Ulrico Hoepli

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Ulrico Hoepli, eigentlich: Johann Ulrich Höpli (* 18. Februar 1847 in Tuttwil; † 24. Januar 1935 in Mailand), war ein Schweizer Buchhändler und Verleger, der in Italien tätig war. Er gründete den italienischen Verlag Hoepli Editore.

Verlag und Buchhandlung gehören bis heute seinen Nachfahren; das Unternehmen trägt gegenwärtig den Namen Casa Editrice Libraria Ulrico Hoepli S.p.A.

Ulrico Hoepli (1847–1935) Buchhändler und Verleger.
Ulrico Hoepli

Familie, Ausbildung, Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geburtshaus von Ulrico Hoepli in Untertuttwil
Gedenktschild am Geburtshaus Ulrico Hoeplis

Hoepli war das vierte Kind des Landwirts Mathias Höpli (1804–1869) und der Hutmacherin Regina, geborene Gamper (1804–1897). Seine ältere Schwester Margarethe (1840–?) heiratete später den Winterthurer Gymnasiallehrer Ulrich Aeschlimann (1855–1910), für den Hoepli 1911 als Privatdruck eine Gedenkschrift verlegte.[1]

Hoepli erlernte ab 1862 bei Jakob Lukas Schabelitz[2] in Zürich den Beruf eines Buchhändlers. Seine weiteren Lehr- und Wanderjahre führten ihn von Zürich aus über Mainz, Leipzig, Wien, Triest und Breslau nach Mailand, wo er im Dezember 1870 tätig wurde und 1871 eine kleine Buchhandlung mit Buchbinderei erwarb. Diese benannte er nach sich und erweiterte sie bald durch einen eigenen Verlag. Hoepli war überzeugt von der grossen Zukunft des jungen italienischen Königreichs mit seiner Metropole Mailand, und er wurde selbst zu einer prägenden Kraft und einem Beispiel des Aufstiegs.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine erste Grundlage von Hoeplis Erfolg waren ab 1875 die Manuali Hoepli, eine Reihe von Handbüchern im immer gleichen Taschenformat, welche von Themen für Industrie und Gewerbe ausgehend alle Gebiete umfassten und bei Hoeplis Tod um die zweitausend Ausgaben erreicht hatten (darin die ab 1896 herausgegebenen Werke zur Paläografie und Chronologie von Adriano Cappelli oder Veröffentlichungen zur Astronomie von Giovanni Schiaparelli[3]). Die Manuali zeichneten sich mit einer «radikalen Nützlichkeit für den Benutzer» aus, der diese Publikationen im Taschenformat (10 x 15 cm) handlich überall hin mitnehmen konnte. Damit haben sie, gemäss Gottlieb F. Höpli, das Rezeptionsverhalten des italienischen Publikums verändert. Sie hatten «beträchtlichen Anteil an der sprachlich-kulturellen Integration eines Landes, an seiner Öffnung hin auf die europäischen Entwicklungen, an der Verbreitung neuer Wissensinhalte, an der Kommunikation zwischen wissenschaftlichen Institutionen, an der Schaffung eines aufgeschlossenen, den neuen Werten des technisch-wissenschaftlichen Zeitalters zugewandten Publikums.»[4]

Buchrücken von Hoepli-Sprachlehrmitteln bei Feltrinelli

Zu den lexikalischen Frühwerken gehörte die von Gottardo Garollo herausgegebene Piccola enciclopedia Hoepli in vier Bänden. Hoepli gründete nach den Manuali mehrere weitere einträgliche Reihen, übernahm aber auch viele wissenschaftliche Serien und Monographien, welche wenig kommerziellen Erfolg versprachen. Besonders aufwändig waren die Publikation des ganzen Codex Atlanticus von Leonardo da Vinci in Lichtdruck im Auftrag der Accademia dei Lincei (1894–1904). Zum zweitausendsten Geburtstag Vergils gab er 1930 auf eigene Kosten Petrarcas Virgil-Codex im Faksimile heraus.[3] Die ersten drei Exemplare überreichte er persönlich am selben Tag in Rom dem König, dem Papst und dem italienischen Diktator Benito Mussolini. Als Kenner und Liebhaber des früheren Buchdrucks (im Sinne der Engländer William Morris und Charles Ricketts), forderte er einen solchen auch für seine Publikationen – für seine Ausgabe von Dantes La vita nuova liess er gar eine historisch nachempfundenen Typographie von M. Barbi extra erschaffen.[5] Mit eiserner Disziplin arbeitete Hoepli in seiner Buchhandlung und leitete die Firma bis zu seinem Tod im Jahr 1935 persönlich. Im Alter von 78 Jahren schrieb Ulrico Hoepli 1925 in einem Brief an Bundesrat Heinrich Häberlin: «Inzwischen fahre ich mit ungeschwächter Passion fort, von früh 5 bis abends ½ 8 an meinem literarischen Webstuhl zu arbeiten, solange es die Vorsehung bestimmt hat; denn ich finde, dass ein arbeitsreiches Alter mit Kopfeshelle und reinem Gewissen die schönste Epoche des Lebens ist.»[6]

Als er 1931 nach Zürich ans Sechseläuten eingeladen wurde, liess er sich vom Flugpionier Walter Mittelholzer nach Dübendorf fliegen, damit er durch die Reise nicht mehr als einen Tag verlor.[7]

Ulrico Hoeplis Verlag wurde vielfach ausgezeichnet (allein an der Weltausstellung 1893 in Chicago mit acht Goldmedaillen), er selbst erhielt zahlreiche Ehrungen.[8] Hoepli wurde Verleger des italienischen Königshauses und des Vatikans. Bei den Feierlichkeiten zur Eröffnung des Simplontunnels 1906 wohnte der schweizerische Bundespräsident Ludwig Forrer in seiner Villa, und als eine Ehre galt es damals auch, dass sein Verlag die Scritti e discorsi von Benito Mussolini herausgeben durfte.[9]

Von Anfang an hat Hoepli in seiner Buchhandlung auch antiquarische Bücher angeboten. Beispielsweise erwarb das Berliner Reichspostmuseum in seinem Antiquariat 1894 ein Exemplar der Cosmographia des Claudius Ptolemäus in der besonders wertvollen Ulmer Ausgabe von 1482. In der Zwischenkriegszeit veranstaltete er als einzige italienische Firma Auktionen von internationalem Rang, nicht nur in Mailand, sondern auch in anderen italienischen und ausländischen Städten, am häufigsten in Zürich.[10] Nach glänzenden Erfolgen in den 1920er Jahren, beginnend 1925/1926 mit drei Auktionen aus der Sammlung von Tammaro de Marinis (de Marinis überliess 1924 mit der Schliessung seines Geschäfts an der Piazza Strozzi der gesamte Bestand der Libreria Antiquaria Hoepli[11]), litt dieses Geschäft unter der allgemeinen Wirtschaftsschwäche und lief nach dem Zweiten Weltkrieg aus.

Stiftung und Mäzenat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 14. März 1872 hatte Ulrico Hoepli in Winterthur Elisa Haeberlin (1849–1927) von Zürich geheiratet. Die Ehe blieb kinderlos. Bereits um die Jahrhundertwende beschäftigte sich Hoepli mit der Idee, eine Stiftung zu gründen. Er errichtete 1911 in der Schweiz die Ulrico-Hoepli-Stiftung,[12] deren Stiftungskapital er 1923/24 massiv erhöhte. Den Zweck der Stiftung – die Unterstützung gemeinnütziger, wissenschaftlicher und künstlerischer Institutionen und Bestrebungen in der Schweiz – liess Hoepli am 8. September 1911 notariell beglaubigen. Er sah in der sozial-caritativen Tätigkeit eine entscheidende Aufgabe seiner Stiftung, wobei er nicht wollte, dass durch Stiftungsbeiträge der Staat von seinen kulturellen Verpflichtungen entbunden wurde. Zudem verfügte Hoepli ausdrücklich, dass der Politik und Religion beim Vergabungsprozess keine Bedeutung zukommen dürfe. In diesem Sinne engagiert sich die Stiftung bis heute für die kulturellen Werte der Schweiz, wobei sie im Rahmen des Stiftungszwecks die Vergabungsgrundsätze[13] über die Jahre jeweils den herrschenden gesellschaftlichen Bedürfnissen anpasste.[14]

Zu seinem Lebenswerk als Verleger und Antiquar hinzu kam Hoeplis mäzenatisches Wirken. 1922 gründete er zum fünfzigjährigen Verlagsjubiläum[15] die Biblioteca Popolare Ulrico Hoepli in Mailand, 1930 machte er den Mailändern mit dem Civico Planetario Ulrico Hoepli ein Millionengeschenk und wenige Monate vor seinem Hinschied schenkte er ihnen eine wertvolle Gemäldesammlung. Auch sonst erfuhren zahlreiche Personen und Vorhaben in Mailand und in seiner alten Heimat seine grosszügige Unterstützung. In die Schweiz liess Ulrico Hoepli nicht nur wiederholt Bücher versenden, er machte auch namhafte Schenkungen: 25'000 Franken für den Bau der geplanten Zentralbibliothek in Zürich 1903; 100'000 Franken für einen Spezial-Pavillon der Psychiatrischen Klinik in Münsterlingen; 50'000 Lire für die Schweizer Schule in Mailand; weitere Geldbeträge u. a. für das Errichten eines Badeplatzes am Bichelsee, das Einrichten einer Zentralheizung in der Kirche in Wängi und der elektrischen Beleuchtung seines Heimatdorfs Tuttwil. Zudem schenkte er der Gemeinde Tuttwil sein Elternhaus.[16]

Der Hoepli-Verlag unter Ulrico Hoeplis Nachfolgern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seine Firma holte Hoepli seine Neffen Charles (Carlo) Hoepli (1879–1972), Sohn von Johann Heinrich Hoepli (1845–1940), und Erhard (Erardo) Aeschlimann (1897–1972), Sohn seines Schwagers und Vertrauten Ulrich Aeschlimann.[7] Sie erbten nach seinem Tod das Geschäft und führten es weiter, wobei das Antiquariat besonders aufblühte.[17] Der Verlag hatte 1942 bereits über 5000 Titel im Programm. Bis 1935 waren es 7000 Werke, womit der Verlag selbst im internationalen Vergleich eine Spitzenposition einnahm.[18] Das Verlagsgebäude und auch das Geschäftsarchiv wurde 1943 bei der Bombardierung Mailands zerstört, nur 82 Titel blieben lieferbar.[19] Nach dem Neuaufbau ab 1945 erschien 1955 ein Lexikon in sechs Bänden, die Enciclopedia Hoepli.[8]

Heute werden der Verlag und die Buchhandlung Libreria Internazionale Hoepli, die gemeinsam das Unternehmen Casa Editrice Libraria Ulrico Hoepli S.p.A. bilden, in fünfter Generation von Giovanni Ulrico Hoepli (* 1966), Matteo Hoepli ( 1968) und Barbara Hoepli (* 1971) geführt; Präsidentin des Verwaltungsrats ist Barbara Hoepli. Der Sitz befindet sich an der Via Hoepli 5 in Mailand. Der Verlag gibt gegenwärtig (2020) jährlich rund 300 neue Bücher heraus und umfasst rund 2250 Titel. Wie schon im 19. Jahrhundert sind die auf unterschiedlichste Berufe ausgerichteten Lehrbücher (manuali) ein wesentlicher Bestandteil des Verlagsgeschäfts. Daneben gibt das Verlagshaus Lehrbücher für Schüler und Gymnasiasten heraus und hat sich eine Reihe von Spezialitäten erschlossen – eine dieser Nischen sind Sprachen.[20]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1877 Cavaliere (1882 Commendatore, 1922 Cavaliere di Gran Croce, decorato del Gran Cordone) dell’Ordine della Corona d’Italia.
  • 1888 Cavaliere (1890 Ufficiale, 1894 Commendatore) dell’Ordine dei Santi Maurizio e Lazzaro.
  • 1901 Ehrendoktor der Universität Zürich.
  • 1907 Grande Ufficiale della Corona d’Italia.
  • 1913 goldene Medaille des Municipio di Milano
  • 1930 goldene Medaille der Stadt Mailand
  • 1935 Ernennung zum Ehrenbürger von Mailand anlässlich seines 88. Geburtstags am 18. Februar, den Ulrico Hoepli indes nicht mehr erlebte, womit ihm diese Ehrung posthum zukam
  • Der Asteroid (8111) Hoepli ist nach ihm benannt.[21]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Enrico Decleva: Ulrico Hoepli, 1847–1935: editore e libraio. Hoepli Editore, Mailand 2001.
  • Giovanni Galbiati: Ulrico Hoepli, ein Lebensbild. Nach der zweiten italienischen Ausgabe übertragen von Dora Fanny Rittmeyer. Ulrico Hoepli, Milano 1939.
  • Joseph Jung (Hrsg.): «… am literarischen Webstuhl …». Ulrico Hoepli 1847–1935. Buchhändler, Verleger, Antiquar, Mäzen. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 1997, ISBN 3-85823-689-6 (mit Beiträgen von Ottavio Besomi, Niklaus Bigler, Hans E. Braun, Bernard H. Breslauer, Hugo Bütler, Iso Camartin, Alfred Cattani, Flavio Cotti, Enrico Decleva, Urs Frauchiger, Christine M. Grafinger, Herbert Heckmann, Hanno Helbling, Gottlieb F. Höpli, Ursula Pia Jauch, Joseph Jung, Dino Larese, Martin Meyer, Peter Ochsenbein, Werner Oechslin, Michelangelo Picone, Judith Raeber, Heribert Tenschert, Conrad Ulrich, Anton von Euw, Werner G. Zimmermann).
  • Heinz Häberlin: Ulrico Hoepli. In: Thurgauer Jahrbuch, Bd. 12, 1936, S. 37–40 (Digitalisat).
  • Grafinger, Herbert Heckmann, Hanno Helbling, Gottlieb F. Höpli, Ursula Pia Jauch, Joseph Jung, Dino Larese, Martin Meyer, Peter Ochsenbein, Werner Oechslin, Michelangelo Picone, Judith Raeber, Heribert Tenschert, Conrad Ulrich, Anton von Euw, Werner G. Zimmermann.
  • Ermes Gallarotti: «Unser Produkt ist das Buch, wir verkaufen nichts anderes.» Barbara Hoepli führt in fünfter Generation den Mailänder Verlag Hoepli – er feiert dieses Jahr sein 150-Jahr-Jubliläum. In: Neue Zürcher Zeitung, 1. Februar 2020, S. 35 (online unter dem Titel «Unser Produkt ist das Buch, wir verkaufen nichts anderes»).
  • Ernst Nägeli: Vom Ulrich Höpli zu Ulrico Hoepli. Grosse Thurgauer vom Tuttwiler Berg. In: Thurgauer Jahrbuch, Bd. 73, 1998, S. 36–40 (Digitalisat).
  • Maria Iolanda Palazzolo: Hoepli, Ulrico (Johannes Ulrich). In: Mario Caravale (Hrsg.): Dizionario Biografico degli Italiani (DBI). Band 61: Guglielmo Gonzaga–Jacobini. Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom 2003.
  • Verena Rothenbühler: Ulrico Hoepli. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Rudolf Schmidt: Deutsche Buchhändler. Deutsche Buchdrucker. Band 3, Berlin/ Eberswalde 1905, S. 497–499. (Online bei Zeno.org) mit umfangreicher Autorenliste (Stand 1905).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dr. Ulrich Aeschlimann (1855–1910). Professor an den höheren Stadtschulen Winterthur. Gedenkblätter. Mailand 1911.
  2. Conrad Ulrich: Der Buchhändler und Verleger Jakob Schabelitz 1827–1899. In: Joseph Jung (Hrsg.): … am literarischen Webstuhl … Ulrico Hoepli 1847–1935. Buchhändler, Verleger, Antiquar, Mäzen. Zürich 1997, S. 185–198 (zur Person Schabelitz).
  3. a b Francisci Petrarcae Vergilianus codex ad Publii Vergilii Maronis diem natalem bis millesimum celebrandum quam simille expressus atque in lucem editus iuvantibus Bibliotheca Ambrosiana et Regia in Insubribus Academia.
  4. Gottlieb F. Höpli: Annäherungen an einen berühmten (Namens-)Vetter. In: Joseph Jung (Hrsg.): … am literarischen Webstuhl … Ulrico Hoepli 1847–1935. Buchhändler, Verleger, Antiquar, Mäzen. Zürich 1997, S. 350f.
  5. Herbert Heckmann: Das Buch – ein Gesamtkunstwerk. Über die Buchkunst des Ulrico Hoepli-Verlags. In: Joseph Jung (Hrsg.): … am literarischen Webstuhl … Ulrico Hoepli 1847–1935. Buchhändler, Verleger, Antiquar, Mäzen. Zürich 1997, S. 178f.
  6. zit. Schreiben des 78-jährigen Hoepli an Bundesrat Heinrich Häberlin. Heinrich (Heinz) Häberlin: Ulrico Hoepli. In: Thurgauer Jahrbuch. 1936, S. 37.
  7. a b Joseph Jung (Hrsg.): Ulrico Hoepli, 1847–1935, Buchhändler, Verleger, Antiquar, Mäzen. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 1997, ISBN 3-85823-689-6, S. 52f. (mit Bild).
  8. a b Medaillen und Ehrungen sind aufgeführt bei Giovanni Galbiati: Ulrico Hoepli, ein Lebensbild. Nach der zweiten italienischen Ausgabe übertragen von Dora Fanny Rittmeyer. Ulrico Hoepli, Milano 1939, S. 87–91.
  9. In 12 Bänden und einem Registerband, 1933–1940.
  10. Heribert Tenschert: Ulrico Hoeplis Bedeutung für das italienische Auktionswesen der ersten Jahrhunderthälfte. In: Joseph Jung (Hrsg.): Ulrico Hoepli, 1847–1935, Buchhändler, Verleger, Antiquar, Mäzen. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 1997, ISBN 3-85823-689-6, S. 155–171.
  11. Bernard H. Breslauer: Tammaro De Martinis Remembered. In: Joseph Jung (Hrsg.): … am literarischen Webstuhl … Ulrico Hoepli 1847–1935. Buchhändler, Verleger, Antiquar, Mäzen. Zürich 1997, S. 264.
  12. Die Ulrico Hoepli-Stiftung ist bis heute aktiv.
  13. Die aktuell geltenden «Richtlinien für die Gewährung von Beiträgen» können auf der Website der Ulrico Hoepli-Stiftung eingesehen werden: hoeplistiftung.ch
  14. Joseph Jung: «In labore virtus et vita». Ulrico Hoepli (1847–1935). In: Joseph Jung (Hrsg.): … am literarischen Webstuhl … Ulrico Hoepli 1847–1935. Buchhändler, Verleger, Antiquar, Mäzen. Zürich 1997, S. 47–53.
  15. Verlagsjubiläum und goldene Hochzeit
  16. Joseph Jung: «In labore virtus et vita». Ulrico Hoepli (1847–1935). In: Joseph Jung (Hrsg.): … am literarischen Webstuhl … Ulrico Hoepli 1847–1935. Buchhändler, Verleger, Antiquar, Mäzen. Zürich 1997, S. 42–47.
  17. Anton von Euw: Ein Mosaik aus Büchern. In: Joseph Jung (Hrsg.): … am literarischen Webstuhl … Ulrico Hoepli 1847–1935. Buchhändler, Verleger, Antiquar, Mäzen. Zürich 1997, S. 148f.
  18. Joseph Jung: «In labore virtus et vita». Ulrico Hoepli (1847–1935). In: Joseph Jung (Hrsg.): … am literarischen Webstuhl … Ulrico Hoepli 1847–1935. Buchhändler, Verleger, Antiquar, Mäzen. Zürich 1997, S. 28.
  19. Cronologia hoepliana 1847–1997. In: Joseph Jung (Hrsg.): Ulrico Hoepli, 1847–1935, Buchhändler, Verleger, Antiquar, Mäzen. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 1997, ISBN 3-85823-689-6, S. 364.
  20. Ermes Gallarotti: «Unser Produkt ist das Buch, wir verkaufen nichts anderes.» Barbara Hoepli führt in fünfter Generation den Mailänder Verlag Hoepli – er feiert dieses Jahr sein 150-Jahr-Jubliläum. In: Neue Zürcher Zeitung, 1. Februar 2020, S. 35.
  21. M.P.C. 32791 vom 5. Oktober 1998