Valdeltormo

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Gemeinde Valdeltormo
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Wappen fehlt
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Valdeltormo (Spanien)
Finland road sign 311.svg
Basisdaten
Autonome Gemeinschaft: Aragonien
Provinz: Teruel
Comarca: Matarraña
Koordinaten 40° 59′ N, 0° 5′ OKoordinaten: 40° 59′ N, 0° 5′ O
Höhe: 436 msnm
Fläche: 16,00 km²
Einwohner: 279 (1. Jan. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 17,44 Einw./km²
Postleitzahl: 44620
Gemeindenummer (INE): 44245 Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/cod_ine
Verwaltung
Amtssprache: spanisch und katalanisch Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/eigene Sprache
Bürgermeister: José Miguel Timoneda Puyo (PAR)
Website: valdeltormo.com
Valdeltormo

Valdeltormo (katalanisch: La Vall de Tormo) ist eine spanische Gemeinde in der Provinz Teruel der Autonomen Region Aragón. Sie liegt an der Nationalstraße 420 westlich von Calaceite in der Comarca Matarraña (Matarranya) im überwiegend katalanischsprachigen Gebiet der Franja de Aragón. Am 1. Januar 2018 hatte die Gemeinde 279 Einwohner.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Besiedlung ist durch Keramikfunde aus dem Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit nachgewiesen. Auch in der Zeit der Iberer bestanden mehrere Siedlungen. Der Ort kam 1168 unter König Alfons II. endgültig an die Krone von Aragón. Kirchlich gehörte Valdetormos bis 1407 zu Valjunquera. 1643 wurde der eng mit dem Orden von Calatrava verbundene Ort geplündert und gebrandschatzt. Während des Spanischen Bürgerkriegs wurden der Bürgermeister (alcalde) und alle Ratsmitglieder füsiliert. Im Dezember 1947 verübte der Maquis einen Anschlag auf einen Zug der 1973 stillgelegten Bahnstrecke des Ferrocarril del Val de Zafán. Die Landflucht führte zu einem starken Bevölkerungsrückgang.

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl
2001 2006 2011 2013
377 349 324 322

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der stillgelegten Bahnstrecke wurde der Radweg Vía Verde de la Val de Zafán eingerichtet.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die im Jahr 1698 errichtete Pfarrkirche Nuestra Señora de la Asunción.
  • Das alte Rathaus.
  • Das neue Rathaus in der Casa del Negre.
  • Die Kapelle San Roque.
  • Der auf maurischen Ursprung zurückgehende Brunnen.
  • Die Säule der Piedad aus dem Jahr 1690.
  • Die Ruine des mittelalterlichen Turms Torre Cremá oder Torre Cremada.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Cifras oficiales de población resultantes de la revisión del Padrón municipal a 1 de enero. Bevölkerungsstatistiken des Instituto Nacional de Estadística (Bevölkerungsfortschreibung).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: La Vall de Tormo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien