Veitsbronn

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Veitsbronn
Veitsbronn
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Veitsbronn hervorgehoben
Koordinaten: 49° 30′ N, 10° 53′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Fürth
Verwaltungs­gemeinschaft: Veitsbronn
Höhe: 300 m ü. NHN
Fläche: 16,16 km²
Einwohner: 6386 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 395 Einwohner je km²
Postleitzahl: 90587
Vorwahl: 0911
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 09 5 73 130
Gemeindegliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Nürnberger Straße 2
90587 Veitsbronn
Webpräsenz: www.veitsbronn.de
Bürgermeister: Marco Kistner (CSU)
Lage der Gemeinde Veitsbronn im Landkreis Fürth
Landkreis Fürth Bayern Landkreis Ansbach Landkreis Roth Schwabach Erlangen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Erlangen-Höchstadt Fürth Nürnberg Obermichelbach Tuchenbach Puschendorf Veitsbronn Seukendorf Wilhermsdorf Langenzenn Cadolzburg Großhabersdorf Ammerndorf Roßtal Zirndorf Oberasbach Stein (Mittelfranken)Karte
Über dieses Bild
Lage

Veitsbronn ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Fürth und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Veitsbronn.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veitsbronn liegt an der Zenn.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachbargemeinden sind:

(Aufzählung: im Norden beginnend im Uhrzeigersinn)

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die politische Gemeinde Veitsbronn hat sieben Ortsteile:

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1980 wurde ein Gebiet der Nachbargemeinde Tuchenbach mit etwa 350 Einwohnern eingegliedert.[2]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat von Veitsbronn hat 20 Mitglieder ohne den hauptamtlichen Bürgermeister (CSU).

1. Bürgermeister (CSU) Marco Kistner
2. Bürgermeister (CSU) Jan Ziegler
3. Bürgermeister (WBH) Wolfgang Menzl

CSU SPD Wählergemeinschaft Bürger handeln (WBH) Freie Wähler Gemeinschaft Gesamt
2002 8 7 3 2 20 Sitze
2008 8 9 2 1 20 Sitze
2014 9 7 4 0 20 Sitze

(Stand: 12. Mai 2014)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung in der am 6. Dezember 1971 von der Regierung von Mittelfranken verliehenen Urkunde lautet: „In Silber die linksgewendete, rot gekleidete Figur des heiligen Veit mit goldenem Buch und schwarzem Hahn; der Figur ist ein blauer Wellenbalken unterlegt.“

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städtepartnerschaften bestehen mit

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wehrkirchhof, Ostmauer mit Schießscharten und Wehrgang

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In die südliche Seite der Ummauerung des ehemaligen Wehrkirchhofes ist ein Durchgang als Kriegerdenkmal für die Toten des Ersten Weltkriegs eingearbeitet.

Die restaurierte Wehrmauer ist im Osten und Norden bis zur Mauerkrone erhalten; die hochgelegenen Schießscharten und der innen umlaufende Wehrgang lassen die ursprüngliche Anlage erahnen.

Die Kirche mit östlichem Chorturm liegt in der Mitte des Kirchhofs.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Veitsbronn

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Veitsbronner Ortsteil Siegelsdorf befindet sich der Bahnhof. Der Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Nürnberg–Würzburg, hier zweigt seit 1872 die Zenngrundbahn in Richtung Markt Erlbach ab.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die lokale Berichterstattung erfolgt in den Fürther Nachrichten, einer Heimatausgabe der Nürnberger Nachrichten, sowie in der Nürnberger Zeitung.

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Ehrenbürger Veitsbronns wurden ernannt

  • Altbürgermeister Friedrich Trautnitz († 5. März 1985)[3]
  • Pater Andreas Mederer († 22. Juli 2014) am 28. April 2002[3]
  • Altbürgermeister Wilhelm Schrott († 21. September 2001) am 9. August 1998[3] und
  • Altbürgermeister Adolf Meyer am 27. April 2008.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Veitsbronn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 714.
  3. a b c d Willkommen in Veitsbronn. Veitsbronn Mai 2012, S. 9 ([1] [PDF]).