Universität Breslau

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Universität Breslau
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Gründung 21. Oktober 1702 als
Universitas Leopoldina
24. April / 3. August 1811 vereinigt mit der Brandenburgische Universität Frankfurt und neu gegründet als
Königliche Universität zu Breslau – Universitas litterarum Vratislaviensis
24. August 1945 umgewandelt in
Uniwersytet Wrocławski
Trägerschaft staatlich
Ort Herb wroclaw.svg Breslau
Land PolenPolen Polen
Rektor Przemysław Wiszewski
Studenten 34.621 (30. Nov. 2010)[1]
Mitarbeiter 3.480[1]
davon Professoren 426[1]
Netzwerke CIRCEOS
Website www.uni.wroc.pl

Die Universität Breslau (polnisch Uniwersytet Wrocławski; lateinisch Universitas Wratislaviensis) ist eine 1702 als Jesuitenkolleg gegründete Universität in Breslau. Die deutsche Universität wurde 1945 umgewandelt in eine polnische Universität.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung als Leopoldina[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Breslau war mit seiner Domschule bereits im Mittelalter eine bedeutende Schulstadt.[2] Auf Wunsch des Magistrats der Stadt Breslau bestätigte der böhmische Landesherr, König Vladislav II. am 20. Juli 1505 in Ofen die Gründung einer Universität in Breslau, die jedoch aufgrund zahlreicher Kriege und scharfen Widerstandes der Universität Krakau nicht errichtet werden konnte.

Die seit 1638 bestehenden Vorgängereinrichtungen wurden in eine Jesuitenschule überführt und 1702 schließlich auf Betreiben der Jesuiten unter Pater Friedrich Wolff von Lüdinghausen und mit Unterstützung des schlesischen Oberamtsrats Johannes Adrian von Plencken von Kaiser Leopold I. als Jesuiten-Akademie mit je einer Fakultät für Philosophie und Katholische Theologie gestiftet. Diese erhielt nach ihrem Stifter den Namen Leopoldina. Am 15. November 1702 wurde der Lehrbetrieb aufgenommen. Im Gründungsjahr verzeichnete man bereits 807 Schüler. Johannes Adrian von Plencken war auch gleichzeitig Kanzler der Akademie. Die mittlerweile mehrheitlich lutherische Stadt Breslau hatte die Erteilung der Privilegien zu verhindern versucht und erfolglos eine Deputation an den Wiener Hof gesandt. Der Kaiser hingegen überließ der neuen Akademie nicht nur die alte, unter Kaiser Sigismund erbaute Burg, von da an "Jesuitenburg" genannt, sondern auch die Sternwarte, die Buchdruckerei und die berühmte Breslauer Apotheke.[3] In den Jahren 1728 bis 1732 wurde die Aula Leopoldina erbaut und ist bis heute nahezu vollständig erhalten geblieben. Diese wird regelmäßig offiziell für universitätsöffentliche Anlässe genutzt.

Als nach dem Ersten Schlesischen Krieg 1742 Breslau mit fast ganz Schlesien an Preußen fiel, verlor die Akademie ihren gegenreformatorischen Charakter, blieb aber als konfessionelle Hochschule für die Ausbildung des katholischen Klerus in Preußen bestehen. Friedrich II. bestätigte ihr sämtliche Privilegien und versicherte sie seines besonderen königlichen Schutzes. Als 1773 der Jesuitenorden durch papstliches Breve aufgehoben wurde, verbot der König die Veröffentlichung des Breve in seinen Ländern und ließ die Jesuiten weiterwirken. 1776 wurden die jesuitischen Güter dann säkularisiert und die Leopoldina in eine staatliche Hochschule umgewandelt, an der aber nach wie vor ausschließlich jesuitische Lehrer tätig waren. 1778 wurde eine Hörerzahl von 1000 erreicht, die aber in den folgenden Jahrzehnten stetig sank, bis die Hochschule im Jahr 1811 nur mehr 126 Studenten und 15 Professoren aufweisen konnte.[4]

Königliche Universität zu Breslau / Schlesische Friedrich-Wilhelms-Universität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptgebäude

Im Jahre 1811 wurden die Leopoldina und die Brandenburgische Universität Frankfurt durch königliche Kabinettsorder (24. April) und Vereinigungsplan (3. August) im Zuge der Preußischen Reformen als neue Königliche Universität zu Breslau – Universitas litterarum Vratislaviensis mit fünf Fakultäten (katholische Theologie, evangelische Theologie,[5] Recht, Medizin[6] und Philosophie) vereinigt. Sie war damit die erste deutsche Universität mit einer katholischen und einer protestantischen Fakultät. Diesmal wurde die Universitätsgründung auch von der Stadt Breslau und dem Bürgertum gutgeheißen und unterstützt. Die gemeinsamen Einkünfte der Viadrina wie der Leopoldina, zusammen 30 000 Taler, wurden staatlicherseits auf das Doppelte erhöht und fortgesetzt gesteigert. Mit einem Lehrkörper von 43 Dozenten und acht Lektoren sowie einer Studentenschaft von 298 Immatrikulierten begann die neue Universität ihren Lehrbetrieb.

Wie auf die ebenfalls in dieser Zeit gegründete Universität Berlin, so wurde auch auf die Breslauer Universität das Verbindungsleben aus Frankfurt (Oder) übertragen. Schon im Wintersemester 1811/12 waren die Kränzchen oder Landsmannschaften der Märker, Schlesier und Preußen belegt. Daneben existierten bereits die in Barett und Schnürrock gekleideten Altdeutschen, die das Turnen zu ihrem Prinzip erhoben.[7]

Durch die Befreiungskriege wurde das studentische Leben jäh unterbrochen, da Breslau zum Mittelpunkt der politischen Ereignisse geworden war. Seit Ende Januar 1813 war der preußische Königshof hierher verlegt worden, Anfang Februar hielt Professor Heinrich Steffens eine Begeisterung erregende Rede an die Studenten, die sich daraufhin in Scharen zum Heer und den Freikorps meldeten, und am 12. März erging der berühmte Aufruf "An mein Volk" durch den König. Nach dem Sieg über die Franzosen erfasste von Jena kommend die neue burschenschaftliche Bewegung auch die Breslauer Studentenschaft. Eine seit kurzem bestehende Teutonia wandelte sich 1817 zur Breslauer Burschenschaft um, nahm die Farben Schwarz-Rot-Gold an und fand schnell große Anhängerschaft innerhalb der Studentenschaft. Auch die Korporation der polnischen Studenten, die Polonia, wurde von den neuen Ideen ergriffen und erklärte sich zur "Polnischen Burschenschaft". Infolge der Karlsbader Beschlüsse wurden 1819 die studentischen Zusammenschlüsse auch in Preußen verboten. Sie bestanden allerdings im Geheimen weiter. Aus den Trümmern der verbotenen Alten Breslauer Burschenschaft entwickelte sich zwei Zweige. Die revolutionär gesinnten Breslauer Studenten organisierten sich in der Burschenschaft Arminia, während der unpolitischere Teil die alten Landsmannschaften wieder aufleben ließ, die sich alsbald Corps zu nennen begannen, zuerst die Borussia, dann die Silesia.[8]

Der zwischen Corpsiers, Burschenschaftern und Polen bald entstandene heftige Gegensatz mit gewalttätigen Zusammenstößen führte 1824 zu einer Kabinettsorder, die die Universität Breslau zum Tummelplatz verbotener Verbindungen erklärte und eine stärkere Unterdrückung anordnete. In dieser Zeit bestand die Studentenschaft mehrheitlich aus mittleren Bürgerkreisen entstammenden Schlesiern, die einen durchschnittlichen monatlichen Wechsel von zehn bis 15 Talern erhielten.

Gegen Ende der 1840er Jahre war die Zahl der Dozenten auf 70, die Zahl der Studenten auf etwa 800 gestiegen. Am Revolutionsjahr 1848 nahmen die Breslauer Studenten lebhaften Anteil. Innerhalb der bewaffneten revolutionären Bürgerwehr existierte ein studentisches Freikorps. Auch am Maiaufstand 1849 mit seinen Barrikadenkämpfen beteiligte man sich. Mit der Niederschlagung der Revolution kehrte aber auch an der Universität wieder Ruhe ein. Das studentische Leben blieb hingegen noch lange von einem rauen Ton geprägt. Bis in die 1850er Jahre hinein galt der allgemeine studentische Duzcomment. Als am 10. November 1859 die Studentenschaft dem 100. Geburtstag Schillers mit einem großen Kommers gedachte, wurde in begeisterten Reden der Wunsch nach deutscher Einigkeit und einem deutschen Reich Ausdruck gegeben, und der Vorschlag des Sprechers der Alten Breslauer Burschenschaft, Rudolf von Gottschall, man solle in Breslau im Kleinen der deutschen Einheit ein Vorbild geben, wurde begeistert befolgt. Alle Breslauer Verbindungs- und Nichtverbindungsstudenten mit Ausnahme des Senioren-Convents schlossen sich zu einer Allgemeinen Studentenverbindung Viadrina zusammen. Sie hielt sich allerdings nur kurz und zerbrach bald wieder. Aus ihren Resten entstand 1860 die Breslauer Burschenschaft Germania.[9]

In der Zeit um die Jahrhundertwende galt Breslau als eine der für Studenten preiswertesten deutschen Universitäten. Studentenbuden kosteten im Schnitt monatlich 15 bis 20 Mark und ein Mittagstisch zum Preis von 75 Pfennig gehörte schon zu den besseren. Dabei bot Breslau als Groß- und Residenzstadt manche Annehmlichkeiten. Die beliebtesten studentischen Ausflugsziele waren die Brauerei und das Oderschlösschen in Scheitnig und der Pilsnitzer Eichenwald bei Masselwitz. Auch mehrtägige Touren zum Schloss Sybillenort, zum Trebnitzer Buchenwald oder dem Glatzer, Waldenburger und Riesengebirge erfreuten sich großer Beliebtheit. Seit 1817 versammelte sich die Breslauer Studentenschaft außerdem zu Kommersen und patriotischen Feierstunden auf dem Zobtenberg.[10]

Anlässlich des 100. Jahrestages der Neugründung (1911) erhielt die Universität einen neuen Namen: Schlesische Friedrich-Wilhelms-Universität zu Ehren von König Friedrich Wilhelm III., dem Reorganisator preußischer Universitäten[11].

Vorderseite der 3-Mark-Gedenkmünze Preußens anlässlich der Jahrhundertfeier der Universität Breslau

Mit der Universität verbunden waren drei theologische Seminare, ein philologisches und ein Seminar für deutsche Philologie, desgleichen für romanische und englische Philologie, ein historisches, ein mathematisch-physikalisches, ein juristisches und ein staatswissenschaftliches Seminar. Ab 1842 besaß die Universität auch einen Lehrstuhl für Slawistik. Die Universität besaß zwölf verschiedene naturwissenschaftliche Institute, sechs klinische Anstalten und drei Kunstsammlungen. Zur Universität gehört seit 1881 auch ein landwirtschaftliches Institut (früher in Proskau) mit zehn Lehrern und 44 Hörern, das ein tierchemisches, ein Veterinär- und ein technologisches Institut umfasste. Hinzu kam im 20. Jahrhundert das Hochschulinstitut für Musikerziehung und Kirchenmusik, das u. a. der Ausbildung von Musiklehrern an Höheren Lehranstalten diente. 1884 betrug die Zahl der Studierenden 1.481, die der Dozenten 131.

Die Universitätsbibliothek Breslau umfasste 1885 ungefähr 400.000 Werke, darunter ungefähr 2.400 Bände Inkunabeln (bis 1500), ungefähr 250 Bände Aldinen und 2.840 Bände mit Manuskripten. Sie entstand aus den Sammlungen der aufgehobenen Stifte und Klöster und den früheren Frankfurter und Breslauer Universitätsbibliotheken; zu ihr gehören auch die an orientalischen gedruckten und handschriftlichen Werken reiche Bibliotheca Habichtiana und das akademische Leseinstitut.

Ferner sind zu nennen die historische Sternwarte Mathematischer Turm, südlicher Seitenturm um 1730[12], das Oratorium Marianum (1733 eröffnet, seit 1815 Konzertsaal), der botanische Garten (fünf Hektar groß) mit botanischem Museum und der 1862 von einer Aktiengesellschaft angelegte zoologische Garten, das naturhistorische und das zoologische Museum, die chemischen und physikalischen Sammlungen, das chemische Laboratorium, das pflanzenphysiologische und das mineralogische Institut, das anatomische Institut, die klinischen Anstalten, die Bildergalerie (meist aus den Kirchen, Klöstern etc.), das Museum für schlesische Altertümer und das Staatsarchiv für Schlesien.

An der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität gab es ein reges Verbindungsleben.[13]

Umwandlung in die polnische Universität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Sieg der Roten Armee in der Schlacht um Breslau wurde die Schlesische Friedrich-Wilhelms-Universität aufgelöst (im Lichte des deutschen Rechts). Mit der Übergabe der Stadt an die Volksrepublik Polen wurden bereits am 24. August 1945 die bis dahin deutsche Universität und die Technische Hochschule Breslau (1910–1945) in Hochschulen des polnischen Staates umgewandelt (nach polnischem Recht). Der Lehrbetrieb begann am 15. November 1945 wieder (mit einer Vorlesung von Professor Ludwik Hirszfeld). Am 9. Juni 1946 wurde die polnische Universität offiziell eröffnet; von 1952 bis 1989 trug sie den Namen des damaligen Staatspräsidenten und Ersten Sekretärs der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei (PZPR) Bolesław Bierut.

Der Senat der Universität zu Köln beschloss 1951, die Tradition der alten Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu pflegen. 2003 wurde mit der neuen polnischen Universität Breslau eine Partnerschaft geschlossen. Seit 1988 besteht eine Partnerschaft mit der Ruhr-Universität Bochum.

Die Universität feierte im Jahr 2001 ihr 300-jähriges Bestehen, womit ausdrücklich an die Tradition der österreichischen „Leopoldina“ angeknüpft wurde.

Im akademischen Jahr 2000/2001 waren 38.607 Studierende an der Universität immatrikuliert.

Heutige Fakultäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Corps Borussia Breslau (heute zu Köln und Aachen) – 189. Stiftungsfest 2008, in Breslau gefeiert
  • Philologische Fakultät
  • Fakultät für Geschichte und Pädagogik
  • Fakultät für Recht, Wirtschaft und Ökonomie
  • Fakultät für Physik und Astronomie
  • Fakultät für Biotechnologie
  • Fakultät für Biologie
  • Fakultät für Geographie, Geologie und Umweltbildung
  • Sozialwissenschaftliche Fakultät
  • Fakultät für Chemie
  • Fakultät für Mathematik und Informatik

Internationale Zusammenarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2001 wurde mit dem Ziel der Völkerverständigung und des Wissenstransfers, die Deutsch-Polnische Gesellschaft der Universität Wrocław (Breslau) e. V. gegründet. Diese Gesellschaft umfasst alle Hochschulen der Stadt Breslau: Universität, Päpstliche Theologische Fakultät, Medizinische Akademie, Technische Hochschule, Hochschulen für Wirtschaft, Landwirtschaft, Sport, Musik und Kunst. Gründungsmitglieder waren hochrangige Funktionsträger der heutigen Universität Wrocław und deutsche Professoren, die noch in Breslau geboren sind. Das waren gut 120, und mehr als 3/4 von ihnen sind heute Mitglieder. Die Tätigkeit der Gesellschaft erstreckt sich vor allem auf Kontakte, Austausch und Stipendien. Gründer und Präsident ist Norbert Heisig, Universität Hamburg.

2002 wurde das gemeinsam von der Universität Breslau und dem DAAD finanzierte „Willy-Brandt-Zentrum für Deutschland- und Europastudien“ gegründet.

Im Jahr 2011 verliehen im Rahmen der Veranstaltung Zwischen Tradition und Partnerschaft, bei der auch der Kirchenrechtler Franz August Gescher (1884–1960), ein Forschungspionier der kölnisch-kirchlichen Verfassungsgeschichte, als „Brückenbauer zwischen der Universität zu Köln und der schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität“ vorgestellt wurde, die Universitätsrektoren Marek Bojarski und Jan Harasimowicz Jubiläums-Medaillen der Universität Breslau an den Kardinal und Kölner Erzbischof Joachim Meisner und an Kölner Universitätsangehörige wie Reimund Haas.[14]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochschullehrer und Alumni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

in alphabetischer Folge

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Joseph Hubert Reinkens: Die Universität zu Breslau vor der Vereinigung der Frankfurter Viadrina mit der Leopoldina. Breslau 1861.
  • Georg Kaufmann (Hrsg.): Festschrift zur Feier des hundertjährigen Bestehens der Universität Breslau. 2 Bände. Breslau 1911.
  • Josef Joachim Menzel (Hrsg.): Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau. Jan Thorbecke Verlag, Stuttgart (in jährlicher Erscheinungsweise).
  • Friedrich Andreae sw. A. Griesebach: Die Universität zu Breslau. Berlin, 1928. In: Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau. 1955.
  • Erich Kleineidam: Die katholisch-theologische Fakultät der Universität Breslau 1811–1945. Köln 1961, ISBN 3-87909-028-9.
  • Ludwig Petry: Geistesleben des Ostens im Spiegel der Breslauer Universitätsgeschichte. In: W. Hubatsch: Deutsche Universitäten und Hochschulen im Osten. Köln-Opladen 1964, S. 87–112.
  • Carsten Rabe: Alma Mater Leopoldina. Kolleg und Universität der Jesuiten in Breslau 1638 – 1811, Köln; Weimar; Wien 1999. (Neue Forschungen zur schlesischen Geschichte; 7).
  • Teresa Kulak, Mieczysław Pater, Wojciech Wrzesiński: Historia Uniwersytetu Wrocławskiego 1702–2002. Wydawnictwo Uniwersytetu Wrocławskiego, 2002 (Geschichte der Universität Breslau 1702–2002; Uniwersytet Wrocławski-Verlag).
  • Norbert Conrads (Hrsg.): Quellenbuch zur Geschichte der Universität Breslau 1702–1811. Böhlau, Köln 2003. ISBN 3-412-09802-7.
  • Adam Chmielewski (Hrsg.): Jubileusz trzechsetlecia Uniwersytetu Wrocławskiego 1702–2002. Wydawnictwo Uniwersytetu Wrocławskiego, 2005 (300-jähriges Bestehen der Universität Breslau 1702–2002).
  • Marian Danowski: Philosophische Fakultät Königsberg, Breslau, Strassburg : Inaugurar-Dissertationen von 1885–1889. Literatur-Agentur Danowski, Zürich 2007, DNB 985593490.
  • Rainer Bendel: Katholisch-Theologische Fakultät Breslau. In: Dominik Burkard, Wolfgang Weiß (Hrsg.): Katholische Theologie im Nationalsozialismus. Band 1/2: Institutionen und Strukturen. Würzburg 2011, S. 9–23.
  • Piotr Hübner: Uniwersytet we Wrocławiu. In: Forum Akademickie (Lublin), Nr. 6, czerwiec 2016 (Universität zu Breslau).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Universität Breslau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c uniwr.biuletyn.info.pl, Dane statystyczne Uniwersytetu Wrocławskiego wg stanu na 31.12.2010 r.: PDF-Datei.
  2. Kazimierz Bobowski: Entstehung und Entwicklung von verschiedenen schlesischen Schulgründungen im Mittelalter. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 23, 2004, S. 471–485.
  3. Richard Fick (Hrsg.): Auf Deutschlands hohen Schulen - Eine illustrierte kulturgeschichtliche Betrachtung deutschen Hochschul- und Studentenwesens. Verlag H. L. Thilo, Berlin 1900, S. 429.
  4. Richard Fick (Hrsg.): Auf Deutschlands hohen Schulen. Berlin 1900, S. 429.
  5. Dietrich Meyer: Zur Geschichte der evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Breslau 1811–1945. In: Jahrbuch für Schlesische Kirchengeschichte. Neue Folge. Band 68, 1989, S. 149–174; Friedrich Arnold: Die evangelisch-theologische Fakultät. In: Georg Kaufmann (Hrsg.): Festschrift zur Feier des hundertjährigen Bestehens der Universität Breslau. Teil 2, Breslau 1911.
  6. Albrecht Scholz, Thomas Barth, Anna-Sophia Pappai und Axel Wacker: Das Schicksal des Lehrkörpers der Medizinischen Fakultät Breslau nach der Vertreibung 1945/46. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 24, 2005, S. 497–533.
  7. Richard Fick (Hrsg.): Auf Deutschlands hohen Schulen. Berlin 1900, S. 431.
  8. Richard Fick (Hrsg.): Auf Deutschlands hohen Schulen. Berlin 1900, S. 431–432.
  9. Richard Fick (Hrsg.): Auf Deutschlands hohen Schulen. Berlin 1900, S. 423–433.
  10. Richard Fick (Hrsg.): Auf Deutschlands hohen Schulen. Berlin 1900, S. 433.
  11. Johannes Ziekursch: Bericht über die Jahrhundertfeier der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau vom 1.-3. August 1911. Ferdinand Hirt, Breslau 1912, S. 48.
  12. Hans Thiemer 2005, Das grosse Buch der Stile: Barock - Rokoko - Spätbarock. S. 213
  13. Heinz Gelhoit, Das Korporationswesen in Breslau 1811–1938, Hilden, 2009, 311 Seiten.
  14. Reimund Haas: „Gescherianum“ – Rheinische Kirchenrechtsgeschichte des Mittelalters in Köln und Breslau. In: Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen. Band 8/9, 2012/2013 (2014), S. 311–325, hier: S. 312 f.
  15. Arthur Müller: Gute Nacht, Hänschen!. E. Bloch, 1865 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  16. Arthur Müller: Ein Haberfeldtreiben. Dempwolff, 1866 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  17. https://archive.org/details/dieffentlicheb00kett
  18. https://play.google.com/books/reader?id=a6RcAAAAcAAJ&printsec=frontcover&output=reader&hl=de&pg=GBS.PA1