Ulrike Almut Sandig

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Ulrike Almut Sandig (* 15. Mai 1979 in Großenhain) ist eine deutsche Schriftstellerin und Lyrikerin.

Ulrike Almut Sandig

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ulrike Almut Sandig, Tochter des Pfarrers und Politikers Heiner Sandig, wuchs in Nauwalde auf. Nach dem Studium der Journalistik, Religionswissenschaft und Indologie (u. a. in Frankreich und Indien) studierte sie am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, das sie 2010 abschloss. Sie debütierte 2005 beim Leipziger Verlag Connewitzer Verlagsbuchhandlung mit dem Gedichtband Zunder.

Sandig verfasst Lyrik, Prosa und Hörspiele. Von 2007 bis 2009 gab sie gemeinsam mit Jan Kuhlbrodt die Leipziger Literaturzeitschrift EDIT heraus. Im Frühjahr 2010 erschien der erste Erzählband (elf Kurzgeschichten) unter dem Titel Flamingos bei Schöffling & Co. Ulrike Almut Sandig lebt mit ihrer Familie in Berlin. Sie ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

als Einzeltitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

in Anthologien und Literaturzeitschriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ulrike Almut Sandig – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Arbeitsstipendien für Schriftstellerinnen und Schriftsteller 2014 vergeben. Berlin.de, 16. April 2014, abgerufen am 26. April 2014.