Ulrike Herrmann

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Ulrike Herrmann (2011)

Ulrike Herrmann (* 13. Januar 1964 in Hamburg) ist eine deutsche Wirtschaftsjournalistin und Publizistin.

Leben und Berufsweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einer abgeschlossenen Lehre als Bankkauffrau absolvierte Herrmann die Henri-Nannen-Schule.[1] Anschließend studierte sie Geschichte und Philosophie an der Freien Universität Berlin.[2][3] Eine Mitarbeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Körber-Stiftung und die Tätigkeit als Pressesprecherin der Hamburger Gleichstellungssenatorin Krista Sager schlossen sich an. Sie ist Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen.

Seit 2000 ist Herrmann Redakteurin bei der Berliner taz. Dort war sie zunächst Leiterin der Meinungsredaktion und Parlamentskorrespondentin. Seit 2006 ist sie Wirtschaftskorrespondentin. Von 2008 bis 2014 gehörte sie auch zum Vorstand der taz-Verlagsgenossenschaft.[4]

Herrmann nimmt häufig an aktuellen politischen Diskussionen in Hörfunk und Fernsehen teil, unter anderem an der Fernsehsendung Presseclub und im Fernsehsender Phoenix.

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hurra, wir dürfen zahlen (2010)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herrmann stellt dar, inwiefern ihrer Auffassung nach die Mittelschicht in Deutschland hinsichtlich ihrer Rolle in der Gesellschaft einem politisch, durch Lobbyisten und Medien geförderten „Selbstbetrug“ unterliegt, bei dem sie sich selbst dünkelhaft als Teil der privilegierten und sozial abgeschotteten Elite im Bündnis mit der „Oberschicht“ betrachtet.

Sie sieht sich dabei zugleich als Zahlmeister für die propagandistisch als „SozialschmarotzerdiffamierteUnterschicht“, in die aber ein immer größer werdender Teil der Mittelschicht abzurutschen droht.

„Die Mittelschicht hat eben das Gefühl, dass der Staat nur noch dazu da sei, die faule Unterschicht zu alimentieren, und sieht gar nicht, dass eigentlich die Mittelschicht sehr stark genau von diesem Staat doch profitiert, beispielsweise wenn es um das Schulwesen geht. Und dann ist die Mittelschicht eben bereit, zum Beispiel in Privatschulen auszuweichen, obwohl das eigentlich sehr viel teurer ist für sie, als wenn sie das über Steuern finanzieren würde.“

Die Mittelschicht verliert immer mehr an Boden, da ihre Einkommen zurückbleiben, die Last der Steuern und Sozialleistungen wächst und sichere und einträgliche Vollzeitarbeitsplätze immer weiter abgebaut werden. Statt Kritik zu äußern, macht die Mittelschicht sich aber selbst zu den Handlangern der Reichen und des wieder zur Geltung kommenden Adels, indem sie das neoliberale Credo der Oberschicht und ihre Forderung nach Deregulierung, Steuersenkung, Lohnzurückhaltung für die internationale Wettbewerbsfähigkeit und Liberalisierung des Arbeitsmarktes blind übernimmt und sich mit immer weniger Einkommen „reich“ fühlt, solange ein Abstand zu Hartz IV noch spürbar ist: „Die deutsche Mittelschicht nimmt ihren eigenen Verlust nicht wahr, weil sie sich nach unten abgrenzen kann“.

„Die Reichen rechnen sich arm, während die Armen reich gerechnet werden. Damit verkehrt sich die Wahrnehmung, was eigentlich Ausplünderung ist. Es sind nicht mehr die Unternehmer, die ihre Angestellten ausbeuten – stattdessen beuten angeblich die Armen die Mittelschicht aus.“ 

Herrmann schließt ihre Darstellung mit einer Warnung vor dem Auseinanderbrechen der Gesellschaft durch Aufkündigung des der Verfassung zugrunde liegenden Konsenses eines gerecht verteilten Wohlstands und der Sozialbindung des Eigentums. Sie ruft zu einem neuen New Deal auf, in dem der Staat durch höhere Besteuerung des Reichtums an Vermögen, Erbschaften und Einkommen eine bislang erfolgreich tabuisierte Umverteilung bewirken soll.

„Da die »Mitte« noch immer die Mehrheit der Wähler stellt, kann der Impuls nur aus der Mittelschicht kommen. Sie sollte begreifen: Es ist Zeit für einen New Deal in Deutschland.“

Wolfgang Lieb äußert weitgehende Zustimmung zu dem in seiner Rezension ausführlich referierten Begründungszusammenhang der These Herrmanns, findet aber einige Aussagen zu pauschal: Um den Selbstbetrug der von ihr zu undifferenziert betrachteten Mittelschicht politisch zu wenden, müsste man „herausarbeiten, welche Gruppe der arbeitenden Bevölkerung für den solidarischen Steuer- und Abgabenstaat (noch) „anschlussfähig“ ist.“ Herrmann durchschaue auch nicht die Mythen hinter der sogenannten Bildungsrendite, der Steuerfinanzierung der Sozialleistungen und der Kritik an der angeblich zu hohen Abgabenlast.[5]

Andrea Dernbach legt den Schwerpunkt ihrer Rezension in der ZEIT darauf, dass das Lesen des Buches sie als Mittelschichtangehörige wütend auf sich selber mache. Die Deutschen erschienen als „reichlich neurotisches Volk, das sich, wie Psychologen wohl sagen würden, mit dem Aggressor, der Elite, überidentifiziert und einen mehr als getrübten Blick auf die Wirklichkeit hat.“ Das Kapitel über Bildung liefere die stärksten Argumente für einen NEW DEAL.[6]

Rudolf Walther von der Berliner Zeitung stellt in seiner zustimmenden Rezension vor allem die regierungspolitischen Bezüge dar. Unter der rot-grünen Regierung seien „zaghafte Widerworte“ gegen die Profite der Kapitaleigner als „Klassenkampfparolen“ denunziert worden. Wolfgang Clement habe eine Broschüre mit einem Bild-Zeitungs-Titel auf den Markt gebracht: „Vorrang für die Anständigen. Gegen Missbrauch, Abzocke und Selbstbedienung im Sozialstaat“. Die regierungsamtliche Hetze gegen Arbeitslose und die Geschenke für die Reichen hätten ihren Höhepunkt in der Liturgie der Schröder-Fischer-Hartz-Religion gefunden: „Fördern und fordern“.[7]

Ernst Rommeney von Deutschlandradio Kultur kritisiert, dass die wohlhabende Oberschicht auch selbst als Elite bezeichnet wird. „Sie mag sich so fühlen, erfüllt aber mit Geld und Macht allein diesen Anspruch nicht. Mönche von alters her, aber ebenso Künstler, Forscher oder Politiker – nicht jeden, aber einige – zähle ich durchaus zur Elite, obschon sie selten reich oder gar adelig sind. Und so teilt die Mittelschicht zwar mit der Oberschicht Kultur, Bildung und auch Karrierechancen, nicht aber – und darauf will die Autorin ja hinaus – den finanziellen Erfolg.“ Die Konzeption des Buches enthalte einen Widerspruch: Die Mittelschicht, wie sie sie in ihrem Selbstverständnis erkläre, ist gerade nicht in der Lage, die Gesellschaft zu reformieren, sonst wäre die Diagnose Herrmanns falsch. Auch der Autor „muss gestehen, höhere Steuern auf Einkommen, Erbschaften und Vermögen würden mir nicht gefallen, weil ich fürchte, sie bewirkten das Gegenteil, nämlich den allgemeinen Verdruss über die Gesellschaft anzuheizen, anstatt den Gemeinsinn zu fördern.“ Nicht um die Reichen, sondern um die Armen müsse sich die Mittelschicht sorgen, weil soziale Ungleichheit auf lange Sicht den Wohlstand aller bedrohe.[8]

Der Sieg des Kapitals (2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In ihrer Monografie geht Herrmann auf die historischen Wurzeln des Kapitalismus zurück, da dieser als historisches Phänomen auch in erster Linie historisch zu verstehen sei. Sie grenzt dabei streng die Begriffe Markt, Geld und Kapital gegeneinander ab, da entscheidende Missverständnisse aus ihrer Vermischung oder Verwechslung entstanden seien.

Die Entstehung des modernen Kapitalismus in England erklärt sie mit den hohen Löhnen, die den technischen Fortschritt in der Textilindustrie erst erzwungen hätten:

„Nicht durch niedrige Löhne wird der Kapitalismus angetrieben, sondern durch hohe. Nur wenn die Arbeitskräfte teuer sind, lohnen sich technische Innovationen, die die Produktivität steigern und damit Wachstum erzeugen.“

Die Märkte der „Marktwirtschaft“, erklärt die Autorin, seien weitgehend eine Fiktion, ebenso wie der freie Wettbewerb, der allenfalls ein Spielfeld für kleine Firmen sei. Dominiert würde die Wirtschaft weitgehend von wenigen Konzernen, die zumeist schon Ende des 19. Jahrhunderts gegründet wurden. Diese Großkonzerne hätten kein Interesse am Wettbewerb, neue Mitbewerber hätten keine Chance beim gegebenen Investitionsvolumen etwa in der Automobilindustrie eine Firma zu gründen. Über die Leitungspositionen in diesen Konzernen, wie der Eliteforscher Michael Hartmann dies dargestellt habe, entscheide nicht die Leistung, sondern die soziale Herkunft. Ein besonderes Paradoxon stelle der „Arbeitsmarkt“ dar, da es von Seiten der Arbeitgeber die Löhne, also der Preis für die Arbeit festgelegt würde, sich also nicht im freien Spiel von Angebot und Nachfrage herausbilde:

„Der »Arbeitsmarkt« kann gar kein echter Markt sein, der von selbst einen fairen Lohn erzeugt. Denn ungeschützt wären die Beschäftigten gezwungen, ihre Arbeitskraft selbst zu niedrigsten Preisen zu verkaufen, weil sie überleben müssen. Es herrscht ein Machtgefälle zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, wie schon Adam Smith weitsichtig beobachtet hat.“

Echter Wettbewerb sei hier erst seit der starken Verhandlungsposition der Gewerkschaften möglich geworden, den sie aber in der Gegenwart wieder verloren habe.

Der Staat sei nicht Antipode der Wirtschaft, sondern geradezu die Lebensbedingung, indem er den Kapitalismus fördere und seine sozialen Folgen stabilisiere. Gerade auf dem „Finanzmarkt“ steuere der Staat die Wirtschaft über das Zinsniveau.

Globalisierung sei nichts grundsätzlich Neues, sondern würde nur als Argument zum Lohndumping missbraucht.

Geld und Kapital seien Konzepte, die nicht in eins gesetzt werden dürften. Geld verwandele sich erst dadurch in Kapital, dass es investiert wird, um Güter von besserer Qualität und zu günstigeren Preisen herzustellen. Eine Gesellschaft könne für die Zukunft nur vorsorgen, indem sie heute in die Produktion von morgen investiere. Das Geld als solches sei dagegen keine Triebkraft der Wirtschaft, da es auch in unproduktiven und schädlichen Spekulationsblasen aufgehäuft werden könne. Daher dürfe Geldbesitz als solcher nicht schon als wirtschaftsfördernd aufgefasst werden.

Stephan Kaufmann beurteilt in einer Rezension der Frankfurter Rundschau die Darstellung als guten Überblick für Laien, sie nehme die nötige Gegenposition zur herrschenden Lehre ein und zeige, dass die Welt nicht so einfach ist, wie sie Ökonomen und Politiker uns erklären. Kaufmann kritisiert aber, die Autorin schlage in ihrem Bedürfnis, gängige Irrtümer aufzuklären, zuweilen über die Stränge: „In ihrer Darstellung ist Inflation nie schlecht, Schulden sind nie ein Problem, einen Markt gibt es eigentlich gar nicht und Löhne können gar nicht hoch genug sein. Das ist zu einfach. Zudem hat sie sich mit der Erklärung des großen Ganzen auf nur 280 Seiten viel vorgenommen. Als Resultat ist ihre Argumentation zuweilen sprunghaft und zu kurz, ganze Denkschulen versucht sie mit ein paar Sätzen zu erschlagen. Das dürfte ihre Gegner kaum überzeugen.“[9][10]

Wolfgang Lieb kommt in seiner Rezension in den Nachdenkseiten zu dem Schluss, die Darstellung Herrmanns bürste viele der weit verbreiteten wirtschaftspolitischen Mythen und der gängigen ökonomischen Allgemeinplätze gegen den Strich und „öffnet Sichtweisen auf wirtschaftliche Zusammenhänge, die im Laufe der letzten Jahrzehnte durch die vorherrschende Glaubenslehre des sog. „Neoliberalismus“ verstellt wurden.“ Sie gerate aber am Schluss in die Denkfalle des „exponentiellen Wachstums“.[11]

Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung (2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die neoklassische Lehre der Ökonomie ist nach Darstellung von Herrmann zu einem quasi-religiösen Dogma geworden. Teil der Dogmatik sei die Verdrängung der Klassiker, die als „überholt“ verworfen und nicht mehr gelehrt werden. „Die heutige Ökonomie tut so, als wären Smith, Marx und Keynes gestrig – dabei halten sie sich selbst im Vorgestern auf.“ Denn die mathematischen Modelle würden so konstruiert, als bestünde die Wirtschaft nur aus Tauschhandel und als hätte es die Industrialisierung nie gegeben.

„Es mag ungeheuerlich klingen, aber die meisten Volkswirte haben keinen Begriff davon, was es bedeutet, in einem voll ausgereiften Kapitalismus zu leben, in dem Großkonzerne herrschen und Banken das Geld aus dem Nichts schöpfen. Daher sind diese Ökonomen stets so verblüfft und überfordert, wenn es zu Finanzkrisen kommt.“

Um das „Abenteuer Kapitalismus“ erfahren zu lassen, behandelt Herrmann seine „klügsten Theoretiker“, vor allem Smith, Marx und Keynes. Dabei macht sie deutlich, wie ihrer Meinung nach von den Klassikern sämtliche wesentlichen Probleme des Kapitalismus beantwortet wurden: Warum kommt es zu Finanzkrisen? Warum sind die Reichen reich und die Armen arm? Wie funktioniert Geld? Woher kommt das Wachstum? Diese Fragen könnten die heutigen Ökonomen nicht mehr beantworten.

Adam Smith habe beispielsweise schon erkannt, dass die soziale Herkunft über die Zukunftschancen entscheidet, weshalb er für eine progressive Einkommensteuer und eine allgemeine Schulpflicht eintrat.

Karl Marx habe die Paradoxien des Wettbewerbs erkannt: Er ende notwendig im Oligopol, schaffe sich also selbst ab.

Keynes habe das Geld als treibende Kraft der Wirtschaft und die Gefahren des Finanzkasinos erkannt, ein Begriff, den er selbst eingeführt habe.

Ziel der Wirtschaftspolitik sollte nach Auffassung Herrmanns sein, den Primat der Politik und eine soziale Marktwirtschaft zurückzugewinnen.

Tomas Trares von den Nachdenkseiten lobt den guten Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens. Bei der Mikroökonomie begebe sich die Autorin jedoch auf Glatteis. Der Leser könne somit die Kapitel 1 – 5 sowie 7 und 8 ohne Vorbehalte lesen, die Kapitel 6, 9 und 10 sollte er dagegen nur mit spitzen Fingern anfassen.[12]

Caspar Dohmen vom Deutschlandfunk erachtet das Werk als für jeden Laien wertvoll, der sich von den Gedanken eines Smith, Marx oder Keynes zu den zentralen Mechanismen des Kapitalismus ein Bild machen wolle.[13]

Klaus Steinitz im Neuen Deutschland hält es für fraglich, ob die Herrmann wirklich ausreichend in die komplizierte, widersprüchliche Problematik der mit der Geld, Mehrwert und Verelendung verbundenen Prozesse der kapitalistischen Produktionsweise eingedrungen sei. Bei Keynes fehle eine differenzierte Darstellung der unterschiedlichen Richtungen. Herrmann bleibe leider bei der Feststellung stehen, dass das für die Neoklassik typische Ignorieren der Gesetzmäßigkeiten der kapitalistischen Entwicklung ebenso wenig eine Lösung der Probleme sein könne wie der Rückzug auf die heile Welt einer idealisierten Mikroökonomie. „Zumindest hätte die Frage aufgeworfen werden können, ob und inwieweit »kein Kapitalismus« doch eine Lösung sein kann. Und es nicht doch möglich sein sollte, in einem sicher langfristigen Transformationsprozess in eine alternative demokratische, emanzipative und innovative sozialistische Gesellschaft zu gelangen. Gerade weil es nirgends eine heile Welt gibt.“[14]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Älter werden, Neues wagen: Zwölf Porträts. Mit Martina Wittneben. Ed. Körber-Stiftung, Hamburg 2008, ISBN 978-3-89684-069-1
  • Hurra, wir dürfen zahlen. Der Selbstbetrug der Mittelschicht. Westend Verlag. Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-938060-45-2; 5. Auflage 2012. Taschenbuchausgabe bei Piper, München 2012, ISBN 978-3-492-26485-3
  • Der Sieg des Kapitals. Wie der Reichtum in die Welt kam. Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen. Westend Verlag, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-86489-044-4. Taschenbuchausgabe bei Piper, München 2015, ISBN 978-3-492-30568-6
  • Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung. Die Krise der heutigen Ökonomie oder Was wir von Smith, Marx und Keynes lernen können. Westend Verlag, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-86489-141-0.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ulrike Herrmann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ulrike Herrmann. In: Netzwerk Recherche. 2011. Abgerufen am 23. Januar 2012 (Porträt).
  2. Körber-Stiftung Hamburg: Ulrike Herrmann : KörberForum.
  3. die-interaktiven: Herrmann, Ulrike - Westend Verlag GmbH.
  4. taz.de: Impressum.
  5. NachDenkSeiten | IQM e. V.: Rezension: Ulrike Herrmann: Hurra, wir dürfen zahlen – www.NachDenkSeiten.de. Abgerufen am 11. September 2016.
  6. Andrea Dernbach: Sachbuch: Die teure Angst vor der Unterschicht. In: Die Zeit. 12. April 2010, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 11. September 2016]).
  7. Die taz-Wirtschaftsredakteurin Ulrike Herrmann analysiert den „Selbstbetrug der Mittelschicht“: Wer nicht zu uns gehört, ist selber schuld. Abgerufen am 11. September 2016.
  8. - Falsche Identifikation mit den Reichen. Abgerufen am 11. September 2016.
  9. Stephan Kaufmann: Ulrike Herrmann: Der Sieg des Kapitals: Profit in Mesopotamien.
  10. Stephan Kaufmann: „Der Sieg des Kapitals“ von Ulrike Herrmann: Profit und Spekulation in Mesopotamien. In: Berliner Zeitung. (berliner-zeitung.de [abgerufen am 31. Januar 2017]).
  11. NachDenkSeiten e. V.: Rezension: Ulrike Herrmann, „Der Sieg des Kapitals“ – www.NachDenkSeiten.de.
  12. NachDenkSeiten | IQM e. V.: Eine Rezension oder warum Sie Ulrike Herrmanns neues Buch kaufen oder doch besser nicht kaufen sollten – www.NachDenkSeiten.de. In: NachDenkSeiten. (nachdenkseiten.de [abgerufen am 18. Oktober 2016]).
  13. Nach der Finanzkrise – Den Kapitalismus retten. In: Deutschlandfunk. (deutschlandfunk.de [abgerufen am 18. Oktober 2016]).
  14. Klaus Steinitz: Keine heile Welt, nirgends (neues deutschland). (neues-deutschland.de [abgerufen am 18. Oktober 2016]).