Vera Lengsfeld

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Vera Lengsfeld (2009)

Vera Lengsfeld (* 4. Mai 1952 in Sondershausen, Thüringen, DDR) ist eine deutsche Politikerin und Publizistin. Sie war als Bürgerrechtlerin in der DDR aktiv und gehörte von April bis Oktober 1990 als Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR an. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, zunächst bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen, ab 1996 für die CDU. Seitdem betätigt sie sich als freischaffende Autorin. Im Juli 2012 wurde sie zur Landesvorsitzenden der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) Berlin-Brandenburg gewählt.[1] Sie saß im Vorstand des Bürgerkonvents.[2][3]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jugend und Studium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vera Lengsfeld verbrachte ihre ersten Jahre in Sondershausen und wurde in den ersten Lebensjahren überwiegend von ihrer Großmutter betreut. Der Vater von Lengsfeld war Major bei der Staatssicherheit im militärischen Abwehrdienst und ihre Mutter Lehrerin.[4] 1958 zog sie mit ihren Eltern nach Berlin-Lichtenberg um. Ab der dritten Klasse besuchte sie eine Spezialschule für Russisch in Berlin-Karlshorst. 1966 fand ihre Jugendweihe statt. Nach dem Abitur auf der 2. Erweiterten Oberschule in Berlin-Mitte,[5] die sie ab der neunten Klasse besuchte, begann Lengsfeld 1970 ein Studium der Geschichte der Arbeiterbewegung an der Karl-Marx-Universität Leipzig und studierte ab 1972 Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Anschluss an das Studium arbeitete sie als Lektorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentralinstitut für Philosophie in der Akademie der Wissenschaften der DDR. Seit 1975 war sie Mitglied der SED. Nach einem Parteiverfahren wurde sie an das Wissenschaftliche Informationszentrum der Akademie der Wissenschaften versetzt.

Nach dem Scheitern ihrer ersten Ehe heiratete sie 1980 Knud Wollenberger, nahm seinen Namen an und bekam mit ihm zwei Söhne.[4]

Politische Tätigkeit in der DDR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1981 war Lengsfeld in verschiedenen Oppositionsgruppen tätig. Im Herbst 1981 gründete sie den Friedenskreis Pankow mit. Wegen dieser Aktivitäten erhielt sie ein Berufsverbot und ging daraufhin zum Verlag Neues Leben, wo sie bis 1983 als Lektorin arbeitete. Wegen ihrer öffentlichen Proteste gegen die Aufstellung von SS-20 in der DDR wurde sie 1983 aus der SED ausgeschlossen. Ab 1985 arbeitete sie als Imkerin und Übersetzerin und begann ein Studium der Theologie am Sprachenkonvikt Berlin. Ihr Mann Knud Wollenberger war ebenfalls als Imker tätig.[4] Sie war in der Gruppe Gegenstimmen aktiv[6] und moderierte im Jahre 1986 das erste Menschenrechtsseminar in der evangelischen Gemeinde Berlin-Friedrichsfelde. 1987 gründete sie die Kirche von Unten mit. Zudem verkehrte sie in der Umwelt-Bibliothek im Gemeindehaus der Zionskirche und beteiligte sich hier an Protestaktionen. Ihr Engagement umfasste die Organisation zahlreicher Großveranstaltungen der Friedens- und Umweltbewegung der DDR. Sie war Mitglied des Fortsetzungsausschusses für das Delegiertentreffen der Friedenskreismitglieder, die unter dem Titel Konkret für den Frieden jährlich zusammenkamen.

Im Januar 1988 wurde sie auf dem Weg zur Liebknecht-Luxemburg-Demonstration in Ost-Berlin verhaftet. Nach ihrer Untersuchungshaft in der zentralen Untersuchungshaftanstalt Berlin-Hohenschönhausen des MfS wurde sie vom Stadtbezirksgericht Lichtenberg wegen „versuchter Zusammenrottung“ zu sechs Monaten Haft verurteilt. Ihr Anwalt Wolfgang Schnur (damals Inoffizieller Mitarbeiter des MfS) erreichte, dass sie ihrer Abschiebung ins westliche Ausland zustimmte, statt ihre Haft abzusitzen. Sie sollte stattdessen für knapp zwei Jahre nach Cambridge in Großbritannien, wo sie am St. John’s College Philosophy of Religion studierte und einen Master-Studiengang abschloss. Bereits am 9. November 1989, dem Tag des Mauerfalls, kehrte sie aus privaten Gründen in die DDR zurück.[7] Auf Vera Wollenberger waren insgesamt 49 IMs der Stasi angesetzt.[4]

Im Zuge der Friedlichen Revolution trat die Bürgerrechtlerin in die Grüne Partei in der DDR ein, wurde für diese am 18. März 1990 in die Volkskammer der DDR gewählt und war bis zu deren Auflösung am 2. Oktober 1990 stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Abrüstung und Verteidigung. Außerdem arbeitete sie als Vertreterin der Grünen Partei an der Arbeitsgruppe Neue Verfassung der DDR des Runden Tisches mit. Dieser Verfassungsentwurf wurde allerdings von der Volkskammer nicht behandelt. Sie war im Wahlkreis Berlin gewählt worden und gehörte zu den Abgeordneten, die zum 3. Oktober 1990 aus der Volkskammer in den Bundestag entsandt wurden.

Vera Wollenberger (1990)

Politische Tätigkeit in der Bundesrepublik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit den Wahlen zum 12. Deutschen Bundestag am 2. Dezember 1990 wurde Vera Lengsfeld, die seit der Heirat mit dem Lyriker Knud Wollenberger im Jahr 1980 den Namen Wollenberger angenommen hatte,[4] für die Listenvereinigung Bündnis 90/Grüne – BürgerInnenbewegungen (B90/Gr) im Wahlgebiet Ost Mitglied des Deutschen Bundestages.

In einer Bundestagsdebatte zum Zweiten Golfkrieg 1991 drückte sie ihre Kritik am Kriegseintritt dadurch aus, dass sie während ihrer Redezeit eine Minute lang demonstrativ schwieg, bis ihr Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth das Wort entzog, begleitet von Zurufen aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wie „Zirkus!“, „Die soll sich untersuchen lassen!“[8][9]

Nach dem Zusammenschluss von Bündnis 90 und den Grünen zu einer neuen Partei 1993 wurde Vera Lengsfeld bei der Bundestagswahl 1994 erneut in den Bundestag gewählt.

Im Juni 1996 war Vera Lengsfeld an der Gründung des Berliner Bürgerbüro e. V. beteiligt, einem Verein zur Aufarbeitung von Folgeschäden der SED-Diktatur.[10]

Aus Protest gegen eine von ihr befürchtete zukünftige rot-rot-grüne Koalition, also einer Koalition von Bündnis 90/Die Grünen zusammen mit der PDS und einen „Schmusekurs“ oder eine „offene Anbiederung“ an diese, schloss sie sich mit anderen Bürgerrechtlern wie Günter Nooke und Ehrhart Neubert am 17. Dezember 1996 der CDU an. Lengsfelds Vorwürfe wurden von führenden Grünen zurückgewiesen. Mit ihrem damaligen Parteiwechsel enttäuschte sie andere Mitglieder der Grünen wie die Bürgerrechtlerin Marianne Birthler, die die ostdeutsche Bürgerrechtsbewegung der Wendezeit besser bei den Grünen aufgehoben sahen.[11] Lengsfeld wechselte zur CDU/CSU-Bundestagsfraktion und gab trotz Aufforderung ihr laufendes Mandat, das sie über die Liste der Grünen-Partei erhalten hatte, nicht ab.

Bei den Wahlen zum 14. Deutschen Bundestag am 27. September 1998 wurde sie über die Landesliste der CDU in Thüringen gewählt und bei der Wahl zum 15. Deutschen Bundestag am 22. September 2002 über die gleiche Liste wiedergewählt. Im gleichen Jahr erschien ihre Autobiographie.

2005 unterlag sie in ihrem Thüringer Wahlkreis bei der Aufstellung für die Direktkandidatur zum Bundestag, woraufhin sie erklärte, auch nicht mehr als Listenkandidatin zur Verfügung zu stehen. Damit endete ihre Zeit als Abgeordnete im Deutschen Bundestag mit der Konstituierung des Parlaments zur 16. Wahlperiode am 18. Oktober 2005. Für die Wahlen zum Bundestag 2009 kandidierte Lengsfeld im Bundestagswahlkreis Berlin-Friedrichshain – Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost erneut für die CDU.[12] Für Aufsehen sorgte ihr Wahlplakat, das Lengsfeld und die CDU-Vorsitzende Angela Merkel tief dekolletiert mit dem Slogan „Wir haben mehr zu bieten“ zeigt.[13][14][15] Das angestrebte Direktmandat verfehlte sie mit 11,6 % der abgegebenen Erststimmen deutlich. Es war das schlechteste aller CDU-Direktkandidaten bundesweit.[16] 2010 setzte sie sich innerhalb der CDU für die Wahl von Joachim Gauck zum Bundespräsidenten ein.[4][17]

Lengsfeld war, neben Klaus Peter Krause und Beatrix von Storch, im Vorstand des konservativen Bürgerkonvents.[18]

Mitte September 2017 gab ein Verein, Pro Patria Pirna, in der Kreisstadt Pirna bekannt, dass Lengsfeld und die damalige AfD-Vorsitzende Frauke Petry in der Kreisstadt einen gemeinsamen politischen Auftritt im Vorfeld der Bundestagswahl haben.[19]

Im März 2018 initiierte Lengsfeld die „Gemeinsame Erklärung 2018“, in der es heißt: „Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“[20] Illustriert ist der Text mit einem Foto eines aus dem Umfeld der AfD unterstützten „Frauenmarsches“.[21] Die NZZ zitierte Lengsfelds Aussage „Die Furcht davor steckt den Herrschsüchtigen bis heute in den Knochen“, als Lengsfeld „allen Ernstes“ Deutschlands Aktualität mit der Spätphase der DDR verglich, deren politische Klasse über Nacht verschwunden sei.[22]

Im April 2018 trat Vera Lengsfeld als Rednerin auf der Pegida-nahen Kundgebung Für Meinungsfreiheit und gegen das NetzDG in Köln mit 80 Teilnehmern aus dem rechten Spektrum auf.[23] Vera Lengsfeld schlug einem Gegendemonstranten ins Gesicht, weil er sie laut ihrer Aussage während ihrer Rede als „Nazischlampe“ beleidigt hätte.[24][25][26]

Im Juni 2018 nahm sie am rechtspopulistischen „Frauenmarsch zum Kanzleramt“ teil.[27]

Publizistische Tätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lengsfeld ist Autorin mehrerer Bücher und schrieb Beiträge für Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Spiegel, Die Welt und Focus. Sie ist zudem Kolumnistin der Weblogs Die Achse des Guten[28] und der AfD-nahen Internetzeitung Die Freie Welt.[29] Vera Lengsfeld ist auch Autorin der Monatszeitschrift eigentümlich frei[30] und verfasst Artikel für die Preußische Allgemeine Zeitung und den Bayernkurier.

2003 kritisierte sie in einem Interview mit der Jungen Freiheit den Ausschluss Martin Hohmanns aus der CDU als „inszenierte Treibjagd“, nachdem dieser eine antisemitische Rede gehalten hatte. Lengsfeld sah in diesem Zusammenhang die Gefahr einer Einengung der Meinungsfreiheit, auch wenn die Rede „unpassend und überflüssig“ gewesen sei.[31] Der Politikwissenschaftler Wolfgang Gessenharter bewertete dieses Interview, mit Bezug auf den Jahresbericht des Bundesamt für Verfassungsschutz aus dem Jahr 2003, als Beispiel für eine „Erosion der Abgrenzung“ von konservativen Personen gegenüber dem Netzwerk der Neuen Rechten.[32] Aktuell verteidigt sie in ihrem Blog gemäßigtere Positionen der AfD.[33][34]

Gegenüber dem Handelsblatt verglich sie 2012 den Bundestag in Bezug auf die Abstimmungen zum Rettungsschirm ESM und zum Fiskalpakt mit der DDR-Volkskammer.[35]

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lengsfeld ist zweimal geschieden, hat drei Kinder und war in erster Ehe mit dem Journalisten Sebastian Kleinschmidt, Sohn von Karl Kleinschmidt, verheiratet.[36] 1991 erfuhr sie aus den Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit, dass ihr zweiter Ehemann, der Lyriker Knud Wollenberger, sie als IM Donald bespitzelt hatte. Sie reichte die Scheidung ein und nahm ihren Geburtsnamen wieder an. Sie verzieh ihm nach zehn Jahren, als er sich bei ihr entschuldigte.[37]

Im Dokumentarfilm Stasikinder – Mein Vater war beim MfS gab Lengsfeld an, sie habe im Alter von 17 Jahren durch Zufall erfahren, dass ihr Vater hauptamtlicher Offizier in der Auslandsspionage beim Ministerium für Staatssicherheit gewesen sei.[38][39]

Ihr Sohn Philipp Lengsfeld wurde im Herbst 1988 aus politischen Gründen (Ossietzky-Affäre) von der Ost-Berliner Carl-von-Ossietzky-Oberschule relegiert.[40][41] Er ist Physiker und war von 2013 bis 2017 Bundestagsabgeordneter (CDU).

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Vera Lengsfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vera Lengsfeld leitet den VOS Berlin-Brandenburg. In: Die Welt, 4. Juli 2012.
  2. Willkommen | Bürgerkonvent. In: www.buergerkonvent.de. Abgerufen am 28. August 2015.
  3. CDU-Politikerin pflegt Nähe zur AfD. In: Handelsblatt, 24. September 2014.
  4. a b c d e f Vera Lengsfeld: Wund fürs Leben, Zeit Online, 26. April 2012
  5. V. Lengsfeld, Vorwort, in: Jörg Koch, Bismarckdenkmäler und Bismarckgedenken am Oberrhein. Marmor, Stein und Bronze spricht. Ubstadt-Weiher u. a. 2015. S. 5.
  6. Gruppe Gegenstimmen abgerufen am 21. Juli 2010
  7. Eckhard Jesse: Eine Revolution und ihre Folgen. 14 Bürgerrechtler ziehen Bilanz. Christoph Links Verlag, 2001, ISBN 3-86153-223-9, S. 287f. und S. 321
  8. 3. Sitzung des Deutschen Bundestages in der 12. Wahlperiode am 17. Januar 1991 (PDF; 611 kB)
  9. Vera Lengsfeld: Eine Frau, die gerne aneckt. In: Die Zeit. ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 3. April 2016]).
  10. Webseite des Bürgerbüros.
  11. Bürgerrechtler verlassen Bündnisgrüne. In: Berliner Zeitung. 17. Dezember 1996; Stefan Reker: Ostdeutschland: Neue Heimat. In Focus. Nr. 52/1996
  12. Ulrich Zawatka-Gerlach: Vera Lengsfeld tritt für die CDU in Kreuzberg an. In: Der Tagesspiegel. 23. Oktober 2008
  13. Thorsten Denkler: CDU: Lengsfeld wie Merkel – Das politische Dekolleté. In: Süddeutsche Zeitung, 10. August 2009
  14. Schelte für Vera Lengsfeld: Frauen-Union kritisiert busenbetonten Wahlkampf. In: Spiegel Online, 11. August 2009
  15. Lutz Kinkel: CDU: Das verrückteste Wahlplakat. In: stern.de. 11. August 2009
  16. Wahlinfo 2009
  17. Präsidentenwahl CDU-Politikerin Lengsfeld wirbt für Gauck, welt.de, 15. Juni 2010
  18. Georg Meck: Konservative Plattform - Der Bürgerkonvent ist am Ende. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 8. August 2015, ISSN 0174-4909.
  19. Die AfD und die Pressefreiheit. Hausverbot für "Tagesspiegel" bei Auftritt von Petry und Lengsfeld, in Der Tagesspiegel, 18. September 2017
  20. Tellkamp unterzeichnet Erklärung. In: SZ-Online. 17. März 2017 (sz-online.de [abgerufen am 17. März 2018] – vgl. zum Wortlaut der „Gemeinsamen Erklärung 2018“).
  21. Andreas Montag, Neue Nationale Front „Gemeinsame Erklärung“ von Künstlern und Intellektuellen, Mitteldeutsche Zeitung online, 19. März 2018.
  22. Schloss mit lustig (Titel der Druckausgabe, Seite 5) - Ein Fest für die Teilung Deutschlands, NZZ, 7. Mai 2018
  23. Polizeieinsatz wegen rechter Mini-Demo In: Kölner Stadt-Anzeiger, 16. April 2018
  24. Politik Köln: Kundgebungen am Alter Markt: Vera Lengsfeld schlägt Gegendemonstranten ins Gesicht, report-k.de, 14. April 2018
  25. Netz-DG-Protest Demonstration am Alter Markt – „Köln gegen Rechts“ als Gegenpart, in Kölner Stadt-Anzeiger online , 14. April 2018
  26. Versammlung auf dem Alter Markt 300 Teilnehmer bei Demo gegen Hetze von Rechts, in Kölnische Rundschau online, 16. April 2018
  27. Mehrere Hundert bei Protest gegen "Frauenmarsch", Berliner Morgenpost, 10. Juni 2018
  28. Beiträge von Vera Lengsfeld bei Die Achse des Guten.
  29. Vera Lengsfeld. In: freiewelt.net (Memento des Originals vom 17. Januar 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.freiewelt.net
  30. André F. Lichtschlag: Autoren - Vera Lengsfeld. Abgerufen am 27. Dezember 2012.
  31. Vera Lengsfeld verteidigt Hohmann. Spiegel Online, 19. Dezember 2003
  32. Wolfgang Gessenharter / Thomas Pfeiffer (Hrsg.): Die neue Rechte, eine Gefahr für die Demokratie? VS, Wiesbaden 2004, ISBN 3-8100-4162-9.
  33. Vera Lengsfeld: Die AfD und ihre Feinde. Abgerufen am 9. Januar 2018: „Die AfD ist eine junge Partei und wird sich ganz schnell sortieren und von Radikalen trennen müssen, wenn sie keine Eintagsfliege bleiben will.“
  34. Vera Lengsfeld: Die AfD und ihre Feinde. Abgerufen am 9. Januar 2018 (Vergleiche etwa Parteiprogramm der AfD, Punkte 12.2 Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist nicht reformierbar oder 12.3 Zum Schutz von Mietern und Eigentümern: Energieeinsparverordnung und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz abschaffen).
  35. Lengsfeld sieht Parallelen zur DDR-Volkskammer. Welt Online, 20. Juli 2012
  36. Detlef Kühn: Rezension: Sachbuch: Viele Niederlagen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. August 2002
  37. Christoph Dieckmann: Vera Lengsfeld: Wund fürs Leben. In: Die Zeit, Nr. 18/2012
  38. Sebastian Haak: Film „Stasikinder – Mein Vater war beim MfS“ in Erfurt gezeigt. tlz.de, 29. April 2013, abgerufen am 18. Juni 2013.
  39. Frank Neubert: MDR Fernsehen: Stasikinder – Mein Vater war beim MfS. mdr.de, 19. Februar 2013, archiviert vom Original am 16. Mai 2013; abgerufen am 18. Juni 2013. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mdr.de
  40. Wiebke Hollersen: Die Geschichte von zwei Schülern, die vor zwanzig Jahren in der DDR zu Staatsfeinden wurden: Der Rausschmiss. In: Berliner Zeitung, 30. September 2009
  41. Ereignisse an der Berliner Ossietzky-Schule, abgerufen am 21. Juli 2010