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Ursula Krechel

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Ursula Krechel 2025

Ursula Krechel (* 4. Dezember 1947 in Trier) ist eine deutsche Schriftstellerin. Sie schreibt Gedichte, erzählende Prosa, Romane, Essays, Theaterstücke und Hörspiele. Bekannt wurden insbesondere ihre dokumentarischen Romane wie Shanghai fern von wo (2008), Landgericht (2012, ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis) und Geisterbahn (2018). Ihr Werk setzt sich insbesondere mit Exil, Flucht, Verfolgung, Feminismus und dem schwierigen Wiederfinden nach dem Zweiten Weltkrieg auseinander.[1] 2025 erhielt sie den Georg-Büchner-Preis. Krechels Werk zeichnet sich durch sorgfältige Recherche, journalistische Präzision und Poesie aus.[2][3][4]

Ursula Krechel wurde als Tochter des Psychologen und katholischen Familienberaters Jakob Krechel (1905–1996) geboren. Der 1971 früh verstorbenen Mutter Thea widmete sie das erste Gedicht ihres ersten Lyrikbands Nach Mainz!. Nach dem Besuch der Volksschule in Trier-Heiligkreuz von 1954 bis 1958 und dem Abitur am Staatlichen neusprachlichen Gymnasium für Mädchen Trier (vormals Städtische Studienanstalt) 1966 studierte sie Germanistik, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität zu Köln. Bereits während des Studiums, das sie 1971[5] mit der Promotion und einer Dissertation über Herbert Ihering abschloss,[6] verfasste sie Beiträge für den Westdeutschen Rundfunk und die Tageszeitung Kölner Stadt-Anzeiger. Von 1969 bis 1972 war sie Dramaturgin an den Städtischen Bühnen Dortmund und leitete Theaterprojekte mit jugendlichen Strafgefangenen.

Ab 1972 lebte Krechel als freie Schriftstellerin in Köln und Darmstadt und ab 1978 im Frankfurter Westend. Seit dem Ende der 1990er Jahre lebt und arbeitet sie in Berlin.

Seit den 1980er Jahren lehrte Ursula Krechel Literatur im In- und Ausland.[7] So war sie 1984 Gastprofessorin an der Warwick-Universität in England, 1989/90 hielt sie Poetik-Vorlesungen in Wien, war 1991 Writer-in-residence an der Washington University St. Louis/USA, 1993/94 Poet-in-residence an der Universität Essen, von 1997 bis 1999 Gastprofessorin am Deutschen Literaturinstitut der Universität Leipzig, 2000 Writer-in-residence an der Ben-Gurion-Universität im Negev in Beʾer Scheva, 2002 Escriptora convidada in Barcelona sowie im Sommersemester 2007 Research Fellow an der Washington University St. Louis/USA. Von 1998 bis 2001 und von 2008 bis 2011 war sie Leiterin der Prosa-Werkstatt im Literarischen Colloquium Berlin.

Krechel war Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland und wurde im November 2020 zu dessen Ehrenpräsidentin gewählt.[8] Auf der Mitgliederversammlung im Mai 2022 in Gotha erklärte sie im Zuge des Konflikts um PEN-Präsident Deniz Yücel, dass sie ihr Amt als Ehrenpräsidentin ruhen lassen werde. Wenig später gehörte sie mit Yücel, ihrem Mann Herbert Wiesner, Eva Menasse und anderen zu den Mitgründern des PEN Berlin.[9] Aus dem deutschen PEN trat sie aus.[10]

Außerdem ist Krechel Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (seit 2012),[11] der Berliner Akademie der Künste (seit 2017)[12] und Vizepräsidentin der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz.[13] Anfang Januar 2022 wurde bekannt, dass Krechel „den ersten Teil ihres künstlerischen Vorlasses“ an das Archiv der Akademie der Künste in Berlin übergeben hat.[14]

2025 erhielt sie die bedeutendste Literaturauszeichnung im deutschen Sprachraum, den Georg-Büchner-Preis.[15]

Ursula Krechel ist verheiratet mit Herbert Wiesner, dem langjährigen Leiter des Berliner Literaturhauses.[16]

Die Unmöglichkeit einer Emanzipation ist Thema von Erika, dem ersten Bühnenstück von Ursula Krechel, mit dem sie 1974 auf sich aufmerksam machte. Die im Milieu des rheinischen Kleinbürgertums spielende Handlung schildert den – schließlich abgebrochenen – Ausbruchsversuch der jungen Frau aus einer als bedrückend empfundenen Welt, einer einengenden Ehe und der beruflichen Aussichtslosigkeit.[17] Es wurde am Westfälischen Landestheater in Castrop-Rauxel uraufgeführt.[18] 1976 erschien bei Luchterhand das Buch Selbsterfahrung und Fremdbestimmung. Bericht aus der neuen Frauenbewegung, in dem sie die politische und gesellschaftliche Position der Frauenbewegung seit 1968 definiert. Das Buch erreichte bis 1983 zahlreiche Auflagen.

2008 und 2012 fanden zwei Romane besonderen Zuspruch, die beide das Exil thematisieren. In dem 2008 erschienenen Roman Shanghai fern von wo beschreibt sie das Schicksal einiger der achtzehntausend Juden, die seit 1938 eines der letzten visumfreien Schlupflöcher nutzen und so im fernen fremden Shanghaier Ghetto überleben konnten. Der Roman verfolgt aber auch die Rückkehr von Exilanten nach Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg und zeigt die Unbarmherzigkeit, mit der man von Amts wegen mit den Rückkehrern umging.

Krechels 2012 erschienener Roman Landgericht erhielt den Deutschen Buchpreis. Im Mittelpunkt des Romans steht der jüdische Richter Dr. Richard Kornitzer,[19] der 1947 aus dem Exil in Havanna nach Deutschland zu seiner versprengten Familie zurückkehrt „und zerbricht, als er in der Enge Nachkriegsdeutschlands den Kampf um die Wiederherstellung seiner Würde verliert“.[20] Reales Vorbild für diese Romanfigur ist der Richter Robert Michaelis.[21] 2017 erschien in Deutschland unter dem Titel Landgericht. Geschichte einer Familie eine zweiteilige Fernsehverfilmung mit Ronald Zehrfeld und Johanna Wokalek in den Hauptrollen. Im Kontext der Beschreibung von Kornitzers Exil in Havanna enthält Landgericht auch eine eindringliche Beschreibung der dort existierenden deutschsprachigen Exilgemeinde. Zu deren Mitgliedern, die von Krechel porträtiert werden, zählen beispielsweise Fritz Lamm, Hans und Lisa Fittko, Emma Kann, Julius Deutsch und Boris Goldenberg.

Zusammen mit dem Roman Geisterbahn, 2018 erschienen, entstand so eine Trilogie der Ausgegrenzten, auch eine Geschichte der Verdrängung aus der frühen Bundesrepublik. Der Roman umfasst fast 100 Jahre deutscher Geschichte in einem Panorama aus Ursula Krechels Heimatstadt Trier. Im Mittelpunkt steht eine Sinti-Familie.[22]

Ursula Krechel auf dem Erlanger Poetenfest 2018
  • Erika. Theaterstück. Verlag der Autoren, Frankfurt am Main 1973.
  • Ich glaub, mich tritt ein Meerschwein. In: Marion Victor (Hrsg.): Spielplatz. Kinder spielen Theater. Bd. 10. Verlag der Autoren, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-88661-180-9, S. 127–135 (Theaterstück für Kinder).
  • Aus der Sonne. Theaterstück. Verlag der Autoren, Frankfurt am Main 1985.
  • Sitzen Bleiben Gehen. Theaterstück. Verlag der Autoren, Frankfurt am Main 1990.
  • Liebes Stück. Theaterstück. Verlag der Autoren, Frankfurt am Main 2003.

Essays (Auswahl)

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  • Information und Wertung: Untersuchungen zum theater- und filmkritischen Werk von Herbert Ihering. Dissertation. Köln 1972.
  • Selbsterfahrung und Fremdbestimmung. Luchterhand, Darmstadt 1975, ISBN 3-472-61205-3.
  • Lesarten. Gedichte, Lieder, Balladen. Ausgewählt und kommentiert von Ursula Krechel. Darmstadt, Neuwied (Luchterhand) 1982 (= Sammlung Luchterhand 346). Erweiterte Neuausgabe unter dem Titel Lesarten: von der Geburt des Gedichts aus dem Nichts: Frankfurt/M. (Luchterhand) 1991 (= Sammlung Luchterhand 950).
  • Mit dem Körper des Vaters spielen. Essays. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-518-11716-5.
  • In Zukunft schreiben. Handbuch für alle, die schreiben wollen. Jung und Jung, Salzburg 2003, ISBN 3-902144-66-1.
  • Stark und leise. Pionierinnen. Jung und Jung, Salzburg/Wien 2015, ISBN 978-3-99027-071-4.
  • Gehen. Träumen. Sehen. Unter Bäumen. Essays. Jung und Jung, Salzburg/Wien 2022, ISBN 978-3-99027-261-9.
  • Der wandernde Blick. In: Gisela Holfter und Godela Weiss-Sussex (Hrsg.): Wandern und Plaudern mit Fontane. Literarische Begegnungen mit der Mark Brandenburg heute. Quintus-Verlag, Berlin 2019, S. 39–50, fontane-online.de.
  • Vom Herzasthma des Exils. Klett-Cotta, Stuttgart 2025, ISBN 978-3-7681-9852-3.[23]
  • 1975: Zwei Tode. Regie: Horst Loebe, Produktion: RB/HR
  • 1975: Erika. Regie: Heinz Dieter Köhler, Produktion: WDR
  • 1979: Die Entfernung der Wünsche am hellen Tag. Regie: Horst Loebe, Produktion RB/WDR
  • 1979: Das Parkett ein spiegelnder See. Regie: Bernd Lau, mit Lisa Kreuzer (Marie), Ulrike Bliefert (Amalie), Susanne von Schaefer (Sophie), Suzanne von Borsody (Elise), Edith Heerdegen (Elise als alte Frau) u. a. Produktion: BR/WDR
  • 1979: Der Kunst in die Arme geworfen. Kantate für Sprechstimmen und das 19. Jahrhundert. Regie: Jutta Brückner, Produktion: SFB/BR/NDR
  • 1984: Glückselig feindselig vogelfrei. Regie: Ursula Krechel, Produktion: NDR/SFB
  • 1986: Der Keksgigant. Regie: Ursula Krechel, Produktion: SFB
  • 1986: Leuk und Lachen oder Die Grammatik des Austausches. Zus. mit Willem Capteyn. Regie: Ab van Eyk, Produktion: WDR/NCRV Hilversum
  • 1988: Stadtluftundliebe. Regie: Hans Gerd Krogmann, Komposition: Peter Zwetkoff, Produktion: SWR/NDR
  • 1990: Sitzen Bleiben Gehen. Regie: Hans Gerd Krogmann, Produktion: SWF
  • 1991: Zwischen den Ohrringen der Redefluß. Regie: Ulrich Gerhardt, Produktion: SFB/SWR
  • 1991: Näher am springenden Punkt. Regie: Hans Gerd Krogmann, Komposition: Michael Naura, Produktion: NDR.
  • 1991: Bilderbeben. In: Wüstensturm. Regie: Ulrich Gerhardt, Ursula Krechel, Produktion: BR/SR
  • 1995: Mein Hallo dein Ohr. Ein Hilferuf. Regie: Hans Gerd Krogmann, Produktion: SWF
  • 1995: Im Ohrensaal. Regie: Hans Gerd Krogman. Mit Christa Berndl (Die Frau), Rolf Schult (Doktor Mortimer), Krista Posch (Die venusmuschelförmige Krankenschwester), Grete Wurm (Die Patientin aus dem Seufzertal) u. a. n, Produktion: BR
  • 1997: Unendliches Türenschlagen. Regie: Marguerite Gateau, Komposition: Gert Anklam, Produktion: NDR
  • 1998: Shanghai fern von wo. Zweiteiliges Hörspie,l Regie: Hans Gerd Krogmann, mit Katharina Palm (Fräulein Ling), Manfred Steffen (Mr. Tata), Donata Höffer (Fräulein Bamberger), Elisabeth Orth (Frau Tausig), Hille Darjes (Frau Kronheim), Rolf Schult (Herr Rosenbaum), Johanna Liebeneiner, Helmut Vogel, Rosemarie Gerstenberg, Gerd Wameling, Anthony Gibbs. Produktion: SWF
  • 2003: Liebes Stück. Regie: Hans Gerd Krogmann, Produktion: SWR
  • 2004: Meine Stimme ist mit den Fischen geschwommen. Regie: Oliver Sturm und Nicole Paulsen; mit Angela Winkler. Produktion: SWR
  • 2007: Festbeleuchtung der Nacht. Produktion: DLR
  • 2013: Wenn man ein gleichschenkliges Dreieck auf den Kopf stellt. Regie: Hans Gerd Krogmann, Produktion: SWR
  • 2014: Die Pionierin der Sexualwissenschaft Charlotte Wolff bittet um die Hand. Regie: Burkhard Reinartz, Produktion: DLF
  • 2026: Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit. Regie: Matthias Kapohl, Komposition: Julia Klomfass, Produktion: DLF
Verleihung des Jean-Paul-Preises 2019 durch den bayerischen Staatsminister Bernd Sibler
  • Christine Arendt: Zwischen Fiktion und Zitat: Darstellung von Migration und Remigration in Ursula Krechels Roman „Landgericht“ (2012). In: Wirkendes Wort (2022), H. 2, S. 315–332.
  • Beth Bjorklund: Rohschnitt. Gedicht in sechzig Sequenzen. Ursula Krechel. In: World Literature Today 58 (1984), H. 2, S. 261.
  • Wilhelm Genazino: Der Stellungskrieg des Normalen. Laudatio auf Ursula Krechel zur Verleihung des Kunstpreises Rheinland-Pfalz. In: Siegfried Gauch (u. a.) (Hrsg.): Im Rampenlicht verborgen (= Jahrbuch für Literatur.Bd. 16). Brandes & Apsel, Frankfurt 2010, S. 166–172.
  • Gabriele Heppner: Annäherungen – die Darstellung von Vertreibung, Verfolgung und Vernichtung in den Romanen „Die Bestandsaufnahme“ von Gila Lustiger; „Shanghai fern von wo“ von Ursula Krechel. Klagenfurt, Alpen-Adria-Univ., Dipl.-Arb., 2013.
  • Wilhelm Kühlmann (Hrsg.): Killy Literaturlexikon. Band 7, Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2010, ISBN 978-3-11-022049-0, S. 35.
  • Ursula Mahlendorf: Zweite Natur. Szenen eines Romans. Ursula Krechel. In: World Literature Today 56 (1982), H. 2, S. 327.
  • Charlotte Melin: Improved Versions. Feminist Poetics and recent work by Ulla Hahn and Ursula Krechel. In: Studies in 20th & 21st Century Literature 21 (1997), H. 1.
  • Ilse Picaper: Sie wollte Zeugin sein. Zu Ursula Krechel, „Landgericht“. In: GermanicaOpenAIRE. CeGes Université Charles-de-Gaulle Lille-III, 20. Februar 2017; Germanica.
  • Ernestine Schlant: Sizilianer des Gefühls. Ursula Krechel. In: World Literature Today 68 (1994), H. 2, S. 362.
  • Rita Terras: Der Übergriff. Ursula Krechel. In: World Literature Today 76 (2002), H. 2, S. 200.
  • Rita Terras: Landläufiges Wunder. Ursula Krechel. In: World Literature Today 70 (1996), H. 2, S. 394–395.
  • Heinrich Vormweg: Zu Ursula Krechels „Einladung ins Ungewisse“. In: Liebesgedichte der Gegenwart. Hrsg. v. Hiltrud Gnüg. Reclam, Stuttgart 2003, S. 113–117.
  • Henrike Walter: Märchen, Mythen und Montage. Ursula Krechels Roman „Shanghai fern von wo“ als Mosaik von Bedeutung. In: Exil 30 (2010), H. 2, S. 21–33.
  • Andrew Williams: Stimmen aus dem harten Kern. Ursula Krechel. In: World Literature Today 80 (2006), H. 5, S. 73.
Commons: Ursula Krechel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. deutschlandfunkkultur.de: Büchner-Preis 2025 - Ursula Krechel wird für die „Kraft ihrer Literatur“ geehrt. 15. Juli 2025, abgerufen am 2. November 2025.
  2. Schriftstellerin Ursula Krechel mit Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. In: Der Spiegel. 15. Juli 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 2. November 2025]).
  3. Die Zeit: Akademie für Sprache und Dichtung: Schriftstellerin Ursula Krechel erhält Georg-Büchner-Preis. In: Die Zeit. 15. Juli 2025, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 2. November 2025]).
  4. Ursula Krechel: Das Schreiben am Tag und das in der Nacht - WELT. Abgerufen am 2. November 2025.
  5. USB Köln: Eintrag zur Dissertation. In: USB Katalog. Abgerufen am 11. Januar 2019.
  6. Ursula Krechel. In: Verlag der Autoren. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 10. Oktober 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.verlagderautoren.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
  7. Ursula Krechel. Akademie der Künste, abgerufen am 11. Januar 2025.
  8. Krechel zur Ehrenpräsidentin gewählt. Süddeutsche Zeitung, 25. November 2020, abgerufen am 26. November 2020.
  9. Mitgründer:innen. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 7. Juni 2022; abgerufen am 9. Juli 2022.
  10. Mitglieder. In: PEN-Zentrum Deutschland. Abgerufen am 9. Juli 2022.
  11. Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung: Ursula Krechel ist neues Mitglied. (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) auf: boersenblatt.net, 28. November 2012.
  12. Vier Autorinnen aufgenommen. In: boersenblatt.net. 7. Juli 2017, abgerufen am 7. Juli 2017.
  13. Krechel auf der Webseite der AdW-Mainz. Abgerufen am 11. Januar 2025.
  14. Akademie der Künste übernimmt Archiv von Ursula Krechel. In: boersenblatt.net. 4. Januar 2022, abgerufen am 4. Januar 2022.
  15. a b Ursula Krechel erhält den Georg-Büchner-Preis 2025. In: buchmarkt.de. 15. Juli 2025, abgerufen am 15. Juli 2025.
  16. Der Mann, der das Literaturhaus erfand. In: welt.de. 19. März 2017, abgerufen am 18. Dezember 2019.
  17. Theater heute, Heft 8, 1974, S. 37–46 (Ursula Krechel: Wenn Frauen an einem Stück über Frauen arbeiten, mit vollständigem Abdruck des Stücks).
  18. Erika auf TTX (Theatertexte). Abruf am 11. Januar 2025.
  19. Ursula Krechel gewinnt den Deutschen Buchpreis 2012. In: Der Spiegel. 8. Oktober 2012, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 15. Juli 2025]).
  20. Ursula Krechel erhält den Deutschen Buchpreis 2012 für ihren Roman „Landgericht“. (Memento vom 26. Dezember 2012 im Internet Archive) auf: deutscher-buchpreis.de.
  21. Ursula Krechels „Landgericht“: Diese Geschichte vererbt sich an die Kinder. 26. Dezember 2012, abgerufen am 15. Juli 2025.
  22. Ingeborg Harms: „Geisterbahn“: Die Heiligen der Kirmes. In: zeit.de. 23. September 2018, abgerufen am 27. Januar 2024.
  23. Ursula Krechels Essay umkreist den Schmerz des Exils, deutschlandfunkkultur.de vom 31. Juli 2025, abgerufen am 2. November 2025
  24. Ursula Krechel erhält den Wiesbadener Lyrik-Preis „Orphil“. (Memento vom 2. August 2012 im Webarchiv archive.today), abgerufen am 25. April 2012.
  25. Vier Autorinnen aufgenommen, boersenblatt.net, 7. Juli 2017, abgerufen am 7. Juli 2017.
  26. Ursula Krechel erhält Jean-Paul-Preis. In: buchmarkt.de. 11. November 2019, abgerufen am 11. November 2019.