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Völkerkundemuseum Heidelberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Völkerkundemuseum vPSt
Völkerkundemuseum Heidelberg, Straßenseite, Ende April 2026
Völkerkundemuseum Heidelberg, April 2026
Daten
Ort Heidelberg
Art
Ethnologie, Kulturgeschichte, Kunst
Gründungsdatum 1919
Eröffnung 1929
Besucheranzahl (jährlich) 15.000 (2025)
Betreiber
Leitung

Alban von Stockhausen (Museumsdirektion)

Friederike Elias (Verwaltungsdirektion)
Website
ISIL DE-MUS-204415

Das Völkerkundemuseum der J. und E. von Portheim Stiftung (kurz: Völkerkundemuseum vPSt) ist ein traditionsreiches ethnographisches Museum in der Heidelberger Altstadt. Es befindet sich im Palais Weimar in der Hauptstraße 235 und beherbergt umfangreiche Sammlungen zu Alltag, Kunst und Religion verschiedener Weltregionen.[1] Die Bestände werden in einer Dauer- und wechselnden Sonderausstellungen präsentiert. Das Museum entwickelte sich aus dem ethnographischen Institut der von Portheim-Stiftung, das als einziges die Enteignungen zur Zeit des Nationalsozialismus überstand.[2] Heute arbeitet das Museum als An-Institut eng mit der Universität Heidelberg zusammen.[3][4]

Völkerkundemuseum (links unten) vom nördlichen Neckarufer aus betrachtet, im Hintergrund das Heidelberger Schloss

Die Josefine und Eduard von Portheim-Stiftung wurde 1919 von Victor Mordechai Goldschmidt und seiner Frau Leontine in Heidelberg gegründet. Sie sollte der Förderung von Wissenschaft und Kunst dienen, insbesondere durch Aufbau und Pflege wissenschaftlicher Sammlungen und Institute sowie Unterstützung kultureller und wissenschaftlicher Einrichtungen. In den ersten Jahren entstanden so mehrere stiftungseigene Institute, die in verschiedenen Räumlichkeiten in der Heidelberger Altstadt untergebracht waren.[5.1] 1921 erwarb die Stiftung drei weitere Anwesen für ihre Institute: das Gebäude in der Augustinergasse 5 a/b gegenüber dem Studentenkarzer, das Haus zum Riesen sowie das Palais Weimar, in dem das ethnographische Institut untergebracht wurde.[5.2] 1924 bis '26 waren die dortigen Schausammlungen mit Voranmeldung zu besichtigen; ab 1929 wurde das Museum durch geregelte Öffnungszeiten erstmals einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.[5.3][6]

Gartenanlage des Völkerkundemuseums

Nach dem Tod Goldschmidts und der Machtergreifung 1933 wurde die Stiftung rasch arisiert und ab 1935/36 große Teile der Sammlungen „verwertet“, also zwangsweise enteignet, verkauft oder verschenkt. Verbliebene Institute wurden aufgelöst oder in die Universität Heidelberg eingegliedert, sodass 1942 nur noch das ethnographische Institut mit einem Teil seiner Sammlungen übrig blieb. Diese waren aus Angst vor Luftangriffen in einem eigens errichteten Luftschutzkeller unter dem Palais Weimar in Sicherheit gebracht worden.[5.4] Ihre endgültige „Verwertung“ sollte aus organisatorischen Gründen erst nach Kriegsende umgesetzt werden, wozu es nicht mehr kam. Die verbliebenen Sammlungen des ethnographischen Instituts bilden heute den Grundstock des Völkerkundemuseums.[7][8]

Ab 1949 wurden die Sammlungen des Museums in wechselnden, thematisch jeweils auf eine Kultur fokussierten Sonderausstellungen präsentiert und 1960 erstmals um eine Dauerausstellung erweitert.[9] 1964 dienten sri-lankische Ritual- und Theatermasken aus den Beständen zudem als Requisiten für den Fernsehfilm „Ceylon-Legenden“ des Hessischen Rundfunks.[10] Insgesamt blieb die museale Tätigkeit der Institution jedoch für viele Jahre hinter ihren Möglichkeiten zurück, da zur finanziellen Absicherung der Stiftung von 1927 bis etwa 1970 Teile des Palais Weimar an die Universität Heidelberg vermietet waren, weshalb nicht das gesamte Anwesen für Ausstellungen zur Verfügung stand. Untergebracht waren dort über die Jahre unter anderem die Institute für Sozial- und Staatswissenschaft,[11][12] für Erziehungswissenschaft[13] und für Orientalistik.[14]

1984 wurde das historische Museumsgebäude um einen modernen Anbau erweitert, das sogenannte Asmat-Haus, in dem bis Mitte der 2010er Jahre die Privatsammlung Konrad zu den Asmat in einer Dauerausstellung präsentiert wurde. Ende 2022 ging die umfangreiche Sammlung an das Ethnologische Museum in Berlin.[15] Das Asmat-Haus wird heute für Sonderausstellungen und andere Veranstaltungen genutzt.

Neuausrichtung seit 2023

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Seit dem Amtsantritt des Ethnologen und Kurators Alban von Stockhausen als Direktor im Jahr 2023, verfolgt das Völkerkundemuseum eine umfassende strategische Neuausrichtung. Ziel ist die Transformation des traditionsreichen Hauses in ein offenes, partizipatives und digital vernetztes Museum, das ethnologische Sammlungen verstärkt mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen, globalen Verflechtungen und Fragen kultureller Diversität verbindet. Im Mittelpunkt stehen die Öffnung für neue Zielgruppen, vor allem Familien, junge Menschen und die städtische Öffentlichkeit, die stärkere Einbindung externer Perspektiven sowie innovative Vermittlungsformate, z. B. app-basierte Rundgänge, partizipative Schaudepots und KI-gestützte Bildungsangebote. Die Neuausrichtung betont das Selbstverständnis des Museums als demokratischen Lern- und Begegnungsort, der historische Sammlungen in zeitgenössische Diskurse einbettet und Medienkompetenz sowie kritisches Denken fördert.[16]

Buddha-Figur vor dem Haupteingang

Die Sammlungen des Völkerkundemuseums umfassen rund 40.000 Objekte, überwiegend aus Asien, Afrika, Ozeanien, Mittel- und Südamerika, zu einem kleinen Teil auch aus Europa.[17] Ein Teil geht auf die privaten Sammlungen des Stifters Victor Goldschmidt zurück, weiteres auf spätere Erwerbungen der Stiftung. Rund ein Fünftel des Bestands stammt aus Schenkungen, unter anderem von Prinz Rangsit Prayurasakdi, Vera Scholz von Reitzenstein, Richard Thunwald sowie den Nachfahren von Otto Bütschli. Für viele der frühen Schenkungen haben sich jedoch keine Informationen über die Vorbesitzer oder die Herkunft der Objekte erhalten, weshalb das Museum heute aktiv Provenienzforschung betreibt.[18] Auch gelten nicht unerhebliche Teile der Sammlungen, die im Zuge der Arisierung enteignet wurden, bis heute als verschollen.[19] Die prähistorische Sammlung befindet sich seit 1934 als Dauerleihgabe an der Universität Heidelberg.[20] Den Sammlungen wird insgesamt ein außerordentlicher kulturhistorischer Wert zugeschrieben.[17]

Sonderausstellungen (2000 – 2026)

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Jahr Titel
2026
  • Let's Play! Der spielende Mensch zwischen Kultur und KI
  • Immersive Textiles. Naga Design aus Nordostindien
  • Mensch oder Objekt? Human Remains zwischen Forschung, Erinnerung und Verantwortung
  • Der Halo als Heiligenschein. Das europäische mittelalter und der Buddhismus
  • Pieces of Life. The Philippine Collection
2025
  • Sacred Dirt. Mother Teresa and Volunteering in Kolkata
  • Inspirationen. Was das Hip Hop Feuer in Heidelberg entfachte
  • Heidelberg & South Asia. Pfade durch die Stadt
  • Sammlung Boldt. Turkmenischer Schmuck
  • Mut zur Wut
  • The Art of Cosplay #JapanEdition
  • Jean Luc Cornec. TribuT Telephone Sheep
2024
  • Bella! Nonplusultra! Greetings from Heidelberg
  • Hunderttausend Vögel – Wilde Poesie
  • Tierische Gefährten – Fantastische Kreaturen
  • Art Encounter: Miljohn Ruperto. Videoinstallation
  • Reflections of the Archive
2023
  • Strandgut am Berg. Dinge und ihre Geschichten am Rande der Seidenstraßen
  • Klangkörper. Moving Instruments
  • Staub und Seide. Alte Routen – neue Perspektiven entland der Seidenstraßen
  • Der Gurkha-Feldzug. Ein einzigartiges Gemäldefragment der Ära Qianlong (1735–1795)
  • Multiverse. Zeitgenössische Mongolische Kunst
  • Comics aus China. Entertainment, Realitäten, Propaganda?
2022
  • Zeitenwende. Japans Aufbruch in die Moderne (1853–1940)
  • Afghanistan, mon amour
  • Zu den Ufern des Ganges. Historische Fotografie von 1862–1920
  • Motherland. Pushmamala N.'s Woman and Nation
2021
  • Bambus. Werkstoff und Inspiration
  • Dress Code – Kleidung. Stil. Identität
  • Ragamala – Musik für die Augen
2020
  • The Collector’s Choice: Aus Freude an den Dingen – 100 Jahre Donationen an die Sammlungen
  • Tsuso – Chinesische Malerei auf Markpapier
2019
  • The Scholar's Choice. Lieblingsstücke Heidelberger Wissenschaftler aus dem Völkerkundemuseum vPST
  • Envisioning Asia. Gandhi and Mao in the photographs of Walter Bosshard
  • 100 Jahre von Portheim-Stiftung. 100 Jahre für Wissenschaft und Kunst
2018
  • Ägypten – Eine faszinierende Zeitreise. Fotografien von Helmut R. Schulze
  • Nomadic Artefacts – Objektgeschichte aus der Mongolei
  • Die Batak – Im Norden Sumatras
  • Facetten des Erinnerns: 1968 Global – China und die Welt. Mit Werken von Ni Shaofeng und Deng Huaidong
  • Grenzgänger – Matsuura Takeshirô auf Hokkaido (1845-58)
2017
  • Afghanistan – Reisen hinter den Horizont. Fotografien von Helmut R. Schulze
  • Tapa – Design Stoff Pazifik
  • Yusuf und Zulaikha. Persische Miniaturen von Schönheit und Liebe
2016
  • Einst gab es Rosengärten in Afghanistan
  • Träume in Papier. Chinesische Scherenschnitte
  • Bijin-e. Schöne Frauen im japanischen Farbholzschnitt
2015
  • Kalighat. Malerei der frühen indischen Moderne
  • Passage nach Konstantinopel. „Seinerzeit“ – Historische Fotografien
  • Kachina. Pueblokunst im Kontext
2014
  • Tscherkessen. Vom Kaukasus in alle Welt verweht
  • Wert. Objekte Geldformen aus aller Welt
  • Gebetswelten. Ästhetik und Varianz einer religiösen Praxis
2013
  • Flussaufwärts… Die Borneo-Sammlung Hilde May
  • Peaux Rouges. Die Rothäute des Prinzen Bonaparte. „Seinerzeit“ – Historische Fotografien
  • Hoheit und Stärke. Der Löwe zum Bild
  • Die Kunst der Miniatur. Muzaffar Platov & Shorasul Shoakhmedov
2012
  • Tee. Aus den Sammlungen der vPST
  • Architektur und Ritual. Tempel, Stupas und Klöster des Katmandu Tals. Zeichnungen aus der Sammlung Niels Gutschow
  • Die Entdeckung der Farbigkeit. Frühe Meister des Ukiyo-e
  • Uta Dorra: Rendezvous im Regenbogen. Papierarbeiten
2011
  • Cairo – Tunis – Algier. „Seinerzeit“ – Historische Reisefotografie
  • „Glück wie das Meer im Osten…“ Eine Ausstellung rund um das Glück
  • Indische Malerei. Bilder von Ständen und Berufen aus Tanjore
2010
  • Die schöne Form des Klangs. Musikinstrumente aus den Sammlungen vPST
  • Korea. Aus den Sammlungen vPST – Schenkung Dorothea Sich
  • Kitagawa Utamaro – Von Vögeln und Muscheln. Japanische Farbholzschnitte aus den Sammlungen vPST
  • Afrika. Aus den Sammlungen des Völkerkundemuseums vPST
  • KunstStoff „Lack“. Perfektion in Funktion und Ästhetik. Aus den Sammlungen vPST
2009
  • Von Edo nach Kyoto – Unterwegs im alten Japan. Japanische Holzschnitte aus der Sammlung vPST
  • Creative Couples – Transcultural Media. Exhibition-cum-Concert-and-Lecture-Series. Books by Gunnar A. Kaldewey and Music by Bun-Ching Lam
  • Becoming Intense, Becoming Animal, Becoming…
2008
  • Den Spuren der Götter folgen – Rituale und religiöse Ästhetik in Orissa, Indien. Kooperation mit dem Sonderforschungsbereich Ritualdynamik und der DFG
  • Hundert Ansichten des Mondes. Tsukioka Yoshitoshi (1839 – 1892)
2007
  • Kunst aus Afrika
  • Das hat Hand und Fuß – Arm- und Fußschmuck aus dem Orient
  • In den Bergen Thailands – Die Akha
  • Versunkene Welten oder die Mimikry von Papier
2006
  • Friedemann v. Stockhausen: 77 Augen: Ägypten – der Rituelle Blick. Kooperation mit dem Sonderforschungsbereich Ritualdynamik an der Universität Heidelberg
  • Wasserwelten – Inselwelten – Südsee
  • Anga Fakatonga. Ethnographische Fotografie aus Tonga. Kooperation mit dem Institut für Ethnologie der Universität Heidelberg
  • Schöne Mittel zum Zweck. Accessoires aus dem Orient
  • Schutzgötter Tibets. Tshag'li – Miniaturmalereien tibetischer Kunst
  • Kaschmir – Leben zwischen Paradies und Abgrund
2005
  • Ohrnamente. Ohrschmuck von Nordafrika bis Asien
  • Mannheim-Madras-Heidelberg. Eine deutsch-indische Bildergeschichte, im Rahmen der internationalen Fototage, Mannheim
  • Die vollkommene Linie – Islamische Kalligraphie
  • Mit dem Auge des Ästheten – Kunst aus Gabun
2004
  • Unter dem Regebogen – Die gemalte Welt der Warlis. Adivasi-Kunst aus Maharashtra, Indien
  • Böser Blick und Liebesglück. Amulette aus Asien und dem Orient
  • Im Zeichen des Drachen. Chinesische Textilien und Gewänder
  • Das Leben Buddhas. Handkolorierte chinesische Holzschnitte
  • Porzellane der Qing-Zeit
  • Fotografisches Essay zum Chinesischen Theater. Fotoausstellung von Klaus Kühn
2003
  • Reisenotizen – aus Afrika & Vorderem Orient. Holzschnitte und Zeichnungen von W. Taucher
  • Khovar und Sohrai – Malen mit den Jahreszeiten. Kunst der Adivasi-Frauen aus Hazaribagh, Indien
  • Schattenspiel. Lehrausstellung des Instituts für Ethnologie der Universität Heidelberg
  • Tanz der Masken. Bilder und Tableaus nach mexikanischem Vorbild von Dieter Bühring
2002
  • Fächer – einfach cool. Ausstellung mit Fächern aus der von Portheim-Stiftung
  • Im Angesicht des Feuers – Rituale der Zarathustrier in Iran und Indien. Kooperation mit dem DFG-Projekt „Religionsgeschichte und Rituale. Zorastrische Rituale in wechselnden Kulturellen Kontexten“
  • Benares – Ansichten einer heiligen Stadt im Rahmen des DFG-Projekts „Visualisierte Räume – Konstruktionen und Lokalität und kartographische Repräsentationen in Benares“ am Südasien-Institut der Universität Heidelberg
  • Spiele der Kulturen – Kultur der Spiele. Lehrausstellung des Ethnologischen Instituts der Universität Heidelberg
  • Berge in Asien
  • Oman – Oasen und Architektur. Kooperation mit dem Institut für Architektur und Stadtplanung der Universität Stuttgart
  • Flußaufwärts – Frauenalltag – Fotografische Blicke in den Buddhismus
2001
  • Maghrebinische Träume – Reisebilder einer Dame
  • Iran – Zeiten und Zeichen mit Ölbildern, Aquarellen und Kalligraphien von S. Najmabadi
  • Schule unter Palmen – Kreativität und Lernen in Übersee
2000
  • Samurai der Edo-Zeit – Krieger ohne Krieg
  • Die Entdeckung Brasiliens in Zusammenarbeit mit dem Instituto Camões Lissabon
  • Zentralasien – Skizzen einer Begegnung mit Bilder und Objekten von 1886–1996

Forschungsprojekte (Auswahl)

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  • Frank Engehausen: Die Josefine und Eduard von Portheim-Stiftung für Wissenschaft und Kunst 1919–1955. Heidelberger Mäzenatentum im Schatten des Dritten Reiches. Hrsg.: Peter Blum (= Buchreihe der Stadt Heidelberg. Band 12). verlag regionalkultur, Heidelberg/Ubstadt-Weiher/Basel 2008, ISBN 978-3-89735-531-6 (heidelberg.de [PDF]).
  • Margareta Pavaloi, Stefan Dietrich (Hrsg.): Vom Wissen der Dinge: Aus den ethnographischen Sammlungen der von Portheim-Stiftung zu Heidelberg. Dokumentation einer großen jüdischen Privatsammlung in Deutschland. Edition Braus, 2009, ISBN 3-89904-294-8.
  • Stefan Dietrich, Margareta Pavaloi: Die von Portheim-Stiftung in Heidelberg. 100 Jahre für Wissenschaft und Kunst. Hrsg.: Völkerkundemuseum vPSt. Heidelberg University Publishing, Heidelberg 2020, ISBN 978-3-96822-052-9 (uni-heidelberg.de).
Commons: Völkerkundemuseum Heidelberg – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Gutachten zur J. & E. von Portheim-Stiftung vorgestellt. 11. Mai 2017, abgerufen am 16. April 2026.
  2. Stefan Dietrich, Margareta Pavaloi: Die von Portheim-Stiftung in Heidelberg: 100 Jahre für Wissenschaft und Kunst. Heidelberg University Publishing, Heidelberg 2020, ISBN 978-3-96822-052-9, S. viii.
  3. Michaela Roßner: Völkerkundemuseum in Heidelberg bekommt neuen Direktor. 15. September 2022, abgerufen am 15. April 2026.
  4. Internationaler Museumstag an der Universität Heidelberg - Universität Heidelberg. Abgerufen am 22. April 2026.
  5. Frank Engehausen: Die Josefine und Eduard von Portheim-Stiftung für Wissenschaft und Kunst 1919-1955: Heidelberger Mäzenatentum im Schatten des Dritten Reiches (= Buchreihe der Stadt Heidelberg. Bd. 12). Edition Guderjahn, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-89735-531-6.
    1. S. 38.
    2. S. 37ff.
    3. S. 56.
    4. S. 237.
  6. Clara Schlichtenberger: Das Sichtbare und das Unsichtbare in einer Sammlung: Die sammlungs-Grammatik Victor Goldschmidts, des Gründers der völkerkundlichen Sammlung der v. Portheim-Stiftung in Heidelberg, und die seiner Kuratoren. In: Paideuma. Band 42, 1996, ISSN 0078-7809, S. 237–253, hier: S. 248, JSTOR:40341722.
  7. Stefan Dietrich, Margareta Pavaloi: Die von Portheim-Stiftung in Heidelberg: 100 Jahre für Wissenschaft und Kunst. Heidelberg University Publishing, Heidelberg 2020, ISBN 978-3-96822-052-9, S. 146–168.
  8. Vom Wissen der Dinge: aus den Sammlungen des Völkerkundemuseums der von Portheim-Stiftung. 1. Auflage. Edition Braus, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-89904-294-8, S. 11.
  9. Ferdinand Herrmann: Kunst fremder Kulturen. Die Neuaufstellung der Völkerkunde-Sammlung der Portheim-Stiftung. In: Sonderdruck der Ruperto Carola, XII. Jahrgang. Band 28, Dezember 1960, S. 161164.
  10. Mi, 20. Januar 1965 – TV-Programme. Abgerufen am 28. April 2026.
  11. Carsten Klingemann: Das „Institut für Sozial- und Staatswissenschaften“ an der Universität Heidelberg zum Ende der Weimarer Republik und während des Nationalsozialismus. In: Jahrbuch für Soziologiegeschichte 1990. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 1990, ISBN 978-3-8100-0739-1, S. 79–120, doi:10.1007/978-3-322-95527-2_2 (springer.com [abgerufen am 4. Mai 2026]).
  12. Hermann Weisert: Die Rektoren und die Dekane der Ruperto Carola zu Heidelberg 1386–1985. In: Semper Apertus Sechshundert Jahre Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1386–1986. Springer Berlin Heidelberg, Berlin, Heidelberg 1985, ISBN 978-3-642-70478-9, S. 395, doi:10.1007/978-3-642-70477-2_74 (springer.com [abgerufen am 4. Mai 2026]).
  13. Hermann Röhrs: Die Studienzeit des Comenius in Heidelberg. In: Semper Apertus Sechshundert Jahre Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1386–1986. Springer Berlin Heidelberg, Berlin, Heidelberg 1985, ISBN 978-3-642-70478-9, S. 399–413, doi:10.1007/978-3-642-70477-2_13 (springer.com [abgerufen am 4. Mai 2026]).
  14. Hans J. Nissen: Uruk and I. In: Cuneiform Digital Library Journal. Band 2024, Nr. 1, 1. Januar 1970, ISSN 1540-8779 (cdli.earth [abgerufen am 4. Mai 2026]).
  15. Heidelberg verliert die Asmat-Sammlung. Abgerufen am 4. Mai 2026.
  16. RNZ-Forum (plus Video): Alban von Stockhausen will das Völkerkundemuseum zu den Menschen bringen. Abgerufen am 4. Mai 2026.
  17. 1 2 Gutachten zur J. & E. von Portheim-Stiftung vorgestellt. 11. Mai 2017, abgerufen am 16. April 2026.
  18. Stefan Dietrich, Margareta Pavaloi: Die von Portheim-Stiftung in Heidelberg: 100 Jahre für Wissenschaft und Kunst. Heidelberg University Publishing, Heidelberg 2020, ISBN 978-3-96822-052-9, S. 180–198.
  19. Die Sammlungen der von Portheim-Stiftung und ihre „Verwertungen“ während der NS-Zeit | Proveana. Abgerufen am 24. April 2026.
  20. Sammlung des Instituts für Ur- und Frühgeschichte - Universität Heidelberg. Abgerufen am 28. April 2026.
  21. Walter Böhning. In: Heidelberger Geschichtsverein. Abgerufen am 24. April 2026.
  22. Geförderte Projekte - Universität Heidelberg. Abgerufen am 15. April 2026.
  23. Shaping Access - Heidelberg University. Abgerufen am 15. April 2026 (englisch).
  24. Forschung – Völkerkundemuseum vPSt Heidelberg. Abgerufen am 15. April 2026 (deutsch).

Koordinaten: 49° 24′ 48,1″ N,  42′ 53,9″ O