Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien 2017

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Foto eines Hauses mit ausgehängten Flaggen „Si“ und der Estelada
Flaggen von Befürwortern der Unabhängigkeit in Barcelona
Foto eines Hauseingangs mit zwei Graffiti: einer Sprechblase „No“ und dem spanischen Wort „Mierda“ ("Scheiße")
Graffiti von Gegnern der Unabhängigkeit in Badalona

Die Regionalregierung von Katalonien plant für den 1. Oktober 2017 ein Referendum über die Unabhängigkeit Kataloniens von Spanien. Dieses Referendum war ein zentrales Wahlversprechen der Siegerparteien der Regionalwahlen von 2015, Junts pel Sí und CUP.

Die spanische Regierung lehnt die katalanischen Unabhängigkeitsbestrebungen strikt ab und vertritt die Haltung, dass die spanische Verfassung keine Abstimmungen über die Unabhängigkeit einer Autonomen Gemeinschaft vorsieht. Gleichzeitig behält sie sich das Recht vor, bei entsprechenden Bestrebungen das Autonomiestatut Kataloniens aufzuheben. Die katalanische Unabhängigkeitsbewegung hingegen stützt ihre Position auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Die katalanische Gesellschaft gilt in der Frage der Unabhängigkeit als tief gespalten.[1]

Eine entsprechende Abstimmung war zunächst im Juni 2017 angekündigt und am 6. September 2017 vom katalanischen Parlament als Gesetz verabschiedet worden. Die katalanische Regierung beabsichtigt, das Referendum durchzuführen, unabhängig davon, ob die spanische Regierung dies erlaubt oder nicht.[2]

Für den Fall, dass sich eine Mehrheit der Teilnehmer des Referendums für die Unabhängigkeit Kataloniens ausspricht, hat die katalanische Regionalregierung angekündigt, innerhalb von 48 Stunden die Sezession von Spanien und damit die Unabhängigkeit auszurufen. Die für diesen Fall geltenden gesetzlichen Bestimmungen sind in einem zweiten, am 7. September 2017 vom katalanischen Parlament als Gesetz, das den Übergang in die Unabhängigkeit regelt (Llei de Transitorietat), verabschiedet worden.

Kontext[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1979 hat die Region Katalonien den Status einer Autonomen Gemeinschaft in Spanien. Die Autonomen Gemeinschaften sind in ihrer Kompetenzausstattung mit den deutschen Bundesländern vergleichbar und verfügen auch über weitreichende Gesetzgebungszuständigkeiten. Allerdings handelt es sich bei ihnen nicht um Gliedstaaten, da Spanien kein Bundesstaat ist.

Die politischen Institutionen Kataloniens sind unter dem traditionellen Namen Generalitat de Catalunya zusammengefasst und umfassen das Regionalparlament (Parlament de Catalunya), den von diesem gewählten Ministerpräsidenten (President de la Generalitat) und die von diesem gebildeten Regierung (Govern).

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Wahlen zum Regionalparlament fanden 1980 statt. Von 1980 bis 2003 dominierte das liberal-demokratische Parteienbündnis Convergència i Unió (CiU) die Politik Kataloniens und stellte mit Jordi Pujol den Ministerpräsidenten. Die Politik der CiU in der Frage des Status' Kataloniens war eher pragmatisch und geprägt von einem konservativen Regionalismus; lediglich Teile des Bündnisses traten offen für die Unabhängigkeit ein. 2003 trat die CiU erstmals mit dem designierten Nachfolger von Pujol, Artur Mas, als Spitzenkandidat an, verlor jedoch die Regionalwahlen gegen ein Linksbündnis aus Sozialisten (PSC), Republikanischen Linken (ERC) und Grünen (ICV). Vor allem die ERC vertrat einen separatistischen Kurs.

Autonomiestatut von 2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter der Regierung des Bündnisses aus PSC, ERC und ICV wurde ein neues Autonomiestatut für Katalonien ausgearbeitet. Das Autonomiestatut hat für Katalonien den Rang einer Regionalverfassung, und das Autonomiestatut von 2006 sollte die bestehende Autonomie Kataloniens ausweiten und die Beziehungen zum spanischen Zentralstaat neu regeln.

In der Volksabstimmung vom 18. Juni 2006 sprachen sich 73,9 % der Wähler (bei einer Abstimmungsbeteiligung von 49 %) für das neue Statut aus. Der Text war durch das spanische Parlament erst nach teils gravierenden Änderungen bestätigt worden. Nach Unterzeichnung durch König Juan Carlos I. trat das Gesetz am 9. August 2006 in Kraft.

Die rechtskonservative Volkspartei (PP) lehnte das neue Autonomiestatut ab und klagte dagegen vor dem spanischen Verfassungsgericht. Nach einem vierjährigen Verfahren erklärte das Verfassungsgericht am 28. Juni 2010 das Autonomiestatut in 14 von 223 Bestimmungen für verfassungswidrig. Die fehlende Bereitschaft der spanischen Regierung, nach der Blockade der Reform des Autonomiestatuts auf eine Verhandlungslösung für die zugrundeliegenden Konflikte im Verhältnis des spanischen Staats zur autonomen Gemeinschaft Katalonien hinzuarbeiten, wird als ein wesentlicher Auslöser für die zunehmende Verschärfung der Situation gesehen.[3]

Referenden zur Unabhängigkeit Kataloniens 2009–2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Zwischenzeit hatten sich durch die spanische Wirtschaftskrise ab 2007 die Beziehungen der spanischen Regierung zum wirtschaftsstarken Katalonien zunehmend angespannt. Der Umstand, dass Katalonien bei einem Bevölkerungsanteil von 15 % fast ein Viertel des spanischen BSP erwirtschaftet und jährlich große Teile der Steuereinnahmen in den spanischen Zentralhaushalt und in andere Regionen abführt, und der Eindruck einer spanischen Blockadehaltung[4] führen, seit sich das Gerichtsverfahren zum Autonomiestatut in die Länge zu ziehen begann, zu einer immer stärkeren Unzufriedenheit. Von 2009 bis 2011 wurden in insgesamt 553 der damals 947 katalanischen Städte und Gemeinden Referenden zur Unabhängigkeit Kataloniens durchgeführt. Diese waren nicht bindend und erreichten nur geringe Wahlbeteiligungen, es sprach sich aber eine große Mehrheit der Befragten für die Unabhängigkeit aus.

Volksbefragung über die politische Zukunft Kataloniens 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Regionalwahlen 2010 und 2012 wurde das Thema der Unabhängigkeit Kataloniens zunehmend Teil des Wahlkampfes. Aus beiden Wahlen ging die CiU unter Artur Mas als Sieger hervor, musste jedoch Minderheitsregierungen unter Tolerierung durch andere katalanische Parteien bilden.

Am 12. Dezember 2013 kündigte Artur Mas gemeinsam mit Vertretern der Parteien CiU, ERC, ICV-EUiA und CUP an, am 9. November 2014 eine Volksbefragung durchführen zu wollen. Die Fragestellung lautete: „Wollen Sie, dass aus Katalonien ein Staat wird?“ Wer diese Frage mit „ja“ beantwortete, sollte sich noch zu einer zweiten Frage äußern, nämlich: „Wollen Sie, dass dieser Staat unabhängig ist?“ Das spanische Verfassungsgericht erklärte daraufhin am 25. März 2014 zunächst die der Volksbefragung zugrundeliegende Resolution über den Charakter des Volkes von Katalonien als eines souveränen politischen und rechtlichen Subjekts für verfassungswidrig. Am 29. September 2014 nahm es darüber hinaus einen Normenkontrollantrag der spanischen Regierung über das Dekret zur Durchführung einer nicht-referendiellen Volksbefragung an und setzte das Dekret damit aus. Auch die von der Regionalregierung daraufhin vorgesehene Durchführung einer alternativen Befragung wurde vom spanischen Verfassungsgericht am 4. November 2014 ausgesetzt.

Die Volksbefragung wurde am 9. November 2014 dennoch durchgeführt. Bei einer Beteiligung von geschätzt einem Drittel der Wahlberechtigten sprachen sich 80,76 % mit einem "Ja" für beide Fragen, also für die Unabhängigkeit aus. Da es aufgrund der fehlenden gesetzlichen Grundlage kein Wählerverzeichnis gab, konnte die Abstimmungsbeteiligung nicht genau ermittelt werden.

2017 wurde Artur Mas, gemeinsam mit mehreren anderen Regionalpolitikern, wegen der Durchführung der Volksbefragung zu einer Geldstrafe verurteilt. Des Weiteren wurde ihm für zwei Jahre untersagt, politische Ämter zu bekleiden.[5]

Parlamentswahl in Katalonien 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2015 lösten die beiden katalanisch-bürgerlichen Parteien CDC und UDC ihr seit 1979 bestehendes Parteienbündnis Convergència i Unió (CiU) auf, weil die UDC eine einseitige Unabhängigkeitserklärung und die Abhaltung eines nicht von der spanischen Verfassung gedeckten Referendums ablehnte. Nachdem sich die CDC von Ministerpräsident Mas mit der ERC auf eine gemeinsame Kandidatur mit dem Namen Junts pel Sí ("Zusammen für das Ja") verständigt hatten, setzte Mas die Neuwahlen für den 27. September 2015 an. Ein zentrales Wahlversprechen von Junts pel Sí war die Durchführung eines Unabhängigkeitsreferendums binnen 18 Monaten.

Bei der Wahl am 27. September 2015 entfielen auf die für eine Unabhängigkeit Kataloniens eintretenden Kandidaturen Junts pel Sí (39,6 %) und CUP (8,2 %) insgesamt 47,8 % der Stimmen. Dieses Ergebnis reichte jedoch für 72 Sitze (Junts pel Sí 62, CUP 10) und damit eine Mehrheit im Regionalparlament, das insgesamt über 135 Sitze verfügt.

In seiner Sitzung vom 9. November 2015 verabschiedete das katalanische Parlament mit den Stimmen von Junts pel Sí und CUP und gegen die Stimmen aller übrigen Fraktionen eine "Resolution über den Beginn des politischen Prozesses in Katalonien als Folge des Wahlergebnisses vom 27. September 2015". In dieser Resolution heißt es u.a., dass das Parlament den Beginn des Prozesses der Schaffung eines unabhängigen Staats und der Einleitung eines verfassungsgebenden Verfahrens proklamiert. Besonders brisant ist weiter die Passage, nach der das Parlament erklärt, dass es sich „als Wahrer der Souveränität und als Ausdruck der verfassungsgebenden Gewalt“ in dem Prozess der „demokratischen Loslösung vom spanischen Staat“ Entscheidungen von dessen Institutionen und insbesondere des Verfassungsgerichts nicht unterwerfen werde. Die Zentralregierung in Madrid reichte gegen die Resolution des Parlaments vom 9. November 2015 Verfassungsklage ein. Mit Urteil vom 2. Dezember 2015 gab das Verfassungsgericht der Klage statt und erklärte diese Parlamentsresolution für verfassungswidrig und nichtig.

Eine Regierungsbildung gelang zunächst nicht, da die antikapitalistische CUP es ablehnte, Ministerpräsident Artur Mas zur Wiederwahl zu verhelfen. Erst am 9. Januar 2016 (einen Tag vor Ablauf der Frist für die Wahl eines Ministerpräsidenten, die eine Neuwahl des Parlaments erforderlich gemacht hätte) einigten sich Junts pel Sí und die CUP auf Carles Puigdemont, den bisherigen Bürgermeister von Girona, als neuen Regierungschef.

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Referendumsgesetz vom 6. September 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Voleu que Catalunya sigui un estat independent en forma de República?“ - Sí - No
Der für das Referendum vorgesehene Stimmzettel

Eine Resolution für einen verfassungsgebenden Prozess und ein anschließendes Unabhängigkeitsreferendum "spätestens am 17. September 2017" wurde vom katalanischen Regionalparlament am 6. Oktober 2016 verabschiedet.[6] Die spanische Zentralregierung unter Mariano Rajoy (PP) rief daraufhin das spanische Verfassungsgericht an, das diese Resolution am 14. Dezember 2016 für verfassungswidrig erklärte.[7][8]

Am 24. Januar 2017 hielt die katalanische Regionalregierung in den Räumen des Europäischen Parlaments in Brüssel eine privat organisierte Konferenz unter dem Titel "Das katalanische Referendum" ab. Die Konferenz wurde geleitet vom katalanischen Ministerpräsidenten Carles Puigdemont, seinem Stellvertreter Oriol Junqueras sowie von Raül Romeva, der in der katalanischen Regionalregierung das Amt eines Ministers für auswärtige Angelegenheiten, institutionelle Beziehungen und Transparenz innehat.[9][10]

Im Juni 2017 wurde das Referendum dann zunächst im katalanischen Parlament, anschließend dann auf einer Großkundgebung in Barcelona für den 1. Oktober 2017 formell angekündigt, und zwar unabhängig davon, ob das spanische Verfassungsgericht es erlaubt oder nicht.[11][12] Als Frageformulierung des Referendums wurde „Wollen Sie, dass Katalonien ein unabhängiger Staat in Form einer Republik ist?“ gewählt. Der geplante Stimmzettel enthält diese Frage in katalanischer, spanischer und okzitanischer Sprache; letzteres, weil Okzitanisch in seinem aranesischen Dialekt Amtssprache im Val d'Aran mit einigen tausend Einwohnern ist.

Ein Gesetz über die Durchführung der Volksabstimmung war ursprünglich für August vorgesehen, wurde jedoch erst am 6. September 2017 vom katalanischen Parlament im Rahmen einer turbulenten Sitzung verabschiedet.[13] Für das Gesetz stimmten die 72 Abgeordneten von Junts pel Sí und der CUP. Die elf Abgeordneten der Fraktion Catalunya Sí que es pot (gemeinsame Fraktion von Podemos, ICV und EUiA) enthielten sich. Die 52 Abgeordneten von Ciudadanos, PSC und PP verließen vor der Abstimmung das Plenum.

Das Gesetz[14] sieht vor, dass das Ergebnis des Referendums bindend ist. Ergeben sich mehr Ja- als Nein-Stimmen soll nach Art. 4 des Gesetzes das Regionalparlament binnen zwei Tagen nach der Veröffentlichung des Abstimmungsergebnisses zusammentreten, um die Unabhängigkeit Kataloniens zu erklären. Für den umgekehrten Fall sieht das Gesetz Neuwahlen zum Regionalparlament vor. Für das Ergebnis soll es damit nur auf die Zahl der Ja- bzw. Nein-Stimmen ankommen, die Höhe der Wahlbeteiligung und die Zahl der Enthaltungen und ungültigen Stimmen wäre ohne Bedeutung.

Das Gesetz wurde von der spanischen Regierung sofort scharf kritisiert. Einen Tag später suspendierte das spanische Verfassungsgericht das Gesetz und verbot einer Reihe katalanischer Amtsträger, den katalanischen Medien sowie den Bürgermeistern der 948 katalanischen Gemeinden, an der Vorbereitung der Volksabstimmung teilzunehmen.[15] 682 von 726 befragten Gemeinden kündigten an, das Referendum dennoch durchführen zu wollen.[16] Unter den Gemeinden, die es abgelehnt haben, kommunale Einrichtungen als Abstimmungslokale zur Verfügung zu stellen, sind jedoch auch einige von PSC-Bürgermeistern regierte Großstädte, wie z.B. die beiden Provinzhauptstädte Lleida (140.000 Einwohner) und Tarragona (130.000 Einwohner) oder die im Umland von Barcelona gelegenen Städte Terrassa (215.000 Einwohner) und Hospitalet de Llobregat (250.000 Einwohner). Ada Colau, die Bürgermeisterin von Barcelona, hat noch keine endgültige Entscheidung getroffen, kündigte jedoch an, Wahlwilligen in Barcelona in jedem Fall die Möglichkeit zur Stimmabgabe eröffnen zu wollen.[17]

Aktuelle Entwicklungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Feierlichkeiten zum katalanischen Nationalfeiertag am 11. September 2017 standen im Zeichen des Unabhängigkeitsreferendums. Mehrere hunderttausend, nach Polizeiangaben bis zu einer Million Menschen demonstrierten in Barcelona für die Unabhängigkeit.[18][19]

Am 13. September 2017 forderte die spanische Generalstaatsanwaltschaft die Staatsanwaltschaften der Provinzen Barcelona, Tarragona, Lleida und Girona auf, Ermittlungen gegen die Bürgermeister der mittlerweile 712 Gemeinden einzuleiten, die sich für die Durchführung des Referendums ausgesprochen hatten, sie vorzuladen und notfalls festzunehmen.[20] Generalstaatsanwalt Jose Manuel Maza warnte die Bürgermeister in einem Schreiben davor, sich der Missachtung des Gerichts, Rechtsbeugung und Veruntreuung schuldig zu machen, und drohte mit hohen Haftstrafen bis zu 8 Jahren und Berufsverboten.[21] König Felipe VI. forderte in einer Ansprache zur Einhaltung der Verfassung und zur friedlichen Koexistenz auf.[22]

Am 14. September 2017 versandte die Regionalregierung an 55 000 zufällig ausgewählte Personen Einladungen, als Wahlhelfer in einem der 6 300 geplanten Wahllokale mitzuarbeiten. Die Wahlkommission legte den Schreiben ein Handbuch bei, in dem die Teilnahme als Wahlhelfer als Bürgerpflicht bezeichnet wurde. Gleichzeitig wandte sich Ministerpräsident Rajoy in einer Ansprache direkt an die Bürgerinnen und Bürger Kataloniens und forderte sie auf, am Referendum, das er als illegal bezeichnete, nicht teilzunehmen.[23]

Der Generalstaatsanwalt für Katalonien wies die für Katalonien zuständigen Kommandanten der staatlichen Polizeien Guardia Civil und Policía Nacional und den Kommandanten der katalanischen Polizei Mossos d'Esquadra an, Urnen, Stimmzettelumschläge und andere Abstimmungsmaterialien zu beschlagnahmen, da alle auf die Vorbereitung und Durchführung des Referendums gerichteten Handlungen die Straftatbestände des Ungehorsams gegenüber richterlichen Entscheidungen, der Rechtsbeugung und der Veruntreuung öffentlicher Gelder erfüllen würden.[24]

Ein Richter des Ermittlungsgerichts Barcelona wies die Guardia Civil an, die von einem katalanischen Webhostingunternehmen betriebene offizielle Webseite des Referendums sperren zu lassen. Wenige Minuten nach der Sperrung wurde eine neue Webseite freigeschaltet, die außerhalb von Spanien gehostet ist.[25]

Ab Mitte September 2017 beschlagnahmte die Polizei mehrfach Informationsmaterial der Regionalregierung zum Referendum, Abstimmungsmaterial (Wahlbenachrichtigungen, Ladungen für die Mitglieder der Wahlvorstände, etc.) und Wahlwerbung. Auf der im Ausland gehosteten Webseite der Regionalregierung war auch am 19. September 2017 (knapp zwei Wochen vor der vorgesehenen Abstimmung) noch keine Liste der Abstimmungslokale abrufbar.

Am 20. September 2017 nahmen Beamte der Guardia Civil auf Anordnung eines Ermittlungsrichters Hausdurchsuchungen u.a. in mehreren Gebäuden der Regionalregierung vor. Dabei wurden 14 Personen, überwiegend hohe Beamte der Regionalregierung, festgenommen. In Bigues i Riells wurden 9,8 Millionen Stimmzettel und anderes Abstimmungsmaterial beschlagnahmt.

Die Nationalpartei Baskenlands (EAJ-PNV), auf deren Stimmen die Minderheitsregierung von Mariano Rajoy im spanischen Unterhaus angewiesen ist, kündigte an, ihre Zustimmung für den spanischen Haushalt 2018 vom Verhalten Rajoys in der Katalonienfrage abhängig zu machen.[26]

Unterschiede zur Volksbefragung 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 hatten sich die Institutionen des spanischen Staats darauf beschränkt, der Volksbefragung durch juristische Maßnahmen die Rechtsgrundlage zu entziehen, sodass diese nicht mit den für ein Referendum erforderlichen rechtlichen Garantien (Wählerverzeichnis, etc.) durchgeführt werden konnte. Die tatsächliche Durchführung der Volksbefragung am 9. November 2014 wurde aber geduldet. 2017 hingegen haben die staatlichen Institutionen schon im Vorfeld umfangreiche Maßnahmen auch zur tatsächlichen Verhinderung der Durchführung des Referendums ergriffen.

Die katalanische Regionalregierung hatte 2014 die Volksbefragung zuletzt selbst nicht mehr auf die vom Verfassungsgericht außer Vollzug gesetzten Rechtsgrundlagen gestützt, sondern als "alternative Befragung" durchgeführt. 2017 hält sie jedoch an der Durchführung auf Grundlage des außer Vollzug gesetzten Referendumgesetzes fest, das in seinem Art. 3 ausdrücklich vorsieht, dass es im Rang allen anderen Rechtsnormen vorgeht, die zu ihm im Widerspruch stehen.

Internationale Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

UN-Mitgliedsstaaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten: Am 13. April gab die US-Botschaft in Madrid bekannt, dass die Vereinigten Staaten die Frage der katalanischen Unabhängigkeit als eine innere Angelegenheit Spaniens betrachten.[27] Das Carter Center gab ebenfalls bekannt, sich an der Volksabstimmung nicht beteiligen zu wollen.
  • FrankreichFrankreich Frankreich: Am 16. Juni bezeichnete der französische Präsident Emmanuel Macron die Frage der katalanischen Unabhängigkeit als eine innere Angelegenheit Spaniens..[28]
  • DeutschlandDeutschland Deutschland: Am 8. September gab Regierungssprecher Steffen Seibert an, dass die Bundesregierung an der Stabilität Spaniens interessiert sei und dass es hierfür erforderlich sei, geltendes Recht und die spanische Verfassung auf allen Ebenen zu beachten.[29] Ähnlich hatte sich die Bundesregierung bereits 2015 geäußert.[30]
  • UngarnUngarn Ungarn: Am 18. September kündigte Zoltán Kovács, der Sprecher von Präsident Viktor Orbán, an, den "Willen des Volkes respektieren" zu wollen. Gleichzeitig bezeichnete er die Unabhängigkeitsfrage als "innere Angelegenheit von Spanien und Katalonien". Zur Frage, ob die ungarische Regierung im Fall eines positiven Ausgangs des Referendums die Unabhängigkeit Kataloniens anerkennen werde, äußerte er sich nicht.[31][32]

Andere autonome Regionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • SchottlandSchottland Schottland: Am 16.  September gab Fiona Hyslop, die schottische Ministerin für Kultur, Tourismus und Außenbeziehungen, bekannt, dass die schottische Regierung das Recht der Bevölkerung Kataloniens auf Selbstbestimmung respektiere.[33]

Politische Parteien, Gruppen und Institutionen in Drittstaaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • IrlandIrland Irland: Die irische Oppositionspartei Sinn Féin rief dazu auf, die Volksabstimmung international anzuerkennen.[34]
  • DanemarkDänemark Dänemark: Eine Gruppe von 17 Abgeordneten des dänischen Parlaments aus sieben verschiedenen Parteien forderte die spanische Regierung auf, eine konstruktive Rolle zu spielen und eine politische Lösung zu suchen.[35]
  • Europaische UnionEuropäische Union Europäische Union: Gregor Gysi, der Vorsitzende der Europäischen Linken, verurteilte die Verhaftungen im Vorfeld des Referendums und forderte zu einem politischen Prozess und einem Interessensausgleich auf.[36]

Internationale Organisationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Europaische UnionEuropäische Union Europäische Union: Am 7. September sagte Antonio Tajani, der Präsident des Europäischen Parlaments, in einem Schreiben an die spanische EU-Parlamentsabgeordnete Beatriz Becerra, dass die verfassungsmäßige Ordnung jedes EU-Mitgliedsstaats zu achten sei und dass, wenn sich ein Gebiet von einem EU-Mitgliedsstaat abspalte, die EU-Verträge dort erst einmal nicht gelten.[37]
Am 14. September 14 sagte Jean-Claude Juncker, der Präsident der EU-Kommission, dass die EU die den Entscheidungen des spanischen Verfassungsgerichts und Parlaments folgen werde. Obwohl die EU ein Ja-Votum in der Volksabstimmung respektieren werde, könne Katalonien jedoch nicht darauf hoffen, sofort nach der Abstimmung zu einem selbständigen EU-Mitgliedsstaat zu werden.[38]
  • Europarat Europarat: Der Europarat gab auf eine Anfrage von Carles Puigdemont hin im Juni 2017 bekannt, eine Volksabstimmung sei nur unter strenger Einhaltung der spanischen Verfassung durchzuführen.[2]
  • Vereinte NationenVereinte Nationen UNO: Die Vereinten Nationen haben eine Beteiligung als Wahlbeobachter abgelehnt.[39] Generalsekretär Ban Ki Moon hatte bereits 2015 in einem Interview geäußert, dass aus seiner Sicht sich Katalonien nicht auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker berufen könne, da es bereits über Autonomie innerhalb des spanischen Staates verfüge.[40]

Meinungsumfragen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da die Frage der Unabhängigkeit für die katalanische Öffentlichkeit von zunehmender Bedeutung ist, finden in Katalonien regelmäßig Meinungsumfragen zum Thema statt. Die Auftraggeber sind in der Regel katalanische Zeitungen wie La Vanguardia, Ara und El Periódico de Catalunya, spanische Zeitungen wie El País, El Mundo und La Razón, sowie spezialisierte Zentren wie das Centre d'Estudis d'Opiníó (CEO) der Generalitat de Catalunya oder das Institut für Politik- und Sozialwissenschaften (ICPS) der Autonomen Universität Barcelona.

Zur Frage der Unabhängigkeit gibt es keine klaren Mehrheiten. In der Regel schwanken sowohl das Ja- als auch das Nein-Lager um 40 bis 50 %, mit wenigen Prozentpunkten Abstand. Eine Rolle spielt hierbei auch die in der jeweiligen Umfrage verwendete Fragestellung, andererseits auch, ob die Umfrage voraussetzt, dass ein Referendum gegebenenfalls auch gegen den Willen der spanischen Regierung durchzuführen sei. Eine klare Mehrheit besteht hingegen in der Frage, ob eine Volksabstimmung zum Thema an sich notwendig sei. Je nach Umfrage sprechen sich in der Regel 60 bis 80 % der Befragten für eine Volksabstimmung aus.

Zum geplanten Referendum vom 1. Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit die katalanische Regierung im Juni 2017 die für das Referendum vorgesehene Frage bekanntgegeben hat, verwenden die Meinungsforschungsinstitute in der Regel diese Frageformulierung.[41]

Institut/Auftraggeber Zeitraum Samplegröße Ja Nein Andere/
Enthaltung
Weiß nicht Vorsprung
NC Report/La Razón[M 1][M 2] 1–8.8.2017 800 41.5 48.6 9.9 7.1
Opinòmetre/Ara[M 3] 17–20.7.2017 1,000 41.9 37.8 4.2 16.1 4.1
GESOP/CEO[M 4][M 5] 26.6.–11.7.2017 1,500 39.0 23.5 23.0 14.5 15.5
NC Report/La Razón[M 6][M 7] 29.6.–1.7.2017 800 44.0 48.6 7.4 4.6
GAD3/La Vanguardia[M 8] 23–29.6.2017 ? 42.5 37.6 10.2 9.7 4.9
DYM/El Confidencial[M 9] 22–28.6.2017 531 47.0 44.4 8.6 2.6
Opinòmetre/Ara[M 10] 12–15.6.2017 1,000 42.3 38.9 6.0 12.8 3.4
GESOP/CEO[M 11] 6–21.3.2017 1,500 43.3 22.2 28.6 5.9 21.1

Zur Frage der Unabhängigkeit allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Institut/Auftraggeber Daten Samplegröße Ja Nein Andere/
Enthaltung.
Weiß nicht Vorsprung Frage
Sociométrica/El Español[M 12] 28.8.–1.9.2017 700 50.1 45.7 4.2 4.4 [Frage 1]
GESOP/CEO[M 4] 26.6.–11.7.2017 1,500 41.1 49.4 9.5 8.3 [Frage 2]
GAD3/La Vanguardia[M 13] 7–12.4.2017 601 41.9 39.7 9.1 9.3 2.2 [Frage 3]
GESOP/CEO[M 11] 6–21.3.2017 1,500 44.3 48.5 7.2 4.2 [Frage 2]
GAD3/La Vanguardia[M 14] 2–5.1.2017 601 42.3 41.9 5.9 9.9 0.4 [Frage 3]
NC Report/La Razón[M 15][M 16] 16–23.12.2016 1,000 44.8 47.2 8.0 2.4 [Frage 4]
DYM/CEO[M 17] 12–17.12.2016 1,047 45.3 46.8 7.8 1.5 [Frage 2]
GESOP/El Periódico[M 18] 12–14.12.2016 800 48.9 40.3 2.4 8.5 8.6 [Frage 5]
Opinòmetre/CEO[M 19] 17.10.–3.11.2016 1,500 44.9 45.1 9.9 0.2 [Frage 2]
GESOP/ICPS[M 20] 26.9.–17.10.2016 1,200 46.6 33.8 15.0 4.7 10.2 [Frage 6]
NC Report/La Razón[M 21] 2–6.8.2016 1,255 41.3 43.2 15.5 1.9 [Frage 7]
Opinòmetre/CEO[M 22] 28. Jun–13.7.2016 1,500 47.7 42.4 10.0 5.3 [Frage 2]
GAD3/La Vanguardia[M 23] 13–16.6.2016 800 48.4 35.3 7.7 8.6 13.1 [Frage 3]
Opinòmetre/CEO[M 24] 22.2.–8.3.2016 1,500 45.3 45.5 9.2 0.2 [Frage 2]
NC Report/La Razón[M 25][M 26] 28–31.12.2015 1,255 44.1 49.7 6.2 5.6 [Frage 8]
DYM/El Confidencial[M 27] 30.11.–3.12.2015 504 37.0 54.0 9.0 17.0 [Frage 9]
Feedback/La Vanguardia[M 28] 20–27.11.2015 1,000 45.5 48.7 5.2 3.2 [Frage 10]
GESOP/CEO[M 29] 16–23.11.2015 1,050 46.6 48.2 5.2 1.6 [Frage 2]
Opinòmetre/CEO[M 30] 5–27.10.2015 2,000 46.7 47.8 5.6 1.1 [Frage 2]
Regionalwahlen in Katalonien 2015
Feedback/La Vanguardia[M 31] 14–17.9.2015 1,000 45.2 45.9 8.9 0.7 [Frage 10]
Metroscopia/El País[M 32] 14–16.9.2015 2,000 45.0 46.0 9.0 1.0 [Frage 11]
DYM/El Confidencial[M 33] 14–16.9.2015 1,157 50.0 42.0 8.0 8.0 [Frage 9]
Sigma Dos/El Mundo[M 34][M 35] 31.8.–3.9.2015 1,400 44.4 46.2 9.4 1.8 [Frage 12]
Feedback/La Vanguardia[M 36] 6–9.7.2015 1,000 44.5 48.4 7.1 3.9 [Frage 13]
Opinòmetre/CEO[M 37] 2–24.6.2015 2,000 42.9 50.0 7.1 7.1 [Frage 2]
Feedback/La Vanguardia[M 38] 27–29.4.2015 1,000 43.7 47.9 8.3 4.2 [Frage 13]
Opinòmetre/CEO[M 39] 9.2.–2.3.2015 2,000 44.1 48.0 7.8 3.9 [Frage 2]
DYM/CEO[M 40] 9–13.12.2014 1,100 44.5 45.3 10.3 0.8 [Frage 2]
GESOP/ICPS[M 41] 12.11.–6.12.2014 1,200 49.9 27.4 18.8 4.1 22.5 [Frage 6]
Feedback/La Vanguardia[M 42] 1–4.12.2014 1,000 47.4 42.9 9.7 4.5 [Frage 13]
Sigma Dos/El Mundo[M 43] 17–20.11.2014 1,000 35.7 44.7 9.6 10.0 9.0 [Frage 2]
Volksbefragung über die politische Zukunft Kataloniens 2014
GESOP/8tv[M 44] 30.10.2014 1,600 46.2 38.0 15.8 8.2 [Frage 2]
Opinòmetre/CEO[M 45] 29.9.–23.10.2014 2,000 49.4 32.3 8.4 10.0 17.1 [Frage 2]
Sigma Dos/El Mundo[M 46] 26–29.8.2014 ? 34.0 39.5 19.2 5.5 [Frage 2]
Feedback/La Vanguardia[M 47] 30.4.–8.5.2014 577 43.4 43.5 13.4 0.1 [Frage 2]
Opinòmetre/CEO[M 48] 24.3.–15.4.2014 2,000 47.2 27.9 12.4 12.6 19.3 [Frage 2]
GESOP/El Periódico[M 49] 26–28.2.2014 800 46.1 36.3 17.6 9.8 [Frage 2]
GESOP/El Periódico[M 50] 12–13.12.2013 800 44.1 36.2 19.7 7.9 [Frage 2]
Feedback/La Vanguardia[M 51] 16–19.11.2013 1,000 44.9 45.0 10.1 0.1 [Frage 2]
GESOP/CEO[M 52] 4–14.11.2013 2,000 54.7 22.1 17.0 6.3 32.6 [Frage 6]
GESOP/El Periódico[M 53] 16–18.10.2013 800 53.3 41.5 5.3 11.8 [Frage 14]
GESOP/ICPS[M 54] 25.9.–10.10.2013 800 48.6 25.2 21.9 4.3 23.4 [Frage 6]
GESOP/CEO[M 55] 31.5.–13.6.2013 2,000 55.6 23.4 15.9 5.1 32.2 [Frage 6]
GESOP/El Periódico[M 56] 28–31.5.2013 800 57.8 36.0 6.3 21.8 [Frage 14]
GESOP/CEO[M 57] 4–14.2.2013 2,000 54.7 20.7 18.1 6.4 34.0 [Frage 6]
GESOP/El Periódico[M 58] 14–16.1.2013 800 56.9 35.0 8.2 21.9 [Frage 14]
GESOP/ICPS[M 59] 27.11.–20.12.2012 1,200 49.2 29.2 15.1 6.5 20.0 [Frage 6]
Regionalwahlen in Katalonien 2015
Feedback/La Vanguardia[M 60] 12–16.11.2012 1,000 47.5 40.2 10.1 7.3 [Frage 15]
Feedback/La Vanguardia[M 61] 6–9.11.2012 1,000 47.9 39.9 10.2 8.0 [Frage 15]
DYM/CEO[M 62] 22–30.10.2012 2,500 57.0 20.5 14.9 7.7 36.5 [Frage 6]
Feedback/La Vanguardia[M 63] 22–26.10.2012 1,000 52.8 35.4 9.7 17.4 [Frage 15]
Feedback/La Vanguardia[M 64] 8–11.10.2012 1,000 54.3 33.1 10.1 21.2 [Frage 15]
Feedback/La Vanguardia[M 65] 21–27.9.2012 1,200 54.8 33.5 10.2 21.3 [Frage 15]
DYM/CEO[M 66] 4–18.6.2012 2,500 51.1 21.1 22.1 5.8 30.0 [Frage 6]
DYM/CEO[M 67] 6–21.2.2012 2,500 44.6 24.7 25.2 5.5 19.9 [Frage 6]
GESOP/CEO[M 68] 29.9.–13.10.2011 2,500 45.4 24.7 24.4 5.6 20.7 [Frage 6]
GESOP/CEO[M 69] 2–17.6.2011 2,500 42.9 28.2 23.8 5.2 14.7 [Frage 6]
Noxa/La Vanguardia[M 70] 1–2.9.2010 800 40.0 45.0 10.0 5.0 5.0 [Frage 16]
  1. „Würden Sie es bevorzugen, wenn Ihre Gemeinschaft ein unabhängiger Staat wäre?“
  2. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t „Wollen Sie, dass Katalonien ein unabhängier Staat wird?“
  3. a b c „Wenn eine legale Volksabstimmung zur Unabhängigkeit Kataloniens stattfinde, was denken Sie, wie Sie abstimmen würden?“
  4. „Wie würden Sie in einer Volksabstimmung über die Unabhängigkeit Kataloniens abstimmen?“
  5. „Wenn Sie abstimmen würden, würden Sie mit Ja oder Nein zur Unabhängigkeit stimmen?“
  6. a b c d e f g h i j k l „Wenn morgen eine Volksabstimmung zur Unabhängigkeit Kataloniens stattfände, was würden Sie tun?“
  7. „Erklären Sie sich zu einem Verfechter der Unabhängigkeit?“
  8. „Sind Sie für die Unabhängigkeit Kataloniens?“
  9. a b „Denken Sie, dass Katalonien sich von Spanien trennen und ein unabhängigker Staat werden sollte?“
  10. a b „Wenn eine legale Volksabstimmung stattfände, denken Sie, dass Sie dafür oder dagegen stimmen würden, dass Katalonien ein unabhängigker Staat wird?“
  11. „Wenn eine abgestimmte und vollständig legale Volksabstimmung über die Unabhängigkeit Kataloniens stattfände, wie würden Sie am wahrscheinlichsten abstimmen?“
  12. „Unterstützen Sie, dass Katalonien unabhängig wird?“
  13. a b c „Wenn eine Volksabstimmung über die Abhängigkeit Kataloniens stattfinde, wie würden Sie stimmen?“
  14. a b c „Wären Sie einverstanden, dass Katalonien sich von Spanien abspaltet und ein neuer Staat innerhalb der EU wird?“
  15. a b c d e „Wenn eine Volksabstimmung über die Unabhängigkeit Kataloniens stattfände, wie würden Sie abstimmen?“
  16. „Wenn morgen eine Volksabstimmung über die Unabhängigkeit Kataloniens stattfände, wie würden Sie stimmen?“

Zur Frage, ob ein Referendum stattfinden sollte oder nicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Institut/Auftraggeber Daten Samplegröße Ja Nein Weiß nicht Anmerkungen
GESOP/El Periódico[M 71] 19–22.2.2017 ? 71.9 26.1 2.0 Zur Frage, ob der spanische Staat eine Volksabstimmung zulassen sollte
GAD3/La Vanguardia[M 14] 13–16.6.2016 800 76.6 19.7 3.6
NC Report/La Razón[M 15][M 16] 16–23.12.2016 1,000 51.1 40.7 8.2 Zur Frage der Durchführung einer Volksbefragung wie im November 2014
GESOP/El Periódico[M 18] 12–14.12.2016 800 84.6 13.8 1.6
49.6 48.8 1.6 Zur Frage einer notfalls auch illegalen Volksabstimmung
NC Report/La Razón[M 21] 2–6.8.2016 1,255 52.0 35.1 12.9 Zur Frage, der Abstimmung eines Referendums mit dem spanischen Zentralstaat
GAD3/La Vanguardia[M 23] 13–16.6.2016 800 75.7 20.6 3.7
DYM/El Confidencial[M 27] 30.11.–3.12.2015 504 69.0 26.0 5.0 Zur Frage nach dem Bedarf nach einer Volksabstimmung
Feedback/La Vanguardia[M 28] 20–27.11.2015 1,000 78.8 19.9 1.3
Feedback/La Vanguardia[M 31] 14–17.9.2015 1,000 79.2 18.6 2.2
Feedback/La Vanguardia[M 36] 6–9.7.2015 1,000 79.8 19.4 0.8
Feedback/La Vanguardia[M 38] 27–29.4.2015 1,000 79.1 19.4 1.5
Feedback/La Vanguardia[M 42] 1–4.12.2014 1,000 83.9 14.5 1.6
NC Report/La Razón[M 72] 13–15.11.2014 ? 54.3 39.9 5.8 Zur Frage eines mit dem spanischen Zentralstaat abgestimmten Referendums
Feedback/La Vanguardia[M 47] 30.4.–8.5.2014 577 74.0 24.6 1.4
GESOP/El Periódico[M 50] 12–13.12.2013 800 73.6 20.0 6.4 Zur Frage, ob der spanische Zentralstaat die Volksbefragung von 2014 zulassen sollte
Feedback/La Vanguardia[M 51] 16–19.11.2013 1,000 73.5 23.6 2.9
GESOP/El Periódico[M 56] 28–31.5.2013 800 75.1 20.8 4.2 Zur Frage, ob die spanische Regierung eine Volksabstimmung zulassen sollte
69.6 25.8 2.3 Zur Durchführung einer Volksabstimmung
GESOP/El Periódico[M 58] 14–16.1.2013 800 62.9 30.5 6.6 Zur Durchführung einer Volksabstimmung notfalls auch gegen den Willen des spanischen Zentralstaats
Feedback/La Vanguardia[M 60] 12–16.11.2012 1,000 73.4 24.1 2.5
Feedback/La Vanguardia[M 61] 6–9.11.2012 1,000 73.6 24.0 2.4
Feedback/La Vanguardia[M 63] 22–26.10.2012 1,000 81.5 17.5 1.0
Feedback/La Vanguardia[M 64] 8–11.10.2012 1,000 81.7 17.6 0.7
Feedback/La Vanguardia[M 65] 21–27.9.2012 1,200 83.9 14.9 1.2

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Catalan independence referendum, 2017 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen für Meinungsumfragen

  1. La mayoría de los catalanes cree que el referéndum no se celebrará (Spanisch) La Razón. 16. August 2017. Abgerufen am 9. September 2017.
  2. Encuesta NC Report (Spanisch) La Razón. 16. August 2017. Abgerufen am 9. September 2017.
  3. La pressió de l’Estat no fa perdre suports a l’1-O ni a la independència (Katalanisch) Ara. 24. Juli 2017. Abgerufen am 9. September 2017.
  4. a b Baròmetre d'Opinió Política. 2a onada 2017 (Katalanisch) CEO. 21. Juli 2017. Abgerufen am 9. September 2017.
  5. Baròmetre d'Opinió Política. 2a onada 2017 - REO 857 (Katalanisch, Spanish, English) CEO. 21. Juli 2017. Abgerufen am 9. September 2017.
  6. Referéndum: La mayoría dice no a la «república catalana» (Spanisch) La Razón. 3. Juli 2017. Abgerufen am 9. September 2017.
  7. Encuesta NC Report (Spanisch) La Razón. 3. Juli 2017. Abgerufen am 9. September 2017.
  8. El 54% de los catalanes está dispuesto a participar en una consulta unilateral (Spanisch) La Vanguardia. 2. Juli 2017. Abgerufen am 9. September 2017.
  9. El 65,4% de los catalanes que han decidido ir a las urnas el 1-O votará sí a la independencia (Spanisch) El Confidencial. 3. Juli 2017. Abgerufen am 9. September 2017.
  10. Primera encuesta sobre el referéndum catalán: participación del 64% y ventaja para el 'sí' (Spanisch) Ara. 18. Juni 2017. Abgerufen am 9. September 2017.
  11. a b Baròmetre d'Opinió Política. 1a onada 2017 (Katalanisch) CEO. 30. März 2017. Abgerufen am 9. September 2017.
  12. El 50,1% de los catalanes está a favor de la independencia, el 45,7% en contra (Spanisch) El Español. 3. September 2017. Abgerufen am 9. September 2017.
  13. El referéndum unilateral pierde apoyos frente a la consulta acordada (Spanisch) La Vanguardia. 17. April 2017. Abgerufen am 9. September 2017.
  14. a b La mayoría quiere un referéndum pactado y descarta la unilateralidad (Spanisch) La Vanguardia. 9. Januar 2017. Abgerufen am 9. September 2017.
  15. a b El 82,2% aprueba la oferta de diálogo del Gobierno a la Generalitat (Spanisch) La Razón. 27. Dezember 2016. Abgerufen am 9. September 2017.
  16. a b Apoyo a más financiación y mayor autogobierno (Spanisch) La Razón. 27. Dezember 2016. Abgerufen am 9. September 2017.
  17. Enquesta sobre context polític a Catalunya. 2016 (Katalanisch) CEO. 29. Dezember 2016. Abgerufen am 9. September 2017.
  18. a b El referéndum unilateral de independencia divide a los catalanes (Spanisch) El Periódico de Catalunya. 17. Dezember 2016. Abgerufen am 9. September 2017.
  19. Baròmetre d'Opinió Política 39. 3a onada 2016 (Katalanisch) CEO. 18. November 2016. Abgerufen am 9. September 2017.
  20. Sondeig d'opinió Catalunya 2016 (Katalanisch) ICPS. 17. Oktober 2016. Abgerufen am 9. September 2017.
  21. a b La mitad de los catalanes cree que el Parlament se someterá al TC (Spanisch) La Razón. 12. August 2016. Abgerufen am 9. September 2017.
  22. Baròmetre d'Opinió Política 38. 2a onada 2016 (Katalanisch) CEO. 22. Juli 2016. Abgerufen am 9. September 2017.
  23. a b La mayoría apuesta por mejorar el autogobierno y aparcar la separación (Spanisch) La Vanguardia. 19. Juni 2016. Abgerufen am 9. September 2017.
  24. Baròmetre d'Opinió Política 37. 1a onada 2016 (Katalanisch) CEO. 18. März 2016. Abgerufen am 9. September 2017.
  25. La gran mayoría de los catalanes pide no apoyar a Mas (Spanisch) La Razón. 3. Januar 2016. Abgerufen am 9. September 2017.
  26. ¿Cree que se deberían repetir las elecciones al Parlament de Cataluña? (Spanisch) La Razón. 3. Januar 2016. Abgerufen am 9. September 2017.
  27. a b Ciudadanos disputaría la victoria a ERC si se adelantan las elecciones en Cataluña (Spanisch) El Confidencial. 6. Dezember 2015. Abgerufen am 9. September 2017.
  28. a b El no a la independencia vuelve a cobrar ventaja (Spanisch) La Vanguardia. 29. November 2015. Abgerufen am 9. September 2017.
  29. Enquesta sobre context polític a Catalunya. 2015 (Katalanisch) CEO. 2. Dezember 2015. Abgerufen am 9. September 2017.
  30. Baròmetre d'Opinió Política 36. 3a onada 2015 (Katalanisch) CEO. 13. November 2015. Abgerufen am 9. September 2017.
  31. a b Empate técnico entre partidarios y contrarios a la independencia (Spanisch) La Vanguardia. 20. September 2015. Abgerufen am 9. September 2017.
  32. Intención de voto en Cataluña (Spanisch) El País. 18. September 2015. Abgerufen am 9. September 2017.
  33. Sólo un 16% de catalanes cree que una declaración de independencia es la solución (Spanisch) El Confidencial. 19. September 2015. Abgerufen am 9. September 2017.
  34. Un 46% de los catalanes, en contra de la independencia (Spanisch) El Mundo. 7. September 2015. Abgerufen am 9. September 2017.
  35. La cuestión independentista (Spanisch) El Mundo. 7. September 2015. Abgerufen am 9. September 2017.
  36. a b Casi el 40% apoya reformar la Constitución como salida (Spanisch) La Vanguardia. 12. Juli 2015. Abgerufen am 9. September 2017.
  37. Baròmetre d'Opinió Política 35. 2a onada 2015 (Katalanisch) CEO. 3. Juli 2015. Abgerufen am 9. September 2017.
  38. a b Los catalanes exigen una mayoría muy reforzada para la independencia (Spanisch) La Vanguardia. 2. Mai 2015. Abgerufen am 9. September 2017.
  39. Baròmetre d'Opinió Política 34. 1a onada 2015 (Katalanisch) CEO. 13. März 2015. Abgerufen am 9. September 2017.
  40. Enquesta sobre context polític a Catalunya. 2014 (Katalanisch) CEO. 19. Dezember 2014. Abgerufen am 9. September 2017.
  41. Sondeig d'opinió Catalunya 2014 (Katalanisch) ICPS. 6. Dezember 2014. Abgerufen am 9. September 2017.
  42. a b La mayoría ve el plan independentista de Mas perjudicial para la economía (Spanisch) La Vanguardia. 8. Dezember 2014. Abgerufen am 9. September 2017.
  43. Baròmetre d'Opinió Política 39. 3a onada 2016 (Spanisch) El Mundo. 24. November 2014. Abgerufen am 9. September 2017.
  44. EXCLUSIVA enquesta Gesop: el 46,2% dels catalans votarien avui a favor de la independència (Katalanisch) CEO. 30. Oktober 2014. Abgerufen am 9. September 2017.
  45. Baròmetre d'Opinió Política 33. 2a onada 2014 (Katalanisch) CEO. 31. Oktober 2014. Abgerufen am 9. September 2017.
  46. La secesión divide a los catalanes... (Spanisch) El Mundo. 1. September 2014. Abgerufen am 9. September 2017.
  47. a b Empate entre partidarios y contrarios a la independencia (Spanisch) La Vanguardia. 12. Mai 2014. Abgerufen am 9. September 2017.
  48. Baròmetre d'Opinió Política 32. 1a onada 2014 (Katalanisch) CEO. 30. April 2014. Abgerufen am 9. September 2017.
  49. La mayoría de catalanes creen que no habrá referendo el 9-N (Spanisch) El Periódico de Catalunya. 9. März 2014. Abgerufen am 9. September 2017.
  50. a b El 74% de los catalanes reclaman a Rajoy que autorice la consulta (Spanisch) El Periódico de Catalunya. 15. Dezember 2013. Abgerufen am 9. September 2017.
  51. a b Empate entre partidarios y contrarios a la independencia (Spanisch) La Vanguardia. 22. Dezember 2013. Abgerufen am 9. September 2017.
  52. Baròmetre d'Opinió Política 31. 3a onada 2013 (Katalanisch) CEO. 22. November 2013. Abgerufen am 9. September 2017.
  53. La opción 'más autogobierno' iguala en apoyo a la independencia (Spanisch) El Periódico de Catalunya. 28. Oktober 2013. Abgerufen am 9. September 2017.
  54. Sondeig d'opinió Catalunya 2013 (Katalanisch) ICPS. 10. Oktober 2013. Abgerufen am 9. September 2017.
  55. Baròmetre d'Opinió Política 30. 2a onada 2013 (Katalanisch) CEO. 20. Juni 2013. Abgerufen am 9. September 2017.
  56. a b Baròmetre polític de Catalunya. Maig 2013 (Katalanisch) El Periódico de Catalunya. 8. Juni 2013. Abgerufen am 9. September 2017.
  57. Baròmetre d'Opinió Política 29. 1a onada 2013 (Katalanisch) CEO. 21. Februar 2013. Abgerufen am 9. September 2017.
  58. a b La mayoría de los catalanes están a favor de la consulta (Spanisch) El Periódico de Catalunya. 20. Januar 2013. Abgerufen am 9. September 2017.
  59. Sondeig d'opinió Catalunya 2012 (Katalanisch) ICPS. 20. Dezember 2012. Abgerufen am 9. September 2017.
  60. a b El pacto fiscal sigue imponiéndose a la independencia, que se estanca (Spanisch) La Vanguardia. 18. November 2012. Abgerufen am 9. September 2017.
  61. a b El pacto fiscal se impone a la independencia, que pierde apoyo (Spanisch) La Vanguardia. 11. November 2012. Abgerufen am 9. September 2017.
  62. Baròmetre d'Opinió Política 28. 3a onada 2012 (Katalanisch) CEO. 8. November 2012. Abgerufen am 9. September 2017.
  63. a b El pacto fiscal neutralizaría la mayoría independentista (Spanisch) La Vanguardia. 28. Oktober 2012. Abgerufen am 9. September 2017.
  64. a b El 65% ve viable la independencia pero entiende el temor empresarial (Spanisch) La Vanguardia. 14. Oktober 2012. Abgerufen am 9. September 2017.
  65. a b El 84% de los catalanes apoya una consulta y el 55%, la independencia (Spanisch) La Vanguardia. 30. September 2012. Abgerufen am 9. September 2017.
  66. Baròmetre d'Opinió Política 27. 2a onada 2012 (Katalanisch) CEO. 27. Juni 2012. Abgerufen am 9. September 2017.
  67. Baròmetre d'Opinió Política 26. 1a onada 2012 (Katalanisch) CEO. 2. März 2012. Abgerufen am 9. September 2017.
  68. Baròmetre d'Opinió Política 25. 3a onada 2011 (Katalanisch) CEO. 25. Oktober 2011. Abgerufen am 9. September 2017.
  69. Baròmetre d'Opinió Política 24. 2a onada 2011 (Katalanisch) CEO. 29. Juni 2011. Abgerufen am 9. September 2017.
  70. El apoyo a la independencia remite y cae al 40%,frente al 45%en contra (Spanisch) La Vanguardia. 7. September 2010. Abgerufen am 9. September 2017.
  71. Referéndum: apoyo del 71,9% en Catalunya y rechazo del 61,5% en el resto de España (Spanisch) El Periódico de Catalunya. 25. Februar 2017. Abgerufen am 9. September 2017.
  72. El 76,3% de los que no votaron el 9-N no quiere la independencia (Spanisch) La Razón. 16. November 2014. Abgerufen am 9. September 2017.

Sonstige

  1. Paul Ingendaay: Die gespaltene Gesellschaft, FAZ. 9. Oktober 2015. Abgerufen am 8. September 2017. 
  2. a b Playing chicken: Catalonia plans an independence vote whether Spain lets it or not (Englisch), The Economist. 15. Juli 2017. Abgerufen am 10. September 2017. 
  3. Britta Kollenbroich: Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien: "Rajoy hat jede Kompromisslösung blockiert", Spiegel Online. 11. September 2017. Abgerufen am 12. September 2017. 
  4. Thomas Urban: Katalonien: Peitsche ohne Zuckerbrot, SZ. 7. September 2017. Abgerufen am 10. September 2017. 
  5. Kataloniens Ex-Premier: Berufsverbot wegen zivilen Ungehorsams, Tagesschau. 13. März 2017. Abgerufen am 8. September 2017. 
  6. Catalan Parliament Votes Yes to Independence Referendum Next September (Englisch), Voice of America. 6. Oktober 2016. Abgerufen am 8. September 2017. 
  7. Daniel Toda Castán: Spanien und Katalonien in der Verfassungskrise. Junge Wissenschaft im Öffentlichen Recht. 31. Mai 2017. Abgerufen am 20. September 2017.
  8. El Tribunal Constitucional suspende el referéndum soberanista en Cataluña previsto para 2017 (Spanisch), Radiotelevisión Española. 14. Dezember 2016. Abgerufen am 8. September 2017. 
  9. Puigdemont y Junqueras viajan a Bruselas este martes para defender un referéndum pactado (Spanisch) Heraldo.es. 24. Januar 2017. Abgerufen am 8. September 2017.
  10. Puigdemont: “Europe cannot look the other way” (Englisch), Catalan News Agency. 25. Januar 2017. Abgerufen am 8. September 2017. 
  11. Sam Jones: Catalonia calls independence referendum for October (Englisch), The Guardian. 9. Juni 2017. Abgerufen am 8. September 2017. 
  12. Sam Jones: Pep Guardiola joins call for referendum on Catalan independence (Englisch), The Guardian. 11. Juni 2017. Abgerufen am 8. September 2017. 
  13. Hans-Christian Rössler: Streit um Kataloniens größten Wunsch, FAZ. 6. September 2017. Abgerufen am 8. September 2017. 
  14. Ley 19/2017, de 6 de septiembre, del referèndum de autodeterminación. In: Diari Oficial de la Generalitat de Catalunya. 6. September 2017, abgerufen am 11. September 2017 (spanisch).
  15. El Constitucional suspende de urgencia la ley del referéndum (Spanisch), El País. 8. September 2017. Abgerufen am 9. September 2017. 
  16. Más de 700 ayuntamientos confirman que colaborarán en el 1-O, a la espera de Barcelona (Spanisch), La Vanguardia. 9. September 2017. 
  17. Colau y Domènech advierten a JxSí de que no aceptarán “más lecciones de desobediencia” (Spanisch), La Vanguardia. 11. September 2017. 
  18. Separatisten gehen für das Unabhängigkeitsreferendum auf die Straße, FAZ. 11. September 2017. Abgerufen am 12. September 2017. 
  19. One million Catalans march for independence on region's national day (Englisch), The Guardian. 11. September 2017. Abgerufen am 12. September 2017. 
  20. Spanische Staatsanwaltschaft droht katalanischen Bürgermeistern mit Festnahme, Die Zeit. 13. September 2017. 
  21. El choque institucional: La Fiscalía ordena interrogar a los alcaldes catalanes del 1-O y detenerlos si no comparecen (Spanisch), La Vanguardia. 13. September 2017. 
  22. Felipe VI: “La Constitución prevalecerá frente a quienes quiebran la convivencia” (Spanisch), La Vanguardia. 13. September 2017. 
  23. Pere Rioz: El Govern envía cartas a 55.000 ciudadanos para que formen las mesas electorales (Spanisch), El País. 14. September 2017. 
  24. Fiscalía Superior de Catalunya: Instrucción Núm. 2/2017. Abgerufen am 18. September 2017 (spanisch).
  25. Jesús García: Un juez cierra la web de la Generalitat sobre el referéndum de Cataluña (Spanisch), El País. 13. September 2017. Abgerufen am 14. September 2017. 
  26. El PNV siembra dudas sobre su apoyo a los Presupuestos por la respuesta de Rajoy en Catalunya (Spanisch), El Periódico. 11. September 2017. Abgerufen am 12. September 2017. 
  27. Àngels Piñol: US snubs Catalan independence drive in latest setback for separatists (Englisch), El País. 13. April 2017. Abgerufen am 20. September 2017. 
  28. Nico Salvado: Emmanuel Macron s’exprime au sujet de l’indépendance de la Catalogne (Französisch), Equinox. 16. Juni 2017. Abgerufen am 20. September 2017. 
  29. Rosalia Sanchez: Alemania reclama respeto a la Constitución en Cataluña (Spanisch), ABC. 8. September 2017. Abgerufen am 20. September 2017. 
  30. Aufwind für Separatisten in Katalonien, Berliner Morgenpost. 29. September 2015. Abgerufen am 20. September 2017. 
  31. Jacopo Barigazzi: Hungary to ‘respect’ will of people in Catalonia vote (Englisch), Politico. 18. September 2017. Abgerufen am 20. September 2017. 
  32. Brussels MUST NOT ignore will of the people with Catalan independence vote warns Hungary (Englisch), Daily Express. 18. September 2017. Abgerufen am 20. September 2017. 
  33. Scottish Government release statement on Catalonia referendum (Englisch), The Scotsman. 16. September 2017. Abgerufen am 20. September 2017. [1]
  34. Michelle Gildernew: Catalan independence referendum must be recognised internationally - Gildernew (Englisch) Sinn Féin. 12. September 2017. Abgerufen am 20. September 2017.
  35. Cornelius von Tiedemann: Dänische Abgeordnete fordern Spanien zu Dialog mit den Katalanen auf, Der Nordschleswiger. 15. September 2017. Abgerufen am 21. September 2017. 
  36. Hannes Heine: Europäische Linke verurteilt Verhaftungen in Katalonien, Der Tagesspiegel. 20. September 2017. Abgerufen am 21. September 2017. 
  37. Stefanie Claudia Müller: Getrennt können Katalonien und Spanien nur verlieren, Wirtschaftswoche. 9. September 2017. Abgerufen am 21. September 2017. 
  38. Juncker on Catalan referendum, Brexit and tech giants (Englisch), Euronews. 14. September 2017. Abgerufen am 20. September 2017. 
  39. Miguel González: La ONU frena el intento de dar aval internacional al referéndum catalán (Spanisch), El País. 26. Juli 2017. Abgerufen am 20. September 2017. 
  40. Fernando García: Ban Ki Mun: "Catalunya no está en la categoría de territorios con derecho a la autodeterminación" (Spanisch), La Vanguardia. 30. Oktober 2015. Abgerufen am 20. September 2017. 
  41. Tensions grow in Spain as Catalonia independence referendum confirmed (Englisch), The Daily Telegraph. 9. Juni 2017. Abgerufen am 9. September 2017. .