Ute Willing

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Ute Dagmar Willing (* 8. Oktober 1958 in München) ist eine deutsche Schauspielerin und Regisseurin.

Leben und berufliche Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie ist die Tochter einer Münchner Tabakwaren- und Zeitungshändlerin. Als Hobby-Fotomodell stand sie bereits mit 15 Jahren vor der Kamera, unter anderem für eine Foto-Lovestory in der Bravo. Ihr Filmdebüt gab sie 1975 in Alfred Vohrers Verbrechen nach Schulschluß.

Als Gastdozentin arbeitete sie an der Filmakademie Baden-Württemberg.

Bühnen und Stücke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörspiele (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1981: Monika Helfer-Friedrich: Das Bild der Anderen (Person) – Regie: Gottfried von Einem (BR)
  • 1988: Heinz-Dieter Herbig: Robinson und Julia oder Die Kunst, sich vollständig unglücklich zu machen (Julia) – Regie: Götz Naleppa (NDR)
  • 1991: Michael Koser: Westfront (Der letzte Detektiv: Folge 22) (Ophelia) – Regie: Werner Klein (Kriminalhörspiel – BR)
  • 1993: Tom Blaffert: Cosa nostra – Wer ist der Täter? (Lutetica) – Regie: Erwin Weigel (BR)
  • 1993: Bob Sinfield: Taste – Alles Geschmackssache (Lucrezia) – Regie: Marina Dietz (BR)
  • 1997: Barbara Robinson: Hilfe, die Herdmanns kommen (Mutter) – Regie: Klaus-Michael Klingsporn (DLR)
  • 2000: Sara Paretsky: Herz Schmerz & Co. GmbH (Roxanne) – Regie: Marina Dietz (BR)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Und Gott sprach: Wir müssen reden! Abgerufen am 24. September 2017.