Valle Varaita

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Koordinaten: 44° 35′ 0″ N, 7° 4′ 0″ O

Karte: Italien
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Valle Varaita
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Italien

Das Valle Varaita, auch Val Varaita oder Varaitatal, ist ein etwa 50 km langes piemontesisches Tal im italienischen Teil der Cottischen Alpen. Es gehört zur Provinz Cuneo und umfasst mit seinen 14 Gemeinden eine Fläche von 47.134 ha.[1] Namensgeber ist die etwa 100 km lange Varaita, deren Oberlauf sich im Tal befindet.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Varaitatal
Monviso

Zwischen dem Oberlauf der Varaita und des Po liegt der 3841 m hohe Monviso (Monte Viso), der höchste Berg der Cottischen Alpen. Das Varaitatal verläuft west-östlich vom Alpenhauptkamm bis zur Poebene. An diesem Gebirgskamm, der hier mit der französischen Grenze zusammenfällt, entspringen die beiden Quellflüsse der Varaita, die Varaita di Bellino und die Varaita di Chianale. Diese beiden fließen bei Casteldelfino zusammen. Zunächst verläuft das Tal in westlicher, dann südlicher Richtung und wendet sich nach etwa 15 km Richtung Osten. Der Talausgang liegt rund 10 km südlich von Saluzzo. Die Varaita fließt von dort nach Nordost und mündet nach etwa 30 km in den Po, dessen Quelle gleichfalls im Gebiet des höchsten Berges der Cottischen Alpen, des Monviso liegt.

Paralleltäler zum Varaitatal sind das Valle Po im Norden und das Valle Maira im Süden - hinzu kommt das kleine Valle Bronda im Nordosten. Westlich schließen sich auf der französischen Seite die oberen Täler der Ubaye und des Guil an.

Die Talgemeinden sind Bellino, Brossasco, Casteldelfino, Costigliole Saluzzo, Frassino, Isasca, Melle, Piasco, Pontechianale, Rossana, Sampeyre, Valmala, Venasca, Verzuolo.

Verkehr und Wegesystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverbindungen bestehen über den Colle di Sampeyre 2284 m nach Elva im Maira-Tal sowie über den Colle dell’Agnello 2748 m ins französische Queyras.

Das obere Varaita-Tal wird von Fernwanderwegen des Systems Grande Traversata delle Alpi / Via Alpina / Sentiero Italia gequert.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stillende Maria in der Kirche Pietro e Paolo von Sampeyre
Inschrift an der Kirche von Venasca: „Hoc portale fecit fieri bresbyter Jacobus Zavateri MCCCCLXVIII“ (sinngemäß: Dieses Portal ließ Presbyter Jacopo Zavateri 1468 anfertigen). Die älteste erhaltene Widmungsinschrift des mittleren Tales befindet sich an der Casa Clary in Piasso in der Kommune Sampeyre. Sie stammt aus dem Jahr 1455.[2]

Das obere Tal gehörte vom 13. Jahrhundert bis 1713 zur Dauphiné. Daher erhielt der Hauptort der Castallata, Casteldelfino, eine mächtige Burg, die in einer Karte von 1421/22 als „Iacium Chastelleti“ erscheint.[3] Die Grenze verlief bei Sampeyre, dem heutigen Hauptort des Tales, wo sich mit der Casa Clary di Sampeyre das älteste datierte profane Haus des Tals befindet. Es wurde 1455 errichtet.[4]

Trotz der formalen Herrschaft unter Umberto II. Delfino, Humbert II., gelang es den Tälern, ein großes Maß an Autonomie zu wahren, die 1343 in den rechtlichen Rahmen der Grande Charte des libertés briançonnaises gegossen wurden. Die Bewohner von 51 Orten galten als „uomini liberi, franchi, borghesi“, als freie Männer, Freie, Bürger.[5] Wichtiger Wirtschaftsfaktor im Val Varaita war die Gewinnung von Eisen, insbesondere im Vallone di Bellino um den namensgebenden Ort, aber auch dessen Bearbeitung in zahlreichen Schmieden und Glockengießereien.[6] Erst später wurde bei Brossasco vom Ende des 17. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts Marmor gebrochen.[7]

Trotz Zugehörigkeit zur Dauphiné genossen die höher gelegenen Täler eine erhebliche Autonomie, so dass sie beinahe freie „Bauernrepubliken“ bildeten. Dem Bund von Briançon, der lange vor 1343 entstand und bis 1713 existierte, gehörten zehn „Täler“ an, also zu Talschaften zusammengefasste Berggemeinden, die allerdings nur über die oberen Teile des jeweiligen Tales verfügten. Diese waren im Varaitatal die Gemeinden Casteldelfino, Pontechianale und Bellino. Der politische Kern bestand um Briançon und das Tal der Durance bis südlich von l'Argentière-la-Bessée, das Haut Queras (Guil-Tal) bis hinab zum Chateau Queyras auf etwa 1200 m Höhe, und den Col de Montgenèvre (1854 m), den wichtigsten Pass zwischen Oberitalien und Südfrankreich. Der Bund beherrschte in den Cottischen Alpen das gesamte Susatal, das obere Chisonetal oberhalb von Perosa und das oberste Varaita-Tal mit den besagten drei Gemeinden. Diese Gemeinden der „Bauernrepublik“ kauften ihrem Grundherrn, dem Dauphin, für 12.000 Dukaten im Jahr 1343 alle grundherrschaftlichen Rechte ab. Diese enorme Summe war Ausdruck einer entsprechenden Wirtschaftskraft, die sich durch die Lage an der wichtigen Passstraße nun weiter erhöhte. 1713 wurde der Bund jedoch im Frieden von Utrecht zwischen Frankreich und Savoyen aufgeteilt. Es war eben nicht die Aufteilung entlang einer unwirtlichen Grenze, sondern der beiderseitige Griff nach einer prosperierenden Landschaft mit ihren grenzübergreifenden Verbindungen, die sich deutlich von den Ebenen abgrenzte.

Edikt von Fontainebleau, die Widerrufung des Edikts von Nantes, 22. Oktober 1685

Die Waldenser waren in den Tälern der Cottischen Alpen stark vertreten, und während sie bis zum 14. Jahrhundert überall weitgehend unterdrückt wurden, bestanden ihre Gemeinden in den Tälern dieses Teils der Alpen fort.

Diese lokalen Gruppen schlossen sich 1532 nach ausgiebiger Beratung im Angrogna-Tal der Lehre Martin Luthers an. Damit wurde die heimlich fortbestehende Religionsgemeinschaft jedoch zur Kirche und zog die Kräfte der Gegenreformation wieder stärker auf sich. Savoyen-Piemont griff in Zeiten, in denen es in Konflikt mit Frankreich geriet, häufig auf die militärischen Ressourcen der Waldenser zurück. Dann erhielten sie auch das Recht, ihr Bekenntnis frei auszuüben. Im Vertrag von Cavour erkannte Savoyen die Existenz der Waldenser an. 1578 besetzte Lesdiguieres, Haupt der Hugenotten in der Dauphiné, das Val Varaita. 1579 besetzten ihrerseits 2000 Hugenotten und Waldenser Saluzzo. Mit der Bartholomäusnacht des Jahres 1572 hatte im benachbarten Frankreich die Toleranz gegenüber den Hugenotten geendet, wenn auch zwischen dem Edikt von Nantes (1598) und dessen Aufhebung im Jahr 1685 ein gewisser Ausgleich bestand. Als 1601 die Hugenottenverfolgungen in der Markgrafschaft Saluzzo einsetzten, flohen viele von ihnen aus den Alpentälern westwärts oder nach Genf.

1658 veröffentliche Darstellung zur Ermordung von Anna, Tochter von Giovanni Charboniere, 1655
Waldenserverbrennung

Mit der Piemontesischen Ostern zogen 1655 französische und piemontesische Truppen gemeinsam plündernd und mordend durch die Täler. Im Val Pellice kam es 1655, als eine neue Militäraktion drohte, unter Führung von Giosué Janavel (1617–1690) zu bewaffnetem Widerstand, der bis 1663 andauerte, als Janavel das Gebiet verlassen musste. Im Genfer Exil schrieb Janavel, nachdem es 1686 bis 1689 zu neuen Waldenserkriegen kam, ein Handbuch für den Guerillakrieg in den Bergen (1688–1689), das während des Widerstands gegen die Nationalsozialisten große Bekanntheit erlangte.[8] Als sich die katholischen Mächte Frankreich und Savoyen 1685, nachdem das Edikt von Nantes aufgehoben worden war, gegen die Waldenser verbündeten, unterlagen diese nach schweren Kämpfen. Die Überlebenden konnten in der Nacht vom 22. auf den 23. Mai 1689 fliehen, und zwar auf Wegen, die selbst tagsüber schwer zu begehen sind. Viele starben auf dem Weg nach Genf am Colle del Moncenisio im Valle Susa. Doch 1689 kehrten etwa 1000 von ihnen unter Führung des Pastors Henry Arnaud vom Genfer See zurück (Glorieus Rentrée) in ihre Täler. Sie verteidigten sich sechs Monate lang auf der Balziglia (1370 m) gegen eine Übermacht. Doch drei Tage nach ihrer Niederlage erklärte Savoyen überraschend Frankreich den Krieg. Sie erhielten nunmehr dauerhaft Religionsfreiheit, doch wurde ihr Gebiet auf Teile des Chisone-, Germanasca- und des Pellice-Tales beschränkt. Sie erhielten erst am 17. Februar 1848 Religionsfreiheit, als sie die einzige protestantische Gruppe in ganz Italien waren. Nun durften sie auch wieder unterhalb von 600 m wohnen. Das heutige Zentrum der italienischen Waldenser befindet sich in Torre Pellice.[9] Dort wurde 1881 die Società di studi valdesi gegründet. In Balziglia entstand 1939 ein Waldensermuseum, das an die schweren Kämpfe erinnern sollte.[10]

Die sogenannte „Strada dei cannoni“ (‚Straße der Kanonen‘), die Savoyen 1744 bauen ließ, um schwere Waffen vom Valle Stura bis ins Valle Varaita schaffen zu können, nahm zu guten Teilen eine Römerstraße wieder auf, die über Marmora und Elva im Mairatal führte.[11] Diese und weitere Verbindungswege waren für die Wirtschaft des Tales von erheblich höherer Bedeutung, als die talabwärts führenden Wege. Im Vordergrund stand beim Bau der Straße jedoch der militärische Aspekt, denn in Savoyen konnte man nie wissen, durch welches der Alpentäler ein französischer Angriff vorgetragen werden würde. Aus dieser Zeit ist eine Inschrift überliefert, die ein französischer Soldat 1743 mit seinem eigenen Blut angefertigt haben soll, und die 1770 durch eine bischöfliche Visitation festgehalten wurde. Sie stammt von einem wahrscheinlich verletzten Deserteur, der sie in der Borgata Ribiera di Bellino hinterließ. Sie steht in Zusammenhang mit der frühen Phase des Österreichischen Erbfolgekrieges und markiert die Grenze bis zu der französisch-spanische Truppen vorgerückt waren.[12]

Das Varaita-Tal war bis ins frühe 20. Jahrhundert ausgesprochen dicht besiedelt. Ab 1899 erhielt das untere Tal um Verzuolo Strom aus dem Kraftwerk, das das Unternehmen Luigi Burgos hatte errichten lassen. Ab 1905 wurde auf der Grundlage dieser Stromversorgung eine Papierfabrik vom selben Unternehmer gegründet, der bis 1918 zum größten Papierfabrikanten Italiens aufstieg. 1909 hatte das Unternehmen 315 Beschäftigte, 1930 bestanden bereits weitere sieben Standorte mit insgesamt 5.400 Beschäftigten.[13] Doch mit der Industrialisierung der Lombardei wanderten zahlreiche Bewohner nach Turin und in die übrigen Industriezentren Oberitaliens ab. 1871 lebten im Tal noch 24.177 Menschen, doch sank diese Zahl bis 1961 auf 12.626, die des Hauptortes Sampéyre sank im selben Zeitraum von 5926 auf 2102.[14]

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs kam es zu Partisanenkämpfen, die sich über 20 Monate erstreckten, wobei in den Tälern die XI Garibaldini agierte. Deren II brigata im Varaita-Tal übernahm nach seinem Tod den Namen „Morbiducci“. Die III brigata im Mairatal nahm den Namen „Carlo Fissore“ an, um an einen gefallenen garibaldinischen Arzt zu erinnern; die I brigata stand im Val Po. Sie führte den Namen „Saluzzo“.[15] Die Partisanengruppen, denen sich auch Waldenser anschlossen, einigten sich auf die Carta di Chivasso, die die Gleichberechtigung der Sprachminderheiten in den Alpentälern festschrieb.

Die Papierfabrik von Verzuolo, 2007

1960 entstand ein Joint Venture mit einem amerikanischen Unternehmen, so dass ein Standort für Textilproduktion der Burgo-Scotti in Verzuolo entstand (bis 1980). Im Jahr 2000 wurde das seit 1929 börsennotierte Unternehmen aufgekauft, jedoch unter demselben Namen fortgeführt. 2001 wurden in Verzuolo 500 Millionen Euro investiert, 2002 die Marchi, bis dahin zweitgrößter Papierproduzent Italiens, übernommen. Mit der Gründung der Burgo Group im Jahr 2007 entstand ein Konzern, der zusammen mit Marchi, der anfangs auch Seide produzierte, sich aber auf Papier verlegt hatte, den italienischen Papiermarkt dominierte.[16] Bis 1981 wuchs die Einwohnerzahl des Varaitatales wieder auf 19.358 an, sank jedoch bis 1991 auf 18.578, bis 2001 auf 18.222 Einwohner.[17]

Ähnlich wie das Mairatal versuchten die Gemeinden, stärker auf Tourismus zu setzen, um Arbeitsplätze und Einkommen zu schaffen. Um den Wandertourismus zu fördern, einigten sich die Talgemeinden 2012 auf den Unterhalt eines entsprechenden Weges von Costigliole di Saluzzo talaufwärts über Verzuolo, Piasco, Isasca, Rossana, Venasca, Valmala; Melle, Frassino und Sampeyre. Dabei waren Überlieferung und Tradition, Geschichte und Ökosystem orientierende Schwerpunkt. Insgesamt gehören zum System 213 km Wanderwege, Maultierpfade und Karrenwege, hinzu kommen 35 km auf asphaltierter Strecke.

Kulturelle Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2005 entstand in Piasco, Via Rossana 7, ein Harfenmuseum, das entsprechende Instrumente darbietet, die bis in das frühe 18. Jahrhundert zurückreichen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Francesca Santero: La riqualificazione del patrimonio edilizio esistente della seconda metà del 900 nello spazio alpino : strategie di intervento su un edificio residenziale a Sampeyre - Valle Varaita, Corso di laurea in architettura costruzione città, Turin 2014 (Capitolo 3: La valle Varaita).
  • Paolo Mellano: La Valle Varaita (Media e Alta Valle, Valle di Chianale e Valle di Bellino), Stilgraf, Santuario di Vicoforte 2003.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Giovanni Paludi, Paolo Zeppetella: Valorizzare le risorse della valle Varaita: legno, energia, edilizia: analisi e proposte del progetto CAPACities, L’Artistica, Savigliano 2011.

Archäologie, Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Roberto D'Amico: L'anima segreta della Val Varaita. Viaggio insolito alle radici della storia tra reperti archeologici, simboli, miti e leggende, Priuli & Verlucca, 2000.
  • Riccardo Baldi: Arte rupestre in valle Varaita, in: Novel Temp 38 (1991) 19–24.
  • Augusta Lange: Abitanti e fuochi nell'Alta Val Varaita dal 1334 al 1480, in: Bollettino della società per gli studi storici, archeologici ed artistici della provincia di Cuneo 85,2 (1981) 523–532.
  • Almerino De Angelis: Indagine preliminiare su gruppi di incisioni postmedioevali della media val Varaita (Cuneo), in: Archeologia Postmedievale 10 (2006) 81–105 (Felsritzungen im mittleren Tal ab dem frühen 16. Jahrhundert).
  • Almerino De Angelis: L'incursione del Berwick in Val Varaita nel 1712: il saccheggio di Melle, in: Bollettino della Società per gli Studi Storici, Archeologici ed Artistici della Provincia di Cuneo 86 (1982) 129–147.
  • Elena Garellis: L'alta Valle Varaita a metà Settecento. Don Bernard Tholosan e le sue "Memorie storiche sui fatti d'arme occorsi nella valle di Vraita nella guerra del 1742", Società per gli studi storici, archeologici ed artistici della provincia di Cuneo, 2001 (Mitte 18. Jahrhundert).
  • D. Albera, M. Dossetti, S. Ottonelli: Società ed emigrazione nell'alta valle Varaita in età moderna, in: Bollettino Storico Bibliografico Subalpino 86 (1988) 117-169 (Emigration aus dem Tal).
  • Piero Balbo: Combattere in Valle Varaita. Da Valcurta 1944 a Valmala 1945, Fusta, 2015 (über die 20 Monate des Partisanenkrieges).
  • Aldo Alessandro Mola, Miche Berra: Un imprenditore europeo, una terra di confine. Luigi Burgo e la Valle Varaita, Cassa di Risparmio di Cuneo, Cuneo 1993. (Luigi Burgo (1876–1964) war Elektroingenieur und Unternehmer; auf ihn geht das 1899 fertiggestellte Kraftwerk bei Verzuolo zurück, 1905 gründete er die Società Cartiere di Verzuolo.)
  • Mario Casavecchi: Partigiani in Val Varaita. Ricordi di un garibaldino, Cuneo 1986 und 2004.
  • Piero Balbo: Combattere in Valle Varaita. Da Valcurta 1944 a Valmala 1945, fusta editore, o. J.
  • Claudio Allais: La Castellata. Storia dell'Alta Valle di Varaita, Fratelli Lobetti Bodoni, Saluzzo 1891, Nachdruck: L'Artistica Editrice, Savigliano 1985.

Volkskunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Silvana Cortona, Rosa O. Chapel: Froli e Sanchet. Il costume femminile in alta Valle Varaita, L'Artistica Editrice, 2015.
  • Dionigi Albera: L'organisation domestique dans l'espace alpin. Équilibres écologiques, effets de frontières, transformations historiques, Thèse d'ethnologie, Université de Provence, 1995.

Reiseführer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sabine Bade, Wolfram Mikuteit: Piemont Wandern. Michael-Müller-Verlag, Erlangen 2010, ISBN 978-3-89953-566-2
  • Sabine Bade, Wolfram Mikuteit: Giro del Monviso – Rund um und kreuz und quer durch die Region des Re di Pietra, Fernwege.de, Roxheim 2010, ISBN 978-3-941366-11-4

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Valle Varaita – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tab.3 zur Bevölkerung der Berggemeinden, Website der Region Piemont.
  2. Almerino De Angelis: Indagine preliminiare su gruppi di incisioni postmedioevali della media val Varaita (Cuneo), in: Archeologia Postmedievale 10 (2006) 81–105, hier: S. 84.
  3. Elena Papa: Riflessi delle attività pastorali nella toponomastica alpina del Piemonte: varietà e diffusione della terminologia legata all'insediamento stagionale, in: Emili Casanova Herrero, Cesáreo Calvo Rigual (Hrsg.): Actas del XXVI Congreso Internacional de Lingüística y de Filología Románicas. Valencia 2010, Band 5, Walter de Gruyter, 2013, S. 235–246, hier: S. 242.
  4. Claudia Bonardi: Le case alte nelle terre occitane: abitazioni della nobiltà dei pascoli in Valle Maira, in: Antonella Greco (Hrsg.): Dalla torre alla torre piezometrica, Edizioni Kappa, Turin 2013, S. 41–86, hier: S. 51 (online, PDF).
  5. Claudia Bonardi: Le case alte nelle terre occitane: abitazioni della nobiltà dei pascoli in Valle Maira, in: Antonella Greco (Hrsg.): Dalla torre alla torre piezometrica, Edizioni Kappa, Turin 2013, S. 41–86, hier: S. 56 f.
  6. Almerino De Angelis: La metallurgia a Venasca fra Tre e Cinquecento, in: Rinaldo Comba (Hrsg.): Miniere fucine e metallurgia nel Piemonte medievale e moderno. Convegno di Rocca de' Baldi, domenica 12 dicembre 1999, Rocca de' Baldi 1999, S. 201–236 und Ders.: Ad pulsandum campanas: campane e campanari in Val Varaita nel Cinquecento, in: Rinaldo Comba (Hrsg.): Miniere fucine e metallurgia nel Piemonte medievale e moderno, 1999, S. 237–256; Ders.: La lavorazione del ferro a Sampeyre nella seconda metà del Cinquecento, in: Novel temp 46 (1995) 36–46.
  7. Almerino De Angelis: Indagine preliminiare su gruppi di incisioni postmedioevali della media val Varaita (Cuneo), in: Archeologia Postmedievale 10 (2006) 81–105,hier: S. 81.
  8. Fredo Valla: La storia umana, in: Alpi Cozie (Piemonte Parchi. Le guide), Turin, o. J., S. 6 f. (online, PDF)
  9. Gabriel Audisio: Die Waldenser. Die Geschichte einer religiösen Bewegen, München 1996.
  10. Museo della Balsiglia.
  11. Giuseppe Manuel di San Giovanni: Memorie storiche di Dronero e della Valle Maira, Bd. I, Turin 1968, S. 3–8; Pietro Sella: La strada dei cannoni, in: Bollettino Studi Storici della provincia di Cuneo 60 (1969) 65–70.
  12. Almerino De Angelis: Petroglifi e graffiti di carattere militare tra la val Po e la valle Stura di Demonte (Cuneo), in: Tiziano Mannoni, Diego Moreno, Maurizio Rossi (Hrsg.): Archeologia Postmedievale, 10, 2006: Pietra scrittura e figura in età postmedievale nelle Alpi e nelle regioni circostanti, All’Insegna del Giglio, Florenz 2007, S. 155–162, hier: S. 155.
  13. Carta, energia elettrica, finanza. Burgo Group: una sinergia che nasce dall'esperienza, Website des Unternehmens.
  14. Werner Bätzing: Die Alpen. Geschichte und Zukunft einer europäischen Kulturlandschaft, Beck, 2003, S. 174.
  15. Giorgio Bocca: Partigiani della montagna. Vita delle divisioni «Giustizia e Libertà» del cuneese, Feltrinelli, 2005, o. S.
  16. Carta, energia elettrica, finanza. Burgo Group: una sinergia che nasce dall'esperienza, Website des Unternehmens.
  17. Tab.3 zur Bevölkerung der Berggemeinden, Website der Region Piemont.