Ulrich van der Heyden

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Ulrich van der Heyden (* 7. September 1954 in Ueckermünde) ist ein deutscher Historiker, Politikwissenschaftler und Spezialist für die Kolonialgeschichte Afrikas und die Geschichte der christlichen Mission in Afrika. Er ist Privatdozent am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und Mitarbeiter am Seminar für Missions- und Religionswissenschaft sowie Ökumenik der Humboldt-Universität.

Werke in Auswahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ulrich van der Heyden: Rote Adler an Afrikas Küste. Die brandenburgisch-preußische Kolonie Großfriedrichsburg in Westafrika. Selignow, Berlin 2001, ISBN 3-933889-04-9.
  • Ulrich van der Heyden: Das Schrifttum der deutschen Missionsgesellschaften als Quelle für die Geschichtsschreibung Südafrikas. Dargestellt vornehmlich anhand der Berliner Missionsgesellschaft. In: Ulrich van der Heyden, Heike Liebau (Hrsg.): Missionsgeschichte, Kirchengeschichte, Weltgeschichte. Christliche Missionen im Kontext nationaler Entwicklungen in Afrika, Asien und Ozeanien. Steiner, Stuttgart 1996, ISBN 3-515-06732-9, S. 123–138. (Missionsgeschichtliches Archiv. 1).
  • Ulrich van der Heyden, Joachim Zeller (Hrsg.): Kolonialmetropole Berlin. Eine Spurensuche. Berlin-Edition, Berlin 2002, ISBN 978-3-8148-0092-9.
  • als Hrsg. mit Joachim Zeller: Macht und Anteil an der Weltherrschaft. Berlin und der deutsche Kolonialismus. Unrast Verlag, Münster 2005, ISBN 978-3-89771-024-2.
  • Ulrich van der Heyden: Anton Wilhelm Amo, der afrikanische Philosoph. In: Ulrich van der Heyden (Hrsg.): Unbekannte Biographien. Afrikaner im deutschsprachigen Raum vom 18. Jahrhundert bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges (= Edition Zeitgeschichte. 26). Kai Homilius-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-89706-849-0.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2015. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. 27. Auflage. de Gruyter, Berlin u.a. 2014, ISBN 978-3-11-033717-4 (kostenpflichtig Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender Online bei de Gruyter).