Vaterstetten

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Vaterstetten
Vaterstetten
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Vaterstetten hervorgehoben
Koordinaten: 48° 6′ N, 11° 46′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Ebersberg
Höhe: 528 m ü. NHN
Fläche: 34,09 km²
Einwohner: 22.768 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 668 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 85591,
85598 (Baldham),
85599 (Hergolding, Parsdorf),
85622 (Weißenfeld),
85646 (Neufarn, Purfing)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen: 08106 (Vaterstetten, Baldham, Purfing),
089 (Neufarn, Parsdorf, Hergolding, Weißenfeld)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: EBE
Gemeindeschlüssel: 09 1 75 132
Gemeindegliederung: 7 amtlich benannte Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Wendelsteinstraße 7
85591 Vaterstetten
Webpräsenz: www.vaterstetten.de
Bürgermeister: Georg Reitsberger (FW)
Lage der Gemeinde Vaterstetten im Landkreis Ebersberg
Pliening Poing Vaterstetten Zorneding Oberpframmern Egmating Markt Schwaben Forstinning Anzing Anzinger Forst Ebersberger Forst (gemeindefreies Gebiet) Eglhartinger Forst Hohenlinden Steinhöring Frauenneuharting Emmering (Landkreis Ebersberg) Aßling Baiern (Landkreis Ebersberg) Glonn Kirchseeon Ebersberg Grafing bei München Moosach Bruck (Oberbayern) Landkreis Erding Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Rosenheim München München Landkreis München Landkreis RosenheimKarte
Über dieses Bild

Vaterstetten ist die bevölkerungsreichste Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Ebersberg. Sie befindet sich etwa 17 km östlich der Landeshauptstadt München und 18 km westlich der Kreisstadt Ebersberg. Sie ist eine von 13 sogenannten leistungsfähigen kreisangehörigen Gemeinden in Bayern und seit 2011 die einwohnerzweitstärkste Gemeinde Bayerns (nach Unterhaching bei München), die weder Stadt- noch Marktrecht besitzt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vaterstetten liegt in der Region München am Übergang der Münchner Schotterebene zum Ebersberger Forst und grenzt an den Landkreis München.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Vaterstetten besteht aus den Ortsteilen Baldham, Hergolding, Neufarn, Parsdorf, Purfing, Vaterstetten und Weißenfeld.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da das heutige Gemeindegebiet auf der Grenze der Münchner Schotterebene liegt, ist eine frühe Besiedelung im südlichen Teil eher unwahrscheinlich, da der Ackerbau hier unvorteilhaft war gegenüber dem nördlichen Teil. Demnach ist Purfing der älteste Ort der Gemeinde, dort ist man auf eine Siedlung aus der Zeit zwischen 750 und 600 v. Chr. gestoßen.

Vaterstetten wurde vom altbajuwarischen Geschlecht der Fater gegründet.

Bis 1056 war der Ortsteil Weißenfeld (Wizzinvelt) im Besitz des römisch-deutschen Kaisers Heinrich III. als Reichsgut. Wie bedeutungsvoll diese Länderei für den Kaiser gewesen sein muss, zeigt, dass er noch auf seinem Sterbebett im Jahr 1056 seine Gattin mit Verhandlungen über dessen Besitzrecht beauftragte.

Im Sommer des Jahres 1800 wurde der Parsdorfer Waffenstillstand von Generalmajor Franz Joseph von Dietrichstein und General Jean Victor Moreau unterzeichnet, der mit der Schlacht bei Hohenlinden beendet wurde. Kurz danach, im Jahr 1818, wurde durch die königlich-bayerische Gebietsreform die „Gemeinde Parsdorf“ gegründet, die die bis dahin bestehenden „Steuerdistricten“ ersetzte. Den Verwaltungssitz der Gemeinde erhielt Parsdorf wohl aufgrund seiner damals bedeutenden Poststation.

Die aufstrebende Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde begann mit dem Anschluss an die Bahnstrecke München–Rosenheim im Jahr 1871.

Der Ortsteil Kolonie Baldham wurde vor Beginn des Zweiten Weltkriegs als Standort des Ateliers von Hitlers Bildhauer Josef Thorak gewählt. Das von Albert Speer errichtete Gebäude ist heute eine Zweigstelle der Archäologischen Staatssammlung in München. Am 5. Mai 1945 trafen sich hier die Delegationen der deutschen Heeresgruppe G und der 7. US-Armee, um über die Kapitulation der gut 200.000 deutschen Soldaten in Süddeutschland zu verhandeln, die dann schließlich im Nachbarort Haar unterzeichnet wurde.

Am 19. Juli 1944 stürzte ein US-amerikanischer Consolidated B-24 Bomber in den Wald zwischen Vaterstetten und dem Nachbarort Ottendichl.[2]

Die heutige Gemeinde Vaterstetten entstand erst mit der Gemeindegebietsreform 1978. Zuvor bildete Vaterstetten zusammen mit den heutigen Ortsteilen Hergolding, Neufarn, Parsdorf, Purfing und Weißenfeld die Gemeinde Parsdorf. Der Ortsteil Waldkolonie Pöring wurde am 1. Mai 1978 aus der damaligen Gemeinde Pöring, die Ortsteile Neubaldham und Kolonie Baldham aus der Gemeinde Zorneding aus- und in die Gemeinde Parsdorf eingegliedert. Am 2. Mai 1978, also nur einen Tag später, erfolgte die Umbenennung der Gemeinde von „Parsdorf“ in „Vaterstetten“, da sich der Siedlungsschwerpunkt schon seit langer Zeit in den Ortschaften Vaterstetten und Baldham herausgebildet hatte.[3]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr – Einwohner
1867 175
1910 1.407
1925 1.565
1939 1.837
1945 1.300
1961 5.420
1987 17.843
2002 21.113
2006 21.401
2011 22.292

(1910, 1925, 1939, 1961, 1987: Volkszählungsergebnisse)

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2014
Wahlbeteiligung: 51,1 %
 %
50
40
30
20
10
0
42,57
16,85
15,75
14,40
5,55
4,88
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Sitzverteilung im Gemeinderat
13
5
5
4
2
1
13 
Von 30 Sitzen entfallen auf:

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat ist die kommunale Volksvertretung der Gemeinde Vaterstetten. Über die Vergabe der 30 Sitze entscheiden die Bürger alle sechs Jahre. Der Bürgermeister wird getrennt durch die Bürgermeisterwahl gewählt und hat die 31. Stimme.

Die letzte Wahl fand am 16. März 2014 statt. Seither besitzt die CSU nicht mehr die absolute Mehrheit, ist aber dennoch mit 13 Sitzen stärkste Kraft; auf die zweitstärksten Parteien Freie Wähler und SPD entfallen je 5 Sitze. Die FBU trat erstmals zusammen mit der AfD an, die aus deren Liste gewählten Gemeinderäten stammen aber beide aus der FBU.[4] Alle Parteien außer der CSU konnten ihre Sitzanzahl im Vergleich zur vorherigen Wahlperiode entweder erhalten oder sogar erhöhen.[5]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Georg Reitsberger (Freie Wähler) ist seit Oktober 2013 Bürgermeister der Gemeinde Vaterstetten. Er setzte sich in einer Stichwahl am 6. Oktober 2013 mit 55,76 Prozent der Wählerstimmen gegen Brigitte Littke (CSU) durch.[6] Im ersten Wahlgang am 22. September 2013 erhielt keiner der drei Bewerber Brigitte Littke (CSU), Heike Tischler (SPD) und Georg Reitsberger (Freie Wähler) die absolute Mehrheit der Stimmen.[7] Die Neuwahl des Bürgermeisters wurde notwendig, nachdem der vorherige Amtsinhaber Robert Niedergesäß am 28. April 2013 zum neuen Landrat des Landkreises Ebersberg gewählt wurde.

Erste Bürgermeister der Gemeinde Vaterstetten seit 1978

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindewappen

Die Blasonierung lautet: „Wellenförmig schräglinks geteilt von Silber und Blau; oben ein grünes Seeblatt mit grünem Stiel, unten ein goldener Pfahl.“[8]

Dieses Wappen war bis 1978 schon das Wappen der Gemeinde Parsdorf. Das grüne Seeblatt stammt aus dem Wappen des Klosters Tegernsee und verweist auf die schon im 12. Jahrhundert belegte Zugehörigkeit der Kirche Vaterstetten. Der Pfahl symbolisiert die Altstraßen, an denen der Gemeindeteil Neufarn liegt. Der Ortsname ist als Straßenkreuzung zu deuten.[8] Mit einem Beschluss des Gemeinderats und der Zustimmung des Staatsministeriums des Innern wurde das Wappen festgelegt. Am 13. März 1969 ist es in Kraft getreten.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vaterstetten liegt an der B 304, die hier Wasserburger Landstraße heißt – wie auch in München-Trudering. Westlich der Gemeinde verläuft die A 99 mit der Autobahnraststätte Vaterstetten und der Anschlussstelle Haar an die B 304. Im Norden quert die A 94 München–Passau mit der Ausfahrt Parsdorf. Der Flughafen München ist über die Straße etwa 42 km entfernt.

Eisenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Gemeinde Vaterstetten verläuft südlich der Ortsmitte die Bahnstrecke München–Rosenheim. Die Bahnstrecke wurde am 15. Oktober 1871 eröffnet, damals war noch kein Halt innerhalb der Gemeinde vorgesehen.[9] Aufgrund der wichtigen Bedeutung als Fernverkehrslinie in Richtung Süden und Südosten wurde die Bahnstrecke nach Rosenheim schon 1892 zweigleisig ausgebaut. 1897 wurde das östliche Vorortbahnnetz der Stadt München ausgebaut, sodass im Ortsteil Vaterstetten und im Ortsteil Baldham am 1. Mai 1897 jeweils ein Haltepunkt eingerichtet wurde.[10] Im Jahr 1927 folgte die Elektrifizierung der Strecke, der Bahnhof Vaterstetten war trotz den zahlreichen Schnellzügen auf der Strecke nur durch einfache Personenzüge an München und Grafing angeschlossen.[11] Seit der Inbetriebnahme des Münchner S-Bahn-Netzes werden die in Vaterstetten liegende Haltepunkte Vaterstetten und Baldham nur noch von S-Bahn-Zügen bedient. Der Halt von einigen Regionalverkehrszügen in Richtung Rosenheim ist entfallen.[12]

Die Haltepunkte werden heute im 20-Minutentakt von Zügen der S-Bahn-Linie S4, die von Geltendorf über Fürstenfeldbruck, München, Vaterstetten, Zorneding, Grafing nach Ebersberg führt (Stand Februar 2013), bedient. In der Hauptverkehrszeit fahren zusätzliche S-Bahnen der S-Bahn-Linie S6, die von Tutzing über Starnberg, München, Vaterstetten, Zorneding nach Grafing Bahnhof führt, ebenfalls im 20-Minuten-Takt. Somit wird zwischen München und Zorneding in den Hauptverkehrszeiten ein 10-Minuten-Takt hergestellt.

Die gute Verbindung nach München mit der S-Bahn wird mit als Grund für die seit den 70er-Jahren steigenden Bevölkerungszahlen und Grundstücks- bzw. Mietpreisen gesehen.

Nahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Vaterstetten liegt im Tarifgebiet des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV). Innerhalb der Gemeinde und in Nachbarorte verkehren sechs Buslinien (Stand Dezember 2015). Die zentralen Verkehrsknoten bilden dabei die S-Bahnhöfe Vaterstetten und Baldham. Die Buslinie 451 verkehrt in zwei Streckenvarianten: Als Einbahn-Ringlinie bedient sie von Montag bis Freitag im Stundentakt die beiden S-Bahnhöfe und die Ortsteile Vaterstetten und Baldham. In den Zwischenzeiten wird elfmal täglich ein „kleiner Ring“ nördlich des S-Bahnhofs Vaterstetten gefahren. Die Buslinie 452 verkehrt vom S-Bahnhof Vaterstetten über die Ortsteile Weißenfeld, Hergolding und Parsdorf zum S-Bahnhof Grub an der Bahnstrecke München–Mühldorf. Die Regionalbuslinien 465 und 466 verkehren vom Bahnhof Baldham über unterschiedliche Vaterstettener Ortsteile und Nachbarorte nach Poing, ebenfalls an der Bahnstrecke München–Mühldorf gelegen. Die RVO-Buslinie 9410 München–Hohenlinden–Haag–Gars bedient Parsdorf und Neufarn. Seit Januar 2013 verbindet die private Buslinie X400 („Parsdorf-Express“) das Gewerbegebiet Parsdorf mit dem U-Bahnhof Messestadt Ost in München-Riem.[13] Die Linie 240 hält zwar in fußläufiger Entfernung zum Bahnhof Vaterstetten, verkehrt aber vollständig innerhalb der angrenzenden Gemeinde Grasbrunn.

Carsharing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1992 gibt es in der Gemeinde Vaterstetten einen lokalen Carsharing-Anbieter, die Vaterstettener Auto-Teiler e.V.[14] Der Verein verfügt über rund 20 Fahrzeuge von Kleinwagen bis zu 9-Sitzer-Bussen, die über das Gemeindegebiet verteilt auf festen Stellplätzen stehen. Der Verein hat zahlreiche Carsharing-Anbieter im Landkreis Ebersberg als Geburtshelfer mitgegründet und betreibt mit dem Carsharing Fachforum im Internet eine Community für alle Betreiber und Gründer von Carsharing-Vereinen.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Laufe der Zeit siedelten sich vorrangig in den verschiedenen Gewerbegebieten im Gemeindegebiet Firmen an, beispielsweise im Gewerbegebiet Parsdorf.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gemeindegebiet befinden sich vier Grundschulen, eine Mittelschule, eine Realschule und das Humboldt-Gymnasium sowie eine eigene Volkshochschule und eine Musikschule.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im katholischen Pfarrverband Vaterstetten (bestehend aus den ehemaligen Pfarreien Vaterstetten und Baldham sowie der Kuratie Neufarn) befinden sich insgesamt acht Kirchen:

  • Zum Kostbaren Blut Christi (Vaterstetten)
  • St. Korbinian (Baldham-Dorf)
  • St. Christophorus (Neukeferloh)
  • St. Pankratius (Vaterstetten-Dorf)
  • St. Bartholomäus (Weißenfeld)
  • St. Nikolaus (Parsdorf)
  • St. Peter und Paul (Neufarn)
  • Maria Königin (Baldham)

Für die evangelischen Christen Vaterstettens ist die evangelisch-lutherische Petrikirche in Baldham das Zentrum.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Maibaumaufstellen, jedes Jahr in einem anderen Ort (zum Beispiel 2015 in Baldham-Dorf)
  • Straßenfest im Juni
  • Sonnwendfeuer
  • Volksfest
  • Afrikafestival, alle zwei Jahre, zum Beispiel im Jahr 2009
  • Chornacht in der Pfarrkirche
  • Töpfermarkt im Sport- und Freizeitpark, immer Mitte Oktober
  • Wollmarkt auf dem Reitsberger Hof, immer zeitgleich mit dem Töpfermarkt
  • Weißenfelder Kinderbühne „Kindermärchen“ (vier Aufführungen an den ersten beiden Dezemberwochenenden)
  • Weihnachtsmarkt, jährlich am Baldhamer Marktplatz

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ernst Mach (1838–1916), Physiker, ließ sich 1913 in Vaterstetten nieder, wo er 1916 starb
  • Karl Böhm (1894–1981), Komponist, lebte viele Jahre in der Gemeinde Vaterstetten. Nach ihm ist die Karl-Böhm-Straße im Gemeindeteil Baldham benannt
  • Erika Köth (1925–1989), Sopranistin, lebte viele Jahre in Gemeindeteil Baldham in der heutigen Erika-Köth-Straße[15]
  • Karlheinz Böhm (1928–2014), Schauspieler und Gründer der Stiftung Menschen für Menschen, wohnte lange Zeit in Baldham
  • Thomas M. Stein (geb. 1949), Musikmanager, wohnt seit 1993 in Baldham, sein Zweitwohnsitz ist in St. Ulrich am Pillersee in Tirol[16]
  • Harold Faltermeyer (geb. 1952), Komponist und Musikproduzent, ist im Gemeindeteil Baldham aufgewachsen. Er lebt abwechselnd in Baldham und Los Angeles
  • Katharina Böhm (geb. 1964), Schauspielerin, wohnt im Gemeindeteil Baldham und ist dort auch aufgewachsen[17]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Artikel des Münchner Merkur:US-Bomber stürzt in Vaterstetten ab Abgerufen am 6. März 2011
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 572.
  4. Alfred Schwaiger alias hingucker: Freie Wähler als klare Sieger. In: B304.de. 16. März 2014, abgerufen am 9. Februar 2016.
  5. Robert Langer: Vaterstettener CSU stürzt dramatisch ab. In: Merkur.de. 18. März 2014, abgerufen am 9. Februar 2016.
  6. Georg Reitsberger (FW) gewinnt Stichwahl. BR. 6. Oktober 2013. Archiviert vom Original am 11. Dezember 2013. Abgerufen am 7. Oktober 2013.
  7. Vaterstetten: Stichwahl in 14 Tagen. Münchner Merkur. 22. September 2013. Abgerufen am 26. September 2013.
  8. a b Vaterstetten: Wappengeschichte vom HdBG
  9. Bufe Siegfried: Hauptbahn München–Salzburg. Bufe-Fachbuchverlag, Egglham 1995, ISBN 3-922138-57-8.
  10. Reinhard Pospischil, Ernst Rudolph: S-Bahn München. Alba, Düsseldorf 1997, ISBN 3-87094-358-0.
  11. Armin Franzke, Josef Mauerer: 1860-2010: 150 Jahre Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg. PB Service, München 2010, ISBN 978-3-9812639-2-3, S. 27 f.
  12. Siegfried Bufe: Hauptbahn München–Salzburg, Bufe-Fachbuch-Verlag, Egglham 1995, ISBN 3-922138-57-8.
  13. „Neu im Bunde: Der Parsdorf-Express X400“ Bei tramgeschichten.de vom 20. Januar 2013, abgerufen am 29. Juli 2013.
  14. Die Geschichte des Vereins. Abgerufen am 16. Februar 2016.
  15. Artikel des Spiegel: Erika Köth beantragt Benennung der Zufahrtsstraße zum Waldhaus Abgerufen am 5. Juli 2013
  16. tz.de: „Ich habe mich von allen Dingen losgelöst“, abgerufen am 25. März 2014
  17. „Baldham ist und bleibt meine Basis.“ (PDF; 6,2 MB) Aus Living & Style, Ausgabe Mai 2010, abgerufen am 6. Juli 2013.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Vaterstetten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Vaterstetten – Reiseführer