Union des Industries Ferroviaires Européennes

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Union des Industries Ferroviaires Européennes
(UNIFE)
Unife Logo.jpg
Zweck: Dachverband der europäischen Eisenbahnindustrie
Vorsitz: Philippe Citroën, Generaldirektor
Gründungsdatum: 1991[1]
Sitz: Brüssel, Belgien
Website: http://www.unife.org

Die Union des Industries Ferroviaires Européennes (UNIFE) ist der Verband der europäischen Eisenbahnindustrie. Ihr Sitz liegt in Brüssel.

Sie repräsentiert seit 1992 die führenden Unternehmen der Bahnzulieferindustrie Europas und vertritt die Interessen von mehr als 81 großen und mittelständischen Unternehmen der Bahnindustrie, die in den Bereichen Design, Herstellung, Wartung und Sanierung von Eisenbahnverkehrssystemen, Subsystemen und Zubehör tätig sind. Die Mitgliedsunternehmen haben einen Marktanteil von 80 % in Europa und von mehr als 50 % weltweit. Die Mitgliedschaft schließt auch assoziierte Verbände ein, hauptsächlich die nationalen Bahnindustrieverbände aus den europäischen Mitgliedsstaaten, die über 1000 weitere Bahnunternehmen repräsentieren.

Leitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verband wird von dem Generaldirektor Philippe Citroën geleitet, der Vorsitzende ist Henri Poupart-Lafarge, Vorstandsvorsitzender von Alstom Transport.

Sitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verband unterhält seit 1992[1] ein ständiges Büro in Brüssel, Hauptstadt Belgiens. Von dort aus führt sie enge Kontakte mit europäischen und internationalen Institutionen und ist zu einem wichtigen Partner in Verbindung mit transporttechnischen Entwicklungen geworden.

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von dem Büro aus koordiniert der Verband die Arbeit von mehr als 500 Experten, die in Ausschüssen und Expertengruppen bezüglich folgender Themen arbeiten:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Geschichte der UNIFE. Abgerufen im 1. November 2008.