Umweltbank

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  UmweltBank AG
Logo
Staat DeutschlandDeutschland Deutschland
Sitz Nürnberg
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0005570808
Bankleitzahl 760 350 00[1]
BIC UMWE DE7N XXX[1]
Gründung 22. Juli 1994/29. Januar 1997 (Vollbanklizenz)
Website www.umweltbank.de
Geschäftsdaten 2019[2]
Bilanzsumme 4,1 Mrd. Euro
Mitarbeiter 201
Leitung
Vorstand Goran Bašić, Jürgen Koppmann[3]
Aufsichtsrat Michael Kemmer (Vorsitzender)[3]
Umweltbank-Flaggen mit Logo

Die Umweltbank AG (Eigenschreibweise UmweltBank) ist eine deutsche Direktbank, die mit ihren Kundeneinlagen ausschließlich ökologische Kreditprojekte finanziert.[4] Sie verfolgt damit die Idee des nachhaltigen Banking.

Unternehmensphilosophie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Umweltbank hat das Ziel, durch ihre Geschäftstätigkeit in jeder Hinsicht zum Schutz der Umwelt beizutragen, in ihrer Satzung verankert. In der Präambel heißt es dort: „Die UmweltBank fördert die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft mit dem Ziel, eine lebenswerte Welt für kommende Generationen zu erhalten und zu schaffen. Die Bank orientiert sich bei ihrer Geschäftstätigkeit an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Insbesondere leistet sie Beiträge zur Verwirklichung von nachhaltigen Städten und Gemeinden, von bezahlbarer und sauberer Energie und zum Klimaschutz. Dabei achtet sie auf nachhaltige Produktion und Konsum sowie auf Geschlechtergerechtigkeit. Ehrlichkeit und Transparenz sowie Menschenorientierung sind handlungsleitende Werte. Ein stabiles ökonomisches Fundament ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit.“[5]

Geschäftsmodell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bank finanziert mit ihren Kundeneinlagen ausschließlich ökologische Kreditprojekte in den Bereichen Solar, ökologische und soziale Baufinanzierungen, Wind- und Wasserkraftprojekte, Biomasseprojekte sowie ökologische Landwirtschaft.[6]

Die Umweltbank finanziert Projekte und investiert in Unternehmen, die eine ökologische Verbesserung der aktuellen Lebenssituation ermöglichen – im Einklang mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, kurz SDGs). Dies hat sie in ihren Anlage- und Finanzierungsgrundsätzen definiert.[7]

Für die Positivkriterien liegt ihr Fokus auf folgenden SDGs, da die Umweltbank in diesen Bereichen am meisten bewirken und so zur Verbesserung der Gesamtsituation beitragen kann:

  • SDG 11: nachhaltige Städte und Gemeinden
  • SDG 7: bezahlbare und saubere Energie
  • SDG 13: Klimaschutz

Sie achtet darüber hinaus stets auf nachhaltige Produktion und Konsum (SDG 12) sowie auf Geschlechtergerechtigkeit (SDG 5).

Die Umweltbank schließt bei ihren Finanzierungen und Investitionen jegliche Form von Verhalten aus, das zur Verschlechterung der Lebensqualität von Menschen und Tieren beiträgt und/oder dem Erhalt der Natur schadet. Dazu zählen unter anderem folgende Verhaltensweisen:

Umweltschädliches Verhalten

  • Stromerzeugung aus Kohle oder Öl
  • Verwendung von Erdgas
  • Atomenergie
  • Giftstoffe
  • Gentechnik

Schädliche Wirtschaftspraktiken

  • Waffen & Militärgüter
  • Suchtmittel
  • Unternehmen mit Korruptionsvorfällen

Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen

  • Zwangsarbeit
  • Kinderarbeit
  • Verbot von gewerkschaftlicher Organisation
  • Diskriminierung

Gremien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einhaltung der ökologischen Kriterien bei der Kreditvergabe wird von einem unabhängigen Umweltrat kontrolliert.[8] Als ökologisches Kontrollgremium berät dieser die Umweltbank in Umweltfragen und ist damit das direkte Pendant zum Aufsichtsrat.

Aktie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Aktien der Bank befinden sich zu 84,4 Prozent im Streubesitz, überwiegend gehalten von Kunden und Mitarbeitern. Die übrigen 15,6 Prozent hält die GLS Gemeinschaftsbank (Stand: 26. April 2018).[9] Das gezeichnete Kapital ist in rund 30,6 Millionen Inhaberstückaktien eingeteilt.[10] Die Umweltbank-Aktie wird im Marktsegment m:access der Börse München gehandelt.[11]

Geschichte und Zahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ehemaliges Logo

Die Bank wurde 1994 von Horst P. Popp gegründet. Anfang 1997 startete sie den Geschäftsbetrieb mit der Eintragung der Vollbanklizenz in das Handelsregister. Mitte des Jahres 2001 ging sie an die Börse.[12] Seit ihrer Gründung ist die Bilanzsumme der Umweltbank kontinuierlich gewachsen:

Geschäftszahlen:[13]
1997
(Gründung)
[…] 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Veränderungen
gegenüber 2018 [%]
Kunden 7.000 86.116 106.295 111.385 114.408 115.306 114.681[14] 114.661 113.694 113.290 116.180 +2,6
Mitarbeiter 32 142 146 142 138 141 132 139 149 172 201 +16,9
Geschäftsvolumen [Mio. Euro] 52,2 1.939,8 2.273,1 2.566,3 2.737,4 2.855,9 2.985,7 3.416 3.766 4.119 4.518 +9,7
Bilanzsumme [Mio. Euro] 39,5 1.762,9 1.994,0 2.332,7 2.512,8 2.595,4 2.757,7 3.206 3.485 3.699 4.095 +10,7
Anlagevolumen [Mio. Euro] 15,5 1.179,7 1.338,1 1.554,9 1.720,4 1.808,0 1.938,2 2.056 2.157 2.330 2.529 +8,5
Kreditvolumen [Mio. Euro] 25,5 1.449,7 1.732,6 1.916,8 2.125,1 2.245,8 2.496,2 2.596 2.669 2.895 3.156 +9,0
Jahresüberschuss [Mio. Euro] 0 10,004 11,008 12,043 13,447 14,542 15,586 16,154 16,662 16,936 17,172 +1,4

Die Bank veröffentlicht jährlich ein Kreditportfolio, in dem eingesehen werden kann, welche Arten von Projekten finanziert wurden. Das Kreditportfolio setzte sich im Geschäftsjahr 2019 wie folgt zusammen: Sonnenenergie 34,0 Prozent, Wohnen 28,1 Prozent, Wind- und Wasserkraftprojekte 22,5 Prozent, Sozial- und Gewerbeimmobilien 7,3 Prozent, Biomasse- und Wärmekonzepte 2,5 Prozent und nachhaltige Wirtschaft 5,6 Prozent.[15]

Umweltbank: Struktur des Kreditgeschäfts (Geschäftsjahr: 2019) nach Branchen und Volumen. Kreditinanspruchnahme 2.776 Mio. €, Volumen in % zum 31. Dezember 2019.

Das Gesamtvolumen der geförderten Projekte, welches sich aus Kreditinanspruchnahmen und offenen Kreditzusagen zusammensetzt, betrug im Geschäftsjahr 2019 gut 3,1 Mrd. Euro. Das Verhältnis von Kreditvolumen zu Kundeneinlagen lag 2019 bei rund 110 Prozent. Insgesamt konnte im Jahr 2019 eine Kohlenstoffdioxid-Einsparung in Höhe von 621.795 t CO2 erzielt werden. Seit Gründung der Bank wurden mehr als 23.000 Kreditprojekte gefördert.[15]

Die Bank ist Mitglied der gesetzlichen Einlagensicherung, gehört jedoch keinem Einlagensicherungsfonds an; geschützt sind somit Einlagen bis 100.000 Euro in voller Höhe.

Öffentlichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Ihrer Gründung erhielt das Unternehmen verschiedene Auszeichnungen, unter anderem den Goldenen Bullen für Nachhaltigkeit 2009,[16] den B.A.U.M. Umweltpreis 2010[17], den Deutschen CSR-Preis 2013[18] und wurde im Rahmen des Wettbewewerbs Büro & Umwelt 2017 ausgezeichnet.[19] Darüber hinaus erhielt die Umweltbank 2018 den Nachhaltigkeitspreis von Neumarkter Lammsbräu in der Kategorie "Unternehmen" für die erfolgreiche Verbindung ökonomischer und ökologischer Zielsetzungen.[20] Im Jahr 2019 wurde sie mit dem Umweltpreis der Bayerischen Landesstiftung für ihre Vorreiterrolle im Bereich Sustainable Finance ausgezeichnet.[21]

Darüber hinaus wurde die Umweltbank in verschiedenen Tests und Befragungen sehr gut bewertet. In den Jahren 2017 bis 2019 wurde die Umweltbank beim Neukunden-Hotline-Test von Chip ausgezeichnet. Verglichen wurden verschiedene Direktbanken hinsichtlich ihrer Erreichbarkeit, der Wartezeit, dem Service und der Transparenz. Die Umweltbank belegte jeweils den zweiten Platz.[22][23][24] Bei der Kundenbefragung des Deutschen Instituts für Servicequalität im Auftrag von n-tv wurde die Umweltbank in den Jahren 2017 und 2018 mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“ ausgezeichnet. Bewertet wurde die Kundenzufriedenheit in den Bereichen Service, Konditionen, Transparenz, Sicherheit, Image beziehungsweise Ruf der Bank und Produktspektrum. Zusätzlich flossen Kundenärgernisse und Weiterempfehlungsbereitschaft in das Gesamtergebnis ein.[25][26]

Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen fördert verschiedene Umweltverbände und Naturschutzorganisationen durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. Sie ist Mitglied in verschiedenen Interessengemeinschaften und Verbänden, die sich für den Erhalt der Umwelt und eine ökologische Lebensweise einsetzen bzw. den Ausbau von Erneuerbaren Energien fördern.[27] Die Umweltbank ist offizieller Träger des Gütesiegels Fair Company.[28] Sie hat 2017 ein Umweltmanagementsystem eingeführt, das nach den Richtlinien des Eco Management and Audit Schemes validiert ist.[29] Zusätzlich berichtet die Umweltbank jährlich über ihre Geschäftstätigkeit in einem Nachhaltigkeits- und Geschäftsbericht. Hierzu verwendet sie den internationalen Standard der Global Reporting Initiative.[15] Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt setzt sie sich für Anerkennung und Wertschätzung aller Menschen in ihrer Unternehmenskultur ein.[30]

Die Umweltbank ist die erste Bank in Deutschland, die ein geprüftes Nachhaltigkeitsrating für die Vergabe von Baukrediten nutzt.[31] Dazu sagt die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen Folgendes: „Mit ihrem Anfang 2019 neu aufgelegten Bewertungssystem UmweltRating ist die Umweltbank AG die erste Bank, die den Anerkennungsprozess der DGNB erfolgreich durchlaufen hat. Zur Errechnung der individuellen Bonitätsklasse eines Vorhabens orientiert sich die Umweltbank dabei zu einem großen Teil an DGNB Kriterien. Zudem werden die DGNB Zertifikate in Platin, Gold und Silber jeweils als adäquater Nachweis akzeptiert.“[32]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zeitschrift Finanztest berichtete, dass einige Anleger von dem Haus enttäuscht seien. Die Bank habe ihnen mit falschen Werbeaussagen riskante Beteiligungen an Windparks angeboten und verkauft. Weiterhin sollen langjährige Investitionen in Windparks als sichere Altersvorsorge empfohlen worden sein. Die Verluste, welche Anleger zahlreicher durch die Umweltbank vertriebener geschlossener Fonds verbuchen mussten, hätten zu Vorwürfen geführt, die Umweltbank habe Anleger bewusst über die Risiken der Windfonds getäuscht.[33] Der Spiegel berichtete Anfang 2014, dass viele Windkraft-Projekte, in die Sparer mit dem Versprechen auf hohe Rendite gelockt wurden, schlecht laufen. Als ein Beispiel wird von einer Windpark-Beteiligung berichtet, den die Umweltbank als „ideale Zusatzrente“ angepriesen habe, bei der aber nach kurzer Zeit die in Aussicht gestellten Überweisungen ausgeblieben waren.[34] Nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Umweltbank unterlag die Umweltbank vor dem OLG Nürnberg (Az.: 3 U 2124/13)[35]. Das Urteil ist rechtskräftig.[36] Nach Ansicht des Gerichts durfte die Bank nicht auf die Vorteile (hohe Genussrechtszinsen) hinweisen, ohne auch die Risiken entsprechend darzustellen.[37]

Anfang 2015 wurde die Umweltbank kritisiert, weil sie auf Ihrer Homepage nicht darüber informiere, dass dem Vorstand für das Jahr 2013 keine Entlastung erteilt wurde.[38]

Die Umweltbank soll nach einem Bericht der Tageszeitung aus Berlin den angestellten Werkstudenten bezahlten Urlaub und die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall verweigert haben. Die Umweltbank verstoße damit gegen geltendes Arbeitsrecht. Die Bank hat dies laut Vorstand aufgrund eines unangemessenen Verwaltungsaufwandes unterlassen, der im Zuge eines flexiblen Arbeitsmodells entsteht. Ein Student soll aufgrund eines gestellten Urlaubsantrages fristlos und ohne Grund entlassen worden sein. Jedoch wird laut Angaben des Vorstands Horst Popp dieses Modell aus Gründen der Rechtssicherheit nicht mehr angeboten. Eine gerichtliche Auseinandersetzung zwischen der Bank und den betreffenden Werkstudenten steht noch aus.[39]

Nach anhaltender Kritik trat der Gründer der Umweltbank Horst P. Popp, langjähriger Vorstandsvorsitzender, als Vorstand am 30. April 2015 zurück. Laut eines Berichtes des Handelsblatts[40] wird ihm unter anderem vorgeworfen, bei der Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2013 gegen das Aktiengesetz verstoßen zu haben und beim Vertrieb von Windpark-Fonds und Genussscheinen ungenügend auf die dabei bestehenden Risiken hingewiesen zu haben. Auf der Hauptversammlung am 15. Juni 2015 wurde die Umweltbank durch Anlegervertreter heftig kritisiert für mangelnde Transparenz und Entscheidungen nach „Gutsherrenart“. Wegen eines Computerfehlers musste die Versammlung ergebnislos geschlossen werden.[41]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  2. UmweltBank Aktiengesellschaft: UmweltBank trotzt der Krise. Abgerufen am 5. Juni 2020.
  3. a b Impressum. UmweltBank AG, abgerufen am 1. Juli 2020.
  4. ECOreporter – Umweltbank AG Abgerufen am 5. Juni 2020.
  5. Werte & Satzung der Umweltbank Abgerufen am 5. Juni 2020.
  6. Umweltbank: Nachhaltiges Wachstum trotz Corona, 29. Mai 2020, Abgerufen am 5. Juni 2020.
  7. Anlage- und Finanzierungsgrundsätze der Umweltbank Abgerufen am 5. Juni 2020.
  8. ECOreporter – Umweltbank AG Abgerufen am 5. Juni 2020.
  9. GLS Bank beteiligt sich an der Umweltbank. Abgerufen am 16. August 2018.
  10. Öffentliche Bekanntmachung RegisSTAR. Abgerufen am 20. August 2019.
  11. ECOreporter – Umweltbank AG Abgerufen am 5. Juni 2020.
  12. Siehe Bank & Umwelt Nr. 24 Apr./Mai/Jun. 2001, S. 1 ff. Abgerufen am 6. Dezember 2017.
  13. Umweltbank Aktiengesellschaft: Umweltbank trotzt der Krise Pressemitteilung 4. Mai 2020. Abgerufen am 5. Juni 2020.
  14. Mitteilung des Vorstands auf der Hauptversammlung 19.07.2016.
  15. a b c Nachhaltigkeits- und Geschäftsbericht 2019, Abgerufen am 1. Juli 2020.
  16. Christian Garrels: Verleihung der GOLDENEN BULLEN: Dr. Ben Lipps ist „Unternehmer des Jahres 2009“. In: Südkurier. 21. Januar 2009, abgerufen am 29. April 2015.
  17. B.A.U.M. e.V. – Horst P. Popp - UmweltBank AG, Kategorie: Kleine und mittelständische Unternehmen. baumev.de, abgerufen am 11. Januar 2018.
  18. Deutscher CSR-Preis 2013. (Nicht mehr online verfügbar.) In: deutsches csrforum. Archiviert vom Original am 26. Juli 2015; abgerufen am 29. April 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.csrforum.eu
  19. Wettbewerb "Büro & Umwelt" 2017. Abgerufen am 5. Juni 2020.
  20. Große Gala: Lammsbräu verleiht Nachhaltigkeitspreise. Abgerufen am 16. August 2018.
  21. Nürnberger Umweltbank bekommt Umweltpreis. Abgerufen am 5. Juni 2020.
  22. UmweltBank belegt zweiten Platz beim Chip-Hotline-Test. Abgerufen am 18. Dezember 2017.
  23. Die besten Hotlines Deutschlands: Hier wird Ihnen geholfen - Service-Probleme adé!. Abgerufen am 8. Februar 2019.
  24. Diese Hotlines sind wirkich kompetent:143 Anbieter im Test. In: www.chip.de. 30. Oktober 2019, abgerufen am 26. November 2019.
  25. UmweltBank erhält Qualitätsurteil sehr gut. Abgerufen am 18. Dezember 2017.
  26. Kundenbefragung Bank des Jahres. Abgerufen am 8. Februar 2019.
  27. Mitgliedschaften in Vereinen und Initiativen, Abgerufen am 5. Juni 2020.
  28. Fair Company. Abgerufen am 23. Mai 2016.
  29. UmweltBank nach EMAS validiert. Abgerufen am 6. Dezember 2017.
  30. UmweltBank unterzeichnet Charta der Vielfalt. Abgerufen am 18. Dezember 2017.
  31. Die UmweltBank ist die erste Bank Deutschlands mit einem von der DGNB anerkannten Nachhaltigkeitsrating. Abgerufen am 5. Juni 2020.
  32. DGNB führt Anerkennung von Nachhaltigkeitsratings zur Kreditvergabe ein. Abgerufen am 5. Juni 2020.
  33. Grüne Geldanlage – Umweltbank korrigiert sich. In: Stiftung Warentest (Hrsg.): Finanztest. Nr. 3, 2012 (test.de).
  34. Gunther Latsch, Anne Seith, Gerald Traufetter: ENERGIE: Die große Flaute. 27. Januar 2014, abgerufen am 29. April 2015.
  35. OLG Nürnberg: vzbv gegen Umweltbank. (Nicht mehr online verfügbar.) 15. April 2014, archiviert vom Original am 21. Februar 2015; abgerufen am 29. April 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/zap.vzbv.de
  36. Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Pressemitteilung vom 15. April 2014. Abgerufen am 5. August 2015.
  37. dpa/tmn: Bank muss über Risiken einer Geldanlage aufklären. 9. Mai 2014, archiviert vom Original am 18. Mai 2014; abgerufen am 29. April 2015.
  38. Intransparenz: NGOs kritisieren UmweltBank. 20. Februar 2015, abgerufen am 26. Mai 2017.
  39. Ruben Rehage: Umweltbank ohne Urlaubsgeld: Werkstudenten wehren sich. taz.de, abgerufen am 29. April 2015.
  40. Vorstand der Umweltbank wirft hin. genios.de (Verlagsgruppe Handelsblatt), 4. Mai 2015, abgerufen am 6. Mai 2015.
  41. "Gutsherrenart" stößt UmweltBank-Eignern sauer auf. 25. Juni 2015, abgerufen am 27. Juni 2015.



Koordinaten: 49° 27′ 13,9″ N, 11° 5′ 14,8″ O