Universales Haus der Gerechtigkeit

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Sitz des Universalen Hauses der Gerechtigkeit auf dem Berg Karmel in Haifa, Israel

Das Universale Haus der Gerechtigkeit ist das internationale Leitungsgremium des Bahāʾī-Glaubens. Die Etablierung dieser Institution, die 1963 erstmals gewählt wurde, hatte Bahāʾullāh bestimmt. Es ist damit beauftragt, die Lehren Bahāʾullāhs auf die Erfordernisse einer fortschreitenden Gesellschaft anzuwenden. Der Sitz des Universalen Hauses der Gerechtigkeit befindet sich in Haifa auf dem Berg Karmel in unmittelbarer Nähe des Schreins des Bab.

Ursprünge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahāʾullāh erklärte im Heiligsten Buch, dass das Universale Haus der Gerechtigkeit zu etablieren sei und ging auf dessen Aufgaben auch in weiteren Schriften ein. Bahāʾullāhs ältester Sohn und Nachfolger als Oberhaupt des Bahāʾī-Glaubens, ʿAbdul-Bahāʾ, bekräftigte die Autorität der Institution in seinem Testament und erläuterte spezifische Fragen zu ihrer Errichtung und Funktionsweise.[1][2][3][4]

Aus Vorsicht angesichts der von ihm angenommenen imminenten Gefahr für sein Leben traf ʿAbdul-Bahāʾ zu Beginn des 20. Jahrhunderts Vorkehrungen für die Ermöglichung der Wahl des Universalen Hauses der Gerechtigkeit, die jedoch nicht umgesetzt werden mussten.[5][6] Nach ʿAbdul-Bahāʾs Tod widmete sich dessen ältester Enkel Shoghi Effendi als Hüter des Bahāʾī-Glaubens verstärkt der Errichtung des Gremiums und bereitete die Bahāʾī-Gemeinde auf dessen Wahl vor. Sein Plan sah vor, dass zuerst ein weltweites Netzwerk an Bahāʾī-Institutionen – lokale und nationale Geistigen Räte – hervortreten sollte.[7] Als Vorläufer des Universalen Hauses der Gerechtigkeit berief Shoghi Effendi 1951 den Internationalen Bahāʾī-Rat ein, der 1961 zu einem gewählten Gremium adaptiert wurde.[8]

Nach dem unerwarteten Tod von Shoghi Effendi im Jahre 1957 wurde sein Plan von einer Gruppe angesehener Bahāʾī, die er zu Händen der Sache Gottes ernannt und kurz davor als „Chief Stewards“ des Bahāʾī-Glaubens bezeichnet hatte, weitergeführt. Diese Gruppe sorgte dafür, dass die erste Wahl des Universalen Hauses der Gerechtigkeit stattfinden konnte.[9][10] Zum hundertsten Jubiläum der öffentlichen Verkündigung des Religionsstifters in Bagdad, im April 1963, nahmen die Mitglieder von 56 Nationalen Geistigen Räten an dieser teil,[11][12] was mit dem Ende des Bestehens des Internationalen Bahāʾī-Rats einherging.[13]

Aufgaben und Befugnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitz des Universalen Hauses der Gerechtigkeit

Bahāʾullāh beauftragte das Universale Haus der Gerechtigkeit unter anderem damit, weltweiten Frieden zu fördern sowie die Bahāʾī-Lehren für die „Erziehung der Völker, den Aufbau der Nationen, den Schutz des Menschen und die Sicherung seiner Ehre“[14] anzuwenden. Das Gremium soll laut den Bahāʾī-Schriften die Integrität und Flexibilität der Bahāʾī-Lehren sicherstellen und die Einheit der Bahāʾī-Gemeinde bewahren. Es hat die Aufgabe, die Lehren Bahāʾullāhs gemäß den Anforderungen einer Gesellschaft, die sich stets weiterentwickelt, zur Anwendung zu bringen. Entsprechend ist es auch befugt, Gesetze und Verordnungen zu erlassen, wenn der Gegenstand nicht bereits ausdrücklich in den heiligen Schriften der Bahāʾī geregelt ist.[15][16] Zu den weiteren in den Schriften Bahāʾullāhs und ʿAbdul-Bahāʾs beschriebenen Befugnissen des Universalen Hauses der Gerechtigkeit gehören die Aufhebung von zuvor von der Institutionen selbst erlassenen Bestimmungen, die Verwaltung aller religiösen Stiftungen sowie der Erhalt der und die Verfügung über die Huqúqu’lláh.[17]

Nach den Schriften Bahāʾullāhs ist das Universale Haus der Gerechtigkeit bei seinen Entscheidungen göttlich inspiriert. In den Bahāʾī-Schriften werden die Bahāʾī aufgefordert, der als verbindlich bezeichneten Führung des Universalen Haus der Gerechtigkeit zu folgen.[18][19]

Wahl und Mitgliedschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ʿAbdul-Bahāʾ, der älteste Sohn und Nachfolger Bahāʾullāhs als Oberhaupt des Bahāʾī-Glaubens

Der Prozess zur Wahl des Universalen Hauses der Gerechtigkeit beinhaltet drei Stufen. Zuerst sind alle Bahāʾī, die mindestens 21 Jahre alt sind, berechtigt, an jährlichen Wahlversammlungen an der Basis teilzunehmen. Auf diesen wählen sie Delegierte, die wiederum im Rahmen von nationalen Tagungen ein Mal im Jahr das nationale Leitungsgremium der Bahāʾī wählen.[20]

Die Mitglieder aller solcher Nationalen Geistigen Räte wählen ihrerseits schließlich alle fünf Jahre die neun Mitglieder des Universalen Hauses der Gerechtigkeit. Diese Wahl wird in der Regel im Rahmen einer mehrtägigen internationalen Tagung in Haifa, bei der sich die Wahlberechtigten durch Besuche der Heiligen Stätten der Bahāʾī auf die Wahl vorbereiten können, durchgeführt.[21][22]

Entsprechend den allgemeinen Prinzipien für Bahāʾī-Wahlen sind auch beim Wahlverfahren für die Mitgliedschaft im Universalen Haus der Gerechtigkeit keine Nominierungen und keine Wahlwerbung zulässig.[23][24][25]

Die Mitgliedschaft im Universalen Haus der Gerechtigkeit ist gemäß den Vorgaben Bahāʾullāhs auf Männer beschränkt. Laut ʿAbdul-Bahāʾ wird die Weisheit dieser Regelung, die vor dem Hintergrund der Betonung der Gleichberechtigung der Geschlechter als zentrales Glaubensprinzip in den Bahāʾī-Schriften überrascht, in der Zukunft verstanden werden. Die Bahāʾī sehen darin kein Zeichen der Überlegenheit von Männern.[26]

Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haus der Andacht in Santiago, Chile.
Schrein des Bab samt Gartenterrassen auf dem Berg Karmel in Haifa.

Das Universale Haus der Gerechtigkeit setzte die Herangehensweise Shoghi Effendis fort, das Vorankommen der Bahāʾī-Religion durch mehrjährige globale Pläne zu fördern. In deren Folge ist die weltweite Bahāʾī-Gemeinde seit 1963 von etwa 400.000 auf etwa 5 bis 6 Millionen Mitglieder gewachsen. Dabei kam es auch zu einer Verschiebung in der ethnischen Zusammensetzung der Gemeinde, insbesondere durch die Aufnahme einer großen Anzahl von Menschen aus Afrika, Asien und Lateinamerika zwischen 1963 und 1973. Die Zahl der Nationalen Geistigen Räte wuchs von 56 auf über 170 an.[27][28] In dieser Zeit veröffentlichte das Universale Haus der Gerechtigkeit eine Verfassung auf Basis der Bahāʾī-Schriften, ernannte erstmals kontinentale Beraterämter, gründete das Internationale Lehrzentrum, bezog seinen ständigen Sitz auf dem Berg Karmel in Haifa, überwachte die Fertigstellung weiterer angrenzender Verwaltungsgebäude, widmete sich der Erhaltung und Verschönerung der Heiligen Stätten der Bahāʾī in Israel und sorgte für die Fertigstellung der Gartenterrassen zum Schrein des Bab.[29][30] Zudem wurden Kontinentale Häuser der Andacht in Panama, Westsamoa, Indien sowie Chile eingeweiht.[31]

Infolge der Ausbreitung des Bahāʾī-Glaubens initiierte das Universale Haus der Gerechtigkeit eine methodische Erforschung der Anwendung der Bahāʾī-Lehren unter anderem in den Bereichen Landwirtschaft, Gesundheit, Bildung und Kommunikationstechnologie.[32] Zudem förderte es Initiativen zu den Themen Menschenrechte, Frauenförderung und globaler Wohlstand sowie die Beteiligung der Bahāʾī an öffentlichen Diskursen, die diese und weitere Themen betreffen.[33][34] Vor dem Hintergrund der Verteidigung der Menschenrechte der Bahāʾī im Iran angesichts der zunehmenden systematischen Verfolgung nach der islamischen Revolution 1979 kam es zu einer stärkeren öffentlichen Anerkennung der Bahāʾī und ihres Beitrags zu gesellschaftlichem Wandel.[35][36]

Seit 1996 fördert das Universale Haus der Gerechtigkeit, nicht zuletzt als Reaktion auf ein rasches Wachstum der Gemeinde, ein Muster der Gemeindeentwicklung, bei dem die Fähigkeit innerhalb von Bevölkerungsgruppen gehoben werden soll, die eigene spirituelle, soziale und intellektuelle Entwicklung in die Hand zu nehmen. Dabei soll ein Ansatz verfolgt werden, der sich auf den Aufbau der Kapazität vieler Einzelner, insbesondere Jugendlicher, sowie die Förderung von deren Beteiligung an Studium, Andacht und Dienst an der Basis fokussiert. Anstatt Grenzen zwischen Gläubigen und Nicht-Gläubigen, zwischen Führern und Laien sowie zwischen privater Religiosität und Gemeindedienst zu ziehen, soll ein partizipatives und inklusives Gemeindeleben hervortreten, das sich durch eine „Kultur des Lernens“ und eine Ausrichtung auf das Wohl der Gesamtgesellschaft auszeichnet.[37][38][39][40][41] Im Mittelpunkt dieses Vorhabens steht ein Bildungssystem, das auf Basis eines von den Prinzipien des Bahāʾī-Glaubens geprägten konzeptuellen Rahmens für sozialen Wandel gestaltet ist.[42][43][44][45]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusätzlich zu Korrespondenz mit Einzelnen, Gruppen und Institutionen richtet sich das Universale Haus der Gerechtigkeit mit Botschaften an die weltweite Bahāʾī-Gemeinde. Diese sind für die Bahāʾī Teil eines reziproken und iterativen Lernprozesses, bei dem auf Basis dieser Führung beraten, gehandelt und reflektiert wird, um die Bahāʾī-Lehren kontextbezogen konstruktiv anzuwenden.[46] Eine zentrale Rolle nehmen dabei die Schreiben ein, die das Universale Haus der Gerechtigkeit jedes Jahr am ersten Tag des Ridvan-Festes an die weltweite Bahāʾī-Gemeinde übermittelt.[47][48][49]

Über die Führung der Bahāʾī-Gemeinde hinaus veröffentlicht das Universale Haus der Gerechtigkeit Briefe und Dokumente, die die Vision und den Zugang der Bahāʾī betreffend ausgewählte gesellschaftliche Fragen beschreiben. So richtete es 1985 als Beitrag zum internationalen Friedensdiskurs eine Botschaft „an die Völker der Welt“, in der die Sicht der Bahāʾī auf die Voraussetzungen für weltweiten Frieden dargelegt wurde.[50][51] Als Antwort auf international zunehmende religiöse Intoleranz verfasste es 2002 einen Brief an religiöse Führer, um den Dialog über die interreligiöse Bewegung und die Rolle der Religion in der Gesellschaft vor dem Hintergrund des Bahāʾī-Prinzips der Einheit der Religionen zu fördern.[52][53][54]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Portal: Bahai – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Bahai
Commons: Baháʼí Faith – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Haus der Gerechtigkeit – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Manfred Hutter: Iranische Religionen. Zoroastrismus, Yezidentum, Bahāʾītum. De Gruyter, Berlin, Boston 2019, ISBN 9783110649710.
  • Manfred Hutter: Handbuch Bahā’ī. Geschichte – Theologie – Gesellschaftsbezug. Kohlhammer, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-17-019421-2.
  • Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1.
  • Robert H. Stockman: Bahá'í Faith. A Guide for the Perplexed. Bloomsbury, London 2013, ISBN 978-1-4411-8781-9.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 346.
  2. Manfred Hutter: Iranische Religionen. Zoroastrismus, Yezidentum, Bahaitum. De Gruyter, Berlin, Boston 2019, ISBN 9783110649710. 161.
  3. Robert H. Stockman: Bahá'í Faith. A Guide for the Perplexed. Bloomsbury, London 2013, ISBN 978-1-4411-8781-9. 3.
  4. Manfred Hutter: Handbuch Bahāʾī Geschichte - Theologie - Gesellschaftsbezug. Kohlhammer, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-17-019421-2, S. 157 f.
  5. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 346–347.
  6. Adib Taherzadeh: The Child of the Covenant. A Study Guide to the Will and Testament of ʻAbduʼl-Bahá. G. Ronald, Oxford 2000, ISBN 0853984395. 235–246.
  7. Robert H. Stockman: Bahá'í Faith. A Guide for the Perplexed. Bloomsbury, London 2013, ISBN 978-1-4411-8781-9. 131–132.
  8. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 200.
  9. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 117, 176, 347.
  10. Robert H. Stockman: Bahá'í Faith. A Guide for the Perplexed. Bloomsbury, London 2013, ISBN 978-1-4411-8781-9. 156–157, 162.
  11. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 347.
  12. Manfred Hutter: Iranische Religionen. Zoroastrismus, Yezidentum, Bahaitum. De Gruyter, Berlin, Boston 2019, ISBN 9783110649710. 192.
  13. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 200.
  14. Bahāʾallāh: Botschaften aus ʿAkká. Offenbart nach d. Kitáb-i-Aqdas. Baháʾí-Verlag, Hofheim-Langenhain 1982, ISBN 3870371439. 8:50.
  15. Moojan Momen: BAYT-AL-ʿADL. In: Ehsan Yarshater (Hrsg.). Encyclopædia Iranica. Routledge & Kegan Paul, London 1989, ISBN 0710091214 (online).
  16. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 346.
  17. Moojan Momen: BAYT-AL-ʿADL. In: Ehsan Yarshater (Hrsg.). Encyclopædia Iranica. Routledge & Kegan Paul, London 1989, ISBN 0710091214 (online).
  18. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 346.
  19. Robert H. Stockman: Bahá'í Faith. A Guide for the Perplexed. Bloomsbury, London 2013, ISBN 978-1-4411-8781-9. 20–22.
  20. Robert H. Stockman: Bahá'í Faith. A Guide for the Perplexed. Bloomsbury, London 2013, ISBN 978-1-4411-8781-9. 15–20.
  21. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 112–113.
  22. Robert H. Stockman: Bahá'í Faith. A Guide for the Perplexed. Bloomsbury, London 2013, ISBN 978-1-4411-8781-9. 17–20.
  23. Manfred Hutter: Handbuch Bahā’ī. Geschichte – Theologie – Gesellschaftsbezug. Kohlhammer, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-17-019421-2, S. 156–157.
  24. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 132.
  25. Robert H. Stockman: Bahá'í Faith. A Guide for the Perplexed. Bloomsbury, London 2013, ISBN 978-1-4411-8781-9. 17–20.
  26. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 358–361.
  27. Robert H. Stockman: Bahá'í Faith. A Guide for the Perplexed. Bloomsbury, London 2013, ISBN 978-1-4411-8781-9. 4, 209.
  28. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 141.
  29. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 45–46, 349–350.
  30. Robert H. Stockman: Bahá'í Faith. A Guide for the Perplexed. Bloomsbury, London 2013, ISBN 978-1-4411-8781-9. 196–197.
  31. Manfred Hutter: Iranische Religionen. Zoroastrismus, Yezidentum, Bahaitum. De Gruyter, Berlin, Boston 2019, ISBN 9783110649710. 189.
  32. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 324–325.
  33. Robert H. Stockman: Bahá'í Faith. A Guide for the Perplexed. Bloomsbury, London 2013, ISBN 978-1-4411-8781-9. 195–196, 202–205.
  34. Shahriar Razavi: Bahá'í Participation in Public Discourse. Considerations Related to History, Concepts, and Approach. In: Geoffrey Cameron und Benjamin Schewel (Hrsg.). Religion and Public Discourse in an Age of Transition. Reflections on Bahá'í Practice and Thought. Wilfrid Laurier University Press, Waterloo, Ontario, Canada 2018, ISBN 978-1771123303.
  35. Robert H. Stockman: Bahá'í Faith. A Guide for the Perplexed. Bloomsbury, London 2013, ISBN 978-1-4411-8781-9. 177–182, 195f
  36. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 348.
  37. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 348, 366, 367.
  38. Robert H. Stockman: Bahá'í Faith. A Guide for the Perplexed. Bloomsbury, London 2013, ISBN 978-1-4411-8781-9. 191–199, 204.
  39. Christopher Buck: Baha'i faith. The basics. Taylor & Francis Group, Milton Park 2021, ISBN 0429665741. 176-171.
  40. Christopher Buck: Bahá'í Faith. In: Michael D. Palmer und Stanley M. Burgess (Hrsg.). The Wiley-Blackwell Companion to Religion and Social Justice. Wiley-Blackwell, Chichester 2012, ISBN 9781444355390 (Wiley-Blackwell companions to religion), S. 210–223. 213–214.
  41. David A. Palmer: From "Congregations" to "Small Group Community Building". In: Chinese Sociological Review.45, Nr. 2 2012, S. 78–98.
  42. Michael D. Palmer und Stanley M. Burgess (Hrsg.): The Wiley-Blackwell Companion to Religion and Social Justice. Wiley-Blackwell, Chichester 2012, ISBN 9781444355390.
  43. Rosemary B. Closson und Sylvia B. Kaye: Understanding the Bahá'í Ruhi Institute: A Global Faith-Based Adult Education Process. In: Adult Learning.18, Nr. 1–2 2007, S. 9–11.
  44. Rosemary B. Closson und Sylvia B. Kaye: Learning by doing: Preparation of Bahá'í nonformal tutors. In: New Directions for Adult and Continuing Education.2012, Nr. 133 2012, S. 45–57.
  45. Stephan Z. Mortensen: The Ruhi Institute curriculum. A qualitative study. 2008, ISBN 9780549615446.
  46. Robert H. Stockman: Bahá'í Faith. A Guide for the Perplexed. Bloomsbury, London 2013, ISBN 978-1-4411-8781-9. 208–209.
  47. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 297.
  48. Robert H. Stockman: Bahá'í Faith. A Guide for the Perplexed. Bloomsbury, London 2013, ISBN 978-1-4411-8781-9. 2.
  49. Riḍván Messages | The Universal House of Justice - An official website of the Bahá’í Faith. Abgerufen am 12. April 2021.
  50. Universales Haus der Gerechtigkeit: The Promise of World Peace. Abgerufen am 12. April 2021.
  51. Universales Haus der Gerechtigkeit: Die Verheißung des Weltfriedens. 2. Auflage. Bahá'í-Verlag, Hofheim-Langenhain 1985, ISBN 978-3-87037-172-2 (bic.org).
  52. Universales Haus der Gerechtigkeit: Letter to the World’s Religious Leaders. Abgerufen am 12. April 2021.
  53. Manfred Hutter: Iranische Religionen. Zoroastrismus, Yezidentum, Bahaitum. De Gruyter, Berlin, Boston 2019, ISBN 9783110649710. 183.
  54. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Bahá'í Faith. Oneworld, Oxford 2002, ISBN 1-85168-184-1. 139–141, 272.