Uniform Resource Locator

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Ein Uniform Resource Locator (Abk. URL; englisch für einheitlicher Ressourcenzeiger) identifiziert und lokalisiert eine Ressource, beispielsweise eine Website über die zu verwendende Zugriffsmethode (zum Beispiel das verwendete Netzwerkprotokoll wie HTTP oder FTP) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken. Der ursprüngliche Standard wurde im Dezember 1994 als RFC 1738 publiziert und seither durch die Veröffentlichung mehrerer RFCs obsolet. Die aktuellsten RFCs sind 2016:

  • RFC 3986 – Uniform Resource Identifier (URI): Generic Syntax
  • RFC 4248 – The telnet URI Scheme
  • RFC 4266 – The gopher URI Scheme
  • RFC 6068 – The 'mailto' URI Scheme
  • RFC 6196 – Moving mailserver: URI Scheme to Historic
  • RFC 6270 – The 'tn3270' URI Scheme

URLs sind eine Unterart der generellen Identifikationsbezeichnung mittels Uniform Resource Identifiern (URIs). Da URLs die erste und häufigste Art von URIs darstellen, werden die Begriffe häufig synonym verwendet. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden URLs auch als Internetadresse oder Webadresse bezeichnet,[1] wobei damit (der umgangssprachlich häufigen Gleichsetzung von Internet und WWW[2] folgend) meist speziell URLs von Webseiten gemeint sind.

Aufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der grundsätzliche URL-Aufbau besteht aus einer die Zugriffsmethode festlegenden Schema-Bezeichnung (englisch scheme) und einem Schema-spezifischen Teil (scheme-specific part), die durch einen Doppelpunkt getrennt sind:

<scheme>:<scheme-specific-part>

wobei scheme oft, aber nicht zwingend gleich lautet wie das zugrundeliegende Netzwerkprotokoll (bei ftp oder http ist das beispielsweise der Fall, aber nicht bei mailto oder file).[3]

Mögliche URL-Teile sind beispielsweise bei http:

       |------------------ Schema-spezifischer Teil ------------------|

 https://max:muster@www.example.com:8080/index.html?p1=A&p2=B#ressource
 \___/   \_/ \____/ \_____________/ \__/\_________/ \_______/ \_______/
   |      |    |           |         |       |          |         |
Schema⁺   | Kennwort      Host      Port    Pfad      Query    Fragment
       Benutzer

⁺ (hier gleich Netzwerkprotokoll)

bei mailto:

mailto:max:@example.org
\____/ \______________/
   |          |
Schema⁺       |
        E-Mail-Adresse gemäß RFC 5322

⁺ (hier kein Netzwerkprotokoll)

bei news (in diesem Beispiel ist weder ein Netzwerkprotokoll noch eine Host-Adresse enthalten):

 news:alt.hypertext
 \__/ \___________/
   |        |
Schema      |
       Name der Newsgroup

bei file:

 file:///C:/verzeichnis/unterverzeichnis/datei.txt
 \__/ \__________________________________________/
   |                       |
Schema                     |
       Pfad zu einer lokalen Datei im Dateisystem des Rechners, der den URL interpretiert

Streng genommen hat dieses Schema die Form file://<host>/<path>, wobei aber der Host-Teil praktisch nicht verwendet wird, da das file-Schema mangels einer Möglichkeit, ein Netzwerkprotokoll für den Zugriff auf die Datei anzugeben, kaum sinnvoll über ein Netzwerk benutzt werden kann.[4] File-URLs werden beispielsweise in der Programmiersprache Java verwendet, um auf diese Weise auf lokale Dateien zuzugreifen.[5] Je nach Browser ist oftmals das Öffnen von file-Links nur nach spezieller clientseitiger Konfiguration oder unter Zuhilfenahme von AddOns etc. möglich.[6][7]

Schema (scheme)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legt fest, mit welcher technischen Methode die Ressource angesprochen werden soll. Ist meistens, aber nicht zwingend gleichlautend mit dem verwendeten Netzwerkprotokoll, über das die Ressource lokalisiert werden kann. Beispiele sind HTTP, HTTPS oder FTP, aber auch mailto (zum Schreiben einer E-Mail) oder file (zum Zugriff auf lokale Dateien).

Schema-spezifischer Teil (scheme-specific part)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Je nach Schema sind unterschiedliche spezifische Angaben erforderlich und möglich. In den meisten Fällen beginnt er mit der Zeichenkette //, jedoch ist bei manchen Varianten auch lediglich der Doppelpunkt definiert. Die folgenden Beispiele beziehen sich auf das HTTP-Protokoll.

Benutzer und Kennwort (user, password)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Falls benötigt, können Login-Informationen aus Benutzername (user) und Kennwort (password) mit übermittelt werden. Diese werden, voneinander durch Doppelpunkt getrennt, dem Host mit einem trennenden At-Zeichen (@) vorangestellt.

Auch wenn für dieses Beispiel das Protokoll HTTP gewählt wurde, ist die Angabe von Benutzername und Kennwort als Teil des URLs nicht Teil der HTTP-Spezifikation![8] Aktuelle Browser akzeptieren diese URL-Syntax zwar, fragen aber beim Benutzer nach, ob er sich wirklich mit den angegebenen Daten anmelden möchte. Der Internet Explorer 6 (ab Windows XP SP2) und neuere Versionen fallen hier aus dem Rahmen, indem sie diese URL-Syntax rundweg als fehlerhaft ablehnen. Mit einem Registry-Eintrag kann man sie zum gleichen Verhalten zwingen, wie es die Vorgänger bis Version 5.5 zeigen: Diese übernehmen die Anmeldedaten ungefragt und übergeben sie direkt an den Server.

Bei einigen anderen Protokollen, etwa FTP, ist die Angabe der Benutzerdaten in der gezeigten Form dagegen völlig korrekt und durch die Standards abgedeckt.

Host[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Host-Komponente wird in Form einer IPv4-Adresse in dezimaler Schreibweise durch Punkte getrennt, in Form einer IPv6-Adresse in hexadezimaler Schreibweise durch Doppelpunkte getrennt und in eckige Klammern gesetzt oder in Form eines FQDN notiert.[9]

Port[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Angabe des Ports erlaubt die Ansteuerung eines TCP-Ports. Wird kein Port angegeben, so wird der Standard-Port des jeweiligen Protokolls verwendet – zum Beispiel bei HTTP 80, bei HTTPS 443 und bei FTP 21.

Pfad (Path)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Pfad beschreibt eine bestimmte Ressource (diese kann sich beispielsweise mit der Verzeichnisstruktur des Zielsystems decken, also etwa eine Datei oder ein Verzeichnis) auf dem Server. Der Pfad kann auch leer sein. Ein leerer Pfad kann optional durch einen Slash ersetzt werden und ist zu diesem gleichbedeutend.[3]

Die Interpretation (Datei oder Verzeichnis; Textdatei liefern oder Skript ausführen) bleibt dem Server überlassen. Ein typisches Beispiel für die Interpretationsfreiheit ist das Verhalten bei der Anforderung des Pfades / durch einen Client: Je nach Einstellung liefert der Server etwa den Inhalt einer namentlich ausgezeichneten Datei (wie /index.html, /README, /HEADER), ohne dass dies für den anfragenden Client ersichtlich ist. Genauso kann der Server allerdings – je nach Protokoll – auch explizit zu dieser Ressource weiterleiten oder eine Verzeichnisauflistung ausgeben.

Abfrage (Query)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Query String

Im Fall des HTTP kann nach dem eigentlichen Ressourcenzeiger – getrennt durch ein Fragezeichen – ein Query-String folgen.[10] Damit können zusätzliche Informationen übertragen werden, die server- oder clientseitig weiterverarbeitet werden können.

Fragment[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Fragmentbezeichner

Nach einem Doppelkreuz kann ein Teil der Ressource referenziert werden, typischerweise ein Anker in einer HTML-Seite, zu dem nach dem Ausrufen der Seite automatisch hinuntergescrollt wird: Der URL http://example.com/dokument.html#absatz3 würde, in dem hier fiktiven Dokument, den Browser dazu veranlassen zum Anfang des dritten Absatzes zu scrollen.

Beispiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • ftp://max:muster@ftp.example.comFTP mit Benutzer und Kennwort
  • http://de.wikipedia.orgWebsite ohne Pfad (Aufruf der Startseite)
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Uniform_Resource_Locator … Website mit Pfad
  • https://de.wikipedia.org … wie Aufruf der Website ohne Pfadangabe, allerdings mit dem verschlüsselten Hypertext Transfer Protocol Secure
  • mailto:hans@example.org … zum Schreiben einer E-Mail an die angegebene Mailadresse (öffnet den Standard-Mailclient mit einer neuen, leeren Nachricht, in der die TO-Adresse vorausgefüllt ist)
  • news:alt.hypertext … Anzeige einer Usenet-Newsgruppe (generisch, ohne Angabe des Netzwerkprotokolls NNTP)
  • nntp:alt.hypertext … Anzeige einer Usenet-Newsgruppe (mit Angabe des Netzwerkprotokolls NNTP)
  • telnet:example.org … Start einer Telnet-Session
  • file:///C:/foo/bar.txt … Zugriff auf eine lokale Datei

Relative URLs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den bisher dargestellten absoluten oder vollständigen URLs gibt es auch relative URLs.[11] Sie sind nur innerhalb eines Kontextes gültig, von dem sie Eigenschaften erben. Ihnen fehlt die Ortsangabe im World Wide Web oder einem echten Intranet. Sie sind vor allem in der Gruppe http, https und ftp möglich, aber auch bei mailto. Das entspräche einer Telefonnummer ohne Vorwahl (des Landes, des Ortsnetzes).

Relative URLs für http, https, ftp
Beginn Bedeutung Anmerkung Beispiel
// Gleiches Protokoll sinnvoll, um http: oder https: der momentanen Umgebung zu verwenden //example.com/pfad/zu/datei
/ Gleiche Domäne (host:port), „Wurzelverzeichnis /pfad/zu/datei
# Gleiche Ressource Wirkung über Nebenwirkung #
#fragment Gleiche Ressource, Sprungmarke #knoten
nichts Gleiche Ressource
../ ein Pfad-Segment aufwärts Ein Server muss keine durch / gegliederte Pfad-Segmentierung unterstützen. /pfad/zur/../zur/datei
./relativer/pfad
./
sonstige
gleiches Pfad-Segment

Relative URLs werden oft eingesetzt, um eine Gruppe zusammengehörender Ressourcen wahlweise in einem lokalen Dateisystem oder an unterschiedlichen Orten in verschiedenen Netzwerk-Domänen unverändert abzulegen und aufeinander zu verlinken. Im Übrigen ist die Interpretation des Identifikators (Zeichenkette zwischen host:port und #) jedem Server freigestellt – zwar handhabt es die weitaus überwiegende Anzahl der Server und jede Standard-Software wie oben angegeben, jedoch können / genau wie ? % & nach eigenen Regeln ausgewertet werden.

Bei mailto: wäre ein relativer URL mailto:Nachbar (ohne @) – er gilt nur im lokalen Netzwerk.

Liste erlaubter Zeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nicht reservierte Zeichen sind:

  • Buchstaben: A-Z, a-z
  • Ziffern: 0-9
  • - . _ ~

Reservierte Zeichen sind:

  • : / ? # [ ] @ : $ & ' ( ) * + , ; =

Zusätzlich zu den reservierten Zeichen in bestimmten Fällen müssen auch ‚ ‘ (Leerzeichen), dieses alternativ auch mit ‚+‘,[12] und ‚%‘ mit der Prozent-Kodierung kodiert werden.[13]

Sprachgebrauch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Abkürzung URL bleibt im englischen Sprachgebrauch immer sächlich. Dagegen wird sie im deutschen Sprachgebrauch häufig mit einem weiblichen Artikel, aber auch mit männlichem Artikel verwendet.[14] Die Wahl des Genus hängt davon ab, ob es in Anlehnung an die deutsche Übersetzung „die Adresse“ (feminin) gebildet wird oder mittels der Grammatikregel, dass Wörter auf „-or“ (hier „Locator“ oder „-identifikator“) oder „-er“ („-bezeichner“, „-lokalisierer“, „-anzeiger“) im Deutschen stets maskulin sind.[15]

URLs in Texten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anhang C von RFC 3986 empfiehlt, URIs (und damit auch URLs) in Texten

  • eigenständig auf einer Zeile,
  • mit doppelten Anführungsstrichen "http://example.com/" oder
  • mit spitzen Klammern <http://example.com/>

gegen den Kontext und vor allem gegen die Interpunktion des Satzes abzugrenzen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name und Standardisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Anfangszeit des WWW (ab Ende 1990) fand sich in der Dokumentation auf info.cern.ch zunächst keine dezidierte Bezeichnung für die Adressierung von Webseiten, das Thema wurde nur beschreibend als „W3 document address“, „W3 name“, „W3 address“ oder „Hypertext Name“ dokumentiert.[16][17][18] Die damals spezifizierte (und in den ersten Webseiten verwendete) Gestalt der Adressierung entspricht aber schon der später als „URL“ standardisierten Form; im Standardisierungsprozess wurden zwar Änderungen erwogen, wegen der inzwischen schon fortgeschrittenen Verbreitung des WWW aber wieder verworfen.[17][19]

Im Sommer 1992 versuchte Tim Berners-Lee beim IETF-Meeting in Boston eine Arbeitsgruppe ins Leben zu rufen, die den Zugriff auf Dokumente im Web standardisieren sollte. Er schlug als Namen Universal Document Identifier (UDI) vor, womit nach seiner Vorstellung ein allgemeiner Internet-Standard definiert werden sollte. Der Name wurde aber als zu „arrogant“ kritisiert, was vor allem am Wort universal (engl für allgemeingültig, umfassend) lag. Stattdessen wurde von der Gruppe der bescheidenere Begriff uniform (engl für einheitlich) vorgeschlagen. Außerdem wurde „Document“ durch „Resource“ ersetzt, um zu unterstreichen, dass das Web mit anderen Informationssystemen integriert werden sollte. Die URI-Arbeitsgruppe kam schließlich zustande, wobei noch eine weitere Namensänderung für den zu definierenden Standard beschlossen wurde: „Identifier“ wurde durch „Locator“ ersetzt, um zu betonen, dass es sich bei Web-Adressen nicht um dauerhaft registrierte Adressen handelt.[20]

Aufgrund der konfliktreichen Arbeitsweise der Gruppe wurde der erste – noch informelle – Standardisierungsentwurf RFC 1630 erst im Juni 1994 von Berners-Lee vorgelegt.[19] Er nennt den von Berners-Lee favorisierten Namen „Universal Resource Identifiers“ im Titel und definiert bereits die Begriffe URI, URL und URN. Im Dezember 1994 wurde von der Gruppe mit RFC 1738 der Standard mit dem Titel „Uniform Resource Locators (URL)“ veröffentlicht.

Bestandteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berners-Lee entlehnte die einzelnen Bestandteile zum Teil bewusst aus bereits existierenden Systemen, um Webadressen neuen Anwendern möglichst unmittelbar vertraut resp. logisch erscheinen zu lassen:[21]

  • Der Pfad (http://www.example.com/verzeichnis/unterverzeichnis/datei.html) zitiert direkt die Pfad-Syntax in UNIX-Dateisystemen.[21]
  • Die mit einem Doppel-Schrägstrich eingeleitete Notation des Hosts stammt aus der Syntax des Netzwerk-Dateisystems von Apollo Domain/OS, in der Pfade auf entfernten Hosts nach dem Muster //example.com/verzeichnis/unterverzeichnis/… adressiert wurden.[21]
  • Das mit einem Doppelkreuz markierte Fragment ist der in den USA üblichen Schreibweise für Apartment- und Suitenummern in Postadressen entlehnt: 12 Foo Avenue #34 steht für Foo Avenue Nr. 12, Apartment 34. Entsprechend bedeutet datei.html#ressource Teil (Abschnitt, Kapitel …) ressource innerhalb des Dokuments datei.html.[21]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: URL – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tim Berners-Lee, Mark Fischetti: Der Web-Report. Der Schöpfer des World Wide Webs über das grenzenlose Potential des Internets. Econ, München 1999, ISBN 3-430-11468-3 (Englisch: Weaving the Web: The Original Design and Ultimate Destiny of the World Wide Web.).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • RFC 3986Uniform Resource Identifier (URI): Generic Syntax
  • RFC 1738Uniform Resource Locators (URL)
  • RFC 1808Relative Uniform Resource Locators (veraltet, aktuell: RFC 3986)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Duden – Deutsches Universalwörterbuch, 6. Auflage
  2. Internet und World Wide Web – der Unterschied. News.de, 29. Oktober 2009, abgerufen am 11. Dezember 2010.
  3. a b RFC3986: Uniform Resource Identifier (URI): Generic Syntax
  4. RFC 1738 Uniform Resource Locators (URL); 3.10 FILES
  5. Class File (Java 1.5.0 API). Oracle, abgerufen am 11. Dezember 2010.
  6. File URI scheme #Browser behaviour in der englischsprachigen Wikipedia
  7. Firefox beispielsweise blockiert aus Sicherheitsgründen seit 2012 alle lokalen Zugriffe mit file:, wenn das umgebende Dokument aus http:// stammt.
  8. RFC2616: Hypertext Transfer Protocol – HTTP/1.1, Abschnitt 3.2.2 http URL
  9. RFC 1738 Uniform Resource Locators (URL); 3.1. Common Internet Scheme Syntax
  10. RFC 1738: Uniform Resource Locators (URL); 3.3. HTTP
  11. RFC 3986: Abschnitt 4.2
  12. Matas Vaitkevicius: URL encoding the space character: + or %20? In: http://stackoverflow.com. 29. April 2015, abgerufen am 8. April 2016.
  13. HTML URL Encoding Reference. In: http://www.w3schools.com. Abgerufen am 8. April 2016.
  14. Duden – Deutsches Universalwörterbuch, siehe auch duden.de
  15. korrekturen.de – Forum – Der/die URL – Der/das (Werbe)Banner. In: korrekturen.de.
  16. Technical details. CERN / W3C, 13. November 1992, abgerufen am 22. Dezember 2010.
  17. a b W3 Naming Schemes. CERN / W3C, 24. Februar 1992, abgerufen am 22. Dezember 2010.
  18. W3 address syntax: BNF. CERN / W3C, 29. Juni 1992, abgerufen am 22. Dezember 2010.
  19. a b Berners-Lee 1999, S. 63
  20. Berners-Lee 1999, S. 62
  21. a b c d Tim Berners-Lee: Frequently asked questions – Why the //, #, etc? 20. November 2007, abgerufen am 22. Dezember 2010.