Vendée Globe

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Route der Vendée Globe

Die Vendée Globe ist eine Non-Stop-Regatta für Einhandsegler, die entlang des Südpolarmeers einmal um den Globus führt und deswegen als die härteste Einhandregatta der Welt gilt.

Start und Ziel liegen an der französischen Atlantikküste, startberechtigt sind Einrumpfboote der Klasse Open 60.

Kurs und Regeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Start und Ziel des Rennens liegen vor Les Sables-d’Olonne im Département Vendée in Frankreich. Die Regatta findet alle vier Jahre statt und beginnt immer im November. Der Starttermin orientiert sich an den meteorologischen Verhältnissen im Südpazifik. Um die beste Medienpräsenz zu erlangen, wird immer ein Sonntag als Starttermin gewählt. Die Teilnehmer müssen über 24.000 Seemeilen um die Welt segeln, ohne fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen oder Land zu betreten. Dabei sind das Kap der Guten Hoffnung, Kap Leeuwin und Kap Hoorn jeweils an Backbord sowie die Antarktis an Steuerbord zu lassen. Während der verschiedenen Austragungen wurden teilweise weitere festgelegte Punkte oder virtuelle Pforten zu einem verpflichtenden Teil der Route, um beispielsweise eine gefährliche Südlage des Kurses durch das Eismeer zu verhindern.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rennen, inspiriert durch die berühmt gewordene Regatta des Golden Globe Race von 1968, wurde im Jahre 1989 durch den Segler Philippe Jeantot ins Leben gerufen und findet seit 1992 alle vier Jahre statt. Es wird mehrheitlich von französischen Teilnehmern bestritten.[1] Die Regatta verläuft zu einem wesentlichen Teil durch die stürmischen und äußerst gefährlichen antarktischen Gewässern der Roaring Forties und stellt daher an die Teilnehmer höchste Anforderungen. Bereits mehrfach kam es zu schweren Unfällen. Bei der Regatta von 1992/93 starb der Teilnehmer Nigel Burgess vermutlich bereits in der ersten Nacht des Rennens in der Biskaya.[2] 1996/97 ging der Teilnehmer Gerry Roufs in einem Orkan im Südpazifik verschollen. Im selben Sturm kenterten drei weitere Boote, deren Teilnehmer in dramatischen Aktionen gerettet werden konnten.[3] Diese Ereignisse führten zu einem Umdenken in puncto Sicherheit der Klassenregeln der Open 60; die Boote müssen sich seither auch nach Durchkentern selbsttätig wieder aufrichten.[4]

Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der aktuelle Rekord wird vom Franzosen Armel Le Cléac’h mit 74 Tagen, 3 Stunden, 35 Minuten und 46 Sekunden gehalten (2016/17).[5] Der Franzose François Gabart war 2012/13 mit damals 30 Jahren bislang der jüngste Sieger aller bisherigen Rennen.[6]

Beste Gesamtzeiten aller Regatten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Skipper Zeitergebnis Rennen
1 Armel Le Cléac’h 74 T 3 h 35 min 46 s 2016/17
2 Alex Thomson 74 T 19 h 35 min 15 s 2016/17
3 François Gabart 78 T 2 h 16 min 40 s 2012/13
4 Armel Le Cléac’h 78 T 5 h 33 min 52 s 2012/13
5 Jérémie Beyou 78 T 6 h 38 min 40 s 2016/17
6 Jean-Pierre Dick 80 T 1 h 45 min 45 s 2016/17
7 Yann Elies 80 T 3 h 11 min 9 s 2016/17
8 Jean Le Cam 80 T 4 h 41 min 54 s 2016/17
9 Alex Thomson 80 T 19 h 23 min 43 s 2012/13
10 Michel Desjoyeaux 84 T 3 h 9 min 8 s 2008/09

Beste Zwischenzeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alex Thomson erreichte bereits am 16. November 2016 nach neun Tagen, sieben Stunden und drei Minuten den Äquator und war damit 28 Stunden schneller als Jean Le Cam 2004.

Am 24. November 2016 umrundete ebenfalls Alex Thomson nach nur 17 Tagen, 22 Stunden und 58 Minuten das Kap der Guten Hoffnung. Armel Le Cléac’h benötigte 2012 für die gleiche Strecke 22 Tage, 23 Stunden und 46 Minuten.

Bereits am 5. Dezember 2016, nach nur 28, bzw. 29 Tagen erreichten Armel Le Cléac’h und Alex Thomson die Südspitze Australiens, das Kap Leeuwin und waren damit erneut fünf Tage schneller als der Rekordhalter von 2012, Armel Le Cléac’h.[7]

Für die Strecke bis Kap Horn benötigte Armel Le Cléac’h 2016 47 Tage und 32 Minuten und verbesserte die Rekordzeit ebenfalls um 5 Tage sowie einige Stunden.

Bisherige Regatten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter den 29 am 6. November 2016 gestarteten Skippern aus 10 Nationen war erstmals in der Geschichte der Veranstaltung keine Frau.[8] Elf Segler schieden aus. Am 19. Januar erreichte Armel Le Cléac'h als erster das Ziel.

Zum Start der Regatta berichteten 45 Fernsehstationen, so viele wie noch nie, in über 190 Länder. Neu bei der 8. Austragung der Regatta waren die bei sieben Booten der Open-60-Flotte eingesetzten Auftriebsflügel, die sogenannten Hydrofoils (oder einfach: Foils). Mit Hilfe dieser Unterwasserflügel lässt sich ab einer bestimmten Geschwindigkeit das Boot aus dem Wasser anheben, so dass der Strömungswiderstand merklich reduziert wird und höhere Geschwindigkeiten erzielt werden können. Gleichzeitig erhöht sich mit dieser Neukonstruktion, die erstmals von Guillaume Verdier und den Bootsarchitekten Van Peteghem Lauriot-Prévost bei den IMOCA-60-Booten angewendet wurden, die Gefahr wesentlicher Schäden bei Kollision mit unbekannten Treibobjekten, sogenannten UFOs (Unidentified Floating Objects). Die Neukonstruktion der Boote mit den Foils standen im Rennen 2016/17 daher unter besonderer Beobachtung. [9][10] Eine zunehmende Herausforderung für die Skipper waren die verstärkte Verschmutzung der Meere. Im Meer treibende verloren gegangene Container sind für die schnell segelnden Boote eine Kollisionsgefahr[11]

Teilnehmer
  1. Armel Le Cléac’h (FrankreichFrankreich BANQUE POPULAIRE VIII, mit Foils): 74 Tage, 3 h, 35 min, 46 s
  2. Alex Thomson (Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich HUGO BOSS, mit Foils): 74 Tage, 19 h, 35 min, 15 s
  3. Jérémie Beyou (FrankreichFrankreich MAITRE COQ, mit Foils): 78 Tage, 6 h, 38 min, 40 s
  4. Jean-Pierre Dick (FrankreichFrankreich StMICHEL - VIRBAC, mit Foils): 80 Tage, 1 h, 45 min, 45 s
  5. Yann Elies (FrankreichFrankreich QUÉGUINER – LEUCÉMIE ESPOIR): 80 Tage, 3 h, 11 min, 9 s
  6. Jean Le Cam (FrankreichFrankreich FINISTERE MER VENT): 80 Tage, 4 h, 41, min, 54 s
  7. Louis Burton (FrankreichFrankreich BUREAU VALLÉE): 87 Tage, 21 h, 45 min, 49 s
  8. Nandor Fa (UngarnUngarn SPIRIT OF HUNGARY): 93 Tage, 22 h, 52 min, 9 s
  9. Eric Bellion (FrankreichFrankreich COMMEUNSEULHOMME): 99 Tage, 4 h, 56 min, 20 s
  10. Arnaud Boissières (FrankreichFrankreich LA MIE CÂLINE): 102 Tage, 20 h, 24 min, 9 s
  11. Fabrice Amedeo (FrankreichFrankreich NEWREST – MATMUT): 103 Tage, 21 h, 1 min
  12. Alan Roura (SchweizSchweiz LA FABRIQUE): 105 Tage, 20 h, 10 min, 32 s
  13. Rich Wilson (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten GREAT AMERICAN IV): 107 Tage, 0 h, 48 min, 18 s
  14. Didac Costa (SpanienSpanien ONE PLANET - ONE OCEAN): 108 Tage, 19 h, 50 min, 45 s
  15. Romain Attanasio (FrankreichFrankreich FAMILLE MARY – ETAMINE DU LYS): 109 Tage, 22 h, 4 min
  16. Conrad Colman (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/NeuseelandNeuseeland 100 % NATURAL ENERGY): 110 Tage, 1 h, 58 min, 41 s
  17. Pieter Heerema (NiederlandeNiederlande NO WAY BACK, mit Foils): 116 Tage, 9 h, 24 min, 12 s
  18. Sébastien Destremau (FrankreichFrankreich TECHNOFIRST – FACEOCEAN): 124 Tage, 12 h, 38 min, et 18 s
Ausgeschieden
  • Bertrand De Broc (FrankreichFrankreich MACSF) am 18.11.2016 bei der brasilianischen Insel Fernando de Noronha durch Kielbruch nach Kollision mit einem Ufo („unidentified floating object“, unbekanntes Treibobjekt) vor Portugal.[12]
  • Vincent Riou (FrankreichFrankreich PRB) am 20.11.2016 durch Kielbruch nach Kollision mit einem Ufo im Südatlantik.
  • Morgan Lagravière (FrankreichFrankreich SAFRAN, mit Foils) am 24.11.2016 wegen Ruderbruchs nach Kollision mit Ufo vor dem Kap der Guten Hoffnung.
  • Tanguy De Lamotte (FrankreichFrankreich INITIATIVES COEUR) am 28.11.2016 nach Mastbruch am 14.11.2016 vor den Kapverden.
  • Kojiro Shiraishi (JapanJapan SPIRIT OF YUKOH) am 4.12.2016 nach Mastbruch vor dem Kap der Guten Hoffnung.
  • Kito De Pavant (FrankreichFrankreich BASTIDE OTIO) am 7.12.2016 wegen sinkendem Schiff nach Kollision mit einem Pottwaal[13] am 6.12.2016 bei den Crozet-Inseln.
  • Sébastien Josse (FrankreichFrankreich EDMOND DE ROTHSCHILD, mit Foils) ebenfalls am 7.12.2016 nach einer Havarie mit dem Backbord-Foil am 5.12.2016 vor Kap Leeuwin.
  • Thomas Ruyant (FrankreichFrankreich LE SOUFFLE DU NORD POUR LE PROJET IMAGINE) am 20.12.2016 nach einer Kollision mit einem Ufo[14] am 18.12.2016 in der Nähe von Neuseeland.
  • Stéphane Le Diraison (FrankreichFrankreich COMPAGNIE DU LIT – BOULOGNE BILLANCOURT) am 23.12.2016 nach Mastbruch am 17.12.2016 südlich von Australien.
  • Paul Meilhat (FrankreichFrankreich SMA) am 24.12.2016 nach Defekt der Neigekiel-Hydraulik am 20.12.2016 nahe dem Point Nemo im Südpazifik.
  • Enda O’Coineen(IrlandIrland KILCULLEN VOYAGER – TEAM IRELAND) am 2.1.2017 nach Mastbruch am 1.1.2017 südlich von Neuseeland.

2012/13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vendée Globe 2012/2013 startete am 10. November 2012 in Les Sables-d'Olonne. Am 27. Januar 2013 erreichte der Franzose François Gabart in 78 Tagen, 2 Stunden, 16 Minuten und 40 Sekunden das Ziel an der westfranzösischen Küste. Er ist mit 30 Jahren der jüngste Sieger dieses Wettbewerbes.[6]

Teilnehmer
  1. François Gabart (FR, Macif): 78 Tage 2 h 16 min 40 s
  2. Armel Le Cléac’h (FR, Banque Populaire): 78 Tage 5 h 33 min 52 s
  3. Alex Thomson (GB, Hugo Boss): 80 Tage 19 h 23 min 43 s
  4. Jean-Pierre Dick (FRA, Virbac Paprec 3): 86 Tage 3 h 3 min 40 s (die letzten 2650 nm ohne Kiel)
  5. Jean Le Cam (FR, SynerCiel): 88 Tage 0 h 12 min 58 s
  6. Mike Golding (GB, Gamesa): 88 Tage 6 h 36 min 26 s
  7. Dominique Wavre (CH, Mirabaud): 90 Tage 3 h 14 min 42 s
  8. Arnaud Boissières (FR, Akena Vérandas): 91 Tage 2 h 9 min 2 s
  9. Bertrand De Broc (FR, Votre Nom autour du Monde avec EDM Projets): 92 Tage 17 h 10 min 14 s (incl. 12 h Zeitstrafe wg. Anbruch der Trinkwasser-Notration)
  10. Tanguy De Lamotte (FR, Initiatives-Coeur): 98 Tage 21 h 56 min 10 s
  11. Alessandro Di Benedetto (IT/FR, Team Plastique): 104 Tage 2 h 34 min 30 s
Ausgeschieden
Disqualifiziert
  • Bernard Stamm (CH, Cheminées Poujoulat) wegen Annahme unerlaubter, wenn auch geringfügiger fremder Hilfe beim Ankern zur Reparatur der Hydrogeneratoren. Er beendete das Rennen außer Wertung – nach inoffizieller Zeitnahme nach 88 Tagen 10h 27min 10s.[15]

2008/09[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Vendée Globe 2008/2009

Im Jahr 2008 startete die sechste Austragung am 9. November mit 30 Teilnehmern, darunter zwei Frauen, und endete am 1. Februar 2009 mit dem Sieg von Michel Desjoyeaux. 19 Teilnehmer waren im Verlauf des Rennens ausgeschieden, nur elf erreichten das Ziel.

Teilnehmer
  1. Michel Desjoyeaux (FRA, Foncia) : 84 Tage 3h 09min 08s
  2. Armel Le Cléac’h (FRA, Britair) : 89 Tage 9h 39min 35s
  3. Marc Guillemot (FRA, Safran): 95 Tage 3h 19min 36s/ Vincent Riou (FRA, PRB) : "Redress given" (an dritter Stelle liegend nach Rettungsaktion für Jean Le Cam unverschuldet mit Bootsschaden ausgeschieden; per Jury-Entscheid auf Platz 3 gesetzt)
  4. Samantha Davies (GBR, Roxy) : 95 Tage 4h 39min 1s
  5. Brian Thompson (GBR, Bahrain Team Pindar) : 98 Tage 20h 31min 55s
  6. Dee Caffari (GBR, Aviva) : 99 Tage 1h 10min 57s
  7. Arnaud Boissières (FRA, Akena Vérandas) : 105 Tage 2h 33min 50s
  8. Steve White (GBR, Toe in the Water): 109 Tage 0h 36min 55s
  9. Rich Wilson (USA, Great American III): 121 Tage 0h 41min 19s
  10. Raphaël Dinelli (FRA, Fondation Océan Vital): 125 Tage 2h 32min 24s
  11. Norbert Sedlacek (AUT, Nauticsport-Kapsch): 126 Tage 5h 31min 56s
Ausgeschieden

2004/05[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vincent Riou (PRB) : 87 Tage 10h47'55′′
  2. Jean Le Cam (Bonduelle) : 87 Tage 17h20'8′′
  3. Mike Golding (Ecover) : 88 Tage 15h15'13′′
  4. Dominique Wavre (Temenos) : 92 Tage 17h13'20′′
  5. Sébastien Josse (VMI) : 93 Tage 0h2'10′′
  6. Jean-Pierre Dick (Virbac-Paprec) : 98 Tage 3h49'38′′
  7. Conrad Humphreys (Hellomoto) : 104 Tage 14h32'24′′
  8. Joé Seeten (Arcelor Dunkerque) : 104 Tage 23h2'45′′
  9. Bruce Schwab (Ocean Planet) : 109 Tage 19h58'57′′
  10. Benoît Parnaudeau (Max Havelaar / Best Western) : 116 Tage 1h6'54′′
  11. Anne Liardet (ROXY) : 119 Tage 5h28'40′′
  12. Raphaël Dinelli (AKENA Vérandas) : 125 Tage 4h7'14′′
  13. Karen Leibovici (Benefic) : 126 Tage 8h2'20′′
Ausgeschieden

2000/01[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnehmer
  1. Michel Desjoyeaux (Fra, PRB) : 93 Tage 3h57'32′′
  2. Ellen MacArthur (G.B, Kingfisher) : 94 Tage 4h25'40′′
  3. Roland Jourdain (Fra, Sill Matines La potagère) : 96 Tage 1h2'33′′
  4. Marc Thiercelin (Fra, Active Wear) : 102 Tage 20h37'49′′
  5. Dominic Wavre (Switzerland, Union bancaire Privée) : 105 Tage 2h45'12′′
  6. Thomas Coville (Fra, Sodébo) : 105 Tage 7h24'
  7. Mike Golding (G.B, Team Group 4) : 110 Tage 16h22'
  8. Bernard Gallay (Fra-Switzerland, Voilà.fr) : 111 Tage 16h7'11′′
  9. Josh Hall (G.B, Gartmore) : 111 Tage 19h48'2′′
  10. Joé Seeten (Fra, Nord-pas-de-Calais/chocolats du Monde) : 115 Tage 16h46'50′′
  11. Patrice Carpentier (Fra, VM Matériaux) : 116 Tage 00h32'48′′
  12. Simone Bianchetti (Ita, Aquarelle.com) : 121 Tage 1h28'
  13. Yves Parlier (Fra, Aquitaine Innovations) : 126 Tage 23h36′′
  14. Didier Munduteguy (Fra, DDP/60è Sud) : 135 Tage 15h17'55′′
  15. Pasquale de Gregorio (Ita, Wind Telecommunicazioni) : 158 Tage 2h37'25′′
Ausgeschieden

1996/97[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnehmer
  1. Christophe Auguin (Frankreich, Géodis) : 105 Tage 20h31'
  2. Marc Thiercelin (Frankreich, Crédit Immobilier de France) : 113 Tage 8h26'
  3. Hervé Laurent (Frankreich, Groupe LG-Traitmat) : 114 Tage 16h43'
  4. Eric Dumont (Frankreich, Café Legal-Le Goût) : 116 Tage 16h43'
  5. Pete Goss (Großbritannien, Aqua Quorum) : 126 Tage 21h25'
  6. Catherine Chabaud (Frankreich, Whirlpool-Europe 2) : 140 Tage 04h38'
Ausgeschieden
Verschollen
Gerry Roufs (Groupe LG2)

1992/93[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnehmer
  1. Alain Gautier (Fra, Bagages Superior) : 110 Tage 02h22'35′′
  2. Jean-Luc Van Den Heede (Fra, Groupe Sofap-Helvim) : 116 Tage 15h01'11′′
  3. Philippe Poupon (Fra, Fleury-Michon X) : 117 Tage 03h34'24′′
  4. Yves Parlier (Fra, Cacolac d'Aquitaine) : 125 Tage 02h42'24′′
  5. Nandor Fa (Hungary, K&H Banque Matav) : 128 Tage 16h05'04′′
  6. José de Ugarte (Spain, Euskadi Europ 93 BBK) : 134 Tage 05h04'00′′
  7. Jean-Yves Hasselin (Fra, PRB/Solo Nantes) : 153 Tage 05h14'00′′
Ausgeschieden
Verstorben
Nigel Burgess (Nigel Burgess Yacht Brokers)

1989/90[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnehmer
  1. Titouan Lamazou (Fra, Ecureuil d'Aquitaine II) : 109 Tage 8h48'50′′
  2. Loïck Peyron (Fra, Lada Poch) : 110 Tage 01h18'06′′
  3. Jean-Luc Van den Heede (Fra, 36.15 MET) : 112 Tage 01h14'00′′
  4. Philippe Jeantot (Fra, Crédit Agricole IV) : 113 Tage 23h47'47′′
  5. Pierre Follenfant (Fra, TBS-Charente Maritime) : 114 Tage 21h09'06′′
  6. Alain Gautier (Fra, Generali Concorde) : 132 Tage 13h01'48′′
  7. Jean-François Coste (Fra, Cacharel) : 163 Tage 01h19'20′′
Ausgeschieden

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ellen MacArthur: Ich wollte das Unmögliche. Wie ich allein die Welt umsegelte. München: Piper/Malik, 2003, übers. v. Karl-Heinz Ebnet, 351 Seiten, ISBN 3-89029-222-4
  • Derek Lundy Gnadenlose See ISBN 3-7688-1146-8

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Vendée Globe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vendée Globe. Solitaire, sans escale et sans assistance. Abgerufen am 7. November 2016.
  2. Er hatte eine Notfallboje aktiviert, wurde aber erst am vierten Tag des Rennens tot vor der spanischen Küste gefunden (La Dépêche, Interview des Rennleiters (INA), YACHT RACING Two Are Dead, but Race Goes On)
  3. Christophe Auguin roi d’une édition dramatique. Abgerufen am 7. November 2016.
  4. Walter Rüegsegger: Die letzten Helden der Meere. Vendée Globe. Neue Zürcher Zeitung, 5. November 2016, abgerufen am 7. November 2016.
  5. Armel Le Cléac’h, Banque Populaire VIII, vainqueur du Vendée Globe 2016-2017. Abgerufen am 19. Januar 2017 (französisch).
  6. a b François Gabart a remporté le Vendée Globe en 78 jours. Abgerufen am 22. November 2016 (französisch).
  7. Vendée Globe
  8. Skippers 2016. Vers une 8eme édition de tous les records. Abgerufen am 7. November 2016.
  9. "Gegen alle Hindernisse." In: Der Tagesspiegel vom 22. Dezember 2017, S. 32
  10. Les grands chiffres de la Vendée Globe 2016. Actualitè. Abgerufen am 7. November 2016.
  11. "Wenn das Meer zum Minenfeld wird". In: FAZ.NET vom 2. Januar 2017. Abgerufen am 3. Januar 2017.
  12. Siehe Le Monde vom 19.11.2016
  13. "Kollision mit Pottwal: Der Alptraum jedes Seglers im Video", in: Yacht.de vom 15. März 2017
  14. * Thomas Ruyant auf vendeeglobe.org. Abgerufen am 20. Dezember 2016
  15. Retour à terre. Abgerufen am 22. November 2016.