Urdenbach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen der Landeshauptstadt Düsseldorf
Urdenbach

Stadtteil der Landeshauptstadt Düsseldorf
Führt kein Wappen.svg
Lage im Stadtgebiet
Basisdaten[1]
Geographische Lage: 51° 9′ N, 6° 52′ OKoordinaten: 51° 9′ N, 6° 52′ O
Höhe: 38 m ü, NN
Fläche: 7,64 km²
Einwohner: 10.404 (31. Dezember 2014)
Bevölkerungsdichte: 1.362 Einwohner je km²
Eingemeindung: 1. August 1929
Stadtbezirk: Stadtbezirk 9
Stadtteilnummer: 096
Verkehrsanbindung
Buslinie: 730 778 779 784 788 789
Nachtverkehr: NE 7

Urdenbach ist ein Stadtteil von Düsseldorf im Land Nordrhein-Westfalen und hat zurzeit 10.404 Einwohner (2014). Er erstreckt sich über eine Fläche von 7,64 km².

Für den Namen Urdenbach werden in alten Dokumenten folgende Schreibweisen verwendet: Vrdenbach, Vyrdenbach, Oerdenbach und bis ins 19. Jahrhundert Ordenbach.[2][3] Vor 1592 wurde der Name häufig zusätzlich mit der Präposition up, op oder of versehen. Zur Namensdeutung gibt es mehrere Varianten. Eine dieser Varianten geht von einem keltischen Namen für Sumpfland aus, das mit Urdefa bezeichnet wurde.[4] Nach einer anderen Variante ist der Name von dem Bach abgeleitet, der heute noch durch Urdenbach verläuft (siehe auch: Urdenbacher Altrhein). In einer Kartenskizze von 1674 wird der südliche Mündungsarm der Itter Ordenbach genannt. Up der Ordenbach wäre damit eine Lagebezeichnung für eine Siedlung gewesen.[3] Eine Urkunde von 1523 bestätigt diese Variante. Hierin wird für das Kirchenspiel Benrath angeführt: „Raede ader Benraide im Lande van Berge bei der Vyrdenbach gelegen“.[3]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urdenbach liegt ganz im Süden von Düsseldorf und grenzt im Norden an den Stadtteil Benrath sowie den Schlosspark, im Osten an den Stadtteil Garath, im Westen bildet der Rhein die Grenze und im Süden das Altrheinbett mit der sich anschließenden Auenlandschaft, die als Naturschutz- und Überschwemmungsgebiet, nicht bebaut werden kann. Von Letzteren, Urdenbacher Kämpe genannt, gehört der nördliche Teil zu Urdenbach und der südliche ab etwa Höhe Haus Bürgel, zu Monheim am Rhein.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urdenbach muss spätestens zu Beginn des 14. Jahrhunderts bestanden haben. In einer Gerichtserkundung von 1555 wird für das Amt Monheim 1363 unter anderem eine Ortschaft Ordenbach angeführt.[5] In einem weiteren Dokument von 1385 wird für die Lage eines Hofes up der Oerdenbach angegeben.[6] Ein Gerichtssiegel von 1454 wird verwendet für das Landgericht Ordenbach und Hemmelgeist. Für dieses Gericht wird angeführt, dass die honschafft (Ortschaft) Ordenbach 3 Scheffen (Schöffen) und Hemmelgeist den Vogt und 4 Scheffen für die 5 honschafften: Benrod, Itter, Hemmelgeist, Wersten und Holthusen, beistellen.[3] Im späten Mittelalter war Urdenbach somit neben Himmelgeist im Düsseldorfer Süden eine der Hauptortschaften.

Altes Gerichtsgebäude von 1535

In der Gerichtserkundung von 1555 werden für das Amt Monheim 5 Gerichte namentlich angegeben und zwar neben Monheim: Hittorp, Richrod, Ordenbach und Hemmelgeist. In diesem Dokument wird zusätzlich angeführt: „seindt unijrt und Hemmelgeist in Ordenbach geschlagen“. Das Gericht tagte somit in Urdenbach.[7] Als Gerichtsgebäude wird das 1535 errichtete und noch heute bestehende Fachwerkhaus, Urdenbacher Dorfstraße 44/48, benutzt. Bemerkenswert ist, dass die Gerichte in Himmelgeist und Urdenbach als einzige im Amt Monheim ihre Konsultationen im Hauptgericht Kreuzberg hatten.[8]

Zur Alten Apotheke
Fachwerkhaus

Von den größeren Gütern und Höfen in der Gemarkung Urdenbach sind alte Urkunden vom Braß-Gut, Buchholzer Hof, Hof Vollhausen und Haus Endt vorhanden. Das Gebiet um die Ortschaft Urdenbach bestand bis nach dem 15. Jahrhundert weitgehend aus Wäldern, die teilweise dem Neusser Frauenstift St. Quirin gehörten. Teile dieser Wälder wurden gerodet und die neuen Ländereien zur Erbpacht vergeben oder verkauft.

  • 1430 erwirbt der bergische Kanzler Peter von Lennep den Hof Vollhausen vom Neusser Kapitel. Spätere Eigentümer des Hofes sind im 16. Jahrhundert die Familie Hammerstein und danach die Herren von Troisdorf.[9]
  • 1438 wird der Buchholzer Hof als Eigentum des Neusser Frauenstifts St. Quirin angeführt. Der Stift verpachtete den Hof an Halfmännder. Diese mussten die Hälfte des Hofertrages als Pachtgebühr an den Stift abführen. Der Hof blieb bis zur Säkularisation 1802 im Besitz des Stiftes und wurde dann Eigentum des Staates. 1830 wurde der Hof von Johann Peter Urban Leven, dem Benrather Bürgermeister, erworben. 1842 kauft der Fürst Peter von Arenberg den Hof vom Eigentümer Leven. Im 20. Jahrhundert wechselt mehrfach der Besitzer bis er Eigentum der Stadt Düsseldorf wurde. Anfang der 1970er Jahre wird der Hof für die Bebauung von Garath abgerissen.[10]
  • 1664 erwirbt die reformierte Gemeinde Urdenbach die Besitzrechte am Braß-Gut.[9]
  • Das 1974 abgerissenen Vorderhaus Endt stammte aus dem Jahr 1659. Die Hofanlage mit Herrenhaus, Scheune und Stallungen ist aber älter. Von der Familie Kappel, bezeugt ein Peter Kappel (geb. 1586) bei den Verhandlungen des Westfälischen Friedens, dass bereits 1582 in Benrath und Urdenbach die reformierte Religion ausgeübt wurde. Der Vater von Peter Kappel, Gerhard Kappel, bewirtschafte aber bereits den Hof Endt. Als der Kurprinz Jan Wellem 1682 den Landtag einberief, weigerten sich die Stände, im damaligen Wasserschloss Benrath zu tagen. Sie eröffneten deshalb die Verhandlungen im Haus Endt. Um 1770 musste die Familie Kappel den Hof verkaufen, da sie bei dem damaligen Kurfürsten Carl Theodor in Ungnade gefallen war. Danach wechselte der Hof mehrfach den Besitzer. Der letzte Privatbesitzer, Diergardt, verkaufte 1960 den Hof an die Stadt Düsseldorf.[11]

Mit dem Niedergang des Rheinhandels verlor der Ort ab Ende des 18. Jahrhunderts seine Bedeutung, und 1808 zur Franzosenzeit wurde Düsseldorf-Benrath zur Obergemeinde im heutigen Düsseldorfer Süden. Die ehemalige größere Bedeutung Urdenbachs ist noch heute an vielen Sehenswürdigkeiten und Fachwerkhäusern zu erkennen. Hierzu zählen unter anderem die Böke-Pomp von 1874, das Spritzenhaus von 1784, die barocke evangelisch-calvinistische Dorfkirche von 1692/1693 und die neuromanische katholische Herz-Jesu-Kirche. 1893 bis 1894 wurden von dieser Kirche Chor und zwei Längshausjoche errichtet. Der endgültige Ausbau und die Fertigstellung erfolgten 1914.

Wirtschaftliche Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urdenbach war nach dem Spätmittelalter ein Dorf in dem die Bevölkerung neben der Landwirtschaft und dem Fischfang auch Handel und die Herstellung von Töpferwaren betrieb. Urdenbach war ein bedeutender Handelsort mit einem Handelshafen am Altrhein, der sich nach einem extremen Hochwasser im 14. Jahrhundert gebildet hatte. Schwerpunkt des Handels war der Vertrieb von Holz, das über Flösse nach Urdenbach gelangte.

Die Bedeutung des Hafens im Mittelalter ist erkennbar bei der Belagerung der Stadt Neuss durch Karl den Kühnen von Burgund 1475. Das Ersatzkorps für Neuss, das die Stadt Köln stellte, wählte als Standort für das Nachschublager Urdenbach. Der Nachschub wurde mit Rheinschiffen über den Hafen angeliefert.[12]

Der bedeutende Holzhandel ist 1580 urkundlich nachweisbar.[13] Weiterhin wird in diversen Ausgaben der „Gülich bergischen wöchentlichen Nachrichten“ Mitte des 18. Jahrhunderts über die häufigere Ankunft von Holzhändlern in Urdenbach berichtet.[14]

Mühlendenkmal in Urdenbach

Eine Mühle in der Nähe des Altrheines bestand bis zum 20. Jahrhundert. Sie gehörte ursprünglich zum Benrather Schloss und wurde verpachtet. Diese Mühle musste im 14. Jahrhundert erneuert werden und dabei wurde der Standort direkt vom Ufer etwas nach Osten verlegt. 1774 hatte sich der damalige Pächter im Pachtvertrag verpflichtet, eine neue Mühle im Bereich von Haus Endt an einem dortigen Teich zu errichten. Dieser weitere Standortwechsel für die Mühle wurde jedoch nicht ausgeführt und sie verblieb am zweiten Standort bis zu ihrem späteren Abriss.[15] Aktuell erinnert ein Denkmal am Ende der Urdenbacher Dorfstraße an diese Mühle.

Neben Benrath war in Urdenbach das Töpferhandwerk bis zum 19. Jahrhundert verbreitet. Die erzeugten Töpferwaren hatten weit über das Herzogtum Jülich-Berg hinaus einen sehr guten Ruf. In einem Schreiben von Kurfürst Karl Philipp vom 28. Oktober 1717 an die Düsseldorfer Hofkammer wies er diese an, die jungen Russen, die Peter der Große nach Berg zur Erlernung des Töpferhandwerkes schicken würde, entsprechend an die Töpfereien zu vermitteln.[16] Aktuell weist nur noch die Töpferstraße im Ort auf dieses ehemalig betriebene Handwerk hin.

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde begonnen, den Rhein auszubauen und durch zusätzlichen Deichbau und die Anlegung von Kribben die Strömungsgeschwindigkeit zu erhöhen. Hierdurch wurde die Bildung von Sandbänken im Hauptstrombereich unterdrückt und dadurch die Schifffahrt erleichtert.[17] Trotzdem war um Mitte dieses Jahrhunderts der Einsatz von Flusslotsen, die die örtlichen Gegebenheiten im näheren Flussbereich genauer kannten, noch üblich. 1845 wurden 4 Urdenbacher Lotsen für die Bereiche Rheinaufwärts „Urdenbach bis Piwipp“ und Rheinabwärts „Urdenbach bis Stürzelberg“ von der preußischen Bezirksregierung bestätigt.[18]

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war der Hafen bereits verlandet und der Handel über den Rhein weitgehend eingestellt. Neben der Landwirtschaft wurden Woll- und Seidenweben, die Herstellung von Lehmziegeln und der Lachsfang im Ort betrieben.[19]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urdenbacher Dorfkirche

Ende des 16. Jahrhunderts war im Bereich des Herzogtums Berg der evangelische und reformierte Glaube weit verbreitet. Nach dem Wechsel von Herzog Wolfgang Wilhelm Anfang des 17. Jahrhunderts vom evangelischen zum katholischen Glauben unterstützte dieser die Gegenreformation in seinem Regierungsbereich. Die Bevölkerung im Rheinland wurde mehrheitlich wieder katholisch.

Eine Ausnahme im heutigen Stadtbereich Düsseldorf war nur die damalige Landgemeinde Urdenbach. Wie im Abschnitt Haus Endt angeführt, wurde durch die Bezeugung des Peter Kappel eine Nutzung der reformierten Religion für Benrath und Urdenbach bereits seit 1582 nachgewiesen. Durch den Zuzug niederländischer Protestanten aus den südlichen Teilen der Niederlande wegen der damaligen Unterdrückung durch die dortige katholisch-spanische Herrschaft entstand in Urdenbach eine bedeutende reformierte Gemeinde. Da der Wittelsbacher Erbe Wolfgang Wilhelm zu Beginn seiner Machtübernahme in Jülich-Berg noch Anhänger der Reformation war, wurde die Benrather Kirche ab 1609 durch den Herzog den Protestanten übergeben. Da aber der Herzog 1613 zum Katholischen Glauben übertrat, musste ab 1616 die kurzfristige evangelische Periode wieder beendet werden.[20]

Die Urdenbacher Protestanten wechselten aber – im Gegensatz zu der Gemeinde in Benrath – mehrheitlich nicht zum Katholizismus zurück und mussten nun vorübergehend ihren Gottesdienst in Privatgebäuden abhalten. Unter ihrem damaligen Pfarrer Arnold Bockhacken wurde ab etwa 1628 bereits eine erste kleine evangelische Kirche in Urdenbach errichtet, die 1673 durch französische Söldner zerstört wurde. Da in Urdenbach unverändert eine dominante reformierte Gemeinde bestand, erfolgte unter dem Pfarrer Anton Meier bereits 1683 die Grundsteinlegung der aktuellen Dorfkirche. Bis 1693 wurde dieser neue Kirchbau vollendet, aber erst ab 1696 in Betrieb genommen.[21]

Der Bau wurde auf dem Gelände eines 1664 von der Gemeinde in Erbpacht erworbenen Braß-Gutes errichtet. Sie gehört damit zu den ältesten evangelische Kirchen im Stadtgebiet von Düsseldorf. Die Berger und die Neanderkirche sind nur wenige Jahre älter. Die Dorfkirche brauchte weiterhin nicht, wie die beiden anderen Kirchen in Düsseldorf, in einem Hinterhof versteckt zu werden.

Herz-Jesu-Kirche

In einer Beschreibung von 1715 über das Herzogtum Berg wird für das Amt Monheim und die damaligen Kirchspiele Düsseldorfs mit den umliegenden Gemeinden angeführt, dass nur die Ortschaft Urdenbach zu diesem Zeitpunkt reformiert war.[22]

Obwohl der Anteil der Katholiken an der Gesamtbevölkerung in Urdenbach bereits Anfang des 19. Jahrhunderts deutlich den der Protestanten überstieg, war die katholische Gemeinde von Benrath sehr lange auch für die Urdenbacher zuständig. Von den fast 1100 im Ort lebenden Personen waren 1832 642 Katholiken und nur 410 Protestanten neben 25 Juden.[23]

Als mit der Ansiedlung der Industrie im Großraum Benrath ab Ende des 19. Jahrhunderts in Urdenbach durch Zuzug die Anzahl katholischer Gläubiger weiter stark angestiegen war, wurde der Bedarf für eine eigene Kirche im Ort immer größer. Mit dem Bau der katholischen Herz-Jesu-Kirche wurde aber erst 1893 begonnen. Bereits ab 1894 konnten Gottesdienste in der noch nicht fertigen neuen Kirche abgehalten werden. Die Fertigstellung der Kirche erfolgte bis 1912.

Ein Hinweis auf die ehemalige besondere Situation der evangelischen und katholischen Religion im Gebiet Benrath/Urdenbach sind die noch aktuell gültigen Grenzen der Kirchengemeinden. Abweichend von den kommunalen Grenzen reicht die evangelische Gemeindegrenze von Urdenbach im Nordosten bis zur Telemannstraße/Spohrstraße/Flotowstraße. Die Zuständigkeit der katholischen Kirchengemeinde endet dagegen bereits an der Koblenzer Straße/Südallee. Beide Bereiche umfassen damit Gebiete, die kommunal heute zu Benrath gehören.[24] Ursache hierfür ist vermutlich die größere Bedeutung von Urdenbach im Vergleich mit Benrath vor dem 19. Jahrhundert.

Benrather Linie – Sprachgrenze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Urdenbach führt die Sprachgrenze Benrather Linie. Ein kleines schönes Beispiel dafür ist die Bücherstraße (Bücher = Buchen), die an der Böke Pomp (Pumpe an den Buchen) vorbeiführt.

Naturschutzgebiet Urdenbacher Kämpe

Urdenbacher Kämpe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Grenze zu Monheim am Rhein liegt das ökologisch wertvolle Naturschutzgebiet Urdenbacher Kämpe, eine Auenlandschaft und Überschwemmungsgebiet. Dieser Bereich umfasst das Gebiet zwischen dem Rhein und einen Altarm des Flusses, der seinen Verlauf im 14. Jahrhundert nach einem Hochwasser um mehrere hundert Meter nach Westen verlegte.

Brauchtum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blotschen und Holzschubkarre beim Erntedankfest

Zum Erntedankfest am 1. Sonntag nach dem 29. September findet ein Umzug statt, der neuerdings immer um 13:00 Uhr (früher war es 14 Uhr) am Urdenbacher Acker beginnt und bei dem geschmückte Wagen von alten Traktoren (teilweise aus den 1920er und 1930er Jahren) oder von Arbeitspferden gezogen werden. Im Anschluss daran beginnt an der Böke-Pomp auf der Hochstraße das Schürreskarren-Rennen. Dabei tragen die Einheimischen als „Blotschen“ bezeichnete Holzklotschen (Holzschuhe) und laufen mit Holzschubkarren, die mit Obst und Gemüse beladen sind, durch das Dorf.

Lokalitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rock- und Blueskneipe „Zur Alten Apotheke“, auch „Theke“ genannt, ist besonders bekannt für Ihre Live-Konzerte.

Haupteingang des Gymnasiums Koblenzer Straße (Kobi)

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amt für Statistik und Wahlen der Landeshauptstadt Düsseldorf: Statistiken für den Stadtteil 096 – Urdenbach
  2. Zeitschrift des Bergischen geschichtsvereins, Bände 19-21, in kommission bei B. Hartmann, 1883, S. 108 [1]
  3. a b c d Benrath historisch; In: Band 15; Schriftenreihe des Archivs der Heimatgemeinschaft Groß-Benrath; S. 18.
  4. Hans Bahlow; In: Deutschlands geographische Namenwelt; TB.
  5. Benrath historisch; In: Band 15; Schriftenreihe des Archivs der Heimatgemeinschaft Groß-Benrath; S. 17
  6. Helmut Ackermann; In: Düsseldorf-Urdenbach Geschichte der evangelischen Gemeinde und des Ortes; 1992, S. 16–18.
  7. Benrath historisch; In: Band 15; Schriftenreihe des Archivs der Heimatgemeinschaft Groß-Benrath; S. 19
  8. Wisplinghoff, Erich. In: Düsseldorf Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. In: Das ländliche Umfeld: I. Auf dem rechten Rheinufer. 1990, 2. Auflage, Schwann 1988 Patmos Verlag, Herausgeber: Hugo Weidenhaupt, S. 395. ISBN 3-491-34221-X
  9. a b Benrath historisch; In: Heft 9; Schriftenreihe des Archivs der Heimatgemeinschaft Groß-Benrath; S. 35
  10. Benrath historisch; In: Heft 9; Schriftenreihe des Archivs der Heimatgemeinschaft Groß-Benrath; S. 34+35
  11. Benrath historisch; In: Heft 9; Schriftenreihe des Archivs der Heimatgemeinschaft Groß-Benrath; S. 32+33
  12. In: Heft 7; Schriftenreihe des Archivs der Heimatgemeinschaft Groß-Benrath; S. 45
  13. Aloys Hermanns, in: Geschichte Benraths und Umgebung, 1889, S. 44.
  14. In.: Ausgaben von 1769 bis 1701, Beispiel: 1769, Nr.3, S. [24]-. Onlinefassung
  15. In: Heft 5; Schriftenreihe des Archivs der Heimatgemeinschaft Groß-Benrath; S. 38
  16. In: Heft 5; Schriftenreihe des Archivs der Heimatgemeinschaft Groß-Benrath; S. 33.
  17. Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, in: Rheinbau 1839 bis 1842, Bereich Urdenbach / Angerort, 1845, S. [160]154. Onlinefassung
  18. In: Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 1845, S. [160]154. Onlinefassung
  19. Köpping, in: 50 Ausflüge in die nächste Umgebung von Düsseldorf / Näheres zu den .. Orten, 1886, S. [41]35. Onlinefassung
  20. Aloys Hermanns, in: Geschichte von Benrath und Umgebung, 1889, Düsseldorf, S. [51] 43. Digitalisierte Ausgabe der ULB Düsseldorf
  21. Aloys Hermanns, in: Geschichte von Benrath und Umgebung, 1889, Düsseldorf, S. [51 bis 54]43 bis 46.
  22. In: Band 15; Benrath historisch, Schriftenreihe des Archivs der Heimatgemeinschaft Groß-Benrath; S. 17.
  23. Johann Georg von Viebahn (Hrsg.): Statistik und Topographie des Regierungs-Bezirks Düsseldorf. Zweiter Theil, Abschnitt Düsseldorf, S. 69
  24. In: Kleine Urdenbacher Post; 5. Jahrgang, Nr. 11, Februar 1987, S. 21.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]