Unister

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Unister Holding GmbH
Logo der Unister GmbH
Rechtsform GmbH
Gründung Juli 2002 (als Unister GmbH)
Sitz Leipzig, Deutschland
Mitarbeiter 1670 (2012)[1]
Umsatz 307 Mio. (2011)[2]
Branche E-Business
Website www.unister.de

Die Unister Holding GmbH, kurz Unister, ist ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in Leipzig, das Webportale betreibt und vermarktet. Seit dem 18. Juli 2016 befindet sich das Unternehmen im Insolvenzverfahren.

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unister wurde im Juli 2002 von dem Leipziger BWL-Studenten Thomas Wagner gegründet,[3] der mit Unterbrechung bis zu seinem Tod 2016 einer der Geschäftsführer war. Im Oktober 2002 ging eine Studententauschbörse, unister-netz.de, unter der Adresse unister.de online. Seitdem hat sich die Zahl der eigenen Internetseiten auf über 40 erhöht, zum Teil durch Neugründungen, zum Teil durch Zukäufe. Das Unternehmen ist vor allem in den Geschäftsbereichen Reise, Finanzen, Automobile, Medien, Immobilien und Social Media tätig. Um die Seiten bekannt zu machen, kaufte Unister bei Google Werbeplätze und drehte fürs Fernsehen Testimonials mit Michael Ballack und Reiner Calmund.[4] Rückblickend bewertete Heinz-Roger Dohms auf tagesschau.de den Werbeeinsatz wie folgt: "Von der vermeintlichen 'Erfolgsstory Unister' profitierten letztlich vor allem zwei: Google und die Fernsehsender."[4]

Im Februar 2008 wurde die Unister Media GmbH gegründet, welche sich auf die Vermarktung von Online-Portalen spezialisiert hat. Außerdem gründete das Unternehmen ein Marktforschungsunternehmen UMA Unister Market Research & Analysis.

Das Unternehmen mit Sitz in Leipzig hatte 2010 etwa 1670 Angestellte und verfügt über Niederlassungen in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Dresden, Stralsund, Magdeburg, Jena und Chemnitz.[5] Die Unister Holding erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 227 Millionen Euro und einen Verlust von etwa zwei Millionen Euro. Unister gehört zu den größten deutschen selbständigen Internetunternehmen und verzeichnet mehr als 10 Mio. Seitennutzer im Monat (Unique user) laut AGOF (Arbeitsgemeinschaft Onlinewerbung).[6] Hauptgesellschafter bei Unister war bis zu seinem Tod Thomas Wagner.

Im Juli 2015 kündigte Unister den Abbau von insgesamt 250 Stellen an. Im Vorjahr waren bereits 200 Mitarbeiter entlassen worden.[7]

Im Mai 2016 wurde das Versicherungsvermittlungsportal geld.de an die JDC Group verkauft. Eine im Juli 2015 angekündigte Kauf-Option durch die HanseMerkur-Versicherungsgruppe wurde dadurch nicht wirksam.[8][9]

Am 14. Juli 2016 kamen der Geschäftsführer Thomas Wagner und Mitgesellschafter Oliver Schilling bei einem Flugzeugabsturz bei Ajdovščina, Slowenien, ums Leben.[10][11]

Am 18. Juli 2016 meldete Unister Insolvenz an.[12][13] Am Folgetag teilte Insolvenzverwalter Lucas F. Flöther[14] mit, dass auch das Tochterunternehmen Urlaubstours einen Insolvenzantrag gestellt habe. Die bei dem Reiseveranstalter getätigten Kundenbuchungen seien durch eine Versicherung abgedeckt.[15] Unister soll laut dem Insolvenzverwalter Lucas F. Flöther als Ganzes an Investoren verkauft werden.[16] Bis zum 21. Juli 2016 meldeten drei weitere Tochterunternehmen von Unister Insolvenz an, die Unister Travel Betriebsgesellschaft, U-Deals und die Unister GmbH.[17] Im Zuge der Insolvenzen sind bis dato fast 700 der ca. 1100 Mitarbeiter betroffen.

Geschäftsmodell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen gehört zu den großen deutschen E-Commerce-Anbietern. Unister entwickelt und vermarktet Internetportale. Es ist unter anderem im Reisemarkt und in der Vermittlung von Versicherungen und Krediten aktiv. Es gibt (Stand 2011) Kritik im Hinblick auf Verbraucherfreundlichkeit und den Umgang mit Wettbewerbern.[18]

Ein Unister-Sprecher sagte im Februar 2012 nach Kritik der Verbraucherzentrale Sachsen am Portal fluege.de, man solle „genau hinschauen, bevor man buche“.[19] Der Hintergrund bestand in den Beschwerden von Verbrauchern, die eine Buchung abgebrochen hatten, etwa weil sie eine der angebotenen Zahlungsmethoden von Unister nicht anwenden wollten, und daraufhin vom Unternehmen gemahnt wurden, den vollen Reisepreis zu zahlen.

Der Bundesgerichtshof hatte Unister bereits 2011 zur Umsetzung einer EU-Richtlinie verurteilt und damit ein vorinstanzliches Urteil bestätigt. Nach dieser Richtlinie muss der jeweilige Endpreis bei Flugbuchungen in transparenter Weise frühzeitig ausgewiesen werden. Eine Endpreisangabe erst zum Abschluss der Buchung soll damit unterbunden werden. Unister hatte sich geweigert, diese Bestimmungen im Rahmen einer Selbstverpflichtung in der Reisebranche umzusetzen. Bei den kritisierten Buchungsabläufen wurden zumindest bis Sommer 2012 Zusatzleistungen in das ausgewählte Reise-Paket des Buchenden bereits voreingestellt eingebunden. Der Interessent war daher angehalten, Zusatzleistungen als solche zu erkennen und diese vor abschließender Buchung abzuwählen.

Allerdings teilte Unister mit, man habe diese Voreinstellungen nun besonders im Bereich der Reiserücktrittversicherung beendet.[20][21] Der Unister-Sprecher bezeichnete die Vorhalte der Verbraucherzentrale als branchenübliche Praxis; Fluege.de gehe nicht anders vor als andere große Buchungsportale auch. Die sogenannte Opt-out-Funktion, bei der man Versicherungen abwählen muss, gebe es bei vielen großen Portalen.

Außerdem hatte Unister ein Siegel vom VBS Verbraucherschutz e. V. (verbraucherschutz.de) erhalten; dessen Nutzung auf der Website fluege.de untersagte das Oberlandesgericht Dresden aber am 3. Juli 2012 unter Androhung einer Ordnungsstrafe in Höhe von bis zu 250.000 Euro.[22] Bei Verbrauchern kam der Eindruck auf, es handele sich bei dem Siegel um eine unabhängige Prüfinstanz. Die Dienste von verbraucherschutz.de haben jedoch nichts mit den Verbraucherzentralen zu tun, sondern werden Unternehmen gegen Zahlung eines Entgelts angeboten.

Im September 2011 verließen einige leitende Mitarbeiter, vor allem aus dem Touristikbereich, das Unternehmen. Die Wirtschaftswoche vermutete dahinter teilweise moralische Gründe. Unister genieße in der Reisebranche einen zweifelhaften Ruf, so die Zeitschrift.[23]

Im Juli 2012 wurde in der Zeitschrift Computer Bild ein achtseitiger Artikel über die Methoden der Unister-Gruppe veröffentlicht.[24] Unister reagierte mit einer strafbewehrten Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung und warf der Zeitschrift unrichtige Tatsachenbehauptungen vor. Gerichte gaben Unister hier auch in einigen Bereichen Recht, Computer-Bild rückte aber in den meisten Punkten von der Darstellung nicht ab.[25] Unister ließ (Stand April 2013) Blogger abmahnen, die auf die entsprechende kritische Berichterstattung verweisen.[26]

In einem Interview mit der FAZ im Dezember 2012 antwortete der Unister-Gründer Thomas Wagner auf die Frage, warum Unister auch nach zehn Jahren am Markt immer wieder den Eindruck erwecke, „nicht auf der Höhe der Zeit zu sein“, man habe „in der Vergangenheit viele Projekte parallel aufgebaut. Natürlich kommt es dabei auch zu Fehlern. Wir lernen daraus und verbessern uns stetig.“[27]

Kontroverse um neuen Unternehmenssitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unister plante die Errichtung eines neuen Unternehmenssitzes in der Leipziger Innenstadt. Seit September 2011 liegt die Baugenehmigung vor. Dieser waren umfangreiche öffentliche Diskussionen vorausgegangen, in die zahlreiche Medien involviert waren, darunter die ZDF-Sendungen WISO und Volle Kanne. Streitpunkt war eine zusätzliche Etage, die im Entwurf von 2009 nicht berücksichtigt worden war. Nach ursprünglichem Standpunkt der Stadt würde der Unister-Neubau die übrigen Gebäude überragen, Geschäftsführer Thomas Wagner kritisierte in einem Interview der Leipziger Volkszeitung Oberbürgermeister Burkhard Jung und den Baubürgermeister Martin zur Nedden.[28]

Daraufhin wurde überlegt, den Sitz zu verlagern, woraufhin sich Magdeburg und Schweinfurt als mögliche Standorte bewarben.[29] Im März 2010 berichteten Medien von einer Einigung im Streit um den Neubau. Demnach wurde ein Entwurf präsentiert, der von beiden Seiten angenommen wurde. Laut zur Nedden „steht der Bearbeitung zügigen Baugenehmigung nichts mehr im Wege“.[30][31] Die Immobilien Zeitung schrieb beispielsweise im März 2010 zu dem sich andeutenden Kompromiss zwischen Unister und der Stadt Leipzig: „Öffentlich Schimpfen hilft“.[32]

Im Genehmigungsverfahren waren neben der Bauhöhe weitere Probleme aufgetaucht. So berichtete beispielsweise die Leipziger Volkszeitung, dass durch die neungeschossige Rückwand des geplanten Unister-Neubaus „die Arbeits- und Lebensbedingungen in den Räumen hinter den Fenstern beeinträchtigt“ würden. Unister wandte ein, dass die betroffenen Räume seit Jahren leer stünden und sie laut Bauakten der Siebzigerjahre in eine Brandmauer eingebaut wurden, die Unister erworben hätte. „Wir gehen davon aus, dass Oberbürgermeister Jung persönlich und die oberen Stadt-Verantwortlichen zu ihrem Wort stehen und Unister die Baugenehmigung künftig erteilt wird“, so der Sprecher des Unternehmens, Konstantin Korosides.[33]

Im Mai 2011 startete Unister mit Verhandlungen mit mehreren Generalunternehmern, um mit den Bauarbeiten zu beginnen. Der Zeitplan ging von einem Baubeginn im Herbst 2012 aus. Innerhalb von 24 Monaten solle das neue Gebäude errichtet werden und Platz für 1400 Mitarbeiter bieten.[34]

Im Dezember 2015 gab Unister bekannt, auf den Bau eines neuen Unternehmenssitzes verzichten zu wollen. Das Baugrundstück wurde verkauft.[35]

Ermittlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ermittler des Landeskriminalamts Sachsen durchsuchten am 11. Dezember 2012 die Unister-Zentrale in Leipzig. Nach Angaben der Behörde beschlagnahmten Mitarbeiter der Integrierten Ermittlungseinheit Sachsen (INES) Computer und Akten. Dabei wurden zwei Manager des Portals fluege.de vorübergehend für etwa eine Woche in Untersuchungshaft genommen. Drei Tage später wurde ein weiterer Manager des Unternehmens in Untersuchungshaft genommen.[36]

Die Staatsanwaltschaft Dresden warf Unister 2012 vor, über seine Online-Portale ohne Erlaubnis Versicherungsprodukte vertrieben zu haben, wodurch ein Steuerschaden in Höhe von etwa einer Million Euro entstanden sei, da die Versicherungssteuer nicht abgeführt worden sei.[37] Der Reiseveranstalter TUI kündigte daraufhin fristlos den Agenturvertrag mit Unister.[38] Unister-Geschäftsführer Thomas Wagner sagte dazu in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 21. Dezember 2012: „Wir haben einen Bescheid aus dem Jahr 2002 des damaligen Bundesaufsichtsamtes für Versicherungswesen, aus dem […] hervorgeht, dass der Stornoschutz kein genehmigungspflichtiges Versicherungsgeschäft sei und demnach auch keine Versicherungssteuer zu bezahlen sei. Daraufhin wurde dieser Stornoschutz auf unserem Portal zehn Jahre lang bis zum Tag der Razzia zu Reisebuchungen angeboten. […] Deshalb können wir das drastische Vorgehen der Behörden in Sachsen […] absolut nicht nachvollziehen.“[39]

Außerdem gibt es den Verdacht, dass in den Jahren 2010 und 2011 auf Partnersuche.de mit erfundenen Profilen automatisiert Kontaktanfragen vorgetäuscht und so Kunden in Abonnements gelockt worden sein könnten.[40]

2013 gab Unister bekannt, dass Peter Zimmermann ab September Geschäftsführer werden solle. Er war seit 2009 Regierungssprecher in Thüringen unter Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, die ihn nun in den einstweiligen Ruhestand versetzte.[41] Dadurch würde Zimmermann zusätzlich zu seinem künftigen Gehalt auch weiterhin noch Bezüge vom Land erhalten.[42]

Im März 2016 ließ das Landgericht Leipzig Teile der Anklage für das Hauptverfahren gegen drei Personen aus dem Umfeld von Unister zu. Andere Teile, insbesondere der Vorwurf des Computerbetrugs, wurden zurückgewiesen. Indes wurde bekannt, dass die Finanzaufsicht Bafin im Jahr 2012 ein Anhörungsschreiben an Unister aufgesetzt hatte. Darin bewertete die Bafin die Geschäftspraktik von Unister als rechtswidrig. Auf Ersuchen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden wurde das Schreiben nicht versandt, „um die Ermittlungen nicht zu gefährden“. „Es wäre ein Justizskandal“, sagte der Leipziger Jura-Professor Marc Desens der Leipziger Volkszeitung.[43] Zugleich erhob die Generalstaatsanwaltschaft Dresden eine neue Anklage gegen vier Personen, in der es erneut um Computerbetrug und Steuerhinterziehung ging. Die Eröffnungsentscheidung war Ende März 2016 noch nicht erfolgt.[44]

Portfolio[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angaben in Millionen
Segment Portal Online seit Unique User[45] Seitenabrufe[46] Visits[46]
Reisen ab-in-den-urlaub.de 2003 2,52 73,18 6,21
urlaubstours.de 2006 0,09 0,24 0,11
fluege.de 2008 1,80 21,16 4,02
hotelreservierung.de 2008 0,69 13,33 1,88
reisen.de 2008 1,12 17,46 2,28
kurz-mal-weg.de 2011 - - -
holidayreporter.com 2012 - - -
Medien news.de 2008 6,41 25,84 15,32
börsennews.de 2009 0,43 1,19 0,57
webmail.de (2013 eingestellt) 2009 0,11 19,22 2,85
Social Web webcity.de (2013 eingestellt) 2006 [47]0,14 [48]31,99 [48]0,94
partnersuche.de 2009 - - -
Shopping auvito.de (2014 eingestellt) 2006 1,21 4,54 2,06
shopping.de 2009 0,81 5,00 2,52
Automobile auto.de 2006 0,81 16,56 1,99
Finanzen aktienchancen.de 2010 - - -
kredit.de 2008 0,02 0,06 0,03
versicherungen.de 2003 0,08 0,23 0,11
Immobilien myimmo.de 2009 - - -

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Unister-Chef Wagner weist Abzock-Vorwürfe zurück. Abgerufen am 23. Juli 2012.
  2. Bundesanzeiger
  3. netz-trends.de: Unister zehn Jahre alt: Erfolgsgeschichte von Thomas Wagner und seinem 1.500 Mitarbeiter Unternehmen
  4. a b Heinz-Roger Dohms: Eine mysteriöse Pleite und ihre Folgen. tagesschau.de, 21. Juli 2016, abgerufen am 22. Juli 2016.
  5. www.unister.de/firma/standort.html, abgerufen am 1. April 2010
  6. Vermarkterranking AGOF – Arbeitsgemeinschaft Onlinewerbung vom 26. Dezember 2012.
  7. Alex Hofmann: Unister entlässt rund ein Zehntel seiner Mitarbeiter, 20. Juli 2015
  8. Verkauf von geld.de an JDC Group. Abgerufen am 30. Mai 2016.
  9. geld.de steht zum Verkauf. Abgerufen am 30. Mai 2016.
  10. Flug von Venedig nach Leipzig: Unister-Chef stirbt bei Flugzeugabsturz. Abgerufen am 14. Juli 2016.
  11. Unister bestätigt: Auch Gesellschafter Oliver Schilling unter Absturzopfern. Abgerufen am 14. Juli 2016.
  12. Kai Gauselmann: Betreiber von fluege.de Internet-Riese Unister meldet Insolvenz an. In: MZ. Mitteldeutsche Zeitung, 18. Juli 2016, abgerufen am 18. Juli 2016 (deutsch).
  13. Unister Holding sichert Handlungsfähigkeit. Unister, 18. Juli 2016, abgerufen am 18. Juli 2016 (Pressemitteilung).
  14. Wer Unister nun durch die Insolvenz steuert, wiwo.de, 18. Juli 2016.
  15. Reiseportale: Erste Unister-Tochter meldet Insolvenz an, heise.de, 20. Juli 2015
  16. Vier Insolvenzanträge Bisher 200 Mitarbeiter von Unister-Insolvenzen betroffen, mdr.de, 21. Juli 2016
  17. Tochter U-Deals insolvent Unister: Offenbar Tausende Kunden betroffen, n-tv.de, 21. Juli 2016
  18. Christian Schlesinger: Unister: Die dubiosen Methoden des Reiseriesen. In: Wirtschaftswoche, 15. September 2011, abgerufen am 9. Juni 2012.
  19. Verbraucherzentrale warnt vor Reiseportal fluege.de. 1. Juni 2012, archiviert vom Original am 5. Oktober 2013, abgerufen am 28. November 2013.
  20. (Quelle)
  21. Verbraucherschützer warnen vor Abzocke. Versteckte Gebühren beim Reiseportal „fluege.de“. bild.de, abgerufen am 12. Juni 2012.
  22. Mitteldeutscher Rundfunk: Unister darf nicht mit Verbraucherschutz-Siegel werben. Archiviert vom Original am 21. Oktober 2012, abgerufen am 3. Juli 2012.
  23. Alarmzeichen für Unister-Chef Wagner. In: Wirtschaftswoche, abgerufen am 12. Juni 2012.
  24. Unister: COMPUTER BILD deckt Abzocke auf. Artikel bei computerbild.de als e-paper, abgerufen am 2. Juli 2012.
  25. heise online: Neue Vorwürfe gegen Reiseportalbetreiber Unister. Abgerufen am 3. Juli 2012.
  26. Unister lässt Abmahnungen wegen kritischer Blog-Artikel versenden.
  27. FAZ.net / Martin Gropp 21. Dezember 2012: Unister-Geschäftsführer: Vorwürfe unbegründet. Abgerufen am 18. Februar 2015.
  28. Unister-Chef Wagner: „200 Arbeitsplätze – das interessiert bei der Stadt niemanden“, lvz-online.de, 15. Februar 2010
  29. Internetunternehmen Unister Holding GmbH gründet in Magdeburg einen neuen Standort – Schweinfurt aber ist noch nicht aus dem Rennen für den neuen Hauptsitz, schwex.de, 21. Februar 2010
  30. Jens Rometsch: Unister-Streit: Leipzig signalisiert Zustimmung zu neuen Bauentwürfen. In: Leipziger Volkszeitung, 10. März 2010, abgerufen am 18. Februar 2015.
  31. Unister meldet: Kompromiss im Neubau geglückt, l-iz.de, 24. März 2010
  32. Öffentlich Schimpfen hilft. In: Immobilien Zeitung, 4. März 2010, Ausgabe 09/2010, S. 29. Abgerufen am 26. Dezember 2012.
  33. Neuer Ärger um Unister-Vorhaben, lvz-online.de, 23. Juli 2010.
  34. Unister-Neubau in der Leipziger City soll im Herbst starten, lvz-online.de, 29. April 2011.
  35. Unister verzichtet auf Firmenzentrale – Baugrundstück in Leipziger City verkauft in Leipziger Volkszeitung (abgerufen am 21. Dezember 2015)
  36. Razzia bei Unister, heise online, 11. Dezember 2012, abgerufen am 11. Dezember 2012
  37. Unister-Manager bei Razzia verhaftet Wirtschaftswoche online, 11. Dezember 2012, abgerufen am 21. Dezember 2012
  38. touristik aktuell: Unister bedauert Absage von TUI. 19. Dezember 2012, Zugriff am 21. Dezember 2012.
  39. Unister-Geschäftsführer: Vorwürfe unbegründet. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. Dezember 2012, abgerufen am 25. Dezember 2012.
  40. Internetriese soll Kunden betrogen haben. Stern.de, 19. Dezember 2012, abgerufen am 2. Dezember 2012.
  41. http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Thueringens-Regierungssprecher-Zimmermann-wird-Unister-Chef-artikel8428755.php
  42. Lieberknecht in Bedrängnis
  43. Die Akte Unister: Die wichtigsten Fakten zum Prozess in: Leipziger Volkszeitung, 12. März 2016, abgerufen am 31. März 2016
  44. Strafverfahren gegen Verantwortliche der Firma Unister-Gruppe bei dem Landgericht Leipzig, Landgericht Leipzig, 11. März 2015, abgerufen am 31. März 2016
  45. AGOF internet facts 2010-II
  46. a b IVW 09-2010
  47. AGOF internet facts 2009-IV
  48. a b IVW 02-2010