Umweltschutzorganisation

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Eine Umweltschutzorganisation ist eine Organisation, die gegen aus ihrer Sicht schädliche Veränderungen der Biosphäre vorgeht und die Lebensgrundlagen des Menschen möglichst unversehrt erhalten will bzw. sich für nachhaltige Entwicklungen einsetzt. Die größten deutschen Umweltverbände sind der BUND und der NABU. Zu den weiteren bekannten Umweltschutzorganisationen gehören Greenpeace, der WWF, die Naturfreunde, die Deutsche Umwelthilfe und die Grüne Liga.

Einige Umweltaktivisten wenden auch Aktionen des zivilen Ungehorsams an und riskieren häufig Geldstrafen, manchmal gar ihre körperliche Unversehrtheit. Für aufsehenerregende Aktionen in diesem Sinne sind vor allem die Anti-Atomkraft-Bewegung, Greenpeace, Sea Shepherd Conservation Society und Robin Wood bekannt. Bekannte Umweltaktivisten sind Al Gore, Leonardo DiCaprio, Monika Griefahn, David McTaggart, Wangari Muta Maathai, Arnold Schwarzenegger und Greta Thunberg. In Deutschland setzen sich der Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke und der Fernsehmoderator Dirk Steffens für den Umweltschutz ein.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]