Uwe Pfeifer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Uwe Pfeifer (* 14. Februar 1947 in Halle) ist ein deutscher Maler und Grafiker.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfeifer, in Halle(Saale) aufgewachsen, lernte nach dem Abitur Gebrauchswerber. Von 1968 bis 1973 folgte ein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Werner Tübke, Hans Mayer-Foreyt, Wolfgang Mattheuer. Nach dem Studium kehrte er wieder zurück in seine Heimatstadt. Er erhielt ab 1975 einen Lehrauftrag für Lithografie an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle (Saale). Ein erster Arbeitskomplex waren seine zeitkritischen Bilder des Lebens in einer Neubaustadt. 1976 und 1978 führten ihn Reisen in die Mongolei, was sich in seiner Malerei und Grafik als weiteres Thema zeigte. Sein Malstil ist realistisch, deshalb war er einige Jahre, bis 1997, im Künstlersonderbund der Realisten.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Feierabend, Öl auf Leinwand, 1977
  • Asphalt, Offsetzinkografie, 1980

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke in öffentlichem Besitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie
  • Staatliche Galerie Moritzburg, Halle
  • Staatliches Museum Schwerin
  • Staatliche Lutherhalle, Wittenberg
  • Staatliches Lindenau-Museum Altenbourg
  • Staatliche Museen Meiningen
  • Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen
  • Staatliche Kunstsammlungen Dresden
  • Brandenburgische Kunstsammlung, Cottbus
  • Museum Querfurt
  • Städtische Galerie, Eisenhüttenstadt
  • Stiftung Schlösser und Gärten Potsdam Sanssouci
  • Potsdam - Museum, Potsdam
  • Ludwig Museum, Budapest
  • Anhaltische Gemäldegalerie Dessau
  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Museum Junge Kunst, Frankfurt (Oder)
  • Museum Schloss Bernburg
  • Abgeordnetenhaus, Berlin
  • Kunstbesitz Land Sachsen-Anhalt
  • Sammlung Ludwig, Oberhausen
  • Sammlung Schreiner, Berlin
  • Sammlung Seitz, Reutlingen
  • Sammlung Jaeschke, Bochum

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]