Velen

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Dieser Artikel befasst sich mit der Stadt Velen in Nordrhein-Westfalen. Für weitere Bedeutungen siehe Velen (Begriffsklärung).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Velen
Velen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Velen hervorgehoben
Koordinaten: 51° 54′ N, 6° 59′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: Borken
Höhe: 57 m ü. NHN
Fläche: 70,75 km²
Einwohner: 13.192 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 186 Einwohner je km²
Postleitzahl: 46342
Vorwahl: 02863
Kfz-Kennzeichen: BOR, AH, BOH
Gemeindeschlüssel: 05 5 54 064
Stadtgliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Ramsdorfer Str. 19
46342 Velen
Webpräsenz: www.velen.de
Bürgermeister: Dagmar Jeske (Parteilos)
Lage der Stadt Velen im Kreis Borken
Kreis Borken Nordrhein-Westfalen Kreis Kleve Kreis Wesel Kreis Coesfeld Kreis Coesfeld Niedersachsen Kreis Steinfurt Niederlande Raesfeld Heiden Rhede Bocholt Borken Reken Velen Stadtlohn Heek Ahaus Gescher Legden Schöppingen Gronau Vreden Südlohn IsselburgKarte
Über dieses Bild

Die Stadt Velen liegt im westlichen Münsterland im Nordwesten des Bundeslands Nordrhein-Westfalen im Kreis Borken im Regierungsbezirk Münster. Im Jahr 2003 erhielt Velen den Titel Staatlich anerkannter Erholungsort vom Regierungspräsidenten in Münster verliehen. Seit dem 23. August 2012 trägt Velen die Bezeichnung Stadt Velen.[2] Ursprünglich besteht die heutige Stadt Velen aus der Zusammenlegung der Gemeinden Ramsdorf und Velen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Räumliche Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Velen liegt nördlich Der Berge an der Bocholter Aa.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Velen setzt sich aus den Gebieten der ehemaligen Gemeinden Velen und Ramsdorf zusammen. Diese werden nochmals unterteilt, sodass 5 Ortsteile entstehen:

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadt Südlohn Stadt Gescher
Weseke
(zur Stadt Borken)
Kompass Hochmoor
(zur Stadt Gescher)
Stadt Borken Gemeinde Heiden Gemeinde Reken


Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals schriftlich erwähnt werden die heutigen Ortsteile um 890 (Velen) beziehungsweise 1050 (Ramsdorf).

Während Ramsdorf in der Folgezeit vor allem durch die Verleihung der Stadtrechte im Jahre 1319 und den Bau der Burg 1425 den Charakter einer – wenn auch kleinen – Stadt annahm, stand Velen seit dem Mittelalter unter dem dominanten Einfluss der Herren von Velen. Obschon sie seit 1372 dem Bischof von Münster lehnspflichtig waren, gelang es der Familie von Velen, im Laufe der nächsten Jahrhunderte bis in die obersten Ränge des westfälischen Adels aufzusteigen. Hermann VII. von Velen (1516–1595) begründete die engen Beziehungen Velens zum Emsland, die Dietrich von Velen (1591–1657) mit der Gründung der Stadt Papenburg festigte und ausbaute. Alexander von Velen zu Raesfeld (1599–1675) brachte es als Heerführer der katholischen Liga im dreißigjährigen Krieg zum kaiserlichen Feldmarschall und wurde als westfälischer Wallenstein bezeichnet.

St. Walburga in Velen-Ramsdorf

Die Burg Ramsdorf wurde 1425 für den Münsteraner Fürstbischof Heinrich II. von Moers errichtet. Bereits 1451 in der Münsterischen Stiftsfehde (1450–1457) wurde sie zerstört und anschließend teilweise wieder aufgebaut. Im 17. Jahrhundert verfiel sie erneut. Das heute bestehende rechteckige Backsteingebäude mit Werksteingliederung wurde 1727 von den Brüdern Alexander und Anton Jungeblodt erstellt. Dabei blieben Reste der Anlage des 15. Jahrhunderts, vor allem der runde Eckturm erhalten. Seit 1930 beherbergt die Burg das Museum Burg Ramsdorf. Die 1993 nach neuesten musealen Gesichtspunkten neugestaltete Ausstellung gliedert sich in Abteilungen zur regionalen Ur- und Frühgeschichte, zur Stadt- und Sozialgeschichte sowie zur Naturkunde. Der Burgsaal dient kulturellen Zwecken.

Auf die lange Geschichte der Pfarrei St. Walburga verweist die dreischiffige Hallenkirche St. Walburga, die im Kern 1410 errichtet wurde. Mit dem Bau des Westturms und der beiden Seitenschiffe wurde 1513 begonnen. Die Osterweiterung durch Querschiff und Chor erfolgte von 1912 bis 1914.

Ein weiteres bedeutendes historisches Bauwerk ist das Haus Röllinghoff. An dem Bauernhaus blieb ein Flügel aus dem frühen 16. Jahrhundert erhalten. Im Hauptgeschoss dieses Backsteinbaus befindet sich einer der ältesten in seiner ursprünglichen Form erhaltenen profanen Säle des westlichen Münsterlandes.

Das Schloss Velen mit Ursprüngen aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, erfuhr vor allem unter dem bedeutendsten westfälischen Baumeister, Johann Conrad Schlaun, in der Mitte des 18. Jahrhunderts die Umgestaltung zum späteren Märchenschloss des Münsterlandes. Nach einem verheerenden Brand im Jahr 1931 wurde das Schloss wieder aufgebaut und beherbergte zunächst ein Lazarett, ein Altersheim und dann eine Zollschule. Nach umfangreichen Renovierungs- und Restaurierungsmaßnahmen wurde im Jahr 1988 das heutige Sporthotel eröffnet.

Unterdessen litt die einfache Bevölkerung bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts unter den stetig wiederkehrenden Kriegen. Nicht zuletzt die enormen Militärkosten und die ständigen Einquartierungen führten dazu, dass Ramsdorf trotz seiner Stadtrechte nicht über den Status eines sogenannten Wigboldes, einer Stadt mit minderen Rechten, hinauskam. Als im Jahre 1816 Preußen die Herrschaft über das Westmünsterland übernahm, zählte die heutige Gemeinde (mit den damaligen Ämtern Velen und Ramsdorf) 3780 Einwohner. Die Mehrzahl der Einwohner lebte von der Landwirtschaft und betrieb im Neben- und Zuerwerb vor allem Handweberei. Wenn auch weiterhin Armut und Not häufiger Gast in den Häusern Velens und Ramsdorfs waren und viele Menschen ihr Glück in der Auswanderung nach Amerika suchten, so begann doch langsam ein Wandel zum Besseren. Bereits seit 1848 wurden beide Ämter in Personalunion von einem Amtmann in Velen geleitet. Der Ausbau des Schulsystems, die Agrarreformen und die vor Ort seit etwa 1870 maschinell betriebene Textilindustrie brachten beiden Orten wichtige Impulse. Das Velener Adelshaus prägte vor allem durch Ignatz von Landsberg-Velen (1788–1863) und seinen Enkel Maximilian (1847–1902) über die Gemeinde hinaus die westfälische Geschichte. Trotz dieser Entwicklung hatte sich speziell Ramsdorf bis in das 20. Jahrhundert hinein den Charakter einer Ackerbürgerstadt erhalten, die Einwohnerzahl beider Ämter war bis 1900 (4100) ebenfalls kaum gestiegen.

Die Jahre bis 1933 waren für beide Ämter von wechselnder Konjunktur, einem Anwachsen der Bevölkerung und langsamer Modernisierung gekennzeichnet. Als Velen und Ramsdorf 1945 Bilanz der zwölfjährigen Naziherrschaft zogen, waren die materiellen Schäden durch den Weltkrieg lediglich in Ramsdorf von größerer Bedeutung. In personeller wie moralischer Hinsicht aber waren die Verluste unermesslich, mehr als 500 vermisste und gefallene Personen sowie mehrere jüdische Familien waren dem Krieg zum Opfer gefallen.

Trotz vieler Schwierigkeiten in den ersten Nachkriegsjahren (z. B. Flüchtlingsproblematik) nahm die Gemeinde nach 1945 eine sehr positive Entwicklung. Neben einer weiteren Verbesserung der Infrastruktur gelang es vor allem, durch die Ansiedlung neuer Betriebe die Wirtschaftskraft zu heben. Im Rahmen der kommunalen Neugliederung, die zu einer effektiveren Verwaltung führte, wurden die Gemeinden Ramsdorf-Stadt und Ramsdorf-Kirchspiel 1959 zur Gemeinde Ramsdorf zusammengeschlossen. Zehn Jahre später erfolgte die Zusammenlegung der drei Velener Gemeinden, Velen-Dorf, Waldvelen und Nordvelen. Mit der Bildung der zweipoligen Gemeinde Velen aus den ehemaligen Gemeinden Velen und Ramsdorf fand diese Entwicklung 1975 ihren Abschluss.

Velen ist der Sitz der Regionale-2016-Agentur, der zentralen Steuerungsstelle für den Regionale-Prozess im Westmünsterland.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. April 1959 wurden die Gemeinden Kirchspiel Ramsdorf und Stadt Ramsdorf durch Landesgesetz zur neuen Gemeinde Ramsdorf vereinigt.[3] Am 1. Juli 1969 erfolgte die Zusammenlegung der drei Velener Gemeinden Velen-Dorf, Waldvelen und Nordvelen zur neuen Gemeinde Velen.[4] Am 1. Januar 1975 wurde Ramsdorf ein Ortsteil der Gemeinde Velen. Zudem wurde ein Teilgebiet der Nachbargemeinde Heiden mit damals etwa 150 Einwohnern eingegliedert.[5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[6]
Wahlbeteiligung: 58,1 % (2009: 61,6 %)
 %
60
50
40
30
20
10
0
53,0 %
20,6 %
17,6 %
8,8 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-4,1 %p
-0,1 %p
+4,5 %p
-0,3 %p
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Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 setzt sich Velens Rat wie folgt zusammen:

  • CDU: 14 Sitze (− 1)
  • SPD 5 Sitze (+ 2)
  • GRÜNE 2 Sitze (± 0)
  • UWG 5 Sitze (− 1)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2009 bis 2015 war Christian Schulze Pellengahr Bürgermeister der Gemeinde Velen, zuletzt wurde er 2014 wiedergewählt. Nachdem er bei den Kommunalwahlen 2015 zum Landrat des Kreises Coesfeld gewählt wurde, übernahm der erste Beigeordnete Dr. Thomas Brüggemann die Amtsgeschäfte kommissarisch. Bei der Neuwahl am 28. Februar 2016 siegte die parteilose Dagmar Jeske mit 69,9 % der Stimmen deutlich gegen ihren Konkurrenten Thomas Kronenfeld (CDU)[7]

Wappen, Banner und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Velen führt das Wappen, Banner und Dienstsiegel des früheren Amtes Velen-Ramsdorf, wie es der Innenminister mit Erlass vom 17. November 1961 verliehen hat, in der Fassung, wie es der Regierungspräsident zu Münster mit Urkunde vom 14. November 1977 genehmigt hat. Der Rat der Stadt Velen hat am 17. Dezember 2012 zudem die Einführung einer Hissflagge beschlossen, die der Landrat des Kreises Borken – Kommunalaufsicht – am 28. Dezember 2012 genehmigt hat.

Rathaus der Stadt Velen

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Das Wappen der Stadt Velen zeigt im vergrößerten gelben Schildhaupt drei balkenweise gestellte rote Merletten, unten in blau eine mit gelbem Kreuz besteckte gelbe Ramme.“

Vor der Fusionierung der Gemeinden Velen und Ramsdorf zeigte das Wappen Velens nur die drei roten Merletten (Das Wappen der Familie von Velen.) auf goldenen Grund. Die Merlette ist ein heraldisch gestutzter kleiner, entenartiger Vogel; ihm fehlen Schnabel und Füße. Viele Heraldiker sehen in der Merle eine gestümmelte Amsel. Ramsdorf zeigte in Blau, die mit einem Kreuz besteckte goldene (gelbe) Ramme.[8]

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Beschreibung des Banners: „Im gelben Bannerhaupt im unteren Teil drei balkenweise gestellte rote Merletten, unten in Blau in der oberen Hälfte eine mit gelbem Kreuz besteckte gelbe Ramme.“ Die Hauptsatzung gibt keine Beschreibung des Banners.

Beschreibung der Flagge: „Die Flagge ist blau und gelb in zwei Bahnen quergestreift und zeigt in der Mitte das Wappen.“ Das Amtsblatt der Stadt Velen gibt folgende völlig unzureichende Beschreibung: „Die Farben des Wappens wiederholen sich in der Farbgebung der Hissflagge.“[9]

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswert sind das Wasserschloss Velen, das seit einigen Jahren als Tagungs- und Sporthotel genutzt wird, sowie die örtlichen katholischen Pfarrkirchen und die Mühle am Thesingbach. Südwestlich liegt das Haus Röllinghoff. Im Sommer ist der artesische Brunnen an der Gemeindegrenze zu Heiden ein beliebtes Ausflugsziel.

Parks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Velen liegt am Nordrand des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland, der sich durch bewaldete Landschaft auszeichnet.

Burg Ramsdorf

Von einem Park mit teilweise uraltem Baumbestand ist das Wasserschloss Velen umgeben. Hier befindet sich auch die Golfanlage des Schlosses. Daran schließt sich südlich der Tiergarten an. Dies ist eine Wald- und Parkanlage, die 2006 wieder der historischen, nach Plänen Johann Conrad Schlauns gestalteten Form angenähert wurde.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alljährlich findet im Oktober das Herbstfest Kolle Kaermes mit Flohmarkt, Tanz- und Gesangsvorführungen, Verlosungen, Attraktionen für Kinder in Velen statt.
  • Walburgismarkt im Mai: Der Walburgismarkt in Ramsdorf findet jährlich am letzten Sonntag im Mai statt.
  • Schützenfest Ramsdorf im Juli
  • Schützenfest Velen im August
  • Schützenfest Ostendorf im Mai
  • Schützenfest Holthausen an Christi Himmelfahrt
  • Junggesellen Schützenfest Bleking-Holthausen am ersten Samstag nach dem Ramsdorfer Schützenfest
  • Schützenfest Nordvelen an Pfingsten

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hendrickje Stoffels (* 1626 in Ramsdorf[10][11] † 1663 in Amsterdam), Lebensgefährtin des niederländischen Barock-Malers Rembrandt
  • Joseph Niesert (* 27. November 1766 in Münster; † 14. Juni 1841 in Velen), katholischer Priester, Altertumswissenschaftler und Autor
  • Max von Landsberg-Velen (* 17. Januar 1847 in Münster; † 31. Dezember 1902 in Velen), westfälischer Standesherr und preußischer Agrarpolitiker
  • Josef Tillmans (* 4. Juli 1876 in Ramsdorf; † 1935), Lebensmittelchemiker
  • Bernhard Laum (* 12. April 1884; † 22. Oktober 1974), Altertumswissenschaftler
  • Hans Meis (* 28. Juni 1902 in Waldvelen; † 8. Dezember 1984 in Dortmund), deutscher Politiker (CDU)
  • Elisabeth Enseling (* 12. November 1907; † 5. Januar 1998 in Bonn), deutsche Politikerin (CDU)
  • Ludwig Averkamp (* 16. Februar 1927; † 29. Juli 2013 in Hamburg), Erzbischof von Hamburg
  • Klaus Balkenhol (* 6. Dezember 1939), deutscher Dressurreiter
  • Georg Veit (* 20. Januar 1956), Schriftsteller

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Velen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juli 2016. (Hilfe dazu)
  2. AMTSBLATT für die Gemeinde Velen Nummer/Jahrgang: 07/2012 vom 25. Mai 2012
  3. Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. Aschendorff, Münster Westfalen 1977, ISBN 3-402-05875-8, S. 274.
  4. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 78.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 312 f.
  6. https://www.kreis-borken.de/fileadmin/internet/downloads/fe15/wahlen/2014_Kommunalwahlen_endgueltigeErgebnisseKreisBorken.pdf
  7. Borkener Zeitung vom 29. Februar 2016
  8. Hauptsatzung der Stadt Velen, § 2. Abgerufen am 10. Februar 2013 (PDF; 121 kB).
  9. Amtsblatt der Stadt Velen vom 25.03.2013, S. 29. Abgerufen am 23. Juni 2013 (PDF; 167 kB).
  10. Society for the Difussion of Useful Knowledge: The Penny Cyclopaedia of the Society for the Difussion of Useful Knowledge. Charles Knight, 1841, S. 383. eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche
  11. Hendrikje Stoffels (PDF-Datei)