Van Morrison

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Van Morrison in Newcastle (2015)

Sir Van Morrison, OBE (* 31. August 1945 in Belfast; eigentlich George Ivan Morrison) ist ein nordirischer Musiker, Sänger und Komponist.

Die Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Van wollte schon als Kind Musiker werden. Sein Vater sammelte alte Jazz- und Bluesplatten, die ihn offenbar früh beeinflussten. Im Alter von sechs Jahren ging er mit seinem Vater in Plattenläden und hörte die Musik von Mahalia Jackson, Fats Domino, Muddy Waters, John Lee Hooker, Ray Charles und vielen anderen. Außerdem besuchte er mit seiner Mutter häufig Gottesdienste, in denen Gospelmusik gespielt wurde. Mit zwölf Jahren gehörte er bereits der Band Deannie Sands And The Javelins an. Zu Beginn der 1960er Jahre spielte er in der Band The Monarchs Saxophon und Mundharmonika und absolvierte bereits als Teenager Tourneen in der Bundesrepublik Deutschland und Schottland.

Die 1960er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1964 wurde Van Morrison Frontmann der Rockband Them, die eine Reihe von Hits hatte, unter anderem Gloria, Here Comes the Night und It’s All Over Now, Baby Blue, die Coverversion einer Bob-Dylan-Komposition. Nachdem er bei Them ausgeschieden war, bot ihm der Musikproduzent Bert Berns aus New York einen Vertrag für eine Solokarriere an. Mit Studiomusikern nahm Morrison 1967 ein Album auf, das mit Brown Eyed Girl einen Hit enthielt. Als Berns plötzlich an einem Herzinfarkt starb, sah sich Morrison gezwungen, die Plattenfirma zu wechseln. Später erhob er schwere Vorwürfe gegen Berns und klagte noch 25 Jahre später über die „Haie“ im Musikgeschäft. Bis zu dem 2005 erschienenen Album Magic Time kochte dieses Thema in vielen seiner Songs immer wieder hoch. Innerhalb von nur drei Tagen nahm Morrison 1968 mit Jazzmusikern das stilistisch ungewöhnliche Album Astral Weeks auf. Es entstand eine bis dahin kaum gehörte Fusion von Folk, Blues und Jazz. Das Album verkaufte sich eher mäßig, gilt aber noch heute als eines seiner wichtigsten. Das darauf folgende Album Moondance enthält mit dem Titelsong einen von Van Morrisons Klassikern. Über drei Jahrzehnte hinweg hat er diesen Song in zahlreichen Konzerten gespielt und immer wieder neu arrangiert.

1967 heiratete er die Schauspielerin und Ex-Model Janet Planet (bekannt als Janet Rigsbee, heute Janet Morrison Minto), mit der zusammen er die 1970 geborene Tochter Shana hat, die später ebenfalls Sängerin/Songwriterin wurde. 1973 wurde die Ehe geschieden.

Die 1970er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Van Morrison (1972)

Van Morrison konnte mit Domino vom Album His Band and the Street Choir mittlere Hitparadenplätze verbuchen. Inzwischen hatte er sich mit seiner Familie in Woodstock, New York, angesiedelt, angeblich um Bob Dylan nahe zu sein, der jedoch Distanz zu Morrison hielt. Die ländliche Atmosphäre schlug sich im Country-orientierten Album Tupelo Honey nieder. Auf Hard Nose the Highway setzte Morrison erstmals eine Rockgruppe mit Streicherbegleitung ein, das Caledonia Soul Orchestra, das 1973 eine erfolgreiche Tournee durch die USA und Europa absolvierte. Ein Konzert aus dem Londoner Rainbow Theatre wurde zum ersten Mal in der Rockgeschichte simultan in Fernsehen und Radio übertragen; Teile davon finden sich auf dem Konzertalbum It’s Too Late to Stop Now. Dabei wurden nur minimale Eingriffe vorgenommen – und nicht im Studio nachgebessert oder verändert, wie es bei vielen anderen Künstlern üblich ist. Nach längerem Aufenthalt in den USA kehrte Van Morrison nach Irland zurück, was sich auf der Platte Veedon Fleece bemerkbar machte. Auf ihr dominiert eine keltisch-irische Stimmung.

Van Morrison fühlte sich ausgebrannt und legte eine dreijährige Pause ein, die nur von wenigen Auftritten unterbrochen war. So beteiligte er sich 1976 am Abschiedskonzert von The Band im Winterland Ballroom San Francisco mit einem Auftritt, der im Konzertfilm The Last Waltz festgehalten wurde. Dort kam er in Kontakt mit Dr. John alias Mac Rebennack und nahm mit ihm die Platte A Period of Transition auf, die jedoch auf wenig Resonanz stieß. Auch das nächste Werk, Wavelength, wurde von der Kritik sehr ambivalent beurteilt. Der Titel Kingdom Hall auf diesem Album verweist auf die Zugehörigkeit seiner Mutter zu den Zeugen Jehovas, deren Versammlungssäle „Königreichssaal“ genannt werden. Zum Ende des Jahrzehnts erschien Into the Music, wieder geprägt von einer irischen Grundstimmung. Die beiden Songs Bright Side of the Road und Full Force Gale eröffneten mit ihren religiösen Texten die Phase des christlichen Spiritualismus, die Morrison über ein Jahrzehnt lang beschäftigen sollte.

Die 1980er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den großen Erfolg von Into the Music konnte Morrison mit dem experimentelleren Album Common One nicht wiederholen. Ursprünglich waren die beiden Alben als Doppelalbum geplant gewesen.

Mit Beautiful Vision knüpfte Morrison erneut an seine frühen Werke an und wurde von der Kritik allgemein gelobt. Die Songs Vanlose Stairway, Northern Muse (Solid Ground) und Cleaning Windows daraus gehörten in den folgenden Jahrzehnten zu den meistgespielten Stücken in seinen Konzerten. Ein Auftritt in der Grugahalle in Essen am 4. April 1982 – Rockpalast Nacht, von der ARD europaweit im Fernsehen übertragen – steigerte Van Morrisons Bekanntheitsgrad in Europa.

Die Stimmung von Beautiful Vision nahm Morrison auf der Platte Inarticulate Speech of the Heart wieder auf. Sie war dem Begründer der Scientology-Sekte, L. Ron Hubbard, gewidmet. Verhaltener präsentierte sich A Sense of Wonder. Dieses Album war wieder mehr irisch-keltisch orientiert. So enthält es zwei Stücke, die von der Folkrockband Moving Hearts gespielt werden. Daneben enthält die Platte mit Let the Slave einen Song, in dem Van Morrison das Gedicht The Price of Experience von William Blake rezitierte. Darauf folgte das Album No Guru, No Method, No Teacher. Nach dessen Erscheinen trat Morrison mit Big Bands auf, so mit der Denmark Radio Big Band, der BBC Big Band und schließlich auf dem Montreux Jazz Festival 1989 mit dem Dallas Jazz Orchestra. Einige dieser Konzerte fanden ein sehr positives Echo, während bei anderen die eher statischen Arrangements bemängelt wurden.

Nach der Platte Poetic Champions Compose folgte 1988 eine erfolgreiche Kooperation mit der irischen Folkband The Chieftains, mit denen Van Morrison eine Fernsehshow aufgezeichnet hatte. Zusammen beschlossen sie, ein Album mit irischen Traditionals aufzunehmen (Irish Heartbeat, auf der zwei Morrison-Kompositionen in einem traditionellen Arrangement zu hören sind) und auf Tournee zu gehen. Gegen Ende einer Konzertreise durch Europa kam es jedoch zu derart starken Spannungen zwischen den Musikern, dass das Projekt aufgegeben wurde. Sie blieben jedoch in Kontakt, wie weitere vereinzelte Aufnahmen mit den Chieftains belegen.

1989 legte Van Morrison mit Avalon Sunset ein Album vor, auf dem christlich inspirierte Songs in meditativ-ruhiger Stimmung, teilweise mit Orchesterarrangements von Fiachra Trench, enthalten sind. Das Duett Whenever God Shines His Light On Me mit Cliff Richard konnte sich in Großbritannien in den Charts platzieren.

Die 1990er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einer seiner Auftritte wurde im Juli 1990 beim Montreux Jazz Festival vom Schweizer Radio DRS ausgestrahlt. Morrison bot einen Querschnitt seiner künstlerischen Entwicklung seit den 1960er Jahren und arrangierte seine Songs neu. Zur gleichen Zeit nahm er zusammen mit vielen Musikerkollegen an einem musikalischen Großereignis teil, das Roger Waters, der ehemalige musikalische Kopf von Pink Floyd, auf dem Potsdamer Platz in Berlin organisierte: eine Aufführung von The Wall in Anspielung auf den Fall der Berliner Mauer.

Es folgten von der Kritik unterschiedlich bewertete Arbeiten. Auf dem Album Too Long in Exile (1993) wandte er sich dem Blues zu und spielte eine seiner bekanntesten Kompositionen, Gloria aus den 1960er-Jahren, zusammen mit seinem Idol John Lee Hooker neu ein.

Van Morrison engagierte den jungen Sänger Brian Kennedy für Plattenaufnahmen und Tourneen und ließ ihn seine Songs auf der Bühne singen – angeblich weil sich Morrison zu der Zeit ausgelaugt fühlte. Das in Großbritannien erfolgreiche Album Days Like This, dessen Titelsong zur Hymne der irischen Friedensbewegung erklärt wurde, war von einer überaus düsteren Stimmung getragen, die ganz im Gegensatz zu der viel beachteten Liaison mit dem Model Michelle Rocca stand. Seine Konzerte verstand Morrison in dieser Zeit als „Jazz and Soul Revue“; er führte mit großer Besetzung teils sehr lange Songs und Medleys auf. Die Konzerte konnten bis zu zweieinhalb Stunden dauern.

Van Morrison besann sich stärker auf seine Wurzeln. How Long Has This Been Going On enthielt Jazz-Standards, Tell Me Something war den Werken des Jazzkomponisten Mose Allison gewidmet, auf der Liveplatte The Skiffle Sessions musizierte Van Morrison mit Lonnie Donegan und bot mit Skiffle die Musik dar, die viele britische Musiker der 1960er-Jahre beeinflusst hatte. Schließlich nahm Morrison eine Duett-Platte mit der Countrysängerin Linda Gail Lewis, der Schwester von Jerry Lee Lewis, auf: You Win Again mit Standards der Country-Musik. Im Zuge der gemeinsamen Arbeit und Auftritte behauptete die Sängerin, dass Van Morrison sie gedrängt habe, sich von ihrem (achten) Ehemann scheiden zu lassen. Außerdem habe er sie sexuell bedrängt. Fünf der dreizehn Anklagepunkte wurden schließlich vor Gericht untersucht und Morrison nach zwei Jahren freigesprochen. Für ihn galt die Angelegenheit nach einer umfassenden Entschuldigung Linda Gails als erledigt.

In den 1990er Jahren erhielt Van Morrison viele Ehrungen. Unter anderem wurde er 1993 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen – zu dem Anlass erschien er nicht.[1]

Die Jahre seit 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Van Morrison (2007)

Nicht nur die von der Country-Musik beeinflusste Platte You Win Again löste bei Fans und Kritikern Kontroversen aus, sondern auch die beiden folgenden Alben Down The Road und What’s Wrong With This Picture.

Das eher ruhige Album Magic Time konnte sich 2005 sofort in den Charts platzieren. 2006 wandte sich Van Morrison auf seinem Album Pay the Devil erneut der Country-Musik zu und trat zum ersten Mal im Ryman Auditorium in Nashville auf. Im März 2008 erschien das Album Keep it Simple. Am 7./8. November 2008 erfolgte eine Live-Einspielung des 1968er-Albums Astral Weeks in der Hollywood Bowl in Los Angeles. Ende 2012 erschien das Album Born to Sing: No Plan B. Im März 2015 veröffentlichte Van Morrison eine Werkschau in Duettform – sein Album Duets: Re-Working The Catalogue mit Künstlern wie Mick Hucknall und Mark Knopfler sowie alten Weggefährten wie Chris Farlowe und Georgie Fame.

Am 12. Juni 2015 wurde Morrison von Elisabeth II. in den Adelsstand erhoben und führt seitdem das Prädikat Sir.[2]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[3][4] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1967 Blowin’ Your Mind! 182
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1967
1968 Astral Weeks 55 Gold
(1 Wo.)
Gold Erstveröffentlichung: November 1968
1970 Moondance 56
(1 Wo.)
32 Gold
(3 Wo.)
29 3-fach-Platin
(23 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1970
His Band and the Street Choir 18
(6 Wo.)
32
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1970
1971 Tupelo Honey 27 Gold
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1971
1972 Saint Dominic's Preview 15
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1972
1973 Hard Nose the Highway 22
(3 Wo.)
27
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1973
1974 Veedon Fleece 41 Silber
(1 Wo.)
53
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1974
1977 A Period of Transition 23
(5 Wo.)
43
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1977
1978 Wavelength 27 Silber
(6 Wo.)
28
(23 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1978
1979 Into the Music 21 Silber
(9 Wo.)
43
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1979
1980 Common One 53
(3 Wo.)
73
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1980
1982 Beautiful Vision 31
(14 Wo.)
44
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1982
1983 Inarticulate Speech of the Heart 24
(8 Wo.)
116
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1983
1985 A Sense of Wonder 53
(3 Wo.)
30
(1 Wo.)
25
(5 Wo.)
61
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1985
1986 No Guru, No Method, No Teacher 46
(4 Wo.)
27
(5 Wo.)
70
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1986
1987 Poetic Champions Compose 53
(2 Wo.)
26
(6 Wo.)
90
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1987
1989 Avalon Sunset 35
(12 Wo.)
13 Gold
(14 Wo.)
91 Gold
(39 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1989
1990 Enlightenment 43
(9 Wo.)
5 Gold
(14 Wo.)
62
(25 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1990
1991 Hymns to the Silence 27
(10 Wo.)
34
(3 Wo.)
5 Silber
(6 Wo.)
99 Gold
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1991
1993 Too Long in Exile 47
(9 Wo.)
17
(6 Wo.)
4 Silber
(9 Wo.)
29
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Juni 1993
1995 Days Like This 49
(9 Wo.)
49
(1 Wo.)
39
(4 Wo.)
5 Gold
(19 Wo.)
33 Gold
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Juni 1995
1997 The Healing Game 28
(9 Wo.)
43
(1 Wo.)
43
(3 Wo.)
10 Silber
(8 Wo.)
32
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. März 1997
1999 Back on Top 20
(11 Wo.)
28
(8 Wo.)
42
(3 Wo.)
11 Gold
(16 Wo.)
28 Gold
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. März 1999
2002 Down the Road 10
(11 Wo.)
5
(13 Wo.)
36
(6 Wo.)
6 Silber
(6 Wo.)
25
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Mai 2002
2003 What's Wrong with This Picture? 13
(6 Wo.)
29
(3 Wo.)
65
(2 Wo.)
43
(3 Wo.)
32
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2003
2005 Magic Time 12
(7 Wo.)
21
(5 Wo.)
45
(3 Wo.)
3 Gold
(8 Wo.)
25
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Mai 2005
2006 Pay the Devil 21
(4 Wo.)
31
(2 Wo.)
55
(2 Wo.)
8 Silber
(6 Wo.)
26
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. März 2006
2008 Keep It Simple 12
(7 Wo.)
26
(3 Wo.)
55
(2 Wo.)
10
(7 Wo.)
10
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 2008
2012 Born to Sing: No Plan B 15
(4 Wo.)
10
(6 Wo.)
33
(4 Wo.)
15
(3 Wo.)
10
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Oktober 2012
2015 Duets: Re-working the Catalogue 11
(8 Wo.)
12
(8 Wo.)
14
(5 Wo.)
5
(12 Wo.)
23
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. März 2015
2016 Keep Me Singing 6
(6 Wo.)
4
(5 Wo.)
12
(5 Wo.)
4
(12 Wo.)
9
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. September 2016
2017 Roll with the Punches 5
(5 Wo.)
9
(5 Wo.)
9
(5 Wo.)
4
(6 Wo.)
23
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. September 2017
Versatile 35
(… Wo.)
26
(… Wo.)
80
(… Wo.)
38
(… Wo.)
119
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Dezember 2017

Weitere Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[3][4] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1974 T.B. Sheets 181
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1974
Kompilation
It's Too Late to Stop Now 28
(3 Wo.)
29
(1 Wo.)
59
(2 Wo.)
47 Silber
(1 Wo.)
53
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1974
Livealbum; Wiederveröffentlichung Juni 2016
1984 Live at the Grand Opera House Belfast 56
(4 Wo.)
47
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1984
Livealbum
1988 Irish Heartbeat 62
(1 Wo.)
27
(1 Wo.)
18
(7 Wo.)
102
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1988
Kollaboration mit The Chieftains
1990 The Best of 4 Doppelplatin
(174 Wo.)
41 4-fach-Platin
(242 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Januar 1990
Kompilation
1993 The Best of: Volume Two Silber 176
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. März 1993
Kompilation
1994 A Night in San Francisco 73
(6 Wo.)
8
(5 Wo.)
125
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Mai 1994
Livealbum
1995 How Long Has This Been Going On? 83
(5 Wo.)
76
(3 Wo.)
55
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Dezember 1995
Kollaboration mit Georgie Fame
1998 The Philosopher's Stone 52
(7 Wo.)
20
(5 Wo.)
87
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Juni 1998
Kompilation
2000 The Skiffle Sessions – Live in Belfast 1998 80
(2 Wo.)
14
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Januar 2000
Kollaboration mit Lonnie Donegan & Chris Barber
You Win Again 47
(4 Wo.)
34
(3 Wo.)
161
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. September 2000
Kollaboration mit Linda Gail Lewis
2007 Van Morrison at the Movies – Soundtrack Hits 63
(3 Wo.)
34
(4 Wo.)
98
(1 Wo.)
17 Silber
(7 Wo.)
35
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Februar 2007
Kompilation
The Best of: Volume 3 23
(3 Wo.)
149
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Juni 2007
Kompilation
Still on Top – The Greatest Hits 67
(1 Wo.)
96
(1 Wo.)
2 Platin
(12 Wo.)
48
(26 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2007
Kompilation
2009 Astral Weeks - Live at the Hollywood Bowl 45
(7 Wo.)
36
(4 Wo.)
61
(3 Wo.)
33
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. Februar 2009
Livealbum
2015 The Essential 33
(2 Wo.)
101
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 2015
Kompilation

Weitere Veröffentlichungen:

  • 1982: This Is Where I Came In
  • 1991: Bang Masters
  • 1996: Tell Me Something: The Songs of Mose Allison (mit Ben Sidran, Mose Allison & Georgie Fame)
  • 1997: The Story of Them featuring Van Morrison (mit Them)
  • 2006: Live at Austin City Limits Festival
  • 2017: The Authorized Bang Collection

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[3][4] Anmerkungen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1967 Brown Eyed Girl
Blowin' Your Mind
60 Gold
(5 Wo.)
10 Platin + Gold
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1967
1970 Come Running
Moondance
39
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1970
Domino
His Band and the Street Choir
9
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1970
1971 Blue Money
His Band and the Street Choir
23
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1971
Call Me Up in Dreamland
His Band and the Street Choir
95
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1971
Wild Night
Tupelo Honey
28
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1971
Tupelo Honey
Tupelo Honey
47
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1971
1972 Jackie Wilson Said
Saint Dominic's Preview
61
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1972
Redwood Tree
Saint Dominic's Preview
98
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1972
1977 Moondance
Moondance
92
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1977
1978 Wavelength
Wavelength
42
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1978
1979 Bright Side of the Road
Into the Music
63
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1979
1983 Cry For Home
Inarticulate Speech of the Heart
98
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1983
1989 Have I Told You Lately
Avalon Sunset
71
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1989
mit The Chieftains
Whenever God Shines His Light
Avalon Sunset
20
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1989
mit Cliff Richard
1990 Coney Island
Avalon Sunset
76
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1990
Real Real Gone
Enlightenment
79
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1990
In The Days Before Rock 'N' Roll
Enlightenment
94
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1990
1993 Gloria
Too Long in Exile
31
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1993
mit John Lee Hooker
1995 Days Like This
Days Like This
65
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1995
No Religion
Days Like This
54
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1995
1996 That's Life
How Long Has This Been Going On
92
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1996
mit Georgie Fame
1997 The Healing Game
The Healing Game
46
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1997
1999 Precious Time
Back on Top
36
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1999
Back on Top
Back on Top
69
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1999
2000 I Wanna Go Home
The Skiffle Sessions - Live in Belfast 1998
95
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 2000
mit Lonnie Donegan & Chris Barber
Let's Talk About Us
You Win Again
85
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 2000
mit Linda Gail Lewis
2002 Hey Mr. DJ
Down the Road
58
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 2002

Videos und DVDs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ready Steady Go – Als Frontman von Them mit dem Titel „Baby Please Don’t Go“ (British Television ca. 1964) [Laser Disc]
  • The Band: The Last Waltz (San Francisco, Winterland, 26. November 1976 – enthält den vollständigen Gastauftritt von Van Morrison) [VHS-Video und DVD]
  • In Ireland (Belfast und Dublin, 20. und 22. Februar 1979) [VHS-Video]
  • The Concert (New York, Beacon Theater, 30. November 1989) [Laser Disc und VHS-Video]
  • Live at Montreux (Montreux Jazz Festival, 30. Juni 1974 und 10. Juli 1980, komplette Konzerte) [DVD] (US: Platin)
  • Live in Nashville (Ryman Auditorium, Nashville, 7. März 2006, Auswahl von fünf Titeln) [Special Edition DVD von Pay The Devil]

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Silberne Schallplatte

  • Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
    • 1976: für das Album „It's Too Late to Stop Now“
    • 1978: für das Album „Veedon Fleece“
    • 1979: für das Album „Wavelength“
    • 1984: für das Album „Into the Music“
    • 1991: für das Album „Hymns to the Silence“
    • 1993: für das Album „Too Long in Exile“
    • 1997: für das Album „The Healing Game“
    • 2002: für das Album „Down the Road“
    • 2007: für das Album „Van Morrison at the Movies – Soundtrack Hits“
    • 2013: für das Album „Pay the Devil“
    • 2013: für das Album „The Best of: Volume Two“

Goldene Schallplatte

  • KanadaKanada Kanada
    • 1988: für das Album „Poetic Champions Compose“
    • 1989: für das Album „Avalon Sunset“
    • 1990: für das Album „Enlightenment“
    • 1994: für das Album „Too Long in Exile“
    • 1999: für das Album „Back on Top“
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 1977: für das Album „Tupelo Honey “
    • 1992: für das Album „Hymns to the Silence“
    • 1998: für das Album „Avalon Sunset“
    • 1999: für das Album „Back on Top“
    • 2001: für das Album „Astral Weeks“
    • 2002: für das Album „Days Like This“
    • 2005: für die Single „Brown Eyed Girl“
  • Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
    • 1989: für das Album „Avalon Sunset“
    • 1990: für das Album „Enlightenment“
    • 1995: für das Album „Days Like This“
    • 1999: für das Album „Back on Top“
    • 2013: für das Album „Astral Weeks“
    • 2013: für das Album „Moondance“
    • 2013: für das Album „Magic Time“
    • 2016: für die Single „Brown Eyed Girl“

Platin-Schallplatte

  • KanadaKanada Kanada
    • 1992: für das Album „Hymns to the Silence“
    • 2008: für das Videoalbum „Live at Montreux“
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 2009: für den Mastertone „Brown Eyed Girl“
    • 2009: für das Videoalbum „Live at Montreux“

2× Platin-Schallplatte

  • KanadaKanada Kanada
    • 1993: für das Album „The Best of“

3× Platin-Schallplatte

4× Platin-Schallplatte

Land/Region Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Verkäufe Quellen
KanadaKanada Kanada (MC) 0! 5 4 560.000 musiccanada.com
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (RIAA) 0! 7 9 11.600.000 riaa.com
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (BPI) 11 8 3 2.660.000 bpi.co.uk
Insgesamt 11 20 16

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grammy[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grammy Award[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1996 Grammy Best Pop Collaboration with Vocals für Have I Told You Lately That I Love You? mit The Chieftains
  • 1998 Grammy Best Pop Collaboration with Vocals für Don’t Look Back mit John Lee Hooker

Grammynominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1983 Nominierung Grammy Best Rock Instrumental Performance für Scandinavia
  • 1989 Nominierung Grammy Best Traditional Folk Recording für Irish Heartbeat mit The Chieftains
  • 1995 Nominierung Grammy Best Rock Vocal Performance – Male für In the Garden/You Send Me/Allegheny
  • 1999 Nominierung Grammy Best Pop Collaboration with Vocals für Shenandoah mit The Chieftains
  • 2005 Nominierung Grammy Best Contemporary Blues Album for What’s Wrong with This Picture?

Sonstige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Tupelo Honey: Ogeche-Tupelobaum

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • John Collins: Van Morrison. Inarticulate speech of the heart. London 1996.
  • Howard A. DeWitt: The mystic’s music. Freemont/California 1983.
  • Peter Felkel: Van Morrison (Buchreihe The Music Makers). Hannibal Verlag, 2004 (in deutscher Sprache)
  • Clinton Heylin: Can you feel the silence? Van Morrison: A new biography. London 2002.
  • Brian Hinton: Celtic crossroads. The art of Van Morrison. 2. Auflage. Sanctuary Publishing, 1997, 1999.
  • Johnny Rogan: Van Morrison. A Portrait of the Artist. London 1984.
  • Greil Marcus: Über Van Morrison. When that Rough God Goes Riding. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2011, ISBN 978-3-462-04364-8.
  • Steve Turner: Van Morrison. Too late to stop now. London 1993.
  • Richie Yorke: Van Morrison. Into the Music. London 1975.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Van Morrison – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rock and Roll Hall of Fame Van Morrison in der Rock and Roll Hall of Fame
  2. http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/honours-list/11671979/Queens-Birthday-Honours-Van-Morrison-knighted.html
  3. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US
  4. a b c Auszeichnungen: UK US
  5. 100 Greatest Artists of All Time. Rolling Stone, 2. Dezember 2010; abgerufen am 7. August 2017 (englisch).
  6. Irish Times: “Bono, Morrison included in best singers poll”, 13. November 2008 (englisch)
  7. The 100 Greatest Songwriters of All Time. Rolling Stone, August 2015; abgerufen am 8. August 2017 (englisch).