Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit

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Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) betrieb von Anfang der 1950er Jahre bis 1989 Untersuchungshaftanstalten (UHA) in allen Bezirken der DDR. Dort wurden politische Häftlinge bis zur Verurteilung festgehalten.

Funktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das MfS verstand sich als „Schild und Schwert“ der SED. Seine Aufgabe war nicht nur die eines Geheimdienstes, der die Sammlung und Auswertung von Informationen betrieb, sondern auch die eines Repressionsinstruments der SED gegenüber vermeintlichen und tatsächlichen politischen Gegnern der SED-Diktatur. Als politische Geheimpolizei nutzte die Stasi geheimdienstliche Methoden sowie polizeiliche und strafprozessuale Mittel. Hierzu verfügte jede MfS-Bezirksverwaltung über ein eigenes Untersuchungsgefängnis. Hinzu kamen noch das zentrale Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit in Berlin-Hohenschönhausen und zwei weitere Berliner Gefängnisse.

Es handelte sich um reine Untersuchungshaftanstalten. Nach der gerichtlichen Verurteilung der Opfer (das Gerichtsverfahren entsprach zu keiner Zeit rechtsstaatlichen Prinzipien (siehe auch DDR-Justiz)) wurden diese in die regulären Haftanstalten der DDR verlegt. Diese unterstanden dann nicht mehr dem MfS, sondern dem Ministerium des Innern. Politische Häftlinge wurden vielfach in Bautzen II festgehalten. Dieses Gefängnis wurde faktisch durch das MfS kontrolliert und ist heute Gedenkstätte.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gefängnisse I und II wurden von der Abteilung XIV des Ministeriums betrieben, der auch die Aufsicht über die Abteilungen XIV der Bezirksverwaltungen für Staatssicherheit oblag. Diese Abteilungen hatten die Aufgabe, Untersuchungshaft- bzw. Strafvollzug einschließlich von Häftlingstransporten, erkennungsdienstlicher Behandlung, medizinischer Betreuung und der sogenannten „Absicherung der Gerichtsverhandlungen“ zu organisieren.

Vernehmungen und Ermittlungen wurden hingegen durch Mitarbeiter der Linie IX, der Untersuchungsabteilungen des MfS, vorgenommen. Dort lag auch die Verantwortung für die inoffizielle Arbeit mit Untersuchungshäftlingen, das Abhören von Zellen und Besucherräumen sowie weitere „politisch-operative Maßnahmen“ gegenüber Inhaftierten.

Rechtliche Grundlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine gesetzliche Grundlage für die Existenz der Gefängnisse des MfS bestand nie.[1] Rechtlich war die Verwaltung Strafvollzug des Ministeriums des Innern in der DDR für den Betrieb von Gefängnissen zuständig. Auch im Strafvollzugsgesetz von 1968 wurde die Verantwortung des Innenministeriums (und des Verteidigungsministeriums für den Militärstrafvollzug) beschrieben.

Die Regelungen über den Betrieb der Stasi-Gefängnisse waren lediglich interne und geheime Dienstvorschriften über den Untersuchungs- und Strafvollzug des MfS. Eine erste Dienstanweisung zum Untersuchungshaftvollzug des MfS ist aus dem Jahr 1955 nachweisbar. 1968 und 1980 wurden jeweils gemeinsame Ordnungen über den Untersuchungshaftvollzug von der Generalstaatsanwaltschaft, dem Ministerium des Innern und dem Ministerium für Staatssicherheit erlassen.

1986 wurde im MfS ein umfassendes, nahezu alle Bereiche des Untersuchungshaftvollzuges im MfS einschließendes System von Befehlen und Dienstanweisungen geschaffen. Ebenfalls im Jahre 1986 kam auch ein Befehl über den Strafvollzug im MfS hinzu.

Auflösung nach der Wende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Wende wurde am 17. November 1989 das Ministerium für Staatssicherheit von der Regierung Modrow in das Amt für Nationale Sicherheit (AfNS) umgewandelt. Am 14. Dezember beschloss der Ministerrat auf Druck der demokratischen Bürgerbewegung und unter dem Einfluss des Zentralen Runden Tisches die Auflösung des AfNS und damit aller Untersuchungsgefängnisse. Die Gefängnisabteilungen gingen in die Verwaltung des Ministeriums des Innern der DDR über.[2]

Zentrales Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1951 übernahm das Ministerium für Staatssicherheit die Zentrale Untersuchungshaftanstalt der sowjetischen Geheimpolizei in Berlin-Hohenschönhausen und betrieb das Gefängnis als Zentrale Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit (Untersuchungshaftanstalt I). Dieses enthielt auch das Haftkrankenhaus des Ministeriums für Staatssicherheit.[3] Die Besuchszimmer für beide Haftanstalten befanden sich in der Untersuchungshaftanstalt II in der Magdalenenstraße direkt neben der Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit.

Die Lage in der Magdalenenstraße führte dazu, dass das Gefängnis von den Häftlingen „Magdalena“ genannt wurde.[4] Die Liedermacherin Bettina Wegner komponierte 1978 ein gleichnamiges Lied über diesen Namen und der Schriftsteller und Dissident Jürgen Fuchs verfasste einen Roman mit dem Titel „Magdalena“.[5]

Nach der Wende wurde die Untersuchungshaftanstalt I zur Gedenkstätte.

Untersuchungshaftanstalten der Bezirksverwaltungen des Ministeriums für Staatssicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezirk Rostock[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende der fünfziger Jahre errichtete die Bezirksverwaltung des MfS im Bezirk Rostock eine Untersuchungshaftanstalt in der Hermannstraße 34b in Rostock. Das dreistöckige Gebäude verfügte über etwa 50 Zellen, in denen planmäßig 110 Personen gleichzeitig inhaftiert werden konnten. Heute ist der Gebäudekomplex Mahn- und Gedenkstätte.[6][7]

Bezirk Schwerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Untersuchungshaftanstalt der Bezirksverwaltung des MfS im Bezirk Schwerin am Demmlerplatz in Schwerin war seit 1916 Gerichtsgefängnis. Seit 1933 wurden hier politische Gefangene festgehalten, zunächst durch die nationalsozialistischen Machthaber, ab 1945 durch den sowjetischen Geheimdienst und seit Anfang 1954 durch das MfS. Seit der Wende wird das Objekt durch das Landgericht Schwerin genutzt. Seit 2001 besteht ein Dokumentationszentrum zur Erinnerung an die Opfer beider deutscher Diktaturen.[8]

Bezirk Neubrandenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1953 richtete die Bezirksverwaltung des MfS im Bezirk Neubrandenburg in einer kleinen, um die Jahrhundertwende erbauten Haftanstalt in der Töpferstraße 13a in Neustrelitz eine Untersuchungshaftanstalt ein.[9] Diese wurde bis 1987 genutzt, während bereits 1983 mit dem Bau einer neuen UHA in Neubrandenburg begonnen wurde. Die UHA in Neubrandenburg wurde von 1987 bis 1989 als MfS-Untersuchungshaftanstalt des Bezirkes genutzt. Heute ist dort die Justizvollzugsanstalt Neubrandenburg untergebracht. Am Neustrelitzer Standort befindet sich seit 2016 eine Gedenkstätte.[10]

Bezirk Potsdam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1953 betrieb die Bezirksverwaltung des MfS im Bezirk Potsdam eine Untersuchungshaftanstalt in der Lindenstraße 54/55 in Potsdam. Seit 1995 ist der Gebäudekomplex Mahn- und Gedenkstätte.

Bezirk Frankfurt (Oder)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bezirksverwaltung des MfS im Bezirk Frankfurt (Oder) übernahm etwa 1950 das Gefängnis in der Collegienstraße 10 vom sowjetischen Geheimdienst als Untersuchungshaftanstalt. Auf dem Gelände stand bereits Ende des 18. Jahrhunderts ein Arbeitshaus, das 1812 als Polizei- und Gerichtsgefängnis umgebaut wurde. 1933 übernahm die Gestapo das Gefängnis, hielt dort Gegner des Regimes fest und nahm auch Hinrichtungen vor. Die sowjetischen Besatzungsbehörden setzten diese Nutzung fort und übergaben das Gebäude nach der Gründung der DDR an die Stasi.

1969 zog die Bezirksverwaltung des MfS in die Otto-Grotewohl-Straße 53 (heute: Robert-Havemann-Straße 11) um, und das bisherige Stasi-Gefängnis wurde durch die Volkspolizei genutzt.[11] Nach der Wende wurde eine Gedenk- und Dokumentationsstätte eingerichtet.

Bezirk Cottbus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Cottbus wurde das Amtsgerichtsgefängnis von Mai 1945 bis 1950 als Untersuchungshaftanstalt des NKWD und später der Bezirksverwaltung des MfS im Bezirk Cottbus genutzt. Das Gerichtsgefängnis im Stil der deutschen Renaissance ist Teil des 1905 bis 1907 errichteten königlichen Amtsgerichts. Architekten waren Baurat Beutler und Regierungsbaumeister Krause. Heute ist das ehemalige Stasi-Gefängnis das Haus 2 des Landgerichts Cottbus am Gerichtsplatz direkt am Spreeufer.[12]

Zu den politischen Häftlingen in diesem Gefängnis gehörten unter anderem der Generalsekretär der CDU in Brandenburg Dieter Dombrowski, der brandenburgische Landtagspräsident Gunter Fritsch (SPD), der Plastinator Gunther von Hagens und auch der Chef der Stasi-Unterlagenbehörde Roland Jahn.[13] Ein Gedenkstein erinnert seit dem 3. Dezember 1993 an die Opfer der NS- und SED-Diktatur.[14]

Bezirk Magdeburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1950 bis 1958 war die Untersuchungshaftanstalt der Bezirksverwaltung des MfS im Bezirk Magdeburg in der Vollzugsanstalt Magdeburg-Sudenburg untergebracht. Danach betrieb das MfS eine eigene Untersuchungshaftanstalt am Moritzplatz in Magdeburg.[15] Aus Sicht der sozialistischen Machthaber war Magdeburg ein kritisches Pflaster. Beim Volksaufstand am 17. Juni 1953 stürmten ca. 1.000 Demonstranten die Untersuchungshaftanstalt Magdeburg-Neustadt und befreiten 221 Häftlinge.[16]

Bezirk Halle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Untersuchungshaftanstalt der Bezirksverwaltung des MfS im Bezirk Halle war seit 1952 das Gefängnis in Halle (Saale), Am Kirchtor 20, im Volksmund „Roter Ochse“ genannt. Über 9000 politische Häftlinge waren im Laufe der DDR-Geschichte hier gefangen.

Bezirk Leipzig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Untersuchungshaftanstalt der Bezirksverwaltung des MfS im Bezirk Leipzig befand sich in der Beethovenstraße in Leipzig. Das Gebäude wurde im 19. Jahrhundert nach Entwürfen des Architekten Hugo Licht gebaut und war Teil eines ganzen Justiz- und Gefängniskomplexes gegenüber dem ehemaligen Reichsgericht. Das Gefängnis verfügte über eine Kapazität von 98 politischen Häftlingen. 1988 lag die Durchschnittsbelegung bei 45. Leiter der Gefängnisses war zuletzt Oberstleutnant Horst Näther.[17]

Bezirk Dresden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1952 betrieb die Bezirksverwaltung des MfS im Bezirk Dresden eine Untersuchungshaftanstalt in der Bautzner Straße in Dresden. Seit 1995 ist der Gebäudekomplex Mahn- und Gedenkstätte.

Bezirk Karl-Marx-Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Untersuchungshaftanstalt der Bezirksverwaltung des MfS im Bezirk Karl-Marx-Stadt befand sich seit 1950 in der Kaßbergstraße im Stadtteil Kaßberg. Zuletzt verfügte das Gefängnis über 163 Zellen für 329 politische Gefangene. Die Anstalt war in drei Trakte gegliedert. Im Trakt A befanden sich die Untersuchungshäftlinge, in Trakt B die Häftlinge, die für den Häftlingsfreikauf vorgesehen waren, und Trakt C diente als Reserve. Ein Gedenkstein erinnert an die Gewaltherrschaft der SED 1945 bis 1989[18].

 Commons: Gefängnis Chemnitz-Kaßberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Bezirk Erfurt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Untersuchungshaftanstalt der Bezirksverwaltung des MfS im Bezirk Erfurt befand sich in der Andreasstraße in Erfurt. Das Gebäude wurde 1874/79 als Gerichtsgefängnis erbaut und später als Polizeigefängnis genutzt. Ab 1952 wurde das Gebäude teilweise von der Stasi genutzt. Während bis dahin politische Gefangene in anderen Gefängnissen festgehalten wurden, wurde nun die UHA Erfurt für die Untersuchungshaft politischer Häftlinge genutzt.[19][20][21] Heute ist das Gefängnis eine Gedenk- und Bildungsstätte.

Bezirk Gera[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Gera wurde das Amtsgerichtsgefängnis „Amthordurchgang“ von Mai 1945 bis 1950 als Untersuchungshaftanstalt des NKWD und später der Bezirksverwaltung des MfS im Bezirk Gera genutzt. Heute ist es die Gedenk- und Begegnungsstätte im Torhaus der politischen Haftanstalt 1933-1945 und 1945-1989.[22]

Bezirk Suhl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 1859 fertiggestellte Gefängnis wurde von 1953 bis 1989 als Untersuchungshaftanstalt der Bezirksverwaltung Suhl genutzt. Heute ist hier das Staatsarchiv Meiningen – Außenstelle Suhl (Archivdepot).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Julia Spohr: In Haft bei der Staatssicherheit. Das Untersuchungsgefängnis Berlin-Hohenschönhausen 1951–1989, Göttingen 2015, ISBN 978-3-525-35120-8, S. 29 ff.
  2. Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen: Geschichte der Haftabteilung (Memento vom 10. Juni 2007 im Internet Archive), zuletzt eingesehen am 20. Mai 2019.
  3. Katrin Passens: MfS-Untersuchungshaft – Funktionen und Entwicklung von 1971 bis 1989, Berlin 2012, S. 36.
  4. Anne Kaminsky (Hg.): Orte des Erinnerns: Gedenkzeichen, Gedenkstätten und Museen zur Diktatur in SBZ und DDR, 2. überarbeitete und ergänzte Auflage, Berlin 2007, S. 68.
  5. Texte der Stadt: Stasimuseum, zuletzt eingesehen am 18. Juli 2013.
  6. BStU: Dokumentations- und Gedenkstätte in der ehemaligen U-Haft der Stasi in Rostock.
  7. Politische Memoriale Mecklenburg-Vorpommern: Rostock/Dokumentations- und Gedenkstätte des BStU in der ehemaligen MfS-Untersuchungshaftanstalt, zuletzt eingesehen am 18. Juli 2013.
  8. Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern: Dokumentationszentrum, zuletzt eingesehen am 18. Juli 2013.
  9. Politische Memoriale Mecklenburg-Vorpommern: Spurensuche zum Neustrelitzer Stasi-Knast, zuletzt eingesehen am 18. Juli 2013.
  10. Stadt Neustrelitz: Gedächtnisort „Ehemalige Stasi-Haftanstalt Töpferstraße“ Neustrelitz
  11. Museum Viadrina: Gedenk- und Dokumentationsstätte „Opfer politischer Gewaltherrschaft“ 1930–1945/1945–1989, zuletzt eingesehen am 18. Juli 2013.
  12. Landgericht Cottbus: Geschichte des Landgerichts Cottbus, zuletzt eingesehen am 20. Mai 2019.
  13. Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb): Gefangen in Cottbus, zuletzt eingesehen am 18. Juli 2013.
  14. Anna Kaminsky (Hg.): Orte des Erinnerns: Gedenkzeichen, Gedenkstätten und Museen zur Diktatur in SBZ und DDR. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Berlin 2007, ISBN 978-3-86153-443-3, S. 161. (online)
  15. H-Soz-u-Kult: Konferenz „50 Jahre Umzug des MfS an den Moritzplatz in Magdeburg – Folter und Geständnisproduktion beim MfS und in der (deutsch) deutschen Geschichte“, zuletzt eingesehen am 18. Juli 2013.
  16. 17. Juni 1953: Bezirk Magdeburg, zuletzt eingesehen am 18. Juli 2013.
  17. Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“: Die Untersuchungshaftanstalten (UHA) des Ministeriums für Staatssicherheit, zuletzt eingesehen 18. Juli 2013.
  18. Anna Kaminsky (Hg.): Orte des Erinnerns: Gedenkzeichen, Gedenkstätten und Museen zur Diktatur in SBZ und DDR. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Berlin 2007, ISBN 978-3-86153-443-3, S. 330, (online)
  19. Freiheit e.V. – Förderverein Gedenkstätte Andreasstraße, zuletzt eingesehen am 18. Juli 2013.
  20. Andrea Herz: 37 Jahre Untersuchungs-Haftanstalt der DDR-Staatssicherheit - Bezirk Erfurt (Memento vom 22. September 2013 im Internet Archive), zuletzt eingesehen am 20. Mai 2019.
  21. Gesellschaft für Zeitgeschichte: Bildungs- und Gedenkstätte ehemalige Stasi-U-Haft Andreasstrasse Erfurt, zuletzt eingesehen 20. Mai 2019.
  22. Gedenk- und Begegnungsstätte im Torhaus der politischen Haftanstalt 1933-1945 und 1945-1989: Geschichte 1952-1989, zuletzt eingesehen am 17. Juli 2013.