Umweltbank

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
  Umweltbank AG
Logo
Staat DeutschlandDeutschland Deutschland
Sitz Nürnberg
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0005570808
Bankleitzahl 760 350 00[1]
BIC UMWE DE7N XXX[1]
Gründung 22. Juli 1994/29. Januar 1997 (Vollbanklizenz)
Website www.umweltbank.de
Geschäftsdaten 2018[2]
Bilanzsumme 3,7 Mrd. Euro
Mitarbeiter 172
Leitung
Vorstand Goran Bašić, Jürgen Koppmann, Stefan Weber[3]
Aufsichtsrat Heinrich Klotz (Vorsitzender)[3]
UmweltBank-Flaggen mit Logo

Die Umweltbank AG ist eine deutsche Direktbank, die mit ihren Kundeneinlagen ausschließlich ökologische Kreditprojekte finanziert.[4]

Unternehmensphilosophie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Umweltbank hat das Ziel, durch ihre Geschäftstätigkeit in jeder Hinsicht zum Schutz der Umwelt beizutragen, in ihrer Satzung verankert.[5]

Geschäftsmodell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bank finanziert mit ihren Kundeneinlagen ausschließlich ökologische Kreditprojekte in den Bereichen Solar, ökologische Baufinanzierungen, Wind- und Wasserkraftprojekte, Biomasseprojekte und ökologische Landwirtschaft.[6] Diese Finanzierungsschwerpunkte definiert die Umweltbank durch folgende Positiv- und Ausschlusskriterien:[7]

Positivkriterien:

  • Energiesparmaßnahmen
  • Regenerative Energiegewinnung
  • Dezentrale Energiegewinnung, Blockheizkraft
  • Umweltfreundliches Bauen
  • Ökologische Landwirtschaft und ökologische Forstwirtschaft
  • Kreislaufwirtschaft/Recycling
  • Schadstoffverringerung und -beseitigung
  • Nachhaltige Wirtschaftsweise

Ausschlusskriterien:

  • Großkraftwerke (Braun-/Steinkohle, Atomenergie)
  • Waffen oder Militärgüter (Produktion/Handel)
  • Umweltschädliche Produkte oder Technologien (Produktion/Handel)
  • Nichteinhaltung von Umweltauflagen
  • Gentechnik in der Landwirtschaft
  • Unfaire Geschäftspraktiken, z. B. Korruption, Menschenrechtsverletzungen

Gremien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einhaltung der ökologischen Kriterien bei der Kreditvergabe wird von einem unabhängigen Umweltrat kontrolliert.[8] Als ökologisches Kontrollgremium berät dieser die Umweltbank in Umweltfragen und ist damit das direkte Pendant zum Aufsichtsrat. Darüber hinaus stehen der Geschäftsleitung fünf Expertenteams aus Mitgliedern des Umweltbeirates und UmweltBank-Mitarbeitern zur Seite. Diese erarbeiten in Gruppen Handlungsempfehlungen, die in die Weiterentwicklung der Satzung der UmweltBank einfließen.[9]

Aktie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Aktien der Bank befinden sich zu 84,4 Prozent im Streubesitz, überwiegend gehalten von Kunden und Mitarbeitern. Die übrigen 15,6 Prozent hält die GLS Gemeinschaftsbank (Stand: 26. April 2018).[10] Das gezeichnete Kapital ist in rund 30,6 Millionen Inhaberstückaktien eingeteilt.[11]

Geschichte und Zahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ehemaliges Logo

Die Bank wurde 1994 von Horst P. Popp gegründet. Anfang 1997 startete sie den Geschäftsbetrieb mit der Eintragung der Vollbanklizenz in das Handelsregister. Mitte des Jahres 2001 ging sie an die Börse.[12] Seit ihrer Gründung ist die Bilanzsumme der Umweltbank kontinuierlich gewachsen,[13] während die Anzahl der Kunden seit 2014 rückläufig ist.

Geschäftszahlen:[14]
1997
(Gründung)
[…] 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 Veränderungen
gegenüber 2017 [%]
Kunden 7.000 86.116 106.295 111.385 114.408 115.306 114.681[15] 114.661 113.694 113.290 −0,4
Mitarbeiter 32 142 146 142 138 141 132 139 149 172 +12,4
Geschäftsvolumen [Mio. Euro] 52,2 1.939,8 2.273,1 2.566,3 2.737,4 2.855,9 2.985,7 3.416 3.766 4.119 +9,5
Bilanzsumme [Mio. Euro] 39,5 1.762,9 1.994,0 2.332,7 2.512,8 2.595,4 2.757,7 3.206 3.485 3.699 +6,1
Anlagevolumen [Mio. Euro] 15,5 1.179,7 1.338,1 1.554,9 1.720,4 1.808,0 1.938,2 2.056 2.157 2.330 +8,0
Kreditvolumen [Mio. Euro] 25,5 1.449,7 1.732,6 1.916,8 2.125,1 2.245,8 2.496,2 2.596 2.669 2.895 +8,6
Jahresüberschuss [Mio. Euro] 0 10,004 11,008 12,043 13,447 14,542 15,586 16,154 16,662 16,936 +1,6

Die Bank veröffentlicht jährlich ein Kreditportfolio, in dem eingesehen werden kann, welche Arten von Projekten finanziert wurden. Das Kreditportfolio setzte sich im Geschäftsjahr 2018 wie folgt zusammen: Sonnenenergie 36,8 Prozent, Wohnen 27,3 Prozent, Wind- und Wasserkraftprojekte 25,7 Prozent, Sozial- und Gewerbeimmobilien 5,2 Prozent, Biomasse- und Wärmekonzepte 3,3 Prozent und nachhaltige Wirtschaft 1,7 Prozent.[16]

UmweltBank: Struktur des Kreditgeschäfts (Geschäftsjahr: 2018) nach Branchen und Volumen. Kreditinanspruchnahme 2.532 Mrd. €, Volumen in % zum 31. Dezember 2018.

Das Gesamtvolumen der geförderten Projekte, welches sich aus Kreditinanspruchnahmen und offenen Kreditzusagen zusammensetzt, betrug im Geschäftsjahr 2018 fast 2,9 Mrd. Euro.[16] Das Verhältnis von Kreditvolumen zu Kundeneinlagen (von der Bank als „Umweltgarantiedeckungsgrad“ bezeichnet), lag 2018 bei rund 109 Prozent.[16] (Stand: 31. Dezember 2018)

Insgesamt konnte im Jahr 2018 eine Kohlenstoffdioxid-Einsparung in Höhe von 557.635 t CO2 erzielt werden. Seit Gründung der Bank wurden rund 23.000 Kreditprojekte gefördert.[16]

Die Bank ist Mitglied der gesetzlichen Einlagensicherung, gehört jedoch keinem Einlagensicherungsfonds an; geschützt sind somit Einlagen bis 100.000 Euro in voller Höhe.

Öffentlichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Ihrer Gründung erhielt das Unternehmen verschiedene Auszeichnungen, unter anderem den Goldenen Bullen für Nachhaltigkeit 2009,[17] den B.A.U.M. Umweltpreis 2010[18], den Deutschen CSR-Preis 2013[19] und wurde im Rahmen des Wettbewewerbs Büro & Umwelt 2017 ausgezeichnet.[20] Darüber hinaus erhielt die UmweltBank 2018 den Nachhaltigkeitspreis von Neumarkter Lammsbräu in der Kategorie "Unternehmen" für die erfolgreiche Verbindung ökonomischer und ökologischer Zielsetzungen.[21]

In den Jahren 2017 bis 2019 wurde die UmweltBank beim Neukunden-Hotline-Test von Chip ausgezeichnet. Verglichen wurden verschiedene Direktbanken hinsichtlich ihrer Erreichbarkeit, der Wartezeit, dem Service und der Transparenz. Die UmweltBank belegte jeweils den zweiten Platz.[22][23][24] Bei der Kundenbefragung des Deutschen Instituts für Servicequalität im Auftrag von n-tv wurde die UmweltBank in den Jahren 2017 und 2018 mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“ ausgezeichnet. Bewertet wurde die Kundenzufriedenheit in den Bereichen Service, Konditionen, Transparenz, Sicherheit, Image beziehungsweise Ruf der Bank und Produktspektrum. Zusätzlich flossen Kundenärgernisse und Weiterempfehlungsbereitschaft in das Gesamtergebnis ein.[25][26]

Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen fördert verschiedene Umweltverbände und Naturschutzorganisationen durch Spenden und Mitgliedsbeiträge.[27] Sie ist Mitglied in verschiedenen Interessengemeinschaften und Verbänden, die sich für den Erhalt der Umwelt und eine ökologische Lebensweise einsetzen bzw. den Ausbau von Erneuerbaren Energien fördern.[28] Die UmweltBank ist offizieller Träger des Gütesiegels Fair Company.[29] Sie hat 2017 ein Umweltmanagementsystem eingeführt, das nach den Richtlinien des Eco Management and Audit Schemes validiert ist.[30] Zusätzlich hat die UmweltBank außerdem die Entsprechenserklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) veröffentlicht. Damit gehört sie zum Kreis von rund 200 Unternehmen, die für ihre nichtfinanzielle Berichterstattung den vom Rat für Nachhaltige Entwicklung entworfenen Standard verwenden.[31] Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt setzt sie sich für Anerkennung und Wertschätzung aller Menschen in ihrer Unternehmenskultur ein.[32]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zeitschrift Finanztest berichtete, dass einige Anleger von dem Haus enttäuscht seien. Die Bank habe ihnen mit falschen Werbeaussagen riskante Beteiligungen an Windparks angeboten und verkauft. Weiterhin sollen langjährige Investitionen in Windparks als sichere Altersvorsorge empfohlen worden sein. Die Verluste, welche Anleger zahlreicher durch die Umweltbank vertriebener geschlossener Fonds erlitten haben, hätten zu Vorwürfen geführt, die Umweltbank habe Anleger bewusst über die Risiken der Windfonds getäuscht.[33] Der Spiegel berichtete Anfang 2014, dass viele Windkraft-Projekte, in die Sparer mit dem Versprechen auf hohe Rendite gelockt wurden, schlecht laufen. Als ein Beispiel wird von einer Windpark-Beteiligung berichtet, den die Umweltbank als "ideale Zusatzrente" angepriesen habe, bei der aber nach kurzer Zeit die in Aussicht gestellten Überweisungen ausgeblieben waren.[34] Nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Umweltbank unterlag die Umweltbank vor dem OLG Nürnberg (Az.: 3 U 2124/13)[35]. Das Urteil ist rechtskräftig.[36] Nach Ansicht des Gerichts durfte die Bank nicht auf die Vorteile (hohe Genussrechtszinsen) hinweisen, ohne auch die Risiken entsprechend darzustellen.[37]

Anfang 2015 wurde die Umweltbank kritisiert, weil sie auf Ihrer Homepage nicht darüber informiere, dass dem Vorstand für das Jahr 2013 keine Entlastung erteilt wurde.[38]

Die Umweltbank soll nach einem Bericht der Tageszeitung aus Berlin den angestellten Werkstudenten bezahlten Urlaub und die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall verweigert haben. Die Umweltbank verstoße damit gegen geltendes Arbeitsrecht. Die Bank hat dies laut Vorstand aufgrund eines unangemessenen Verwaltungsaufwandes unterlassen, der im Zuge eines flexiblen Arbeitsmodells entsteht. Ein Student soll aufgrund eines gestellten Urlaubsantrages fristlos und ohne Grund entlassen worden sein. Jedoch wird laut Angaben des Vorstands Horst Popp dieses Modell aus Gründen der Rechtssicherheit nicht mehr angeboten. Eine gerichtliche Auseinandersetzung zwischen der Bank und den betreffenden Werkstudenten steht noch aus.[39]

Nach anhaltender Kritik trat der Gründer der Umweltbank Horst P. Popp, langjähriger Vorstandsvorsitzender, als Vorstand am 30. April 2015 zurück. Laut eines Berichtes des Handelsblatts[40] wird ihm unter anderem vorgeworfen, bei der Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2013 gegen das Aktiengesetz verstoßen zu haben und beim Vertrieb von Windpark-Fonds und Genussscheinen ungenügend auf die dabei bestehenden Risiken hingewiesen zu haben. Auf der Hauptversammlung am 15. Juni 2015 wurde die Umweltbank durch Anlegervertreter heftig kritisiert für mangelnde Transparenz und Entscheidungen nach "Gutsherrenart". Wegen eines Computerfehlers musste die Versammlung ergebnislos geschlossen werden.[41]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  2. UmweltBank AG: Starkes Wachstum 2018, getragen von deutlicher Steigerung im Kreditgeschäft. Abgerufen am 8. Februar 2019.
  3. a b Impressum. Umweltbank AG, abgerufen am 20. August 2019.
  4. De la Motte. Laura: Grüner geht es kaum, in: Handelsblatt (2013), Nr. 152, S. 27.
  5. Registerportal des Deutschen Handelsregister. Abgerufen am 8. Juni 2015.
  6. Handelsblatt – Umweltbank legt Gewinnsprung hin, 4. Februar 2014, Abgerufen am 16. April 2014.
  7. Nachhaltigkeits- und Geschäftsbericht 2016, Abgerufen am 10. Januar 2018.
  8. A. Kundler: Umweltförderung durch Ökobanken am Beispiel von Ökobank eG und Umweltbank AG , 2001, S. 21, ISBN 978-3-8386-3145-5.
  9. Ökologisches Kontrollgremium. Abgerufen am 4. Dezember 2017.
  10. GLS Bank beteiligt sich an der UmweltBank. Abgerufen am 16. August 2018.
  11. Öffentliche Bekanntmachung RegisSTAR. Abgerufen am 20. August 2019.
  12. Siehe Bank & Umwelt Nr. 24 Apr./Mai/Jun. 2001, S. 1 ff. Abgerufen am 6. Dezember 2017.
  13. IWR. Abgerufen am 10. Januar 2018.
  14. UmweltBank Aktiengesellschaft: Starke Jahre von Deutschlands grünster Bank (News mit Zusatzmaterial) Pressemitteilung 16. April 2019. Abgerufen am 6. Juni 2019.
  15. Mitteilung des Vorstands auf der Hauptversammlung 19.07.2016.
  16. a b c d Nachhaltigkeits- und Geschäftsbericht 2018, Abgerufen am 6. Juni 2019.
  17. Christian Garrels: Verleihung der GOLDENEN BULLEN: Dr. Ben Lipps ist „Unternehmer des Jahres 2009“. In: Südkurier. 21. Januar 2009, abgerufen am 29. April 2015.
  18. B.A.U.M. e.V. – Horst P. Popp - UmweltBank AG, Kategorie: Kleine und mittelständische Unternehmen. baumev.de, abgerufen am 11. Januar 2018.
  19. Deutscher CSR-Preis 2013. (Nicht mehr online verfügbar.) In: deutsches csrforum. Archiviert vom Original am 26. Juli 2015; abgerufen am 29. April 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.csrforum.eu
  20. Wettbewerb Büro & Umwelt 2017. Abgerufen am 26. April 2018.
  21. Große Gala: Lammsbräu verleiht Nachhaltigkeitspreise. Abgerufen am 16. August 2018.
  22. UmweltBank belegt zweiten Platz beim Chip-Hotline-Test . Abgerufen am 18. Dezember 2017.
  23. Die besten Hotlines Deutschlands: Hier wird Ihnen geholfen - Service-Probleme adé!. Abgerufen am 8. Februar 2019.
  24. Diese Hotlines sind wirkich kompetent:143 Anbieter im Test. In: www.chip.de. 30. Oktober 2019, abgerufen am 26. November 2019.
  25. UmweltBank erhält Qualitätsurteil sehr gut. Abgerufen am 18. Dezember 2017.
  26. Kundenbefragung Bank des Jahres. Abgerufen am 8. Februar 2019.
  27. B.A.U.M. e.V. – Horst P. Popp - UmweltBank AG, Kategorie: Kleine und mittelständische Unternehmen. baumev.de, abgerufen am 11. Januar 2018.
  28. Mitgliedschaften der Umweltbank. Abgerufen am 4. Dezember 2017.
  29. Fair Company. Abgerufen am 23. Mai 2016.
  30. UmweltBank nach EMAS validiert. Abgerufen am 6. Dezember 2017.
  31. UmweltBank veröffentlicht Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Abgerufen am 18. Dezember 2017.
  32. UmweltBank unterzeichnet Charta der Vielfalt. Abgerufen am 18. Dezember 2017.
  33. Grüne Geldanlage – Umweltbank korrigiert sich. In: Stiftung Warentest (Hrsg.): Finanztest. Nr. 3, 2012 (test.de).
  34. Gunther Latsch, Anne Seith, Gerald Traufetter: ENERGIE: Die große Flaute. 27. Januar 2014, abgerufen am 29. April 2015.
  35. OLG Nürnberg: vzbv gegen Umweltbank. (Nicht mehr online verfügbar.) 15. April 2014, archiviert vom Original am 21. Februar 2015; abgerufen am 29. April 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/zap.vzbv.de
  36. Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Pressemitteilung vom 15. April 2014. Abgerufen am 5. August 2015.
  37. dpa/tmn: Bank muss über Risiken einer Geldanlage aufklären. 9. Mai 2014, archiviert vom Original am 18. Mai 2014; abgerufen am 29. April 2015.
  38. Intransparenz: NGOs kritisieren UmweltBank. 20. Februar 2015, abgerufen am 26. Mai 2017.
  39. Ruben Rehage: Umweltbank ohne Urlaubsgeld: Werkstudenten wehren sich. taz.de, abgerufen am 29. April 2015.
  40. Vorstand der Umweltbank wirft hin. genios.de (Verlagsgruppe Handelsblatt), 4. Mai 2015, abgerufen am 6. Mai 2015.
  41. "Gutsherrenart" stößt UmweltBank-Eignern sauer auf. 25. Juni 2015, abgerufen am 27. Juni 2015.



Koordinaten: 49° 27′ 13,9″ N, 11° 5′ 14,8″ O