Urs Egger

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Urs Egger bei der Preisverleihung der Deutschen Akademie für Fernsehen 2015

Urs Egger (* 1955 in Bern) ist ein Schweizer Film- und Fernsehregisseur.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urs Egger berichtete von 1975 bis 1977 als Film-Korrespondent aus Los Angeles für die Neue Zürcher Zeitung, Zürich, Cinema Papers, Sydney, und andere Publikationen.

Er machte eine Regie-Ausbildung als Director Fellow am American Film Institute, Los Angeles. Seit 1993 lebt er vorwiegend in Berlin.

Regieassistenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1978 und 1985 war er als Regieassistent unter anderem bei den folgenden Filmen engagiert:

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urs Egger (Mitte) mit den Hauptdarstellern bei Dreharbeiten zu Eine Liebe für den Frieden – Bertha von Suttner und Alfred Nobel in Wien 2014

Preise und Nominierungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Qualitätsprämie der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Go West, Young Man
  • Best Foreign Film – Festival Ft. Lauderdale, Kinder der Landstrasse
  • Prix meilleure interpretation feminine – Festival Amiens, Kinder der Landstrasse
  • Prix du Jury – Festival Amiens, Kinder der Landstrasse
  • Nomination Adolf-Grimme-PreisOpernball
  • 1998: Goldener Bildschirm – Bester Fernsehfilm für Opernball
  • Cinema-Jupiter – Bester Fernsehfilm 1998 für Opernball
  • Goldener Gong – Beste Regie für Opernball
  • Gold Plaque Award Special Achievement, Chicago Film Festival, Opernball
  • Silberne Nymphe Monte Carlo – Beste Regie Opernball
  • 2004: Goldene Romy – Bester Fernsehfilm für Die Rückkehr des Tanzlehrers
  • 2006: Goldene Romy – Beste Regie für Tod eines Keilers
  • 2007: Nominiert für den Adolf-Grimme-Preis für Tod eines Keilers
  • 2008: Nominiert für den Krimipreis Wiesbaden 2008 für Erlkönig
  • 2008: Adolf-Grimme-Preis für An die Grenze
  • 2008: Deutscher Fernsehpreis 2008 für Das jüngste Gericht: beste Nebendarstellerin, Silke Bodenbender, bester Schnitt (Andrea Mertens)
  • 2014: Nominiert für den Krimipreis Wiesbaden 2008 für München Mord
  • 2015: Adolf-Grimme-Preis für Der Fall Bruckner
  • 2015: Auszeichnung „Beste Regie“ der Deutschen Akademie für Fernsehen für Der Fall Bruckner
  • 2017: Seoul International Drama Award in der Kategorie „Best Director“ für Gotthard[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ORF-Koproduktionen „Das Sacher“ und „Gotthard“ ausgezeichnet. OTS-Meldung vom 8. September 2017, abgerufen am 8. September 2017.