Otto-Friedrich-Universität Bamberg

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Otto-Friedrich-Universität Bamberg
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Motto Modern studieren, international forschen, innovativ lehren und gelassen leben in Bamberg. Das Welterbe ist unser Campus.
Gründung 1972 (Gesamthochschule)
1647 (Akademie)
Ort Bamberg
Bundesland Bayern
Land Deutschland
Präsident Godehard Ruppert[1]
Studierende 13.361 (WS 2017/18)[2]
Mitarbeiter 1.352 (Dez. 2017)[3]
davon Professoren 163 (Dez. 2017)[4]
Jahresetat 79,6 Mio. Euro (2017)[5]
Netzwerke Mittelgroße Universitäten, Technologie Allianz Oberfranken[6]
Website https://www.uni-bamberg.de

Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg (kurz Universität Bamberg, OFU) ist eine staatliche Universität im oberfränkischen Bamberg. Bereits im 17. Jahrhundert gegründet, zählt sie zu den frühneuzeitlichen Universitäten in Europa. In Fachrichtungen wie Psychologie, Germanistik, Pädagogik, Wirtschaftsinformatik oder Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zählt die Universität Bamberg zu den führenden Hochschulen Deutschlands. Die universitären Einrichtungen befinden sich im Wesentlichen an drei Standorten innerhalb des Stadtgebiets von Bamberg.[7] Im Wintersemester 2016/17 waren an der Universität Bamberg etwa 13.000 Studenten eingeschrieben.[8] Die Studentenschaft macht damit gut 15 Prozent der Stadtbevölkerung aus.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1647: Gründung der Academia Bambergensis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Grundstein für die Universität Bamberg legte der Bamberger Fürstbischof Melchior Otto Voit von Salzburg, indem er am 14. November 1647 das damalige Jesuitenkolleg, das auf eine von Kaiser Heinrich II. gegründete Domschule zurückging, um die beiden Fakultäten Philosophie und Theologie zur Academia Bambergensis erweiterte. Kaiser Ferdinand III. und Papst Innozenz X. verliehen der jungen Universität im folgenden Jahr alle akademischen Privilegien. 1648 wurde sie als Academia Ottoniana feierlich eröffnet.

1773: Die Universitas Ottoniano-Fridericiana[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1770 wurde die Universität durch Fürstbischof Friedrich Karl von Schönborn um eine juristische Fakultät erweitert und damit zur Volluniversität. Durch die Errichtung einer medizinischen Fakultät durch Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim wurde sie zur klassischen Vierfakultätenuniversität. Im Jahr 1773 erhielt sie den Namen Universitas Ottoniano-Fridericiana.

1803: Fortführung der Studien trotz Schließung der Universität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1803 wurde die Vierfakultätenuniversität im Zuge der Säkularisation des Hochstifts zwar wieder aufgehoben, die theologisch-philosophischen Studien konnten jedoch fortgesetzt werden. Die beiden Fakultäten Theologie und Philosophie bestanden als Lyzeum weiter. 1923 erst wurde wieder offiziell eine Philosophisch-Theologische Hochschule gegründet.

1939: Sieben Jahre Schließung während des Dritten Reichs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Philosophisch-Theologische Hochschule wurde am 9. Oktober 1939 wieder geschlossen. Am 10. Oktober 1945 wurde die Hochschule aufgrund der Genehmigung der amerikanischen Militärregierung wieder eröffnet. Der Schul- und Vorlesungsbetrieb der Universität Bamberg war damit nur zur Zeit des Nationalsozialismus unterbrochen.

1972: Gründung der Gesamthochschule Bamberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Krieg wurde wieder gelehrt, und zwar vornehmlich Rechts- und Naturwissenschaften sowie Pharmazie. Trotzdem blieb es bei der Beschränkung auf eine Philosophisch-Theologische Hochschule. Infolge dessen wurden Fächer, die an sich noch nie zum Profil der Universität gehört hatten, wieder abgeschafft. Es blieben die Philosophie, die Theologie und ein Lehrstuhl für Kunstgeschichte, der aber aufgrund mangelnder Studierendenzahlen in einen Lehrstuhl für Pastoraltheologie umgewidmet werden sollte. 1958 hatte die Universität Würzburg in Bamberg eine Pädagogische Hochschule gegründet und 1972 wurden beide Hochschulen in der Gesamthochschule Bamberg zusammengefasst.

1979: Wieder Universität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1979 wurde die Gesamthochschule Bamberg in Universität Bamberg umbenannt. In den 70er Jahren hatte die Gesamthochschule sich eine neue Struktur gegeben, drei Fakultäten waren gegründet worden.

Struktur der Universität im Jahr 1979:

  • Fakultät Katholische Theologie
  • Fakultät Pädagogik, Psychologie und Philosophie
  • Fakultät Geschichts- und Geowissenschaften (gegründet 1975)
  • Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften (gegründet 1977)
  • Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (gegründet 1977)
  • Fachbereich Soziale Arbeit

1988: Alter, neuer Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 1. Oktober 1988 führt die Universität den Namen Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Damit knüpft sie an ihre im 18. Jahrhundert verwendete Bezeichnung Universitas Ottoniana Fridericiana an und nennt ihren Gründer Melchior Otto Voit von Salzburg und ihren Förderer Friedrich Karl von Schönborn wieder im Namen.

Jüngste Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Oktober 2001 wurde die Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik aus der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ausgegründet.[9]

Im Jahr 2015 beschloss der Universitätsrat die Entwicklungsperspektive 2020.[10] Darin wird die Richtung der strategischen Entwicklung aufgezeigt, die die Universität nehmen will, unter anderem hinsichtlich Forschungsschwerpunkten und -verbünden, Qualitätssicherung bei Promotionen und Nachwuchsförderung, Weiterentwicklung von Lehre, Infrastruktur und Verwaltung sowie Internationalisierung.

Leitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität Bamberg wird satzungsgemäß geleitet von einem Präsidenten, drei Vizepräsidenten mit verschiedenen Ressortbereichen sowie einem Kanzler.[11]

Der Universitätsleitung gehören an (Stand März 2018):[12]

  • Godehard Ruppert (Präsident)
  • Maike Andresen (Vizepräsidentin Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs)
  • Frithjof Grell (Vizepräsident Lehre und Studierende)
  • Guido Wirtz (Vizepräsident Technologie und Innovation)
  • Dagmar Steuer-Flieser (Kanzlerin)

Diese fünf Personen bilden zusammen mit den Dekanen der vier Fakultäten die Erweiterte Universitätsleitung der Universität Bamberg.[13]

Fakultäten, Institute und Fächer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fakultäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das alte Schlachthaus wird heute vom Institut für Geographie genutzt (Am Kranen 1).
Die Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik befindet sich auf der ERBA-Insel (An der Weberei 5)
Eingangsbereich Feldkirchenstraße 21 beim Soziologenkongress 2016

Die Universität besteht seit 2007 aus vier Fakultäten:

Institute und Fächer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Institute der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften:

Fächer der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften:

Institute der Fakultät Humanwissenschaften:

Fächer der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik: Informatik, Angewandte, und Wirtschaftsinformatik

Studienangebot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ehemalige Burgershof ist heute ein zentraler Punkt der Universität in der Altstadt (An der Universität 9).

Das Studienangebot umfasst 28 Bachelor- und 57 Masterstudiengänge sowie Studiengänge der Lehrämter von der Grundschule bis zum Gymnasium (Stand März 2018).[15]

Unter anderem können folgende Studiengänge studiert werden:

Beruflich Qualifizierte können unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Abitur an der Universität Bamberg studieren.[16] Fast alle Studiengänge an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg können in Teilzeit studiert werden.[17]

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inhaltliche Schwerpunkte der Forschung an der Universität Bamberg:[18]

  • Bildung und Lebensentwürfe
  • Individuum und Gesellschaft
  • Sprachen und Kulturen
  • Wirtschaft und Märkte

Konkrete Forschungsschwerpunkte an der Universität Bamberg:[19][20]

DFG-geförderte Programme (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert/e unter anderem folgende Programme an der Universität Bamberg:

  • DFG-geförderte Graduiertenschule im Rahmen der Exzellenzinitiative:
    • Seit 2010: Bamberg Graduate School of Social Sciences (BAGSS)[21][22]
  • DFG-geförderte Graduiertenkollegs:
    • 2004–2013: Generationenbewusstsein und Generationenkonflikte in Antike und Mittelalter[23]
    • 2002–2011: Märkte und Sozialräume in Europa[24]
  • DFG-geförderte Forschergruppe:
    • Seit 2004: Bildungsprozesse, Kompetenzentwicklung und Selektionsentscheidungen im Vorschul- und Schulalter (BiKS)[25][26]

Wissenschaftliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaftliche Einrichtungen an der Universität Bamberg bestehen in Form von Zentren, Instituten, Graduiertenschulen, Kompetenzzentren, Forschungsstellen, Arbeitsstellen und An-Instituten.[27]

Zentren/Institute:

  • Bamberger Centrum für Empirische Studien
  • Zentrum für Interreligiöse Studien
  • Zentrum für innovative Anwendungen der Informatik
  • Zentrum für Mittelalterstudien

Bamberger Graduiertenschulen:

  • Bamberg Graduate School of Social Sciences (BAGSS)
  • Bamberger Graduiertenschule für Affektive und Kognitive Wissenschaften (BaGrACS)
  • Bamberger Graduiertenschule für Historische Forschung (BaGraHist)
  • Bamberger Graduiertenschule für Linguistik (BaGL)
  • Bamberger Graduiertenschule für Literatur, Kultur und Medien (BaGraLCM)
  • Bamberger Graduiertenschule für Orient-Studien (BaGOS)
  • Bamberger Graduiertenschule für Mittelalterstudien (BaGraMS)
  • Bamberger Graduiertenschule für Betriebswirtschaftslehre (BaGSB)

Kompetenzzentren:

  • Kompetenzzentrum für Angewandte Personalpsychologie (KAP)
  • Kompetenzzentrum Geschäftsmodelle in der digitalen Welt
  • Kompetenzzentrum Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien

Arbeitsstellen:

An-Institute:

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rotenhan-Palais sind Teile der Universitätsverwaltung untergebracht, unter anderem die Studierendenkanzlei und das Akademische Auslandsamt (Kapuzinerstraße 25).

Viele Einrichtungen der Universität sind in historischen Gebäuden in der Altstadt untergebracht und Bestandteil des UNESCO-Welterbes Altstadt von Bamberg.[28][29] Die Institute der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften und Teile der Universitätsverwaltung befinden sich etwa im ehemaligen Jesuitenkolleg, dem ehemaligen Hochzeitshaus, dem ehemaligen Schlachthaus, dem ehemaligen Bauhof sowie der ehemaligen Feuerwache. Die Fakultät Humanwissenschaften befindet sich in der ehemaligen Frauenklinik am Markusplatz (Marcushaus), dem Geburtsort von Thomas Gottschalk. In der angrenzenden Markusstraße entstanden in jüngster Zeit neue Hörsaal- und Institutsgebäude.[30] Die Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften befindet sich in der Feldkirchenstraße (im Volksmund Feki), in der Kärntenstraße sowie in der Kirschäckerstraße. In der Feldkirchenstraße sind auch die Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Bamberg und das Rechenzentrum der Universität angesiedelt. 2012 wurde die Universität um einen Neubau erweitert: Die Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik sowie das Institut für Kommunikationswissenschaft zogen um auf das Gelände der ehemaligen Baumwollspinnerei Erlangen-Bamberg am nördlichen Ende der Inselstadt, landläufig auf die Erba. In einem ehemals industriell genutzten Ziegelbau entstanden in unmittelbarer Nähe etwa 300 Studentenappartements.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität Bamberg verleiht die Ehrendoktorwürde aufgrund hervorragender Verdienste auf wissenschaftlichem Gebiet und für besondere Verdienste um die Fakultät oder die Universität an Personen aus Theologie, Justiz, Wirtschaft und Wissenschaft sowie aus Philosophie, Literatur und Kunst.[31] Zu den besonders bekannten Persönlichkeiten, die an der Universität Bamberg lehren oder gelehrt haben, zählt unter anderem Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland. Zu den bekanntesten Migrations- und Integrationsforschern Deutschlands zählt Prof. Dr. Herbert Brücker. Er ist seit 2005 Leiter des Forschungsbereichs Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und seit 2008 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bamberg.[32]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rudolf Herd: Die Universität Bamberg (1648–1803). Einst und Jetzt, Bd. 13 (1968), S. 163–167.
  • Bernhard Spörlein: Die ältere Universität Bamberg 1648 – 1803. Studien zur Institutionen- und Sozialgeschichte, 2 Bde. Berlin 2004.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Otto-Friedrich-Universität Bamberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.uni-bamberg.de/praesident/
  2. https://www.uni-bamberg.de/universitaet/zahlen-und-fakten/die-universitaet-bamberg-in-zahlen/
  3. https://www.uni-bamberg.de/universitaet/zahlen-und-fakten/die-universitaet-bamberg-in-zahlen/
  4. https://www.uni-bamberg.de/universitaet/zahlen-und-fakten/die-universitaet-bamberg-in-zahlen/
  5. https://www.uni-bamberg.de/universitaet/zahlen-und-fakten/die-universitaet-bamberg-in-zahlen/
  6. https://www.uni-bamberg.de/universitaet/charakteristika-und-kultur/netzwerke/tao/
  7. https://www.uni-bamberg.de/universitaet/anreise/verteilung-auf-das-stadtgebiet/
  8. https://www.uni-bamberg.de/universitaet/zahlen-und-fakten/die-universitaet-bamberg-in-zahlen/
  9. https://www.uni-bamberg.de/universitaet/profil/geschichte-und-tradition/geschichte/
  10. https://www.uni-bamberg.de/entwicklungsperspektive/
  11. https://www.uni-bamberg.de/universitaetsleitung/aufgabenverteilung/
  12. https://www.uni-bamberg.de/organe-und-einrichtungen/leitung/
  13. https://www.uni-bamberg.de/erweiterte-universitaetsleitung/
  14. https://www.uni-bamberg.de/fakultaeten/
  15. https://www.uni-bamberg.de/studienangebot/
  16. https://www.uni-bamberg.de/studium/interesse/beruflich-qualifizierte/
  17. https://www.uni-bamberg.de/studium/interesse/studienformen/teilzeitstudium/
  18. https://www.uni-bamberg.de/forschung/forschungsprofil
  19. https://www.uni-bamberg.de/forschung/forschungsprofil/bamberg-auf-der-hrk-forschungslandkarte/
  20. https://www.hrk.de/themen/forschung/forschungslandkarte/
  21. https://www.uni-bamberg.de/bagss/
  22. http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/194490384
  23. http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/375234
  24. http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/273409
  25. http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/5470979
  26. https://www.uni-bamberg.de/biks/
  27. https://www.uni-bamberg.de/forschung/wissenschaftl-einrichtungen/
  28. https://www.uni-bamberg.de/universitaet/anreise/bildergalerie/
  29. https://www.uni-bamberg.de/universitaet/anreise/verteilung-auf-das-stadtgebiet/
  30. https://www.uni-bamberg.de/huwi/gebaeude-anreise/
  31. https://www.uni-bamberg.de/universitaet/profil/geschichte-und-tradition/persoenlichkeiten/ehrendoktorinnen-und-ehrendoktoren/
  32. http://www.iab.de/123/section.aspx/Mitarbeiter/455

Koordinaten: 49° 53′ 38″ N, 10° 53′ 12″ O