Peter Raddatz und Robert Spencer kolportiere Ulfkotte die in sich geschlossen islamophobe Verschwörungstheorie von „Eurabien“, so der Wiener Politikwissenschaftler Farid Hafez (2013).[33] Der Leiter des Zentrums Religion und Globalisierung der Donau-Universität Krems, Ernst Fürlinger, äußerte sich in eine gleiche Richtung wie Hafez.[34]

Der Berliner Antisemitismusforscher Wolfgang Benz verglich 2014 im Dossier Rechtsextremismus der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) die Argumentationsstrukturen Ulfkottes mit denen des Antisemitismus des 19. Jahrhunderts. Seiner Auffassung nach bestehen Übereinstimmungen hinsichtlich Unterwanderungs- und Überwältigungsfantasien, der Konzentration auf einseitig interpretierte religiöse Texte, um eine „schlechte Sittenlehre“ zu postulieren, und hinsichtlich der Annahme einer Weltverschwörung. Ulfkotte beschwöre eine „muslimische Weltrevolution“ und einen „geheimen Plan zur Unterwanderung nichtmuslimischer Staaten“, was rein seiner Fantasie entspringe, wie bei den Protokollen der Weisen von Zion aber Fremdenfeinden als Versicherung ausreiche. Als Autor sei Ulfkotte „gewiss nicht allzu ernst zu nehmen“, denn er sei ein „Populist“, der seine Bücher mit „Panikmache“ verkaufe.[35]

Anschließend an Benz zählt die Berliner Historikerin Yasemin Shooman Ulfkotte zu den „Stichwortgeber[n] der rechtspopulistisch-islamfeindlichen Szene in Deutschland“.[36]

„Der Krieg in unseren Städten“

Ulfkottes im März 2003 im Eichborn Verlag veröffentlichtes Buch Der Krieg in unseren Städten führte zu mehreren Klagen und Prozessen.[37] Es wurde vor dem Hintergrund eines Antrags der Islamische Föderation Berlin (IFB) auf einstweilige Verfügung beim Berliner Landgericht noch im selben Jahr vom Markt genommen.[38][39] In dem Rechtsstreit ging es um die im Buch erhobene Behauptung, die Islamische Föderation sei ein Landesverband der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş (IGMG). Nach Angaben der taz, die sich über eine mangelnde Unterstützung von Ulfkotte durch die Medien beklagte, rollte nachfolgend eine „Prozesslawine“ auf den Verlag zu, weil verschiedene muslimische Vereine, Organisationen, Firmen und Privatpersonen ebenfalls gegen das Buch klagten.[39] 2004 erschien eine aktualisierte und überarbeitete Neuauflage des Buches im S. Fischer Verlag.

Der Gießener Islamwissenschaftler Henner Kirchner warf Ulfkotte Islamophobie sowie mangelnde Seriosität vor. In Anspielung auf die antisemitische Hetzschrift Die Protokolle der Weisen von Zion verwendete Kirchner mit Bezug auf Ulfkottes Buch Der Krieg in unseren Städten die Wendung „Die Protokolle der Weisen von Mekka“. Ulfkottes Ansichten seien daher „ein islamophobes Äquivalent zu dem antisemitischen Hetzstück“. Ulfkotte verklagte Kirchner wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung sowie mehrere das Buch kritisierende Blogs. Kirchner wurde auf seine Klage hin vom Landgericht Berlin zur Zahlung eines Schmerzensgeldes von 5.000 Euro verurteilt.[10]

Stefan Weidner kritisierte in der Zeit an Ulfkottes Buch insbesondere dessen „zum großen Teil fragwürdig[en], wenn nicht absurd[en]“ Schlüsse.[38] In der Neuen Zürcher Zeitung hieß es bei Heribert Seifert: „Ein falsches Buch über ein richtiges und wichtiges Thema verschenkt die Chance zur notwendigen Aufklärung.“[40]

Die Politik- und Islamwissenschaftlerin Julia Gerlach bezeichnete Ulfkottes Herangehensweise als „hysterisch“ und „präjudizierend“, die den wissenschaftlichen Diskurs nicht fördere.[41] Mehrerer Rezensenten widmeten sich im Jahrbuch Extremismus und Demokratie Ulfkottes Buch. Hans-Gerd Jaschke hält darin den „Gebrauchswert dieser Studie [für] gering“. Sie habe ausschließlich „illustrativen Charakter“. Die Quellenarbeit sei „nebulös und nicht nachprüfbar“. Peter Schütt bezeichnete Ulfkotte als „Undercoveragenten“, der Verschwörungstheorien Vorschub leiste. Der Journalist Ulfkotte werfe damit sein „Berufsethos über Bord“. Das Buch sei ein „intolerantes und feindseliges Machwerk, das systematisch Vorurteile schürt und fast durchgängig mit antiislamischen Klischees operiert“. Einzig Rudolf Wassermann sieht den Verdienst des Buches darin, „Methodik und Ausmaß der Bedrohung aufgezeigt zu haben“.[42]

Für die Publizistin Claudia Dantschke, die in den Texten zur Inneren Sicherheit des Bundesministeriums des Innern (BMI) zum Thema „Islamismus“ veröffentlichte, leiste Ulfkotte mit dem Buch einem „Rassismus gegen Muslime Vorschub“. Unglaubwürdig sei der Versuch sich als „Verteidiger der Pressefreiheit“ zu vermarkten, vor allem wenn er „in der Jungen Freiheit, dem Organ der Neuen Rechten, islamistische Einschüchterungskampagnen gegen Kritiker und das rechtswidrige Agieren einzelner Islamisten“ instrumentalisiere. Dantschke sieht in diesem Zusammenhang „ausländerfeindliche Stimmungsmache“.[43] Der Islamwissenschaftler und Terrorismusforscher Guido Steinberg hält das Buch für „weitgehend unbrauchbar“[44] und der Politikwissenschaftler und Extremismusforscher Armin Pfahl-Traughber für einen „pauschalisierenden, unbelegten und verschwörungsideologischen“ Beitrag.[45]

„Heiliger Krieg in Europa“

Der Publizist Hannes Schwenger schrieb im Tagesspiegel über das 2007 bei Eichborn erschienene Buch Heiliger Krieg in Europa. Wie die radikale Muslimbruderschaft unsere Gesellschaft bedroht: Ulfkotte sehe den Untergang des Abendlandes „greifbar nahe“ und schreibe dort von einem „zentralen Geheimbund, der mit grenzenlosem Hass und einer langfristigen Strategie die europäische Kultur zu zerstören sucht: der Muslimbruderschaft“. Schwenger sieht in diesen und weiteren Ausführungen erneut Parallelen zur Verschwörungstheorie um die gefälschten Protokolle der Weisen von Zion: „Doch genau darum handelt es sich bei seinem Buch, das auf 300 Seiten noch die abstrusesten Beweise einer neuen Weltverschwörung präsentiert; oft genug ohne Quellenangabe oder unter Berufung auf Zeitungsmeldungen und Verfassungsschutzberichte, deren Quellen nicht bekannt sind.“[46] Der Rezensent Franz Thalmair urteilte in der österreichischen Wochenzeitung Falter, Ulfkotte verbreite Verschwörungstheorien und beschreibe mit reduktionistischen Methoden, dass „der Realtitätsgehalt der Beispiele gegen null gehe“ interessiere ihn nicht.[47]

Aber auch Wissenschaftler wie Benz, der Ulfkotte mehrere Seiten unter der Überschrift „Verschwörungsphantasien“ widmet, kritisierten, dass als Quellen „vage Hinweise oder auch nur Behauptungen, oft Zitate“ dienten, die nicht überprüfbar seien. Benz attestiert Ulkottes Text „sendungsbewusste Empörung, Polemik und Inkriminierung von Gesinnung“.[10]

In der Fachzeitschrift Internationale Politik rezensierte Joseph Croitoru: „Trotz der Fülle an Fakten gelingt es Ulfkotte allenfalls ansatzweise […] seine These zu belegen, dass es die Muslimbruderschaft sei, die allerorten im Hintergrund die Fäden zieht. Auch seine demographischen Prognosen sind tendenziös und gehören letztlich ins Reich der Spekulation […]. Mit einer gehörigen Portion Alarmismus wird das Schreckensszenario einer drohenden Islamisierung Deutschlands […] beschworen und dabei bewusst kaum zwischen muslimischen Migranten und Islamisten unterschieden. Die Panikmache hat jedoch einen klaren politischen Zweck: Das Buch soll […] nicht zuletzt dazu dienen, Ulfkottes in Gründung befindlicher antiislamistischer Partei Zulauf zu verschaffen.“[48]

Die Islamische Föderation Berlin erreichte vor Gericht ein Vertriebsverbot für dieses Buch.[10]

Politische Aktivitäten

Ulfkotte war 2006 Mitbegründer des rechtspopulistischen Vereins Pax Europa (Austritt 2008). 2007 initiierte er den Europäischen Förderverein für Demokratie und Werte.[49] Bei der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft 2007 unterstützte er die rechtspopulistische Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW), der er im Juni 2007 beitrat.[50] Die Deutsche Zentrumspartei gab vor der Hamburger Bürgerschaftswahl 2008 bekannt, dass Ulfkotte als parteiloser Kandidat auf Listenplatz 2 hinter dem Parteivorsitzenden Dirk Nockemann stehe, zur Wahl trat er aber nicht an.[51] 2008 berichtete Die Welt von Morddrohungen im Internet gegen Ulfkotte und seine Frau im Zusammenhang mit einem auf YouTube eingestellten antiislamischen Video, das nicht von Ulfkottes stammte, ihnen jedoch fälschlich zugeschrieben wurde.[52]

Pax Europa plante für den 11. September 2007 zusammen mit der dänischen SIAD (Stop Islamiseringen af Danmark) und der britischen No Sharia Here eine europaweite Demonstration gegen die „Islamisierung Europas“ in Brüssel. Diese wurde am 9. August 2007 vom Brüsseler Bürgermeister Freddy Thielemans (PS) verboten.[53] Daraufhin klagten die Vereine gegen das Verbot und wurden hierbei vom belgischen Anwalt Hugo Coveliers vertreten, den ihnen Philip Dewinter, der Fraktionsvorsitzende der rechtsextremen Vlaams Belang, vermittelt hatte.[54] Die Klage wurde am 30. August 2007 abgewiesen. Nach dem Verbot der Demonstration in Brüssel kündigte der Verein Pax Europa an, in Köln demonstrieren zu wollen. Nach anfänglicher Kooperation[55] distanzierten sich Ulfkotte und Pax Europa Anfang September 2007 vom Vlaams Belang und dem Kölner Ableger der Deutschen Liga für Volk und Heimat (DLVH), der Bürgerbewegung pro Köln, die zur Teilnahme an den Demonstrationen aufgerufen hatten. Anfang Dezember 2008 verließ Ulfkotte den von ihm gegründeten Verein Bürgerbewegung Pax Europa wegen dessen, so Ulfkotte, „zunehmend extremistischen Kurses“ und warf ihm die Verbreitung „rassistischer und womöglich volksverhetzender Bilder im Stürmer-Stil“ vor.[10]

FAZ-Herausgeber Günther Nonnenmacher, der Ulfkotte aus dessen Zeit als FAZ-Redakteur kennt, nannte ihn 2007 einen „bunten Hund“, so der Tagesspiegel. Zu Ulfkottes Plänen, eine Partei (Pax Europa) zu gründen, meinte Nonnenmacher, dass Ulfkotte „kein geschlossenes Weltbild“ habe und auf einen Trend aufspringe.[56] Astrid Geisler kritisierte in der taz, Ulfkotte „erzähle vor allem Geschichten“.[11] Der Publizist Jörg Lau bezeichnete 2007 im Zusammenhang mit dem Verbot der sogenannten Demonstration gegen die „Islamisierung Europas“ in Brüssel deren Veranstalter und Unterstützer als „Horde von ziemlich zwielichtigen Anti-Islam-Hysterikern“ und nannte ausdrücklich auch Ulfkottes damaligen „Pax Europa“-Verein.[57] Lau warf Ulfkotte vor, sich nur halbherzig von „Rechtsradikalen“ zu distanzieren.[58] Spiegel-Redakteur Erich Follath meinte, dass Ulfkotte „gern Panik“ verbreite.[59]

In einer Analyse zum Thema „Antiislamischer Rechtspopulismus“ (2009) ging der Sozialwissenschaftler Alexander Häusler vom Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus der FH Düsseldorf auch auf Ulfkotte ein. Häusler sieht ihn ursprünglich „hofiert“ durch Stefan Herre von PI-News. Ulfkotte würde sich als „Islam-Experte“ stilisieren, um dann auf Veranstaltungen aus dem Umfeld der Pro-Bewegung mit populistischer Rhetorik wie der „schleichende[n] Islamisierung Europas“ auftreten zu können.[60]

Am 22. Dezember 2014 trat Ulfkotte als „offizieller“ Redner auf der von PRO NRW gesteuerten Bogida-Demonstration auf und machte dort „16 Argumente“ zur Unterstützung von Pegida öffentlich.[61] Als Redner nahm er am 5. Januar 2015 an einer Pegida-Veranstaltung in Dresden teil.[61]

Am 27. März 2015 griff Ulfkotte in Dietzenbach bei einem AfD-„Bürgerstammtisch“ einen minderjährigen Zuhörer körperlich an. Sobald Themen wie Islam oder „Lügenpresse“ angeschnitten wurden, johlten und applaudierten ironisch Mitglieder einer jungsozialistischen „Jubelgruppe gegen Rechtspopulismus“, die ihre Aktion als „Satirische[n] Ungehorsam“ bezeichneten. Ulfkotte stürmte daraufhin ohne Vorwarnung auf einen 15-jährigen Applaudeur los, packte ihn am Kragen und drückte ihn an die Wand. Dabei wurde er von den hessischen NPD-Landesvorsitzenden Stefan Jagsch und dessen Stellvertreter Daniel Lachmann flankiert. Der Angegriffene erstatte Anzeige. Ulfkotte begrüßte dies auf Facebook, da er so dessen Namen und Anschrift erhalte, was er so kommentierte: „Suuupii … Da freuen sich schon einige mit!“.[62] Die Frankfurter Rundschau sah darin auch einen Unterton, der Gewalt ankündigen könnte. Die Polizei war vom AfD-Veranstaltungsleiter Robert Rankl gerufen worden, der Neu-Isenburger AfD-Vorsitzende Arno Groß distanzierte sich von Ulfkottes Verhalten.[63]

Weitere Publikationen

Ulfkottes Bücher wurden zum Teil in der Bestsellerliste des Spiegels geführt: „Verschlußsache BND“ (1997: 5), „Der Krieg in unseren Städten“ (2003: 9) und „Gekaufte Journalisten“ (2014/15: 3); und des Focus: „Verschlußsache BND“ (1997: 7), „Marktplatz der Diebe“ (1999: 4), „Der Krieg in Unseren Städten“ (2003: 7), „SOS Abendland“ (2008: 19), „Vorsicht Bürgerkrieg“ (2009: 20) und „Gekaufte Journalisten“ (2014/15: 6). Der Gehalt seiner Bestseller wird von deutschen Feuilletons eher verneint.[64][65][66]

Umweltzerstörungen durch Shell in Nigeria

Zum Politikum wurde 1996 Ulfkottes Haltung zur Verantwortlichkeit des Ölkonzerns Shell für Umweltzerstörungen im Niger-Delta. Mit Artikeln wie Die Legende von der Umweltkatastrophe am Niger, in denen Ulfkotte die Existenz weiträumiger Umweltschäden in Abrede stellte und Aussagen des nigerianischen Aktivisten Ken Saro-Wiwa relativierte, zog sich der Autor Kritik von Umweltschützern und Menschenrechtlern zu. Ulfkotte wurde in diesem Zusammenhang die Teilnahme an einer von der Shell organisierten und finanzierten Journalistenreise vorgeworfen, wobei er das Sponsoring durch Shell in seinen Artikeln verschwiegen hatte.[67] Die Berichterstattung Ulfkottes in der FAZ fiel shellfreundlich aus. Karl Rössel schrieb 1997 in der Zeitschrift Konkret, Ulfkotte sei „geschmiert“ worden und seine Zeitung habe sich für Shell prostituiert.[68] Die FAZ und Ulfkotte klagten auf Unterlassung dieser beiden Aussagen. Das Kölner Landgericht wertete Rössels Behauptung jedoch nicht als Schmähkritik, sondern als zulässige Meinungsäußerung.[69]

„Gekaufte Journalisten“

Albrecht Müller von den Nachdenkseiten konstatierte: Ulfkotte beschere dem Leser ein „Kompendium von interessanten Informationen zu Kommunikationskampagnen der NATO, der USA, der verschiedenen Geheimdienste, reicher Leute wie Soros und der erwähnten Netzwerke der Alpha-Journalisten Joffe (Die Zeit), Frankenberger (FAZ), Kornelius (SZ) und anderer mehr“, verweist jedoch darauf, dass diese Erkenntnisse bereits unter anderem in der Forschungsarbeit von Uwe Krüger enthalten und keine neue Recherche seien. Die Darstellung der Käuflichkeit von Journalisten, einschließlich seiner eigenen, sei lesenswert. Insgesamt sei das Buch aber enttäuschend, weil widersprüchlich und in seinen Bewertungen irreführend. Ulfkotte wiederhole die in Publikationen der Springer- und anderen konservativen Medien verbreitete These, die SPD habe einen hochwirksamen Medienkonzern zusammengeschweißt. Statt außerdem auf naheliegende Fälle politischer Korruption einzugehen, reite er sein Steckenpferd gegen den Euro.[70]

In der deutschen Ausgabe der Huffington Post wies Sebastian Christ Ulfkotte Falschbehauptungen in dessen Buch nach und kam zu dem Schluss: „Ulfkottes Theorie vom ‚Berichterstattungsverbot‘ deutscher Medien zu diesem Thema kann man getrost verwerfen.“[71] Zuvor kritisierte Christ, dass sich Ulfkotte als vermeintlicher „Whistleblower“ als „Abglanz von Edward Snowden“ im Zuge eines Interviews mit dem russischen Auslandsfernsehsender Russia Today feiern lasse.[72]

Der Medienjournalist Stefan Niggemeier kritisiert an der Publikation Ulfkottes bei Krautreporter „Übertreibungen, Verdrehungen und Unwahrheiten“, die er einem eingehenden Faktencheck unterzieht: „Tatsächliche journalistische Skandale und zweifelhafte Praktiken werden von ihm zu Überlebensgröße aufgeblasen und mit dem übelsten Geruch versehen. Ein anderer Teil ist schlicht und nachweisbar falsch.“ So bezeichnete etwa Gerhard Kromschröder, die von Ulfkotte über ihn im Buch verbreitete Geschichte als „erstunken und erlogen“. Niggemeier urteilt, andere Autoren, deren Erkenntnisse Ulfkotte zusammenstelle, hätten journalistisches Versagen und systematische Missstände aufgedeckt, Ulfkotte baue darauf jedoch unseriöse Theorien auf. Bei aller durchaus berechtigten Kritik am Zustand des deutschen Journalismus sei Ulfkotte somit „weder ein verlässlicher Zeuge noch ein brauchbarer Chronist“.[73]

Für den Deutschlandfunk kommentierte der Literaturkritiker Denis Scheck: „Ganz bei sich ist diese für die übelste Version des deutschen Stammtischs geschriebene Tirade eines gekränkten und verängstigten Kleinbürgers […].“ Es sei ein „Amoklauf in Buchform“.[74]

Marc Reichwein von der Welt meint: „Er [Stefan Niggemeier] hat dabei etliche falsche Fakten entlarvt, allerdings auch nur stichprobenartig. Niemand wird sich die Arbeit antun, ein solches Buch zur Gänze zu dekonstruieren. Denn das Prinzip ist schnell klar: Verschwörungstheorie trifft Medienkritik. […] Tendenziös sind […] immer alle anderen, nur nicht man selbst. Ähnlich agiert heute Ulfkotte, wenn er – rot umrandet und den eigenen Namen in Lettern wie ‚Der Spiegel‘ gesetzt – investigativ tut und uns bedeutet: Ulfkotte-Leser wissen mehr. Kritische Ulfkotte-Leser wissen hoffentlich noch mehr.“[75]

Ein Autorenkollektiv des Spiegels (u. a. Jörg Schindler) bezeichnete das Buch als gespickt mit „Verschwörungstheorien“.[76]

Im Südkurier meinte Dieter Löffler: „Reflektierte oder gar objektive Medienkritik sollte […] niemand erwarten. Ulfkottes Buch ist vielmehr die Schmähschrift eines Enttäuschten, deren Wurzeln in einer persönlichen Abrechnung mit seinem früheren Arbeitgeber liegen. Sie wird am Ende zum Rundumschlag gegen die ganze Branche ausgewalzt. Man merkt die Absicht und ist verstimmt.“[77]

Die Falter-Journalistin Sibylle Hamann meinte, dass „vieles von dem, was dieses Buch beschreibt, existiert. […] Die vielen Gelegenheiten, Gratisleistungen abzustauben, kann niemand bestreiten. […] Das alles ist traurig, doch ein Beleg für ein großangelegtes Volkstäuschungskomplott zwischen Kapital, Politik und Medien ist es nicht. Es ist schlicht schlechter Journalismus. Neben dem es auch guten Journalismus gibt.“[78]

Der Mitherausgeber der FAZ, Günther Nonnenmacher, wies im November 2014 im Medium Magazin die Vorwürfe der Käuflichkeit und Korrumpierbarkeit als „lächerlich und abstrus“ zurück. Nonnenmacher attestierte Ulfkotte „eine Art Persönlichkeitswechsel“.[79]

2015 war Ulfkotte Gast beim Neujahrsempfang der Alternative für Deutschland (AfD) und stellte dort sein neues Buch vor. Nach Einschätzung der Zeit beriet er die AfD im Umgang mit Medienvertretern.[80]

Jan Fleischhauer beschreibt Ulfkottes Buch als Teil des Versuches, von der FAZ eine höhere Betriebsrente zu erlangen: „Was die Käuflichkeit angeht, mit der Ulfkotte wirbt, bleibt die Sache ziemlich übersichtlich… Die wahre Schweinerei ist für ihn, dass seine Einsätze als Journalist ihn erst gesundheitlich ruinierten und er dann auch noch abserviert wurde, als er nicht mehr so leistungsfähig war.“[81]

Auszeichnung

Publikationen (Auswahl)

  • Interessenspezifische Nahostpolitik der Grossmächte im Nahen Osten 1948–1979. Sowjetische, amerikanische, französische und britische Waffenexporte an den Nahost-Staaten Israel und Ägypten in den Jahren 1948–1979, im Kontext der Nahostpolitik der Geberländer, unter besonderer Berücksichtigung der damit angestrebten Einflussnahme. Haag und Herchen, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-88129-766-9.
  • Kontinuität und Wandel amerikanischer und sowjetischer Politik in Nah- und Mittelost 1967 bis 1980. Schäuble, Rheinfelden 1988, ISBN 3-87718-228-3 (zugleich Diss., Univ. Freiburg, 1987).
  • Verschlußsache BND. Koehler und Amelang, 3. Auflage, München/Berlin 1997, ISBN 3-7338-0214-4 (überarbeitete und aktualisierte Taschenbuchausgabe: Heyne, München 1998, ISBN 3-453-14143-1).
  • Marktplatz der Diebe. Wie die Wirtschaftsspionage deutsche Unternehmen ausplündert und ruiniert. Bertelsmann, München 1999, ISBN 3-570-00198-9 (aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe: Wirtschaftsspionage. Wie deutsche Unternehmen von ausländischen Geheimdiensten ausgeplündert und ruiniert werden. Goldmann, München 2001, ISBN 3-442-15125-2 / Kopp, Rottenburg 2010, ISBN 978-3-942016-34-6).
  • So lügen Journalisten. Der Kampf um Quoten und Auflagen. Bertelsmann, München 2001, ISBN 3-570-00199-7 (vollständige Taschenbuchausgabe: Goldmann, München 2002, ISBN 3-442-15187-2).
  • Gencode J. Eichborn, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-8218-0860-8.
  • Propheten des Terrors. Das geheime Netzwerk der Islamisten. Goldmann, München 2001, ISBN 3-442-15196-1.
  • Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern. Eichborn, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-8218-3978-3 (aktualisierte Neuausgabe: Fischer, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-596-16340-4).
  • Grenzenlos kriminell. Die Risiken der EU-Osterweiterung. Was Politiker verschweigen. Bertelsmann, München 2004, ISBN 3-570-00200-4 (vollständige Taschenbuchausgabe: Goldmann, München 2005, ISBN 3-442-15345-X).
  • Der Krieg im Dunkeln. Die wahre Macht der Geheimdienste. Eichborn, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-8218-5578-9 (aktualisierte Taschenbuchausgabe: Heyne, München 2008, ISBN 978-3-453-60069-0).
  • Heiliger Krieg in Europa. Wie die radikale Muslimbruderschaft unsere Gesellschaft bedroht. Eichborn, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-8218-5577-6 (aktualisierte Taschenbuchausgabe: Heyne, München 2009, ISBN 978-3-453-62032-2).

Folgende Werke sind im für verschwörungstheoretische Publikationen bekannten Kopp Verlag erschienen:

Weblinks

 Commons: Udo Ulfkotte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Arnold-Bergstraesser-Institut (Hrsg.): Dieter Oberndörfer zum 75. Geburtstag. Am 5. November 2004. Freiburg 2004, ISBN 3-928597-40-X, S. 125.
  2. Selbstauskunft auf www.ulfkotte.de.
  3. Autorenvita auf info.kopp-verlag.de
  4. Sebastian Liebold: Dieter Oberndörfer (geboren 1929). In: Eckhard Jesse, Sebastian Liebold (Hrsg.): Deutsche Politikwissenschaftler – Werk und Wirkung. Von Abendroth bis Zellentin. Nomos, Baden-Baden 2014, ISBN 978-3-8329-7647-7, S. 569–582, hier S. 575.
  5. a b Ingeborg Lukas: Sie redigieren und schreiben. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main 2000, S. 119, 134.
  6. Website von Udo Ulfkotte.
  7. Georg Anastasiadis, Werner Menner: „Ein Tsunami der Islamisierung“ (Interview). merkur-online.de, 30. Juli 2007.
  8. Peter Richter: Schlund. In: Süddeutsche Zeitung, 7. Januar 2015, S. 3.
  9. Jan-Philipp Hein: Autor Ulfkotte plant anti-islamische Partei. Spiegel Online, 16. März 2007.
  10. a b c d e f g h Wolfgang Benz: Die Feinde aus dem Morgenland. Wie die Angst vor den Muslimen unsere Demokratie gefährdet (= Beck’sche Reihe, 6073). 2. Auflage, Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-66260-7, S. 71 ff.
  11. a b c d Astrid Geisler: Der Kreuzretter. In: die tageszeitung, 18. Juli 2007, S. 5.
  12. Jan Rübel: Staatsanwaltschaft durchsucht Privat- und Büroräume von Autor Udo Ulfkotte. In: Die Welt, Jg. 59, 1. April 2004, Nr. 78, S. 4.
  13. Stefan Winterbauer: Das Web-Erfolgsrezept der Verschwörungstheoretiker vom Kopp-Verlag. Meedia, 10. Juli 2014, abgerufen am 15. Dezember 2014 („Der Verlag ist ein Sammelbecken für Verschwörungstheoretiker und ausgemusterte Medienfiguren mit wirren Thesen“).
  14. Ulrike Heß-Meining: Right-Wing Esotericism in Europe. In: Uwe Backes, Patrick Moreau (Hrsg.): The Extreme Right in Europe. Current Trends and Perspectives (= Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung. Vol. 46). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen [u. a.] 2012, ISBN 978-3-525-36922-7, S. 383–408, hier S. 402 f.
  15. Anna Hunger: Gut vernetzt – Der Kopp-Verlag und die schillernde rechte Publizistenszene. In:Stephan Braun, Alexander Geisler, Martin Gerster (Hrsg.): Strategien der extremen Rechten: Hintergründe – Analysen – Antworten. 2. aktualisierte und erweiterte Auflage, Springer Fachmedien, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-01983-9, S. 431.
  16. Peter Widmann: Der Feind kommt aus dem Morgenland. Rechtspopulistische „Islamkritiker“ um den Publizisten Hans-Peter Raddatz suchen die Opfergemeinschaft mit Juden. In: Jahrbuch für Antisemitismusforschung, Nr. 17 (2008), S. 45–68, hier S. 47.
  17. Heiner Bielefeldt: Das Islambild in Deutschland. Zum öffentlichen Umgang mit der Angst vor dem Islam. In: Thorsten Gerald Schneiders (Hrsg.): Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen. 2. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17440-2, S. 173–206, hier S. 175.
  18. Heiner Bielefeldt: Das Islambild in Deutschland. Zum öffentlichen Umgang mit der Angst vor dem Islam. In: Thorsten Gerald Schneiders (Hrsg.): Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen. 2. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17440-2, S. 173–206, hier S. 195.
  19. Heiner Bielefeldt: Das Islambild in Deutschland. Zum öffentlichen Umgang mit der Angst vor dem Islam. In: Thorsten Gerald Schneiders (Hrsg.): Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen. 2. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17440-2, S. 173–206, hier S. 197.
  20. Sabine Schiffer: Grenzenloser Hass im Internet. Wie „islamkritische“ Aktivisten in Weblogs argumentieren. In: Thorsten Gerald Schneiders (Hrsg.): Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen. 2. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17440-2, S. 355–376, hier S. 359.
  21. Sabine Schiffer: Grenzenloser Hass im Internet. Wie „islamkritische“ Aktivisten in Weblogs argumentieren. In: Thorsten Gerald Schneiders (Hrsg.): Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen. 2. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17440-2, S. 355–376, hier S. 366.
  22. Thorsten Gerald Schneiders: Die Schattenseite der Islamkritik. Darlegung und Analyse der Argumentationsstrategien von Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necia Kelek, Alice Schwarzer und anderen. In: Ders. (Hrsg.): Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen. 2. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17440-2, S. 417–446, hier S. 417.
  23. Thorsten Gerald Schneiders: Die Schattenseite der Islamkritik. Darlegung und Analyse derArgumentationsstrategien von Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necia Kelek, Alice Schwarzer und anderen. In: Ders. (Hrsg.): Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen. 2. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17440-2, S. 417–446, hier S. 421.
  24. Thorsten Gerald Schneiders: Die Schattenseite der Islamkritik. Darlegung und Analyse derArgumentationsstrategien von Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necia Kelek, Alice Schwarzer und anderen. In: Ders. (Hrsg.): Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen. 2. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17440-2, S. 417–446, hier S. 422.
  25. Thorsten Gerald Schneiders: Die Schattenseite der Islamkritik. Darlegung und Analyse derArgumentationsstrategien von Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necia Kelek, Alice Schwarzer und anderen. In: Ders. (Hrsg.): Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen. 2. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17440-2, S. 417–446, hier S. 425.
  26. Thorsten Gerald Schneiders: Die Schattenseite der Islamkritik. Darlegung und Analyse derArgumentationsstrategien von Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necia Kelek, Alice Schwarzer und anderen. In: Ders. (Hrsg.): Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen. 2. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17440-2, S. 417–446, hier S. 440 f.
  27. Hannah Schuttes, Siegfried Jäger: Rassismus inklusive – das ökonomische Prinzip bei Thilo Sarrazin. In: Thorsten Gerald Schneiders (Hrsg.): Verhärtete Fronten. Der schwere Weg zu einer vernünftigen Islamkritik. Springer VS, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-531-18140-0, S. 97–117, hier S. 109.
  28. Christoph Kopke: Feindbild Polizei. Wie reden Rechtsextreme über die Polizei?. Hrsg. vom Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, Potsdam 2013, S. 36.
  29. Gabriele Dietze: Antifundamentalism as Fundamentalism. Reading Thilo Sarrazin through Joseph McCarthy. Some Thoughts on Supremacy, Secularism, Gender, and Culturalization. In: Ulrike Auga, Christina von Braun, Claudia Bruns, Jana Husmann (Hrsg.): Fundamentalism and Gender: Scripture-Body-Community. Pickwick Publications, Eugene 2013, ISBN 978-1-62032-392-2, S. 171–189, hier S. 176.
  30. Christian Schlüter: Wider die Sarrazin-Methode. In: Frankfurter Rundschau, 23. Februar 2011.
  31. Patrick Bahners: Die Panikmacher. Die deutsche Angst vor dem Islam. Eine Streitschrift. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-61645-7, S. 62.
  32. Patrick Bahners: Die Panikmacher. Die deutsche Angst vor dem Islam. Eine Streitschrift. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-61645-7, S. 84.
  33. Farid Hafez: Islamophobe Weltverschwörungstheorien …und wie Obama vom Muslim zum Muslimbruder wurde. In: Journal für Psychologie, Jg. 21 (2013), Ausgabe 1, S. 1–22, hier S. 5 f.
  34. Ernst Fürlinger: Moscheebaukonflikte in Österreich. Nationale Politik des religiösen Raums im globalen Zeitalter (= Wiener Forum für Theologie und Religion. Band 7). V&R unipress, Göttingen 2013, ISBN 978-3-8471-0153-6, S. 350.
  35. Wolfgang Benz: Quellentext: Islamfeindlichkeit und Antisemitismus ähneln einander. Dossier Rechtsextremismus, Bundeszentrale für politische Bildung, 17. März 2014.
  36. Yasemin Shooman: »… weil ihre Kultur so ist«. Narrative des antimuslimischen Rassismus (= Kultur und soziale Praxis). transcript, Bielefeld 2014, ISBN 978-3-8376-2866-1, S. 92.
  37. Christoph Butterwegge: Migrationsberichterstattung, Medienpädagogik und politische Bildung. In: Christoph Butterwegge, Gudrun Hentges (Hrsg.): Massenmedien, Migration und Integration. Herausforderungen für Journalismus und politische Bildung (= Interkulturelle Studien. 17). VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, ISBN 978-3-531-35047-9, S. 187–237, hier S. 201.
  38. a b Stefan Weidner: Wie man Bürgerkriegsängste schürt. In: Die Zeit. 15. Mai 2003, Nr. 21.
  39. a b Eberhard Seidel: Im Namen Gottes. In: die tageszeitung. 20. Mai 2003, S. 12.
  40. Heribert Seifert: Schleichende Auszehrung der Neugier. Deutsche Medien und der radikale Islamismus. In: Neue Zürcher Zeitung, 16. Mai 2003, Nr. 112, S. 71.
  41. Julia Gerlach: Die Vereinsverbotspraxis der streitbaren Demokratie. Verbieten oder Nicht-Verbieten? (= Extremismus und Demokratie. Band 22). Nomos, Baden-Baden 2012, ISBN 978-3-8329-7456-5, S. 43 f.
  42. Hans-Gerd Jaschke, Peter Schütt, Rudolf Wassermann: „Kontrovers besprochen“. Unterwandern radikale Islamisten Deutschland?. In: Uwe Backes, Eckhard Jesse (Hrsg.): Jahrbuch Extremismus und Demokratie, 16. Jahrgang (2004), Nomos, Baden-Baden 2004, ISBN 3-8329-0996-6, S. 278–285, hier S. 280, 282, 285.
  43. Claudia Dantschke: Freiheit geistig-politischer Auseinandersetzung – islamistischer Druck auf zivilgesellschaftliche Akteure. In: Bundesministerium des Inneren (Hrsg.): Islamismus. Texte zur Inneren Sicherheit, Berlin 2004, S. 118–152, hier S. 120 f.
  44. Guido Steinberg: Der Islamismus im Niedergang? 20 Anmerkungen zu den Thesen Gilles Kepels, Olivier Roys und zur europäischen Islamismusforschung. In: Bundesministerium des Inneren (Hrsg.): Islamismus. Texte zur Inneren Sicherheit, Berlin 2004, S. 20–47, hier S. 41.
  45. Armin Pfahl-Traughber: Ideologien des islamistischen, linken und rechten Extremismus in Deutschland – Eine vergleichende Betrachtung. In: Uwe Backes, Eckhard Jesse (Hrsg.): Gefährdungen der Freiheit. Extremistische Ideologien im Vergleich (= Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung. Band 29). Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 2006, ISBN 3-525-36905-0, S. 205–221, hier 208.
  46. Hannes Schwenger: Welchen Islam hätten S’ denn gern? In: Der Tagesspiegel. 21. Mai 2007, Nr. 19552, S. 7.
  47. Stefan Thalmair: Aufgeblättert (Rezension). In: Falter, 14/07, 4. April 2007, S. 54.
  48. Joseph Croitoru: Die neue Furcht vor dem Islam. In: Internationale Politik, 9. September 2007, S. 132–135, hier S. 133.
  49. Paul Lucardie: Populismus im Parteiensystem in Deutschland und den Niederlanden. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Nr. 35–36/2007, S. 41–46, hier S. 44.
  50. Florian Hartleb: Bürger in Wut (BIW). In: Frank Decker, Viola Neu (Hrsg.): Handbuch der deutschen Parteien. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Springer VS, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-658-00962-5, S. 189–193, hier S. 191.
  51. Astrid Geisler, Olaf Ballnus: Gottlieb Gnadenlos. In: die tageszeitung, 19. Februar 2008, S. 5.
  52. Ansgar Graw: Islamkritiker auf der Flucht vor Extremisten. In: Die Welt, 23. Juli 2008, Nr. 171, S. 4.
  53. Kerstin Engelmann, Friederike Günther, Nele Heise, Florian Hohmann, Ulrike Irrgang: Muslimische Weblogs. Der Islam im deutschsprachigen Internet (= Medien und politische Kommunikation – Naher Osten und islamische Welt. Band 20). Frank & Timme, Berlin 2010, ISBN 978-3-86596-239-3, S. 132.
  54. Ik verdeel de bevolking in twee kampen, ik been en breekijzer. In: De Morgen via blogger.com. 17. August 2007, S. 6 („Anti-Islam-Politiker Udo Ulfkotte trifft sich mit Philip Dewinter und Hugo Coveliers: ‚Ich teile die Bevölkerung in zwei Lager, ich bin ein Brecheisen.‘ Udo Ulfkotte (l.) zu Gast bei Philip Dewinter. ‚Natürlich bin ich gern auf Dewinters Vorschlag eingegangen, einen Anwalt für unsere Organisation zu vermitteln. Auch der Vlaams Belang hatte vorgeschlagen, uns zu helfen, beispielsweise mit seinem Sicherheitsdienst, aber das haben wir abgelehnt. Wir arbeiten nicht mit dieser Partei zusammen.‘“)
  55. Alexander Häusler: Rechtspopulismus als „Bürgerbewegung“. Kampagnen gegen Islam und Moscheebau und kommunale Gegenstrategien. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-531-15919-5, S. 164.
  56. Fredy Gareis: Der Dampf der Kulturen. In: Der Tagesspiegel, 26. April 2007, Nr. 19529, 26. April 2007, S. 3.
  57. Jörg Lau: Darf man in Brüssel gegen die „Islamisierung Europas“ demonstrieren? Zeit Online, 27. August 2007.
  58. Jörg Lau: Wie Rechtspopulisten die Islamkritik diskreditieren. In: Die Zeit, 5. September 2007, Nr. 37, S. 10.
  59. Erich Follath: Deutschland, deine Amokläufer. In: Der Spiegel, Nr. 35, 30. August 2010, Nr. 35, S. 124.
  60. Alexander Häusler: Antiislamischer Rechtspopulismus in der extremen Rechten – die „PRO“-Bewegungals neue Kraft?. In: Stephan Braun, Alexander Geisler, Martin Gerster: Strategien der extremen Rechten. Hintergründe – Analysen – Antworten. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-531-15911-9, S. 130–147, hier S. 142 f.
  61. a b Volker Weiß: Sind sie das Volk? Pegida – die Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes. Dossier Rechtsextremismus, Bundeszentrale für politische Bildung, 6. Januar 2015.
  62. Alina Leimbach: Udo Ulfkotte rächt sich an Teenager, Die Tageszeitung vom 30. März 2015
  63. Madeleine Reckmann: Randale bei AfD-Veranstaltung – Ulfkotte droht auf Facebook, Frankfurter Rundschau vom 29. März 2015.
  64. Alexander Michel: Wieder mal ein Untergang. In: Südkurier, 20. November 2008, S. 3.
  65. Rüdiger Scheidges: Auf der Suche nach der verlorenen Identität des Bundesnachrichtendienstes. In: Der Tagesspiegel, Nr. 16050, 25. Juli 1997, S. 5.
  66. Wolfgang Gast: Verseuchtes Haschisch. In: die tageszeitung, 22. Juli 1997, S. 11.
  67. Schmiere – Die Shell AG und die deutschen Journalisten. Rheinisches JournalistInnen Büro, 11. Juli 1997.
  68. Jedrzej George Frynas: Author's reply. Shell in Nigeria. A further contribution. In: Third World Quarterly, 21 (2000) 1, S. 157–164, hier S. 162. doi:10.1080/01436590013288; Jedrzej George Frynas: Corporate and state responses to anti‐oil protests in the Niger Delta. In: African Affairs, 100 (2001) 398, S. 27–54, hier S. 46. doi:10.1093/afraf/100.398.27
  69. Manfred Loimeier: Die Macht des Wortes. Zum journalistischen Interview als Rezeptionsform afrikanischer Literaturen in der frankophonen, anglophonen und deutschsprachigen Presse – am Beispiel von Ousmane Sembène (Senegal) und Wole Soyinka (Nigeria) (= Bayreuth African studies series. 79). Breitinger, Bayreuth 2006, ISBN 3-927510-94-7, S. 71 ff.
  70. Albrecht Müller: Ulfkottes „Gekaufte Journalisten“ – ein spannender Titel und ein enttäuschendes Buch. Nachdenkseiten, 9. Oktober 2014.
  71. Sebastian Christ: Ulfkotte bleibt bei seinen Verschwörungstheorien – und die Huffington Post legt nach. Huffington Post, 17. Oktober 2014
  72. Sebastian Christ: Wie sich der deutsche Journalist Udo Ulfkotte vom russischen Staatsfernsehen vorführen lässt. Huffington Post, 15. Oktober 2014.
  73. Stefan Niggemeier: Die Wahrheit über die Lügen der Journalisten. Krautreporter, 24. Oktober 2014.
  74. Denis Scheck: Kritischer Blick auf die "Spiegel"-Bestsellerliste. Büchermarkt (Deutschlandfunk), 21. November 2014.
  75. Marc Reichwein: Ich weiß Dinge, die ihr niemals glauben würdet. In: Die Welt, 22. November 2014, Nr. 273, S. 7.
  76. Maik Baumgärtner, Jörg Diehl, Frank Hornig, Maximilian Popp, Sven Röbel, Jörg Schindler, Wolf Wiedmann-Schmidt, Steffen Winter: Neue deutsche Welle. In: Der Spiegel, Nr. 51, 15. Dezember 2014, S. 23.
  77. Dieter Löffler: Der Kritiker der Elche. In: Südkurier, 23. Januar 2015, S. 5.
  78. Sibylle Hamann: Die sind doch alle gekauft!. In: Falter, Nr. 05/2015, 28. Januar 2015, S. 23 f.
  79. Annette Milz: „Das Schlimmste sind naive Journalisten“ (Interview mit Günther Nonnenmacher). In: Medium Magazin, 11/2014, S. 18–19.
  80. Katharina Kühn: Ein Geben und Nehmen. In: Die Zeit, 29. Januar 2015, Nr. 5, S. 3.
  81. Karrieren: Im Wald, Der Spiegel 11/2015
  82. Staatsbürgerschaftspreis, Annette Barthelt-Stiftung, abgerufen am 17. Februar 2003.