Universität Hohenheim

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Universität Hohenheim
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Gründung 1818
Ort Stuttgart-Hohenheim
Bundesland Baden-WürttembergBaden-Württemberg Baden-Württemberg
Land DeutschlandDeutschland Deutschland
Rektor Stephan Dabbert[1]
Studierende 9.638 WS 2016/2017[2]
Mitarbeiter 2.066 [2]
davon Professoren 121 (2016)[2]
Website www.uni-hohenheim.de
Lageplan der Gärten
Schloss Hohenheim
Ausschnittsbereich aus dem Campus der Universität

Die Universität Hohenheim ist eine Campus-Universität im Stuttgarter Stadtbezirk Plieningen. Große Teile der Universität sind im Schloss Hohenheim untergebracht. Ihre fachlichen Schwerpunkte sind Agrar-, Natur-, Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaften. Angeschlossen ist die Universitätsbibliothek.

Im Bereich der Agrarwissenschaften ist die Universität weltweit gut vernetzt; sie ist Gründungsmitglied der Euroleague for Life Sciences und mit China verbunden.[3][4] In Rankings zu wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen und Kommunikationswissenschaften findet sich die Universität Hohenheim im Spitzenfeld, in Agrarwissenschaften nimmt sie in Deutschland den ersten Platz ein.[5][6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hohe Karlsschule, ab 1781 die erste Universität der Stadt, bestand von 1770 bis 1794. Die Universität Hohenheim wurde 1818, die Universität Stuttgart 1829 gegründet, die beiden Universitäten kooperieren in Forschung und Lehre.

Die Universität Hohenheim geht zurück auf die landwirtschaftliche Unterrichts-, Versuchs- und Musteranstalt, die durch König Wilhelm I. von Württemberg am 20. November 1818 gegründet wurde, nachdem die katastrophalen Missernten im Jahr ohne Sommer 1816 zu einer Hungersnot im Folgejahr 1817 geführt hatten. Erster Direktor der Anstalt war Johann Nepomuk Hubert von Schwerz. Schon damals war der Schule die aus der Staatsdomäne Hohenheim erwachsene Gutswirtschaft angegliedert. Der Leitung der Anstalt unterstellt waren auch die Waisenanstalt die zur Ackerbauschule Hohenheim umbenannt wurde und seit 1842 die Gartenbauschule. Letztere war zunächst Teil der Akademie und wurde 1949 wieder aus der Hochschule ausgegliedert.

1847 wurde die Anstalt durch Erlass von Wilhelm I. zur Landwirtschaftlichen Akademie erhoben. Der Ausbildungsschwerpunkt lag zunächst eindeutig im Agrarsektor; so gab es zunächst Professuren für Land- und Forstwirtschaft, Technologie, Naturwissenschaften, Mathematik und Physik. 1854 und 1875 kamen die Agrikulturchemie sowie die Volkswirtschaftslehre hinzu. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ging man dazu über, die bis dato alleinstehenden Lehrstühle zu Instituten zusammenzufassen.

Mit der Aufbruchstimmung der Deutschen Reichsgründung 1871 kam auch ein neues studentisches Bewusstsein nach Hohenheim. Der Gründung der „Akademischen Gesellschaft Gemüthlichkeit“ folgten weitere 13 Eröffnungen von Studentenverbindungen, in welchen um die Jahrhundertwende nahezu alle der rund 1000 Hohenheimer Studenten organisiert waren. Das Verbindungsleben endete jedoch weitgehend mit dem Kriegsbeginn 1914. Nicht alle Verbindungen wurden nach Kriegsende (1918) wieder rekonstituiert. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden die Verbindungen verboten, die Verbindungshäuser enteignet und in Hohenheim „gleichgeschaltete Kameradschaften“ eingerichtet. Nach dem Krieg konnten die dann erneut rekonstituierten Verbindungen ihre frühere Bedeutung nicht wieder erlangen.

Auf Grund einer Eingabe von Kammerpräsident John C. Funch bei König Wilhelm II. von Württemberg wurde 1904 die Akademie in Landwirtschaftliche Hochschule Hohenheim umbenannt, 1918/19 erhielt die Hochschule das Promotions- und Habilitationsrecht sowie 1922 eine Rektoratsverfassung, die einem Senat als eigentlichem Beschlussorgan der Hochschule einen starken Rektor gegenüberstellte.[7] Mit der Berufung Margarete von Wrangells auf den Lehrstuhl für Pflanzenernährung im Jahr darauf wurde erstmals in Deutschland eine Frau zum ordentlichen Professor ernannt.

Hatte Hohenheim um 1848 nur ca. 100 Studenten, so war die Studentenzahl 1922 auf über 1000 angewachsen. 1934 wurde der Rektor zum „Führer der Landwirtschaftlichen Hochschule“ ernannt und mit noch mehr Rechten ausgestattet – der Senat hatte lediglich noch eine beratende Funktion. 1946 wurde die Verfassung von 1922 wieder in Kraft gesetzt und Adolf Münzinger erneut zum Rektor gewählt. Die Hochschule hatte die Bombardierungen des Zweiten Weltkriegs verhältnismäßig gut überstanden, so dass nach dem Krieg ein schnelles Wachstum einsetzte.

Ende der 1950er war die wissenschaftliche Spezialisierung so weit fortgeschritten, dass an einen über die reine Agrarwissenschaft hinausgehenden Ausbau der Hochschule nachgedacht wurde. 1964 wurde die biologische Ausbildung ausgebaut und es wurden zwei Fakultäten (eine für Agrarwissenschaften, eine für Naturwissenschaften) gegründet. In der Folge wurde eine ganze Reihe von naturwissenschaftlichen Lehrstühlen eingerichtet. 1967 wurde die Hochschule umbenannt in Universität Hohenheim (Landwirtschaftliche Hochschule); der Klammerzusatz ist inzwischen entfallen.

1968 wurden die wirtschaftswissenschaftlichen Bereiche aus der agrarwissenschaftlichen Fakultät in eine eigene wirtschaftswissenschaftliche Fakultät ausgegründet. Das baden-württembergische Landeshochschulgesetz von 1968 und das Universitätsgesetz von 1978 reformierten den Verwaltungsapparat der Universität; ihr stand nun ein auf acht Jahre gewählter Präsident vor. Aus den ehemals drei wurden 1978 fünf Fakultäten (je zwei für Natur- und Agrarwissenschaften und eine für Wirtschaftswissenschaften). In der Folge wurde die ehemalige Berufspädagogische Hochschule Esslingen in die Universität eingegliedert.

Mit dem neuen Universitätsgesetz wurde 2000 wieder die Rektoratsverfassung eingeführt. 2002 wurde Hans-Peter Liebig für eine sechsjährige Amtszeit zum Rektor gewählt und 2008 im Amt wieder bestätigt. 2005 war die Universität Mitbegründerin der Hochschulregion Tübingen-Hohenheim. Die fünf Fakultäten wurden zu dreien (Agrar-, Natur- sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) zusammengefasst. 2007 studierten in Hohenheim deutlich über 6000 Studierende (davon über 2000 im Studiengang Wirtschaftswissenschaften), die Anzahl der Universitätsbediensteten lag bei 1200 Personen, darunter 120 Professoren.

Am 16. Dezember 2011 wurde der Hohenheimer Agrarökonom Stephan Dabbert zum neuen Rektor der Universität gewählt, er hat sein Amt zum 1. April 2012 angetreten.[8] Am 15. Mai 2017 wurde er wiedergewählt und seine zweite sechsjährige Amtszeit hat am 1. April 2018 begonnen.[9]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das starke Anwachsen der Studentenzahlen machte eine Unterbringung der gesamten Hochschule im Schloss Hohenheim unmöglich. 1973/76 wurde das Biologiezentrum errichtet, 1985 eine neue Mensa (mit einer Kapazität für 3100 Essen), 1989 ein Technikum für die Lebensmitteltechnologie, 1991 ein Bau für Pflanzenzüchtung und Landessaatzuchtanstalt (der so genannte Fruhwirthbau), 1987 vier Kavaliershäuser zur Unterbringung geisteswissenschaftlicher Einrichtungen, 1993 das Verfügungsgebäude für Drittmittelforschung und Nachwuchswissenschaftler, 1994 das Euroforum (kulturelle Veranstaltungen und Sprachenzentrum der Universität). 1996 wurde das Ökologiezentrum (naturwissenschaftliche Einrichtungen) in Betrieb genommen. Im Jahr 2009 wurde ein neues Laborzentrum in der Garbenstraße eröffnet.

Blick auf das Biologiezentrum

Institute und Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fakultät Naturwissenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Institut für Angewandte Mathematik und Statistik
  • Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft
  • Institut für Botanik
  • Institut für Chemie
  • Institut für Genetik
  • Institut für Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie
  • Institut für Lebensmittelchemie
  • Institut für Mikrobiologie
  • Institut für Physik und Meteorologie
  • Institut für Physiologie
  • Institut für Physiologie und Biotechnologie der Pflanzen
  • Institut für Zoologie

Fakultät Agrarwissenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Institut für Agrarpolitik und Landwirtschaftliche Marktlehre
  • Institut für Agrartechnik
  • Institut für Bodenkunde und Standortslehre
  • Institut für Kulturpflanzenwissenschaften
  • Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie
  • Institut für Landwirtschaftliche Betriebslehre
  • Institut für Nutztierwissenschaften
  • Institut für Pflanzenzüchtung, Saatgutforschung und Populationsgenetik
  • Institut für Phytomedizin
  • Institut für Sozialwissenschaften des Agrarbereiches
  • Institut für Tropische Agrarwissenschaften (Hans-Ruthenberg-Institut)
  • Koordination für Ökologischen Landbau und Verbraucherschutz
  • Versuchsstation für Agrarwissenschaften

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Institut für Financial Management
  • Institut für Health Care & Public Management
  • Institut für Marketing & Management
  • Institut für Interorganisational Management & Performance
  • Institut für Volkswirtschaftslehre
  • Institut für Rechts- und Sozialwissenschaften
  • Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik
  • Institut für Kommunikationswissenschaft

Forschungszentren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Food Security Center
  • Forschungszentrum für Bioökonomie
  • Forschungszentrum für Gesundheitswissenschaften
  • Forschungszentrum für Globale Ernährungssicherung und Ökosystemforschung

Forschungsstellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Forschungsstelle für Agrar- und Umweltrecht
  • Forschungsstelle für Export- und Technologiemanagement
  • Forschungsstelle für Genossenschaftswesen
  • Forschungsstelle für Medienwirtschaft und Kommunikationsforschung
  • Forschungsstelle für Weinrecht
  • Forschungsstelle Glücksspiel
  • Forschungsstelle Internationales Management und Innovation
  • Interdisziplinäre Forschungsstelle für Wettbewerbspolitik und Wirtschaftsrecht

Studiengänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bachelorstudiengänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Masterstudiengänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Agrarwissenschaften (M.Sc. in fünf Fachrichtungen)
    • Agrartechnik
    • Bodenwissenschaften
    • Pflanzenproduktionssysteme
    • Tierwissenschaften
    • Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus
  • Agribusiness (M.Sc.)
  • Agricultural Economics (M.Sc.)
  • Agricultural Sciences in the Tropics and Subtropics (M.Sc.)
  • Bioeconomy (M.Sc.)
  • Biologie (M.Sc.)
  • Biologie Lehramt an Gymnasien (M.Ed.)
  • Crop Sciences (M.Sc.)
  • Economics (M.Sc.)
  • Environmental Protection and Agricultural Food Production (M.Sc.)
  • Environmental Science – Soil, Water and Biodiversity (M.Sc.)
  • Earth and Climate System Science (M.Sc.)
  • Ernährungsmedizin (M.Sc.)
  • Finance (M.Sc.)
  • Food Biotechnology (M.Sc.)
  • Food Science and Engineering (M.Sc.)
  • International Business and Economics (M.Sc.)
  • Kommunikationsmanagement (M.A.)
  • Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (M.A.)
  • Landscape Ecology (M.Sc.)
  • Lebensmittelchemie (M.Sc.)
  • Management (M.Sc.)
  • Molekulare Ernährungswissenschaft (M.Sc.)
  • Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie (M.Sc.)
  • Organic Agriculture and Food Systems (M.Sc.)
  • Wirtschaftsinformatik (M.Sc.)
  • Wirtschaftswissenschaftliches Lehramt (M.Sc.)

Promotionsstudiengänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Hohenheimer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Zusammenstellung bekannter Hohenheimer findet sich in der nachfolgenden Liste: Liste bekannter Persönlichkeiten der Universität Hohenheim

Direktoren, Rektoren und Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hohenheims Direktoren, Rektoren und Präsidenten.[10]

Direktoren des Landwirtschaftlichen Instituts Hohenheim:

Direktoren der Landwirtschaftlichen Akademie Hohenheim:

Direktoren der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim:

Rektoren der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim:

Rektoren der Universität Hohenheim:

  • Helmut Röhm (Professor für Agrarpolitik und Sozialökonomik des Landbaues), 1967–1969
  • Günther Siebert (Professor für Ernährungsphysiologie), 1969–1970

Präsidenten der Universität Hohenheim:

  • George Turner (Professor für Rechtswissenschaft), 1970–1986
  • Erwin Reisch (Professor für Angewandte Landwirtschaftliche Betriebslehre), 1986–1990
  • Wolfgang Haubold (Professor für Anorganische und Analytische Chemie), 1990–1994
  • Klaus Macharzina (Professor für Betriebswirtschaftslehre), 1994–2002

Rektoren der Universität Hohenheim:

  • Hans-Peter Liebig (Professor für Gemüsebau), 2002–2012
  • Stephan Dabbert (Professor für Produktionstheorie und Ressourcenökonomik im Agrarbereich), seit 2012

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität Hohenheim verfügt über einen eigenen Friedhof. Dieser wurde 1853 genehmigt. Für die Verwaltung und Pflege des Friedhofs ist seitdem die Universität zuständig. 1887 wurde der Friedhof das erste Mal und 1945, für die im Hohenheimer Reservelazarett verstorbenen Soldaten, ein zweites Mal erweitert.

Hier wurden frühere Professoren und verdiente Hohenheimer begraben. Der Friedhof besteht heute aus etwa 100 Begräbnisstätten und einem Urnenfeld aus 15 Liegesteinen. Heute wird er nur noch selten für Beerdigungen genutzt.[11]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ulrich Fellmeth, Harald Winkel (Hrsg.): Hohenheimer Themen, Sonderband (PDF; 4,2 MB) Die akademischen Lehrer an der Universität Hohenheim 1968 bis 200. Stuttgart-Hohenheim 2008, ISSN 0942-0509.
  • Theophil Gerber: Persönlichkeiten aus Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau und Veterinärmedizin. Biographisches Lexikon, NORA Verlagsgemeinschaft Dyck & Westerheide, Berlin, ISBN 3-936735-67-0.
  • Ernst Klein: Die akademischen Lehrer der Universität Hohenheim (Landwirtschaftliche Hochschule) 1818–1968. Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe B Forschungen 45. Band; W. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1968.
  • Manfred G. Raupp: Probleme des Agrarmarktes in Deutschland; in der Landbaumann Ackerbauschule Hohenheim, 1971
  • Harald Winkel (Hrsg.): Festschrift für Günther Franz Geschichte und Naturwissenschaft in Hohenheim. Verlag Thorbecke, Sigmaringen 1982, ISBN 0-7181-2842-7.
  • Die Angehörigen der K. württembergischen Akademie Hohenheim während des 75jährigen Bestehens derselben von 1818 bis 1893. Find, Plieningen 1893. Digitalisat

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Universität Hohenheim – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stuttgarter Zeitung: Stephan Dabbert beliebtester Rektor in Baden-Württemberg und Nummer zwei in Deutschland
  2. a b c Uni Hohenheim: Zahlen und Fakten, Studentenzahl 2017
  3. QS-Ranking 2018:Agrarforschung der Universität Hohenheim erneut Nr. 1 in Deutschland abgerufen am 2. März 2018
  4. Agrarwissenschaften Hohenheim und Anerkennung durch die VR China
  5. Agrarwissenschaften Hohenheim auf Pole Position
  6. uni-hohenheim.de: CHE-Ranking 2009: Hohenheimer Wirtschaftswissenschaften im Spitzenfeld
  7. Harald Winkel (Hrsg.) mit Beiträgen von Erwin Reisch, George Turner und Harald Winkelː Universität Hohenheim, Festschrift zum 175-jährigen Jubiläum, Verlag Ulmer 1993 ISBN 3-8001-4801-3 Seite 83 ff
  8. Stephan Dabbert zum neuen Rektor der Universität Hohenheim gewählt
  9. Stuttgarter Nachrichten, Stuttgart, Germany: Wiederwahl ohne Gegenkandidaten: Hohenheimer Rektor im Amt bestätigt. In: stuttgarter-nachrichten.de. (stuttgarter-nachrichten.de [abgerufen am 1. November 2018]).
  10. Hohenheims Direktoren, Rektoren und Präsidenten auf der Basis des Universitätsarchivs Hohenheim
  11. Friedhof der Universität Hohenheim auf stuttgart.de

Koordinaten: 48° 42′ 45″ N, 9° 12′ 50,4″ O