Uhingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Uhingen
Uhingen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Uhingen hervorgehoben
48.7058333333339.5919444444444295Koordinaten: 48° 42′ N, 9° 36′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Göppingen
Höhe: 295 m ü. NHN
Fläche: 24,79 km²
Einwohner: 13.979 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 564 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 73062–73066
Vorwahlen: 07161, 07163
Kfz-Kennzeichen: GP
Gemeindeschlüssel: 08 1 17 051
Stadtgliederung: 3 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Kirchstraße 2
73066 Uhingen
Webpräsenz: www.uhingen.de
Bürgermeister: Matthias Wittlinger (CDU)
Lage der Stadt Uhingen im Landkreis Göppingen
Alb-Donau-Kreis Landkreis Esslingen Landkreis Heidenheim Landkreis Reutlingen Rems-Murr-Kreis Ostalbkreis Ostalbkreis Adelberg Aichelberg (Landkreis Göppingen) Albershausen Bad Boll Bad Ditzenbach Bad Überkingen Birenbach Böhmenkirch Börtlingen Deggingen Donzdorf Drackenstein Dürnau (Landkreis Göppingen) Eislingen/Fils Heiningen (Landkreis Göppingen) Ebersbach an der Fils Eschenbach (Württemberg) Eschenbach (Württemberg) Gammelshausen Geislingen an der Steige Gingen an der Fils Göppingen Gruibingen Hattenhofen (Württemberg) Heiningen (Landkreis Göppingen) Hohenstadt Kuchen (Gemeinde) Lauterstein Mühlhausen im Täle Ottenbach (Württemberg) Rechberghausen Salach Schlat Schlierbach (Württemberg) Süßen Uhingen Wäschenbeuren Wangen (bei Göppingen) Wiesensteig Zell unter AichelbergKarte
Über dieses Bild

Uhingen ist eine Stadt im deutschen Bundesland Baden-Württemberg und liegt etwa 35 km östlich von Stuttgart und sechs Kilometer westlich von Göppingen im Filstal.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Der Hauptort erstreckt sich über zwei Berghänge (Haldenberg / Wurmberg und Wasserberg) und das dazwischen liegende Filstal. Die Stadt liegt im Landkreis Göppingen und gehört damit zur Region Stuttgart und zum Regierungsbezirk Stuttgart.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt gliedert sich in den Kernort Uhingen und in die drei Stadtteile Holzhausen, Nassachtal/Diegelsberg (Baiereck, Diegelsberg, Nassach, Nassachmühle) und Sparwiesen.[2]Zu Uhingen gehören die ehemals selbstständigen Gemeinden Baiereck, Holzhausen und Sparwiesen. Zur ehemaligen Gemeinde Baiereck gehören das Dorf Baiereck und die Weiler Nassach und Unterhütt sowie die abgegangene Ortschaft Fliegenhof. Zur ehemaligen Gemeinde Holzhausen gehören das Dorf Holzhausen sowie die abgegangene Ortschaft Erlenschwang. Zur ehemaligen Gemeinde Sparwiesen gehört das Dorf Sparwiesen. Zur Gemeinde Uhingen in den Grenzen vom 31. August 1971 gehören die Stadt Uhingen, die Weiler Diegelsberg, Nassachmühle, Schloss und Gehöft Filseck, das Gehöft Weilenberger Hof und die Häuser Charlottenhof und Kies.[3]


Gewässer[Bearbeiten]

Von Ost nach West fließt die Fils, ein Zufluss des Neckars. Innerhalb des Stadtgebiets zweigt sich auf der Nordseite für ca. 870 m ein Kanal ab. Folgende Bäche fließen von Ost nach West der Fils zu:

  • Pfuhlbach, linker Filszufluss
  • Blaubach, rechter Filszufluss
  • Butzbach, linker Filszufluss
  • Unterlochbach, rechter Filszufluss
  • Nassach, rechter Filszufluss

Am westlichen Ende der Stadt befindet sich der Epplesee, südlich zwischen der Kernstadt und Sparwiesen der einem Naturschutzgebiet zugehörige Charlottensee. Am Epplesee ist der Eisvogel zu Hause, im Charlottensee wachsen Gelbe Teichrosen.

1934 begann die Firma Karl Epple aus Bad Cannstatt, im Gewann Unterer Wasen Kies abzubauen, um den wachsenden Bedarf an dem Rohstoff zu decken, der durch die wachsende Verbreitung von Beton als Baustoff entstand. Der Pachtvertrag mit der Gemeinde Uhingen datiert vom 29. März 1935. Der Pachtpreis betrug 75 Reichspfennig pro Quadratmeter. Damit Epple beginnen konnte, zahlte er sofort 5.000 Reichsmark an die Gemeinde. Deren Bedingung war, dass Epple außer seiner Stammbelegschaft nur Arbeiter aus Uhingen beschäftigen solle. Noch 1954 stammten von 18 Beschäftigten 16 aus dem Ort. Die Ausbeutung des Geländes geschah abschnittsweise. Damit hatte die Gemeinde den Gegenwert für rund 60 Ar vierteljährlich zu erwarten. Weil die Gemeinde dem Wunsch Epples, bis zur Bleicherei herauf graben zu dürfen, nicht entsprechen wollte, setzte er seine Tätigkeit südlich der Fils auf den Gewannen Unterziel und Pfingstwasen fort. Dabei kam ihm die Hildsche Brücke zustatten, über welche er Gleise legen ließ, um das Baggergut mittels Loren zum Kieswerk schaffen zu können. Die ausgebeuteten Gruben füllten sich bald mit Grundwasser, wurden aber wieder aufgefüllt. Lediglich unmittelbar vor der Sortier-, Wasch- und Verladeanlage blieb ein Teich erhalten. Man brauchte ihn, damit der Betrieb arbeiten konnte, denn es mussten täglich ca. 1,5 Millionen Liter Wasser zur Reinigung des geförderten Kieses gepumpt werden. Im August 1955 wurde im Gasthaus „Güterbahnhof“ der Fischereiverein Uhingen gegründet. Er pachtete die Fischrechte am "Epplesee", sorgte für eine Uferbefestigung mit Büschen und Bäumen und verwendete sich mit anderen Vereinen dafür, die Auffüllung des Sees zu verhindern. Noch 1961 und 1962 stellte Epple Anträge auf weiteres Gelände zur Kiesausbeutung. Vermutlich zwischen 1963 und 1965 wurde der Baggerbetrieb eingestellt. 1965 wurde Epple gegen Bezahlung einer Ablösesumme aus dem Vertrag entlassen.[4]

Geschichte[Bearbeiten]

Uhingen 1683/1685 im Kieserschen Forstlagerbuch

Der Ortsname von Uhingen reicht in die Merowingerzeit zurück. Er überliefert den Namen eines gewissen Uigo, dem in der Frühgeschichte des Ortes als Sippenältestem, als Grundherrn oder gar als Siedlungsgründer eine wichtige Rolle zukam.

Die Besiedelung wird durch Bodenfunde eines Gräberfeldes aus dem 6./7. Jahrhundert belegt. Im Unterschied zum spätmittelalterlichen Ort lag dieses jedoch nördlich der Fils im Gewann Säuwasen. Es wurde 1976 im Zuge eines Bauvorhabens der Firma Allgaier archäologisch erschlossen. Gefunden wurden rund zehn Körpergräber, zum Teil mit Beigaben.

Die erste schriftliche Erwähnung erfolgt im Zehntregister des Bistums Konstanz vom Jahre 1275. Damals war der größte Teil des Ortes im Besitz der Grafen von Aichelberg, die ihn 1332 an ihre Gläubiger, die Grafschaft Württemberg, verkauften. Zur Uhinger Gemarkung gehörten zunächst weitere Gebiete. Sie reichte vom Marbach im heutigen Faurndau über Wangen-Niederwälden und Holzhausen nach Diegelsberg und weiter über den Schafhof bei Albershausen nach Sparwiesen. Der Umstand, dass Reustadt bei Hattenhofen und Bezgenriet im Mittelalter kirchlich zur Pfarrei Uhingen zählten, könnte ein Hinweis darauf sein, dass selbst diese Ortschaften mit Uhingen eng verbunden sind.

Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts bildete Uhingen zusammen mit Sparwiesen und Diegelsberg ein Stabsamt, dem der Stabsschultheiß, meist ein herzoglicher Beamter, vorstand. Im Jahre 1847 erfolgte durch den Eisenbahnbau der Anreiz für einige Firmen, hier eine Fabrik zu errichten. In dieser Zeit begann hier auch die Textilindustrie mit der Produktion in den Bereichen Weberei und Textilausrüstung.

In den 1920er Jahren schaffte die Motorisierung die Voraussetzung für das Wachstum der Metallindustrie in der Region. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nahm die wirtschaftliche Kraft des Raumes und die weite Streuung der Gewerbe stark zu. Die Stadtrechte wurden Uhingen am 1. Juni 1997 verliehen.[5]

Wappen und Eingemeindungen[Bearbeiten]

Baieeck
  • 1. September 1971: Baiereck
Holzhausen
  • 1. Januar 1972: Holzhausen
Sparwiesen
  • 15. März 1972: Sparwiesen

Religionen[Bearbeiten]

Es gehören

  • 53,4 % der Einwohner der evangelischen,
  • 31,1 % der Einwohner der römisch-katholischen und
  • 5,8 % der Einwohner einer islamischen Religionsgemeinschaft an.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die Einwohnerentwicklung zwischen 1837 und 2005.

Datum Einwohner
1837 2093
1907 3429
17. Mai 1939 4851
13. September 1950 7.493
27. Mai 1970 11.769
31. Dezember 1983 11.834
31. Dezember 2005 13.895

Politik[Bearbeiten]

Rathaus Uhingen, Federzeichnung von Margret Hofheinz-Döring

Stadtrat[Bearbeiten]

In Uhingen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der unechten Teilortswahl gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch Überhangmandate verändern. Der Gemeinderat in Uhingen hat nach der letzten Wahl 30 Mitglieder (vorher 29). Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis[6]. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 45,4 %
 %
50
40
30
20
10
0
44,6 %
27,0 %
18,9 %
9,4 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
+3,3 %p
+0,7 %p
-1,8 %p
-2,3 %p
FW Freie Wählervereinigung 44,6 13 41,3 12
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 27,0 8 26,3 8
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 18,9 6 20,7 6
FDP/UB Freie Demokratische Partei/Unabhängige Bürger 9,4 3 11,7 3
gesamt 100,0 30 100,0 29
Wahlbeteiligung 45,4 % 50,4 %

Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der Bürgermeister wird für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt. Bisherige Amtsträger:

  • 1964–1981: Karl Gerhard Jahn
  • 1981–2005: Klaus Walter (FWV)
  • seit 2005: Matthias Wittlinger (CDU)

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Rot ein silberner Wellenbalken und ein rechtes silbernes Obereck.“

Als Fleckenzeichen, das auch auf Marksteinen eingehauen war, wurde im 18. Jahrhundert ein „Gänsfuß“ erwähnt. Das jetzige Wappen geht auf einen Vorschlag der Archivdirektion Stuttgart vom Jahre 1912 zurück. Es verbindet den roten Schild mit dem silbernen Obereck – das Wappen der Grafen von Aichelberg, die bis 1332 den größten Teil des Ortes besaßen – mit dem Wellenbalken als Symbol für die Fils, die durch den Ort fließt.[7]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Straße[Bearbeiten]

Zu erreichen ist Uhingen über die Bundesstraßen 10, die direkt am Ort vorbeiführt, und 297 (LorchTübingen).

Bahnhof[Bearbeiten]

Uhingen hat auch einen eigenen Bahnhof an der Filstalbahn (StuttgartUlm). Neben den beiden Hauptgleisen Richtung Stuttgart und Ulm stehen mehrere Rangiergleise zur Verfügung, die bis Mitte der 1990er Jahre täglich benutzt wurden. Zudem hat die Firma Allgaier einen eigenen Gleisanschluss, der noch heute häufig genutzt wird, um Rohware oder fertige Bauteile zu befördern; hierzu steht eine Köf als Rangierlok zur Verfügung. Bis Mitte des Jahres 2005 stand auch noch ein drittes Gleis mit Bahnsteig zur Verfügung. Die DB Netz baute es ab, wie viele Gleise und Weichen in den letzten Jahren, die im Normalbetrieb nicht benötigt werden. Dies führt vermehrt zur Weitergabe und Verstärkung von Verspätungen, da jetzt keine Züge mehr in Uhingen halten können, um überholt zu werden. Dies ist nun nur noch am Bahnhof Göppingen und am Bahnhof Ebersbach (Fils) möglich.

Bus[Bearbeiten]

Öffentlicher Personennahverkehr

Uhingen ist Knotenpunkt des regionalen Nahverkehrs. Hier halten nicht nur die Regionalbahnen der DB, sondern auch sämtliche Regionalbuslinien im unteren Filstal. Nach Göppingen führen unter anderem die Regionallinien 261, 7672, 178, nach Ebersbach kommt man schnell mit den Buslinien 261 und 7673, nach Kirchheim mit der Linie 178 und in die Ortsteile Nassachtal und Diegelsberg mit den Linien 7672 und 7673. Nach Hattenhofen über Sparwiesen führt die Linie 22 und nach Holzhausen bzw. Albershausen führt jeweils noch die Linie 2. Diese Linien sind alle in die Verkehrsgemeinschaft Stauferkreis integriert (Stand: Fahrplanperiode 2008/2009).

Bürgerbus

Seit dem 22. Dezember 2008 fährt der Bürgerbus ULi (Uhinger Linie) stündlich auf drei verschiedenen Strecken durch Uhingen. Ein Einzelfahrschein kostet unabhängig von der Entfernung 1 €. Die Fahrgäste werden durch ehrenamtliche Fahrer befördert. Betrieben wird der ULi vom Bürgerbus-Verein Uhingen, welcher sich durch Mitgliedsbeiträge finanziert. Das Logo wurde in einer Schüler-AG entworfen, der Name aus den Einsendungen einer Bürgerbefragung ausgewählt.

Luftverkehr[Bearbeiten]

Die Strecke von Uhingen zum internationalen Flughafen Stuttgart beträgt etwa 35 km.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Allgaier Kälble R22 von 1948

Größtes Unternehmen am Ort ist die Firma Allgaier, die Werkzeuge, Pressteile und Komponenten für die Automobilindustrie sowie Sieb- und Aufbereitungsanlagen herstellt. Bekannt ist diese Firma auch für ihre in früheren Zeiten hergestellten Traktoren.

Überregional bekannt ist die Adolf Bosch KG, Hersteller der schwäbischen Backware Wibele.

Es finden sich in Uhingen hauptsächlich mittelgroße und kleinere Industriebetriebe in verschiedenen Bereichen. Insgesamt gibt es circa 3.700 Arbeitsplätze.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

  • 7 Kirchen (Hauptort: 2)
  • Freibad
  • Haldenberghalle mit Hallenbad
  • Haldenberg-Stadion
Uditorium (Stadthalle)
  • Stadthalle Uditorium mit einem großen (ca. 600 Plätze) und einem kleinen (180 Plätze) Saal
  • Stadtbücherei

Bildung[Bearbeiten]

  • Hieberschule Uhingen: Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule
  • Grundschule Holzhausen
  • Grundschule Sparwiesen
  • Grundschule Nassachmühle
  • Haldenberg-Realschule
  • Filseckschule (Sonderschule für Lernbehinderte)
  • Musikschule
  • Volkshochschule
  • 11 Kindergärten mit 21 Gruppen und 520 Plätzen (Hauptort: 6, 10 Gruppen, 245 Plätze)
  • 1 Kindertagesstätte mit 4 Gruppen und 86 Plätzen

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

  • Heimatmuseum
  • Photohistorisches Museum
Uhinger Rathaus
Cäcilienkirche von der Nordseite

Bauwerke[Bearbeiten]

Uhinger Rathaus
Seit über 500 Jahren Sitz der Verwaltung mit schöner Fachwerkfassade, welche im Jahre 1972 freigelegt wurde.
Cäcilienkirche
mit dem Rathaus eines der ältesten Gebäude in Uhingen, hat eine reich verzierte Kanzel aus dem Jahr 1693.
Schloss Filseck
wurde als Burg um 1230 erbaut. Unter Burkhardt von Berlichingen erfolgte 1597/1598 der Umbau zum Schloss. Im Jahr 1971 wurden die Ökonomieflügel das Opfer eines Großbrandes. Erst 1989–1994 konnte das Schloss wieder instand gesetzt werden.
Der Berchtoldshof
wurde im Jahre 1477 erstmals erwähnt und ist heute die Stadtbücherei.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Zum „Kandelhock“, der größten gemeinschaftlichen Veranstaltung der Vereine in Uhingen, kommen jedes Jahr, stets am letzten Juni-Wochenende, immer tausende Besucher nach Uhingen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Martin Cleß (1491–1552), Pfarrer und Reformator
  • Johannes von Hieber (1862–1951), liberaler Politiker und Staatspräsident in Württemberg
  • Dieter Hundt (* 1938), Arbeitgeberpräsident und Geschäftsführer der Firma Allgaier
  • Jörg F. Zimmermann (* 1940), Glaskünstler
  • Simon Schempp (* 1988), deutscher Biathlet, wuchs in Uhingen auf.
  • Volkmar Denner (*1956), Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, wurde in Uhingen geboren.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Uhingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Homepage der Stadt Uhingen
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 341–344.
  4. Otmar Traub, unveröffentlichter Aufsatz im Stadtarchiv Uhingen; Gemeinderatsprotokolle
  5. StBA: Änderungen bei den Gemeinden, siehe 1997
  6. Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart
  7. Kreis- und Gemeindewappen in Baden-Württemberg Band 1 Seite 132; Herausgeber: Landesarchivdirektion Baden-Württemberg 1987, ISBN 3-8062-0801-8.
  8. [1], Freiwillige Feuerwehr Uhingen