Uralbomber

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Uralbomber bezeichnete in der Zeit des Nationalsozialismus einen Fernbomber, der dank großer Reichweite tief in feindliches Territorium („bis zum Ural“) eindringen konnte.

Der Begriff wurde für zwei viermotorige Flugzeugtypen verwendet:

Ein weiterer Entwicklungsauftrag scheint an die Bayerischen Flugzeugwerke gegangen zu sein (Im geprüften Jahresabschluss 1937 erschien ein Betrag für den Bau einer Attrappe). Es wurde vom RLM die Bezeichnung Bf 165 vergeben.[1]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ebert/Kaiser/Peters: Willy Messerschmitt – Pionier der Luftfahrt und des Leichtbaues, Verl. Bernard & Graefe, S. 206f.