Uwe Steimle

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Uwe Steimle, 2010

Uwe Steimle (* 20. Juni 1963 in Dresden) ist ein deutscher Kabarettist und Schauspieler. Charakteristikum ist sein sächsischer Dialekt. Einer breiten Öffentlichkeit wurde er bekannt als Hauptkommissar Jens Hinrichs in der Fernsehserie Polizeiruf 110.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steimle wuchs in Dresden-Trachau auf. Er betrieb in seiner Jugend Leistungssport (Bestleistung über 100 m: 11,2 s). Nach der Schule lernte er zunächst Industrieschmied im Edelstahlwerk Freital. Danach studierte er an der Theaterhochschule „Hans Otto“ Leipzig.

Kabarett[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steimle wurde 1989 Mitglied des Dresdner Kabaretts Herkuleskeule.

Das Kofferwort „Ostalgie“ geht auf Steimles gleichnamiges Programm von 1992 zurück und gelangte im Jahr darauf bei der Wahl zum Wort des Jahres auf Platz 9.[1] Mit dem Leipziger Tom Pauls schuf er die Figuren Günther Zieschong (von ihm selbst dargestellt) und Ilse Bähnert (Pauls). Steimle und Pauls traten mit diesen Figuren im Programm Ostalgie auf, das für regionale Programme des MDR produziert wurde. Später entschieden sich beide Künstler, getrennte Wege zu gehen. So entstand Steimles erstes Soloprojekt Günther allein zuhaus, in dem er Zieschong allein auftreten ließ. Nach Uns fracht ja keener ließ Steimle in seinem Programm Mich fracht ja Eener beide Figuren mit neuen Texten nochmals lebendig werden. Steimle ist auch als Imitator Erich Honeckers bekannt; diese Nummer ist nach wie vor obligatorische Zugabe bei seinen Auftritten.

Steimle war zwischen 2007 und 2010 mehrfach Gast in der Kabarett-Sendungen Neues aus der Anstalt neben Urban Priol und Georg Schramm. Er wirkte außerdem an der Satire-Sendung Kanzleramt Pforte D im MDR als Günter Zieschong mit.

Seit 2017 tritt er in dem Programm Mir san Mir gemeinsam mit dem bayerischen Kabarettisten Helmut Schleich auf.[2] Daneben ist er auch mit mehreren Soloprogrammen (z. B. : Heimatstunde, FeinKOST) auf zahlreichen Kabarettbühnen zu sehen.

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1991 bis 1994 war er Mitglied des Staatsschauspiels Dresden. Weitere Engagements führten ihn auch nach Halle und Erfurt.

Polizeiruf 110[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1993 bis 2009 ermittelte Steimle als Hauptkommissar Jens Hinrichs in der Fernsehserie Polizeiruf 110. Partner war dabei zunächst Kurt Böwe als Kurt Groth, gefolgt von Jürgen Schmidt als Holm Diekmann, Henry Hübchen als Tobias Törner und schließlich Felix Eitner als Markus Tellheim. 2005 erhielt Steimle gemeinsam mit Hübchen und Autorin Beate Langmaack den Grimme-Preis für die Weiterentwicklung der Serie. Der taz-Fernsehkritiker Rainer Braun zählte Steimle anlässlich der Absetzung des Hinrichs-Polizeirufs „zu den profiliertesten und vielseitigsten Vertretern seiner Zunft“.[3]

Als 2008 der NDR das Ende des Ermittlerduos für das folgende Jahr ankündigte,[4] protestierte Steimle dagegen, sprach von „Dolchstoß“ und „Berufsverbot“ und sah sich als Opfer einer politischen Verschwörung, da er von der Partei Die Linke als Mitglied der Bundesversammlung benannt worden war.[5] Der Sender begründete seine Entscheidung damit, dass der Schweriner Polizeiruf nach 15 Jahren einfach „auserzählt“ sei. Selbst Eitner meinte, dass Steimle sich als Verschwörungsopfer hochstilisiere.[6] Steimle hingegen forderte ein öffentliches Streitgespräch mit ARD-Programmdirektor Volker Herres und verlangte dafür den sonntäglichen Sendeplatz der ARD-Talkshow „Anne Will“.[6] Herres bemerkte zu der Entscheidung, dass „Rollen enden, das ist normal, große Schauspieler bleiben“, und lobte Steimle als „bemerkenswerte[n] Darsteller“, dessen „Begabungen er sehr zu schätzen wisse“.[7] Steimle behauptete, dass Herres ihn als als „Querulant[en]“ bezeichnet habe, und verglich dies mit der Sprache des Nationalsozialismus bzw. der Ausdrucksweise eines NVA-Politoffiziers.[8] Auch danach war Steimle noch in diversen Sendungen der ARD zu sehen.

„Jens Hinrichs“ war mit 31 Folgen der zweitdienstälteste Polizeiruf-Kommissar der ARD. Die Quoten lagen mit in den letzten beiden Jahren durchschnittlich 6,2 Millionen Zuschauern jedoch im hinteren Teil des Feldes, während das Nachfolgeduo Bukow und König von 2009 bis 2011 durchschnittlich 7,3 Millionen vor den Bildschirm lockte.[9] Steimles letzter Polizeiruf sank auf 5,6 Millionen, konnte aber damit noch den Tagessieg erzielen.[10]

Weitere Auftritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1988 trat Steimle in Thomas Langhoffs Verfilmung Der Aufstand der Fischer von St. Barbara neben Ulrich Thein erstmals vor eine Kamera.

In Edgar ReitzHeimat 3 – Chronik einer Zeitenwende war Steimle außerdem 2004 in der Rolle des Gunnar Brehme zu sehen. Im TV-Zweiteiler Das Konto von 2004 spielte er einen Killer.

2009 spielte Steimle im Film Liebe Mauer den Stasi-Oberleutnant Haack. 2011 trat er in der Rolle des Rolf Anschütz in Sushi in Suhl auf, in dem die Geschichte des ersten japanischen Restaurants in der DDR verfilmt wurde.

Seit 2013 präsentiert Steimle im MDR Steimles Welt. Dabei fährt er mit einem Wartburg 312 gemeinsam mit Michael Seidel durchs Sendegebiet und besucht Leute in Mitteldeutschland. Mit ihnen unterhält er sich über ihre Geschichten vor und nach der Wende und friedlichen Revolution.[11]

Autor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2006 veröffentlichte er das Hörbuch Der Zauberer von Ost über das Grüne Gewölbe in Dresden. Es ist der erste Titel der gleichnamigen Reihe, in der 2007 das Hörbuch über die Geschichte des Dresdner Christstollens Hören Sie es riechen? und 2008 Hans Christian Andersens Bericht einer Reise in die Sächsische Schweiz, letzteres gelesen von Walter Niklaus, erschienen sind.

Darüber hinaus erschienen weitere Bücher mit satirischen Texten, die sich zumeist mit seiner Heimat, der aktuellen Politik sowie der Wiedervereinigung beschäftigen und auch als Hörbücher vorliegen.

Politisches Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2009 wurde Steimle von der Linkspartei als Mitglied der Bundesversammlung benannt und vom Sächsischen Landtag dorthin gewählt.[12] Am 23. Mai 2009 nahm er in dieser Funktion an der Wahl des Bundespräsidenten teil.

Im April und Mai 2009 protestierte Steimle im Kostüm seines Alter Ego Günther Zieschong mit Ilse Bähnert (Tom Pauls) gegen die städtebauliche Entwicklung Dresdens dadurch, dass sie eine bepflanzte Kloschüssel mit dem Spruch „Scheiße gebaut, Stadt versaut“ am Dresdner Postplatz abstellten und trotz behördlicher Ermahnung die Aktion kurz darauf am Altmarkt wiederholten. Später verteilte er mit anderen Gegnern der städtischen Baupolitik im gesamten Stadtgebiet bepflanzte Toilettenschüsseln.[13] Die Aktion führte zu einer Begrünung der bisherigen Steinwüsten Postplatz, Altmarkt und Neumarkt.[14][15]

Am 8. Mai 2017 stellte Steimle als Zieschong auf dem Dresdner Neumarkt eine zwei Meter hohe Nachbildung des Dresdner Fernsehturms mit einem goldenen Halbmond auf, die er „Rischdsche Gunsd“ (sächsisch für „richtige Kunst“) nannte. Er sah die Aktion als sein humorvolles Statement gegen den fremdenfeindlichen Ruf Dresdens und interpretierte selber die Plastik als Dresdens größtes Minarett, von dem der Ruf „Dresden ist groß“ erschallen könne.[16] Gleichzeitig war es eine Werbung für die Bürgerinitiative, welche die Wiedereröffnung der Aussichtsplattform des Fernsehturms anstrebt und deren prominentester Vertreter Steimle ist.[17] Außerdem betrachtet Steimle die gegenwärtige Kunst auf dem Neumarkt, das Denkmal für den permanenten Neuanfang von Heike Mutter und Ulrich Genth, als Bevormundung und bezeichnete sein Objekt als „Gegendenkmal“ und „Fühlmal“,[18] mit dem er „Brücken zwischen den sich nicht verstehenden Lagern“ bauen wolle.[19]

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steimles Äußerungen über die Wende, die er grundsätzlich als Kehre bezeichnet, wurden mehrfach kritisiert. So bezeichnete Richard Weber im Tagesspiegel Steimles Beiträge in der Talkshow Hart aber fair zum 25. Jahrestag des Mauerfalls als einen „verbale[n] Wasserfall aus persönlichen Gefühlen, Vorurteilen und Halbwissen“. Er bescheinigte Steimle außerdem, nur „Verachtung für Republik-Flüchtlinge“ übrig zu haben, und kritisierte seine Aussage, dass die „DDR 1989 keine wirtschaftlichen Probleme [hatte] und auf gar keinen Fall bankrott [war]“.[20] Laut Alexander Jürgs (Die Welt) zeigte sich Steimle bei einem Auftritt in der Sendung Menschen bei Maischberger „mehrfach als fanatischer Ostalgiker“. Er kritisierte auch Steimles Forderungen nach der Abschaffung des Geldes und nach Frieden mit Russland.[21]

Bei einem Auftritt in Weimar intonierte Steimle zu Beginn seines Programmes „Heimatstunde“ DDR-Liedgut wie die Partisanen vom Amur und das Lied der jungen Naturforscher, welches das Publikum sofort mit sang, was Steimle mit der Aussage goutierte, „Putin hätte hier leichtes Spiel“. Frank Quilitzsch schrieb dazu in der Thüringischen Landeszeitung, dass man bei Steimle nie wisse, „wie ernst der Witz gemeint“ sei, und „man auch sein eigenes Unbehagen weg[lache]“, und fragte sich, ob „es nur am Charme des Sächsischen [liege], dass manche unschöne Erinnerung an die DDR wie weichgespült erscheint“.[22]

Zu einem Auftritt Steimles in Kreuztal im Januar 2015 merkte die Westdeutsche Allgemeine Zeitung an, dass in seinen legendären Parodien auf Honecker zwar Kritik mitschwinge, aber deutlich mehr Zuneigung als für dessen Landsmann Heiko Maas, den Steimle vor allem nach dessen Kritik an Pegida als „Flachzange“ und „Arsch“ bezeichnete. Steimle habe „sich als Unterstützer“ von Pegida präsentiert, bei der er „keine Islamkritik gehört, dafür aber viele russische Fahnen gesehen habe“. Die Bewegung wolle laut Steimle nur auf „eine völlig verfehlte Politik aufmerksam machen“. Den Bundestag bezeichnete Steimle, aus Sicht der WAZ „eindeutig ironiefrei“, als „arbeitsscheues Gesindel“, das weg müsse.[23]

Nachdem Steimle bei der WDR-Kabarettsendung Mitternachtsspitzen im Mai 2015 im Rahmen seines Auftritts gefragt hatte: „Wieso zetteln die Amerikaner und Israelis Kriege an und wir Deutsche dürfen den Scheiß bezahlen?“, stellte dies Jan-Philipp Hein in der SHZ in eine Reihe mit Äußerungen anderer Kabarettisten, die insgesamt bewiesen, dass antisemitische Ressentiments im deutschen Fernsehkabarett als Humor getarnt weiterlebten.[24] Der Kommunikationswissenschaftler Tobias Jaecker wertete die Aussage als Beispiel für den „Extremismus der gesellschaftlichen Mitte“.[25]

Im Mai 2016 zeigte sich Steimle anlässlich eines Interviews in einem vom rechtspopulistischen Magazin Compact hergestellten T-Shirt mit der Aufschrift „Ami Go Home“.[26]

Unter anderem in der Aktionen auf dem Dresdner Neumarkt, bei der Steimle einen Nachbau des Dresdner Fernsehturms aufstellte, äußere sich laut der Deutschlandfunk-Journalistin Daniela Mayer Steimles politischer Sinneswandel von einer zuvor linken Positionierung hin an den rechten Rand. Steimle schaue seinem Publikum im Osten aufs Maul und sei entsprechend nun politisch mitgezogen. Zudem habe Steimle damit für sich eine Marktnische gefunden. „Würde er eine linke Meinung vertreten: für die Flüchtlingspolitik, für alles, was eben links populär ist, müsste er sich da sehr den Platz erkämpfen.“[27] Auf einem Flugblatt forderte Steimle die Beobachter auf: „Entscheiden Sie: Ist das Kunst oder kann das auch auf den Neumarkt?“, was Cornelius Pollmer, Mitteldeutschland-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, als „eine gewisse Verachtung von Kunst überhaupt“ wertete.

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang 2009 trennten sich Steimle und seine Ehefrau.[28] Er lebt in Dresden und hat zwei Töchter.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörbücher und DVDs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörbücher:

DVDs:

  • 2005: Uwe Steimle - Günther allein zu Haus, Buschfunk Vertriebs GmbH
  • 2016: Steimles Welt – Von Dresden bis fast hinter Leipzig, UAP Video GmbH
  • 2017: Steimles Welt 2 – Von tief im Erzgebirge über fast Potsdam hoch zum Thüringer Wald, Uap Video GmbH

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Amrei Drechsler, Der Fackelträger - Der Dresdner Kabarettist Uwe Steimle, seine Mission und sein Publikum, in: Heike Kleffner und Matthias Meisner (Herausgeber), Unter Sachsen: Zwischen Wut und Willkommen, Ch. Links Verlag, Berlin 2017, S. 101–112, ISBN 978-3-86153-937-7

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Uwe Steimle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten und Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gesellschaft für deutsche Sprache: Von »aufmüpfig« bis »Teuro«: Die „Wörter der Jahre“ 1971 bis 2002, Dudenverlag 2003, ISBN 3-411-04201-X, Seite 221
  2. Satirische Dolmetscher zwischen Ost und West auf deutschlandfunk.de 27. Juni 2017
  3. Rainer Braun: Steimle des Anstoßes, taz vom 17.  Januar  2009
  4. Zur Geschichte des Polizeiruf 110 (Memento vom 27. April 2008 im Internet Archive)
  5. Stefan Locke: Uwe Steimle: Der Gekränkte – FAZ vom 28. Juni 2009
  6. a b Steimle fühlt sich als Opfer seiner politischen Anschauung, MZ vom 4. November 2008.
  7. Uwe Steimle ermittelt nicht mehr RP-Online vom 2. November 2008
  8. Uwe Steimle: Heimatstunde: Neues vom Zauberer von Ost, Seite 9
  9. Cord Krüger: Von Senkrechtstartern und alten Hasen , news.de vom 24. Juni 2011
  10. Quote des letzten Polizeirufes auf tvspielfilm.de
  11. Steimles Welt auf fernsehserie.de
  12. Pressemitteilung 026/2009 des Sächsischen Landtag vom 11. März 2009
  13. Thomas Brussig: brandeins.de/wissen Ausgabe 05/2009, abgerufen am 9. Februar 2014
  14. vorher herrschte sinngemäß die Meinung „Der Neumarkt war nie grün!“, sogar Pflanzenkübel sorgten für Aufregung, siehe z.B. Dana Peter: „Buschkrieg“ an der Frauenkirche! (Memento vom 9. Februar 2014 im Webarchiv archive.is), Dresdner Morgenpost, 29. Mai 2007, abgelegt im Presse-Archiv der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e. V.; nach dem Aprilscherz löste Zieschong das „Porzellan“ für 70 Euro aus (Sächsische Zeitung vom 4. April 2009 (Anfang kostenlos online)); am 15. April erschien ein Artikel in der Sächsischen Zeitung mit der weiteren Entwicklung; „Über 90 Prozent der Teilnehmer an der Abstimmung bei SZ-online finden die Aktion mit den Protest-Klos richtig und wichtig.“ laut: Sächsische Zeitung vom 5. Mai 2009 (Anfang kostenlos online); am 5. Mai traf sich die Oberbürgermeisterin Helma Orosz mit Steimle und Pauls, siehe: www.dresden-fernsehen.de zur Stiftung einer „Dresdner Bank“, siehe: Sächsische Zeitung vom 6. Mai 2009 (Anfang kostenlos online) und www.dresdner-bilderdienst.de und der Vereinbarung „für mehr Grün“ einzutreten, SIZ 03/2009, S. 3, abgerufen am 9. Februar 2014
  15. Fünf neue Sitzbänke und Pflanzkübel am Dresdner Neumarkt aufgestellt. DNN-Online, 31. August 2012, abgerufen am 9. Februar 2014
  16. TV-Star Steimle provoziert mit Halbmondkunst. auf tag24.de vom 3. Mai 2017,abgerufen am 6. Juni 2017
  17. Steimles Neumarkt Denkmal. auf sz-online.de vom 4. Mai 2017, abgerufen am 7. Juni 2017
  18. Kunst im öffentlichen Raum - Visionen aus Sperrholz. In: sueddeutsche.de. Abgerufen am 10. Mai 2017.
  19. Steimle stellt sein Türmchen auf. In: sz-online.de. Abgerufen am 10. Mai 2017.
  20. Richard Weber Glattgebügelter Mainstream und ein Tsunami aus Blödsinn, Tagesspiegel vom 4. November 2014.
  21. Alexander Jürgs: „Maischberger“: Die große Stunde der Gysi-Versteher im Ersten, Die Welt vom 14. Oktober 2015.
  22. Frank Quilitzsch: „Lückenfüller“ Steimle macht im Spiegelzelt aus einem Gastspiel ein Heimspiel, Thüringer Landeszeitung vom 17. Juni 2015
  23. Weg mit dem Wachstum, WAZ vom 10. Januar 2015
  24. Jan-Philipp Hein Fernsehkabarett – Da wo der Antisemitismus blüht, shz vom 7. Juni 2015.
  25. Tobias Jaecker, Querfront durch die Mitte, erschienen in liberal - Debatten zur Freiheit 2/2016, S. 51
  26. Amrei Drechsler, Der Fackelträger - Der Dresdner Kabarettist Uwe Steimle, seine Mission und sein Publikum, in: Heike Kleffner und Matthias Meisner (Herausgeber), Unter Sachsen: Zwischen Wut und Willkommen, Ch. Links Verlag, Berlin 2017, S. 112. Das Foto von Steimle im Compact-Shirt erschien in der Printausgabe und in der Onlineausgabe der Thüringer Zeitung vom 21. Mai 2016. In der Onlineausgabe wurde es später so beschnitten, dass nur mehr Steimles Kopf sichtbar ist.
  27. Daniela Mayer im Gespräch mit Max Oppel: Kabarett - Humor mit Rechtsdrall? In: deutschlandfunkkultur.de. 31. Mai 2017, abgerufen am 5. Juni 2017.
  28. Uwe Steimle und seine Frau haben sich getrennt, t-online vom 10. Februar 2009