VV St. Truiden

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VV St. Truiden
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Voller Name Koninklijke Sint-Truidense Voetbalvereniging
Ort Sint-Truiden
Gegründet 23. Februar 1924
Stadion Stayen
Plätze 11.960
Präsident BelgienBelgien Bart Lammens
Trainer IrlandIrland Chris O'Loughlin
Homepage www.stvv.com
Liga 2015/16
2015/16 13. Platz
Heim
Auswärts

Die VV St. Truiden (offiziell Koninklijke Sint-Truidense Voetbalvereniging) ist ein belgischer Fußballverein aus Sint-Truiden. Er spielt in der obersten Spielklasse.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein wurde im Jahre 1924 nach der Fusion zwischen dem FC Union und FC Goldstar, zwei Vereine aus Sint-Truiden, als Sint-Truidense Voetbal Vereeniging gegründet. Die Farben des Fußballklubs wurden nach den Farben der Stadtflagge – Gelb und Blau – gewählt. Zwei Jahre später wurde der Klub im Königlichen Belgischen Fußballverband angeschlossen und hat seitdem die Matrikelnummer 373. Das erste Spiel gegen Cercle Tongeren wurde vor neun Zuschauer gespielt. In den späten 1940er Jahren hatte sich die Mannschaft für die zweite Division qualifiziert. Darüber hinaus wurde der Vereinsname 1947 in Sint-Truidense Voetbalvereniging und zuletzt 1952 in Koninlijke Sint-Truidense Voetbalvereniging umgeändert. Fünf Jahre später beendete die Mannschaft die Saison den zweiten Platz in der zweiten Division und spielte damit die nächste Saison in der höchsten belgischen Spielklasse – in der ersten Division. 1959 wurde der bis dahin noch unbekannte Raymond Goethals als Trainer verpflichtet. Unter seiner Leitung beendete die Mannschaft 1966 den zweiten Platz in der ersten Division.

2001 wurde der ehemalige Sint-Truidense Torhüter Jacky Mathijssen als neuer Trainer berufen und blieb dies für drei Jahre, danach trainierte er die Mannschaft Sporting Charleroi. Zur Saison 2004/05 übernahm Marc Wilmots das Traineramt beim VV St. Truiden, wurde aber bereits im Februar 2005 wieder entlassen. Die Mannschaft beendete die Saison unter dem Trainertrio Guy Mangelschots, Eddy Raymaekers und Peter Voets.

Nach einem zwölften Platz in der Saison 2010/11 begann Sint-Truiden die neue Spielzeit wieder mit Trainer Guido Brepoels. Doch im vierten Jahr seiner Amtszeit musste Brepoels bereits nach fünf Spieltagen seinen Platz räumen, nachdem sein Team bis dahin lediglich einen Punkt verbuchen konnte. Nachfolger wurde der Ex-Internationale Franky Van Der Elst.[1] Doch auch mit dem neuen Trainer gelang die Wende nicht, und so stieg Sint-Truiden nach der Saison als Tabellenletzter in die zweite Division ab.

Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1999 UEFA Intertoto Cup 1. Runde BulgarienBulgarien Spartak Warna 8:1 2:1 (A) 6:0 (H)
2. Runde ArmenienArmenien FC Ararat Eriwan 5:1 2:0 (A) 3:1 (H)
3. Runde OsterreichÖsterreich FK Austria Wien 2:3 0:2 (H) 2:1 (A)
2003 UEFA Intertoto Cup 2. Runde KasachstanKasachstan Tobol Qostanai 0:3 0:2 (H) 0:1 (A)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 8 Spiele, 5 Siege, 3 Niederlagen, 15:8 Tore (Tordifferenz +7)

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ligapokal: 1999
  • Pokalfinalist: 1971, 1973

Truidens Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(unvollständig)

Name des Trainers Zeitraum Bemerkung
NiederlandeNiederlande Dennis van Wijk 2003–2006
BelgienBelgien Marc Wilmots 2004–2005
NiederlandeNiederlande Henk Houwaart 2006–2007
BelgienBelgien Valère Billen 2007
BelgienBelgien Peter Voets 2007
NiederlandeNiederlande Dennis van Wijk 2007–2008
BelgienBelgien Guido Brepoels 2008–2011
BelgienBelgien Franky Van Der Elst seit 2011

Kader Saison 2015/16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Nat. Name Geburtstag Im Verein seit Vertrag bis
Tor
1 BelgienBelgien Yves De Winter 25. Mai 1987 2015
13 SlowenienSlowenien Emil Velić 6. Februar 1995 2015
26 FrankreichFrankreich William Dutoit 9. März 1988 2014
Verteidigung
3 SchweizSchweiz Alessandro Iandoli 29. April 1984 2011
5 SpanienSpanien Alfonso Artabe 18. August 1988 2015
8 BelgienBelgien Faycal Rherras 7. April 1993 2014
14 BelgienBelgien Nicolas Gerits 2. August 1995 2015
18 ElfenbeinküsteElfenbeinküste Mamadou Bagayoko 31. Dezember 1989 2015
19 FrankreichFrankreich Yvan Erichot 25. März 1990 2013
23 DeutschlandDeutschland Sascha Kotysch 2. Oktober 1988 2012
24 RuandaRuanda Salomon Nirisarike 20. März 1993 2014
26 PortugalPortugal Rúben Fernandes 6. Mai 1986 2015
BelgienBelgien Damien Dussaut 8. November 1994 2016 2019
Mittelfeld
2 BelgienBelgien Casper De Norre 7. Februar 1997 2015
4 SudafrikaSüdafrika May Mahlangu 1. Mai 1989 2015
6 BelgienBelgien Gaëtan Hendrickx 30. März 1995 2014
7 BelgienBelgien Mehdi Lazaar 9. März 1993 2013
10 FrankreichFrankreich Jean-Luc Dompé 12. August 1995 2015
15 ChileChile Cristián Cuevas 2. April 1995 2015 2016
16 BelgienBelgien Rob Schoofs 23. März 1994 2010
21 BelgienBelgien Mathias Schils 1. Mai 1993 2012
22 BelgienBelgien Edmilson Junior 19. August 1994 2012
25 JapanJapan Yuji Ono 22. Dezember 1992 2015
27 BelgienBelgien Reno Wilmots 16. März 1997 2015
29 ElfenbeinküsteElfenbeinküste Victorien Angban 29. September 1994 2015 2016
31 MaliMali Falaye Sacko 1. Mai 1995 2015
BelgienBelgien Alexis De Sart 12. November 1996 2016
Sturm
9 Burkina FasoBurkina Faso Mohamed Tchité 31. Januar 1984 2016
20 Zentralafrikanische RepublikZentralafrikanische Republik Hilaire Momi 16. März 1990 2014
30 KolumbienKolumbien Joao Rodríguez 19. Mai 1996 2015 2016
GriechenlandGriechenland Panagiotis Kynigopoulos 24. September 1996 2015
33 DeutschlandDeutschland Nick Proschwitz 28. November 1986 2016

Frauenfußball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008 wurde die Frauenfußballabteilung von Rapide Wezemaal übernommen, die in der Eerste Klasse zwischen 2004 und 2007 viermal belgischer Meister geworden war.[2]. 2010 wurde die Mannschaft zum ersten Mal unter dem neuen Namen Meister.[3] 2010 wurde die Mannschaft zum ersten Mal nach der Übernahme belgischer Meister.[4]

Bekannte Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. V/d Elst naar Sint-Truiden, De Telegraaf-Telesport vom 2. September 2011
  2. vrouwenvoetbal.be, 28. August 2008
  3. vrouwenvoetbal.be, 28. August 2008
  4. Sint-Truiden VV