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Ulf Poschardt

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Ulf Poschardt (2025)

Ulf Oliver Poschardt (* 25. März 1967 in Nürnberg) ist ein deutscher Journalist, Medienmanager, Publizist und Autor. Von 2016 bis 2024 war er Chefredakteur von WeltN24. Von Januar 2025 bis Juni 2026 war er Herausgeber von Welt, Politico und Business Insider.[1]

Ulf Poschardt stammt aus einem evangelisch-methodistischen Elternhaus, das er selbst als politikaffin und links beschreibt.[2][3] Über seine religiöse Erziehung sagte er in einem Interview: „Protestantischer als ich erzogen zu sein, kann man sich kaum vorstellen.“[4] Poschardts Vater Dieter, ein verbeamteter Lehrer und Dozent,[5][6] predigte bei den Methodisten. Seine Mutter stammt aus Dänemark. Seine erste Sprache war Dänisch.[7]

Poschardt ist verheiratet mit der Verhaltenstherapeutin Dada Held-Poschardt, von der er getrennt lebt, und hat zwei Söhne.[8]

Kindheit, Jugend und Studium

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Er wuchs in Schwabach auf und legte sein Abitur in Hof ab.[9] Seinen Zivildienst leistete Poschardt in einer methodistischen Einrichtung in Hamburg-Wilhelmsburg ab.[10] Von 1987 bis 1991 studierte Poschardt Journalistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie der Deutschen Journalistenschule und Philosophie an der Hochschule für Philosophie München. In dieser Zeit arbeitete er nebenberuflich als DJ. Im Jahre 1995 wurde er bei Friedrich Kittler an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einer Dissertation über die Kulturgeschichte des DJs von 1904 bis in die 1990er Jahre promoviert.

Publizistisches Wirken

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Ulf Poschardt bei der Rede zur Freiheit 2013, Friedrich-Naumann-Stiftung, Düsseldorf

Von 1996 bis 2000 arbeitete er als Chefredakteur des Magazins der Süddeutschen Zeitung. Im Skandal um Tom Kummer stellte sich heraus, dass Poschardt dessen gefälschte Interviews und Storys ungeprüft publiziert hatte,[11][12] obwohl er mehrfach vor Kummers Arbeitsweise gewarnt worden war.[13] Er wurde von der SZ gekündigt. Poschardt wurde im Januar 2001 als Berater der Chefredaktion der Welt am Sonntag angestellt,[12] im Juli 2001 wurde er dort „Creative Director“.[14]

Von 2005 bis 2008 war Poschardt Gründungs-Chefredakteur der im Februar 2007 erstmals erscheinenden deutschen Ausgabe von Vanity Fair.[15][16] Das Magazin erreichte jedoch nur schlechte Absatzzahlen. Poschardt verließ das Magazin[17] und kehrte als stellvertretender Chefredakteur der Welt am Sonntag zur Axel Springer AG zurück.[18] 2009 wurde Poschardt zudem Herausgeber der Musikmagazine Rolling Stone (deutsche Lizenzausgabe), Musikexpress und Metal Hammer, die nach ihrem Umzug von München nach Berlin im Januar 2010 der Welt-Gruppe zugeordnet wurden.[19] 2014 wurde Poschardt stellvertretender Chefredakteur von WeltN24 und war dann von 2016 bis Jahresende 2024 deren Chefredakteur.[20][1] Im Januar 2019 bekamen die Welt und die Welt am Sonntag eigene Chefredakteure.

Von 2020 bis 2023 war Poschardt neben seinem Amt als Chefredakteur auch Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung der Welt.[21][22]

Von 2019 bis 2020 hatte er abwechselnd mit Anja Reschke eine zweiwöchentliche Kolumne über Twitter im „Streit“-Ressort der Zeit.[23]

Zum 1. Januar 2025 wurde Poschardt Herausgeber einer Dachmarke mit den Bereichen Welt, Politico Deutschland und Business Insider Deutschland.[24] Ende Juni 2026 gab er diese Position auf. Seither ist er als freier Mitarbeiter für die Medien von Axel Springer tätig.[25][26][27]

Poschardt vertritt eine dezidiert liberale und wirtschaftsliberale politische Haltung, wobei er – auch journalistisch – die Bedeutung individueller Freiheit und Eigenverantwortung und die Ablehnung gegenüber staatlichen Eingriffen in Wirtschaft und Gesellschaft betont.[28] Hierbei zeigt Poschardt auch eine Nähe zu libertären Positionen, insbesondere in wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Fragen, wobei er sich mehrfach positiv über den argentinischen Präsidenten Javier Milei[29][30][31][32][33] und den US-Unternehmer Elon Musk äußerte.[34] Dessen DOGE-Programm zur radikalen Streichung staatlicher Ausgaben und Regulierungen bescheinigte Poschardt 2025 Vorbildcharakter für Deutschland und die EU. Poschardt äußert sich regelmäßig kritisch gegenüber linksgerichteten Strömungen und Konzepten.

2019 behauptete Poschardt, es gehe „[d]en Warnern vor der Klimakrise […] darum, die Menschen umzuerziehen“. „[A]ngeregt durch ein paar dramatische Zahlen bei der Klimadiskussion“ wollten linke Kräfte die Jugend bei Fridays for Future instrumentalisieren, um „den Alltag der Menschen neu zu regulieren“.[35]

Poschardt äußert sich regelmäßig zum Nahostkonflikt. Zum Krieg in Israel und Gaza seit 2023 vertritt Poschardt eine klar pro-israelische Position und sieht im Staat Israel und seiner Armee erklärtermaßen die „Avantgarde des freien, liberalen, wehrhaften Westens“.[36] In diesem Sinne widmete Poschardt im Juni 2025 eine Rede bei den Wiener Festwochen der israelischen Armee. Er führte aus: „Das sind diejenigen, die den Antisemitismus mit Waffengewalt bekämpfen müssen, der auch im deutschen Kulturbetrieb sein Unwesen treibt.“[37][38]

Poschardts Dissertation erschien als Buch unter dem Titel DJ Culture und wurde von Diedrich Diederichsen in der Spex kritisiert und im Kunstforum International diskutiert.[39][40] Rainald Goetz kritisierte in seinem Buch Rave (1998) das Fehlen der „realen Praxis“ in Poschardts Analyse.[41][42] Das Buch wurde mehrfach übersetzt und erschien 2015 in einer überarbeiteten Fassung.

In weiteren Büchern befasste sich Poschardt mit der Gegenwartskultur. Seinem Buch Cool (2000) über Coolness warf Diederichsen vor, „tiefe Einsicht“ mit „barem Blödsinn“ zu vermischen.[43] 2013 erschien sein Buch über den Porsche 911, das 2017 in einer weiteren Fassung erschien und in verschiedene Sprachen übersetzt wurde.[44]

Poschardts Buch Shitbürgertum wurde zunächst im Selbstverlag veröffentlicht.[45] Philipp Bovermann schrieb 2025 in der Süddeutschen Zeitung, das Buch Shitbürgertum pathologisiere „[m]al eben sämtliche Anliegen des politischen Gegners als moralisierenden Abgrenzungszwang“. Der Text sei „keine allzu elegante Polemik, aber darin immerhin zeitgemäß“. Auch Poschardt sei wie die Menschen, an denen er sich abarbeite, nichts anderes als „ein moralisch empörter Diskursaufpasser“.[46] Der Westend Verlag veröffentlichte im April 2025 eine erweiterte Fassung,[45] die auf Platz 2 beim Sachbuch der Spiegel-Bestsellerliste kam.[47] Jens-Christian Rabe stilisierte es in der Süddeutschen Zeitung als „das Buch zum derzeit viel beschworenen ‚Vibe Shift‘, also den heftigen anti-linksgrünen Affekten, die auch dieses Land gerade erlebt“.[48] Poschardts im Juni 2026 erschienenes Nachfolgebuch Bückbürgertum wurde ebenfalls ein Bestseller.[49]

In einer fundamentalen Kritik zu Zeiten von Vanity Fair schrieb Reinhard Jellen 2007 über Poschardt:

„Poschardt ist nicht Pop, sondern nur einer, der gerne Pop wäre, wobei es sich mit beiden noch schlimmer verhält als mit dem Hasen und dem Igel: Immer wo Poschardt meint, am Ziel angelangt zu sein, ist der Pop schon wieder weg.“[50]

Laut Julia Encke (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) „wetterte“ Poschardt seit Beginn der COVID-19-Pandemie in nahezu jedem Leitartikel in der Welt gegen Corona-Schutzmaßnahmen und vertritt damit genau die „polemische Behauptungskette von Freiheitsberaubung und Selbstzensur, die man seit der Corona-Pandemie vor allem im rechten Spektrum findet“.[51]

In der österreichischen Tageszeitung Der Standard wurde Poschardt im Februar 2021 als „neoliberales Twitter-Rumpelstilzchen“ charakterisiert, der mit „ideologischen Pappkameraden“ verbal auf der Trump-Klaviatur spiele.[52]

Im November 2022 verlieh ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den ukrainischen Verdienstorden dritter Klasse für die Berichterstattung zum russischen Überfall auf die Ukraine.[53] Alexander Grau kritisierte dies im Cicero als Auszeichnung für „Hofberichterstattung“.[54]

Der Spiegel schrieb im Mai 2026 im Bericht über den bevorstehenden Wechsel Poschardts nach einem Jahr als Welt-Herausgeber bei Springer zum „freiesten Mitarbeiter“ ab Juli 2026: „Bislang galt er als einer der mächtigsten Männer im Hause Springer.“[55]

  • Ulf Poschardt im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
  • Heinz-Norbert Jocks: Von der Anmut des coolen Schwulen. Ein Gespräch mit Ulf Poschardt, In: Kunstforum International. Band 154, Köln 2001, S. 166–178
Commons: Ulf Poschardt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Ulf Poschardt, Autorenseite bei welt.de
  2. ab Minute 2.30: Wozu braucht es den Kirchentag? Thomas de Maizière contra Ulf Poschardt im Gespräch mit Andreas Main, Deutschlandfunk vom 6. Juni 2023
  3. David Harnasch: „Marx wäre heute in der FDP“. (PDF; 7,11 MB) In: Liberal 4.2015. Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, 2015, S. 20–23, abgerufen am 3. August 2025.
  4. Lukas Steinwandter: Interview mit „Welt“-Chefredakteur Ulf Poschardt: „Nichts macht mich glücklicher, als Vater zu sein“ | Corrigenda. 18. September 2023, abgerufen am 25. September 2023.
  5. "Im Herzen und im Kern Lehrer", in der ganzen Welt engagiert. Abgerufen am 5. März 2023.
  6. „Welt“-Chef schreibt Brief an Erdogan. Abgerufen am 19. Juni 2022.
  7. Griff nach Grönland: Wir Dänen lassen uns das nicht bieten - WELT. Abgerufen am 16. Januar 2026.
  8. Philipp Oehmke: (S+) Ulf Poschardt: Der libertäre Furor des »Welt«-Herausgebers. In: Der Spiegel. 2. Februar 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 3. Februar 2025]).
  9. Mit.Menschen: Ulf Poschardt - „Die Gesellschaft verblödet im Konsens“. Abgerufen am 18. Juni 2022.
  10. Kirche hat „Welt“-Chef Poschardt als regelmäßigen Besucher verloren. Abgerufen am 8. November 2019.
  11. "Frei erfunden, nie geführt", focus.de vom 15. Mai 2000
  12. 1 2 Rudolf Maresch: Kummer über Kummer. In: Telepolis, 31. Mai 2000.
  13. Chefredakteure müssen gehen. In: Spiegel.de, 29. Mai 2000.
  14. Personalie: Ulf Poschardt wird zum 1. Juli 2001 zum Creative Director der WELT am SONNTAG berufen, Pressemeldung der Axel Springer AG vom 18. Juni 2001
  15. „Laß es nicht hart, sondern edel erscheinen“. FAZ, 6. Oktober 2006, abgerufen am 9. Dezember 2020
  16. Jochen Voß: Goodbye: Ulf Poschardt verlässt die "Vanity Fair". In: DWDL.de. 11. Januar 2008, abgerufen am 31. März 2024.
  17. „Medien: Ulf Poschardt verlässt den Vanity Fair“ Die Welt vom 11. Januar 2008.
  18. Chefredaktion der WELT-Gruppe neu geordnet welt.de vom 13. März 2008
  19. Axel Springer AG: Neuordnung bei Frauen- und Musiktiteln von Axel Springer, 14. Juli 2009.
  20. Axel Springer SE: Redaktionsspitze aufgestellt: Chefredakteur Jan-Eric Peters übernimmt Gesamtverantwortung für WeltN24, 18. September 2014
  21. Chefredakteur Ulf Poschardt wird auch Sprecher der WELT-Geschäftsführung - WELT. 9. Juli 2020, abgerufen am 9. Februar 2024.
  22. Kevin Dusch: Ulf Poschardt scheidet aus Welt-Geschäftsführung aus • Medieninsider. In: Medieninsider. 25. Januar 2023, abgerufen am 9. Februar 2024.
  23. Warum die Wochenzeitung Zeit nun Streit sucht. Abgerufen am 5. Januar 2020.
  24. Michael Hanfeld: Stefan Aust hört als „Welt“-Herausgeber auf, Ulf Poschardt übernimmt. In: FAZ.net. 26. November 2024, abgerufen am 6. Dezember 2024.
  25. Springer: Peter Huth, Moritz Schudnagies: Ulf Poschardt wird „Freiester Mitarbeiter“ von Axel Springer. 13. Mai 2026, abgerufen am 30. Juni 2026.
  26. Ulf Poschardt gibt Herausgeber-Position bei „Welt“ auf und wird „freiester Autor“. In: Die Tageszeitung: taz. 13. Mai 2026, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 17. Mai 2026]).
  27. Springer-Verlag: Ulf Poschardt gibt Posten als „Welt“-Herausgeber ab. 13. Mai 2026, abgerufen am 17. Mai 2026.
  28. Philipp Oehmke: (S+) Ulf Poschardt: Der libertäre Furor des »Welt«-Herausgebers. In: Der Spiegel. 2. Februar 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 23. September 2025]).
  29. Argentiniens Präsident: Javier Milei hat ein altes Freiheitsversprechen wiederbelebt. Abgerufen am 23. September 2025.
  30. JAVIER MILEI: "Ich kann nicht glauben, ... das ist so alienmäßig" - Poschardt über die Rede in Davos. Welt Nachrichtensender, 17. Januar 2024, abgerufen am 23. September 2025.
  31. Gerhard Dilger: Deutsche Konservative feiern Javier Milei als Genie. Dabei ist er ein Trickser. In: Der Freitag. ISSN 0945-2095 (freitag.de [abgerufen am 23. September 2025]).
  32. Gereon Asmuth: Poschardt liebt Anarchokapitalist: Extremistische Weltsicht. In: Die Tageszeitung: taz. 14. August 2022, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 23. September 2025]).
  33. Ulf Poschardt über Javier Milei: „Halte ihn für einen der großen Visionäre unserer Zeit, vielleicht sogar den größten“. In: Die Welt. Abgerufen am 23. September 2025.
  34. Tesla-Chef empfiehlt AfD: „Moralisches Belehren von jemandem wie Elon Musk finde ich lächerlich“ - Video. In: Die Welt. Abgerufen am 23. September 2025.
  35. Stefan Buchen: Fridays for Future: Angriff auf die Freiheit? In: NDR. Abgerufen am 24. September 2025.
  36. Ulf Poschardt: Rote Linien ziehen. 31. Juli 2024, abgerufen am 23. September 2025.
  37. Ulf Poschardt: „Benjamin Netanjahu ist mir näher als Milo Rau“. In: Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R. 1. Juni 2025, abgerufen am 23. September 2025.
  38. „Buh“ und „Pfui“ bei den Festwochen: „Netanjahu ist mir näher als Milo Rau!“ In: Die Presse. 31. Mai 2025, abgerufen am 23. September 2025.
  39. Tobias Rapp: Lass uns nicht über Spex reden. In: Die Tageszeitung: taz. 15. November 2005, ISSN 0931-9085, S. 15 (taz.de [abgerufen am 10. Januar 2021]).
  40. Cool Club Cultures – Band 135-1996. Abgerufen am 10. Januar 2021.
  41. Rainald Goetz: Rave. Suhrkamp, Frankfurt 1998, S. 82.
  42. Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): Rainald Goetz. Text + kritik (Heft 190), München 2011, ISBN 978-3-86916-108-2, S. 46.
  43. Diedrich Diederichsen: „Scheitern mit Schiller. Tiefe Einsicht und barer Blödsinn: Diedrich Diederichsen über Ulf Poschardts ehrgeizigen Versuch, in einem Groß-Essay die Phänomene der Pop-Kultur zu ergründen“, Die Woche, 3. November 2000, S. 39.
  44. Ulf Poschardt über den Porsche 911 - "Ein Meisterwerk, das sofort verstanden wird". Abgerufen am 10. Januar 2021.
  45. 1 2 Ulf Poschardts "Shitbürgertum" findet neuen Verlag. Abgerufen am 7. April 2025.
  46. Philipp Bovermann: Ulf Poschardts Buch „Shitbürgertum“: Alles verkappte Nazis. 19. Januar 2025, abgerufen am 21. Januar 2025.
  47. Die Wochencharts auf Börsenblatt Online - "Shitbürgertum" startet rasant boersenblatt.net
  48. Jens-Christian Rabe: Ulf Poschardt und sein Buch „Shitbürgertum“: Lieber geil angreifen. 19. Mai 2025, abgerufen am 20. Mai 2025.
  49. Götz Hamann: Rechte Bestseller: Das neue Spitzenpersonal. In: Die Zeit. 16. Juni 2026, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 21. Juni 2026]).
  50. Reinhard Jellen: "Dümmste Fehler, Fehler, Fehler über Fehler". Abgerufen am 10. Januar 2021.
  51. Precht und Flaßpöhler. Sie nennen es Freiheit (Memento vom 12. Januar 2023 im Webarchiv archive.today)
  52. Maik Novotny: Dürfen wir bald nicht mehr in Einfamilienhäusern wohnen? Der Standard, 12. Februar 2021
  53. : Ukraine ehrt deutsche Journalisten mit Verdienstorden. Abgerufen am 16. November 2022.
  54. Ukraine zeichnet Springer-Journalisten aus - „Lieber Ulf“: Orden für Hofberichterstattung. Abgerufen am 16. November 2022.
  55. Ulf Poschardt gibt Posten als »Welt«-Herausgeber ab. In: Der Spiegel. 13. Mai 2024, abgerufen am 14. Mai 2026.